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	<title>Makler-Übersicht</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Immobilienpreise: Jeder Vierte verhandelt erfolgreich beim Preis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder vierte Immobilienk&#228;ufer feilscht mit Erfolg um besseren Preis / Verhandlungsgeschick f&#252;hrt im Schnitt zu rund 10 Prozent Preisnachlass, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Studie von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale / M&#228;nner verhandeln h&#228;ufiger als Frauen 
Immobilienk&#228;ufer feilschen wieder mehr: 27 Prozent best&#228;tigten in einer repr&#228;sentativen Umfrage von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder vierte Immobilienk&#228;ufer feilscht mit Erfolg um besseren Preis / Verhandlungsgeschick f&#252;hrt im Schnitt zu rund 10 Prozent Preisnachlass, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Studie von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale / M&#228;nner verhandeln h&#228;ufiger als Frauen </strong></p>
<p>Immobilienk&#228;ufer feilschen wieder mehr: 27 Prozent best&#228;tigten in einer repr&#228;sentativen Umfrage von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, dass sie beim Haus- oder Wohnungskauf den Preis runtergehandelt haben. Im Sommer 2011 waren es mit 16 Prozent noch deutlich weniger. Mit ihrem Verhandlungsgeschick konnten die K&#228;ufer im Durchschnitt Nachl&#228;sse von 10 Prozent aushandeln, manche deutlich mehr. &#8220;Obwohl das Immobilienangebot in vielen St&#228;dten und Regionen knapp geworden ist, gibt es aufgrund des hohen Preisniveaus inzwischen wieder mehr Spielraum f&#252;r Verhandlungen&#8221;, erl&#228;utert Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG. Die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Immobilienpreise haben die Bereitschaft der Verk&#228;ufer erh&#246;ht, sich auf Verhandlungen einzulassen.<br />
<br />
<strong>M&#228;nner feilschen h&#228;ufiger als Frauen </strong></p>
<p>Preisdebatten sind beim Immobilienkauf in der Regel M&#228;nnersache &#8211; noch: Denn obwohl die M&#228;nner (29 Prozent) beim Feilschen noch immer aktiver sind als die weiblichen Interessenten, holen die Frauen sp&#252;rbar auf. Im Sommer 2011 gaben in einer Umfrage von immowelt.de lediglich 12 Prozent von ihnen an, beim Preis zu handeln, in der aktuellen Umfrage waren es bereits 25 Prozent. Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Haben sich die weiblichen Interessenten erst einmal zu Verhandlungen durchgerungen, sind sie fast genauso erfolgreich wie die M&#228;nner. </p>
<p>Die Ergebnisse der Studie im &#220;berblick: </p>
<p>Entsprach der Preis, den Sie f&#252;r Ihre Immobilie gezahlt haben, der von dem Verk&#228;ufer angegebenen Preisvorstellung?<br />
- Ja: 68 Prozent<br />
- Nein, ich habe mehr gezahlt: 5 Prozent<br />
- Nein, ich habe weniger gezahlt: 27 Prozent (29 Prozent aller<br />
  M&#228;nner, 25 Prozent aller Frauen) Von denjenigen, die weniger gezahlt haben, zahlten<br />
- 20 Prozent bis zu 5 Prozent weniger<br />
- 33 Prozent  5 &#8211; 10 Prozent weniger<br />
- 16 Prozent 10 &#8211; 15 Prozent weniger<br />
- 11 Prozent 15 &#8211; 20 Prozent weniger<br />
-  6 Prozent &#252;ber 20 Prozent weniger<br />
 F&#252;r die repr&#228;sentative Studie &#8220;Wohnen und Leben 2012&#8243; wurden im Auftrag von immowelt.de 1.012 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Immowelt AG vom 25.01.2012</p>
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		<title>Mietpreis-Ranking der 50 gr&#246;&#223;ten deutschen St&#228;dte: M&#252;nchen fast dreimal so teuer wie Chemnitz</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4. Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Angebotsmieten]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Neuvermietung]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen ist und bleibt der absolute Mietpreis-Spitzenreiter der 50 gr&#246;&#223;ten St&#228;dte Deutschlands, in denen fast 27 Prozent aller B&#252;rger leben. Am preiswertesten wohnen die Mieter im s&#228;chsischen Chemnitz. Zu diesem Ergebnis kommt ImmobilienScout24 mit einem Ranking der durchschnittlichen Angebotsmieten &#8211; von Berlin bis Solingen. Die durchschnittliche Miete aller 50 St&#228;dte lag im 2. Halbjahr 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#252;nchen ist und bleibt der absolute Mietpreis-Spitzenreiter der 50 gr&#246;&#223;ten St&#228;dte Deutschlands, in denen fast 27 Prozent aller B&#252;rger leben. Am preiswertesten wohnen die Mieter im s&#228;chsischen Chemnitz. Zu diesem Ergebnis kommt ImmobilienScout24 mit einem Ranking der durchschnittlichen Angebotsmieten &#8211; von Berlin bis Solingen. Die durchschnittliche Miete aller 50 St&#228;dte lag im 2. Halbjahr 2011 bei 6,96 Euro. Das sind 6 Cent weniger als im Bundesdurchschnitt.<br />
<br />
Die M&#252;nchner wohnen bundesweit am teuersten: Sie bezahlen bei einer Neuvermietung im Schnitt 12,98 Euro Kaltmiete f&#252;r einen Quadratmeter. Damit geben die Einwohner der bayrischen Landeshauptstadt rund 180 Prozent mehr f&#252;r das Wohnen aus als die Chemnitzer. Die Stadt ist mit nur durchschnittlich 4,61 Euro Miete pro Quadratmeter die preisg&#252;nstigste der 50 gr&#246;&#223;ten Metropolen Deutschlands. </p>
<p>Neben den M&#252;nchner m&#252;ssen auch die Frankfurter Mieter tief in die Tasche greifen. Die Stadt am Main landet beim Ranking auf Platz zwei. Durchschnittlich 11,80 Euro Kaltmiete je Quadratmeter m&#252;ssen dort im Monat f&#252;r den Vermieter locker gemacht werden. </p>
<p>&#196;hnlich teuer sind die Angebotsmieten in Hamburg. Hier sind im Schnitt 10,68 pro Quadratmeter monatlich f&#228;llig. Die Hansestadt liegt damit auf Platz drei, dicht gefolgt von Stuttgart (10,07 Euro) und Freiburg (9,80 Euro) auf dem f&#252;nften Rang. </p>
<p>Am g&#252;nstigsten wohnt man in Chemnitz (4,61 Euro) zur Miete. Aber auch im nordrheinwestf&#228;lischen Gelsenkirchen (4,74), im nieders&#228;chsischen Hagen (4,91), in der Elbestadt Magdeburg (4,97) und der Messestadt Leipzig (5,01), der Stadt mit der h&#246;chsten Mieterquote (88 %) und dem mit Abstand gr&#246;&#223;ten aktuellen Angebot f&#252;r Wohnungen zur Miete (mehr als 11.000), ist es mietpreiswert.<br />
<br />
&#220;brigens: In der gr&#246;&#223;ten Stadt Deutschlands, Berlin, bel&#228;uft sich die Kaltmiete f&#252;r den Quadratmeter auf 7,27 Euro. Das ist der 17. Rang f&#252;r die Hauptstadt, die mit 86 Prozent die zweith&#246;chste Mieterquote deutschlandweit aufweist. Die Mieter Solingens, der kleinsten der 50 gr&#246;&#223;ten St&#228;dte, zahlen f&#252;r ihre Mietwohnung pro Quadratmeter 5,91 Euro. Das bedeutet Platz 33 im Mietpreis-Ranking von ImmobilienScout24. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Immobilienscout24 vom 26.01.2012</p>
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		<title>Grunderwerbssteuer steigt in Berlin von 4,5 auf 5,0 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbssteuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Senat hat jetzt beschlossen, dass die Grunderwerbssteuer in Berlin von 4,5 auf 5,0 Prozent steigt. Als Stichtag ist der 1. April 2012 geplant. Das bedeutet, dass Immobilien, die ab dem 01. April 2012 in der Bundeshauptstadt gekauft werden dem h&#246;heren Grunderwerbsteuer unterliegen. Das Abgeordnetenhaus muss die Grunderwerbsteuererh&#246;hung noch als Gesetz verabschieden.

Nach der F&#246;rderalismusreform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Senat<a title="Grunderwerbsteuererh&#246;hung in Berlin" href="http://www.berlin.de/rubrik/hauptstadt/politik-aktuell/120117.html" target="_blank"> hat jetzt beschlossen,</a> dass die Grunderwerbssteuer in Berlin von 4,5 auf 5,0 Prozent steigt. Als Stichtag ist der 1. April 2012 geplant. Das bedeutet, dass Immobilien, die ab dem 01. April 2012 in der Bundeshauptstadt gekauft werden dem h&#246;heren Grunderwerbsteuer unterliegen. Das Abgeordnetenhaus muss die Grunderwerbsteuererh&#246;hung noch als Gesetz verabschieden.<br />
<br />
Nach der F&#246;rderalismusreform vor einigen Jahren war Berlin, das erste Bundesland, dass die Grunderwerbsteuer anhob. Nach und nach sind fast alle Bundesl&#228;nder dem Beispiel gefolgt und haben die Grunderwerbsteuer auf bis zu 5% angehoben. Mit der erneuten Anhebung der Grunderwerbsteuer erhofft sich der Berliner Senat Mehreinnahmen von rund 50 Mio. Euro.</p>
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		<title>Rheinland-Pfalz erh&#246;ht Steuer f&#252;r Grunderwerb auf f&#252;nf Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land Rheinland-Pfalz hebt die Grunderwerbsteuer auf f&#252;nf Prozent an. Das beschloss der Landtag am Mittwoch (18.Januar 2012) mit den Stimmen von SPD und Gr&#252;nen. Durch die Anhebung von 1,5 Prozentpunkten sollen rund 100 Millionen Euro pro Jahr mehr in den Landeshaushalt flie&#223;en. Die Opposition kritisierte, dass nur das Land, aber nicht die verschuldeten Kommunen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land Rheinland-Pfalz hebt die Grunderwerbsteuer auf f&#252;nf Prozent an. Das beschloss der Landtag am Mittwoch (18.Januar 2012) mit den Stimmen von SPD und Gr&#252;nen. Durch die Anhebung von 1,5 Prozentpunkten sollen rund 100 Millionen Euro pro Jahr mehr in den Landeshaushalt flie&#223;en. Die Opposition kritisierte, dass nur das Land, aber nicht die verschuldeten Kommunen von der Anhebung der Grunderwerbsteuer profitierten.<br />
<br />
Die Grunderwerbsteuererh&#246;hung soll dazu beitragen, dass die Schuldenbremse bis 2020 umgesetzt werden kann. Finanzminister Carsten K&#252;hl (SPD) betonte, die Mittel k&#228;men der Konsolidierung des Landeshaushalts zugute. Die Erh&#246;hung entspreche weniger als zehn Prozent des gesamten Sparvolumens, der Rest werde bei den Ausgaben gek&#252;rzt. Elf Bundesl&#228;nder h&#228;tten bereits die Steuer erh&#246;ht oder seien dabei.<br />
<br />
Bereits im Sommer hatte die Landesregierung einen <a title="Grunderwerbsteuererh&#246;hung in Rheinland-Pfalz" href="http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/article/grunderwerbsteuer-steigt-erst-zum-1-maerz-2012-1/" target="_blank">Gesetzentwurf vorgelegt</a>, nach dem die Grunderwerbsteuer um knap 43 % steigen soll. Im Jahr 2010 hat das Land knapp 200 Millionen Euro an Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer verbucht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zinsprognose 2012: Bauzinsen g&#252;nstig wie nie</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[Baukredite]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsprognose 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Effektivzins f&#252;r 10-j&#228;hrige Baukredite sinkt deutlich unter 3 Prozent / Optimaler Zeitpunkt dank niedrigem Refinanzierungszins
Das Jahr 2012 beginnt vielversprechend f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Bauherren: Die Pfandbriefrenditen &#8211; ein wichtiger Indikator f&#252;r die Entwicklung von Baugeld &#8211; haben ein Rekordtief erreicht. Vergangenen Freitag lag die sogenannte DGZF-Rendite f&#252;r zehnj&#228;hrige Pfandbriefe bei 2,40 Prozent, das ist der niedrigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Effektivzins f&#252;r 10-j&#228;hrige Baukredite sinkt deutlich unter 3 Prozent / Optimaler Zeitpunkt dank niedrigem Refinanzierungszins</strong></p>
<p>Das Jahr 2012 beginnt vielversprechend f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Bauherren: Die Pfandbriefrenditen &#8211; ein wichtiger Indikator f&#252;r die Entwicklung von Baugeld &#8211; haben ein Rekordtief erreicht. Vergangenen Freitag lag die sogenannte DGZF-Rendite f&#252;r zehnj&#228;hrige Pfandbriefe bei 2,40 Prozent, das ist der niedrigste Wert seit dessen Ver&#246;ffentlichung 1980. &#8220;Einige Banken kalkulieren bereits mit diesem niedrigen Pfandbriefniveau, d.h. H&#228;uslebauer und Eigenheimerwerber in Deutschland haben nun die Gelegenheit zu historisch g&#252;nstigen Zinskonditionen zu finanzieren&#8221;, wei&#223; Benjamin Papo, Vorstand bei der Interhyp AG.<br />
<br />
Langfristige Konditionen wie Hypothekenzinsen entstehen durch Angebot und Nachfrage am Anleihemarkt. Als Orientierungsgr&#246;&#223;e f&#252;r Entstehung und Verlauf der Baugeldzinsen eignet sich daher die Renditeentwicklung von deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefs&#228;tzen wie die DGZF-Pfandbriefkurve. Um auf eine effektive Topkondition zu kommen, sind zum DGZF-Satz je nach Bank ab 0,30 Prozentpunkte Marge dazu zu rechnen. </p>
<p>&#8220;Der Gro&#223;teil der Interhyp-Bankpartner passt seine Konditionen t&#228;glich an. Damit haben Immobilienk&#228;ufer Gelegenheit, unmittelbar von den j&#252;ngsten Marktentwicklungen zu profitieren und ihr Eigenheim zum absoluten Tiefpreis zu finanzieren. Seit Anfang dieser Woche sind Immobilienkredite mit zehnj&#228;hriger Sollzinsbindung f&#252;r sogar unter 3,0 Prozent effektiv erh&#228;ltlich &#8211; das ist so g&#252;nstig wie noch nie&#8221;, erkl&#228;rt Papo. Aber auch f&#252;r Kapitalanleger ist die jetzige Situation ideal: Die niedrigen Zinsen wirken sich positiv auf die Finanzierungsbedingungen und dementsprechend auf die langfristig erzielbare Rendite aus.<br />
<br />
Papos Empfehlung f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Eigenheimbesitzer mit baldigem Finanzierungsbedarf lautet: &#8220;Angesichts vielerorts steigender Immobilienpreise sollten Interessenten mit Kaufwunsch nicht l&#228;nger warten, sondern aktiv werden. Dabei gilt es, die sehr niedrigen Zinsen f&#252;r einen m&#246;glichst langen Zeitraum zu sichern und so doppelt zu profitieren: Von einer geringen Darlehensrate bei gleichzeitig hoher Kalkulationssicherheit.&#8221; </p>
<p>Quelle: Zinsprognose 2012 der Interhyp AG vom 17.01.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baugeldzinsen &#8211; eine Bestandsaufnahme</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-eine-bestandsaufnahme/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bewegtes Jahr in Bezug auf die Entwicklung der Baugeldzinsen liegt hinter uns. W&#228;hrend sich von Jahresbeginn bis Mitte April der durchschnittliche Zins f&#252;r Baufinanzierungen um ca. 0,50 Prozentpunkte verteuerte, fiel er bis Jahresende um fast einen Prozentpunkt. Die Tiefstst&#228;nde bei Baufinanzierungszinsen vom Herbst 2010 sind ann&#228;hernd wieder erreicht. Hintergrund war die sich verfestigende Schuldenkrise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bewegtes Jahr in Bezug auf die Entwicklung der Baugeldzinsen liegt hinter uns. W&#228;hrend sich von Jahresbeginn bis Mitte April der durchschnittliche Zins f&#252;r Baufinanzierungen um ca. 0,50 Prozentpunkte verteuerte, fiel er bis Jahresende um fast einen Prozentpunkt. Die Tiefstst&#228;nde bei Baufinanzierungszinsen vom Herbst 2010 sind ann&#228;hernd wieder erreicht. Hintergrund war die sich verfestigende Schuldenkrise im europ&#228;ischen Raum: Investoren fl&#252;chteten aus Anleihen schw&#228;cherer Schuldner in Anleihen von L&#228;ndern exzellenter Bonit&#228;t, zu denen unter anderem auch Deutschland z&#228;hlt. Infolgedessen sanken die Renditen dieser Staatsanleihen auf neue Tiefstst&#228;nde. Banken in Deutschland, die sich am Pfandbriefmarkt refinanzieren, profitierten von diesem allgemein verg&#252;nstigten Zinsniveau und gaben die Finanzierungsvorteile in Form g&#252;nstigerer Baufinanzierungskonditionen weiter. Andere Anbieter, wie z.B. Versicherungsunternehmen, die Kundengelder in Form von Baufinanzierungen anlegen, sahen sich gezwungen, ebenfalls g&#252;nstigere Konditionen anzubieten.<br />
<br />
Um absch&#228;tzen zu k&#246;nnen, wie sich die Zinsen in den n&#228;chsten Monaten entwickeln werden, bietet es sich an, auf die wichtigsten makro&#246;konomischen Gegebenheiten einzugehen: Die Politik hat es leider immer noch vers&#228;umt, den Ank&#252;ndigungen eines Rettungsschirms konkrete Taten folgen zu lassen. Diverse europ&#228;ische Regierungen haben zwar umfangreiche und teils einschneidende Sparprogramme beschlossen, dies wird jedoch in 2012 zun&#228;chst zu einem R&#252;ckgang der Wirtschaftsleistung in diesen L&#228;ndern f&#252;hren. Wachstumsimpulse &#8211; auch von Seiten der Weltwirtschaft &#8211; gibt es derzeit noch nicht. Durch den nachlassenden Inflationsdruck (sinkende Wirtschaftsleistung sowie sinkende Preise f&#252;r Rohstoffe) ist es wahrscheinlich, dass die Europ&#228;ische Zentralbank im ersten Halbjahr 2012 erneut den Leitzins senken wird.</p>
<p>Wie kritisch die Schuldensituation europ&#228;ischer Staaten selbst von europ&#228;ischen Banken eingestuft wird, zeigt, dass sich europ&#228;ische Banken Ende Dezember fast Euro 500 Mrd. durch einen Drei-Jahres-Kredit bei der EZB geliehen haben, dieses Kapital aber nicht untereinander verliehen, was Ziel der EZB-Aktion war. Stattdessen parken die Banken das Geld in fast gleicher H&#246;he wieder &#252;ber Nacht bei der EZB. Ursache daf&#252;r ist die Bef&#252;rchtung, verliehenes Geld nicht zur&#252;ck zu bekommen, weil viele Banken in Staatsanleihen investiert sind, die aufgrund von Staatspleiten oder Abstufungen durch Ratingagenturen einen Wertverlust erleiden w&#252;rden, und diese Banken dann das Geld nicht mehr zur&#252;ckzahlen k&#246;nnten.</p>
<p>Auf Seiten der Staaten sehen sich europ&#228;ische Schwergewichte wie Italien oder Spanien derzeit hohen Zinss&#228;tzen bei Refinanzierungen von Staatsschulden gegen&#252;ber, wohingegen Deutschland – aufgrund der guten Bonit&#228;t – gerade eine sechsmonatige Anleihe platzieren konnte, bei der Investoren keine Zinsen fordern. Diese Ungleichgewichte werden auf Dauer keinen Bestand haben. Sollte es die europ&#228;ische Politik in den n&#228;chsten Monaten nicht schaffen, wieder das Vertrauen der Kapitalm&#228;rkte zu gewinnen, sodass sich systementscheidende L&#228;nder wie Italien oder Spanien langfristig wieder deutlich g&#252;nstiger<br />
refinanzieren k&#246;nnen, wird die EZB keine andere M&#246;glichkeit haben, als Anleihen im unbegrenzten Ma&#223;e am Markt aufzukaufen bzw. als Sicherheiten von Banken zu akzeptieren, um das Zinsniveau in diesen L&#228;ndern zu dr&#252;cken. Andernfalls w&#228;re ein Auseinanderbrechen der Europ&#228;ischen W&#228;hrungsunion aufgrund von Staatspleiten die Folge. Sollte sich die EZB zu diesem Schritt entscheiden, h&#228;tte dies auch zur Folge, dass Investoren massiv Kapital aus deutschen Staatsanleihen abziehen und das allgemeine Zinsniveau – somit auch f&#252;r Baufinanzierungszinsen – wieder deutlich ansteigt.<br />
<br />
Auf Jahressicht erwarten wir f&#252;r die Zinsentwicklung 2012 steigende Zinsen. Ob dies schnell oder eher langfristig geschieht, wird von den Handlungen der europ&#228;ischen Politik und der EZB in den n&#228;chsten Wochen/Monaten abh&#228;ngen. Insgesamt kann festgehalten werden, dass der deutsche Baufinanzierungsmarkt derzeit eine Sonderkonjunktur erlebt. Kunden, die jetzt oder auch in der Zukunft (Umschuldungen) finanzieren m&#252;ssen, sollten sich das aktuell g&#252;nstige Niveau mit langfristigen Zinsbindungen sichern. Bei der optimalen Ausgestaltung Ihrer Baufinanzierung unterst&#252;tzen unsere Berater gerne. Sprechen Sie uns einfach an.</p>
<p>Tendenz:<br />
Kurzfristig: Seitw&#228;rts schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2012 der Dr. Klein &#038; Co. AG auf Zinsentwicklung.de</p>
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		<title>Baugeldzinsen 2012 – Europa bleibt das bestimmende Thema</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Euro-Krise wird auch das Jahr 2012 bestimmen
Im abgelaufenen Jahr 2011 haben Baugeldkunden in Deutschland massiv von der Schuldenkrise in Euroland profitiert und Vorteile aus der Tatsache ziehen k&#246;nnen, dass deutsche Bundesanleihen von internationalen Investoren als letzter Hort der Sicherheit innerhalb des Euroraumes gesehen werden. Nicht nur die Flucht aus den Staatsanleihen der bekannten Krisenl&#228;nder Griechenland, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Euro-Krise wird auch das Jahr 2012 bestimmen</strong><br />
Im abgelaufenen Jahr 2011 haben Baugeldkunden in Deutschland massiv von der Schuldenkrise in Euroland profitiert und Vorteile aus der Tatsache ziehen k&#246;nnen, dass deutsche Bundesanleihen von internationalen Investoren als letzter Hort der Sicherheit innerhalb des Euroraumes gesehen werden. Nicht nur die Flucht aus den Staatsanleihen der bekannten Krisenl&#228;nder Griechenland, Portugal und Spanien, sondern auch Verk&#228;ufe von italienischen und franz&#246;sischen Staatstiteln haben die Zinsen in diesen L&#228;ndern auf Niveaus steigen lassen, die wir seit 1994 nicht mehr gesehen hatten. Also zu einer Zeit, als die einzelnen L&#228;nder in Europa noch eigene W&#228;hrungen hatten und die W&#228;hrungsunion nur eine Absichtserkl&#228;rung war. Die wirtschaftliche St&#228;rke Deutschlands und die vermeintliche Haushaltsdisziplin lassen daher deutsche Bundesanleihen als letztes gutes Risiko erscheinen und die hohe Nachfrage hat die Renditen von zehnj&#228;hrigen Bundesanleihen unter 2% und die Verzinsung von einj&#228;hrigen Staatstiteln auf nahe 0% fallen lassen. Bei einer gleichzeitig vorherrschenden Inflationsrate von rund 2,5% wird jedoch klar, dass diese Zinsniveaus derzeit weniger von rationalen &#220;berlegungen der Investoren als vielmehr von Angst und Panik &#252;ber die Zukunft des Euroraumes getrieben werden. Die Investoren akzeptieren bewusst eine deutlich negative Realverzinsung, um eventuelle Kapitalverluste aus Engagements in schw&#228;cheren L&#228;ndern zu vermeiden. Diese Verluste k&#246;nnen bei Eurol&#228;ndern, die in Insolvenzgefahr geraten und deren Zinsen nach oben explodieren, pl&#246;tzlich 75% des Einsatzes ausmachen, wie das Beispiel Griechenland zeigt. Dazu kommen noch die Bef&#252;rchtungen, dass bei einem Auseinanderbrechen der W&#228;hrungsunion die dann entstehenden neuen W&#228;hrungen der Krisenl&#228;nder signifikant an Wert verlieren w&#252;rden. So lange die Marktteilnehmer daher die L&#246;sungsversuche der europ&#228;ischen Politiker als unzureichend bewerten, bleibt es bei einer Zinslandschaft, die den eigentlichen &#246;konomischen Fundamentaldaten in den Mitgliedsl&#228;ndern &#252;berhaupt nicht entspricht, ja sogar diametral entgegensteht. Das derzeit konjunkturell starke Deutschland hat viel zu tiefe Kapitalmarktzinsen und die mit Rezession k&#228;mpfenden S&#252;dl&#228;nder und Frankreich sehen sich aus ihrer Sicht viel zu hohen Kapitalmarktzinsen gegen&#252;ber, die Investitionen und die Finanzierung bestehender Schulden praktisch unm&#246;glich machen. Damit wird auch schnell verst&#228;ndlich, dass es der Politik in 2012 dringend gelingen muss, den Glauben an die F&#228;higkeit aller Mitgliedsl&#228;nder wiederherzustellen, dass diese ihre Schulden bedienen k&#246;nnen. Je l&#228;nger die Zweifel dar&#252;ber bestehen bleiben, desto l&#228;nger wird diese Zinsdivergenz bestehen bleiben und es ist v&#246;llig ausgeschlossen, dass unter diesen Umst&#228;nden die Krisenl&#228;nder in der Lage sein werden, den Spagat zwischen Budgetkonsolidierung und Wirtschaftswachstum zu schaffen. Ein Land nach dem anderen wird dann zum Transferempf&#228;nger und zum unwiderruflichen Sanierungsfall. Und es ist auch klar, dass sich Deutschland vielleicht ein Griechenland, aber nicht f&#252;nf davon leisten kann.</p>
<p><strong>Baugeldkonditionen k&#246;nnten steigen</strong><br />
Da die Politik Zeit braucht, um die schwierigen Anpassungen in den europ&#228;ischen Vertr&#228;gen hin zu einer integrierten Wirtschafts- und Finanzpolitik zu schaffen, kommt in 2012 der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) eine Schl&#252;sselrolle zu. Die Notenbank muss das System am Laufen halten, um den Kollaps zu vermeiden. Die ihr zur Verf&#252;gung stehenden Mittel sind Geld zu drucken und die Zwischenfinanzierung der Staaten sicherzustellen. Dazu wird sie die Leitzinsen tief halten und mehr und mehr Staatsanleihen schwacher L&#228;nder aufkaufen. Wir gehen also davon aus, dass die EZB die Schleusen &#246;ffnen wird. Dann sollte es zu fallenden Zinsen in den Krisenl&#228;ndern f&#252;hren, w&#228;hrend die Zinsen f&#252;r l&#228;ngere Bundesanleihen vorerst deutlich steigen k&#246;nnten, da viele Investoren ihre spekulativen Positionen „Short Krisenl&#228;nder – long Bundesanleihen“ schlie&#223;en und die Belastungen f&#252;r Deutschland &#252;ber Transferleistungen in den folgenden Jahren drastisch zunehmen w&#252;rden. Die Zinsprognose 2012 k&#246;nnte deshalb auch zu einem deutlichen Anstieg der Baugeldkonditionen in Deutschland im Laufe des ersten Halbjahres 2012 f&#252;hren.<br />
<br />
<strong>Langfristige Zinssicherheit ist oberstes Gebot</strong><br />
Im sp&#228;teren Jahresverlauf gehen wir aber davon aus, dass die EZB alles daran setzen wird, die langfristigen Kapitalmarktzinsen in Euroland grunds&#228;tzlich sehr tief zu halten, um einen Effekt der kontrollierten Inflationierung zu erreichen. Eine Vorgehensweise, wie sie auch schon von der amerikanischen und britischen Zentralbank praktiziert wird. Das sollte im Verlauf der Zinsentwicklung 2012 auch deutschen Hypothekenkunden wieder zu Gute kommen. Das Gebot der Stunde hei&#223;t aber: die aktuellen historisch tiefen Zinsen sichern und m&#246;glichst langfristig festschreiben. Damit wird die Immobilieninvestition mit Kalkulationssicherheit versehen und zuk&#252;nftige Verwerfungen an den Kapitalm&#228;rkten k&#246;nnen ohne Stress f&#252;r die Finanzierung des eigenen Heimes beobachtet werden.</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2012 der Interhyp AG vom 06.01.2012</p>
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		<title>Bis der n&#228;chste Umstand euch scheidet / Deutsche freunden sich mit Lebensabschnittsimmobilie an</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Deutsche werden bei Haltedauer der Immobilie flexibler / Erh&#246;hte Nachfrage und belebter Markt vereinfachen Transaktionen
Der Kauf einer Immobilie bleibt zwar f&#252;r ein Gros der Deutschen die gr&#246;&#223;te finanzielle Anschaffung im Leben. Allerdings f&#228;llt es Eigent&#252;mern besonders in  Gro&#223;st&#228;dten immer einfacher, sich von einem Objekt zu trennen. „Vor 20 Jahren noch war der Kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Deutsche werden bei Haltedauer der Immobilie flexibler / Erh&#246;hte Nachfrage und belebter Markt vereinfachen Transaktionen</strong></p>
<p>Der Kauf einer Immobilie bleibt zwar f&#252;r ein Gros der Deutschen die gr&#246;&#223;te finanzielle Anschaffung im Leben. Allerdings f&#228;llt es Eigent&#252;mern besonders in  Gro&#223;st&#228;dten immer einfacher, sich von einem Objekt zu trennen. „Vor 20 Jahren noch war der Kauf einer Immobilie f&#252;r die meisten Deutschen ein Pakt mit der Ewigkeit. Flexiblere  und ortsunabh&#228;ngige Arbeitsmodelle und Lebensentw&#252;rfe f&#252;hren jedoch vermehrt dazu, dass die Deutschen ihre Immobilien schneller verkaufen – um sich anschlie&#223;end ein Objekt zu suchen, das geeigneter scheint“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome AG.<br />
<br />
W&#228;hrend sich Familie Schneider in der Th&#252;ringer Kleinstadt Arnstadt niemals vorstellen kann, ihr Einfamilienhaus aufzugeben, haben es die M&#252;llers in Berlin l&#228;ngst getan. Sie haben sich, als sie unerwartet ein zweites Kind bekommen haben, von der kleinen Eigentumswohnung in Berlin Mitte getrennt und f&#252;r ein Reihenhaus in Pankow entschieden – wegen der besseren Luft und der gr&#246;&#223;eren Ruhe.  Doch M&#252;llers sind sich einig: Sp&#228;testens, wenn die Kinder aus dem Haus sind, geht es zur&#252;ck in die Innenstadt in ein seniorengerechtes Penthouse oder ins Townhouse.</p>
<p>„Die Immobilie zur Eigennutzung ist seit einiger Zeit vermehrt Mittel zum Zweck geworden. Sie wird im Gegensatz zum Mietobjekt als der bessere Lebensort empfunden. Zudem wird sie ganz pragmatisch als Kapitalanlage gesehen. Eigent&#252;mer sind nicht mehr bereit, ihr Leben der Immobilie unterzuordnen“, beobachtet Anzenberger. In anderen L&#228;ndern sei die so genannte Lebensabschnittsimmobilie l&#228;ngst Usus. Der Sinneswandel sei nicht zuletzt auf die erh&#246;hte Mobilit&#228;t zur&#252;ckzuf&#252;hren. Dar&#252;ber hinaus w&#252;rden Immobilien mittlerweile unter anderen Gesichtspunkten ausgesucht.</p>
<p>„Nat&#252;rlich suchen Interessenten weiterhin nach individuellen Objekten, die ihren Anspr&#252;chen gerecht werden. Objekte werden aber zugleich unter Renditeaspekten betrachtet. Statt sich einen sp&#228;ter vielleicht nur schwer wieder ver&#228;u&#223;erbaren Traum zu erf&#252;llen, achten K&#228;ufer auf eine gewisse standardisierte Austauschbarkeit des Objektes“, wei&#223; Anzenberger. Hintergrund: Eine normierte Wohnung oder ein gew&#246;hnliches Reihenhaus in guter Lage sto&#223;en bei einem k&#252;nftigen Verkauf auf eine gr&#246;&#223;ere Zielgruppe als ma&#223;geschneiderte Immobilienl&#246;sungen.<br />
<br />
Das Modell der Lebensabschnittsimmobilie hat sich laut PlanetHome f&#252;r viele Deutsche besonders in Gro&#223;st&#228;dten im letzten Jahrzehnt gelohnt. „Gerade junge Menschen, die ihre kleine Eigentumswohnung Anfang 2000 mit wenig Eigenkapital finanziert habe, k&#246;nnen sich bei einem jetzigen Verkauf &#252;ber einen erheblichen Wertzuwachs freuen“, wei&#223; Anzenberger. Die Rendite erm&#246;glicht nicht wenigen den Schritt in die n&#228;chstgr&#246;&#223;ere Immobilie und stellt die Finanzen auf ein solides Fundament.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 28.12.2011</p>
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		<title>F&#252;r Hausbauer und Sanierer &#8211; KfW f&#246;rdert mehr</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[   &#8211; Neuer Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal ab April
   &#8211; Barrierereduziertes Wohnen bleibt weiter im Fokus
   &#8211; Investitionszusch&#252;sse f&#252;r energetische Sanierungen steigen auf
     bis zu 20 %
Die KfW Bankengruppe weitet 2012 die F&#246;rderung f&#252;r Sanierungen von Wohngeb&#228;uden aus und intensiviert damit ihr Engagement bei der Bew&#228;ltigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>   &#8211; Neuer Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal ab April<br />
   &#8211; Barrierereduziertes Wohnen bleibt weiter im Fokus<br />
   &#8211; Investitionszusch&#252;sse f&#252;r energetische Sanierungen steigen auf<br />
     bis zu 20 %</p>
<p>Die KfW Bankengruppe weitet 2012 die F&#246;rderung f&#252;r Sanierungen von Wohngeb&#228;uden aus und intensiviert damit ihr Engagement bei der Bew&#228;ltigung des Klimawandels und der wachsenden demographischen Herausforderungen. Mit dem neuen F&#246;rderstandard &#8220;KfW-Effizienzhaus Denkmal&#8221; wird eine vereinfachte F&#246;rderung f&#252;r denkmalgesch&#252;tzte und dar&#252;ber hinaus f&#252;r besonders erhaltenswerte Bausubstanz eingef&#252;hrt. Damit wird den besonderen Herausforderungen, die ein energetischer Umbau z.B. bei einer historisch oder architektonisch besonders wertvollen Fassade mit sich bringt, Rechnung getragen.</p>
<p>Barrierereduziertes Wohnen bleibt ebenfalls ein Schwerpunkt. Die KfW f&#252;hrt das F&#246;rderprogramm &#8220;Altersgerecht Umbauen&#8221; mit eigenen Mitteln fort. Unterst&#252;tzt werden Modernisierungsma&#223;nahmen zum Abbau von Barrieren, z.B. der Umbau von B&#228;dern, Verbreiterung von Wohnungsfluren, Einbau von Aufz&#252;gen oder Anbau von Balkonen. Neu ist die Einf&#252;hrung des F&#246;rderstandards &#8220;Altersgerechtes Haus&#8221; f&#252;r umfassende Modernisierungen mit dem Ziel eines weitgehend barrierereduzierten Hauses.<br />
<br />
&#8220;Mit der Weiterentwicklung der wohnwirtschaftlichen KfW-Programme wollen wir dazu beitragen, den Wohnungsbestand nachhaltig zukunftsf&#228;hig zu machen. Die energetische Sanierung ist dabei ein zentrales Element, denn damit k&#246;nnen wir nicht nur die Wohnqualit&#228;t verbessern, sondern nicht zuletzt auch dem Klimawandel wirksam entgegenwirken. Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer F&#246;rderung bleibt der Abbau von Barrieren in unseren H&#228;usern und Wohnungen.<br />
Unser Ziel muss es sein, dass Menschen jeden Alters, besonders &#228;ltere Menschen, ohne unn&#246;tige Barrieren darin wohnen und auch m&#246;glichst lange verbleiben k&#246;nnen. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung liegt der Schl&#252;ssel hierf&#252;r in der Sanierung des Wohnungsbestandes und der Anpassung an individuelle Wohnbed&#252;rfnisse&#8221;<br />
sagte Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.<br />
&#8220;Die KfW gibt nicht nur finanzielle Anreize, sondern definiert auch Standards, welches Zielniveau ein Geb&#228;ude mit einer energetischen oder barrierereduzierten Modernisierung erreichen kann. Damit wird den Bauherren eine gute Orientierung gegeben.&#8221;</p>
<p>Bauherren, die energiesparend modernisieren oder einen energetischen Neubau realisieren m&#246;chten, werden wie bisher mit F&#246;rderkrediten aus den mit Mitteln des Bundesministeriums f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Programmen &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; und &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; unterst&#252;tzt.<br />
<br />
Im Programm Energieeffizient Sanieren k&#246;nnen private Bauherren mit max. zwei Wohneinheiten statt eines zinsverbilligten Kredits (Effektivzinssatz aktuell 1 % in allen Laufzeiten) auch einen Investitionszuschuss bekommen. Die H&#246;he der Investitionszusch&#252;sse wird ab 1. Januar 2012 auf bis zu 20% der Investitionssumme (max.<br />
15.000 EUR) steigen.</p>
<p>Die Fachplanung und Begleitung durch einen Energieberater w&#228;hrend einer energetischen Sanierung wird von der KfW in H&#246;he von 50 % der Kosten unterst&#252;tzt. Der F&#246;rderh&#246;chstbetrag erh&#246;ht sich ab Januar 2012 auf 4.000 EUR (vorher: 2.000 EUR).</p>
<p>Ab April 2012 wird die Optimierung der W&#228;rmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen im Programm Energieeffizient Sanieren zuk&#252;nftig auch als Einzelma&#223;nahme gef&#246;rdert. Das umfasst u.a. die richtige Einstellung der Heizungsregelung, die Abstimmung der einzelnen Teile der Heizungsanlage oder den Ersatz bestehender Pumpen durch Hocheffizienzpumpen.</p>
<p>Eine &#220;bersicht &#252;ber die KfW-Wohnf&#246;rderung steht unter www.kfw.de/infografik zum Download bereit.</p>
<p>Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.kfw.de oder &#252;ber das KfW-Infocenter unter 0800 / 539 9002 erh&#228;ltlich.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau (KfW) vom 30.12.2011</p>
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		<title>Baufinanzierung 2012: Das bringt das neue Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 16:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5. Baufinanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit 2011 geht ein Jahr historisch niedriger Zinsen f&#252;r Bauherren und Immobilienk&#228;ufer zu Ende. Interhyp nimmt den Jahreswechsel zum Anlass, um auf die wichtigsten Marktentwicklungen und deren Folgen f&#252;r Baugeld-Konditionen einzugehen und gibt Tipps, worauf H&#228;uslebauer und Eigenheimbesitzer in 2012 achten sollten.
IMMOBILIENMARKT &#8211; Angebotsmangel, steigende Preise und Steuern
In Zeiten geringer Guthabenverzinsung, hoher Inflation und volatiler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 2011 geht ein Jahr historisch niedriger Zinsen f&#252;r Bauherren und Immobilienk&#228;ufer zu Ende. Interhyp nimmt den Jahreswechsel zum Anlass, um auf die wichtigsten Marktentwicklungen und deren Folgen f&#252;r Baugeld-Konditionen einzugehen und gibt Tipps, worauf H&#228;uslebauer und Eigenheimbesitzer in 2012 achten sollten.</p>
<p><strong>IMMOBILIENMARKT &#8211; Angebotsmangel, steigende Preise und Steuern</strong><br />
In Zeiten geringer Guthabenverzinsung, hoher Inflation und volatiler Aktienm&#228;rkte haben viele Deutsche auf die als sicher geltende Immobilie gesetzt. So war das Jahr 2011 von einer starken Immobiliennachfrage gepr&#228;gt, die vor allem in Ballungszentren zu steigenden Preisen gef&#252;hrt hat: Laut Marktbericht des Immobilienverbands Deutschland (IVD) wurden beispielweise bei Bestandswohnungen in M&#252;nchen Preissteigerungen von 9,7 Prozent seit dem Fr&#252;hjahr erreicht. Auch in anderen Gro&#223;st&#228;dten wie Berlin oder Hamburg ist der Markt stellenweise wie leergekauft, entsprechend &#228;hnliche Preisentwicklungen sind dort zu sehen. </p>
<p>In solch umk&#228;mpften Immobilienm&#228;rkten ist es wichtiger denn je, schnell und verbindlich einen Kauf zusagen zu k&#246;nnen. Interhyp hat auf diesen ver&#228;nderten Markt reagiert und bietet seit diesem Jahr einen neuen Service an, die VorausBeratung: Kaufinteressenten kl&#228;ren mit ihrem Interhyp-Berater bereits ohne konkretes Objekt ihren Finanzierungsbedarf, um mit einem fertigen Finanzierungskonzept in der Tasche ihre Chance auf den Zuschlag f&#252;r ihre Wunschimmobilie zu erh&#246;hen. </p>
<p>Neben dem vielerorts ausgepr&#228;gten Mangel an Immobilien wird zudem in 2012 auch deren Erwerb in einigen Bundesl&#228;ndern teurer: Die Grunderwerbsteuer steigt auf f&#252;nf Prozent in Schleswig-Holstein (ab Januar), Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt (voraussichtlich zum 1. M&#228;rz), Berlin (zum 1. April), und Mecklenburg-Vorpommern (voraussichtlich Mitte 2012).</p>
<p>Interhyp r&#228;t: Wer die M&#246;glichkeit hat, sein Kaufvorhaben noch vor den geplanten Erh&#246;hungen unter Dach und Fach zu bringen, sollte sich beeilen. Immobilienk&#228;ufer, die vor der Steueranhebung den Kaufvertrag unterschreiben, zahlen den bisherigen Satz &#8211; und k&#246;nnen so leicht mehrere Tausend Euro sparen.<br />
<br />
<strong>BAUGELD &#8211; Auch 2012: niedrige Zinsen, langfristig sichern</strong><br />
Robert Haselsteiner, Zinsexperte der Interhyp AG, analysiert das vergangene Jahr und gibt einen Ausblick auf 2012: &#8220;In 2011 haben Baugeldkunden in Deutschland massiv von der Schuldenkrise in Euroland profitiert und Vorteile aus der Tatsache ziehen k&#246;nnen, dass deutsche Bundesanleihen von internationalen Investoren als letzter Hort der Sicherheit innerhalb des Euroraumes gesehen wurden. Nicht nur die Flucht aus den Staatsanleihen von Krisenl&#228;ndern wie Griechenland, Portugal oder Spanien, sondern auch Verk&#228;ufe von italienischen und franz&#246;sischen Staatstiteln haben die Zinsen in diesen L&#228;ndern auf Niveaus steigen lassen, die wir seit 1994 nicht mehr gesehen hatten.</p>
<p>Falls also die Schleusen der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) in den n&#228;chsten Monaten ge&#246;ffnet werden, sollte das zu fallenden Zinsen in den Krisenl&#228;ndern f&#252;hren, w&#228;hrend die Zinsen f&#252;r l&#228;ngere Bundesanleihen vorerst deutlich steigen k&#246;nnten, da viele Investoren ihre spekulativen Positionen ‚Short Krisenl&#228;nder &#8211; long Bundesanleihen‘ schlie&#223;en und die Belastungen f&#252;r Deutschland &#252;ber Transferleistungen in den folgenden Jahren drastisch zunehmen w&#252;rden. Das k&#246;nnte in Deutschland auch zu einem deutlichen Anstieg der Baugeldkonditionen in den ersten Monaten von 2012 f&#252;hren.</p>
<p>Mittelfristig gehen wir aber davon aus, dass die EZB alles daran setzen wird, die Zinsen in Euroland sehr tief zu halten, um den Effekt der kontrollierten Inflationierung zu erreichen. Das sollte im Verlauf von 2012 auch deutschen Hypothekenkunden wieder zugutekommen.&#8221;<br />
<br />
Bei der Zinsentwicklung 2012 hei&#223;t das Gebot der Stunde aber auf jeden Fall: Die aktuell historisch tiefen Zinsen sichern und m&#246;glichst langfristig festschreiben. Damit wird die Immobilieninvestition mit Kalkulationssicherheit versehen und zuk&#252;nftige Unw&#228;gbarkeiten an den Kapitalm&#228;rkten k&#246;nnen ohne Stress f&#252;r die Finanzierung des eigenen Heimes beobachtet werden. Interhyp r&#228;t zudem, neben m&#246;glichst langen Zinsfestschreibungen von 15 Jahren oder mehr eine anf&#228;ngliche Tilgungsh&#246;he von mindestens zwei Prozent zu vereinbaren. So nutzen Immobilienk&#228;ufer die niedrigen Zinsen f&#252;r eine schnelle Entschuldung.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 28.12.2011</p>
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