Jüngere Immobilienkäufer täten gut daran, vor dem Immobilienkauf noch einmal mit den Eltern oder anderen älteren Verwandten und Bekannten zu sprechen. Denn: Wie eine Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount unter 1.000 Befragten ergeben hat, kennen sich Ältere – und unter ihnen eher Männer – beim Thema Immobilienfinanzierung tendenziell besser aus.
Auf die Frage, wie hoch die Restschuld eines 150.000-Euro-Kredites nach zehn Jahren ist, wenn mit einem Prozent Tilgung gestartet wurde, wussten lediglich 17 Prozent der 18- bis 24-Jährigen die richtige Antwort – aber mehr als jeder Dritte (35%) bei den über 45-Jährigen. Zudem haben über alle Altersgruppen hinweg Männer mit ihrer Antwort von 130.000 Euro richtiger gelegen als Damen.
Ein ähnliches Bild zeigte sich bei der Frage, wie hoch das Einkommen mindestens sein sollte, um ein Darlehen über 150.000 Euro sicher bedienen zu können. 18 Prozent der 18- bis 24-Jährigen sind der Meinung, ein Nettoeinkommen von 1.500 Euro sei ausreichend. Unter den Älteren teilen nur 8 Prozent diese Meinung. „Zu einem Zinssatz von 4 Prozent kann ein 150.000 Euro Kredit bei einer zweiprozentigen Tilgung mit monatlich 750 Euro bedient werden. Das monatliche Nettoeinkommen sollte auf jedem Fall bei mindestens 2.000 Euro liegen – besser darüber“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Ein Einkommen von mindestens 2.500 Euro halten laut Befragung 30 Prozent der 18- bis 24-Jährigen für angemessen. Indes würden mehr als 62 Prozent der über 45-Jährigen auf Nummer sicher gehen – und ein Mindesteinkommen von 2.500 Euro voraussetzen.
Auf die Frage, wie hoch die monatliche Mehrbelastung durch einen Immobilienkredit im Vergleich zur monatlichen Miete sein dürfte, reagierten Ältere ebenfalls vorsichtiger. Während jeder Vierte (26 Prozent) der Jüngeren sagt „gar nicht höher“, akzeptiert bei Rentnern nur jeder Zweite (45 Prozent) eine Mehrbelastung durch einen Kredit.
Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount vom 14.10.2011
Zinsen für Immobilienkredite rutschen unter 3-Prozent-Marke / Auch Laufzeiten von 20 Jahren unter 4 Prozent / Nachfrage nach Immobilienkrediten steigt
Billig, billiger, am billigsten: Häuslebauer und Immobilienkäufer zählen in diesen Tagen zu den Profiteuren der Griechenland-Krise. Die anhaltende Angst an den Märkten und Flucht in deutsche Staatsanleihen haben die Zinsen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung deutlich unter die 3-Prozent-Marke gedrückt. „Mehrere Anbieter vergeben Kredite ab 2,8 Prozent, wenn Bonität und Eigenkapitalquote stimmen“, sagt Manfred Hölscher, Leiter des Baugeldvermittlers Enderlein. Das Unternehmen verzeichnet vermehrt Finanzierungsanfragen.
Laut Hölscher haben Kreditinstitute und Versicherungen in den ersten Septembertagen die Konditionen täglich nach unten angepasst. „In den vergangenen drei Monaten sind die Zinsen um fast einen Prozentpunkt gefallen. Die jetzigen Zinssätze befinden sich nur knapp über dem 50-Jahres-Tief“, erläutert Hölscher.
Nach Worten des Baugeldexperten haben die Konditionen bei allen Zinsbindungen deutlich nachgegeben. 5-jährige Zinsbindung gibt es ab 2,25 Prozent, 10-jährige Zinsbindungen ab 2,8 Prozent, 15-jährige Festschreibungen ab 3,25 und Kredite mit einer Laufzeit von 20 Jahren sind ab 3,44 Prozent erhältlich.
Der Baugeldvermittler Enderlein rät zu langen Zinsbindungen. „Wer ein Darlehen mit 20 Jahren Zinsbindung wählt, kann selbst bei einer geringeren Tilgung und etwas geringerem Eigenkapitaleinsatz eine sichere Immobilienfinanzierung realisieren.“ In Anbetracht der Nervosität an den Märkten sind weitere Zinsabschläge möglich. Immobilienkäufer sollten jedoch nicht auf zusätzliche Prozentpunkte spekulieren, wenn sie ein konkretes Finanzierungsobjekt haben. Wie es aus Bielefeld weiter heißt, sollten auch Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten ihre Anschlussfinanzierung prüfen. Durch so genannte Forward-Kredite können bereits heute Finanzierungen für einen späteren Zeitpunkt abgeschlossen werden. „Forward-Kredite bringen im derzeitigen Zinsumfeld nicht nur Planungssicherheit. Meist lässt sich auch die monatliche Belastung deutlich minimieren oder bei gleichbleibender, gewohnter monatlicher Rate die Laufzeit bis zur vollständigen Rückzahlung radikal verkürzen.“
Quelle: Pressemitteilung der Enderlein & Co. GmbH vom 15.09.2011
Bauherren profitieren bei der Zinsentwicklung 2010 immer stärker von anhaltenden Marktturbulenzen
Mannheim, 27. Mai 2010. Immobilienkäufer und Häuslebauer können in Deutschland so günstig Kredite aufnehmen wie nie zuvor. Wie eine Erhebung des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount unter mehr als 70 Banken, Sparkassen und Versicherungen ergeben hat, liegen die Bestkonditionen für klassische Annuitätendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung bei 3,25 Prozent effektiv. Selbst Darlehen mit 20-jähriger Zinsbindung liegen wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise bei deutlich unter 4 Prozent.
„Allein in den vergangenen drei Monaten sind die Zinsen für 10-jährige Zinsbindungen um knapp 0,5 Prozentpunkte gefallen. Damit wurde das 50-Jahrestief aus dem Jahr 2005 geknackt. Wer im Mai einen 200.000-Euro-Kredit aufnimmt, spart insgesamt 8.000 Euro gegenüber Februar“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. „Die Zinsen befinden sich seit Wochen im freien Fall. Deshalb ist die monatliche Rate für einen Immobilienkredit mittlerweile für viele Deutsche kaum höher als die Monatsmiete. Der Immobilienkauf rückt daher für immer mehr Mieter in greifbare Nähe.“
Wer über Eigenkapital verfügt und aktuell einen Kredit über 200.000 Euro aufnehmen möchte, kann sein Darlehen theoretisch mit einer monatlichen Rate von 700 Euro bedienen – wenn er mit einer einprozentigen Tilgung startet. HypothekenDiscount rät Kreditnehmern jedoch zu Anfangstilgungen von mindestens zwei Prozent oder mehr. Denn: Bei einer einprozentigen Rückführung dauert die Kreditrückzahlung bis zu 44 Jahre. Eine Starttilgung von 4 Prozent würde zwar die monatliche Kreditbelastung auf 1200 Euro erhöhen. Dafür wäre der Kreditnehmer jedoch in 18 Jahren schuldenfrei. „Eine hohe Anfangstilgung ist im Zinstief ein Muss. Sie spart nicht nur Zinskosten. Sie ist auch ein Garant dafür, dass der Kreditnehmer die Aufwendungen selbst dann schultern kann, wenn die Kreditzinsen nach Ablauf der Zinsbindung steigen sollten“, sagt Oppel.
Quelle: Pressemitteilung der Hypothekendiscount vom 27.05.2010
Mannheim, 08. April 2010. Die neuesten amerikanischen Wirtschaftszahlen sind überraschend positiv. Ein gutes Zeichen auch für deutsche Unternehmen – ein schlechtes jedoch für Bauherren und Anschlussfinanzierer hierzulande. „Sie müssen bei der Zinsentwicklung für 2010 und 2011 mittelfristig mit steigenden Kondititionen rechnen. Denn gute Konjunkturdaten im Anschluss an eine Krise führen zu höheren Inflationsraten – und damit zu teureren Bauzinsen“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Dazu kommt, dass angesichts des optimistischen Trends immer mehr Anleger ihr Kapital aus sichern Staatsanleihen abziehen und in Aktien investieren. Das führt zu einem Anstieg der langfristigen Bauzinsen.
„Zunächst jedoch bleiben die Zinsen weiterhin auf Tiefstniveau. Hintergrund ist, dass es noch dauert, bis die US-amerikanischen Daten ihre Wirkung im europäischen Raum entfalten“, sagt Kai Oppel. Immobilienkredite mit zehn Jahren Zinsbindung kosten durchschnittlich nur rund 3,9 Prozent effektiv, 15-jährige Zinsbindungen kosten 4,5 Prozent. Topanbieter bieten das Baugeld bei HypothekenDiscount in beiden Varianten sogar noch einmal bis zu 0,4 Prozentpunkte billiger an. Damit bewegen sich die Zinsen auf einem Level, das in der 60-jährigen deutschen Nachkriegsgeschichte nur einmal unterboten wurde.
Die Zinswende jedoch rückt näher. So war selbst mancher Experte überrascht, als vergangene Woche die aktuellsten Wirtschaftsdaten aus den USA verlauteten: Der Pfeil zeigt nach oben, sowohl bezüglich der Unternehmens- als auch der Börsenwerte. Erstmals nach Monaten wurden auch wieder deutlich mehr Mitarbeiter eingestellt. Da die US-amerikanischen Daten oft ein Indikator für die deutschen Märkte sind, ist zu erwarten, dass sich der Trend auch hierzulande fortsetzt.
Wer überlegt, eine Immobilie zu kaufen oder wer demnächst eine Anschlussfinanzierung benötigt, dem rät Kai Oppel, die aktuell günstigen Konditionen für mindestens 15 Jahre festzuschreiben: „Im Durchschnitt waren die Zinsen während der vergangenen 50 Jahre etwa zwei Prozentpunkte teurer als jetzt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich der Zinssatz auch langfristig deutlich über dem aktuellen bewegt“.
Zinstrend:
kurzfristig: stabil, leicht schwankend
mittelfristig: steigend
langfristig: steigend
Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount vom 08.04.2010
Erstmals gibt es ein Darlehen für Kunden, die mit sinkenden Konditionen rechnen
Mannheim, 27. November 2009. Mit der Unterschrift unter den Darlehensvertrag haben Immobilienkäufer bisher ihren Zinssatz je nach Zinsbindung für die nächsten 5 bis 30 Jahre festgeschrieben. Mit dem Darlehen “Zinsupdate” bietet jetzt ein Partner des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount die Möglichkeit, trotz Unterschrift einmalig von nachträglich sinkenden Bauzinsen zu profitieren. “Das Darlehen eignet sich vor allem für Kreditnehmer, die auf fallende Zinsen spekulieren, aber sofort eine Finanzierung benötigen”, sagt Kai Oppel von HypothekenDiscount.
Wer im Juli dieses Jahres eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen und danach den Verlauf der Bauzinsen beobachtet hat, konnte sich ärgern. Obwohl die Zinsen für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung bereits bei lediglich 4,25 Prozent lagen, sind sie bis September auf unter 3,80 Prozent gesunken. Kunden, die einen Kredit über 200.000 Euro erst im September beantragt haben, zahlen somit während der zehnjährigen Zinsbindungsfrist rund 9.500 Euro weniger Zinsen.
Mit dem neuen Immobiliendarlehen “Zinsupdate” können Kreditnehmer nun einmalig binnen eines Jahres auf einen niedrigeren Zins umsteigen. Dafür wird zwar ein Zinsaufschlag von 0,25 Prozent fällig, allerdings lassen sich dadurch im Gegenzug schnell mehrere Tausend Euro sparen. “Die Zinsupdate-Option ist für Kunden interessant, die fest von fallenden Zinsen ausgehen, ihre Finanzierung aber sofort benötigen”, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.
Kunden sollten den möglichen Zinsvorteil allerdings nicht in die Finanzierung einplanen. “Auch wenn die Zinsen nochmals fallen: Es ist wie bei Aktien unmöglich, den perfekten Einstiegs- oder Ausstiegszeitpunkt zu finden. Was die richtige Entscheidung gewesen wäre, sieht man immer erst nachträglich beim Blick auf den Chartverlauf.” Kunden, die sich für ein Darlehen mit Zinsupdate-Option interessieren, sollten sich laut HypothekenDiscount auch ein Angebot über ein kombiniertes Darlehen erstellen lassen, bei dem die Finanzierung aus einem Festzinskredit und einem variablen Kredit besteht. Hier können Kreditnehmer ebenfalls auf sinkende Zinsen spekulieren und gleichzeitig von der Zinssicherheit eines Annuitätendarlehens profitieren.
Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount
Zinsen für Darlehen um weitere 0,1 Prozentpunkte gesunken
Mannheim, 6. März 2009. Immobilienkäufer können sich besonders über die jüngste Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) freuen. „Die Zinsen für Immobilienkredite haben in der ersten Märzwoche nochmals um 0,1 Prozentpunkte nachgegeben“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.
Ein 200.000-Euro-Immobilienkredit mit zehnjähriger Zinsbindung verbilligt sich laut HypothekenDiscount allein durch den jüngsten Zinsrutsch um 2.170 Euro. „Da nicht alle Kreditinstitute Zinssenkungen zeitnah an den Kunden weitergeben, sollten Kreditnehmer unbedingt mehrere Angebote einholen“, rät Oppel. Wie ein aktueller Vergleich des Baugeldvermittlers unter 70 Kreditanbietern ergeben hat, können Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung derzeit ab rund 3,9 Prozent aufgenommen werden. Die teuersten Anbieter verlangen mehr als 5,5 Prozent.
Ausgelöst wurde der Zinsrückgang durch die Wirtschaftsentwicklung. Der Leitzins in der Euro-Zone hat ein neues historisches Tief erreicht: Am ersten Donnerstag im März verkündete Jean-Claude Trichet, Chef der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, eine Senkung des Refinanzierungssatzes um 50 Basispunkte auf nun 1,5 Prozent. „Damit setzen die Notenbanker ihre Zinspolitik der kleinen Schritte fort. Seit Oktober haben Europas Währungshüter den Leitzins um 275 Basispunkte gesenkt“, erläutert Oppel. Geschäftsbanken können sich nun noch günstiger bei der EZB refinanzieren. Mit der Verbilligung des Geldes sollen Investitionen und Konsum der brachliegenden Wirtschaft angekurbelt werden, um den Verlauf der Rezession abzumildern.
Doch wichtiger als die Zinsentscheidung selbst war der Ausblick für die nächsten Monate. Trichet rechnet mit einer „langen Phase eines großen wirtschaftlichen Abschwungs.“ Die EZB korrigierte ihre Wachstums- und Inflationsprognose nach unten. Für 2009 erwarten die Notenbanker nun ein Schrumpfen der Wirtschaft um 3,2 bis 2,2 Prozent. Frühestens 2010 sei mit einem Aufschwung zu rechnen. Die Inflation taxieren die EZB-Experten dieses Jahr nun auf 0,1 bis 0,7 Prozent und 2010 auf maximal 1,4 Prozent.
Gewinner der Krise bleiben Eigenheimer. „Anders als in Großbritannien, in den USA oder in Spanien ist der deutsche Immobilienmarkt stabil“, erklärt Oppel. Hier zahlt sich jetzt die konservative Finanzierung insbesondere bei selbstgenutzten Immobilien aus. Gleichzeitig profitieren Verbraucher mit Kreditbedarf von einem Zinsniveau nahe seiner historischen Tiefstände.
Quelle: Pressemitteilung der Hypothekendiscount
Profiteure sind Immobilienkäufer mit geringerem Finanzierungsbedarf sowie Umschulder
Mannheim, 13. Februar 2009. Immobilienkredite mit kurzer Zinsbindung sind im Februar 2009 unter die 3,5-Prozent-Marke gefallen – und damit so günstig wie zuletzt vor drei Jahren. Historisch betrachtet liegen die Konditionen nur knapp einen Prozentpunkt über dem 50-Jahres-Tief. „100.000 Euro Immobilienkredit können aktuell mit einer Monatsrate von knapp 400 Euro bedient werden“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.
Lohnend ist der jüngste Zinsrutsch für Kreditnehmer mit einem geringeren Finanzierungsbedarf. Profiteure sind besonders Immobilienkäufer in kleineren und mittelgroßen Städten, in denen Immobilieneigentum bereits für rund 100.000 Euro erworben werden kann. „Bei diesen Finanzierungssummen bleibt die Kreditrate selbst bei einer hohen Anfangstilgungsleistung von 3 oder 5 Prozent moderat“, sagt Oppel. Bei einer dreiprozentigen Rückführung liegen die monatlichen Darlehensaufwendungen bei 541 Euro und die Gesamtlaufzeit des Darlehens bei 22 Jahren. Eine fünfprozentige Anfangstilgung würde die Gesamtlaufzeit sogar auf 15 Jahre drücken. Die Monatsrate beträgt in diesem Fall laut HypothekenDiscount 708 Euro. „Die Mehrbelastungen im Vergleich zur Miete sind in Städten mit günstigen Immobilienpreisen gering. Gleichzeitig ist eine hohe Anfangstilgung ein guter Garant für die Bonität und schützt vor einer zu hohen Restschuld“, sagt Oppel.
Weitere Nutznießer vom günstigen Zinsniveau sind nach Angaben von HypothekenDiscount auch Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten. Wer seine Immobilie in den Jahren 1999 bis 2001 mit einem zehnjährigen Darlehen erworben hat, kann seine Zinsbelastung bei der nach zehn Jahren anstehenden Anschlussfinanzierung deutlich senken. Die Konditionen für den Erstkredit haben damals zwischen fünf und sechs Prozent gelegen. Eine Umschuldung auf einen Kredit mit fünfjähriger Zinsbindung, die je nach Höhe der Restschuld sinnvoll ist, bringt eine Zinsersparnis von rund zwei Prozent. Doch auch Interessenten mit einem höheren Sicherheitsbedürfnis können derzeit günstig finanzieren. Kredite mit einer Zinsbindung von zehn Jahren sind ab 4,07 Prozent erhältlich.
Weder Käufer noch Umschulder müssen sich in den nächsten Wochen extrem unter Druck setzen. Bis zur nächsten Zinssenkung dürfte sich die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen – verlässliche Benchmark für Hypothekendarlehen – seitwärts bewegen.
Über HypothekenDiscount
HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 70 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de
Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount
Stark schwankende Zinsaufschläge möglich
Bielefeld (23. Dezember 2008). Die Kreditvergabe für Selbständige und Berufseinsteiger hat sich nach Angaben des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein in den vergangenen Jahren deutlich verbessert.
„Mittlerweile gibt es mehrere Banken, die Hypothekenkredite an Selbständige wie Ärzte, Anwälte, Unternehmer oder junge Berufseinsteiger vergeben“, sagt Manfred Hölscher, Leiter des Baugeldvermittlers Enderlein. „Die Personengruppen müssen mit unterschiedlich hohen Zinsaufschlägen rechnen – mitunter erhalten jedoch auch Selbständige Darlehen ohne Risikoaufschläge.“ Aus diesem Grund sei es für diese Personengruppen noch wichtiger als für herkömmliche Angestellte, vor dem Immobilienkauf mehrere Finanzierungsangebote einzuholen.
Kreditinstitute achten bei der Kreditvergabe nicht nur auf das aktuelle Einkommen, sondern durchleuchten ebenso die Bonität der vergangenen Jahre. So wollen sie sicherstellen, dass sie bei einer langjährig angelegten Vertragsvereinbarung wie der Baufinanzierung ein möglichst geringes Risiko eingehen. Dafür wird auch die bisher erbrachte Ansparleistung bewertet. „Berufseinsteiger und Selbständige erfüllen mitunter nicht die Standardkriterien einiger Institute, obwohl sie solide Finanzierungskunden sind“, sagt Hölscher. Berufseinsteiger etwa haben selten viel Eigenkapital vorzuweisen, aber dafür oft ein gutes bis sehr gutes Einkommen. Ist die Probezeit vorbei und sind die beruflichen Perspektiven positiv, machen die wenigsten Banken Abstriche bei der Kreditvergabe. Bei Selbständigen indes ist für Kreditinstitute nicht nur das schwankende Einkommen ein Hindernis, sondern oft das Lesen der Bilanz. Manche Direktbanken haben nicht das notwendige Personal, um die Zahlenwerke einwandfrei zu werten. „Weil eine Finanzierungsanfrage in diesem Fall nicht standardisiert und kostengünstig beurteilt werden kann, werden sie von einigen Kreditinstituten kategorisch abgelehnt. „Aber auch hier gibt es Banken und Vermittler, die mit oder ohne Zinsaufschlag selbständige Bauherren finanzieren – wenn sie ein wohnwirtschaftliches Objekt erwerben“, sagt Hölscher.
Über Enderlein & Co. GmbH:
Die Enderlein & Co. GmbH (www.enderlein.com/?mc=pr.pm.23122008) hat sich neben der regionalen Vermittlung von privaten Immobilienkrediten auf die bundesweite Finanzierung von Wohn-, Rendite- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Zielgruppe des Unternehmens sind private Bauherren, Kapitalanleger, Unternehmer und Investoren. In puncto individuelle Kreditbeschaffung und komplexe Finanzierungen zählt die in Bielefeld ansässige Enderlein & Co. GmbH zu den renommiertesten Baugeldvermittlern Deutschlands. Die Berater finden für die Kunden individuell den optimalen Immobilienkredit. Dafür arbeitet Enderlein mit deutschen Hypothekenbanken und Versicherungsgesellschaften zusammen.
Quelle: Pressemitteilung von Enderlein & Co GmbH
Junge Immobilienkäufer profitieren von Flexibilität bei Rückführung ihres Immobilienkredits
Bielefeld (13. November 2008). Angehende Häuslebauer Immobilienkäufer können sich aktuell nicht nur über günstige Kreditzinsen von deutlich unter 5 Prozent freuen, sondern ebenso über immer flexiblere Kredite: Der Bielefelder Baugeldvermittler Enderlein bietet fortan ein Darlehen mit Tilgungsänderungen, Tilgungsaussetzung und der Rückzahlung geleisteter Tilgungen an.
„Besonders bei jungen Immobilienbesitzern kann sich die Finanzsituation schnell ändern“, sagt Manfred Hölscher, Leiter des Baugeldvermittlers Enderlein. Die meisten herkömmlichen Kredite lassen es aber nicht zu, beispielsweise die Tilgungsleistung nach einer Gehaltserhöhung zu erhöhen oder bei einer Weltreise die Tilgung auszusetzen. „Viele junge Menschen verzichten auf den Immobilienerwerb, weil sie befürchten, durch den Kredit ihr gesamtes Leben umstellen zu müssen.“
Nachdem es zwar seit einiger Zeit Kredite mit Tilgungsanpassungen und der Revalutierung (Wiederausschüttung) geleisteter Tilgungen gibt, bietet das Darlehen „Für alle Fälle“ erstmals alle Optionen kostenfrei auf einmal. So kann der Tilgungssatz bis zu dreimal gewechselt werden, wodurch sich die Monatsrate an die aktuellen Bedürfnisse anpassen lässt. Zudem ist es möglich, die Tilgung nachträglich bis zu zehn Jahre auszusetzen. „Wer über mehr Geld verfügt als zur Kreditaufnahme erwartet, kann den Schuldenabbau beschleunigen und Zinskosten in Höhe mehrerer Tausend Euro sparen. Wem hingegen plötzlich weniger Geld zur Verfügung steht, der kann entsprechend weniger abbezahlen und eine finanzielle Schieflage vermeiden.“
Noch mehr finanziellen Spielraum bietet darüber hinaus die einmalige Revalutierung geleisteter Tilgungen oder Sondertilgungen. In Höhe von 2.500 bis 15.000 Euro werden bereits geleistete Tilgungen zurück überwiesen, wenn der Darlehensnehmer in einen Finanzengpass geraten sollte. „Die Option ermöglicht vor allem einen schnellen Schuldendienst, da viele Kreditnehmer gerade anfangs auf Sondertilgungen verzichten, weil sie das Geld für unvorhergesehene Ereignisse zurückhalten“, weiß Hölscher. Durch die Rückzahlungsoption verringert sich das Kundenrisiko deutlich, die Sondertilgung kann vorgenommen werden, was die Zinskosten minimiert. Der Kredit wird nur an Darlehensnehmer vergeben, die ihr Objekt selbst nutzen und bei denen der Hauptverdiener maximal 40 Jahre alt ist. Das Darlehen ist laut dem Baugeldvermittler Enderlein in allen Zinsbindungsfristen erhältlich und kann für den Bau oder Kauf von Immobilien verwendet werden.
Quelle: Enderlein & Co. GmbH
Seit dem Wegfall der Eigenheimzulage im Jahr 2006 werden weniger Bauaufträge erteilt. Im Mai dieses Jahres verzeichnete das Statistische Bundesamt am Bau preisbereinigt sieben Prozent weniger Auftragseingänge als im Vormonat. Bereits im vergangenen Jahr sind die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser um 34,7 beziehungsweise 36,8 Prozent gegenüber 2006 zurückgegangen. Vor rund einem Monat hat der Bundestag auf diese Entwicklung reagiert: Am 20. Juni wurde das Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbst genutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge (Eigenheimrentengesetz – EigRentG) verabschiedet. Damit wird die selbst genutzte Immobilie auch unter dem Aspekt einer Förderung wieder attraktiver.
Wer sich daher jetzt für den Kauf einer Immobilie entscheidet, freut sich auch über die noch günstigen Möglichkeiten zur Finanzierung dieses Traums. Denn die Zinsen für Immobiliendarlehen sind historisch betrachtet günstig. Findet man jedoch erst in einigen Monaten die passende Immobilie oder ein geeignetes Grundstück zum Bauen, könnten die Zinsen bereits gestiegen sein. Für dieses Problem gibt es jetzt eine Lösung: die Reservierungshypothek.
Bislang war es nur Immobilienbesitzern möglich, sich das heute noch günstige Zinsniveau zu sichern. Mit der Reservierungshypothek können dies ab sofort auch potentielle Immobilienbesitzer, die noch nach dem geeigneten Objekt suchen. Sie erhalten eine feste Finanzierungszusage – auch ohne konkrete Immobilie. Voraussetzungen sind der Einsatz von mindestens 30 Prozent Eigenkapital, ein vollständig ausgefüllter Antrag mit den Immobilienrahmendaten sowie eine vollständige Bonitätsprüfung. Die Zinsen werden dann bis zum endgültigen Darlehensvertrag bis zu sechs Monate garantiert.
„Mit der Reservierungshypothek unterbreiten wir einer bislang vernachlässigten Zielgruppe ein innovatives Angebot“, so Stephan Gawarecki, Privatkundenvorstand beim Allfinanzdienstleister Dr. Klein. „Wir rechnen mittelfristig mit steigenden Zinsen. Dank der Reservierungshypothek können wir jetzt künftigen Immobilienerwerbern die heute noch attraktiven Konditionen anbieten.“
Quelle: Der Dr. Klein Allfinanz-Service