Alle Beiträge zum Thema'Immobilienmakler'

Okt
12

Die ehemalige iMakler GMBH wurde im April 2010 nach einer Differenz unter den Gesellschaftern unter Gläubigerschutz gestellt. Nachdem das Unternehmen erfolgreich weitergeführt und nach einer neuen Gesellschafterstruktur gesucht wurde, konnten Anfang Oktober ein Neustart beginnen. Die Übernahme der Marke und des Geschäftsbetriebes erfolgte durch die FSBO Beratung, welche durch die bekannte Maklerfamilie BLUMENAUER getragen wird. Herr Harald Blumenauer wurde 2009 von maßgeblichen Immobilienjournalisten zum “Kopf des Jahres” in der Kategorie “Revolutionär” gewählt. Ausdruck seiner Aktivitäten, die Vermarktung von Immobilien an die dramatischen Veränderungen, die durch die neuen Medien und der Verbraucherwünsche entstanden sind, anzupassen und weiter zu entwickeln.

Herr Blumenauer, in der dritten Generation mit der Immobilie vertraut, war zuletzt 7 Jahre lang als Geschäftsleitungsmitglied und Leiter des Produktmanagement Immobilienwirtschaft bei ImmobilienScout24 tätig und maßgeblich am Erfolg des Portals beteiligt.

Das iMakler-System basiert auf dem FSBO Konzept, das seit vielen Jahren in internationalen Märkten einen Siegeszug erlebt. FSBO steht für “For Sale By Owner”. Die Dienstleistung liegt in der Unterstützung eines Immobilienverkäufers bei der Vermarktung seiner Immobilie mit einem ganzen Strauß von Dienstleistungen, die er selbst zusammen stellen kann. Hierzu zählen unter anderem Begutachtung, Home Staging, Handwerkerservice, Medien-Präsentation, SEO/SEM, Sozial Media, Open House, Bieterverfahren, Vertragsverhandlung, Rechtsunterstützung, Kaufvertragsbegleitung, bis zum After-Sale Services wie Umzugsplanung.

Ein Basiselement hierbei ist, auf Maklerprovisionen zu verzichten. Der Verkäufer hat es selbst in der Hand mit wie viel Nebenkosten der Kaufpreis belastet wird. Ein besserer Netto-Kaufpreis für ihn ist meist die Folge und Käufer können ihr volles Budget für den Kauf der Immobilie verwenden.

So bietet iMakler einen kompletten Vermarktungsservice für private Immobilien für ein Festhonorar von 995 EUR an. In dieser “Flatrate” ist eine Marktwerteinschätzung durch einen neutralen Sachverständigen, über die Medien-Präsentation und Interessentenbetreuung bis hin zur Vertragsverhandlung enthalten. Provisionen entfallen vollständig.

Quelle: Pressemeldung der iMakler GmbH vom 11.10.2010

Aug
26

(München, 26. Juli 2010. ) Die PlanetHome AG, einer der deutschlandweit führenden Immobilienvermittler, hat im Sommer 2010 sechs neue Standorte im gesamten Bundesgebiet eröffnet. PlanetHome bietet seinen Service rund um die Immobilie künftig vor Ort in Heidelberg, Baden-Baden, Neustadt an der Weinstraße und Bad Reichenhall an. Zudem werden im Norden Deutschlands Repräsentanzen in Heikendorf und Rendsburg geschaffen – beide in der Nähe von Kiel. Damit ist PlanetHome von nun an mit über 80 Büros in Deutschland und Österreich vertreten.

„Die wirtschaftliche Lage und das Zinstief haben zuletzt zu einer Rückkehr zu Sachwerten geführt – und damit zu einer deutlich verstärkten Nachfrage nach Immobilien. Um unseren umfassenden Service auch vor Ort einem erweiterten Kundenkreis anbieten zu können, haben wir die sechs neuen Standorte geschaffen“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand von PlanetHome.

Insbesondere Immobilienverkäufer profitieren von den neuen Repräsentanzen – und damit verbundenen kurzen Wegen zu einem PlanetHome Makler. „Manche Immobilienbesitzer versuchen den Verkauf ihres Hauses oder ihrer Wohnung zunächst auf eigene Faust umzusetzen – und entdecken nach ersten Erfahrungen die damit verbundenen Herausforderungen“, sagt Robert Anzenberger. PlanetHome Experten unterstützen nun an mehr als 80 Standorten bei jedem einzelnen Schritt eines Immobilienverkaufs: Sie ermitteln den Objektwert, organisieren im Anschluss die professionelle Vermarktung und sorgen dafür, dass der optimale Preis erzielt wird. Neben den üblichen Vermarktungskanälen wie dem Internet verfügt PlanetHome über eine Datenbank mit über 25.000 vorgemerkten Suchkunden sowie Aushängen in zahlreichen Bankfilialen.

PlanetHome will durch die Präsenz an weiteren attraktiven Standorten auch seine führende Position als Partner von Finanzdienstleistern nochmals ausbauen – und die längjährige Zusammenarbeit mit zahlreichen Bankinstituten in ganz Deutschland weiter intensivieren. Durch die Kooperation mit dem führenden Immobiliendienstleister können diese ihren Kunden einen außergewöhnlich umfassenden Rundum-Service im Bereich Immobilien bieten.

Quelle: Pressemitteilung der Planethome AG

Jun
15

Unterstützt von Verbraucherschutzverbänden und dem IVD Bundesverband hat die DIA Consulting AG ein Zertifizierungsprogramm für Immobilienmakler ins Leben gerufen. Darüber informiert eine Pressemitteilung des IVD. Die DIA ist dabei die erste akkreditierte Zertifizierungsstelle in Deutschland, die Immobilienmakler gemäß der seit April geltenden DIN EN 15733 zertifiziert. „Die EU-Norm definiert unter anderem die fachliche Mindestqualifikation und die erforderlichen Verhaltensregeln für Immobilienmakler“, sagt der Bundesgeschäftsführer des IVD Sven Johns.

Zur Prüfung werden nur Makler zugelassen, die einen entsprechenden Bildungsabschluss – beispielsweise Immobilienfachwirt (IHK) – nachweisen können. Außerdem müssen sie in den vergangenen vier Jahren mindestens drei Jahre lang eine immobilienbezogene Tätigkeit ausgeübt haben. Von dieser Zeit müssen die Kandidaten mindestens zwei Jahre in der Immobilienvermittlung gearbeitet haben.

Wer sich für das Programm der Immobilienmaklerzertifizierung interessiert, kann dies auf der Webseite der DIA abrufen. „Das Image des Maklers in der Öffentlichkeit wird durch die Zertifizierung sicher steigen. Immerhin ist die Basis der Zertifizierung eine DIN, die unabhängig erstellt ist und eine neutrale Grundlage für die Arbeit des Immobilienmaklers und das Verhältnis zum Kunden darstellt.“ sagt Alexander Achten, Leiter der Zertifizierungsstelle bei der DIA. Eine Zertifizierung könne neben der Mitgliedschaft im Berufsverband IVD als weiteres Qualitätssiegel ein Baustein für eine bessere Reputation sein und zusätzlich dem Verbraucherschutz dienen – denn für den Verbraucher biete die Zertifizierung Informationen über die Professionalität des Maklers. „Von dem resultierenden Vertrauensaufbau profitiert wiederum die Immobilienwirtschaft insgesamt“, so Achten.

Mai
03

Wie die Haufe-Redaktion in der vergangenen Woche stellte die iMakler GmbH wegen einer geplatzten Zwischenfinanzierung und Diskussionen im Gesellschafterkreis einen Insolvenzantrag. „Leider ist es uns nicht gelungen, vor Abschluss der aussichtsreichen Gespräche mit Investoren, eine Zwischenfinanzierung unter und mit den Altgesellschaftern abzuschließen, insofern war es geboten, die Gesellschaft unter Gläubigerschutz zu stellen“ wird Harald Blumenauer zitiert, Gründer von iMakler und Mitglied der Geschäftsleitung.

Das Management sei weiter vom zukunftweisenden Konzept überzeugt. Derzeit gäbe es weitere Gespräche mit Investoren. Bis zum Abschluss der Gespräche sollen, so Blumenauer. Er soll zusammen mit einem Insolvenzverwalter die Geschäfte zunächst weitergeführen.

Mit einem neuartigen Geschäftsmodell ging iMakler 2007 an den Start um die Immobilienmaklerbranche aufzumischen. Statt bis zu 7% Maklerprovision wollte das Unternehmen Immobilien für rund 1.000 Euro vermitteln. Funktionieren sollte dies, indem die verkäufern den Maklern eine Menge Arbeit im Vermittlungsprozess abnehmen. iMakler sollte zum Beispiel die Besichtigungen nicht mehr selbst durchführen sondern der Verkäufer sollte dies übernehmen. Wie bei Billigfliegern kann der Kunde noch weitere Dienstleistungen rund um den Immobilienverkauf (z.B. Energiepass, Gutachten oder Besichtigungsservice) dazuordern. Laut eigenen Angeben aus dem September letzten Jahres wurden über iMakler in den letzten Jahren über 1.000 Immobilien verkauft.

Mrz
16

- Immobilienumsatz geht um 15,8 Prozent zurück
- Umsatzrückgänge in allen Bundesländern, vor allem bei Gewerbeimmobilien

Im Jahr 2009 wurden in Deutschland private und gewerbliche Immobilien im Gesamtwert von über 135,13 Milliarden Euro umgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr wurden damit wertmäßig rund 15,81 Prozent (= 25,38 Milliarden Euro) weniger Immobilien umgesetzt als im Jahr zuvor. Der aktuelle Immobilienumsatz in Höhe von 135 Milliarden Euro befindet sich auf dem Niveau der Jahre 2002 bis 2005. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung der IVD-Marktforschung auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen (BMF) erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens.

„Der wesentliche Rückgang des Transaktionsvolumens stammt aus dem Bereich der gewerblichen Investments“, berichtet Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD Bundesverbands. „Der Umsatzrückgang der Immobilienverkäufe wird sich erst im Laufe des Jahres vermehrt auf die Preise auswirken. Nachgebende Preise sehen wir in Teilen des Gewerbeimmobilienmarktes, in kleineren Städten und in schlechten Lagen von Großstädten, während zentrale Lagen in großen Städten und vermietete Wohnimmobilien preisstabil sein werden“, prognostiziert Schick. Ein Indikator seien die lediglich schwachen Preisrückgänge, die der IVD bei den Immobilienpreisen verzeichnet hat. „Beim Immobilienumsatz werden wir uns wohl vorerst mit den unterdurchschnittlichen Werten der umsatzschwachen Jahre 2002 bis 2005 abfinden müssen. In den Metropol- und Wachstumsregionen gehen wir von einer Normalisierung der Umsätze auf langjährigem Niveau aus“, so Schick weiter.

„Der sonst so robuste deutsche Immobilienmarkt, der sich vor allem im Wohnimmobilienmarkt der Metropolregionen preislich unbeeindruckt von der Finanzmarktkrise und der aktuellen Wirtschaftskrise zeigt, musste jedoch beim Blick auf den Gesamtumsatz zurückstecken“, sagt der Vizepräsident. Verglichen mit anderen Branchen sei der Immobilienmarkt jedoch stabil.

Der Immobilienumsatz im Jahr 2009 liegt nach drei Jahren wieder unter dem langfristigen Durchschnitt in Höhe von knapp 154 Milliarden Euro und damit nur knapp unter dem Niveau der Jahre 2000 bis 2005. In den Jahren 2006 bis 2008 trieben vor allem internationale Finanzinvestoren die Immobilienumsätze in die Höhe.

Vom aktuellen Umsatzvolumen in Höhe von 135,13 Milliarden Euro entfielen 122,48 Milliarden Euro (minus 15,20 Prozent) auf die westdeutschen Bundesländer einschließlich Berlin und 12,65 Milliarden Euro (minus 21,34 Prozent) auf die ostdeutschen Bundesländer. Damit liegen die prozentualen Rückgänge ähnlich hoch wie im Vorjahr.

Regionale Einzeldaten

In allen Bundesländern sind relativ hohe Umsatzrückgänge zu verzeichnen. Einstellige Umsatzrückgänge sind lediglich in Bayern (- 9,92 Prozent), Schleswig-Holstein
(- 7,74 Prozent) und Brandenburg (- 1,36 Prozent) zu verzeichnen. Die höchsten prozentualen Umsatzrückgänge sind in Berlin (- 39,17 Prozent), Sachsen (- 31,11 Prozent) und Thüringen (- 33,55 Prozent) zu beobachten.

Das umsatzstärkste Bundesland ist Nordrhein-Westfalen mit 28,89 Milliarden Euro, gefolgt von Bayern (26,13 Milliarden Euro) und Baden-Württemberg (19,68 Milliarden Euro). Hessen liegt mit 11,82 Milliarden Euro wie in den Vorjahren auf Platz vier. Niedersachsen und Berlin folgen mit 9,93 beziehungsweise 6,77 Milliarden Euro. Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein liegen zwischen rund 5,5 und 5,9 Milliarden Euro.

Zur Ermittlungsmethode

Das so genannte Immobilientransaktionsvolumen beziehungsweise der Immobilienumsatz umfasst sämtliche privaten und gewerblichen Immobilientransaktionen, die der Grunderwerbsteuer unterliegen. Da die überwiegende Zahl der Transaktionen – mit Ausnahme der Fälle, die der Erbschafts- und Schwenkungssteuer unterliegen, sowie Share-Deals – dieser besonderen Umsatzsteuer auf Grundstücksumsätze unterliegen, ist diese Statistik ein probates Mittel, die jährlichen Immobilienumsätze zu erfassen.

Quelle: Pressemitteilung des Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.
vom 15.03.2010

Feb
03

Berlin, 02.02.2010 – Seit Ende Januar sind sämtliche Angebote des Immobilienmaklers Engel & Völkers in Berlin und Potsdam mit QR-Codes versehen. Durch das Abfotografieren dieser QR-Codes mit Hilfe ihres Handys gelangen die User direkt zu einer mobilen Landingpage der jeweiligen Immobilie. Realisiert wurde diese innovative und äußerst transparente Form der Immobilienbewerbung durch YOC – Europas führenden Anbieter für mobile Lösungen.

Wer kennt das nicht – hinter der Beschreibung eines Immobilieninserates kann sich alles oder aber auch nichts verbergen. Genau dieses Problem hat der Immobilienmakler Engel & Völkers erkannt und versieht ab sofort viele seiner Berliner und Potsdamer Angebote in Anzeigen, auf Plakaten und Fahrzeugen mit sogenannten QR-Codes. Fotografiert der User einen solchen Code mit seinem Handy gelangt er direkt zu einer Landingpage, die nicht nur ein, sondern eine Vielzahl an Fotos der Immobilie parat hält, sämtliche Informationen zum gewünschten Objekt liefert sowie einen Direkt-Kontakt vorhält.
„Durch die Verwendung von QR-Codes heben wir uns deutlich von unseren Wettbewerben ab.” sagt Tom Jacobi, Marketingvorstand der Engel & Völkers AG. Weiterhin führ Jacobi aus „stellen die QR-Codes für die Nutzer einen hohen Mehrwert dar, denn hinter einem Code verbergen sich wesentlich mehr Informationen als eine reguläre Print-Anzeige darstellen kann. Zahlreiche Fotos und eine detaillierte Beschreibung machen die Immobilie „erlebbar” und bieten somit einen äußerst fundierten ersten Eindruck.”

„Wir freuen uns sehr, diese innovative Kampagne für Engels & Völkers umsetzen zu können.” sagt Björn Krämer, Senior Manager Mobile Marketing der YOC AG. „Die Interaktivierung von Immobilien-Printinseraten durch QR-Codes gab es bisher noch nicht und öffnet weitreichende Chancen für Kunden und Marke.” Neben Engel & Völkers realisierte die YOC-Gruppe u.a. für ihre Kunden Lufthansa, Nissan und T-Mobile QR-Code Kampagnen.
Der QR-Code (Quick Response-Code) ist ein zweidimensionaler Barcode, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde. QR-Codes ermöglichen es dem Nutzer im täglichen Leben, Informationen mit dem Handy zu erreichen, zu speichern und zu verarbeiten. Die Voraussetzung, um einen QR-Code mit dem Handy lesen zu können sind eine Handykamera, ein WAP-fähiges Handy sowie ein QR-Code Reader, der den Code in einen Link oder eine sonstige multimediale Datei konvertiert. Auf den meisten neueren Handymodellen sind QR-Code Reader bereits vorinstalliert. Nutzer älterer Handymodelle können sich kostenlose QR-Code Reader, wie den Kaywa Reader oder den Beetagg Reader herunterladen. QR-Codes eignen sich optimal zur Interaktivierung klassischer Medien (vor allem Print und OoH), sind einfach zu handhaben, da das Eingeben einer URL umgangen wird und eignen sich somit hervorragend als effektiver Response-Kanal.

Über die YOC-Gruppe

Die YOC-Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter für Mobile Marketing, Mobile Advertising und Mobile Internet. Auf Basis eigenentwickelter skalierbarer Technologie-Plattformen realisiert die YOC-Gruppe integrierte mobile Lösungen für Kunden aus sämtlichen Branchen. Über eine geschützte Mobilisierungsplattform betreibt das Unternehmen europaweit mehr als 450 mobile Portale und Applikationen. Zudem verfügt die YOC-Gruppe mit über 150 Titeln im Portfolio über das größte Premium Vermarktungs-netzwerk für Mobile Advertising im europäischen Raum. Täglich wickelt der zentral gesteuerte AdServer über diese Seiten bereits mehr als 50 Mio. Werbemittelanfragen ab.
Über dieses Kerngeschäft hinaus ist YOC in den Bereichen Affiliate Marketing und Mobile B2C Services tätig. Zum 30. September 2009 beschäftigte die YOC-Gruppe rund 180 Mitarbeiter und hat 2008 Umsatzerlöse in Höhe von 23,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Das Unternehmen ist in sechs Ländern tätig und will international weiter wachsen.

Über Engel & Völkers

Völkers ist ein weltweit führendes Dienstleistungsunternehmen zur Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Yachten im Premium-Segment. Über 390 Shops im Bereich hochwertige Wohnimmobilien sowie 44 Gewerbebüros, die Büro-, Einzelhandels- und Industrieflächen, Investmentobjekte, Wohn- und Geschäftshäuser sowie Immobilienportfolios vermitteln, bieten privaten und institutionellen Kunden eine professionell abgestimmte Dienstleistungspalette. Derzeit ist Engel & Völkers in 33 Ländern auf vier Kontinenten präsent.

Quelle: Pressemitteilung der YOC AG

Jan
29

Dass die Selbstständigkeit bei RE/MAX als Immobilienmakler eine Zukunft mit Karrierechancen bietet, wird eindrucksvoll durch das Wachstum auf 800 Makler und 180 RE/MAX Standorten in Deutschland demonstriert. Allein in der Region RE/MAX Deutschland Südwest, bestehend aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, wurden 2009 mehr als 200 Frauen und Männer zum/zur Immobilienmakler/in ausgebildet.
35 neue Immobilienmakler haben am 25. Januar 2010 an der Makler-Big-Start Schulung in der Region Südwest teilgenommen. Um mehr Professionalität in die Ausbildung mit einzubringen und den Qualitätsstandard zu erhöhen hat RE/MAX Deutschland Südwest ab Januar 2010 zwei neue Trainings-Module, sowie einen Abschlusstest mit einem Bewertungsbogen für die Makler in das Schulungs-programm aufgenommen. „Unser Ziel ist, dass unsere Makler qualifizierter werden und somit schneller zu Ihren Umsätzen kommen,“ so Kurt Friedl, der Regionaldirektor der Region Südwest. Zu den neuen Modulen gehört ein
„RE/MAX Knigge“, in dem unter anderem über das richtige Auftreten des Maklers, Pünktlichkeit und der Erstkontakt zum Kunden sowie auch die taktvolle Kommunikation und der Umgang mit Kollegen trainiert werden. Ebenso neu ist das Modul „RE/MAX Listing und Telefon“, in dem unter anderem das richtige Telefonieren, die Begrüßung und die Ansprache behandelt werden.
„Wir freuen uns sehr, dass eine nennenswerte Zahl von externen Maklerkollegen diese Gelegenheit wahrnimmt. Das spricht für die Praxistauglichkeit unserer Ausbildungsinhalte“, betont der Regionaldirektor.
Makeln bedeutet weit mehr, als nur ein Exposee zu erstellen und auf Interessenten zu warten. „Die Anforderungen an die Branche sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen“, erklärt Friedl. Das hänge unter anderem mit den immer besser informierten Kunden zusammen, die immer kritischere Fragen stellen. Darüber hinaus sollte man auch die wahre Flut von Gesetzen und Vorschriften, die sich immer wieder ändern, im Blick behalten. „Wer sich hier nicht hundertprozentig auskennt, riskiert haftungs-rechtliche Konsequenzen. Um seine Kunden optimal zu betreuen, sollte der Makler außerdem Grundkenntnisse von Finanzierung haben und auf dem Gebiet des Immobilienmarketings sein Handwerk verstehen,“ schließt Friedl ab.

Quelle: Pressemitteilung der RE/MAX Deutschland Südwest vom 28.01.2010

Jan
14

(München, 14. Januar 2010.) Wer auf eigene Faust eine Immobilie verkaufen möchte, merkt schnell, dass dies ein zähes Geschäft ist. Anbieter müssen über viele Wochen Anzeigen schalten, Internetauftritte buchen und Besichtigungstermine durchführen. “Im Schnitt benötigen Privatverkäufer etwa 20 Besichtigungstage, bis ein Käufer anbeißt”, berichtet Robert Anzenberger, Vorstand des bundesweit mit über 65 Büros vertretenen Immobiliendienstleisters PlanteHome. Eine Garantie, dass das Objekt tatsächlich verkauft wird, gibt es aber auch dann nicht.
Deutlich schneller gestaltet sich ein Verkauf mit professioneller Hilfe. “Erfahrene Makler reduzieren den Besichtigungstourismus auf durchschnittlich sieben Tage”, erklärt der PlanetHome Chef. Möglich werde dies unter anderem durch detaillierte Vorabbesichtigungen im Internet, durch gezielte Ansprache vorgemerkter Interessenten, durch eine breite Kundenbasis dank umfangreicher Kooperationen mit Vertriebspartnern sowie durch aussagekräftige Verkaufsunterlagen.
Die dreidimensionale Innenbesichtigung via Internet erlaubt dem Betrachter ein umfassendes Raumgefühl im Objekt. Kaufinteressenten erhalten dadurch einen genauen Eindruck von der Wohnsituation und dem möglichen Wohnklima. “Die Internetbesichtigung trennt bereits die Spreu vom Weizen”, erklärt Anzenberger. “Wer dann zum Besichtigungstermin kommt, ist tatsächlich an der Wohnung oder dem Haus interessiert. Die Verkaufschancen steigen so deutlich an. Zudem können erfahrene Makler den optimalen Preis für das Objekt erzielen.”
Ohne Maklerunterstützung müssen sich Privatverkäufer aber nicht nur in Geduld üben. Auch die Auswahl solventer Kaufinteressenten sowie die Durchführung der notwendigen Verkaufs- und Vertragsverhandlungen erfordern fundierte Erfahrung und Verhandlungskompetenz. “Wer unsicher ist im Umgang mit Menschen oder zu gutmütig beim Verhandeln, der wird am Ende kaum ein zufriedenstellendes Verkaufsergebnis erzielen”, weiß Immobilienexperte Anzenberger aus Erfahrung. Verkaufsprofis bieten auch hierbei echte Hilfe. Makler mit langjähriger Routine wissen sich selbst auf jede Kundschaft einzustellen. Misserfolge werden somit auf ein Minimum reduziert.

Quelle: Pressemitteilung der Planethome AG

Sep
10

München, 09. September 2009. Wer eine Immobilie verkaufen möchte, sollte wissen, was das Objekt wert ist. Preisvergleiche in Zeitungen oder Internet helfen dabei wenig, da selbst bei gleicher Lage Erhaltungszustand und Ausstattung meist unterschiedlich sind. Auch vorhandene Wertgutachten sind wegen ihres oft fortgeschrittenen Alters häufig nur bedingt aussagekräftig.

“Wer den Objektwert genau wissen möchte, muss ein aktuelles Verkehrswertgutachten erstellen lassen”, erklärt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobiliendienstleisters PlanetHome AG. Dabei ermittelt ein geprüfter Gutachter den Verkehrswert der Immobilie – also den Preis, den der Verkäufer derzeit real am Markt erzielen kann. Exakte Wertgutachten erstellen zum Beispiel Mitglieder von Gutachterausschüssen in Städten und Gemeinden, aber auch der TÜV und die Dekra sowie von der Industrie- und Handelskammer öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige. Die Gebühren für eine Hausbewertung sind abhängig vom ermittelten Verkehrswert. Für Verkäufer können sich die Ausgaben schnell lohnen: Denn erstens können Wertgutachten vor einer zu niedrigen Bewertung der Immobilie schützen. Zweitens kann der Verkäufer versuchen, die Ausgaben über den Verkaufspreis wieder hereinzuholen.

Gutachten beugt Streitigkeiten vor

Eine wichtige Funktion können Wertgutachten bei Vermögensstreitigkeiten einnehmen. Gibt es beispielsweise bei Erbschaften mehrere Erben, kann es schnell zu unterschiedlichen Vorstellungen über den Wert einer Immobilie und um die Vermögensaufteilung kommen. Schließlich muss der Haupterbe die anderen Erben auszahlen. Das gleiche Problem kann bei Ehescheidungen auftreten, etwa wenn beide Partner unterschiedliche Ansichten über den Stand des gemeinsamen Familienvermögens haben. Ein Immobiliengutachten kann für Ehegatten, Anwälte und das Familiengericht wichtige Anhaltspunkte liefern. Allerdings sollten Auftraggeber bedenken, dass die ermittelten Werte nicht auf ewig gelten. Der Zustand des Objekts kann sich mit der Zeit verschlechtern. Auch die Lage kann wechselhaft sein, etwa wenn eine neue Straße gebaut oder ein Gewerbegebiet in der näheren Umgebung errichtet wird.

Maklereinschätzung praktisch genauso gut

Ist eine exakte Wertermittlung nicht erforderlich oder genügt dem Verkäufer ein grober Orientierungswert, können Makler gute Hilfestellung leisten. “Makler erstellen zwar keine besiegelten Gutachten. Doch professionelle Vermittler kennen die Bedingungen und das Preisgefüge vor Ort und sind in der Lage, eine realistische Markteinschätzung als Verhandlungsbasis zu bestimmen”, erläutert Immobilienexperte Robert Anzenberger. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, ist daher bei einem professionellen Immobilienberater gut beraten. Dieser kümmert sich mit einem Rundum-Service um alle Dinge des Immobilienverkaufs: Von der Verkaufswertermittlung über die Erstellung einer Vermarktungsstrategie bis hin zum Aufsetzen des Kaufvertrages und der Begleitung zum Notartermin.

Quelle: Pressemitteilung der Planethome AG

Sep
07

München, 07. September 2009. Immer mehr Deutsche liebäugeln mit einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung im eigenen Land. Doch die Suche nach einem passenden Objekt kann mitunter langwierig und schwierig sein. Wie findet man ein passendes Objekt in fremder Umgebung? Wo befinden sich bevorzugte Lagen? Wie sieht die künftige Bauerschließung für das Wunschgebiet aus? Wo lauern Umweltrisiken wie Hochwasser- oder Sturmanfälligkeit? Welcher Quadratmeterpreis ist für welche Lage angemessen?

“Da die bevorzugte Urlaubsregion nicht vor der Haustür liegt, sind Interessenten mit dem lokalen Immobilienmarkt nicht vertraut. Der Weg in die Wunschregion ist weit und die Suche nach dem Urlaubsdomizil mit vielen Unbekannten verbunden”, weiß Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome AG.

Suchende haben meistens noch keine Freunde oder Nachbarn in der fraglichen Region, die sie fragen und auf deren Urteil sie vertrauen könnten. Um sich Klarheit zu verschaffen, lohnt der Gang zu einem ortsansässigen Makler. Der Immobilienmakler kennt nicht nur die Preise und Gegebenheiten vor Ort, er hat auch erste Angebote parat. Anhand konkreter Beispiele lassen sich Vorzüge und Nachteile bestimmter Lagen oder ausgewählter Landstriche erörtern und neue Erkenntnisse gewinnen. Wie sieht es beispielsweise mit der täglichen Versorgung etwa durch Bäcker oder Supermärkte aus, wo befinden sich Ärzte oder Apotheker und wie ist es um den öffentlichen Nahverkehr bestellt? Auch auf Fragen des Besucherandrangs oder des Verkehrsaufkommens während der Urlaubszeit kann der Makler Antwort geben.

Wer in eine neu zu bauende Ferienimmobilie investieren möchte, der findet in Immobilienvermittlern ebenfalls hilfreiche Ansprechpartner. “Aus der täglichen Praxis wissen Wohnungsmakler, wo neue Bauprojekte geplant sind beziehungsweise welche Objekte gerade realisiert werden”, erläutert Robert Anzenberger. Sie können gezielt Informationen einholen oder Exposés besorgen. In vielen Fällen eröffnet sich Kaufinteressenten die Möglichkeit, ihr Ferienobjekt aktiv mitzugestalten. Ein weiterer Vorteil ist die Zeit- und Aufwandsersparnis. Denn Käufer können Makler gezielt mit der Suche nach ihrem Wunschobjekt beauftragen und brauchen sich nicht selbst auf den Weg zu machen. Der Vermittler wird regelmäßig die in Frage kommenden Immobilien vorlegen – solange, bis ein wirklich geeignetes Objekt gefunden ist.

Quelle: Pressemitteilung der Planethome AG