Alle Beiträge zum Thema'Orte'

Okt
12

Im dritten Quartal 2011 sind die Angebotspreise für Wohnungen und Häuser im Bestand wie vermutet gesunken. Vor allem die Hauspreise liegen mit 98,2 Prozentpunkten im September deutlich unter dem diesjährigen Spitzenwert von 99 Punkten. Und auch Wohnungen im Bestand werden derzeit etwas günstiger angeboten – im Vergleich zum vorigen Quartal um 0,3 Prozent.

Allerdings lässt sich dieser Trend nicht im Gesamtmarkt beobachten, denn im selben Zeitraum sind die Angebotspreise für Neubauobjekte weiter angestiegen. Die unterschiedlichen Preisentwicklungen sind vor allem auf die hohen Baukosten und die hohen Grundstückspreise zurückzuführen. Da die Nachfrage nach Betongold aber noch immer überdurchschnittlich hoch ist, können Anbieter diese Preise in guten Lagen weiterhin am Markt realisieren.

In den Metropolen steigen Wohnungspreise

In den deutschen Top-Standorten zeigt sich ein anderes Bild: Hier steigen vor allem die Wohnungspreise. Insbesondere in Hamburg liegen die Angebotspreise für Bestandswohnungen beinahe zwei Prozent über dem Niveau des vorherigen Quartals. Aber auch in Köln, Berlin und Frankfurt zeigt die entsprechende Preiskurve deutlich nach oben. Lediglich in München sind die Preise in diesem Segment im letzten Quartal nach zuletzt stark steigenden Preisen leicht gesunken.

Das zeigt, dass Wohnimmobilien aktuell noch immer im Fokus vieler Anleger sind. Allerdings sind nicht alle Lagen gleich gefragt. Während in vielen ländlichen Regionen die Preise derzeit eher wieder sinken, bleiben die Metropolen die Gewinner des derzeitigen Immobilienbooms.

Quelle: Pressemitteilung von Immobilienscout24 zum Immobilienpreisindex IMX vom 10.10.2011

Sep
16

Im August steigen alle HPX-Preisindizes stark: Am deutlichsten steigt der Wert für Eigentumswohnungen um 2,17 Prozent auf 102,80 Punkte. Der Preisindex für neue Ein- und Zweifamilienhäuser steigt um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte. Damit erreichen beide Teilindizes neue Höchstwerte seit Beginn der Erhebung des HPX im Jahr 2005. Der Preisanstieg für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,52 Prozent fällt vergleichsweise moderat aus, ist jedoch der stärkste seit vier Monaten. Dies bedeutet für den Gesamtindex einen neuen Höchststand bei einem Wert von 101,95 Punkten. Es zeigt sich, dass Anleger und Häuslebauer bei steigenden Preisen und attraktiven Finanzierungszinsen die Gunst der Stunde nutzen und in Immobilien investieren.

Bewertung und Prognose:
Die steigenden Immobilienpreise sprechen dafür, dass Anleger ihr Geld in inflationsgeschütztes Betongold anlegen und für Häuslebauer die Attraktivität steigt, jetzt die Entscheidung fürs Eigenheim zu treffen. Ob sich die Preisentwicklung saisonbedingt zum Winter hin abschwächt, scheint momentan schwer absehbar. Denn DAX-Talfahrten und eine anhaltende Unsicherheit an den internationalen Finanzmärkten machten auch den August zu einem Monat der Höhen und Tiefen. Selten gab es so nachhaltige Befürchtungen um die Stabilität des Euro wie im Sommer 2011. Nach wie vor lassen klare Signale für eine akzeptable Lösung der EU-Schuldenproblematik auf sich warten, und Rezessionsängste schüren die Unsicherheit. Zusätzlich sorgte die Diskussion um die Einführung von Eurobonds, die die Schuldenproblematik der Euro-Krisenstaaten kurzfristig abfedern würden, für heftige öffentliche Kontroversen: Gehen die krisengebeutelten Europartner ihre Sparziele zu entspannt an, wenn das Risiko auf starke Schultern verteilt wird? Die aus der Unsicherheit resultierende Preis- und Zinssituation bleibt für Anleger und Eigenheimbesitzer attraktiv: Denn sowohl die steigenden Preise als auch die günstige, wenn auch unsichere Zinssituation sprechen nach wie vor für die Anschaffung von Immobilien.

Gesamtindex: Stark steigend
Mit 101,95 Punkten steigt der Gesamtindex des HPX um 1,17 Prozent (Wert Juli 2011: 100,77 Punkte). Es ist die dritte monatliche Steigerung in Folge. Damit erreicht der Gesamtindex einen neuen Höchstwert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005. Seinen vorherigen Höchststand verzeichnete der HPX-Gesamtindex zuvor im Mai 2006 bei einem Wert 101,22 Punkten.

Eigentumswohnungen („apartments“): Stark steigend
Mit plus 2,17 Prozent steigen die Preise für Eigentumswohnungen auf einen neuen Gesamt-Höchstwert von 102,80 Punkten (Wert Juli 2011: 100,62 Punkte). Der bisherige Höchstwert lag bei 101,96 Punkten im Juni 2006. Neben dem neuen Höchststand entspricht der August-Wert auch der stärksten Steigerung seit Beginn der Erhebung des HPX. Die zuvor stärkste Steigerung verzeichnete der Index im September 2009 mit einem Plus von 2,34 Prozent auf 97,72 Punkte. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen damit den dritten Monat in Folge.

Neue Ein- und Zweifamilienhäuser („new homes“): Stark steigend
Der Preisindex für neue Ein- und Zweifamilienhäuser steigt im August um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte (Wert Juli 2011: 108,67 Punkte). Damit erreicht der Index sein zweites neues Allzeithoch in Folge. Bereits der Juli-Wert entsprach einem Höchststand seit Beginn der HPX-Erhebung.

Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser („existing homes“): Stark steigend
Mit einem Wert von 93,50 Punkten steigen die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser im August um 0,52 Prozent (Wert Juli 2011: 93,02 Punkte). Es ist der einzige Indexwert, der im August keine neue Höchstmarke erreicht. Diese lag im Mai 2006 bei 100,95 Punkten. Die Preissteigerung ist die vierte in Folge und von diesen Steigerungen seit Mai 2011 die stärkste.

Quelle: Hypoport-Hauspreisindex HPX aus dem August 2011

Aug
23

Der Immobilienfinanzierungs- und Vorsorgeexperte Dr. Klein & Co. AG warnt im Zuge der aktuellen, krisenbedingten Euro-Panik vor unüberlegten Immobilieninvestitionen. Die Angst vor dem Verlust der Ersparnisse kurbelt die Nachfrage nach Immobilien an. „Die bundesweite Preissteigerung für Wohnimmobilien und die attraktiven Finanzierungskonditionen führen zu einem regelrechten Run auf Immobilien“, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, die Lage auf dem Immobilienmarkt zusammen. Nachrichten zur Euro-Krise, zu den jüngsten Turbulenzen an den Börsen und zur schwächeren Konjunktur Deutschlands im zweiten Quartal seien Gründe für das zunehmende Interesse am Betongold. Denn im Gegensatz zu anderen Anlageoptionen wie Aktien oder Anleihen zählen Immobilien in der momentanen Situation zu den wenigen Möglichkeiten, Vermögen nachhaltig wertstabil anzulegen.

Käufer sollten einen kühlen Kopf bewahren
Die Berater des unabhängigen Finanzdienstleisters Dr. Klein erhalten vermehrt Anfragen von Interessenten, die schnellstmöglich eine Immobilie erwerben möchten. „Wenn das zentrale Motiv für den Immobilienerwerb die Sorge um Vermögensverluste ist, besteht ein erhöhtes Risiko, dass der Kunde über weitere wichtige Aspekte hinwegsieht“, sagt Gawarecki. Hierbei ist es die Aufgabe des Beraters, Kunden über die vollständigen Konsequenzen des Immobilienkaufs zu informieren. Neben den grundsätzlichen Entscheidungskriterien, den attraktiven Kaufkonditionen und den positiven Erwartungen über die Wertentwicklung, sind die Nebenkosten gerade in Deutschland nicht zu vernachlässigen. Diese müssen durch die Wertentwicklung des Objekts erst erwirtschaftet werden, bevor dieses eine tatsächliche Wertsteigerung erfährt. In Deutschland betragen die Transaktionskosten beim Erwerb einer Immobilie rund zehn Prozent des Kaufpreises. Steigende Grunderwerbssteuern werden diese Nebenkosten künftig zusätzlich in die Höhe treiben.

Die generellen Entscheidungskriterien beim Immobilienerwerb
Wer sich für eine Immobilieninvestition entscheidet, kann durch eine unabhängige und ganzheitliche Beratung viele Fehler, die aus überstürztem Handeln resultieren, vermeiden. Hierbei sollten alle entscheidenden Faktoren rund um die Immobilie überprüft werden. Bei selbst genutzten Immobilien sollte der Wunsch, eine höhere Wohnqualität zu erreichen und durch Mietfreiheit im Alter eine wichtige Grundlage für die Altersvorsorge zu schaffen, an erster Stelle stehen. Bei Kapitalanlegern können Wertsicherheit und Vermögensdiversifizierung im Vordergrund sein. Die Lage sollte bei der Entscheidung für eine Immobilie vor den weiteren Objektfaktoren stehen. Hier gilt: lieber eine Top-Lage, die auch im Alter noch attraktiv ist, als ein Top-Haus in einem schlecht erschlossenen Gebiet. Bestandsimmobilien können über die Zeit, z.B. auch in Eigenleistung, modernisiert werden, die Lage bleibt. Bei Modernisierungsobjekten sollten die Energieeffizienz der Immobilie genau geprüft und mögliche Folgekosten einkalkuliert werden. Dabei sollten Kunden abschätzen, ob der Kaufpreis des Traumobjektes realistisch oder aufgrund eines überhitzten Marktes, wie beispielsweise in München überteuert ist. Auch das Umfeld, die Verkehrsanbindung und mögliche strukturelle Veränderungen sind wichtige Faktoren, die die Wohnqualität – und entsprechend den Immobilienwert – beeinflussen. Genaue Informationen zu geplanten strukturellen Veränderungen, wie beispielsweise der Bau einer Umgehungsstraße, können bei den Gemeinden eingeholt werden.

Umfassende und unabhängige Beratung beugt Verlusten vor
Gemeinsam mit einem Finanzierungsberater kann der Rahmen für die Gesamtkosten abgesteckt werden. Hier rät Dr. Klein zu langen Zinsbindungen, einer Tilgungsrate von zwei Prozent und einem Eigenkapitalanteil von mindestens 20 Prozent. Wer seine Immobilie mit mehr als 80 Prozent beleiht, muss einen relativ teuren Kredit aufnehmen und hat wenig Puffer für unerwartete finanzielle Schwierigkeiten. Auch in Bezug auf die Nebenkosten lohnt sich eine detaillierte Beratung, die beispielsweise darüber aufklärt, dass eine Einbauküche oder mitverkauftes Zubehör nicht steuerpflichtig sind und entsprechend zur Bemessung der Grunderwerbssteuer aus dem Kaufpreis herausgerechnet werden können. „Wer von einer Immobilie träumt, sollte die attraktive Situation nutzen, sich umfassend beraten lassen und sich dann seine Wünsche überlegt – und nicht überstürzt – erfüllen“, so der Vorstandssprecher Gawarecki.

Quelle: Pressemitteilung der Dr. Klein & Co. AG vom 23.08.2011

Mrz
25

Jetzt ist es auch in Thüringen soweit: das Erfurter Landesparlament hat für 2011 eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5% beschlossen. Der Gesetzesentwurf fand in der Parlamentssitzung vom 24.03.2011 im Plenum fraktionsübergreifende Zustimmung. Nur die FDP stimmte gegen den Gesetzentwurf der Linken. Die Landesregierung aber anscheinend „keine Skrupel“, die Belastungen der Bürger zu erhöhen. „Statt endlich zu Sparen setzt die Regierung auf Steuererhöhungen“, schimpft der Fraktionsvorsitzende der FDP im Thüringer Landtag Uwe Barth. Angesichts des massiven Haushaltsdefizits würden so neue Gestaltungsmöglichkeiten geschaffen, sagte dagegen der Linke-Kommunalexperte Frank Kuschel . Der neue Satz für die Grunderwerbsteuer von fünf Prozent sei angemessen und habe sich bereits in mehreren anderen Bundesländern bewährt.

Die 42%ige Grunderwerbsteuererhöhung soll dem Land Thüringen Mehreinnahmen von 22 Millionen Euro bescheren. Nach aktuellen Zahlen des Finanzministeriums hat Thüringen im vergangenen Jahr insgesamt rund 56,4 Millionen Euro an Grunderwerbssteuer eingenommen. Das waren immerhin elf Prozent mehr als 2011. Bei der Grunderwerbsteuer handelt sich um eine reine Landessteuer.

Ergänzung vom 31.03.2011: Das Gesetz zur thüringer Grundererwerbsteuererhöhung soll nach dessen Verkündung im Gesetz- und Verordnungsblatt in Kraft treten. Da dies voraussichtlich am 06.April der Fall sein wird, dürfte die neue Grunderwerbsteuer für Kaufverträge gelten, die ab 07. April geschlossen werden.

Dez
12

Folgende Immobilienmakler sind in Thale (Sachsen-Anhalt) tätig:

Ostharz Immobilien
Internet: www.ostharz-immobilien.de
Telefon: (039487)740968
Mobil: (0170)9397557
Fax: (039487)740969
Adresse: Hauptstraße 61b, 06502 Thale OT Friedrichsbrunn
—————————————————-

————————————————
zurück zu Immobilienmakler in Sachsen-Anhalt

Dez
12

Folgende Immobilienmakler sind in Seefeld (Bayern) tätig:

Raith Immobilien GmbH
Internet: www.raith-immobilien.de
Telefon: (08152)3960764
Mobil: (0175)1905675
Fax: (08152)3960765
Adresse: Mayrhoferring 17, 82229 Seefeld
—————————————————-

—————————————————-
zurück zu Immobilienmakler in Bayern

Dez
12

Folgende Immobilienmakler sind in Ravensburg (Baden-Württemberg) tätig:

Immobilien Sterk GmbH & Co. KG
Internet: www.immo-sterk.de
Telefon: (0751)366230
Fax: (0751)3662323
Adresse: Raueneggstr. 1/1, 88212 Ravensburg
——————————————————————

——————————————————————
zurück zu Immobilienmakler in Baden Württemberg

Dez
06

Für den Eigenkapitaleinsatz bei der Baufinanzierung sind starre Regeln noch immer weit verbreitet. So lautet eine dieser gerne zitierten Faustregeln, dass mindestens ein Drittel des Immobilienkaufpreises als Eigenkapital vorliegen müsse. Die Realität aber sieht ganz anders aus: Immobilienkäufer wählen den Eigenkapitaleinsatz für ihre Finanzierung ihren Bedürfnissen entsprechend sehr individuell, ein breites und flexibles Bankenangebot macht dies auch möglich. Die aktuelle Immobilienbarometer-Umfrage von ImmobilienScout24 und Interhyp zeigt: 38 Prozent der Käufer planen 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises aus eigener Tasche beizusteuern. Ein Viertel der Befragten (27 Prozent) möchte sogar mehr als 40 Prozent des Immobilienkaufpreises in die Finanzierung investieren während hingegen gut ein Zehntel der Deutschen (11,7 Prozent) die Kaufnebenkosten mit Erspartem begleichen wird.

“Bei der Frage nach der richtigen Eigenkapitalhöhe gibt es keinen Königsweg, die Antwort darauf ist so individuell wie jedes Bauvorhaben selbst”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und fügt hinzu: “Neben den verfügbaren Eigenmitteln spielen bei den Überlegungen das Zinsniveau und alternative Anlagemöglichkeiten eine große Rolle.”

Darum lohnt sich hoher Eigenkapitaleinsatz
Für einen möglichst hohen Eigenkapitaleinsatz spricht folgende Logik: Je mehr eigene Mittel in die Finanzierung eingebracht werden, desto weniger Darlehen braucht der Haus- oder Wohnungskäufer. Und je weniger Fremdkapital von der Bank benötigt wird, desto günstiger der zu zahlende Zins. Hinzukommt, dass es von den Banken in Zeiten wie diesen nur eine geringe Guthabenverzinsung für das Ersparte gibt. “Angesichts der niedrigen Tagesgeldzinsen ist es unrentabel vorhandene Ersparnisse liegen zu lassen”, meint Haselsteiner.

Darum geht es auch mit wenig Eigenkapitaleinsatz
Die geringen Guthaben- und Baugeldzinsen sind aber gleichzeitig auch ein Grund dafür eine Immobilie zu kaufen, auch wenn nur wenig Eigenmittel vorhanden sind. “Muss ein Darlehensnehmer erst noch Eigenkapital aufbauen, wird dies meist Jahrzehnte dauern – und niemand weiß, ob dann noch die Immobilienpreise und Baugeldkonditionen auf ähnlich attraktivem Niveau liegen wie heute”, gibt Haselsteiner zu bedenken. Daher rät er Immobilieninteressenten auf lange Ansparphasen über Bausparprodukte mit Niedrigverzinsung zu verzichten und direkt als Käufer aufzutreten – solides und ausreichend hohes Einkommen vorausgesetzt. Zudem empfiehlt er: “Um anfallende Nebenkosten wie Makler, Steuer und Notar aus der eigenen Tasche tragen zu können, sollten zehn Prozent des Kaufpreises vorhanden sein.”

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 02.12.2010

Aug
31

Folgende Immobilienmakler sind in Eichenzell tätig:

Couture-Immobilien
Internet: www.couture-immobilien.de
Telefon: (06659)9889363
Mobil: (0178)5159174
Fax (06659)9889362
Adresse: Frankfurter Str.5, 36124 Eichenzell
—————————————————————————-

—————————————————————————-
suche auch Immobilienmakler in Fulda
——————————————————-
zurück zu Immobilienmakler in Hessen

Aug
31

Folgende Immobilienmakler sind in Premnitz an der Havel tätig:

Paulick Immobilien & Hausverwaltung
Internet: www.Paulick-Immobilien.de
Telefon: (03386)200668
Mobil: (0152)27809040
Fax: (03386)200657
Adresse: Heinrich-Heine-Straße 33, 14727 Premnitz
————————————————————————————————-

————————————————————————————————-
suche auch Immobilienmakler in Rathenow oder Immobilienmakler in Brandenburg