Dez
20

Wenn der Eigenheimwunsch zur Realität wird, sollte man nicht nur die kostengünstige Finanzierung der Traumimmobilie anstreben, sondern sich auch rechtzeitig mit den notwendigen Versicherungen rund ums Eigenheim beschäftigen. Der Immobilienexperte Dr. Klein entwickelte Checklisten für Bauherren, die diese Versicherungen für jeden verständlich erklären. Eine Übersicht gibt an, welche Versicherungen für Bau, Kauf oder Sanierung von Immobilien zu prüfen sind. Dabei wird jede Versicherung anhand von Beispielen kurz erklärt. Zudem zeigt die Liste, worauf beim Abschluss der einzelnen Versicherungen zu achten ist, und was bei bestehenden Policen überprüft werden muss.

Neben dem Zeitaufwand schreckt die Komplexität vieler Versicherungsprodukte die Menschen ab, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, will dem entgegentreten: “Der Markt für Versicherungen muss sich neu gestalten, um die Menschen tatsächlich erreichen und unterstützen zu können. Dafür sollten die Angaben zu den versicherten Risiken, den Versicherungsleistungen und weitere wichtige Informationen nicht mehr Platz einnehmen als der Beipackzettel eines Medikamentes.” Dass dies für Produktkategorien schon heute geht, beweist der Dr. Klein-Ratgeber Bauherren für Versicherungen rund um die Immobilie. Unterteilt in “Neubau”, “Kauf” und “Sanierung” listet der Ratgeber die wichtigsten Versicherungen auf und nutzt pro Versicherung nicht mehr als eine halbe DIN-A4 Seite. Alle Ratgeber können auf der Dr. Klein-Webseite kostenlos heruntergeladen werden.

Das Sprichwort “gehe langsam, wenn du es eilig hast” gilt auch für Bauherren und angehende Eigenheimbesitzer. Wer sich für eine Immobilie entscheidet, sollte nicht nur tiefe Zinsen für die Baufinanzierung (www.drklein.de/baufinanzierung.html), steigende Inflation und unsichere Rentensysteme vor Augen haben. Ein Erdrutsch beim Bau, ein Einbruch im neu gekauften Haus oder der Unfall eines Bekannten, der bei der Wohnungssanierung helfen wollte: Im Schadensfall schützen die richtigen Versicherungen den Eigentümer und sein Traum vom Eigenheim. Wer eine Immobilie kaufen, bauen oder sanieren will, sollte sich die Zeit nehmen und die wenigen, wirklich wichtigen Versicherungen für sich prüfen.

Quelle: Pressemitteilung der Dr. Klein & Co. AG vom 15.12.2011

Nov
17

Nach dem Hochmut kommt der Fall, mit der Habgier kommt die Reparatur – Kleine Regeln für große Kaufentscheidungen

Theologen und Philosophen mahnen die Menschen seit Jahrhunderten, sich tugendhaft zu verhalten. Während sie davon ausgingen, dass Sünden mit dem Tod bestraft werden, wissen Immobilienmakler heute, dass nicht unbedingt das Leben, aber zumindest Wohngefühl und Geld auf dem Spiel stehen. Die PlanetHome AG hat die sieben Todsünden für den Immobilienkauf neu interpretiert.

Hochmut
Größer, näher, teurer – Häuser gelten in der heutigen Konsumgesellschaft wie auch viele andere Güter als Statussymbole. Die „Wohnst du noch oder lebst du schon?“-Devise hat sich in den Köpfen der Deutschen festgesetzt. Dennoch sollten beim Immobilienkauf auch praktische und rationale Aspekte im Vordergrund stehen. „Käufer sollten sich überlegen, ob die exquisite Lage eine fehlende Anbindung zu Verkehrsmitteln rechtfertigt oder im Gegenzug sehr zentral gelegene Eigenheime auch Kindern genügend Platz zum Spielen geben können“, empfiehlt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. Wichtiger als der Schein sei das Sein – und damit die Lage. Stolz und Eitelkeit hingegen sollten keine Kaufentscheidung bestimmen.

Habgier
Wer beim Immobilienkauf an der falschen Ecke spart, kann schnell enttäuscht werden. „Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Zustand und Qualität entscheiden auf Dauer maßgeblich über Wert und Rendite“, sagt Anzenberger. Geiz mag bei Elektroartikeln geil sein. Bei Immobilien rächt sich falsche Sparsamkeit vor allem dann, wenn zwingend notwendige Instandhaltungskosten nicht eingeplant werden. „Fachlich versierte Berater können Mängel frühzeitig erkennen und beheben.“

Wollust
Der Traum vom eigenen Haus ist häufig extravagant und beinhaltet viele Sonderwünsche. Auf diese einzugehen ist wichtig. Es gilt jedoch abzuwägen, ob diese Sonderwünsche tatsächlich Priorität haben sollten. „Luxus ist bei Immobilien nicht unbedingt im modernen Design zu sehen. Vielmehr versprechen robuste Bauweisen und edles Material hochwertige Wohnstandards und sichern den Wiederverkauf“, erklärt Anzenberger. Man sollte sich daher nicht von schicken Armaturen blenden lassen, sondern wie in einer guten Beziehung auf die „inneren Werte“ schauen.

Wut
Gestern durch die Finanzkrise im Aktiendepot herbe Verluste erlitten – heute alles in Immobilien investiert. „Die perfekte Geldanlage gibt es nicht. Es kommt auf die richtige Mischung und individuelle Bedürfnisse an. So falsch es ist, alles auf Aktien zu setzen, so falsch wäre es, aus Wut über Verluste im Depot alles in Immobilien oder Gold zu investieren“, sagt Anzenberger.

Völlerei
„Nur kaufen, was man sich leisten kann“, lautet die Empfehlung Anzenbergers an alle Immobilienliebhaber. Gerade das aktuelle Zinstief lade dazu ein, die Darlehenssumme aufzublähen. „Aktuell bekommt ein Kreditnehmer theoretisch zehn Prozent mehr Kredit als im Frühjahr“, sagt Anzenberger. Der Experte rät jedoch, die niedrigen Zinsen lieber für eine erhöhte Tilgung zu nutzen.

Neid
Um den Frieden in der Nachbarschaft zu bewahren, ist Neid auf die Nachbarn fehl am Platz. So wie man seine Nächsten nicht beneiden sollte, so sollte man diesen auch keinen Grund geben, selbst eifersüchtig zu werden. „Das Klima zu den Nachbarn entscheidet über die Wohn- und Lebensqualität“, sagt Anzenberger. Er rät, vor dem Kauf einer Bestandsimmobilie die Nachbarschaft zu begutachten. Wer seinen zehn Jahre alten Kleinwagen neben Nachbars Porsche nicht ertragen kann, würde sich möglicherweise in der falschen Gegend niederlassen.

Faulheit
Sowohl bei der Recherche nach einer geeigneten Immobilie als auch beim Erwerb sind Aufmerksamkeit und Engagement geboten. Die erstbeste Wahl ist selten auch die beste. Preis, Lage, Ausstattung und Emotionen sollten genau abgewogen werden, bevor es zu einer Kaufentscheidung kommt. „Bis eine geeignete Immobilie gefunden wird, vergehen meist sechs bis zwölf Monate“, sagt Anzenberger. Beim Bauen von Häusern kann es zudem nicht schaden, den Prozess aktiv zu begleiten. Kunden, die sich Gedanken darüber gemacht haben, was sie wirklich wollen, können gezielt beraten werden. Wer selbst baut, kann durch Fleiß zudem den Gesamtpreis senken. Die eigene Muskelkraft muss allerdings realistisch eingeschätzt werden. Mehr als zehn Prozent der Gesamtsumme können die wenigsten durch Eigenleistung sparen.

Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 14.11.2011

Sep
16

Im August steigen alle HPX-Preisindizes stark: Am deutlichsten steigt der Wert für Eigentumswohnungen um 2,17 Prozent auf 102,80 Punkte. Der Preisindex für neue Ein- und Zweifamilienhäuser steigt um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte. Damit erreichen beide Teilindizes neue Höchstwerte seit Beginn der Erhebung des HPX im Jahr 2005. Der Preisanstieg für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,52 Prozent fällt vergleichsweise moderat aus, ist jedoch der stärkste seit vier Monaten. Dies bedeutet für den Gesamtindex einen neuen Höchststand bei einem Wert von 101,95 Punkten. Es zeigt sich, dass Anleger und Häuslebauer bei steigenden Preisen und attraktiven Finanzierungszinsen die Gunst der Stunde nutzen und in Immobilien investieren.

Bewertung und Prognose:
Die steigenden Immobilienpreise sprechen dafür, dass Anleger ihr Geld in inflationsgeschütztes Betongold anlegen und für Häuslebauer die Attraktivität steigt, jetzt die Entscheidung fürs Eigenheim zu treffen. Ob sich die Preisentwicklung saisonbedingt zum Winter hin abschwächt, scheint momentan schwer absehbar. Denn DAX-Talfahrten und eine anhaltende Unsicherheit an den internationalen Finanzmärkten machten auch den August zu einem Monat der Höhen und Tiefen. Selten gab es so nachhaltige Befürchtungen um die Stabilität des Euro wie im Sommer 2011. Nach wie vor lassen klare Signale für eine akzeptable Lösung der EU-Schuldenproblematik auf sich warten, und Rezessionsängste schüren die Unsicherheit. Zusätzlich sorgte die Diskussion um die Einführung von Eurobonds, die die Schuldenproblematik der Euro-Krisenstaaten kurzfristig abfedern würden, für heftige öffentliche Kontroversen: Gehen die krisengebeutelten Europartner ihre Sparziele zu entspannt an, wenn das Risiko auf starke Schultern verteilt wird? Die aus der Unsicherheit resultierende Preis- und Zinssituation bleibt für Anleger und Eigenheimbesitzer attraktiv: Denn sowohl die steigenden Preise als auch die günstige, wenn auch unsichere Zinssituation sprechen nach wie vor für die Anschaffung von Immobilien.

Gesamtindex: Stark steigend
Mit 101,95 Punkten steigt der Gesamtindex des HPX um 1,17 Prozent (Wert Juli 2011: 100,77 Punkte). Es ist die dritte monatliche Steigerung in Folge. Damit erreicht der Gesamtindex einen neuen Höchstwert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005. Seinen vorherigen Höchststand verzeichnete der HPX-Gesamtindex zuvor im Mai 2006 bei einem Wert 101,22 Punkten.

Eigentumswohnungen („apartments“): Stark steigend
Mit plus 2,17 Prozent steigen die Preise für Eigentumswohnungen auf einen neuen Gesamt-Höchstwert von 102,80 Punkten (Wert Juli 2011: 100,62 Punkte). Der bisherige Höchstwert lag bei 101,96 Punkten im Juni 2006. Neben dem neuen Höchststand entspricht der August-Wert auch der stärksten Steigerung seit Beginn der Erhebung des HPX. Die zuvor stärkste Steigerung verzeichnete der Index im September 2009 mit einem Plus von 2,34 Prozent auf 97,72 Punkte. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen damit den dritten Monat in Folge.

Neue Ein- und Zweifamilienhäuser („new homes“): Stark steigend
Der Preisindex für neue Ein- und Zweifamilienhäuser steigt im August um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte (Wert Juli 2011: 108,67 Punkte). Damit erreicht der Index sein zweites neues Allzeithoch in Folge. Bereits der Juli-Wert entsprach einem Höchststand seit Beginn der HPX-Erhebung.

Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser („existing homes“): Stark steigend
Mit einem Wert von 93,50 Punkten steigen die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser im August um 0,52 Prozent (Wert Juli 2011: 93,02 Punkte). Es ist der einzige Indexwert, der im August keine neue Höchstmarke erreicht. Diese lag im Mai 2006 bei 100,95 Punkten. Die Preissteigerung ist die vierte in Folge und von diesen Steigerungen seit Mai 2011 die stärkste.

Quelle: Hypoport-Hauspreisindex HPX aus dem August 2011

Nov
01

Beim Bau des Eigenheims zeigen sich viele Deutsche umweltbewusst. Um Energie einzusparen, muss es zwar nicht gleich das Niedrigenergie- oder Passivhaus sein. Gut isolierte Fenster und der Einbau der richtigen Dämmung sind für einen Großteil der Deutschen allerdings unverzichtbar. Dies geht aus der aktuellen Immobilien-Trendstudie des Finanzierungs- und Immobilienvermittlers PlanetHome hervor.

Laut Umfrage sehen 56 Prozent der Befragten den Einsatz von richtig abgedichteten Fenstern beim Hausbau als unumgänglich an. 48 Prozent würden nicht auf den Einbau einer guten Dämmung verzichten wollen. Hier rät Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG, genau hinzuschauen: „Dämmdicken von deutlich mehr als 20 Zentimeter rechnen sich meist nicht. Die Kosten für die zusätzliche Dämmdicke fallen überproportional zu den daraus resultierenden Einsparungen aus.“

Immerhin knapp jeder Dritte schätzt eine günstige Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, um im Alltag das Auto in der Garage stehen zu lassen. Und: Gut jeder Zweite achtet beim eigenen Hausbau auf den Einsatz von umweltfreundlichen Baustoffen. Darunter fällt unter anderem der Einsatz von speziellen Klebern, Dichtmassen oder Farben. Rund 14 Prozent würden für die Warmwasseraufbereitung auf Solarenergie setzen. „Das ist auch gut so“, weiß Anzenberger, „denn laut dem Wärmegesetz von 2009 ist der Bauherr verpflichtet 15 Prozent der verbrauchten Wärme ressourcenschonend zu decken.“

Die Studie in Zahlen:

Wie wichtig sind für Sie die folgenden Kriterien des umweltbewussten Bauens bei einer selbstgenutzten Immobilie?

- Fenster mit guter Isolierung: 56 Prozent
- Einbau einer guten Dämmung: 48 Prozent
- gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel: 29 Prozent
- umweltfreundliche Heizungsanlage: 22 Prozent
- Energiepass / Energieausweis: 21 Prozent
- Niedrigenergie- bzw. Passivhaus: 17 Prozent
- umweltfreundliche Baustoffe: 17 Prozent
- Solaranlage für Warmwasserbereitung: 14 Prozent
- Wasserzisterne für Regenwasser: 10 Prozent
- biologisch einwandfreier Garten: 7 Prozent

Feb
17

Wie eine Emnid-Studie im Auftrag der BHW Bausparkasse herausfand, leben auch fast zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch immer deutlich weniger Ostdeutsche in den eigenen vier Wänden als dies in den westlichen Bundesländern der Fall ist.

Nur gut ein Drittel (36,7 Prozent) der Menschen in den neuen Bundesländern leben demnach im Wohneigentum. In Westdeutschland sind es dagegen 55,2 Prozent. Die Studie zeige auch, dass Ostdeutsche lieber im Haus als in einer Eigentumswohnung leben. Nur 0,4 Prozent der Wohneigentümer dort hätten sich für eine Eigentumswohnung entschieden, im Westen 8,3 Prozent.




Feb
04

(Mannheim, 4. Februar 2009.) Während bei Geld bekanntlich die Freundschaft aufhört, so fängt hier die Verwandtschaft an. Das ist das Ergebnis einer Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount. Eltern, Großeltern und Schwiegereltern sind danach die erste Adresse für Immobilienkäufer, wenn sie mehr Eigenkapital für ihren Kredit benötigen.

Laut der Umfrage unter 450 Deutschen würden sich 26,6 Prozent von niemandem Geld für den Hauskauf borgen – außer von der Bank. Um den Eigenkapitalanteil zu erhöhen und damit die Zinskonditionen für das Darlehen zu verbessern, spielt die Verwandtschaft jedoch neben Kreditinstituten die wichtigste Rolle. 71,9 Prozent der Befragten würden sich an die Eltern wenden, um sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. 36 Prozent würden eine Finanzspritze von den Großeltern annehmen. Selbst die Schwiegereltern kommen in Frage – für 28,3 Prozent. Der eigene Partner oder die Partnerin wäre nur für 18,3 Prozent eine Option.

Allerdings ist bei familiären Finanzdienstleistungen Vorsicht geboten. „In einigen Fällen kann ein Schenkungsvertrag sinnvoll sein. Dieser sorgt dafür, dass die Finanzspritze, selbst falls sie ebenfalls zurückgezahlt werden sollte, nicht als monatliche Ausgabe beim Kreditantrag angerechnet wird“, sagt Oppel von HypothekenDiscount. Zudem sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Während die Verwandtschaft bei der Immobilienfinanzierung gern gesehen ist, hört die Freundschaft an dieser Stelle für die meisten auf. Nur vier Prozent der Deutschen würden den besten Freund oder die beste Freundin fragen. Vom Nachbarn oder von Arbeitskollegen würden sich nur 0,8 Prozent der potentiellen Immobilienkäufer zusätzlich etwas leihen.

Auch den Chef würden nur 6,9 Prozent um finanzielle Hilfe bitten, obwohl er in einigen Fällen sogar den Erwerb von Wohneigentum mitfinanziert. “Wer ein Arbeitgeberdarlehen nutzen will, sollte die Zinsen genau vergleichen“, rät Oppel. In einigen Fällen sind normale Annuitätendarlehen preiswerter. In einem schriftlichen Vertrag sind Darlehenshöhe, Zweck der Zahlung sowie Laufzeit, Verzinsung, Rückzahlungsmodalitäten, Sicherheiten und Kündigungsvoraussetzungen aufzuführen. Ohne schriftliche Regelung zählt ein Kredit vom Chef in vollem Umfang als steuerpflichtiges Einkommen.

Die Besteuerung hängt laut HypothekenDiscount vom Zinssatz ab. Wird der Arbeitgeberkredit zu einem marktüblichen Zinssatz gewährt, bleibt der Darlehensbetrag steuerfrei. Ist das Darlehen günstiger, werden mitunter Steuern fällig. Die Zinsersparnis gehört als geldwerter Vorteil zum steuer- und sozialversicherungspflichtigen Einkommen. Dabei gilt die Freigrenze für Sachbezüge von maximal 44 Euro pro Monat beziehungsweise 528 Euro pro Jahr. So lange man unter der Freigrenze bleibt, ist der Zinsvorteil des Arbeitgeberdarlehens steuer- und sozialversicherungsfrei.

Die Studie in Zahlen:

Angenommen, Sie benötigen Geld für die Baufinanzierung: Von wem würden Sie sich etwas borgen, um Ihr Eigenkapital aufzustocken?

· von den Eltern: 71,9 Prozent
· von den Großeltern: 36 Prozent
· von den Schwiegereltern: 28,3 Prozent
· vom Partner/Partnerin: 18,3 Prozent
· vom Chef: 6,9 Prozent
· vom besten Freund/bester Freundin: 4 Prozent
· vom Nachbarn: 0,8 Prozent
· von Arbeitskollegen: 0,8 Prozent
· von niemanden außer von der Bank: 26,6 Prozent

Über HypothekenDiscount

HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 70 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de