Jun
09

Um ein Prozent höhere Tilgung kann unter dem Strich fast 57.000 Euro sparen
Mannheim, 09. Juni 2009. Jeder fünfte Deutsche weiß nicht, dass es im Schnitt 30 Jahre dauert, bis ein Immobilienkredit getilgt ist. Die aktuelle Baugeldstudie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount zeigt, dass fast 20 Prozent der Bevölkerung die Dauer bis zur Schuldenfreiheit nur halb so hoch oder noch geringer einschätzen, als sie tatsächlich ist. Bemerkenswert: Potenzielle Immobilienkäufer kennen sich nicht besser aus als diejenigen, die kein Kaufinteresse haben.

Gerade junge Menschen können schlecht ermessen, wie lange es dauert, bis ein Darlehen komplett getilgt ist: Die Baugeldstudie von HypothekenDiscount ergab, dass nur 63,8 Prozent der 20- bis 29-Jährigen die Zeitspanne realistisch einschätzen. Bei den 50- bis 59-Jährigen hingegen kennen sich 91 Prozent gut aus. Mit Berufseinsteigern und Familiengründern sind es jedoch vor allem Leute aus der jungen Generation, die eine Immobilienfinanzierung abschließen. „Wer einen Baukredit aufnimmt, muss wissen, dass die Rückzahlung einen langen Atem erfordert. Bis zum Eintritt ins Rentenalter sollte der Kredit jedoch komplett abbezahlt oder die Restschuld nur noch gering sein. Durch die richtige Kombination von Zinsbindung und Tilgung lässt sich die Dauer bis zur Schuldenfreiheit deutlich verkürzen und somit auch viel Geld sparen“, sagt Kai Oppel, Finanzierungsexperte bei HypothekenDiscount.

Lange Zinsbindung wählen und höher tilgen

In Zeiten niedriger Zinsen ist eine lange Bindung von 15 oder mehr Jahren sinnvoll, um sich die günstigen Konditionen über einen möglichst langen Zeitraum zu sichern. Die dadurch gesparte Summe kann direkt in die Rückzahlung gesteckt werden. Zudem ist es empfehlenswert, von Anfang an eine Tilgungshöhe von mindestens zwei Prozent zu vereinbaren. HypothekenDiscount rät Immobilienkäufern, beim Abschluss des Finanzierungsvertrages auf Sondertilgungsoptionen und auf die Möglichkeit zu achten, die Rückzahlung flexibel zu erhöhen. Eine höhere Tilgung führt dazu, dass Hauskäufer im Endeffekt um mehrere Jahre früher schuldenfrei sind: Wer heute ein Immobiliendarlehen in Höhe von 150.000 Euro bei einem Zinssatz von 4,35 Prozent und lediglich einem Prozent Tilgung abschließt, braucht fast 39 Jahre, bis das Darlehen komplett abbezahlt ist. Allein die Erhöhung der anfänglichen Tilgung auf zwei Prozent, die zu einer Monatsrate von etwa 790 Euro führt, verringert die Dauer der Darlehensrückzahlung um zwölf Jahre. So lassen sich über die gesamte Laufzeit Zinsen in Höhe von knapp 57.000 Euro sparen.

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount

Apr
07

Höhere Anfangstilgung, mehr Eigenkapital und lange Zinsbindungen sind im Zinstief 2009 wichtig

Mannheim, 2. April 2009. – Wie eine Untersuchung des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount unter mehr als 70 Kreditinstituten ergeben hat, starten die günstigsten 5-Jahres-Darlehen aktuell bei 3,19 Prozent. Allerdings sollten Immobilienkäufer besser Kredite mit zehn oder 15 Jahren Zinsbindung wählen, die ab vier Prozent aufgenommen werden können. „Auch sonst sollten Kreditnehmer einige Dinge beachten, damit die Finanzierung im Zinstief in einigen Jahren nicht zu einem teuren Erwachen führt“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.

Tipp 1: Längere Zinsbindung wählen
Auch wenn die 3-Prozent-Zinssätze der kurz laufenden Darlehen verlockend sind, sollten Summen ab 50.000 Euro nur mit längeren Zinsbindungen finanziert werden. Hintergrund: Wer ein 100.000-Euro-Darlehen mit einer fünfjährigen Zinsbindung aufnimmt, zahlt zwar in den kommenden fünf Jahren nur eine Monatsrate von 349 Euro. Allerdings wird im Jahr 2014 bereits eine Anschlussfinanzierung fällig. Sollten die Zinsen dann nur um zwei Prozent gestiegen sein, würde sich die Rate auf 496 Euro verteuern. „Niemand weiß, wie sich die Wirtschaft in den kommenden fünf Jahren entwickelt und zu welchen Zinssätzen in fünf Jahren finanziert werden kann. Lange Zinsbindungen machen Spekulationen überflüssig und geben dem Darlehensnehmer Kalkulationssicherheit“, erläutert Oppel.

Tipp 2: Höhere Anfangstilgung vereinbaren
Eine Kreditsumme von 100.000 Euro lässt sich aktuell mit einer Monatsrate von 416 Euro bedienen – wenn man eine zehnjährige Zinsbindung und eine einprozentige Anfangstilgung zu Grunde legt. Besser ist es laut Baugeldvermittler HypothekenDiscount jedoch, die zehnjährige Zinsbindung mit einer höheren Anfangstilgung zu koppeln. Bei einer zweiprozentigen Startilgung würde sich zwar die Monatsrate auf 500 Euro erhöhen und bei einer dreiprozentigen Tilgung sogar auf 583 Euro – dafür reduziert der Kreditnehmer seine Restschuld zum Ende der ersten Zinsbindung deutlich und ist mehrere Jahre früher schuldenfrei. Zudem gewähren viele Kreditinstitute bei einer höheren Tilgung nochmals einen Konditionsnachlass.

Tipp 3: Eigenkapital einbringen
Die Höhe der Zinskonditionen richtet sich aktuell mehr denn je nach der Höhe des Eigenkapitals, das ein Immobilienkäufer in seine Finanzierung einbringt. Wer derzeit die Nebenkosten mitfinanzieren möchte, muss mit Zinssätzen über fünf Prozent rechnen. „Am günstigsten sind Kredite mit einem Beleihungsauslauf zwischen 54 und 76 Prozent“, sagt Kai Oppel. In diesem Fall sind Finanzierungen unter vier Prozent möglich. Wer weniger als 20 Prozent des Kaufpreises an Eigenkapital vorweisen kann, zahlt wenigstens 4,3 Prozent für sein Darlehen.

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount

Jan
28

(Mannheim, 28. Januar 2009.) Was Sparer ärgert, erfreut seit Wochen Kreditkunden. Die Preise für Konsumentenkredite sinken ebenso wie die für Immobilienfinanzierungen. Insbesondere Immobilienkäufer, die viel Eigenkapital mitbringen, können günstig Darlehen aufnehmen. Klassische Hypothekendarlehen mit zehn Jahren fester Zinsbindung und 60 Prozent Beleihungsgrenze gibt es nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount für knapp über vier Prozent. Immobilienkäufer mit einem geringen Finanzierungsbedarf erhalten Darlehen mit fünfjähriger Zinsbindung sogar für rund 3,7 Prozent.

„Auch Anschlussfinanzierer sollten alle Optionen einer vorzeitigen Prolongation ihrer Immobilienfinanzierung prüfen. Viel günstiger dürften die Angebote in den kommenden Wochen nicht mehr werden“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Die Ursachen für die niedrigen Konditionen sind an den Märkten zu finden.

Zwar hatte eine Jahresend-Rallye 2008 Hoffnung auf den klassischen Januar-Effekt für 2009 gemacht: „Statistisch gesehen ist der Januar der stärkste Börsenmonat“, sagt Oppel. Doch die Befürchtungen, dass die beginnende Berichtssaison der börsennotierten Unternehmen zu einem Fiasko werden könnte, haben erneut für einen Kursrutsch an den Börsen gesorgt. Die Märkte sind sehr volatil.

Alarmierende Konjunkturdaten liefern den Investoren Argumente für den Ausverkauf. Exportweltmeister Deutschland muss bei den Ausfuhren den größten Einbruch seit 17 Jahren verkraften. Außerdem prognostiziert das Bundeswirtschaftsministerium für dieses Jahr einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 2,25 Prozent und einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 500.000 Menschen.

Doch es gibt Lichtblicke. Das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW meldet steigende Konjunkturerwartungen und untermauert damit die optimistische Einschätzung der Bundesregierung, dass eine Trendwende noch in diesem Jahr möglich ist. Wie rasch die deutsche Wirtschaft das Tal der Tränen durchschreitet, hängt von vielen Faktoren ab – ein funktionierendes Finanzsystem gehört zu den wichtigsten.

Immerhin mehren sich die Anzeichen für eine Beruhigung der Lage am Geldmarkt. Doch Staat und Zentralbank müssen weiter auf der Hut sein, um über höhere Staatsausgaben, sinkende Zinsen und Liquiditätshilfen die Märkte funktionsfähig zu halten und die Konjunktur wieder flottzumachen. Zuletzt hatten Europas Notenbanker ihren Refinanzierungssatz erwartungsgemäß Mitte Januar um weitere 50 Basispunkte auf zwei Prozent gesenkt. Besonders beeindruckt hat das die Märkte allerdings nicht.

Nun versucht die EZB mit der Ausweitung des Korridors um den Leitzins herum den sogenannten Interbankenhandel zu beleben. Noch immer ist das Vertrauen der Geschäftsbanken untereinander gering. Vorhandene Liquidität legen die Geldinstitute über Nacht lieber bei der EZB an, als sie dem Geldmarkt für einen höheren Zins zur Verfügung zu stellen. Fehlende Liquidität erhöht aber das Pleiterisiko von Banken und ist eine Gefahr für die Kreditvergabe an Unternehmen. Um diese gefährliche Abwärtsspirale zu verhindern, hat die EZB nun den Einlagezins für Banken auf ein Prozent gesenkt.

Experten sind allerdings skeptisch, ob die Maßnahme erfolgreich ist und den Interbankenhandel stimuliert. Doch zusammen mit den Konjunkturprogrammen in der Euro-Zone sollte die Geldpolitik der EZB Wirkung zeigen. Seiner grundsätzlichen Linie aber bleibt der EZB-Rat auch in der Krise treu. Wohl auch, um noch Pulver trocken zu halten, erteilte EZB-Chef Jean-Claude Trichet einer weiteren Zinssenkung schon im Februar zumindest öffentlich eine Absage und erinnerte an das ureigene Ziel der EZB: einen stabilen Euro.

Nun zeigen schon seit Monaten alle relevanten Indikatoren sinkende Inflationsraten an – sonst hätten Europas Währungshüter in den vergangenen Monaten den Refinanzierungssatz auch wohl kaum um 2,25 Prozentpunkte auf seinen historischen Tiefstand festgesetzt. Doch EZB-Chef Trichet warnte vorsorglich, die Preissteigerung in der Euro-Zone könnte bereits in der zweiten Jahreshälfte wieder anziehen.

Sehr wahrscheinlich ist dieses Szenario zwar nicht. Die Notierungen für Rohstoffe – bis Sommer 2008 Hauptverursacher der Preisbeschleunigung bis auf vier Prozent – rutschen immer tiefer in den Keller. Schon im Dezember betrug die Inflation mit fallender Tendenz im Euro-Raum nur noch 1,6 Prozent. Für Deutschland rechnet die Bundesregierung gerade noch mit einer Preissteigerungsrate von 0,5 Prozent.

Doch Trichet verschafft sich mit seinen Warnungen Luft. Vor dem März rechnet nun niemand mit einer weiteren Zinssenkung. Dann allerdings könnten auch die Renditen lang laufender Staatsanleihen noch einmal einen Dipp nach unten erhalten – insbesondere wenn es an den Börsen weiter so turbulent zugeht. Gelten Leitzinssenkungen als Treibsatz für Aktienkurse, profitieren in der aktuellen Krise vor allen Dingen die sicheren Staatspapiere. Die Kurse klettern, die Renditen sinken: Zehnjährige Bundesanleihen notieren derzeit wieder unter der Drei-Prozent-Marke.

Über HypothekenDiscount

HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 30 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de/

Dez
23

Stark schwankende Zinsaufschläge möglich

Bielefeld (23. Dezember 2008). Die Kreditvergabe für Selbständige und Berufseinsteiger hat sich nach Angaben des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein in den vergangenen Jahren deutlich verbessert.

„Mittlerweile gibt es mehrere Banken, die Hypothekenkredite an Selbständige wie Ärzte, Anwälte, Unternehmer oder junge Berufseinsteiger vergeben“, sagt Manfred Hölscher, Leiter des Baugeldvermittlers Enderlein. „Die Personengruppen müssen mit unterschiedlich hohen Zinsaufschlägen rechnen – mitunter erhalten jedoch auch Selbständige Darlehen ohne Risikoaufschläge.“ Aus diesem Grund sei es für diese Personengruppen noch wichtiger als für herkömmliche Angestellte, vor dem Immobilienkauf mehrere Finanzierungsangebote einzuholen.

Kreditinstitute achten bei der Kreditvergabe nicht nur auf das aktuelle Einkommen, sondern durchleuchten ebenso die Bonität der vergangenen Jahre. So wollen sie sicherstellen, dass sie bei einer langjährig angelegten Vertragsvereinbarung wie der Baufinanzierung ein möglichst geringes Risiko eingehen. Dafür wird auch die bisher erbrachte Ansparleistung bewertet. „Berufseinsteiger und Selbständige erfüllen mitunter nicht die Standardkriterien einiger Institute, obwohl sie solide Finanzierungskunden sind“, sagt Hölscher. Berufseinsteiger etwa haben selten viel Eigenkapital vorzuweisen, aber dafür oft ein gutes bis sehr gutes Einkommen. Ist die Probezeit vorbei und sind die beruflichen Perspektiven positiv, machen die wenigsten Banken Abstriche bei der Kreditvergabe. Bei Selbständigen indes ist für Kreditinstitute nicht nur das schwankende Einkommen ein Hindernis, sondern oft das Lesen der Bilanz. Manche Direktbanken haben nicht das notwendige Personal, um die Zahlenwerke einwandfrei zu werten. „Weil eine Finanzierungsanfrage in diesem Fall nicht standardisiert und kostengünstig beurteilt werden kann, werden sie von einigen Kreditinstituten kategorisch abgelehnt. „Aber auch hier gibt es Banken und Vermittler, die mit oder ohne Zinsaufschlag selbständige Bauherren finanzieren – wenn sie ein wohnwirtschaftliches Objekt erwerben“, sagt Hölscher.

Über Enderlein & Co. GmbH:

Die Enderlein & Co. GmbH (www.enderlein.com/?mc=pr.pm.23122008) hat sich neben der regionalen Vermittlung von privaten Immobilienkrediten auf die bundesweite Finanzierung von Wohn-, Rendite- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Zielgruppe des Unternehmens sind private Bauherren, Kapitalanleger, Unternehmer und Investoren. In puncto individuelle Kreditbeschaffung und komplexe Finanzierungen zählt die in Bielefeld ansässige Enderlein & Co. GmbH zu den renommiertesten Baugeldvermittlern Deutschlands. Die Berater finden für die Kunden individuell den optimalen Immobilienkredit. Dafür arbeitet Enderlein mit deutschen Hypothekenbanken und Versicherungsgesellschaften zusammen.

Quelle: Pressemitteilung von Enderlein & Co GmbH

Jul
21

(Mannheim, 21.07.2008.) Da in der Immobilienfinanzierung auf lange Sicht mit steigenden Zinsen gerechnet wird, lohnen sich aktuell langfristige Zinsbindungen eher als kurzfristige. Fortan gibt es erstmals einen Kredit mit 30-jähriger Zinsbindung zum Preis eines 10-Jahres-Darlehens. Darauf weist der Baugeldvermittler HypothekenDiscount hin.
Das Darlehen „Nimm 30, zahle 10“ eignet sich grundsätzlich für alle Darlehensnehmer, da für die langfristige Kalkulationssicherheit kein Zinsaufschlag bezahlt werden muss. Auf Flexibilität bei der Tilgung müssen Kreditnehmer laut HypothekenDiscount dennoch nicht verzichten. Denn: Sollten die Zinsen im Jahr 2018 günstiger sein als heute, können Darlehensnehmer den Kredit nach zehn Jahren kostenlos kündigen – und eine Anschlussfinanzierung zu den günstigeren Konditionen vornehmen.

Über HypothekenDiscount:

HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 30 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Weiterführende Informationen unter: www.hypothekendiscount.de

Bei Rückfragen:

HypothekenDiscount
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