Jun
14

In der gestrigen Sitzung des Zentralbankrates hat EZB-Präsident Trichet den Leitzins von 1,0% für angemessen erklärt und damit Spekulationen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins noch einmal senken könnte, vorerst den Boden entzogen. Da gleichzeitig aus China hohe Zuwächse im Export gemeldet wurden, die auf steigende Nachfrage in den USA und in Europa hindeuten, haben im Wochenverlauf wieder die Konjunkturoptimisten die Oberhand gewonnen und ein leichter Zinsanstieg war die Folge. Der Bund-Future hat sich bei rund 128,50 Punkten eingependelt, nachdem er am Wochenanfang sogar die Marke von 130 Punkten überschritten hatte. Allgemein beschäftigt die Marktteilnehmer weiterhin die Frage der Staatsverschuldung. Besonderes Augenmerk gilt dabei Spanien. Für viele Beobachter wird sich an Spanien die weitere Entwicklung des Euros und der Währungsunion entscheiden. Während Griechenland und Portugal noch klein genug sind, um eventuell auch längerfristig von Kerneuropa mitfinanziert werden zu können und so die Einheit nicht zu gefährden, erscheint das bei Spanien nur schwer möglich. Spanien befindet sich seit mehr als zwei Jahren in Rezession, hat mit 20% die höchste Arbeitslosigkeit und leidet unter einer geplatzten Immobilienblase, die auch viele Spanier privat auf einem Schuldenberg sitzen lässt. Die dringend notwendigen Reformen am Arbeitsmarkt finden derzeit keine politische Mehrheit und machen das Krisenmanagement für Regierungschef Zapatero immer schwieriger. Auch die mittelfristige Gesundheit des spanischen Bankensektors wirft große Fragezeichen auf und hat bereits zu Spannungen im Interbanken-Markt geführt. Sollten die Strukturreformen nicht schnell zu Erfolgen führen, so wird die Staatsverschuldung in Spanien rasch wachsen und zu einem weiteren Test der neu gebildeten Transfergemeinschaft Euroraum werden. Damit könnte auch die EZB sehr schnell gezwungen sein, Spanien mit Aufkäufen von Staatsanleihen zu Hilfe zu kommen und damit die Geldmenge weiter aufzublähen. Fest steht, dass deutsche Bundesanleihen weiterhin als sicherer Hort gesehen werden und damit vorerst auch die Referenzzinsen für das Pricing von Baufinanzierungen in Deutschland günstig bleiben. Längerfristig drohen natürlich deutlich höhere Zinsen – und zwar, wenn das Gelddrucken der Notenbanken seinen Weg in die Preise findet und die Inflationserwartungen steigen.

Baugeldkunden sollten daher die Gunst der Stunde nutzen und ihre Konditionen mit längeren Laufzeiten absichern. Trotz aller kurzfristigen Schwankungen und der Verlockung auf noch tiefere Konditionen zu warten, gilt weiterhin eine Grundaussage: Wir empfehlen, zumindest einen großen Teil der Finanzierungssumme über lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Baufinanzierungskunden müssen in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken, in denen sie monatliche Zahlungen leisten und sollten sich daher auf keine Spekulation einlassen. Die Zinsen sind derzeit historisch tief und implizieren ein Deflationsumfeld für die nächsten Jahre. Eine Inflationsprämie ist in den aktuellen Zinssätzen nicht mehr enthalten. Grundsätzlich empfehlen wir bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2 – 3% zu wählen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens überschaubar bleibt. Gefragt sind zum Beispiel auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht über eine höhere laufende Tilgung bereits heute eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens führt. Das Risiko später zu deutlich höheren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu müssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp können auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle Lösung für Sie. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.

Tendenz
kurzfristig: seitwärts
mittelfristig: aufwärts

Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2010 der Interhyp AG

Jan
14

Die Teuerungsrate im Euroland ist so hoch wie seit Monaten nicht mehr und hat zum Jahresende deutlich zugelegt. Die jährliche Inflationsrate betrug im Dezember 0,9 Prozent, wie das europäische Statistikamt Eurostat mitteilte. Im November hatten die Preise 0,5 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen und in den Monaten davor waren sie sogar rückläufig gewesen. Als Hauptgrund für die steigenden Lebenshaltungskosten gilt der höhere Ölpreis. Ökonomen erwarten dennoch keine Inflationswelle, da wahrscheinlich hohe Arbeitslosenzahlen und schlechte Aussichten der Industrie eine Blasenbildung verhindern.
Einige Ökonomen, Notenbanker und Vertreter von Finanzministerien machen die lange Zeit lockere Geldpolitik vor allem der USA für die derzeitige Finanzkrise mitverantwortlich. Daher warnen sie davor, die gleichen Fehler noch einmal zu begehen, und drängen die Notenbanken, frühzeitig Szenarien für einen Ausstieg aus der großzügigen Liquiditätsbereitstellung festzulegen und die Geldpolitik wieder zu straffen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) reduziert derweil die Liquidität, mit der sie seit Ausbruch der Finanzkrise das europäische Bankensystem gestützt hat. Im vergangenen Jahr ist die Bilanzsumme der EZB, die die an die Kreditwirtschaft geflossenen Mittel widerspiegelt, bereits um 9,5 Prozent zurückgegangen.
Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank (FED), hat erneut die Politik der FED vor Ausbruch der Finanzkrise verteidigt und sagte, dass nicht der niedrige Leitzins, sondern “exotische Hypotheken” und ein zu starkes Vertrauen in die Immobilienpreise die schlimmste Rezession in den USA seit den 1930er Jahren ausgelöst hätten. Der beste Weg, die Blase am Häusermarkt und den Konjunktureinbruch zu verhindern, sei eine strengere Finanzregulierung gewesen, so Bernanke. Sorge bereitet den Mitgliedern der FED zurzeit zunehmend der Arbeitsmarkt. Im Vergleich zu früheren schweren Rezessionen gestaltet sich die Erholung nach Meinung von Mitgliedern der FED eher verhalten. Die Arbeitslosigkeit in den USA werde vermutlich für einige Zeit hoch bleiben, die Wirtschaft werde sich hingegen erholen, so die FED. Weiterhin rechnen einige Mitglieder der FED mit Risiken durch den Ausstieg aus dem massiven Ankauf von hypothekengesicherten Anleihen. Dadurch könne die Erholung des Immobilienmarktes gefährdet werden.
2009 lagen die Zinsen für Baugeld weit unter dem historischen Mittelwert. Besonders zum Jahresende sanken die Zinsen noch einmal. Im Vergleich zum Herbst 2008 sind die Konditionen für ein Darlehen mit einer zehnjährigen Zinsbindung etwa ein Prozent günstiger. Wir raten allen Kunden, diese Ersparnis zur höheren Tilgung einzusetzen und so schneller zu entschulden. Doch die Baugeldzinsen werden auf dem günstigen Niveau nicht verharren. Gerade die Zinsen für Finanzierungen mit einer Zinsbindung von fünf oder zehn Jahren werden vermutlich in den nächsten Monaten steigen. Handeln Sie daher rasch und sichern Sie sich so die günstigen Konditionen. Ihr Finanzierungsexperte von Dr. Klein berät Sie gern!

Tendenz
Kurzfristig: schwankend
Langfristig: steigend

Okt
16

Die Notenbank in Australien erhöhte in der letzen Woche unerwartet den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent. Damit ist sie die erste Notenbank eines Industriestaats, die die Leitzinsen nach der globalen Finanzkrise anhob. Die australische Zentralbank berief sich bei ihrer Begründung, für die Erhöhung der Leitzinsen, explizit auf die verbesserte wirtschaftliche Lage seiner Handelspartner in Asien.
Auch innerhalb der amerikanischen Notenbank (FED) gewinnt die Diskussion um einen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik an Fahrt. Allerdings gibt es auch Notenbanker, die die Zinsentwicklung 2010 auf dem jetzigen Niveau von 0 bis 0,25 Prozent sehen. Hintergrund der Debatte ist die sich abzeichnende Erholung der US- Wirtschaft. Nachdem sich die USA seit Dezember 2007 in der Rezession befinden, häuften sich in der jüngsten Zeit die guten Nachrichten. So zogen zum Beispiel die Stimmungsindikatoren an und die Hauspreise stabilisierten sich.

Auf ihrer Sitzung in der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) dagegen den Leitzins auf dem historischen Tief von einem Prozent belassen. Zudem hat sie die Erwartungen der Marktteilnehmer auf eine Zinswende gedämpft. Der Präsident der EZB, Jean-Claude Trichet, erklärte zur Zinsentwicklung für 2010, dass sich die aktuelle Einschätzung im Vergleich zum September nicht groß verändert hätte. Die globale Finanzkrise sei noch nicht nachhaltig überwunden. Daher ist die aktuelle Geldpolitik angemessen. Es gebe aber weiterhin Zeichen, dass sich die Wirtschaft stabilisiere. Der Euro-Raum werde vor allem von der Erholung des Exports, den staatlichen Konjunkturprogrammen und den Stützungsmaßnahmen für die Finanzbranche profitieren. Nach Ansicht der EZB wird die Erholung holprig ausfallen. Als Risiken für die Konjunktur, nannte Trichet unter anderem, einen möglichen Anstieg der Rohölpreise und Protektionismus. Zugleich erklärte er, eine baldige Konsolidierung der öffentlichen Haushalte, die durch die milliardenschweren Konjunktur- und Stützungsprogramme aufgebläht worden sein, werde zunehmend wichtig. Dies solle sobald wie möglich beginnen, spätestens wenn sich die Konjunkturerholung stabilisiere. Ökonomen rechnen damit, dass die EZB frühestens in der ersten Hälfte des kommenden Jahres aus den unkonventionellen Maßnahmen aussteigen wird. Zinserhöhungen werden nicht vor der zweiten Hälfte 2010 erwartet.
Allen Baugeldinteressenten raten wir daher weiterhin, sich das günstige Zinsniveau langfristig zu sichern. Musste man vor einem Jahr für eine Finanzierung mit einer Zinsbindung von 20 Jahren noch gut fünf Prozent zahlen, so ist diese heute schon für unter 4,50 Prozent zu bekommen. Bei einer Finanzierungssumme von 150.000 Euro entspricht das einem Mehraufwand von 750 Euro pro Jahr und über die gesamte Zinsbindungsdauer gesehen ein Unterschied von 15.000 Euro.
Bei einer Finanzierung mit 20-jähriger Zinsbindung können Sie übrigens genauso von sinkenden Zinsen profitieren wie bei einer Finanzierung mit 10-jähriger Zinsbindung: Durch das gesetzliche Sonderkündigungsrecht haben Sie nach zehn Jahren bei gesunkenen Zinsen die Möglichkeit, den Zinssatz neu festzusetzen. Ihr Finanzierungsberater bei Dr. Klein berät Sie hierzu gerne.

TendenzKurzfristig: schwankend
Langfristig: steigend

Jul
05

Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrer gestrigen Sitzung die Leitzinsen für den Euroraum nicht weiter gesenkt. Sie bleibt damit in Wartestellung um den weiteren Konjunkturverlauf in der zweiten Jahreshälfte besser einschätzen zu können. Die Augen richten sich dabei besonders auf die Entwicklung in den USA, da von diesem Markt die ersten Erholungsimpulse für die Weltwirtschaft erwartet werden. Die Arbeitsmarktzahlen dieser Woche zeichnen aber ein weiterhin angespanntes Bild. So haben US-Unternehmen auch im Juni wieder 467.000 Stellen gestrichen und die Arbeitslosenrate hat mit 9,5% den höchsten Stand seit 1983 erreicht. Das drückt weiter auf die so wichtige Konsumnachfrage und belastet damit auch die Exportaussichten für europäische und asiatische Unternehmen. Vor diesem Hintergrund haben zuletzt die Kurse an den Börsen nachgegeben und die Nachfrage nach sicheren Anleihen hat auch die längerfristigen Kapitalmarktzinsen sinken lassen. Während das fundamentale Bild daher nicht für steigende Zinsen spricht, machen sich viele Investoren jedoch große Sorgen um die mittelfristigen Folgen der enormen Zuwächse in der Staatsverschuldung die als Folge von Konjunkturprogrammen und Rettungsaktionen derzeit von den Politikern weltweit billigend in Kauf genommen wird. Gerade für längere Laufzeiten wird daher ein Risikoaufschlag verlangt, der sich in einer sehr steilen Zinsstrukturkurve widerspiegelt. Wir sehen die aktuell tieferen Zinsen als Zwischentief und erwarten für die nächsten Wochen wieder eine Aufwärtstendenz bei den Kapitalmarktzinsen und damit auch bei den Baugeldkonditionen.

Vor diesem Hintergrund ist es riskant, auf sinkende Baufinanzierungskonditionen zu spekulieren. Wir empfehlen, die Zinsrückgänge der letzten Tage konsequent zu nutzen und damit Kalkulationssicherheit zu erreichen. Der Wettbewerb unter den Banken führt weiterhin zu sehr attraktiven Konditionen über alle Laufzeiten. Besonders wichtig in diesen volatilen Marktphasen ist die Wahl der richtigen Finanzierungsstruktur in Bezug auf Laufzeiten, Tilgungsmöglichkeiten und Einsatz von Fördermitteln. So können Kombinationen aus 5-jährigen und 15- oder 20-jährigen Zinsbindungen sehr sinnvoll sein, weil sie hohe Kalkulationssicherheit mit niedrigeren monatlichen Belastungen und Flexibilität bei der zukünftigen Rückzahlung verbinden. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endgültigen Rückzahlung bieten. Die höhere festgelegte Tilgung führt dabei wegen der steilen Zinskurve zu Konditionsvorteilen. Der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung erscheint gerade in diesen unsicheren Zeiten die beste und sicherste Anlage des Eigenkapitals zu sein und noch dazu die langfristig attraktivste Altersvorsorge. Wir empfehlen daher in dieser Phase eher mehr Eigenkapital einzusetzen und auch höhere Tilgungen zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie im Gegensatz zu vielen Anlageformen hohe Kalkulationssicherheit bietet.

Tendenz
kurzfristig: seitwärts
mittelfristig: aufwärts

Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG

Apr
20

Während die Notenbanken in den USA, England und Japan inzwischen praktisch eine Nullzins-Politik fahren und diese auch noch mit großen Aufkäufen von Staats- und Hypothekenanleihen unterstützen, gibt es innerhalb der Europäischen Zentralbank (EZB) intensive Diskussionen über die Wirkung dieser Maßnahmen. Zwar hat die EZB ihren Leitzins inzwischen auf den historischen Tiefstand von 1,25% gesenkt und die Marktteilnehmer erwarten schon für Mai einen weiteren Zinsschritt auf 1,00%. Ein Absenken unter 1,00% und der Einsatz unorthodoxer Maßnahmen wie in den anderen Ländern wird aber besonders von Bundesbank-Chef Axel Weber als falscher Schritt gesehen. Damit steht die EZB als letzter Fels in der Brandung, während die Notenbanken aller anderen Länder in einer praktischen Allianz mit den Regierungen die Gelddruckmaschinen angeworfen haben – ohne genau zu wissen, wohin diese Strategie sie führen wird. Gerade diese Sorge um die mittelfristigen Konsequenzen für die Geldwertstabilität führt aber dazu, dass die längeren Laufzeiten am Kapital- und Kreditmarkt immer noch mit hohen Risikoaufschlägen und damit relativ gesehen hohen Zinssätzen versehen sind. Derweil tendieren die aktuellen Inflationsraten für Konsumenten inzwischen gegen Null und die Produzentenpreise sind zuletzt sogar kräftig gesunken. Ob in den nächsten Jahren damit Deflation herrschen wird oder die Gelddruckaktionen der Notenbanken zu hohen Inflationsraten führen werden, ist aufgrund der historisch einmaligen Situation praktisch nur zu erraten, aber nicht wirklich prognostizierbar. Wir erwarten allerdings, dass die EZB den Einflüssen der Politik und dem internationalen Druck so lange wie möglich widerstehen und die Druckmaschine nicht anrühren wird. Schwankungen der Kapitalmarktzinsen nach oben werden daher in den nächsten Monaten durch Zinsbewegungen in den USA ausgelöst werden und nicht durch fundamentale Veränderungen im Euroraum.

In dieser schwer berechenbaren Situation empfiehlt es sich für Kunden, trotzdem auf Sicherheit und Kalkulierbarkeit zu setzen. Zumindest ein Teil der Finanzierung sollte daher mit einer langen Zinsbindung versehen werden, um sich gegen das oben beschriebene Inflationsszenario auf jeden Fall abzusichern. Wenn man von der steilen Zinskurve profitieren möchte, bieten sich Kombinationen mit 5-jährigen Laufzeiten an, oder sogar sogenannte 50/50 Kombi-Darlehen, die von den tiefen Geldmarktzinsen profitieren. Dabei kann die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit Zinsbindungen von 10 oder 15 Jahren, mit den tiefen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und auch weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen führen. Die variable Tranche kann aber auch zukünftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass später Zinssicherheit erlangt werden kann. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht große Flexibilität. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endgültigen Rückzahlung bieten. Die höhere festgelegte Tilgung führt dabei zu Konditionsvorteilen. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp können auf mehr als 100 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle Lösung für Sie.

Tendenz
kurzfristig: seitwärts
mittelfristig: seitwärts