Okt
20

Laut einer Online-Befragung des Baugeldvermittlers HypohekenDiscount unter 1.000 Deutschen hält die Mehrheit aller Deutschen den Lebensabschnitt zwischen 30 und 35 Jahren für den besten Zeitpunkt, um eine Immobilie zu erwerben. Jeder vierte Befragte würde, wenn er könnte, noch früher in die eigenen vier Wände ziehen.

61 Prozent der Deutschen sind der Meinung, das Alter zwischen 30 und 35 Jahren sei perfekt für den Immobilienerwerb. 26 Prozent finden ein Alter zwischen 25 und 30 Prozent optimal, 23 Prozent zwischen 35 und 45 Jahren. Älter als 45 Jahre sollte man für den Immobilienkauf nur 4 Prozent der Befragten zufolge sein. Die Zeit der Heirat oder die Geburt eines Kindes halten mit 6 Prozent und 4 Prozent ebenso nur wenige für einen geeigneten Zeitpunkt.

„Auch wenn die Geburt eines Kindes nicht unbedingt ein geeigneter Auslöser für ein Immobilieninvestment ist, so sollte die Familienplanung dennoch in jedem Alter in die Entscheidungsfindung einfließen“, rät Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Grundsätzlich findet der Baugeldexperte den Lebensabschnitt zwischen 30 und 45 Jahren perfekt für einen Immobilienkauf. „Zu diesem Zeitpunkt haben viele bereits Eigenkapital ansparen können. Dadurch kann die Darlehenssumme geringer ausfallen. Zusätzlich verbessert sich der Zinssatz, weil der Beleihungsauslauf sinkt“, sagt Oppel. Allerdings sind auch junge Jahre kein Hinderungsgrund. „Gerade im aktuellen Zinstief lassen sich selbst Finanzierungen mit geringem Eigenkapitaleinsatz zu unter 4 Prozent darstellen. In Verbindung mit langen Zinsbindungen lassen sich sichere Darlehen schnüren“, so Oppel. Wenn Darlehensnehmer älter als 45 sind, eignen sich indes Volltilgerkredite oder Darlehen mit hohen Anfangstilgungen. So kann laut HypothekenDiscount eine Schuldenfreiheit bis zum Renteneintritt sichergestellt werden.

Die Studie in Zahlen:
In welchem Lebensabschnitt ist in Ihren Augen der beste Zeitpunkt für den Kauf einer selbst genutzten Immobilie? (Mehrfachnennung möglich)

• Zwischen 25 und 30 Jahre: 26 Prozent
• Zwischen 30 und 35 Jahre: 61 Prozent
• Zwischen 35 und 45 Jahre: 23 Prozent
• Älter als 45 Jahre: 4 Prozent
• nach der Heirat: 6 Prozent
• nach der Geburt eines Kindes:4 Prozent

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount vom 20.10.2011

Jun
19

Der Hypoport-Hauspreisindex HPX für Mai zeigt fallende Preise für Eigentumswohnungen aber auch zum ersten Mal seit Februar einen Preisanstieg für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser. Dabei ist der Anstieg der Neubaupreise mit 0,06 Prozent vergleichsweise moderat. Der Gesamtindex stabilisiert sich mit 99,82 Punkten unterhalb der Hundertermarke. Ein gutes Signal für Anleger und Häuslebauer: Sie sollten die nach wie vor als günstig eingeschätzte Preislage für den Immobilienerwerb nutzen.

Bewertung und Prognose:
Das kann sich sehen lassen: Die Nachwirkungen der Krise hat Deutschland fast überwunden. Aufgrund der günstigen Wirtschaftslage erwartet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), dass die Deutschen schon kurz nach Jahresmitte wieder so viel investieren werden wie vor der Krise. Neben Investitionen in Bestandsimmobilien unterstreichen ansteigende Bauaktivitäten ein zunehmendes Interesse am Neubau. Die damit einhergehende gute Binnennachfrage ist der maßgebliche
Impulsgeber für die aktuell starke Konjunkturlage in Deutschland. Zugute kommen Immobilienkäufern die vom Kabinett beschlossenen Steuervorteile für Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung: Ab 2012 sollen Investoren, Eigenheimbesitzer und private Häuslebauer diese steuerlich abschreiben können. Was die Märkte jedoch weiter umtreibt, ist die Ungewissheit über eine drohende Pleite Griechenlands und ihre möglichen Konsequenzen für den Euro. Eine wichtige Folge dessen sind die temporär wieder leicht niedrigeren Zinsen. Zinsdelle, günstige Preislage, Steueranreize und die Gewissheit, mit deutschen Immobilien im Vergleich zu alternativen Anlageformen auf Nummer sicher zu gehen: Die Zeichen für den Immobilienerwerb stehen auf „investieren“!

Gesamtindex: Stabil
Im Mai bleibt der Gesamtindex stabil: Im Vergleich zum Vormonat sinkt er mit – 0,04 Prozent moderat auf 99,82 Punkte. Damit bleibt er erneut unter seinem Ausgangswert von 100 Punkten. Zuletzt lag er im März über der Hundertermarke. Den Wert des Vorjahres (Mai 2010: 96,88 Punkte) übersteigt der Gesamtindex um 3,03 Prozent.

Eigentumswohnungen („apartments“): Stark sinkend
Die Preise für Eigentumswohnungen sinken stärker als im April: Mit 98,96 Punkten liegt der Index um 0,54 Prozent unter seinem Wert des Vormonats (April 2011: 99,50 Punkte). Ein stärkerer Preisrückgang für Eigentumswohnungen war zuletzt im Dezember 2010 zu verzeichnen (Rückgang damals: – 1,4 Prozent).

Neue Ein- und Zweifamilienhäuser („new homes“): Stabil
Zum ersten Mal seit zwei Monaten steigen im Mai die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser erneut, wenn auch sehr leicht um 0,06 Prozent. Der Indexwert bleibt mit 107,88 Punkten stabil (Wert April 2011: 107,82 Punkte).

Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser („existing homes“): Steigend
Im Mai steigen die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser zum ersten Mal seit Februar. Mit einem Plus von 0,38 Prozent im Vergleich zu April ist der Preisanstieg im Bestand ausgeprägter als der moderate Anstieg der Neubaupreise. Mit einem Plus von 5,41 Prozent liegen die Preise nach wie vor deutlich über ihrem Vorjahresniveau (Mai 2010: 87,86 Punkte).

Quelle:  Hauspreisindex HPX der Hypoport AG für Mai 2011

Mrz
10

Immer mehr Anleger drängen auf den deutschen Immobilienmarkt: Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell eine Immobilie als Kapitalanlage. Im Vorjahr war es nur jeder achte. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Die Umfrage, für die im Februar 2011 über 2.300 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden, wird als Vergleichsstudie jedes Jahr wiederholt.

Kapitalanleger glauben derzeit an das Renditepotenzial von Betongold: Mehr als jeder Zehnte (10,5 Prozent) rechnet beim Kauf mit einem hohen Wertzuwachs. Weitere 73 Prozent erwarten eine Wertsteigerung, welche die Inflation ausgleicht. Eigennutzer hingegen achten weit weniger auf die Wertsteigerung des Objekts. Rund 15 Prozent können die Wertentwicklung nicht einschätzen und weitere 18 Prozent interessieren sich nicht für den Wert ihres Hauses oder ihrer Wohnung in der Zukunft.

Eine weitere auffällige Tendenz zeichnet sich bei den Immobilienpreisen ab: Sie werden im Vergleich zum Vorjahr als teurer eingeschätzt. Derzeit geben nur noch 6,8 Prozent aller Kaufinteressenten (Kapitalanleger als auch Eigennutzer) ‚günstige Preise‘ als Grund für ihren Immobilienerwerb an. Vor einem Jahr fanden immerhin noch 12,5 Prozent, also fast doppelt so viele, dass Immobilien preiswert zu erstehen sind. Der Hauptgrund für einen Haus- oder Wohnungskauf der Deutschen ist nach wie vor die Altersvorsorge, sowohl bei den Eigennutzern (49 Prozent) als auch bei den Kapitalanlegern (55 Prozent).

Die Top-5-Gründe für den Immobilienerwerb im Überblick:

1. Altersvorsorge (49 Prozent)
2. Günstige Zinsen (40 Prozent)
3. Mietzahlungen vermeiden (29 Prozent)
4. Immobilien sind krisensicher (28 Prozent)
5. Unabhängigkeit vom Vermieter (24 Prozent)

“Obwohl die Zinsen seit September letzten Jahres stetig gestiegen sind, ist das Zinsniveau immer noch extrem attraktiv. Das wird auch in 2011 für eine hohe Nachfrage nach Betongold sorgen”, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, ergänzt: “Immobilien erleben seit Monaten einen wahren Boom. Selbst renditeorientierte Anleger wittern in diesem Markt lukrative Geschäfte.”

Quelle: Pressemitteilung von Immobilienscout24.de vom 10.März 2011

Nov
12

Bei nur wenigen Gegenstimmen verabschiedete der brandenburger Landtag am Mittwoch einen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Anhebung der Grunderwerbsteuer in dem ostdeutschen Bundesland. Der Steuersatz für den Immobilienerwerb steigt damit von 3,5 auf 5 Prozent. In Brandenburg gilt ab 2011 damit die bundesweit höchste Grunderwerbsteuer. Gut 30 Millionen Euro Mehreinnahmen sollen durch die Grunderwerbsteuererhöhung in die Haushaltskasse gespült werden. Kritiker befürchten jedoch , dass vor allem Familien mit Kindern der Kauf einen Eigenheims erschwert wird. Für viele würde der Traum von den eigenen vier Wänden platzen. Dagegen würde die höhere Grunderwerbsteuer institutionellen Anleger weniger zu schaffen machen.

Nov
11

Ab kommendem Jahr wird es in einigen Bundesländern deutlich teurer, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Nachdem schon Hamburg, Berlin und Sachsen-Anhalt die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 4,5 Prozent erhöht haben, wollen vier weitere Bundesländer nachziehen. „Wer bereits ein konkretes Objekt hat und eigentlich im Januar 2011 kaufen möchte, sollte die Investition im aktuellen Jahr vornehmen. Wer noch unschlüssig ist, sollte sich aber nicht unter Druck setzen lassen“, sagt Robert Anzenberger vom Immobilienvermittler PlanetHome.

Die PlanetHome AG rechnet in den letzten Wochen des Jahres in den betroffenen Bundesländern mit einer etwas stärkeren Nachfrage wegen der geplanten Steuererhöhung. „In Berlin hatte es wegen der Grunderwerbsteuererhöhung auch vermehrt Käufe gegeben“, sagt Anzenberger. In Brandenburg wird die Steuer laut Kabinettsbeschluss vom 31. August ab 1. Januar 2011 von 3,5 auf 5 Prozent steigen. In gefragten Immobilienstandorten wie beispielsweise Potsdam wird es deutlich teurer, eine Immobilie zu erwerben. Sind für eine 750.000-Euro-Villa in diesem Jahr 26.250 Euro Grunderwerbssteuer fällig, sind es ab Januar 37.500 Euro – und damit über 10.000 Euro mehr. Durch die Anhebung werden allein in Brandenburg für 2011 Mehreinnahmen von 37,5 Millionen Euro erwartet.

In Bremen und Niedersachsen soll die Steuer von 3,5 auf 4,5 Prozent klettern, im Saarland von 3,5 auf 4 Prozent. Anzenberger: „Für die Steuerberechnung ist das Datum des Kaufvertrags ausschlaggebend.“ Nach Worten des Immobilienexperten sollten Käufer von Eigentumswohnungen darauf achten, ob sie mit der Immobilie mobile Komponenten erwerben – wie beispielsweise einen Einbauschrank oder die Küche. Auf diese muss ebenso keine Grunderwerbssteuer gezahlt werden wie auf anteilige Instandhaltungsrücklagen. Die Berechnungsgrundlage für die Steuer wird um diese Kosten minimiert. „Allerdings sollte man es nicht übertreiben und einen angemessenen Zeitwert ansetzen.“ Wer ein Haus mit Ölheizung kauft, kann den Inhalt des Öltanks herausrechnen. Bei einem 5.000-Liter-Tank lässt sich die Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbssteuer dadurch ebenso senken.

Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 08.11.2010

Jun
09

Um ein Prozent höhere Tilgung kann unter dem Strich fast 57.000 Euro sparen
Mannheim, 09. Juni 2009. Jeder fünfte Deutsche weiß nicht, dass es im Schnitt 30 Jahre dauert, bis ein Immobilienkredit getilgt ist. Die aktuelle Baugeldstudie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount zeigt, dass fast 20 Prozent der Bevölkerung die Dauer bis zur Schuldenfreiheit nur halb so hoch oder noch geringer einschätzen, als sie tatsächlich ist. Bemerkenswert: Potenzielle Immobilienkäufer kennen sich nicht besser aus als diejenigen, die kein Kaufinteresse haben.

Gerade junge Menschen können schlecht ermessen, wie lange es dauert, bis ein Darlehen komplett getilgt ist: Die Baugeldstudie von HypothekenDiscount ergab, dass nur 63,8 Prozent der 20- bis 29-Jährigen die Zeitspanne realistisch einschätzen. Bei den 50- bis 59-Jährigen hingegen kennen sich 91 Prozent gut aus. Mit Berufseinsteigern und Familiengründern sind es jedoch vor allem Leute aus der jungen Generation, die eine Immobilienfinanzierung abschließen. „Wer einen Baukredit aufnimmt, muss wissen, dass die Rückzahlung einen langen Atem erfordert. Bis zum Eintritt ins Rentenalter sollte der Kredit jedoch komplett abbezahlt oder die Restschuld nur noch gering sein. Durch die richtige Kombination von Zinsbindung und Tilgung lässt sich die Dauer bis zur Schuldenfreiheit deutlich verkürzen und somit auch viel Geld sparen“, sagt Kai Oppel, Finanzierungsexperte bei HypothekenDiscount.

Lange Zinsbindung wählen und höher tilgen

In Zeiten niedriger Zinsen ist eine lange Bindung von 15 oder mehr Jahren sinnvoll, um sich die günstigen Konditionen über einen möglichst langen Zeitraum zu sichern. Die dadurch gesparte Summe kann direkt in die Rückzahlung gesteckt werden. Zudem ist es empfehlenswert, von Anfang an eine Tilgungshöhe von mindestens zwei Prozent zu vereinbaren. HypothekenDiscount rät Immobilienkäufern, beim Abschluss des Finanzierungsvertrages auf Sondertilgungsoptionen und auf die Möglichkeit zu achten, die Rückzahlung flexibel zu erhöhen. Eine höhere Tilgung führt dazu, dass Hauskäufer im Endeffekt um mehrere Jahre früher schuldenfrei sind: Wer heute ein Immobiliendarlehen in Höhe von 150.000 Euro bei einem Zinssatz von 4,35 Prozent und lediglich einem Prozent Tilgung abschließt, braucht fast 39 Jahre, bis das Darlehen komplett abbezahlt ist. Allein die Erhöhung der anfänglichen Tilgung auf zwei Prozent, die zu einer Monatsrate von etwa 790 Euro führt, verringert die Dauer der Darlehensrückzahlung um zwölf Jahre. So lassen sich über die gesamte Laufzeit Zinsen in Höhe von knapp 57.000 Euro sparen.

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount

Feb
12

Regionaler Baugeldvermittler Enderlein informiert über neue Kreditarten sowie Sanierungsdarlehen

Bielefeld (12. Februar 2009). Wer in Bielefeld oder in der Region Westfalen eine Immobilie erwerben möchte, hat im Augenblick gute Karten: Die Zinsen für Immobiliendarlehen sind seit Sommer 2008 kräftig gefallen. Nach Angaben des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein liegen die Konditionen je nach Zinsbindung zwischen rund 3,6 und fünf Prozent.

„Besonders Immobilienkäufer mit einem geringeren Kreditbedarf von 50.000 bis 100.000 Euro können von sehr günstigen Krediten profitieren, wenn sie sich für ein Darlehen mit fünfjähriger Zinsbindung entscheiden“, sagt Manfred Hölscher vom Baugeldvermittler Enderlein. Die Zinsen für einen solchen Kredit liegen unter vier Prozent. Ideale Vorraussetzung für ein derartiges Darlehen ist laut Hölscher jedoch eine Anfangstilgung von mindestens fünf Prozent, um die Restschuld schnell zu reduzieren. Wer einen höheren Finanzierungsbedarf hat, sollte sich für Zinsbindungen von mindestens zehn, gegebenenfalls sogar 15 bis 20 Jahren entscheiden, da diese mehr Kalkulationssicherheit bieten. Welcher Kredit zu wem passt, erläutern die Baugeldexperten interessierten Besuchern der 11. Bielefelder Immobilientage. Diese finden vom 6. bis zum 8. März 2009 in der Stadthalle statt. Insgesamt werden rund 90 Aussteller neueste Trends aus der Immobilienbranche vorstellen und mit Tipps und Ratschlägen für Bauherren und Immobilienkäufer aufwarten.

Alles in allem ist die Ausgangslage für den Immobilienerwerb in der Region Westfalen mehr als günstig. „Wegen der niedrigen Immobilienpreise und Zinsen ist die Rate für eine Immobilienfinanzierung in vielen Fällen kaum höher als die monatliche Mietbelastung“, sagt Hölscher.

Da die diesjährigen Immobilientage unter dem zusätzlichen Motto „Energiesparen“ stehen, präsentiert das Unternehmen auch spezielle Sanierungskredite für Immobilienbesitzer. „Mittlerweile gibt es Kredite, die auch ohne Grundschuldeintrag deutlich günstiger sind als herkömmliche Ratenkredite“, erläutert Manfred Hölscher. Wer beispielsweise seine Heizung auf regenerative Energien umstellen möchte, erhält über den Bielefelder Baugeldvermittler Enderlein das sogenannte Energie-Darlehen. Für Kreditsummen zwischen 5.000 und 60.000 Euro beträgt der Effektivzins unter sechs Prozent, darin enthalten ist eine Bearbeitungsgebühr von 0,5 Prozent der Kreditsumme. Bei größeren Modernisierungsvorhaben von mehr als 50.000 Euro kann laut Enderlein auch eine Kapitalbeschaffung sinnvoll sein.

Über Enderlein & Co. GmbH:

Die Enderlein & Co. GmbH (www.enderlein.com) hat sich neben der regionalen Vermittlung von privaten Immobilienkrediten auf die bundesweite Finanzierung von Wohn-, Rendite- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Zielgruppe des Unternehmens sind private Bauherren, Kapitalanleger, Unternehmer und Investoren. In puncto individuelle Kreditbeschaffung und komplexe Finanzierungen zählt die in Bielefeld ansässige Enderlein & Co. GmbH zu den renommiertesten Baugeldvermittlern Deutschlands. Die Berater finden für die Kunden individuell den optimalen Immobilienkredit. Dafür arbeitet Enderlein mit deutschen Hypothekenbanken und Versicherungsgesellschaften zusammen.

Quelle: Pressemitteilung der Enderlein GmbH

Jan
28

Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), hat das gerade begonnene Jahr bereits abgeschrieben und rechnet erst 2010 mit einer leichten Erholung der Weltwirtschaft. Er gehe davon aus, dass die Wachstumszahlen in allen wichtigen industrialisierten Volkswirtschaften negativ sein werden. Auch die Schwellenländer könnten sich seiner Meinung nach nicht diesem Trend entziehen. Trichet ist allerdings überzeugt, dass der kräftige Rückgang des Ölpreises, die Konjunkturprogramme zahlreicher Regierungen, die massiven Zinssenkungen und immer neue Liquiditätsspritzen der Zentralbank langfristig positiv wirken werden.

Die Zinssenkungen der EZB gehen indes weiter. Bei ihrer regulären Sitzung in der vergangenen Woche hat die EZB die Leitzinsen um 50 Basispunkte auf nun 2 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Satz seit sechs Jahren. Nach Ansicht der Ökonomen spiegelt die Senkung der Leitzinsen die weitere Abschwächung der globalen und europäischen Wirtschaft wider. Die geldpolitische Lockerung sei notwendig gewesen, um den disinflationären Druck aus der negativen Rückkopplung zwischen Finanzsektor und Realwirtschaft zu durchbrechen.
Auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht davon aus, dass sich die Wirtschaft im Euro-Raum frühestens Mitte 2010 erholen wird. Die Risiken für die Konjunktur seien weiterhin enorm, so die Sprecher der Organisation. Für Deutschland prognostiziert die OECD ein Sinken der Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent. Zwar habe durch die konzentrierten Bankengarantien europaweit ein Kollaps des Finanzsystems verhindert werden können. Die Möglichkeiten, die Wirtschaft etwa durch Steuererleichterungen anzukurbeln, seien jedoch zunehmend begrenzt.

Der einzige Lichtblick laut OECD sei das Sinken der Inflationsrate von vier Prozent im vergangenen Jahr auf derzeit 1,6 Prozent. Dies ist der niedrigste Stand seit mehr als zwei Jahren. Damit liegt die Teuerungsrate in der Eurozone erstmals seit August 2007 wieder unter der Marke von 2 Prozent. Aber sie droht auch gleich schon wieder aus dem Bereich herauszufallen, bei dem die EZB ihre Preisstabilitätsnorm – also eine Inflation von knapp zwei Prozent – erfüllt sieht. Seit dem Sommer 2008 hat der Inflationsdruck stark nachgelassen. Neben den rückläufigen Ölpreisen hat auch eine Beruhigung an der Preisfront für viele Lebensmittel hierzu beigetragen. Viele Ökonomen schätzen, dass die Teuerungsrate in den nächsten Monaten weiter fallen wird.
Die Baufinanzierungszinsen befinden sich weiterhin auf einem günstigen Niveau, schwanken aber zunehmend. Hier können wir nur wiederholt den Rat aussprechen, frühzeitig alle notwendigen Unterlagen zusammen zu tragen und die Zinsentwicklung zu beobachten. Auf diese Weise können Sie schnell auf Zinsausschläge nach unten reagieren und sich günstige Konditionen sichern. Ihre Finanzierungsberater von Dr. Klein stehen Ihnen hierbei gerne zur Seite.

Derzeit ist zudem bei den Banken die Tendenz zu beobachten, die Aufschläge für Finanzierungen in den hohen Beleihungsausläufen immer weiter zu erhöhen. Wenn die Finanzierung 54 Prozent des Kaufpreises (60 Prozent des Beleihungsauslaufes) nicht übersteigt, spricht man von einer 1a-Finanzierung. Hier gelten die Bestkonditionen. Übersteigt der Finanzierungsbedarf diese Werte, so müssen Aufschläge gezahlt werden, da dies für die Banken ein größeres Risiko birgt. Hier raten wir allen Baugeldinteressenten mit wenig Eigenkapital zu einer schnellen Entscheidung, bevor die Aufschläge noch weiter angehoben werden.

Tendenz
Kurzfristig: schwankend
Langfristig: schwankend

Dez
22

(Quickborn.) Der Wunsch nach einer eigenen Immobilie ist bei Männern wesentlich ausgeprägter als bei Frauen. Gut drei von vier Männern in Deutschland ziehen die eigenen vier Wände einer Mietwohnung vor, nur für knapp ein Viertel (27,6 Prozent) ist Mieten derzeit die bessere Lösung (Frauen: 35,4 Prozent). Entsprechend positiv stehen Männer daher auch einer Baufinanzierung gegenüber – 40,5 Prozent trauen sich momentan zu, den Kauf oder Bau einer eigenen Immobilie finanzieren zu können, trotz gedämpfter Konjunkturaussichten und negativer Schlagzeilen vom US-Immobilienmarkt. Bei Frauen liegt dieser Wert nur bei 25,4 Prozent. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der comdirect bank hervor. Ein weiteres Ergebnis der Erhebung: Deutlich mehr Männer (37,4 Prozent) als Frauen (26,4 Prozent) sind bislang der Meinung, momentan sei ein guter Zeitpunkt, um in die eigenen vier Wände zu investieren.

“Der Optimismus der Männer beim Thema Immobilienfinanzierung dürfte durch das anhaltend sinkende Zinsniveau bei Hypothekenkrediten weiter Auftrieb erhalten”, sagt Tobias Lücke, Leiter der Baufinanzierung bei der comdirect bank. Die Direktbank sucht für ihre Kunden aus dem Angebot von rund 50 Banken, Bausparkassen und Versicherungen die jeweils passende Baufinanzierung heraus. Dadurch können die Kunden von einem Zinsniveau profitieren, das im Schnitt um 0,3 Prozent unter dem ohnehin schon vergleichsweise niedrigen Marktdurchschnitt liegt.

Weitere Informationen zum Baufinanzierungsangebot der comdirect bank unter www.comdirect.de/baufinanzierung.

Quelle: Pressemitteilung der comdirect-Bank

Dez
06

Bei der größten Investition des Lebens ist Vertrauen der größte Faktor. Laut einer Studie der Planet Home AG verlassen sich die Deutschen bei der Immobilienmaklerwahl in erster Linie auf Tipps von Freunden und Bekannten. Der Internetauftritt des Immobilienmaklers spielt bei der Wahl noch eine geringere Rolle.

Die beiden wichtigsten Arten der Maklerauswahl liegen dicht beieinander. Während 34,4 Prozent der Befragten sich auf Tipps von Freunden und Bekannten verlassen, ist für 34 Prozent wichtig, dass der Immobilienmakler mit Partnern wie zum Beispiel Banken zusammenarbeitet. Auf Platz drei schaffte es der regional tätige Makler mit 29,3 Prozent, während sich nur 10,7 Prozent einem überregional tätigen Makler anvertrauen würden. Mit 28 Prozent folgt dann der Makler, der auch weitere Immobiliendienstleistungen anbietet.

Die Studie in Zahlen: Wie suchen Sie nach einem geeigneten Immobilenmakler?

1. Ich verlasse mich auf Tipps von Freunden, Bekannten: 34,4 Prozent
2. Ich wähle einen Makler, der mit Partnern, wie zum Beispiel Banken, zusammenarbeitet: 34 Prozent
3. Ich wähle einen regional tätigen Makler: 29,3 Prozent
4. Ich wähle einen Makler, der auch weitere Immobiliendienstleistungen anbietet: 28 Prozent
5. Ich setze auf Makler, die von unabhängiger Seite ausgezeichnet sind: 24,6 Prozent
6. Ich sehe mir Seiten im Internet an und wähle den Makler mit dem professionellsten Auftritt: 14,1 Prozent
7. Ich wähle auf jeden Fall einen überregional tätigen Makler: 10,7 Prozent
8. Ich achte auf Presseartikel und Zeitungsberichte: 10,4 Prozent
9. Ich wähle einen Franchise-Makler: 0,4 Prozent.