Sep
16

Zinsen für Immobilienkredite rutschen unter 3-Prozent-Marke / Auch Laufzeiten von 20 Jahren unter 4 Prozent / Nachfrage nach Immobilienkrediten steigt

Billig, billiger, am billigsten: Häuslebauer und Immobilienkäufer zählen in diesen Tagen zu den Profiteuren der Griechenland-Krise. Die anhaltende Angst an den Märkten und Flucht in deutsche Staatsanleihen haben die Zinsen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung deutlich unter die 3-Prozent-Marke gedrückt. „Mehrere Anbieter vergeben Kredite ab 2,8 Prozent, wenn Bonität und Eigenkapitalquote stimmen“, sagt Manfred Hölscher, Leiter des Baugeldvermittlers Enderlein. Das Unternehmen verzeichnet vermehrt Finanzierungsanfragen.
Laut Hölscher haben Kreditinstitute und Versicherungen in den ersten Septembertagen die Konditionen täglich nach unten angepasst. „In den vergangenen drei Monaten sind die Zinsen um fast einen Prozentpunkt gefallen. Die jetzigen Zinssätze befinden sich nur knapp über dem 50-Jahres-Tief“, erläutert Hölscher.
Nach Worten des Baugeldexperten haben die Konditionen bei allen Zinsbindungen deutlich nachgegeben. 5-jährige Zinsbindung gibt es ab 2,25 Prozent, 10-jährige Zinsbindungen ab 2,8 Prozent, 15-jährige Festschreibungen ab 3,25 und Kredite mit einer Laufzeit von 20 Jahren sind ab 3,44 Prozent erhältlich.

Der Baugeldvermittler Enderlein rät zu langen Zinsbindungen. „Wer ein Darlehen mit 20 Jahren Zinsbindung wählt, kann selbst bei einer geringeren Tilgung und etwas geringerem Eigenkapitaleinsatz eine sichere Immobilienfinanzierung realisieren.“ In Anbetracht der Nervosität an den Märkten sind weitere Zinsabschläge möglich. Immobilienkäufer sollten jedoch nicht auf zusätzliche Prozentpunkte spekulieren, wenn sie ein konkretes Finanzierungsobjekt haben. Wie es aus Bielefeld weiter heißt, sollten auch Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten ihre Anschlussfinanzierung prüfen. Durch so genannte Forward-Kredite können bereits heute Finanzierungen für einen späteren Zeitpunkt abgeschlossen werden. „Forward-Kredite bringen im derzeitigen Zinsumfeld nicht nur Planungssicherheit. Meist lässt sich auch die monatliche Belastung deutlich minimieren oder bei gleichbleibender, gewohnter monatlicher Rate die Laufzeit bis zur vollständigen Rückzahlung radikal verkürzen.“

Quelle: Pressemitteilung der Enderlein & Co. GmbH vom 15.09.2011

Feb
02

Wer in diesem Jahr eine Immobilie finanzieren möchte, muss dafür tiefer in die Tasche greifen als im letzten Halbjahr. “Für Immobilienkredite mit zehnjähriger Zinsbindung werden aktuell je nach Anbieter mindestens zwischen 3,6 und 4 Prozent fällig”, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Auslöser für den jüngsten Zinsanstieg waren gute Wirtschaftsdaten und optimistische Prognosen in den vergangenen Wochen.

Nachdem Immobilienkredite im vergangenen Jahr ein neues Allzeittief markiert hatten, sind die Konditionen von September 2010 bis heute um mehr als 1 Prozentpunkt gestiegen. Allein seit Anfang Januar haben die Darlehen um rund 0,2 Prozentpunkte zugelegt. “Ein Kredit über 200.000 Euro hat sich damit um rund 12.000 Euro verteuert”, sagt Oppel.

Immobilienkäufer müssen dennoch nicht in Panik verfallen. “Immobilienfinanzierungen bleiben trotz des Zinsanstieges sehr preiswert. Im historischen Durchschnitt können selbst die aktuellen Konditionen als billig bezeichnet werden”, sagt Oppel. Wer aktuell ein Darlehen über 200.000 Euro aufnimmt und mit einer zweiprozentigen Anfangstilgung startet, muss lediglich mit einer Monatsrate von rund 1.000 Euro rechnen. “In vielen Städten mit günstigen Immobilienpreisen ist damit der Eigentumserwerb für eine breite Bevölkerungsschicht eine realistische Alternative zu Mietzahlungen.”

Immobilieninteressenten sollten nicht auf neue Tiefstzinsen spekulieren. Die wirtschaftlichen Unsicherheiten in Irland, Spanien und Portugal können zwar immer wieder zu Marktschwankungen und Zinsdellen führen. Die Zinsen in den prosperierenden Eurostaaten fallen jedoch im Vergleich zum Wirtschaftswachstum und den Inflationsrisiken weiterhin moderat aus. “Wer ein konkretes Finanzierungsobjekt hat, sollte die Finanzierung jetzt unbedingt in Angriff nehmen”, erläutert Oppel. Bei dem derzeitigen Zinsniveau von rund 4 Prozent sind Finanzierungen etwa 2 Prozent preiswerter als im langjährigen Durchschnitt.

Quelle: Pressemitteilung von Hypothekendiscount vom 01.02.2011

Nov
24

Während man das griechische Finanzdebakel noch mit gefälschten Statistiken und fiskalem Schlendrian erklären und damit als Ausrutscher innerhalb des Euroraumes darstellen konnte, trifft es mit Irland ein bis vor kurzem als Musterschüler geltendes Mitgliedsland der Eurozone. Eine geplatzte Immobilienblase und der damit ausgelöste Zusammenbruch des irischen Bankensystems bringen das Land trotz zuletzt hoher Spardisziplin zu Fall. Mit Portugal steht der nächste Kandidat für Hilfe praktisch schon fest. Spanien ist aufgrund seines maroden Immobilienmarktes und 20 Prozent Arbeitslosigkeit auch bereits auf der Shortlist der Verdächtigen. Damit wird auch immer klarer, dass am Ende nur eine kleine Zahl an Ländern – angeführt von Deutschland – übrig bleibt, um für die Rettung der anderen zu zahlen. Das erklärt auch, warum seit Wochen die Zinsen deutscher Staatsanleihen steigen, obwohl doch eine Flucht in die Qualität gerade die Bundesanleihen stützen sollte. Über diese Phase der Betrachtung sind wir jedoch offensichtlich schon hinaus. Der Markt scheint die Gesamtbelastungen aus der Erhaltung der Eurozone für so gewaltig zu halten, dass selbst Deutschland an seine Grenzen stoßen könnte. Je mehr sich für Euroland das Bild eines Quasi-Länderfinanzausgleichs verfestigt, in dem von starken zu schwachen Ländern transferiert wird, desto stärker wird auch der Druck auf die deutschen Langfristzinsen werden. Da kann die Europäische Zentralbank die Leitzinsen noch so lang bei einem Prozent halten. Für die kommenden ein bis zwei Wochen erwarten wir eine Gegenbewegung am Anleihemarkt, nachdem seit Ende August die zehnjährigen Laufzeiten um rund 60 Basispunkte angestiegen sind. Diese Phase sollten Kunden unbedingt nutzen, um ihre Konditionen festzuschreiben. Die Gefahr, dass wir in 2011 deutlich höhere Zinsen sehen, ist nicht zu unterschätzen.

Bauherren und Immobilienkäufer müssen in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken – diese Periode heute zu historisch tiefen Zinssätzen abzusichern, kann kein Fehler sein. Zumindest einen großen Teil der Finanzierungssumme sollte man dabei über lange Sollzinsbindungen festschreiben und damit für Kalkulationssicherheit sorgen. Grundsätzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% empfehlenswert, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens überschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht über eine höhere laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zu vollständigen Rückzahlung des Darlehens führt. Das Risiko später zu deutlich höheren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu müssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp können auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle Lösung für Sie. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Zinsprognose 2012 eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.

Tendenz
kurzfristig: abwärts
mittelfristig: aufwärts

Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG vom 19.11.2010

Mai
03

Nun ist es offiziell: Die Anleihen Griechenlands haben nur noch Ramsch-Status. Weder Rating-Agenturen noch Investoren glauben noch an eine Rückzahlung der mehr als 300 Milliarden Euro, die dieses kleine Land an Staatsschulden aufgebaut hat. Einzig die Politik in Deutschland und einigen weiteren Ländern hält an dem Glauben fest, dass mit riesigen Überbrückungskrediten und einigen oberflächlichen Reformen in Griechenland die griechische Wirtschaft wieder zum Wachsen und damit zur Bedienung und Rückzahlung seiner Schulden gebracht werden kann. Hier ist der fromme Wunsch Vater des Gedanken, aber nicht die ökonomische Analyse der Tatsachen. Mit dem Argument, den Euro stabilisieren zu wollen, wird ein Scheck über wahrscheinlich 130 – 150 Milliarden Euro für Athen ausgestellt. Skurrilerweise werden auf diesem Scheck auch die Unterschriften für Milliardenbeträge von Portugal und Spanien stehen – Länder, deren Ratings gerade gesenkt werden und die schon in einigen Wochen oder Monaten selbst Schecks in noch viel größeren Beträgen benötigen könnten. Es wird sehr schnell klar, welche Unterschrift auf dem letzten Scheck stehen wird, der für ein Euroland ausgestellt wird, wenn das Beispiel Griechenland Schule macht: die des deutschen Steuerzahlers! Denn niemanden anderen vertritt Frau Merkel, sobald sie diese Schecks für Deutschland unterschreibt. Wenn die Stabilisierung des Euro ernsthaft gesichert werden soll, dann muss erkannt und gesagt werden, dass Griechenland nicht eurofähig ist – und es nie war. Die strukturellen Probleme Griechenlands sind so tiefgreifend, dass sie nur durch drei gleichzeitige Schritte gelöst werden können: 1. Austritt aus dem Euro und signifikante Abwertung der neuen Währung, 2. Gläubigerverhandlung mit Abschreibung der Schulden auf unter 50% des heutigen Standes und 3. Tiefgreifende strukturelle Reformen in Griechenland. Damit hätte Griechenland die Chance auf einen erfolgreichen Neustart mit einer neuen Wettbewerbsfähigkeit. Und der Rest Europas würde einen Teil der 130 – 150 Milliarden Euro nur einmal einsetzen, um seine Gläubiger bei der Verarbeitung der Abschreibungen zu unterstützen. Einen großen Teil müssten die Gläubiger aber selbst tragen, denn das Risiko war ihnen vorher bewusst. Da es “politisch” natürlich viel einfacher ist, Schecks auf Kosten der Steuerzahler zu schreiben, geben wir dieser Lösung aber nur wenige Chancen. Wir müssen uns daher auf die Fortsetzung der Politik “Schuldenprobleme lösen wir, indem wir neue Schulden machen” einstellen. Damit steigt für die Zinsentwicklung 2010 aber täglich die Gefahr, dass auch die deutschen Anleihen, die derzeit noch als letzter Hort der Sicherheit gesehen werden und damit historisch tiefe Zinsen erreicht haben, vom Markt mit höheren Risikoaufschlägen versehen werden. Wenn dieses Rettungspaket für Griechenland durchgeht, dann steckt – salopp gesagt – schon mal Griechenland in jeder Bundesanleihe drin. Portugal und Spanien werden folgen. Naiv ist derjenige, der dann noch glaubt, dass Bundesanleihen einzig die Bonität Deutschlands widerspiegeln.

Für Baufinanzierungskunden hat die zuletzt hohe Nachfrage nach Bundesanleihen nur gute Seiten. Historisch tiefe Zinsen haben auch die Konditionen für Baugeld kräftig sinken lassen. Angesichts der skizzierten Szenarien empfehlen wir jedoch weiterhin, zumindest einen großen Teil der Finanzierungssumme über lange Zinsbindungen festzuschreiben und damit für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Baufinanzierungskunden müssen in Zeithorizonten von 20 – 30 Jahren denken, in denen sie monatliche Zahlungen leisten. Sie sollten sich daher auf keine Spekulation einlassen. Grundsätzlich raten wir, bei diesem niedrigen Zinsniveau die Tilgung mit zwei Prozent zu wählen. So bleibt die Gesamtlaufzeit des Darlehens überschaubar. Gefragt sind derzeit zum Beispiel sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht über eine höhere laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens führt. Das Risiko, später zu deutlich höheren Zinsen eine Prolongationsangebote vornehmen zu müssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Der Wettbewerb unter den Banken führt weiterhin zu sehr attraktiven Konditionen über alle Laufzeiten, die man nutzen sollte. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp können auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle Lösung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.

Tendenz
kurzfristig: seitwärts
mittelfristig: aufwärts

Mrz
20

Während die Mietbelastung steigt, sinken die Baufinanzierungskosten
(München, 17. März 2009) Laut Deutschem Mieterbund mussten heimische Mieter im vergangenen Jahr 34 Prozent ihres verfügbaren Nettoeinkommens für Wohnen ausgeben. Damit hat sich die durchschnittliche Wohnkostenbelastung um gut einen Prozentpunkt verteuert. Preistreiber sind neben den zuletzt höheren Betriebs- und Energieausgaben auch die Mietkosten selbst, die sich im Schnitt um 1,2 Prozent erhöht haben. Der deutsche Immobilienverband IVD spricht sogar von Mietsteigerungen in Höhe von 2 bis 3 Prozent in Städten über 100.000 Einwohnern. “Während die Mieten in 2008 vielerorts nach oben kletterten, sind die Baugeldzinsen seit Mitte Juli in den Keller gegangen”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und macht deutlich: “Der Zeitpunkt ist günstig, um von der Miete ins Eigentum zu wechseln und sich somit von möglichen Mietsteigerungen unabhängig zu machen. Denn neben den niedrigen Baugeldzinsen bekommen Eigenheimerwerber hierbei hohe Kalkulationssicherheit: Anders als ihre monatliche Miete können sie ihre Kreditrate durch Wahl einer festen Zinsbindung auf 10, 15 oder sogar 30 Jahre festschreiben und sich so gegen eine finanzielle Mehrbelastung absichern.”

Experten sind sich einig, dass von einer Entspannung am deutschen Wohnungsmarkt nicht auszugehen ist. “Gerade in Ballungsräumen muss auch weiterhin mit steigenden Mieten gerechnet werden, da es die Bundesbürger einerseits verstärkt in die Großstädte zieht und andererseits zu wenig neuer Wohnraum für den stetig wachsenden Bedarf an Wohnfläche geschaffen wird”, erklärt Haselsteiner.

Lagen die Bestsätze für 10jährige Baudarlehen Anfang Juli noch bei über 5 Prozent effektiv, sind die aktuellen Top-Konditionen mit 4,04 Prozent mehr als ein Prozentpunkt billiger. “Durch die günstigen Baugeldzinsen lässt sich mit der bisherigen Miete vielfach auch eine Finanzierung bedienen”, weiß Haselsteiner und rechnet vor: Wer beispielweise seine 750 Euro-Kaltmiete in eine Baufinanzierung (10jährige Zinsbindung, 1% Tilgung) investiert und 35.000 Euro Eigenkapital einbringt, kann sich momentan eine Immobilie für 200.000 Euro kaufen. Bei einer Kaltmiete von 1.000 Euro monatlich und Eigenkapital in Höhe von 35.000 Euro darf die Immobilie 255.000 Euro kosten. Entscheidet sich der Darlehensnehmer für eine sehr planungssichere 15jährige Zinsbindung und eine erhöhte Tilgung von zwei Prozent, beträgt der maximale Kaufpreis 215.000 Euro bei einer Kaltmiete von 1.100 Euro und 35.000 Euro Eigenkapital.

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG

Feb
12

Zinsen von deutlich unter 5 Prozent ermöglichen zusätzliche Tilgung von 1 Prozent und mehr – ohne Mehrbelastung
(München, 12. Februar 2009) Angesichts der derzeit günstigen Baugeld-Konditionen haben nicht nur angehende Bauherren und Immobilienkäufer Grund zur Freude. Auch Eigenheimbesitzer, deren Finanzierung bald zur Verlängerung ansteht, profitieren jetzt von Niedrigzinsen. “Darlehensnehmer, die vor gut 10 Jahren ihre Immobilie gekauft haben, haben häufig zu Zinssätzen von 6 Prozent und mehr abgeschlossen. Aktuell liegen aber selbst Kredite mit langen Zinsbindungen deutlich unter der 5-Prozent-Marke. Das heißt: Immobilienbesitzer können durch diesen Zinsvorteil bei gleicher monatlicher Belastung erheblich schneller schuldenfrei sein”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG.

Zinssicherheit bis zur Schuldenfreiheit

Auch Anschlussfinanzierer sollten in Zeiten niedriger Baugeldzinsen Konditionen für einen möglichst langen Zeitraum festschreiben. “Haus- und Wohnungsbesitzer können jetzt mit langen Laufzeiten von 15 oder 20 Jahren zu sehr attraktiven Konditionen das Kapitel Finanzierung abschließen – denn mit der richtigen Tilgung ist man dann auch schuldenfrei”, empfiehlt Haselsteiner.

Langjährige Zinsfixierung zum Sparpreis

Eigenheimbesitzer, die in den Jahren 1999 und 2000 zu Zinssätzen von über 6 Prozent gekauft haben, können im jetzigen Umfeld Zinsvorteile von 1,5 bis 2 Prozentpunkten realisieren. Aktuell bewegen sich die Bestsätze für 15- bzw. 20-jährige Baufinanzierungen bei 4,38% und 4,54% effektiv. Haselsteiner rät: “Mit der so erzielten Zinsersparnis können Anschlussfinanzierer ihre monatliche Kreditrate beibehalten, aber ihren Tilgungsanteil deutlich erhöhen und so Jahre früher als gedacht schuldenfrei sein.”

Festschreibung und Flexibilität sind kein Widerspruch

Trotz langfristiger Zinsbindung müssen Darlehensnehmer jedoch nicht um ihre Flexibilität fürchten. “Nach zehn Jahren Vertragslaufzeit hat der Kreditnehmer in Deutschland das Recht, seinen Kredit mit einer Frist von sechs Monaten ganz oder teilweise zurückzuführen”, so Haselsteiner weiter.

Über die Interhyp AG: Mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 5,7 Milliarden Euro in 2007 ist die Interhyp AG der größte Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Interhyp vergibt selbst keine Darlehen, sondern wählt unabhängig aus über 70 Banken, Bausparkassen, Sparkassen und Versicherungen die optimale Finanzierung für den Kunden aus. Dabei kombiniert das Unternehmen die Vorteile des Internet mit kompetenter unabhängiger Beratung durch über 250 Baufinanzierungsspezialisten. Dadurch liegen die Interhyp-Konditionen deutlich unter denen, die bei traditionellen Filialbanken erhältlich sind. Mit bundesweit insgesamt 18 Niederlassungen sind die Interhyp-Berater auch für eine persönliche Beratung vor Ort in folgenden Städten erreichbar: Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden.

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG