Alle Beiträge zum Thema'5. Baufinanzierung'

Nov
24

Frauen haben mehr Ängste als Männer / Laut Architekten-Erfahrung sind die Finanzierungssorgen oftmals unbegründet

Dem persönlichen Wohntraum steht nach Angaben von gut jedem zweiten Bundesbürger die Befürchtung im Wege, dass die Baufinanzierung scheitert. Vor allem unkalkulierbare Zusatz- und Baunebenkosten stehen bei den Sorgen der Befragten ganz oben. 82 Prozent der Frauen und 70 Prozent der Männer melden hier die größte Unsicherheit an. Nach den Erfahrungen der Architekten sind diese Bedenken in der konkreten Bauphase zumeist unbegründet. 80 Prozent ihrer Kunden haben ausreichend finanzielle Mittel eingeplant – so der Praxisbericht der Experten. Das sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage ‘Wohnträume der Deutschen’, die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Interhyp durchgeführt wurde. 1.697 Bundesbürger wurden dazu befragt.

In der Praxis beobachten die Architekten häufig, dass sich ihre Kunden an die Kostenfragen erst einmal herantasten müssen. So hat beim ersten Treffen mit dem Fachmann zwar gut jeder zweite Interessent sehr klare Vorstellungen über den künftigen Standort des Wunschobjekts. Kunden, die bereits im Voraus festgelegt haben was der Wohntraum kosten darf, kommen dagegen nur bei 42 Prozent der Experten sehr häufig vor. Wenn es allerdings in der weiteren Planung zu einer konkreten Kalkulation der Baukosten kommt, zeigen sich die Bundesbürger sehr treffsicher. Nach Beobachtung von 68 Prozent der Architekten schätzen die Deutschen ihre finanziellen Möglichkeiten richtig ein. Jeder fünfte Kunde vermutet sogar höhere Belastungen als tatsächlich notwendig sind. “Auf die Frage, ob und welche Immobilie man sich dauerhaft leisten kann, gibt es keine Pauschalantwort – hier hilft nur ein ehrlicher Kassensturz und eine unabhängige Finanzierungsberatung”, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Unabhängig von Finanzierungsfragen sehen sich aber viele Bundesbürger mit Engpässen am Immobilienmarkt konfrontiert, die der Erfüllung des Wohntraums im Wege stehen. “Gut jeder dritte Befragte gibt an, das persönliche Traumobjekt oder Grundstück werde gar nicht angeboten”, so Goris. Sein Rat: “Um in Zeiten knapper Immobilien besonders schnell zu sein, sollte man schon im Vorfeld mit einem Experten abklären, wie hoch das Budget heute und in Zukunft ist. Denn wer bereits ein fertiges Finanzierungskonzept in der Tasche hat, tut sich nicht nur leichter bei der Suche nach der passenden Immobilie, sondern erhält auch eher den Zuschlag beim Kauf.”

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 24.11.2011

Okt
20

Jüngere Immobilienkäufer täten gut daran, vor dem Immobilienkauf noch einmal mit den Eltern oder anderen älteren Verwandten und Bekannten zu sprechen. Denn: Wie eine Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount unter 1.000 Befragten ergeben hat, kennen sich Ältere – und unter ihnen eher Männer – beim Thema Immobilienfinanzierung tendenziell besser aus.

Auf die Frage, wie hoch die Restschuld eines 150.000-Euro-Kredites nach zehn Jahren ist, wenn mit einem Prozent Tilgung gestartet wurde, wussten lediglich 17 Prozent der 18- bis 24-Jährigen die richtige Antwort – aber mehr als jeder Dritte (35%) bei den über 45-Jährigen. Zudem haben über alle Altersgruppen hinweg Männer mit ihrer Antwort von 130.000 Euro richtiger gelegen als Damen.

Ein ähnliches Bild zeigte sich bei der Frage, wie hoch das Einkommen mindestens sein sollte, um ein Darlehen über 150.000 Euro sicher bedienen zu können. 18 Prozent der 18- bis 24-Jährigen sind der Meinung, ein Nettoeinkommen von 1.500 Euro sei ausreichend. Unter den Älteren teilen nur 8 Prozent diese Meinung. „Zu einem Zinssatz von 4 Prozent kann ein 150.000 Euro Kredit bei einer zweiprozentigen Tilgung mit monatlich 750 Euro bedient werden. Das monatliche Nettoeinkommen sollte auf jedem Fall bei mindestens 2.000 Euro liegen – besser darüber“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Ein Einkommen von mindestens 2.500 Euro halten laut Befragung 30 Prozent der 18- bis 24-Jährigen für angemessen. Indes würden mehr als 62 Prozent der über 45-Jährigen auf Nummer sicher gehen – und ein Mindesteinkommen von 2.500 Euro voraussetzen.

Auf die Frage, wie hoch die monatliche Mehrbelastung durch einen Immobilienkredit im Vergleich zur monatlichen Miete sein dürfte, reagierten Ältere ebenfalls vorsichtiger. Während jeder Vierte (26 Prozent) der Jüngeren sagt „gar nicht höher“, akzeptiert bei Rentnern nur jeder Zweite (45 Prozent) eine Mehrbelastung durch einen Kredit.

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount vom 14.10.2011

Sep
16

Zinsen für Immobilienkredite rutschen unter 3-Prozent-Marke / Auch Laufzeiten von 20 Jahren unter 4 Prozent / Nachfrage nach Immobilienkrediten steigt

Billig, billiger, am billigsten: Häuslebauer und Immobilienkäufer zählen in diesen Tagen zu den Profiteuren der Griechenland-Krise. Die anhaltende Angst an den Märkten und Flucht in deutsche Staatsanleihen haben die Zinsen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung deutlich unter die 3-Prozent-Marke gedrückt. „Mehrere Anbieter vergeben Kredite ab 2,8 Prozent, wenn Bonität und Eigenkapitalquote stimmen“, sagt Manfred Hölscher, Leiter des Baugeldvermittlers Enderlein. Das Unternehmen verzeichnet vermehrt Finanzierungsanfragen.
Laut Hölscher haben Kreditinstitute und Versicherungen in den ersten Septembertagen die Konditionen täglich nach unten angepasst. „In den vergangenen drei Monaten sind die Zinsen um fast einen Prozentpunkt gefallen. Die jetzigen Zinssätze befinden sich nur knapp über dem 50-Jahres-Tief“, erläutert Hölscher.
Nach Worten des Baugeldexperten haben die Konditionen bei allen Zinsbindungen deutlich nachgegeben. 5-jährige Zinsbindung gibt es ab 2,25 Prozent, 10-jährige Zinsbindungen ab 2,8 Prozent, 15-jährige Festschreibungen ab 3,25 und Kredite mit einer Laufzeit von 20 Jahren sind ab 3,44 Prozent erhältlich.

Der Baugeldvermittler Enderlein rät zu langen Zinsbindungen. „Wer ein Darlehen mit 20 Jahren Zinsbindung wählt, kann selbst bei einer geringeren Tilgung und etwas geringerem Eigenkapitaleinsatz eine sichere Immobilienfinanzierung realisieren.“ In Anbetracht der Nervosität an den Märkten sind weitere Zinsabschläge möglich. Immobilienkäufer sollten jedoch nicht auf zusätzliche Prozentpunkte spekulieren, wenn sie ein konkretes Finanzierungsobjekt haben. Wie es aus Bielefeld weiter heißt, sollten auch Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten ihre Anschlussfinanzierung prüfen. Durch so genannte Forward-Kredite können bereits heute Finanzierungen für einen späteren Zeitpunkt abgeschlossen werden. „Forward-Kredite bringen im derzeitigen Zinsumfeld nicht nur Planungssicherheit. Meist lässt sich auch die monatliche Belastung deutlich minimieren oder bei gleichbleibender, gewohnter monatlicher Rate die Laufzeit bis zur vollständigen Rückzahlung radikal verkürzen.“

Quelle: Pressemitteilung der Enderlein & Co. GmbH vom 15.09.2011

Aug
26

Der Interhyp-10-Punkte-Plan, worauf Kapitalanleger beim Immobilienkauf achten sollten

(München, 10. August 2010) Nach Jahren der Zurückhaltung gibt es auch bei Privatkunden wieder ein wachsendes Interesse an Immobilien als Kapitalanlage. “Immobilien gelten als krisensichere Altersvorsorge und gerade vor dem Hintergrund historisch günstiger Baugeldzinsen kann es sich lohnen, über eine vermietete Immobilie langfristig Vermögen aufzubauen”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. Damit das Kaufvorhaben auch auf sicherem Fundament steht, haben die Experten von Interhyp einen 10-Punkte-Plan erstellt.

1. Eigenkapital-Einsatz ist sinnvoll

Die immer noch oft verbreitete Haltung, man brauche beim Kauf einer Kapitalanlage-Immobilie kaum oder gar kein Eigenkapital einzusetzen, sollte man momentan unbedingt hinterfragen. “Gerade in Phasen niedriger Guthabenverzinsung wie jetzt sollten Kapitalanleger – zumindest teilweise – ihr Erspartes in die Finanzierung einbringen. Denn damit ist das Sparguthaben nicht nur extrem solide investiert, Banken belohnen einen höheren Eigenkapitalanteil mit günstigeren Konditionen”, so Zinsexperte Haselsteiner.

2. Luft für unvorhergesehene Ausgaben haben

Beim Kauf einer Immobilie ist es nicht mit einer einmaligen Zahlung getan. Auch Eigentümer einer vermieteten Immobilie müssen mit ungeplanten Kosten für Reparaturen oder Nachzahlungen rechnen. “Ein finanzielles Polster für unvorhergesehene Folge- oder Mehrkosten ist daher unabdingbar”, meint Haselsteiner und empfiehlt rund 20 Prozent des Gesamtinvestitionsaufwand als Vermögensrückhalt auf der Seite zu haben. Generell rät er konservativ zu kalkulieren: “Die Finanzierung einer Kapitalanlage-Immobilie sollte so aufgebaut sein, dass der Käufer selbst einen Mietausfall von bis zu zwölf Monaten mit seinem regulären Einkommen überbrücken kann.”

3. Keine Hektik

Auch wenn in manchen Ballungsgebieten das Wohnraum-Angebot knapp ist – beim Immobilienkauf ist Hektik kein guter Ratgeber. “Egal, wie einmalig die Gelegenheit erscheinen mag: Kapitalanleger sollten sich auf keinen Fall unter Druck setzen lassen und vorschnell Kaufentscheidungen treffen, bei denen es um viel Geld geht”, weiß Haselsteiner.

4. Ohne solide Marktkenntnisse geht nix

Wie hoch ist die ortsübliche Miete, was zahlen andere Mieter in ähnlichen Objekten, ist das Viertel eine beliebte Wohngegend oder wechseln die Mieter dort sehr häufig? All diese Fragen muss der Käufer beantworten können, um die Vermietbarkeit der Immobilie realistisch einschätzen zu können. Neben einer persönlichen Begutachtung helfen offizielle Mietspiegel der Stadt, Informationen von Vermieterverbänden und vergleichbare Mietgesuche und Immobilienanzeigen in Zeitungen und Internet.

5. Lieber nah als fern

Gerade noch in der Kapitalanlage unerfahrene Privatkunden sollten eher nach Immobilien Ausschau halten, die vom eigenen Wohnort höchstens 100 km entfernt sind. Damit ist es für diese nicht nur einfacher sich eine solide und aktuelle Markteinschätzung anzueignen. Wenn die Entfernung zur Immobilie gering ist, minimieren sie auch so ihren zeitlichen Aufwand bei einem Mieterwechsel und können im Bedarfsfall Probleme persönlich klären.

6. Rendite ist nicht alles

Keine Investition ohne vorherige Renditenkalkulation. Doch Vorsicht, wenn die Rendite-Versprechungen allzu vollmundig sind. “Werden Renditen von acht Prozent und mehr versprochen, sollten auch beim Immobilienanleger die Alarmglocken schrillen”, warnt Haselsteiner und erklärt: “Hohe Rendite steht für hohes Risiko, darüber sollten sich Kapitalanleger bewusst sein. Statt auf die Höhe der Rendite zu schielen, sollte man daher besser prüfen, worauf die Berechnungen basieren und ob die Annahmen auch langfristig gelten.” Können Zweifel nicht hundertprozentig durch den Makler oder Verkäufer ausgeräumt werden, sollte man über Alternativen nachdenken.

7. Mieteinnahmen-Prüfung wichtig

Papier ist geduldig, das gilt auch für manche Mieteinnahmen-Auflistungen. Kluge Kapitalanleger lassen sich nicht nur bisherige Mietverträge zur Prüfung aushändigen, sondern lassen sich auch den regelmäßigen Mieteingang bescheinigen, indem sie z.B. Einsicht in die Kontoauszüge des Vorbesitzers bekommen.

8. Protokolle der Eigentümerversammlung einsehen

Damit es keine bösen und vor allem teuren Überraschungen gibt, empfiehlt Haselsteiner dringend sich mindestens die Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen aushändigen zu lassen. Aus diesen geht hervor, welche Maßnahmen geplant sind oder anstehen und welche Kosten auf den neuen Eigentümer zukommen können.

9. Nicht allein wegen Steuervorteilen kaufen

“Oft werden die Steuervorteile angepriesen, die sich bei einer Kapitalanlage in Immobilien ergeben. Dieses Argument sollte aber niemals kaufentscheidend sein, sondern lediglich als netter Nebeneffekt gewertet werden”, so Haselsteiner und fügt hinzu: “Deutlich wichtiger sind ein angemessener Kaufpreis und eine solide Finanzierung.”

10. Finanzierungsprofis helfen bei der Realisierung

Die Mehrzahl der Banken unterscheidet, ob die Immobilie zum Zwecke der Eigennutzung oder zur Kapitalanlage gekauft wird. “Dementsprechend wichtig ist es, einen versierten Finanzierungsberater an der Seite zu haben, der nicht nur weiß, worauf es den Anbietern besonders ankommt, sondern der durch seine Erfahrung auch manchen Kniff und Trick kennt, der das Vorhaben günstig und schnell wahr werden lässt”, erklärt Haselsteiner.

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 10.08.2010

Dez
25

Erstmals gibt es ein Darlehen für Kunden, die mit sinkenden Konditionen rechnen
Mannheim, 27. November 2009. Mit der Unterschrift unter den Darlehensvertrag haben Immobilienkäufer bisher ihren Zinssatz je nach Zinsbindung für die nächsten 5 bis 30 Jahre festgeschrieben. Mit dem Darlehen “Zinsupdate” bietet jetzt ein Partner des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount die Möglichkeit, trotz Unterschrift einmalig von nachträglich sinkenden Bauzinsen zu profitieren. “Das Darlehen eignet sich vor allem für Kreditnehmer, die auf fallende Zinsen spekulieren, aber sofort eine Finanzierung benötigen”, sagt Kai Oppel von HypothekenDiscount.
Wer im Juli dieses Jahres eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen und danach den Verlauf der Bauzinsen beobachtet hat, konnte sich ärgern. Obwohl die Zinsen für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung bereits bei lediglich 4,25 Prozent lagen, sind sie bis September auf unter 3,80 Prozent gesunken. Kunden, die einen Kredit über 200.000 Euro erst im September beantragt haben, zahlen somit während der zehnjährigen Zinsbindungsfrist rund 9.500 Euro weniger Zinsen.

Mit dem neuen Immobiliendarlehen “Zinsupdate” können Kreditnehmer nun einmalig binnen eines Jahres auf einen niedrigeren Zins umsteigen. Dafür wird zwar ein Zinsaufschlag von 0,25 Prozent fällig, allerdings lassen sich dadurch im Gegenzug schnell mehrere Tausend Euro sparen. “Die Zinsupdate-Option ist für Kunden interessant, die fest von fallenden Zinsen ausgehen, ihre Finanzierung aber sofort benötigen”, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.
Kunden sollten den möglichen Zinsvorteil allerdings nicht in die Finanzierung einplanen. “Auch wenn die Zinsen nochmals fallen: Es ist wie bei Aktien unmöglich, den perfekten Einstiegs- oder Ausstiegszeitpunkt zu finden. Was die richtige Entscheidung gewesen wäre, sieht man immer erst nachträglich beim Blick auf den Chartverlauf.” Kunden, die sich für ein Darlehen mit Zinsupdate-Option interessieren, sollten sich laut HypothekenDiscount auch ein Angebot über ein kombiniertes Darlehen erstellen lassen, bei dem die Finanzierung aus einem Festzinskredit und einem variablen Kredit besteht. Hier können Kreditnehmer ebenfalls auf sinkende Zinsen spekulieren und gleichzeitig von der Zinssicherheit eines Annuitätendarlehens profitieren.

Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount

Okt
20

Zinstief ermöglicht doppelt solange Planungssicherheit wie noch in 2008
(München, 20. Oktober 2009) In bewegten Zeiten wie diesen steht für viele Immobilienkäufer und Bauherren Planungssicherheit an oberster Stelle. Diesem Bedürfnis kommen die jetzigen Baugeld-Konditionen entgegen: “Seit der Verschärfung der Finanzkrise vergangenes Jahr sind die Bestsätze für Immobilienkredite kontinuierlich gesunken, mit heute 4,48 Prozent effektiv kostet 20-jähriges Baugeld sogar weniger als 10-jährige Zinsbindungen im Oktober 2008″, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und ergänzt: “Damit bekommen Darlehensnehmer heute doppelt solange Zins- und Kalkulationssicherheit wie noch vor einem Jahr.”

Über alle Zinsbindungen hinweg hat es einen deutlichen Konditionsrutsch gegeben, die Zinsvorteile liegen im Vergleich zum Vorjahr zwischen 0,4 bis 1,5 Prozentpunkte. “Den Zinsrückgang der vergangenen Wochen und Monate sollten Immobilienkäufer nutzen, um sehr lange Laufzeiten zu wählen und so die monatliche Rate möglichst für die gesamte Darlehenslaufzeit festzuschreiben”, empfiehlt Zinsexperte Haselsteiner.

Um ihre Flexibilität müssen Darlehensnehmer trotz langer Zinsbindung nicht fürchten: Aufgrund der gesetzlichen Ausstiegsmöglichkeit haben sie nach zehn Jahren Vertragslaufzeit das Recht, ihren Kredit mit einer Frist von sechs Monaten ganz oder teilweise zurückzuführen.

Die Bestsätze bei Annuitätendarlehen für fünf Jahre liegen derzeit bei 2,94 Prozent (20. Oktober 2008: 4,54%), für zehn Jahre bei 3,79 Prozent (Okt. 2008: 4,82%), für 15 Jahre bei 4,25 Prozent (Okt. 2008: 5,02%) und für 20 Jahre bei 4,48 Prozent effektiv (Okt. 2008: 5,05%).

Über die Interhyp AG: Mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 5,9 Milliarden Euro in 2008 ist die Interhyp AG der größte Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Interhyp vergibt selbst keine Darlehen, sondern wählt unabhängig aus über 150 Banken, Bausparkassen, Sparkassen und Versicherungen die optimale Finanzierung für den Kunden aus. Dabei kombiniert das Unternehmen die Vorteile des Internet mit kompetenter unabhängiger Beratung durch über 250 Baufinanzierungsspezialisten. Dadurch liegen die Interhyp-Konditionen deutlich unter denen, die bei traditionellen Filialbanken erhältlich sind. Mit bundesweit insgesamt 18 Niederlassungen sind die Interhyp-Berater auch für eine persönliche Beratung vor Ort in folgenden Städten erreichbar: Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden.

Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG