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	<title>Makler-Übersicht</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Leichter Preisanstieg f&#252;r selbst genutztes Wohneigentum in Deutschland setzt sich im ersten Quartal 2012 fort B&#252;roimmobilienm&#228;rkte entwickeln sich ebenfalls positiv</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:51:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Preise f&#252;r Eigenheime und Eigentumswohnungen in Deutschland sind auch im ersten Quartal 2012 leicht gestiegen. Damit setzt sich ein seit 2010 zu beobachtender Trend fort. Der vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) ver&#246;ffentlichte Preisindex f&#252;r selbst genutztes Wohneigentum stieg im ersten Quartal 2012 gegen&#252;ber dem Vorquartal um 0,8 Prozent auf 112 Punkte (Basis aller Indizes: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise f&#252;r Eigenheime und Eigentumswohnungen in Deutschland sind auch im ersten Quartal 2012 leicht gestiegen. Damit setzt sich ein seit 2010 zu beobachtender Trend fort. Der vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) ver&#246;ffentlichte Preisindex f&#252;r selbst genutztes Wohneigentum stieg im ersten Quartal 2012 gegen&#252;ber dem Vorquartal um 0,8 Prozent auf 112 Punkte (Basis aller Indizes: 2003 = 100). Gegen&#252;ber dem ersten Quartal 2011 hat sich der Index damit um 2,6 Prozent erh&#246;ht.<br />
<br />
Die Immobilienpreise stiegen in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres sowohl bei Ein- und Zweifamilienh&#228;usern als auch bei Eigentumswohnungen. Im Vergleich zum Vorquartal stieg der Index f&#252;r Ein- und Zweifamilienh&#228;user um 1 Prozent. Mit plus 0,5 Prozent im Vorquartalsvergleich entwickelte sich der Markt f&#252;r Eigentumswohnungen etwas verhaltener. Im Jahresvergleich der ersten Quartale verlief die Preisentwicklung der H&#228;userpreise f&#252;r beide Marktsegmente mit plus 2,6 bzw. 2,5 Prozent dagegen in etwa gleich. Die Indizes zum selbstgenutzten Wohneigentum zeigen damit insgesamt weiterhin eine leicht nach oben gerichtete Entwicklung an. Urs&#228;chlich hierf&#252;r bleibt unter anderem die weiterhin positive Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. In Verbindung mit steigenden Haushaltseinkommen und weiterhin sehr g&#252;nstigen Finanzierungsbedingungen stimulieren sie die Nachfrage nach Wohnimmobilien. Anzeichen f&#252;r einen &#252;berm&#228;&#223;igen, von den wirtschaftlichen Fundamentaldaten abgekoppelten allgemeinen Preisanstieg auf den deutschen Wohnimmobilienm&#228;rkten sieht der vdp auf Basis der verf&#252;gbaren Daten bislang nicht. </p>
<p>Die gute Konjunktur- und Besch&#228;ftigungsentwicklung st&#252;tzte auch die Nachfrage nach B&#252;rofl&#228;chen, so dass sich der B&#252;roimmobilienmarkt ebenfalls positiv entwickelt hat. Anfang 2012 kletterte der vdp-Kapitalwertindex f&#252;r B&#252;roimmobilien auf 115,2 Punkte, ein Anstieg um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Grund f&#252;r diesen Anstieg sind steigende Neuvertragsmieten, die Ausdruck der gestiegenen Nachfrage nach B&#252;rofl&#228;chen sind. Der vdp-Mietindex f&#252;r B&#252;rofl&#228;chen stieg um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 3,9 Prozent im Jahresvergleich, gleichzeitig blieb der Indexwert f&#252;r die empirischen Liegenschaftszinss&#228;tze im Vergleich zum Vorquartal unver&#228;ndert. </p>
<p>&#8220;Der nunmehr seit zwei Jahren zu beobachtende Aufw&#228;rtstrend ist insbesondere bei Eigenheimen und Eigentumswohnungen nachfragegetrieben. Immobilieninvestoren, etwa junge Familien, finden angesichts g&#252;nstiger Einkommens- und Konjunkturperspektiven sowie eines historisch niedrigen Zinsniveaus attraktive Rahmenbedingungen vor. Die Nachfrage konzentriert sich dabei vor allem auf die wirtschaftsstarken Ballungsgebiete. Auch der Markt f&#252;r B&#252;roimmobilien folgt in etwa der konjunkturellen Entwicklung. Angesichts der Unsicherheiten an den Finanzm&#228;rkten insbesondere mit Blick auf die Schuldenkrise profitieren Immobilien nach wie vor davon, dass sie von Anlegern und Selbstnutzern als vergleichsweise sicheres Investment angesehen werden. Insgesamt rechnen wir deshalb weiter mit einer insgesamt gesunden Entwicklung der Preise f&#252;r Immobilien in Deutschland&#8221;, so Jens Tolckmitt, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des vdp.<br />
<br />
Der vdp-Preisindex f&#252;r selbst genutztes Wohneigentum besteht aus zwei hedonischen Preisindizes f&#252;r selbst genutzte Eigenheime bzw. Eigentumswohnungen, die entsprechend ihres Bestandes gewichtet werden. Auch die beiden Unterindizes des vdp-Kapitalwertindex f&#252;r B&#252;roimmobilien (f&#252;r Neuvertragsmieten und f&#252;r Liegenschaftszinsen) werden mittels hedonischer Verfahren errechnet. Alle Indizes werden viertelj&#228;hrlich von der vdpResearch GmbH, einer Tochter des vdp, ermittelt und sechs Wochen nach dem Ende jedes Quartals ver&#246;ffentlicht. Die Indizes basieren auf der vdp-Transaktionsdatenbank, in der seit 2003 Daten zu Preisen und wertbestimmenden Faktoren von Immobilien wie Baujahr, Lage und Ausstattung systematisch erfasst werden. Diese Informationen werden im Zusammenhang mit von Mitgliedsinstituten des vdp finanzierten Immobilienk&#228;ufen gewonnen. Inzwischen umfasst die Datenbank etwa 740.000 Datens&#228;tze aus dem ganzen Bundesgebiet. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung des Verband deutscher Pfandbriefbanken vom 15.05.2012</p>
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		<title>Deutsche im Immobilienfieber: Jeder zweite Bauherr m&#246;chte mit weniger als 10.000 Euro Eigenkapital finanzieren</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:48:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[83 Prozent der Bundesb&#252;rger sehen derzeit einen idealen Zeitpunkt f&#252;r den Abschluss einer Baufinanzierung. Das ergab eine Onsite-Befragung auf ImmobilienScout24 mit &#252;ber 1.000 Teilnehmern. Ein Grund f&#252;r das Stimmungshoch m&#246;gen die derzeit niedrigen Bauzinsen sein, die seit den vergangenen Monaten auf einem rekordverd&#228;chtigen Zinsniveau 2012 von unter 3 Prozent verharren. Doch viele K&#228;ufer m&#246;chten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>83 Prozent der Bundesb&#252;rger sehen derzeit einen idealen Zeitpunkt f&#252;r den Abschluss einer Baufinanzierung. Das ergab eine Onsite-Befragung auf ImmobilienScout24 mit &#252;ber 1.000 Teilnehmern. Ein Grund f&#252;r das Stimmungshoch m&#246;gen die derzeit niedrigen Bauzinsen sein, die seit den vergangenen Monaten auf einem rekordverd&#228;chtigen Zinsniveau 2012 von unter 3 Prozent verharren. Doch viele K&#228;ufer m&#246;chten mit einem sehr geringen Eigenkapital finanzieren &#8211; ein riskantes Unterfangen. </p>
<p><strong>Hausfinanzierung ohne Eigenkapital </strong></p>
<p>Die Nachfrage nach Kaufimmobilien bei ImmobilienScout24 ist seit Beginn der Finanzkrise 2007 um ca. 500 Prozent gestiegen. Doch ein Blick auf die Finanzierungsanfragen bei ImmobilienScout24 im ersten Quartal zeigt, dass sich immer mehr Deutsche auch ohne finanzielle Reserven vom Immobilienfieber anstecken lassen. Im Mittel wird nur ein Eigenkapitalanteil von knapp 10.000 Euro angegeben.* Das zeigt, dass jeder zweite Bundesb&#252;rger sein Haus ohne oder mit nur einem sehr geringen Eigenkapitalanteil finanzieren m&#246;chte. M&#246;glich ist es. Denn die meisten Baufinanzierer bieten auch eine sogenannte Vollfinanzierung an. Etwas Vorsicht ist jedoch geboten, denn bei einer Baufinanzierung gilt der Grundsatz: Je mehr Eigenkapital eingebracht wird, desto g&#252;nstiger der Zins. Sind keine R&#252;cklagen vorhanden, verlangt die Bank f&#252;r das dadurch h&#246;here Risiko einen Zinsaufschlag. Das bedeutet, die monatliche Ratenzahlung f&#228;llt entsprechend h&#246;her aus. Weitere Tipps zum Thema &#8220;Finanzieren ohne Eigenkapital finden Interessierte im Finanzierungsratgeber bei ImmobilienScout24 unter http://ots.de/G3E7M.<br />
<br />
<strong>So finanziert der Bundesb&#252;rger im Durchschnitt </strong></p>
<p>Mehr als die H&#228;lfte (61 Prozent) der Finanzierungsinteressenten auf ImmobilienScout24 sind zwischen 30 und 45 Jahre alt. Nur knapp 13 Prozent sind &#252;ber 50 Jahre. Im Durchschnitt liegt die angefragte Darlehenssumme bei 202.000 Euro, der angegebene Kaufpreis bei rund 236.000 Euro. Die einzelnen Objektwerte variieren jedoch stark nach Bundesland. So betr&#228;gt der angegebene Kaufpreis in Baden-W&#252;rttemberg 241.000 Euro, in Brandenburg jedoch nur 157.000 Euro. Das beliebteste Eigenheim zur Finanzierung ist das Einfamilienhaus (41 Prozent), gefolgt von der Eigentumswohnung (25 Prozent) und der Doppelhaush&#228;lfte (10 Prozent).<br />
<br />
* Als Datengrundlage dient eine zuf&#228;llige Stichprobe von &#252;ber 3.000 Finanzierungsanfragen auf ImmobilienScout24 in einem Zeitraum von Januar bis M&#228;rz 2012. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Immobiliescout24 vom 14.05.2012</p>
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		<title>Tempolimit beim Immobilienkauf &#8211; Viele Immobilieninteressenten erwerben Wohnungen schneller als einen Staubsauger K&#228;ufer sollten auf MaBV achten und nicht voreilig die komplette Summe &#252;berweisen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:44:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Aushub bis Gartengestaltung &#8211; Bautr&#228;ger werben gern mit einem Schl&#252;sselfertigpreis, der alle Leistungen abdeckt. Sie kaufen das Grundst&#252;ck, verhandeln mit Beh&#246;rden und beauftragen Architekten sowie Handwerker. &#8220;Der Kauf vom Bautr&#228;ger kann g&#252;nstiger und vor allem stressfreier als der Eigenbau sein. Allerdings handeln dabei viele K&#228;ufer &#252;berst&#252;rzt und wundern sich anschlie&#223;end, wenn das Ergebnis von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Aushub bis Gartengestaltung &#8211; Bautr&#228;ger werben gern mit einem Schl&#252;sselfertigpreis, der alle Leistungen abdeckt. Sie kaufen das Grundst&#252;ck, verhandeln mit Beh&#246;rden und beauftragen Architekten sowie Handwerker. &#8220;Der Kauf vom Bautr&#228;ger kann g&#252;nstiger und vor allem stressfreier als der Eigenbau sein. Allerdings handeln dabei viele K&#228;ufer &#252;berst&#252;rzt und wundern sich anschlie&#223;end, wenn das Ergebnis von ihren Vorstellungen abweicht&#8221;, wei&#223; Michael Balek, Chefentwickler bei Euro Grundinvest. Schlimmstenfalls k&#246;nnen empfindliche Nachforderungen des Bautr&#228;gers die Finanzplanung des Bauherren gef&#228;hrden. K&#228;ufer sollten daher auf Bedenkzeit ebenso achten wie auf die Makler- und Bautr&#228;gerverordnung (MaBV) oder den Paragrafen 632a des BGB. </p>
<p>Kurz nach dem Einzug entdecken die frisch gebackenen Hausbesitzer zuweilen Pfusch. Manche Familie muss f&#252;r Monate ins Hotel statt in die eigenen vier W&#228;nde einziehen, weil der Fertigstellungstermin nicht eingehalten wurde. Andere wiederum &#228;rgern sich &#252;ber missverstandene Ausstattungsmerkmale. &#8220;Viele dieser Probleme entstehen gar nicht erst, wenn der Vertrag mit dem Bautr&#228;ger sorgf&#228;ltig ausgearbeitet und fachkundig gepr&#252;ft wird&#8221;, erkl&#228;rt der M&#252;nchner Bauexperte Nori Schneider von der Euro Grundinvest. Das allerdings wird in der Praxis h&#228;ufig vernachl&#228;ssigt. Schneider: &#8220;Wer sich eine Stereoanlage oder einen Staubsauger kauft, pr&#252;ft oft wochenlang Angebote, liest Tests und informiert sich &#252;ber jedes Detail. K&#228;ufer einer Immobilie unterschreiben hingegen oft im Eiltempo, ohne sich &#252;ber die Tragweite im Klaren zu sein &#8211; obwohl es um Hunderttausende von Euro geht. Hier kann nur geraten werden, einen Gang herunter zu schalten&#8221;. </p>
<p>Laut Euro Grundinvest sollten Immobilienk&#228;ufer mehr Zeit einplanen. Die Bedenkzeit ist sogar gesetzlich vorgeschrieben. &#8220;Sp&#228;testens 14 Tage vor dem Notartermin muss der Bautr&#228;ger dem Kunden Vertragsentwurf, Baubeschreibung und Zahlungsplan zur Verf&#252;gung stellen. Damit soll der K&#228;ufer Zeit erhalten, um bis zur Unterschrift Fragen zu kl&#228;ren &#8211; schlie&#223;lich versteht kaum ein Laie die technischen Finessen einer Baubeschreibung&#8221;, erl&#228;utert Schneider. In der Praxis nutzen jedoch viele K&#228;ufer ihre Frist nicht. &#8220;Selbst wenn der Bautr&#228;ger Termine zur blo&#223;en Formalit&#228;t herunterspielt, sollten Interessenten keinesfalls auf die Bedenkzeit verzichten&#8221;, r&#228;t ein Notar. Durch den Paragrafen 632 a im BGB hat der Staat einen zus&#228;tzlichen Schutz f&#252;r die zuk&#252;nftigen Eigent&#252;mer geschaffen. Danach hat der Kunde die M&#246;glichkeit, einen Betrag in H&#246;he von f&#252;nf Prozent der ersten Kaufpreisrate einzubehalten. </p>
<p>Auch die Makler- und Bautr&#228;gerverordnung (MaBV) sch&#252;tzt K&#228;ufer. Sie schreibt vor, dass der Kunde nicht den gesamten Preis auf einmal zahlt, sondern in Raten nach Baufortschritt. Doch immer wieder &#252;berweisen gutgl&#228;ubige Kunden die komplette Summe, noch ehe der erste Spatenstich erfolgt ist. Geht der Bautr&#228;ger Pleite, ist das Geld meist endg&#252;ltig verloren. &#8220;Auf keinen Fall sollten sich K&#228;ufer auf Zahlungsmodalit&#228;ten einlassen, die zu ihrem Nachteil von der MaBV abweichen&#8221;, r&#228;t Schneider. Schlie&#223;lich ist die korrekte Vertragsgestaltung auch ein Ausschlusskriterium. &#8220;Wer schon mit fadenscheinigen Argumenten die Schutzvorschriften umgehen will, ist wohl auch f&#252;r weitere Probleme gut.&#8221; </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung Euro-Grundinvest vom 14.05.2012</p>
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		<title>Immobilienverkauf: Viele Eigent&#252;mer von hohem Nachfragedruck &#252;berfordert</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verkaufspreis durch rasante Marktentwicklung schwieriger zu ermitteln / Immobilienmakler kann Zeit und &#196;rger sparen
Eben noch annonciert, schon klingelt das Telefon. Wer aktuell eine Immobilie verkaufen m&#246;chte, muss auf Interessenten nicht lange warten – vorausgesetzt er macht keine Fehler. „Aufgrund der Wohnungsknappheit in Gro&#223;st&#228;dten und der enormen Nachfrage nach Immobilien lassen sich viele Objekte in kurzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkaufspreis durch rasante Marktentwicklung schwieriger zu ermitteln / Immobilienmakler kann Zeit und &#196;rger sparen</strong></p>
<p>Eben noch annonciert, schon klingelt das Telefon. Wer aktuell eine Immobilie verkaufen m&#246;chte, muss auf Interessenten nicht lange warten – vorausgesetzt er macht keine Fehler. „Aufgrund der Wohnungsknappheit in Gro&#223;st&#228;dten und der enormen Nachfrage nach Immobilien lassen sich viele Objekte in kurzer Zeit umschlagen“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilien- und Finanzierungsvermittlers PlanetHome. Allerdings f&#252;hrt die private Immobilienver&#228;u&#223;erung nicht immer zu Bestpreisen.<br />
<br />
„Im Durchschnitt sind die Preise f&#252;r Immobilien in deutschen Gro&#223;st&#228;dten in den vergangenen f&#252;nf Jahren um knapp 30 Prozent gestiegen. In begehrten Lagen haben einige Objekte Wertzuw&#228;chse von mehr als 50 Prozent erzielt. Diese diffizile Preisentwicklung erschwert gerade Laien beim Immobilienverkauf die realistische Objektbewertung und Preisfindung“, sagt Anzenberger. Das Ergebnis: Der Verkaufspreis wird entweder zu hoch oder zu niedrig angesetzt. W&#228;hrend Bautr&#228;ger beim Verkauf von Neubauimmobilien die Preise im Zuge verschiedener Verkaufsabschnitte anpassen k&#246;nnen, muss der Verkaufspreis f&#252;r Bestandsimmobilien beim ersten Mal sitzen. „Die Verhandlungsposition verbessert sich nicht, wenn der Immobilienverk&#228;ufer den Preis innerhalb eines Tages um 100.000 Euro erh&#246;ht, weil innerhalb einer Stunde 70 Interessenten angerufen haben.“<br />
<br />
Meist suchen Verk&#228;ufer in Zeitungsinseraten oder im Internet nach vergleichbaren Immobilien und setzen anschlie&#223;end einen &#228;hnlich hohen Preis an. Allerdings lassen sich Immobilienangebote nicht ohne weiteres eins zu eins &#252;bertragen. „Ob Lage, das Alter des Hauses, baulicher Zustand, Infrastruktur oder die demographische Entwicklung: Im Gegensatz zu privaten Immobilienverk&#228;ufern kennen Immobilienmakler den Markt und die Kundschaft.“ F&#252;r eine realistische Objektbewertung pr&#252;fen Makler eine Vielzahl an verschiedenen Punkten sowie mehrere professionelle Datenbanken. Auf diese Weise kann das Objekt zu einem bestm&#246;glichen, marktgerechten Preis angeboten werden, was wiederum zu ernsthaften K&#228;uferkontakten und einem z&#252;gigen Verkauf f&#252;hrt.<br />
Neben der Preisfindung spielen die Abwicklung des Verkaufs und die Vertragsgestaltung eine entscheidende Rolle. „Viele Privatleute sind nur unzureichend mit dem Prozess vertraut, der mit dem Eigenheimverkauf verbunden ist&#8221;, erkl&#228;rt Anzenberger. Nicht selten gibt es Besonderheiten am Objekt, die sich auf die Vertragsgestaltung auswirken. Kaufvertr&#228;ge sollten deshalb Zus&#228;tze enthalten oder individuell verfasst sein.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Planethome vom 08.05.2012</p>
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		<item>
		<title>Zinskommentar 2012: Merkel immer mehr isoliert</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinskommentar-2012-merkel-immer-mehr-isoliert/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:59:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zinskommentar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor dem entscheidenden Wahlsonntag in Frankreich hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf ihrer Sitzung in Barcelona unver&#228;ndert bei einem Prozent belassen. EZB Pr&#228;sident Draghi fordert weiterhin Regierungen und Banken auf, ihren Beitrag zur Gesundung des Systems zu leisten, in dem die einen ihre Haushaltssanierungsinitiativen intensivieren und die anderen die Kreditvergabe an Private [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem entscheidenden Wahlsonntag in Frankreich hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf ihrer Sitzung in Barcelona unver&#228;ndert bei einem Prozent belassen. EZB Pr&#228;sident Draghi fordert weiterhin Regierungen und Banken auf, ihren Beitrag zur Gesundung des Systems zu leisten, in dem die einen ihre Haushaltssanierungsinitiativen intensivieren und die anderen die Kreditvergabe an Private und Unternehmen aufrecht erhalten.<br />
<br />
<strong>Banken als Staatenfinanzierer</strong><br />
Das klingt recht einfach und logisch, hat aber mehrere Haken. Die europ&#228;ischen Banken haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten enorme Bilanzsummen aufgebaut, in dem sie nicht nur Private und Firmen mit Krediten versorgten, sondern sich auch zu einem Hauptfinancier der immer gr&#246;&#223;er werdenden Staatsschulden gemacht haben. Lange galten diese Schulden der europ&#228;ischen Staaten als risikolose Anlage, gegen die kein Eigenkapital der Banken vorgehalten werden musste. So lange sich also Banken am Kapitalmarkt g&#252;nstig refinanzieren konnten, erschien der Kauf von Staatsanleihen als smarter Weg zum Geldverdienen. Besonders hervorgetan haben sich mit dieser Anlagestrategie deutsche, franz&#246;sische, belgische und &#246;sterreichische Institute, die von ihren jeweiligen Staaten direkt oder indirekt garantiert wurden und daher extrem g&#252;nstig Geld aufnehmen konnten. Deutsche Landesbanken, die deutsch-belgische Dexia oder die &#246;sterreichische Kommunalkredit sind diesen Bilanzaufbl&#228;hungen zum Opfer gefallen. Im Kern haben viele dieser Institute lange wie Schattenhaushalte der Staaten agiert und die Ausdehnung von Staatsdefiziten finanziert. Die Politik hat dies dankend zur Kenntnis genommen und ist erst aufgewacht, nachdem die Interbankenm&#228;rkte nach der Lehman-Pleite zusammengebrochen sind. Damit Banken im gro&#223;en Stil Kredite an Staaten vergeben, hat man sich im virtuosen Zusammenspiel von Politik und Bankenaufsicht einen besonderen Trick einfallen lassen. Staatskredite in ganz Europa k&#246;nnen vergeben werden, ohne dass die Banken dagegen Eigenkapital vorhalten m&#252;ssen. Das macht Staatskredite viel attraktiver als Unternehmenskredite und hat die Bilanzen ma&#223;los aufgebl&#228;ht. Sp&#228;testens mit der Umschuldung von Griechenland ist aber klar geworden, dass Kredite an Staaten mitnichten risikolos sind und dass die Banken massive Abschreibungen in ihren Bilanzen vornehmen m&#252;ssen, wenn weitere Staaten den gleichen Weg wie Griechenland gehen. Damit fallen die Banken praktisch als K&#228;ufer von Staatskrediten aus. Die EZB musste direkt mit Aufk&#228;ufen von &#252;ber 200 Mrd. Euro einspringen und hat den Banken mehr als 1.000 Mrd. Euro f&#252;r drei Jahre zur Verf&#252;gung gestellt, damit diese zumindest kurze Staatstitel weiter erwerben und dadurch die Finanzierung der Staaten erm&#246;glichen.<br />
<br />
Gleichzeitig hat aber die Politik und die Bankenaufsicht begonnen, die Banken durch Versch&#228;rfung der Eigenkapitalvorschriften und Auflagen gegen Staatshilfen zu einer Reduzierung ihrer Bilanzsummen zu zwingen. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Neuvergabe von Krediten an Private und Unternehmen eingeschr&#228;nkt wird. Die meisten gro&#223;en europ&#228;ischen Banken werden in den n&#228;chsten Jahren ihr Kreditgesch&#228;ft zur&#252;ckfahren m&#252;ssen, um die neuen Regeln einhalten zu k&#246;nnen. Wenn also Herr Draghi und die Politik das Gegenteil fordern, so ist das Polemik, um von ihren eigenen Verfehlungen abzulenken.</p>
<p><strong>Der Sparkurs verliert Mitstreiter in der Eurozone</strong><br />
Und nun zur Haushaltssanierung. Hier sah es &#252;ber die vergangenen zw&#246;lf Monate so aus, als ob sich Frau Merkel mit ihrer Forderung nach einem strikten Sparkurs f&#252;r Europa durchgesetzt h&#228;tte. Ohne gro&#223;e Gegenwehr haben sich die L&#228;nder diesem aus jedem privaten Haushalt bekannten Prinzip angeschlossen: Ausgaben senken, Neuverschuldung reduzieren (von Schuldenabbau war ja nie die Rede) und schrittweise wieder Handlungsf&#228;higkeit zur&#252;ckgewinnen. Das klingt einfach und klar. W&#228;re da nicht in einigen L&#228;ndern mit eingeschr&#228;nkter Wettbewerbsf&#228;higkeit ein Teufelskreis am Laufen. In Griechenland sowieso, aber auch in Portugal und Spanien wird immer klarer, dass durch weitere Sparma&#223;nahmen die Wirtschaft nur noch schneller schrumpft und die Arbeitslosigkeit nur noch schneller steigt. Diese L&#228;nder haben den Rubicon l&#228;ngst &#252;berschritten und werden von Schuldendienst und Rezession stranguliert. Diese L&#228;nder brauchen umfassende Sanierungspakete mit Schuldenerlass und Investitionsprogrammen, sonst kommen sie nicht mehr auf die Beine. Ob f&#252;r diese L&#228;nder eine Sanierung innerhalb des Euro &#252;berhaupt m&#246;glich ist, ist stark zu bezweifeln. Woher das Geld f&#252;r die Sanierung kommen wird, steht auch schon fest: von der EZB &#252;ber weitere Gelddruckaktivit&#228;ten und &#252;ber Transferzahlungen der wenigen verbliebenen starken L&#228;nder, allen voran Deutschland als gr&#246;&#223;ten Zahler.<br />
<br />
In Frankreich, bisher der Garant f&#252;r einen gro&#223;en und auch koh&#228;renten Kern des gemeinsamen W&#228;hrungsgebietes, hat Herr Hollande die Zeichen der Zeit f&#252;r sich erkannt. Er wird die Wahl wohl gewinnen, indem er den Franzosen erz&#228;hlt, dass er ihnen harte Anpassungen ersparen wird. Und dass ein strikter Sparkurs nach deutscher Forderung weder f&#252;r Frankreich noch f&#252;r die aktuellen Probleml&#228;nder die richtige Antwort ist. Weitere Schulden sind ok, solange sie unter dem Titel „Zukunftsinvestition“ gemacht werden. Aber wurden nicht alle Schulden der vergangenen 30 Jahre der Bev&#246;lkerung als Investition, also „positive“ Schulden verkauft? Europ&#228;ische F&#246;rderprogramme werden dann wieder aufgelegt. Schattenhaushalte werden gebildet und mit Tricks wird man es auch schaffen, viele dieser „einmaligen Belastungen“ aus den offiziellen Defizitdaten herauszuhalten. So wie das schon in den vergangenen 20 Jahren gemacht wurde. Gewinnt Hollande die Wahl, wird Frau Merkel die einzige in der Eurozone sein, die noch f&#252;r Sparkurs steht. Selbst die Niederlande wurden gerade von Herrn Wilders in die Knie gezwungen und werden mit der neuen Regierung ein moderates Sparprogramm vorlegen m&#252;ssen, um nicht noch mehr W&#228;hlerstimmen an die Wilders Partei zu verlieren. Pl&#246;tzlich erscheint Herr Monti in Italien als der letzte aufrechte Partner von Frau Merkel. Wer h&#228;tte das gedacht.</p>
<p><strong>Niedriges Zinsniveau ist ideal f&#252;r Baufinanzierer</strong><br />
In diesen Entwicklungen steckt die Gefahr, dass dem gesamten Eurogebiet schrittweise das Vertrauen der Anleger entzogen wird. Noch werden deutsche Staatsanleihen als Hort der Sicherheit gesehen. Das muss aber nicht so bleiben, wenn klar wird, dass am Ende nur noch Deutschland als Zahler &#252;brig bleibt, oder dass ganz Europa auf eine Inflationierung hinarbeitet, weil es die Anpassung &#252;ber den Sparkurs nicht auf sich nehmen will. Wie wird dann ein isoliertes Deutschland reagieren? Verwerfungen an der Zinsfront k&#246;nnten dann auch auf den Kern der Union &#252;bergreifen. F&#252;r die n&#228;chsten Monate spricht aber viel f&#252;r weiterhin tiefe Zinsen und daher ein perfektes Umfeld f&#252;r deutsche Baufinanzierungskunden. Diese historisch tiefen Zinsen gilt es konsequent zu nutzen.</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2012 der Interhyp AG vom 04.05.2012</p>
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		<title>Schuldenpaten Hansa</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieser Seite k&#246;nnt Ihr das Konzept f&#252;r Hansa-Schuldenpaten herunterladen:<a href="http://www.makler-uebersicht.de/wp-content/uploads/2012/05/Konzept-Schuldenpaten-f&#252;r-Hansa.pdf">Konzept Schuldenpaten f&#252;r Hansa</a></p>
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		<title>IMX M&#228;rz 2012 Angebotspreise f&#252;r Wohnimmobilien legen im ersten Quartal 2012 massiv zu</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohneigentum wird weiter teurer. Die Angebotspreise f&#252;r H&#228;user und Wohnungen sind im letzten Quartal bundesweit deutlich angestiegen. So wurden etwa Wohnungen im Geb&#228;udebestand rund zwei Prozent teurer angeboten als noch vor drei Monaten. Die Hauspreise sind im selben Zeitraum jedoch nur um knapp ein Prozent angestiegen. Damit erreichen die Wohnungs- und Hauspreise im Bestand mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohneigentum wird weiter teurer. Die Angebotspreise f&#252;r H&#228;user und Wohnungen sind im letzten Quartal bundesweit deutlich angestiegen. So wurden etwa Wohnungen im Geb&#228;udebestand rund zwei Prozent teurer angeboten als noch vor drei Monaten. Die Hauspreise sind im selben Zeitraum jedoch nur um knapp ein Prozent angestiegen. Damit erreichen die Wohnungs- und Hauspreise im Bestand mit 107,6 bzw. 103,1 die h&#246;chsten Werte seit Indexerstellung.<br />
Von diesem Trend profitieren auch die Angebotspreise im Neubaubereich, die im letzten Quartal 2011 eher stagnierten. Die Preiskurven f&#252;r neu gebaute H&#228;user und Neubauwohnungen zeigen im ersten Quartal 2012 wieder deutlich nach oben: Insbesondere die Preise f&#252;r Neubauwohnungen sind bundesweit um beinahe f&#252;nf Prozent angestiegen. Hierbei handelt es ich es sich jedoch teilweise auch um einen saisonalen Effekt, der im Neubaubereich regelm&#228;&#223;ig im Fr&#252;hjahr zu beobachten ist.<br />
<br />
Woher kommt das Wachstum? Treiber des bundesweiten Preiswachstums sind vor allem die gro&#223;en Metropolen. Dort sind die Angebotspreise im letzten Quartal am deutlichsten angestiegen. Die h&#246;chsten Preissteigerungen konnten in M&#252;nchen und Berlin beobachtet werden: An Isar und Spree mussten K&#228;ufer f&#252;r eine Wohnung im Geb&#228;udebestand 5,4 Prozent bzw. 4,9 Prozent mehr bezahlen als noch vor drei Monaten. Dies zeigt, dass das Interesse an deutschen Immobilien bei K&#228;ufern aus dem Inund Ausland weiterhin ungebrochen hoch ist. Insbesondere Wohneigentum in den gro&#223;en St&#228;dten ist weiterhin gefragt. Doch dort wird das Angebot immer knapper und das l&#228;sst die Preise auch in Zukunft weiter steigen. In vielen Core-Lagen der Gro&#223;st&#228;dte beobachten wir bereits seit l&#228;ngerer Zeit Verk&#228;uferm&#228;rkte mit  geringem Angebot bei hoher Nachfrage.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Immobilienscout 24 vom 12.04.2012</p>
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		<title>Studie zeigt: Mieten ist out</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[4. Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<description><![CDATA[79 Prozent der Deutschen w&#252;rden eine Immobilie lieber kaufen als mieten / 40 Prozent w&#252;rden f&#252;r dasselbe Objekt heute mehr ausgeben 
Fast 80 Prozent der Deutschen w&#252;rden derzeit lieber eine Immobilie kaufen anstatt sie zu mieten. Dies ergab die aktuelle Trendstudie der PlanetHome AG unter rund 1.180 Befragten. 40 Prozent sind zudem bereit, f&#252;r dasselbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>79 Prozent der Deutschen w&#252;rden eine Immobilie lieber kaufen als mieten / 40 Prozent w&#252;rden f&#252;r dasselbe Objekt heute mehr ausgeben </strong></p>
<p>Fast 80 Prozent der Deutschen w&#252;rden derzeit lieber eine Immobilie kaufen anstatt sie zu mieten. Dies ergab die aktuelle Trendstudie der PlanetHome AG unter rund 1.180 Befragten. 40 Prozent sind zudem bereit, f&#252;r dasselbe Objekt mehr Geld auszugeben als noch vor drei Jahren.<br />
„Mit der Studie l&#228;sst sich die hohe Kaufbereitschaft der Deutschen in Zahlen festhalten“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobiliendienstleisters PlanetHome. Zwar sei der Immobilienkauf in Deutschland traditionell beliebter als das Mieten, „aber die Finanzkrisen der vergangenen drei Jahre haben die Nachfrage nach Wohnungen, H&#228;usern und Grundst&#252;cken doch noch einmal nach oben schnellen lassen“, beobachtet Anzenberger.<br />
Kaufinteressenten r&#228;t der Experte, sich beraten zu lassen und nicht &#252;berst&#252;rzt zu handeln. „Panikk&#228;ufe sind unbedingt zu vermeiden, wenn man sich auch noch in einigen Jahren &#252;ber das Investment freuen m&#246;chte.“ Eigent&#252;mer von Wohnimmobilien hingegen sollten pr&#252;fen, ob sich ein Verkauf f&#252;r sie jetzt rentiere. Durch die hohe Nachfrage und die Bereitschaft vieler, mehr f&#252;r Immobilien zu bezahlen, k&#246;nne sich eine Ver&#228;u&#223;erung zum jetzigen Zeitpunkt sehr lohnen.<br />
In der Immobilientrendstudie 2011/2012 werden aktuelle Tendenzen und Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt untersucht. Die Studie wurde als Online-Befragung konzipiert und umgesetzt. Zusammen mit dem Panelanbieter Panelbiz wurden gezielt Personen aus den St&#228;dten D&#252;sseldorf, Hamburg, M&#252;nchen, N&#252;rnberg, Berlin und Frankfurt am Main zu der Befragung eingeladen. Erhebungszeitrum war 31. Oktober bis 8. November 2011. Insgesamt wurden 1.176 Personen befragt.<br />
<br />
Die Studie in Zahlen:<br />
W&#252;rden Sie zum jetzigen Zeitpunkt eine Immobilie eher mieten oder kaufen?<br />
•         eine Immobilie mieten: 21%<br />
•         eine Immobilie kaufen: 79%</p>
<p>W&#228;ren Sie bereit, beim Kauf einer Immobilie f&#252;r dasselbe Objekt heute mehr auszugeben als vor 3 Jahren?<br />
•         ja: 40%<br />
•         nein: 60%</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Planethome vom 02.04.2012</p>
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		<title>G&#252;nstige Kredite, teurer Kauf: Preisanstieg bei Immobilien frisst Konditionsersparnis bei Darlehen in Gro&#223;st&#228;dten teilweise auf</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[5. Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobiliendarlehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zinstief]]></category>

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		<description><![CDATA[•         Vor allem in Metropolen sind hochwertige Immobilien seit 2009 um bis zu 65.000 Euro  teurer geworden
•         Durchschnittskredit hat sich im Vergleichszeitraum um rund 37.000 Euro verbilligt
•         In mittleren Lagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>•         Vor allem in Metropolen sind hochwertige Immobilien seit 2009 um bis zu 65.000 Euro  teurer geworden<br />
•         Durchschnittskredit hat sich im Vergleichszeitraum um rund 37.000 Euro verbilligt<br />
•         In mittleren Lagen kann das Zinstief den Preisanstieg noch kompensieren</p>
<p>Wie nah Aufstieg und Abstieg beieinander liegen k&#246;nnen, zeigt nach Auskunft des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein ein Blick auf den Immobilienmarkt. W&#228;hrend die Preise f&#252;r Wohneigentum in Deutschland seit drei Jahren nur den Weg nach oben kennen, geht es bei den Zinsen f&#252;r Immobilienkredite seit 2009 nur bergab. Ausl&#246;ser f&#252;r die gegens&#228;tzliche Entwicklung ist in beiden F&#228;llen die Finanzkrise. Sie hat zu einer Flucht in Sachwerte sowie zu billigen Krediten gef&#252;hrt. „Ob ein Immobilienk&#228;ufer durch die Krise tats&#228;chlich beim Objektkauf sparen kann, h&#228;ngt ma&#223;geblich davon ab, wo die eigenen vier W&#228;nde stehen sollen“, sagt Manfred H&#246;lscher vom Baugeldvermittler Enderlein.<br />
<br />
Immobilienk&#228;ufer k&#246;nnen heute langfristige Immobiliendarlehen ab rund drei Prozent aufnehmen und damit so g&#252;nstig wie nie. Ein 200.000 Euro-Kredit kostet damit aktuell rund 37.000 Euro weniger als im Jahr 2009 (Durchschnittszins rund 4,8%). Ein Darlehen &#252;ber 100.000 Euro hat sich in den vergangenen drei Jahren um etwa 12.000 Euro verbilligt. „De facto k&#246;nnen Immobilienk&#228;ufer heute Immobiliendarlehen so g&#252;nstig wie noch nie aufnehmen. Verantwortlich ist eine Mischung aus verhaltenen Konjunkturaussichten und der Eurokrise“, erl&#228;utert H&#246;lscher.<br />
Dies ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. „Die Flucht der Investoren und Privatanleger aus Aktienm&#228;rkten in den Immobilienmarkt hat zu einem enormen Nachfrageanstieg und deutlich h&#246;heren Immobilienpreisen gef&#252;hrt. Vor allem in Gro&#223;st&#228;dten und bei h&#246;herwertigen Neubauten haben sich die Preise deutlich nach oben bewegt. Aber selbst bei Bestandsimmobilien mit mittlerem Wohnwert ist der Preisanstieg offensichtlich. Von 2009 bis 2011 kletterten die Kaufpreise laut Immobilienverband Deutschland IVD pro Quadratmeter von 1.200 Euro auf 1.300 Euro in Ostberlin (plus 8,3%), von 1.300 Euro auf 1.400 Euro in Westberlin (plus 7,6%), von 1.400 Euro auf 1.450 Euro in Frankfurt am Main (plus 3,5% ) von 1.450 Euro auf 1.620 Euro in Hamburg (plus 11,7%) und von 2.150 Euro auf 2.350 Euro in M&#252;nchen (plus 9,3%). Auch in kleineren St&#228;dten zahlen K&#228;ufer heute rund 100 Euro mehr pro Quadratmeter. Im Durschnitt ein Aufpreis von rund 7.000 bis 14.000 Euro bei einem 70-Quadratmeter-Investment. „Im Durchschnitt f&#228;ngt das Zinstief der Mehrkosten bei einer Kredith&#246;he bis 150.000 Euro gerade so ab“, erl&#228;utert H&#246;lscher.<br />
Doch Durchschnitt ist in gefragten Ballungszentren kaum zu finden. Die gewichteten Zahlen ber&#252;cksichtigen laut H&#246;lscher noch nicht die enormen Preisentwicklungen in besonders gefragten Stadtteilen in den einzelnen Metropolen, wo Zuwachsraten von bis zu 50 Prozent verzeichnet worden. Das zeigt ein Blick in die Zahlen des Gutachterausschusses der Stadt M&#252;nchen. „Wer in M&#252;nchen im Jahr 2009 eine Wohnung f&#252;r 375.000 Euro gekauft hat, hat zwar bei 175.000 Euro Eigenkapitaleinsatz und einen 200.000-Euro Kredit rund 37.000 Euro mehr f&#252;r den Kredit gezahlt als jetzt im Zinstief. Wer jedoch heute finanzieren w&#252;rde, m&#252;sste f&#252;r dieselbe Immobilie durchschnittlich 440.000 Euro zahlen. Der Mehraufwand von 65.000 Euro f&#252;r die Preissteigerung wird durch die Konditionsersparnis von 37.000 Euro nicht aufgefangen“, sagt H&#246;lscher. Der durchschnittliche Immobilienk&#228;ufer in M&#252;nchen zahle heute rund 28.000 Euro mehr als im Jahr 2009.<br />
In kleineren St&#228;dten fallen sowohl Preis- als auch Zinsentwicklung wegen der niedrigeren Kaufpreise weniger ins Gewicht. Hier bringt das Zinstief f&#252;r den K&#228;ufer in vielen St&#228;dten eine deutliche Ersparnis. Beispiel Bielefeld. Dort verteuerte sich eine mittlere Eigentumswohnung zwar pro Quadratmeter auf Dreijahressicht um 50 Euro – von 850 auf 900 Euro. Bei einer 70-Quadratmeterwohnung entspricht dies einem Mehrpreis von 3.500 Euro. Im Gegenzug kann ein 50.000 Euro Kredit heute rund 6.000 Euro preiswerter aufgenommen werden. Bleibt ein Vorteil von rund 2.500 Euro.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung ENDERLEIN &#038; CO GmbH vom 29.03.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KfW-Indikator Eigenheimbau: Tendenz bleibt aufw&#228;rts gerichtet</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheimbau]]></category>
		<category><![CDATA[KFW]]></category>
		<category><![CDATA[KfW-Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsneubau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trend bei den Wohnungsneubauaktivit&#228;ten bleibt f&#252;r das Gesamtjahr weiterhin aufw&#228;rts gerichtet. Dies ist die zentrale Botschaft des KfW-Indikators Eigenheimbau, den die KfW exklusiv f&#252;r die Wirtschaftswoche ermittelt. Im M&#228;rz 2012 planten saisonbereinigt 31,2 % der von der KfW im Rahmen ihres Wohneigentumprogramms gef&#246;rderten Kreditnehmer den Neubau oder Erwerb eines neu gebauten Eigenheims &#8211; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend bei den Wohnungsneubauaktivit&#228;ten bleibt f&#252;r das Gesamtjahr weiterhin aufw&#228;rts gerichtet. Dies ist die zentrale Botschaft des KfW-Indikators Eigenheimbau, den die KfW exklusiv f&#252;r die Wirtschaftswoche ermittelt. Im M&#228;rz 2012 planten saisonbereinigt 31,2 % der von der KfW im Rahmen ihres Wohneigentumprogramms gef&#246;rderten Kreditnehmer den Neubau oder Erwerb eines neu gebauten Eigenheims &#8211; das sind 4 Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Der aktuelle R&#252;ckgang sollte aber nicht &#252;berinterpretiert werden, zumal sich der Durchschnittswert der Neubauquote von Januar bis M&#228;rz 2012 nahezu auf demselben Niveau bewegt wie der Jahresdurchschnittswert 2011. Nach wie vor stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sprechen daf&#252;r, dass die Zahl der Wohnungsneubauten 2012 auf insgesamt 180.000 ansteigen wird (Prognose der KfW f&#252;r 2011: 156.000 Einheiten).<br />
<br />
&#8220;Wir bleiben trotz des R&#252;ckgangs der Neubauquote im M&#228;rz bei unserer Prognose: 2012 werden mehr neue Wohneinheiten gebaut als im Vorjahr&#8221;, kommentierte Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, die Indikatorenergebnisse. &#8220;Der Arbeitsmarkt bleibt robust, die Einkommen steigen und das Interesse an sicheren Anlagem&#246;glichkeiten wird nach wie vor hoch sein. All das regt den privaten Wohnungsneubau an.&#8221;<br />
<br />
Die positive Einsch&#228;tzung wird auch von den amtlichen Fr&#252;hindikatoren gest&#252;tzt: Die saisonbereinigten Zahlen zum Auftragseingang im Wohnungsbau lassen ebenfalls auf eine weiterhin positive Entwicklung der Wohnungsneubauaktivit&#228;ten schlie&#223;en. So notierte der Indexwert im Januar 2012, dem aktuellen Datenrand der Statistik, 5,9 % &#252;ber dem Wert des Vormonats. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat betrug die Zunahme sogar fast 26 %. Zu beachten ist hierbei jedoch, dass dieser Index nur f&#252;r bauhauptgewerbliche Firmen mit im Allgemeinen mehr als 20 Besch&#228;ftigten erfasst wird. </p>
<p>Eine ausf&#252;hrliche Analyse mit Datentabelle und Grafiken zum KfW-Indikator Eigenheimbau ist unter: www.kfw.de/eigenheimbauindikator abrufbar. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der KfW Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau vom 23.04.2012</p>
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