Alle Beiträge zum Thema'5. Baufinanzierung'

Dez
29

Mit 2011 geht ein Jahr historisch niedriger Zinsen für Bauherren und Immobilienkäufer zu Ende. Interhyp nimmt den Jahreswechsel zum Anlass, um auf die wichtigsten Marktentwicklungen und deren Folgen für Baugeld-Konditionen einzugehen und gibt Tipps, worauf Häuslebauer und Eigenheimbesitzer in 2012 achten sollten.

IMMOBILIENMARKT – Angebotsmangel, steigende Preise und Steuern
In Zeiten geringer Guthabenverzinsung, hoher Inflation und volatiler Aktienmärkte haben viele Deutsche auf die als sicher geltende Immobilie gesetzt. So war das Jahr 2011 von einer starken Immobiliennachfrage geprägt, die vor allem in Ballungszentren zu steigenden Preisen geführt hat: Laut Marktbericht des Immobilienverbands Deutschland (IVD) wurden beispielweise bei Bestandswohnungen in München Preissteigerungen von 9,7 Prozent seit dem Frühjahr erreicht. Auch in anderen Großstädten wie Berlin oder Hamburg ist der Markt stellenweise wie leergekauft, entsprechend ähnliche Preisentwicklungen sind dort zu sehen.

In solch umkämpften Immobilienmärkten ist es wichtiger denn je, schnell und verbindlich einen Kauf zusagen zu können. Interhyp hat auf diesen veränderten Markt reagiert und bietet seit diesem Jahr einen neuen Service an, die VorausBeratung: Kaufinteressenten klären mit ihrem Interhyp-Berater bereits ohne konkretes Objekt ihren Finanzierungsbedarf, um mit einem fertigen Finanzierungskonzept in der Tasche ihre Chance auf den Zuschlag für ihre Wunschimmobilie zu erhöhen.

Neben dem vielerorts ausgeprägten Mangel an Immobilien wird zudem in 2012 auch deren Erwerb in einigen Bundesländern teurer: Die Grunderwerbsteuer steigt auf fünf Prozent in Schleswig-Holstein (ab Januar), Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt (voraussichtlich zum 1. März), Berlin (zum 1. April), und Mecklenburg-Vorpommern (voraussichtlich Mitte 2012).

Interhyp rät: Wer die Möglichkeit hat, sein Kaufvorhaben noch vor den geplanten Erhöhungen unter Dach und Fach zu bringen, sollte sich beeilen. Immobilienkäufer, die vor der Steueranhebung den Kaufvertrag unterschreiben, zahlen den bisherigen Satz – und können so leicht mehrere Tausend Euro sparen.

BAUGELD – Auch 2012: niedrige Zinsen, langfristig sichern
Robert Haselsteiner, Zinsexperte der Interhyp AG, analysiert das vergangene Jahr und gibt einen Ausblick auf 2012: “In 2011 haben Baugeldkunden in Deutschland massiv von der Schuldenkrise in Euroland profitiert und Vorteile aus der Tatsache ziehen können, dass deutsche Bundesanleihen von internationalen Investoren als letzter Hort der Sicherheit innerhalb des Euroraumes gesehen wurden. Nicht nur die Flucht aus den Staatsanleihen von Krisenländern wie Griechenland, Portugal oder Spanien, sondern auch Verkäufe von italienischen und französischen Staatstiteln haben die Zinsen in diesen Ländern auf Niveaus steigen lassen, die wir seit 1994 nicht mehr gesehen hatten.

Falls also die Schleusen der Europäischen Zentralbank (EZB) in den nächsten Monaten geöffnet werden, sollte das zu fallenden Zinsen in den Krisenländern führen, während die Zinsen für längere Bundesanleihen vorerst deutlich steigen könnten, da viele Investoren ihre spekulativen Positionen ‚Short Krisenländer – long Bundesanleihen‘ schließen und die Belastungen für Deutschland über Transferleistungen in den folgenden Jahren drastisch zunehmen würden. Das könnte in Deutschland auch zu einem deutlichen Anstieg der Baugeldkonditionen in den ersten Monaten von 2012 führen.

Mittelfristig gehen wir aber davon aus, dass die EZB alles daran setzen wird, die Zinsen in Euroland sehr tief zu halten, um den Effekt der kontrollierten Inflationierung zu erreichen. Das sollte im Verlauf von 2012 auch deutschen Hypothekenkunden wieder zugutekommen.”

Bei der Zinsentwicklung 2012 heißt das Gebot der Stunde aber auf jeden Fall: Die aktuell historisch tiefen Zinsen sichern und möglichst langfristig festschreiben. Damit wird die Immobilieninvestition mit Kalkulationssicherheit versehen und zukünftige Unwägbarkeiten an den Kapitalmärkten können ohne Stress für die Finanzierung des eigenen Heimes beobachtet werden. Interhyp rät zudem, neben möglichst langen Zinsfestschreibungen von 15 Jahren oder mehr eine anfängliche Tilgungshöhe von mindestens zwei Prozent zu vereinbaren. So nutzen Immobilienkäufer die niedrigen Zinsen für eine schnelle Entschuldung.

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 28.12.2011

Dez
23

Online-Rechner im Internet helfen bei Kassensturz und geben ersten Überblick über Zinsen, Monatsrate und Laufzeit

Wer eine Immobilie mit einem Kredit finanzieren möchte, sollte sich zunächst im Internet informieren. Eine Vielzahl von kostenlosen Online-Rechnern hilft dabei, sich einen ersten Überblick über Ausgaben und finanzielle Belastungen zu verschaffen. „Das selbständige Rechnen von Szenarien wirft zudem wichtige Fragen auf, die sich gut im ersten Beratungsgespräch stellen lassen“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Die Bandbreite der Onlinehilfen im Netz reicht von Angebotsvergleichsrechnern über Nebenkostenrechner bis hin zu Eigenheimrechnern, die die Machbarkeit einer Finanzierung ausloten. Die nachfolgenden Rechenhilfen sind für Häuslebauer und Immobilienkäufer Pflicht.

Haushaltsrechner: Am Anfang steht der Kassensturz
Aktuell bewegen sich die Zinsen für Immobilienkredite durch die Eurokrise bei rund 3 Prozent und damit deutlich unter dem langjährigen Mittel. Ob sich vor dem Hintergrund des Zinstiefs die Rechnung „Kaufen statt Mieten“ tatsächlich lohnt, kann ein erster Kassensturz verraten. So genannte Haushaltsrechner geben einen soliden Anhaltspunkt über die tatsächliche Finanzsituation. Interessierte geben die wichtigsten Ausgaben und Einnahmen online ein und sehen anschließend, wie viel Geld eigentlich für eine Finanzierung zur Verfügung steht. „Ob Zeitungsabo, Kinobesuche, Kosmetik oder Fitnessstudio: Viele unterschätzen ihre Ausgabensituation. Aus diesem Grund sollten Kontoauszüge aus den vergangenen 12 Monaten hinzugezogen werden“, rät Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Zum Haushaltrechner:

http://www.hypothekendiscount.de/de/rechner/haushaltsrechner/index.html

Quick-Check: Den persönlichen Zins errechnen
Wer aktuell eine Immobilie finanzieren möchte und ein Darlehen benötigt, zahlt dafür bestenfalls einen Kreditzins von rund 2,9 Prozent, wenn er sich für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung entscheidet. Wie hoch der Zinssatz jedoch genau ist, hängt davon ab, wie viel Eigenkapital der Darlehensnehmer mitbringt und welche Zinsfestschreibung er wählt. „Bei Immobilienkrediten erhält jeder Darlehensnehmer einen individuellen Zinssatz, der von vielen Faktoren wie Eigenkapital, Monatseinkommen und Immobilienwert abhängt“, erläutert Oppel. Zins-Quick-Checks im Internet errechnen, wie hoch der persönliche Zins in etwa sein wird. Vor einem ersten Beratungsgespräch ist ein solcher Zinscheck entsprechend ratsam.

http://www.hypothekendiscount.de/de/rechner/quickcheck/index.html

Tilgungsrechner: Wie hoch die Restschuld tatsächlich ist
Die Finanzierung einer Waschmaschine ist meist nach einem Jahr erledigt, ein Auto ist oft nach drei Jahren abbezahlt. Umso verwunderter sind Immobilienkäufer, wenn sie sehen, wie hoch die Restschuld bei einer Immobilienfinanzierung ist, wenn die Zinsbindung nach zehn Jahren ausläuft und eine Anschlussfinanzierung ansteht. „Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Mehrheit der Deutschen die Höhe der Restschuld deutlich unterschätzt“, warnt Oppel. Abhilfe können Tilgungsrechner schaffen. Sie zeigen, wie sich die Finanzierung bei verschiedenen Tilgungssätzen verändert. „Im Internet lässt sich in wenigen Minuten testen, wie hoch die Monatsrate bei 1, 2 oder 5 Prozent Tilgung ist – und welchen Einfluss eine hohe Tilgung auf die Restschuld hat“, sagt Oppel. Konnten solche Berechnungen früher nur matheversierte Immobilieninteressenten vornehmen, erledigen heute Online-Rechner die Kalkulation.

http://www.hypothekendiscount.de/de/rechner/tilgungsrechner/index.html

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount vom 20.12.2011

Dez
22

5 Fragen, die jeder Berater bei einem Finanzierungsgespräch stellen sollte

Wer als Immobilienkäufer beim Beratungsgespräch einen Redeanteil von drei Minuten hat, sollte seinen Abschluss woanders anderswo tätigen. „Es ist erstaunlich, wie wenig Fragen viele Bankberater stellen und wie schnell sie eine Lösung aus dem Hut zaubern“, warnt Manfred Hölscher, Leiter des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein. Nachdem Hölscher bei Freunden unlängst Zeuge eines solchen Beratungsgesprächs wurde, hat er fünf Fragen zusammengestellt, die jeder Darlehensnehmer gestellt bekommen sollte. „Nur so kann der Kreditnehmer sicher sein, einen passgenauen Kredit zu erhalten“, sagt Hölscher.

1. Wie sieht Ihre Lebensplanung aus?
Bei dieser Frage geht es weniger um private Details als um die Flexibilität des Kreditnehmers. Beförderungen, Nachwuchs, Auszeit, Rente: Je nach Lebensabschnitt kann sich die Finanzsituation massiv ändern. Während eine Beförderung meist Mehreinnahmen mit sich bringt, können Kinder, Sabbatjahr oder eine vorzeitige Rente zu Mindereinnahmen oder erhöhten Ausgaben führen. „Der Bankberater muss wissen, wie flexibel die Darlehensrückzahlung gestaltet sein muss und wann der Kredit komplett getilgt sein sollte – wie etwa zum Renteneintritt“, sagt Hölscher. Mit diesem Wissen können qualifizierte Berater spezielle Darlehen in Betracht ziehen, die beispielsweise Tilgungsanpassungen oder die Revalutierung bereits geleisteter Tilgung zulassen. Solche Kredite ermöglichen es Darlehensnehmern, die Tilgungsrate dem aktuellen Lebensabschnitt flexibel anzupassen – ohne in finanzielle Bedrängnis zu geraten.

2. Wie würden Sie Ihr Anlageverhalte beschreiben – beziehungsweise: Sind Sie eher sicherheitsorientiert?
Wer über eine hohe Liquidität verfügt, seit jeher auf Aktien und Optionen statt auf das Sparbuch setzt und eine hohe Tilgung wünscht, muss diese Frage nicht unbedingt gestellt bekommen. Alle anderen Kreditnehmer sollten sich jedoch im Rahmen eines Gesprächs Gedanken darüber machen, ob sie eher sicherheits- oder risikoorientiert sind. „Die Frage zielt auf Zinsbindung und Tilgungshöhe ab. Beides muss im richtigen Verhältnis zu Rücklagen und Einnahmen stehen“, sagt Hölscher.
Weil eine Immobilienfinanzierung durchschnittlich 25 Jahre dauert, sollte sich der Darlehensnehmer mit dem Finanzierungskonstrukt wohlfühlen. Gerade bei niedrigem Eigenkapitaleinsatz und kurzen Zinsbindungen kann das Darlehen zur Zitterpartie werden. Zinsbindungen von unter 5 Jahren oder variable Kredite kommen für Sicherheitsorientierte nicht in Frage. Ratsamer sind Kredite mit Zinsbindungen von 10, besser aber 15 oder 20 Jahren. Was längst nicht alle wissen: Bei längerfristigen Krediten erlaubt der Gesetzgeber eine kostenfreie Kündigung des Darlehens (ganz oder teilweise) durch den Darlehensnehmer (§ 489 BGB). Außerdem gewähren viele Banken Zinsabschläge, wenn die Finanzierung bis zum Festschreibungsende durch die vereinbarte Regeltilgung zurückgeführt wird.

3. Von wem wird die Finanzierung maßgeblich geschultert beziehungsweise welche regelmäßigen Einkünfte sind nachhaltig vorhanden?
Bei dieser Frage geht es nicht darum, dass der Berater eine Risikolebensversicherung mitverkaufen möchte – sondern um die langfristige Bedienbarkeit des Kredits und die Frage: Wer trägt letztendlich die laufenden Belastungen? Grundsätzlich gilt: Die monatliche Kreditbelastung sollte nicht mehr als 40 Prozent der nachhaltigen Monatsnettoeinkünfte überschreiten. „Wenn die Finanzierung von einem Familienmitglied geschultert wird, ist eine Risikolebensversicherung für diese Person eigentlich Pflicht“, sagt Hölscher. Wenn es zum Tod des Kreditnehmers kommt, verliert die Familie nicht auch noch das Haus.

4. Welche weiteren Geldzuflüsse sind neben den regelmäßigen Einkünften zu erwarten?
Wer Geldzuflüsse „außer der Reihe“ erwartet, sollte im Beratungsgespräch anschließend über Kredite mit Ausstiegsoption oder Sondertilgungsmöglichkeit sprechen. Auch variable Darlehen oder Festzinsdarlehen mit weniger als 5 Jahren können sinnvoll sein. Weihnachtsgeld, Tantieme oder Boni sind meist ein klarer Indikator, Sondertilgungsoptionen in die Finanzierung einzubauen, falls das Darlehen diese nicht ohnehin bietet. Fallen die Sonderzahlen sehr hoch aus oder sind zeitnah sogar Erbschaften oder Verkäufe zu erwarten (Immobilien, Oldtimer, Kunst), sollte über variable Darlehen gesprochen werden. „In diesem Fall handelt es sich eher um eine Zwischenfinanzierung. Kreditnehmer benötigen dann Flexibilität“, sagt Hölscher. Interessant können auch Festzinsdarlehen sein, die für einen Zinsaufschlag von etwa 0,4 Prozent eine ständige Ausstiegsoption bieten.

5. Wie hoch ist Ihre Restschuld zum Ende der Zinsbindungsfrist beziehungsweise wie schätzen Sie diese ein?
Vielen Darlehensnehmern ist nach Angaben des Baugeldvermittlers Enderlein nicht bewusst, wie lange eine Immobilienfinanzierung insgesamt dauert und vor allem wie hoch ihre Restschuld zum Ende der Zinsbindungsfrist ausfällt. Professionelle Berater sprechen dieses Thema nicht nur an, sondern händigen aus diesem Grund dem Kunden einen Tilgungsplan aus. „Viele Kunden wechseln danach von der Standardtilgung von 1 Prozent zu einer Tilgung von 2 Prozent oder mehr“, weiß Hölscher. Das vermindert die Restschuld, es verkürzt die Gesamtlaufzeit des Kredites, spart Zinskosten und viele Institute belohnen eine höhere Tilgung sogar mit weiteren Konditionsverbesserungen. Auch Volltilgerdarlehen (vollständige Tilgung innerhalb der Vertragslaufzeit) werden für viele Kunden so zu einer Option.

Quelle: Pressemitteilung der Enderlein & Co. GmbH vom 12.12.2011

Dez
22

Angebot in Ballungszentren wird knapp / Mit der Interhyp-VorausBeratung sichern sich Käufer einen Wettbewerbsvorteil

In der Krise setzen viele auf die als sicher geltende Immobilie. Vor allem in begehrten Lagen der Ballungszentren wird das Angebot knapp. “Die Preise erreichen Höchstwerte, stellenweise ist der Markt wie leergekauft”, sagt Benjamin Papo, Vorstand bei der Interhyp AG. Deshalb bietet Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen eine neue Dienstleistung an: Mit der Interhyp-Vorausberatung klären Kaufinteressenten schon frühzeitig und noch ohne konkretes Objekt ihre Finanzierung – und erhöhen mit einem fertigen Finanzierungskonzept in der Tasche ihre Chancen auf den Zuschlag für ihre Wunschimmobilie.

Nicht nur Eigennutzer, sondern auch Kapitalanleger drängen verstärkt auf den Markt. “Die Zinsen für Sparguthaben sind so gering, dass die Inflation sie auffrisst und der Aktienmarkt ist volatil. Da investieren viele lieber klassisch in die Immobilie, die Sicherheit und Werterhalt verspricht”, sagt Benjamin Papo und fügt noch einen entscheidenden Grund hinzu: “Die Zinsen für Immobilienkredite sind mit nur 3,20 Prozent für eine zehnjährige Laufzeit historisch niedrig. Käufer können heute fast schon zum Mietpreis finanzieren.”

Von der starken Nachfrage zeugen die steigenden Preise, vor allem in Ballungszentren. In München sind laut Marktbericht des Immobilienverbands Deutschland (IVD) historische Höchstwerte erreicht, die Preise für Wohnungen im Bestand sind derzeit 9,7 Prozent höher als noch im Frühjahr. Trotzdem übersteigt die Nachfrage bei weitem das Angebot. Auch in anderen Städten verzeichnet der IVD große Preissteigerungen, etwa in Hamburg und Berlin.

In den umkämpften Immobilienmärkten erhält der den Zuschlag, der den Kauf sofort zusagen kann. “Viele Interessenten kommen nicht zum Zuge, weil ihre Finanzierung noch nicht geklärt ist”, berichtet Papo. Mit der VorausBeratung hilft Interhyp seinen Kunden, den Immobilienkauf gut vorzubereiten und verschafft ihnen einen Zeitvorsprung: Schon bevor das Wunschobjekt gefunden ist, analysiert der Interhyp-Berater gemeinsam mit dem Kunden den individuellen Finanzierungsbedarf und erstellt das passende Konzept für die Finanzierung. “Die frühzeitige Beratung gibt dem Kunden Planungssicherheit und erleichtert ihm die Immobiliensuche. Wenn ihm dann eine Wohnung gefällt, kann er den Kauf schnell zusagen”, sagt Papo. “Und mit der individuell ausgearbeiteten und vorgeprüften Finanzierung in der Tasche fällt es ihm leichter, den Verkäufer zu überzeugen.”

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 13.12.2011

Dez
20

Wenn der Eigenheimwunsch zur Realität wird, sollte man nicht nur die kostengünstige Finanzierung der Traumimmobilie anstreben, sondern sich auch rechtzeitig mit den notwendigen Versicherungen rund ums Eigenheim beschäftigen. Der Immobilienexperte Dr. Klein entwickelte Checklisten für Bauherren, die diese Versicherungen für jeden verständlich erklären. Eine Übersicht gibt an, welche Versicherungen für Bau, Kauf oder Sanierung von Immobilien zu prüfen sind. Dabei wird jede Versicherung anhand von Beispielen kurz erklärt. Zudem zeigt die Liste, worauf beim Abschluss der einzelnen Versicherungen zu achten ist, und was bei bestehenden Policen überprüft werden muss.

Neben dem Zeitaufwand schreckt die Komplexität vieler Versicherungsprodukte die Menschen ab, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, will dem entgegentreten: “Der Markt für Versicherungen muss sich neu gestalten, um die Menschen tatsächlich erreichen und unterstützen zu können. Dafür sollten die Angaben zu den versicherten Risiken, den Versicherungsleistungen und weitere wichtige Informationen nicht mehr Platz einnehmen als der Beipackzettel eines Medikamentes.” Dass dies für Produktkategorien schon heute geht, beweist der Dr. Klein-Ratgeber Bauherren für Versicherungen rund um die Immobilie. Unterteilt in “Neubau”, “Kauf” und “Sanierung” listet der Ratgeber die wichtigsten Versicherungen auf und nutzt pro Versicherung nicht mehr als eine halbe DIN-A4 Seite. Alle Ratgeber können auf der Dr. Klein-Webseite kostenlos heruntergeladen werden.

Das Sprichwort “gehe langsam, wenn du es eilig hast” gilt auch für Bauherren und angehende Eigenheimbesitzer. Wer sich für eine Immobilie entscheidet, sollte nicht nur tiefe Zinsen für die Baufinanzierung (www.drklein.de/baufinanzierung.html), steigende Inflation und unsichere Rentensysteme vor Augen haben. Ein Erdrutsch beim Bau, ein Einbruch im neu gekauften Haus oder der Unfall eines Bekannten, der bei der Wohnungssanierung helfen wollte: Im Schadensfall schützen die richtigen Versicherungen den Eigentümer und sein Traum vom Eigenheim. Wer eine Immobilie kaufen, bauen oder sanieren will, sollte sich die Zeit nehmen und die wenigen, wirklich wichtigen Versicherungen für sich prüfen.

Quelle: Pressemitteilung der Dr. Klein & Co. AG vom 15.12.2011

Dez
09

Je länger die Zinsbindung beim Kredit, desto sicherer wird das Finanzierungskonstrukt/Mehrkosten von rund 50 Euro pro Monat

5, 10, 15, 20: Wer sich bei der Wahl der Zinsfestschreibung unsicher ist, sollte nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount lieber eine Nummer länger wählen. Kurze Zinsbindungen von 5 Jahren seien zwar mit Blick auf Zinskonditionen von unter 2,5 Prozent verlockend. Lange Zinsfestschreibungen kommen den Kreditnehmer jedoch nur wenig teurer – und bieten deutlich mehr Sicherheit.

„Noch immer fragen viele Kunden standardmäßig nach Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung. Dabei sind 15 oder 20 Jahre meist viel interessanter“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Zinsbindungen von 5 Jahren seien nur für bonitätsstarke Kunden oder kleine Kreditsummen ratsam.

Die Zinsbindung sagt aus, wie lange Kunden den heute vereinbarten Zinssatz zahlen. Läuft die Zinsbindungsfrist beispielsweise nach 10 Jahren aus, wird eine Anschlussfinanzierung fällig. „Da die wenigsten Kreditnehmer in zehn Jahren schuldenfrei sind und die Entwicklung der Zinskonditionen für das Jahr 2021 nicht vorhergesagt werden kann, sollten lange Zinsbindungen zumindest in Betracht gezogen werden. Seit rund 15 Jahren hat sich das Angebot an Krediten deutlich vergrößert und vor allem Versicherungen bieten Immobilienfinanzierungen mit langen Laufzeiten an.

Solche Langläufer eignen sich laut HypothekenDiscount vor allem für Immobilienkäufer, die mit weniger als zwei Prozent tilgen und die sicherheitsorientiert sind. Denn: Bei einer Tilgung von unter 2 Prozent ist die Restschuld nach Ablauf der zehnjährigen Zinsbindungsfrist noch immer immens. Wenn die Zinsen im Jahr 2021 bei nur 5 Prozent liegen, könnte die Anschlussfinanzierung schwierig werden. „Laufzeiten von 15 oder 20 Jahren bieten hingegen mehr Planungssicherheit.“

Der Mehrpreis für das Sicherheitsplus hält sich in Grenzen. Das günstigste Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung kostet aktuell rund 3 Prozent. Für 15-jährige Darlehen werden ab 3,4 Prozent fällig, für 20-jährige Darlehen rund 3,6 Prozent. Bei einem Darlehen über 200.000 Euro bedeutet dies ein Mehraufwand zwischen rund 6.000 und 10.000 Euro in zehn Jahren, pro Monat also zwischen 55 und 83 Euro. Sollten die Kreditzinsen im Jahr 2021 bei mehr als 4 Prozent liegen, spart derjenige, der sich heute für eine lange Zinsbindung entschieden hat. Sollten die Konditionen unter den heutigen liegen, hat er zwar zehn Jahre lang teurer als notwendig finanziert. Allerdings kann er für die Anschlussfinanzierung dank eines Sonderkündigungsrechts nach zehn Jahren aus dem Darlehen aussteigen und neu abschließen.

„Die Wahl einer langen Zinsbindung ist immer auch eine Wette auf steigende Zinsen“, sagt Oppel. Erst recht wer mit wenig Eigenkapital und niedrigen Tilgungsraten finanziert, sollte nicht spekulieren und auf alle Fälle eine lange Zinsbindung wählen. Historisch betrachtet liegen die aktuellen Zinsen weit unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 6 Prozent.

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount vom 09.12.2011

Nov
25

Günstige Bauzinsen und Ungewissheit über die Stabilität des Euros machen Immobilien derzeit zu einer interessanten Anlagemöglichkeit. Welche Filialbanken kompetent zum Thema Baufinanzierung beraten, hat jetzt das Deutsche Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv untersucht. Verdeckte Tester prüften die Qualität der persönlichen Beratung und der überreichten Finanzierungsvorschläge im Rahmen von 150 Filialbesuchen bei insgesamt 15 Unternehmen.

Das Ergebnis: Im Durchschnitt erzielten die Filialbanken bei den persönlichen Gesprächen ein gutes Qualitätsurteil. Die Berater waren freundlich und hilfsbereit und zeigten kompetent Lösungsvorschläge auf. Doch wie im Vorjahr gab es größere Schwächen bei der Analyse des Kundenbedarfs. Die Berater fragten oft nicht nach der Familienplanung oder der beruflichen Situation und erörterten die Anliegen der Testkunden unzureichend. Der individuelle Finanzierungsspielraum etwa wurde nur bei der Hälfte der Gespräche berechnet. “Zu häufig verließen sich die Berater darauf, dass der Kunde weiß, was er sich leisten kann”, kritisiert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.

Verbesserungspotenziale zeigten sich auch bei den an die Kunden übergebenen Finanzierungvorschlägen. Nur rund die Hälfte der Unterlagen stellte Finanzierungsalternativen dar und berücksichtigte dabei zum Beispiel Fördermöglichkeiten. Die Kauf-Nebenkosten wurden nur sehr kurz und komprimiert dargestellt und das verbleibende Einkommen oft gar nicht ermittelt. “Eine detaillierte Darstellung aller Informationen ist im Finanzierungsvorschlag allerdings notwendig, um Missverständnisse und unvorhergesehene finanzielle Engpässe zu vermeiden”, so Serviceexpertin Möller.

Testsieger der Studie wurde Berliner Sparkasse und erhielt damit die Auszeichnung “Beste Baufinanzierungsberatung bei Filialbanken 2011″. Hamburger Volksbank auf Rang zwei erstellte die besten Finanzierungsvorschläge. Die drittplatzierte Deutsche Bank bot die beste Beratung der überregionalen Institute.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität analysierte 15 regional und überregional aktive Filialbanken. Basis der Untersuchung waren verdeckte Beratungsgespräche vor Ort, bei denen unter anderem die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter, das Beratungsumfeld, Wartezeiten und die ausgehändigten Finanzierungsunterlagen bewertet wurden.

Quelle: Pressemitteilung des Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv vom 24.11.2011

Nov
25

Baugeldstudie: 5 Prozent sind der Meinung, dass Immobilienkauf nur etwas für Ältere ist

Ob die Finanzkrise ein Auslöser ist oder die eigene Immobilie generell einfach hipp, darüber lässt sich streiten. Fakt ist: Laut einer bevölkerungsrepräsentativ quotierten Online-Studie des Mannheimer Baugeldvermittlers HypothekenDiscount unter 1.000 Deutschen sind lediglich 5 Prozent der Meinung, dass der Kauf einer Immobilie lediglich etwas für ältere sei. 80,9 Prozent stimmen der Aussage nicht zu.

„Der Immobilienkauf ist für Deutsche keine Frage des fortgeschrittenen Alters“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Galt vor 10 bis 15 Jahren noch bei vielen Jüngeren die Devise Aktie statt Eigenheim, habe sich das Blatt gewendet. „Die Sicherheit von Sachwerten wie von Immobilien wiegt spätestens seit der jüngsten Finanzkrise schwerer als das lange Zeit angestaubte Image der eigenen vier Wände“, sagt Oppel. Zudem habe in den letzten Jahren die Eigentumswohnung deutlich an Attraktivität gewonnen. „Wohneigentum bedeutet nicht mehr zwangsläufig die Doppelhaushälfte im Vorort, sondern auch das Loft oder ein City-Appartement als Eigentumswohnung“, erklärt Oppel.

Nicht zuletzt die niedrigen Hypothekenzinsen und spezielle Darlehen hätten Immobilieneigentum in der jüngsten Vergangenheit zu einer interessanten Investmentoption für jüngere Menschen gemacht. „Vor 20 Jahren war der Bausparvertrag der Inbegriff der Spießigkeit und die Fahrkarte ins Eigenheim. Heute gibt es spezielle Darlehen wie die Familienhypothek oder Kredite mit höheren Beleihungsausläufen und langen Zinsbindungen, die auch Jüngeren mit weniger Eigenkapital den Erwerb von Wohneigentum ermöglichen“, bilanziert Oppel.

Die Baugeldstudie in Zahlen:
Der Kauf einer Immobilie ist eher etwas für Ältere:
• Stimme ich voll und ganz zu: 1,1 Prozent
• Stimme ich eher zu: 3,9 Prozent
• Teils/teils: 13,6 Prozent
• Stimme ich weniger zu: 35,9 Prozent
• Stimme ich ganz und gar nicht zu: 45 Prozent

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiskount vom 25.11.2011

Nov
24

Frauen haben mehr Ängste als Männer / Laut Architekten-Erfahrung sind die Finanzierungssorgen oftmals unbegründet

Dem persönlichen Wohntraum steht nach Angaben von gut jedem zweiten Bundesbürger die Befürchtung im Wege, dass die Baufinanzierung scheitert. Vor allem unkalkulierbare Zusatz- und Baunebenkosten stehen bei den Sorgen der Befragten ganz oben. 82 Prozent der Frauen und 70 Prozent der Männer melden hier die größte Unsicherheit an. Nach den Erfahrungen der Architekten sind diese Bedenken in der konkreten Bauphase zumeist unbegründet. 80 Prozent ihrer Kunden haben ausreichend finanzielle Mittel eingeplant – so der Praxisbericht der Experten. Das sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage ‘Wohnträume der Deutschen’, die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Interhyp durchgeführt wurde. 1.697 Bundesbürger wurden dazu befragt.

In der Praxis beobachten die Architekten häufig, dass sich ihre Kunden an die Kostenfragen erst einmal herantasten müssen. So hat beim ersten Treffen mit dem Fachmann zwar gut jeder zweite Interessent sehr klare Vorstellungen über den künftigen Standort des Wunschobjekts. Kunden, die bereits im Voraus festgelegt haben was der Wohntraum kosten darf, kommen dagegen nur bei 42 Prozent der Experten sehr häufig vor. Wenn es allerdings in der weiteren Planung zu einer konkreten Kalkulation der Baukosten kommt, zeigen sich die Bundesbürger sehr treffsicher. Nach Beobachtung von 68 Prozent der Architekten schätzen die Deutschen ihre finanziellen Möglichkeiten richtig ein. Jeder fünfte Kunde vermutet sogar höhere Belastungen als tatsächlich notwendig sind. “Auf die Frage, ob und welche Immobilie man sich dauerhaft leisten kann, gibt es keine Pauschalantwort – hier hilft nur ein ehrlicher Kassensturz und eine unabhängige Finanzierungsberatung”, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Unabhängig von Finanzierungsfragen sehen sich aber viele Bundesbürger mit Engpässen am Immobilienmarkt konfrontiert, die der Erfüllung des Wohntraums im Wege stehen. “Gut jeder dritte Befragte gibt an, das persönliche Traumobjekt oder Grundstück werde gar nicht angeboten”, so Goris. Sein Rat: “Um in Zeiten knapper Immobilien besonders schnell zu sein, sollte man schon im Vorfeld mit einem Experten abklären, wie hoch das Budget heute und in Zukunft ist. Denn wer bereits ein fertiges Finanzierungskonzept in der Tasche hat, tut sich nicht nur leichter bei der Suche nach der passenden Immobilie, sondern erhält auch eher den Zuschlag beim Kauf.”

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 24.11.2011

Okt
20

Jüngere Immobilienkäufer täten gut daran, vor dem Immobilienkauf noch einmal mit den Eltern oder anderen älteren Verwandten und Bekannten zu sprechen. Denn: Wie eine Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount unter 1.000 Befragten ergeben hat, kennen sich Ältere – und unter ihnen eher Männer – beim Thema Immobilienfinanzierung tendenziell besser aus.

Auf die Frage, wie hoch die Restschuld eines 150.000-Euro-Kredites nach zehn Jahren ist, wenn mit einem Prozent Tilgung gestartet wurde, wussten lediglich 17 Prozent der 18- bis 24-Jährigen die richtige Antwort – aber mehr als jeder Dritte (35%) bei den über 45-Jährigen. Zudem haben über alle Altersgruppen hinweg Männer mit ihrer Antwort von 130.000 Euro richtiger gelegen als Damen.

Ein ähnliches Bild zeigte sich bei der Frage, wie hoch das Einkommen mindestens sein sollte, um ein Darlehen über 150.000 Euro sicher bedienen zu können. 18 Prozent der 18- bis 24-Jährigen sind der Meinung, ein Nettoeinkommen von 1.500 Euro sei ausreichend. Unter den Älteren teilen nur 8 Prozent diese Meinung. „Zu einem Zinssatz von 4 Prozent kann ein 150.000 Euro Kredit bei einer zweiprozentigen Tilgung mit monatlich 750 Euro bedient werden. Das monatliche Nettoeinkommen sollte auf jedem Fall bei mindestens 2.000 Euro liegen – besser darüber“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Ein Einkommen von mindestens 2.500 Euro halten laut Befragung 30 Prozent der 18- bis 24-Jährigen für angemessen. Indes würden mehr als 62 Prozent der über 45-Jährigen auf Nummer sicher gehen – und ein Mindesteinkommen von 2.500 Euro voraussetzen.

Auf die Frage, wie hoch die monatliche Mehrbelastung durch einen Immobilienkredit im Vergleich zur monatlichen Miete sein dürfte, reagierten Ältere ebenfalls vorsichtiger. Während jeder Vierte (26 Prozent) der Jüngeren sagt „gar nicht höher“, akzeptiert bei Rentnern nur jeder Zweite (45 Prozent) eine Mehrbelastung durch einen Kredit.

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount vom 14.10.2011