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	<title>Makler-Übersicht &#187; Zinskommentar</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Zinsentwicklung 2011: Die Geldpolitik der USA ist nicht unumstritten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 17:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsänderungsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein h&#246;heres Reformtempo beim Kampf gegen die Schuldenkrise in Europa und eine Versch&#228;rfung des Europ&#228;ischen Stabilit&#228;tspaktes sind kurzfristig unabdingbar und der Garant, um nicht teuer f&#252;r die Vers&#228;umnisse der Vergangenheit zu bezahlen. Den sich in den vergangenen Jahren in den EU-Mitgliedsl&#228;ndern entwickelten Ungleichgewichten muss rasch gegengesteuert werden. Hier bleibt die konkrete Entwicklung abzuwarten. Konsens besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein h&#246;heres Reformtempo beim Kampf gegen die Schuldenkrise in Europa und eine Versch&#228;rfung des Europ&#228;ischen Stabilit&#228;tspaktes sind kurzfristig unabdingbar und der Garant, um nicht teuer f&#252;r die Vers&#228;umnisse der Vergangenheit zu bezahlen. Den sich in den vergangenen Jahren in den EU-Mitgliedsl&#228;ndern entwickelten Ungleichgewichten muss rasch gegengesteuert werden. Hier bleibt die konkrete Entwicklung abzuwarten. Konsens besteht zu diesem Thema in Europa leider noch nicht.</p>
<p>Einigkeit besteht jedoch in der Euro-Zone dar&#252;ber, dass dem &#252;berschuldeten Irland mit einer Finanzspritze geholfen wird, sofern ein entsprechender Hilfsantrag gestellt w&#252;rde. Die entsprechenden Mittel stehen bereit. Auch wenn die irische Regierung weiterhin hofft, die Lage eigenst&#228;ndig in den Griff zu bekommen, pr&#252;fen die Euro-Staaten jetzt, ob Irland Liquidit&#228;tshilfen aus dem Rettungsfonds ben&#246;tigt.</p>
<p>Die M&#228;rkte konnte die irische Regierung bisher nicht &#252;berzeugen und das Vertrauen der Investoren konnte sie auch nicht zur&#252;ckgewinnen. Nur so ist der Anstieg irischer Staatsanleihen auf einen Rekordwert zu erkl&#228;ren. Auch f&#252;r Portugal und Spanien ist die Situation noch nicht ausgestanden. Deren sehr volatile Anleihem&#228;rkte sind Ausdruck nerv&#246;ser Investoren auf der Suche nach der besten Anlagealternative.<br />
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</script><br />
Von der positiven Entwicklung der europ&#228;ischen Wirtschaft, viele Experten haben ihre Wirtschaftsprognosen nochmals deutlich angehoben, kann man in den USA leider nur tr&#228;umen. Mit ihrer k&#252;rzlich beschlossenen Geldschwemme versucht die US-Notenbank (FED) ihren Beitrag zur Ankurbelung der US-Konjunktur zu leisten. Die weltwirtschaftlichen Wechselwirkungen l&#228;sst sie dabei leider weitgehend au&#223;er acht. Das ist auch der Grund f&#252;r die weltweiten Proteste zu den j&#252;ngsten Ma&#223;nahmen. Der deutliche Kursr&#252;ckgang des Dollars als direkte Folge dieser Ma&#223;nahmen trifft Industriestaaten und Schwellenl&#228;nder gleicherma&#223;en. Ihre Exportchancen verschlechtern sich dadurch sehr. Mit ihrer Forderung, dass L&#228;nder wie Deutschland und China ihre Export&#252;bersch&#252;sse begrenzen, konnten sich die USA auf dem G20-Gipfel in Seoul zum Gl&#252;ck nicht durchsetzen. Nicht alles was gut f&#252;r die US-Wirtschaft ist, ist auch f&#252;r die Weltwirtschaft gut.</p>
<p>Im Vorfeld des G20-Gipfels war deshalb bereits von einem drohenden W&#228;hrungskrieg die Rede. Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Sch&#228;uble zufolge wurden diese Bef&#252;rchtungen jedoch ausger&#228;umt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz bleibt der Blick auf die Vorg&#228;nge in den USA wichtig, um R&#252;ckschl&#252;sse f&#252;r die weitere Entwicklung in Europa schlie&#223;en zu k&#246;nnen. Sobald die Konjunkturhilfen dort ihre Wirkung zeigen, werden in Europa die Zinsen steigen.<br />
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</script><br />
Gerade unter Ber&#252;cksichtigung dieses Aspekts gehen wir nicht von weiteren Zinssenkungen aus und raten unseren Kunden, die derzeit sehr g&#252;nstigen Zinsen m&#246;glichst lange zu sichern. Mit Zinsbindungen von 20, 25 oder sogar 30 Jahren k&#246;nnen Sie das Zins&#228;nderungsrisiko, welches normalerweise nach Ablauf der ersten Zinsbindung besteht, vollst&#228;ndig ausschlie&#223;en. Eine anf&#228;ngliche Tilgung von mindestens 2,0 Prozent sch&#252;tzt Sie vor der so genannten Tilgungsfalle und gew&#228;hrleistet, dass Sie das Darlehen in einem &#252;berschaubaren Zeitraum zur&#252;ckf&#252;hren. Unsere Finanzierungsspezialisten beraten Sie bei der Wahl der f&#252;r Sie richtigen Tilgung und Zinsbindung und stehen Ihnen auch f&#252;r alle weiteren Fragen rund um die Baufinanzierung zur Verf&#252;gung.</p>
<p><strong>Tendenz:</strong><br />
Kurzfristig: gleichbleibend<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: <a title="Zinsentwicklung" href="http://www.zinsentwicklung.de/zinskommentar.html" target="_blank">Kommentar zur Zinsentwicklung 2011 der Dr. Klein &amp; Co. AG </a>vom 18.11.2010</p>
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		<item>
		<title>Zinskommentar vom 12.03.2010: Zinsmarkt wartet auf Impulse</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzinspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wochenverlauf ist es am europ&#228;ischen Zinsmarkt nur zu geringen Bewegungen gekommen. Dazu hat die vorl&#228;ufige Stabilisierung in Griechenland ebenso beigetragen wie das Fehlen von neuen Konjunkturdaten. &#220;berraschend ist, dass die starke Erholung des Aktienmarktes in den vergangenen beiden Wochen &#8211; der Dax bewegt sich gerade auf die 6.000er Marke zu &#8211; nicht zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wochenverlauf ist es am europ&#228;ischen Zinsmarkt nur zu geringen Bewegungen gekommen. Dazu hat die vorl&#228;ufige Stabilisierung in Griechenland ebenso beigetragen wie das Fehlen von neuen Konjunkturdaten. &#220;berraschend ist, dass die starke Erholung des Aktienmarktes in den vergangenen beiden Wochen &#8211; der Dax bewegt sich gerade auf die 6.000er Marke zu &#8211; nicht zu einer Schw&#228;che am Rentenmarkt gef&#252;hrt hat. Die bekannte Logik, dass der Rentenmarkt immer dann steigt, wenn die B&#246;rse schw&#228;chelt und umgekehrt, gilt also derzeit nicht. Vielmehr scheint der Euroland-Rentenmarkt die zu erwartende langfristige Wachstumsschw&#228;che in Europa vorwegzunehmen. Die Welt ist aktuell in drei Zonen mit sehr unterschiedlichen Wachstumsgeschwindigkeiten einzuteilen. Da gibt es die dynamischen BRIC-L&#228;nder, allen voran China, die die Finanzkrise recht schnell &#252;berstanden haben und zu den alten Wachstumswerten zur&#252;ckgekehrt sind. Dort droht aufgrund der Nullzinspolitik in den USA sogar eine &#220;berhitzung. Danach kommen die USA, die bereits wieder Wachstum zeigen, auch wenn dieses auf verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig schwachen Beinen steht. Zuletzt blicken wir auf Europa mit den momentan schw&#228;chsten Kennzahlen. Da die ehemaligen europ&#228;ischen Wachstumstreiber England, Spanien, Portugal, Irland und Griechenland gerade ein fiskalisches Fiasko erleben, tief in der Rezession stecken und die Konsumenten in den europ&#228;ischen Kernl&#228;ndern noch mehr sparen als vor der Finanzkrise, sind auch die Wachstumsaussichten f&#252;r die n&#228;chsten Jahre schlecht. Dies spiegelt sich in den tiefen Eurozinsen wieder. Die gro&#223;e Frage, die derzeit viele Investoren besch&#228;ftigt, ist: Wirkt diese Stagnation in Euroland disinflation&#228;r bzw. sogar deflatorisch? Oder erleben wir bald eine Stagflation, also eine Kombination aus ganz schwachem Wachstum, aber steigenden Preisen. Dass dieses Szenario nicht komplett ausgeschlossen wird, sieht man an den historisch hohen Zinsabst&#228;nden zwischen ganz kurzen und langen Laufzeiten der Staatsanleihen in den USA und auch in Euroland. Die Notenbanken haben aktuell keinen Spielraum f&#252;r Leitzinserh&#246;hungen, die Investoren wollen aber eine Sicherheitspr&#228;mie f&#252;r lange Zinsbindungen. Wir gehen davon aus, dass die H&#246;he dieser Sicherheitspr&#228;mie noch steigen wird und erwarten in den n&#228;chsten Monaten Aufw&#228;rtsdruck bei den langen Zinsbindungen.<br />
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</script><br />
Wir empfehlen Baufinanzierungskunden daher, zumindest den gr&#246;&#223;ten Teil ihrer Finanzierungssumme langfristig festzuschreiben. Die meisten Finanzierungen laufen rund 25 Jahre bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung. Somit ist es mit erheblichen Risiken verbunden, zu kurze Zinsbindungen zu w&#228;hlen. Es w&#228;re unseri&#246;s, heute Zinsprognosen auf f&#252;nf oder gar zehn Jahre zu machen, denn das wirkliche Prolongationsrisiko ist nur nach Wahrscheinlichkeiten einzusch&#228;tzen. Im historischen Vergleich geh&#246;ren die heutigen Zinss&#228;tze f&#252;r lange Laufzeiten zu den tiefsten der vergangenen 50 Jahre. Damit ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass in f&#252;nf oder zehn Jahren die Zinss&#228;tze deutlich h&#246;her liegen. Dieses Risiko sollten deshalb gerade K&#228;ufer mit engen Budgets ausschlie&#223;en. &#220;ber lange Zinsbindungen k&#246;nnen sie heute schon die monatlichen Belastungen auf viele Jahre festzurren. Mit der Wahl der richtigen Tilgungsm&#246;glichkeiten ist eine schnelle Entschuldung m&#246;glich und durch den optimalen Einsatz von F&#246;rdermitteln l&#228;sst sich zus&#228;tzlich Geld sparen. Daf&#252;r sollte man bei der Erarbeitung des richtigen Finanzierungskonzeptes Sorge tragen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie.<br />
<strong><br />
Tendenz</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interhyp Zinskommentar: Anleihem&#228;rkte weiter schwach</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 17:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmärkten]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in dieser Woche standen die Anleihem&#228;rkte weiter unter Abgabedruck, obwohl es keine positiven Konjunkturmeldungen gegeben hat. Vielmehr scheint es nach den dramatischen Kursr&#252;ckg&#228;ngen an den B&#246;rsen, die wir in den vergangenen 12 Monaten gesehen haben, derzeit eine erste Stabilisierungsphase zu geben. Investoren sind nach der blinden Flucht in Staatsanleihen zum ersten Mal wieder etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in dieser Woche standen die Anleihem&#228;rkte weiter unter Abgabedruck, obwohl es keine positiven Konjunkturmeldungen gegeben hat. Vielmehr scheint es nach den dramatischen Kursr&#252;ckg&#228;ngen an den B&#246;rsen, die wir in den vergangenen 12 Monaten gesehen haben, derzeit eine erste Stabilisierungsphase zu geben. Investoren sind nach der blinden Flucht in Staatsanleihen zum ersten Mal wieder etwas risikofreudiger geworden und kaufen Aktien und Unternehmensanleihen. Obwohl die Notenbanken die Leitzinsen auf historische Tiefst&#228;nde gesenkt haben und sie dort auch f&#252;r einige Zeit belassen werden, ist es bei den l&#228;ngeren Laufzeiten zu Gewinnmitnahmen gekommen. Es herrscht eine starke Verunsicherung, ob Deflation oder Inflation vor der T&#252;r steht. Da derzeit viele Analysten und Investoren beginnen, das Inflationsszenario h&#246;her zu gewichten, f&#252;hlen sie sich mit langlaufenden Anleihen sehr unwohl. Eine steilere Zinskurve, also ein h&#246;herer Abstand zwischen Geldmarktzinsen und Kapitalmarktzinsen ist daher die Folge. Die drastische Erh&#246;hung der Staatsverschuldung weltweit liefert f&#252;r dieses Szenario die Argumente. Auch wenn wir erwarten, dass die Europ&#228;ische Zentralbank die Leitzinsen noch vor dem Sommer auf 1,0% senken wird, gehen wir trotzdem davon aus, dass in den n&#228;chsten Monaten aufgrund der oben beschriebenen Effekte bei den langfristigen Kapitalmarktzinsen die Schwankungen hoch bleiben werden.<br />
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</script><br />
Finanzierungskunden, die direkt von der aktuellen Situation tiefer Geldmarktzinsen profitieren wollen, k&#246;nnen mit dem Interhyp-Kombi-Darlehen die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit einer Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, mit den niedrigen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombinieren. Dies f&#252;hrt direkt zu einer Verringerung der monatlichen Belastung. Auch von weiteren Leitzinssenkungen profitieren die Kunden unmittelbar &#252;ber die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche. Zus&#228;tzliche Flexibilit&#228;t bietet die M&#246;glichkeit, diese Tranche jeweils zum Zinsanpassungstermin ganz oder teilweise zur&#252;ckzuzahlen. Da der variable Darlehensteil sp&#228;ter in ein Festzinsdarlehen wandelbar ist, kann zudem ohne weiteres Zinssicherheit f&#252;r die Zukunft erlangt werden. F&#252;r Kunden, die vollst&#228;ndige Kalkulationssicherheit suchen, eignen sich Volltilger-Darlehen, da sie einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung und Konditionsvorteile bieten. F&#252;r Mieter erscheint der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung gerade in diesen unsicheren Zeiten die beste und sicherste Anlage des Eigenkapitals zu sein und noch dazu die langfristig attraktivste Altersvorsorge. Wir empfehlen daher, eher mehr Eigenkapital einzusetzen und auch Tilgungen von 2% zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie hohe Kalkulationssicherheit bietet. Anschlussfinanzierern raten wir, die immer noch niedrigen Aufschl&#228;ge f&#252;r Forward-Darlehen bei einer Reihe von Banken zu nutzen. Die Spezialisten f&#252;r Anschlussfinanzierungen bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 100 Banken zugreifen und die n&#228;chste Zinsperiode optimieren.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interhyp Zinskommentar vom 27.03.2009: Zinsmarkt weiter nerv&#246;s</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/interhyp-zinskommentar-vom-27032009-zinsmarkt-weiter-nervos/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 10:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund einer starken Erholung der B&#246;rsenkurse und divergierender Signale bei den Konjunkturindikatoren bleibt der Zinsmarkt sehr schwankungsanf&#228;llig und ohne klare Richtung. W&#228;hrend noch vor einer Woche die Ank&#252;ndigung der US-Notenbank, jetzt mit dem Aufkauf von US-Staatsanleihen zu beginnen, auch in Euroland f&#252;r einen Zinsruck nach unten sorgte, hat sich dieser Effekt im Wochenverlauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund einer starken Erholung der B&#246;rsenkurse und divergierender Signale bei den Konjunkturindikatoren bleibt der Zinsmarkt sehr schwankungsanf&#228;llig und ohne klare Richtung. W&#228;hrend noch vor einer Woche die Ank&#252;ndigung der US-Notenbank, jetzt mit dem Aufkauf von US-Staatsanleihen zu beginnen, auch in Euroland f&#252;r einen Zinsruck nach unten sorgte, hat sich dieser Effekt im Wochenverlauf schon wieder zur&#252;ckgebildet. Die kommende Woche wird aus zwei Gr&#252;nden spannend: Einerseits werden die Arbeitsmarktzahlen in den USA f&#252;r M&#228;rz einen Ausblick auf die weitere Entwicklung f&#252;r den so wichtigen privaten Konsum erm&#246;glichen und damit die Entwicklung am US-Anleihemarkt bewegen. Andererseits wird die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) nach Meinung der meisten Analysten am Donnerstag eine weitere Leitzinssenkung um 0,50 Prozentpunkte auf dann 1,0% bekanntgeben. Wir gehen eher von einer Senkung um 0,25 Prozentpunkte aus, da nach unserer Meinung die EZB noch immer versuchen wird, nicht ihr ganzes Pulver zu verschie&#223;en. Die zuletzt weiter sinkenden Zinsen f&#252;r Laufzeiten von bis zu 24 Monaten nehmen diese Zinssenkung schon klar voraus und haben in den letzten Wochen zu einer kontinuierlich steileren Zinsstrukturkurve gef&#252;hrt. Dies bedeutet, dass die Geldmarktzinsen sinken, aber die langen Laufzeiten eine gr&#246;&#223;ere Risikopr&#228;mie behalten, um sich gegen mittelfristige Inflationstendenzen zu sch&#252;tzen.<br />
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Eine M&#246;glichkeit, als Baufinanzierungskunde von dieser Entwicklung zu profitieren, bieten sogenannte 50/50 Kombi-Darlehen. Dabei kann zum einen die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit einer Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, mit den niedrigen Zinsen einer variablen EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und weitere Leitzinssenkungen f&#252;hren durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit erreicht werden kann. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung bieten. Die h&#246;here festgelegte Tilgung f&#252;hrt dabei zu Konditionsvorteilen. Anschlussfinanzierern empfehlen wir, die immer noch niedrigen Aufschl&#228;ge f&#252;r Forward-Darlehen zu nutzen. Viele Baufinanzierungen aus den Jahren 1999 und 2000 wurden mit Zinss&#228;tzen von &#252;ber 6% abgeschlossen und k&#246;nnen jetzt bei einem Bankwechsel mit einer Vier vor dem Komma optimiert werden. Die Spezialisten f&#252;r Anschlussfinanzierungen bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 100 Banken zugreifen und die n&#228;chste Zinsperiode optimieren.</p>
<p><strong>Tendenz der Zinsentwicklung 2009</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr.Klein Zinskommentar: Unterschiedliche Antworten auf die Krise</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/drklein-zinskommentar-unterschiedliche-antworten-auf-die-krise/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 19:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen der EU und der USA ist ein heftiger Streit &#252;ber die richtige Antwort auf die globale Krise entbrannt. Aus Washington werden Forderungen laut, die staatlichen Konjunkturprogramme m&#252;ssen weiter aufgestockt werden. Doch dagegen wehren sich die meisten EU-Staaten und die EU-Kommission. Der Streit wurde durch Meldungen &#252;ber Pl&#228;ne der USA und Gro&#223;britanniens, auf dem Weltfinanzgipfel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen der EU und der USA ist ein heftiger Streit &#252;ber die richtige Antwort auf die globale Krise entbrannt. Aus Washington werden Forderungen laut, die staatlichen Konjunkturprogramme m&#252;ssen weiter aufgestockt werden. Doch dagegen wehren sich die meisten EU-Staaten und die EU-Kommission. Der Streit wurde durch Meldungen &#252;ber Pl&#228;ne der USA und Gro&#223;britanniens, auf dem Weltfinanzgipfel Anfang April ein gigantisches, kreditfinanziertes Paket gegen den Zusammenbruch des Welthandels vorzuschlagen, angeheizt. Larry Summers, Wirtschaftsberater von US-Pr&#228;sident Obama, hatte die Europ&#228;er zudem aufgefordert, kurzfristig mehr zu unternehmen, um die weltweite Nachfrage zu st&#228;rken. Die USA ist besorgt dar&#252;ber, dass das globale Sparen zu einer lang anhaltenden Rezession oder gar Depression f&#252;hren k&#246;nnte und &#252;bt deshalb Druck auf den Rest der Welt aus.</p>
<p>Auch die Zentralbanken der USA (FED) und des Euro-Raums (EZB) haben unterschiedliche Konzepte beim Kampf gegen die Folgen der Finanzkrise. Die FED und auch die Bank of England versuchen auf der einen Seite unter allen Umst&#228;nden eine l&#228;hmende Deflation zu verhindern. Die EZB auf der anderen Seite glaubt, dass eine solche Politik nicht kostenfrei zu haben ist. Ihre &#220;berlegung ist, dass eine zu starke oder nicht rechtzeitig zur&#252;ckgenommene Lockerung die Gefahr birgt, eine n&#228;chste Blase an den M&#228;rkten zu erzeugen.<br />
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</script><br />
Bereits im Jahr 2002 hat sich die Vorsicht der EZB als richtig erwiesen. Damals warnte der Internationale W&#228;hrungsfonds (IWF) vor Deflationsgefahren. Die FED fuhr ihren Leitzins auf 1,25 Prozent zur&#252;ck, doch die EZB senkte nicht unter zwei Prozent. Laut Meinung der &#214;konomen h&#228;tte sich die darauf folgende Krise wesentlich st&#228;rker ausgewirkt, wenn die EZB damals dem Beispiel der FED gefolgt w&#228;re.</p>
<p>Die FED und die Bank of England haben bei den Leitzinsen kaum noch Spielraum nach unten. Die Bank of England hat daher letzte Woche ein neues Kapitel im Kampf gegen die Rezession und die Finanzkrise aufgeschlagen und mit dem Ankauf von Staatsanleihen begonnen. Finanziert werden die Ank&#228;ufe durch die Notenpresse. Ziel dieser Ma&#223;nahme ist, mehr Geld in das Finanzsystem zu pumpen und dadurch den Kreditfluss von den Banken zu Unternehmen und Haushalten wieder in Gang zu bringen und so das Renditenniveau der Volkswirtschaft zu senken. Von der Rendite der Staatspapiere h&#228;ngen zahlreiche weitere Zinss&#228;tze ab.</p>
<p>Die Meldungen rund um die Krise drehen sich vor allem um Verluste, hohe Ausgaben, Gefahren und negative Ausblicke. Lichtblicke gibt es indes f&#252;r alle, die jetzt eine Baufinanzierung abschlie&#223;en. Durchschnittlich 6,60 Prozent Zinsen musste ein Baugeldinteressent in den letzten 20 Jahren f&#252;r sein Darlehen zahlen. Aktuell liegen die Zinsen f&#252;r ein Darlehen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren bei nur 3,86 Prozent (Stand 19.03.2009). Daher raten wir allen Erstfinanzierern oder Darlehensnehmern, bei denen in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren eine Umfinanzierung ansteht, sich die derzeitigen Zinsen langfristig zu sichern. Selbst 30-j&#228;hrige Zinsbindungen sind schon f&#252;r unter 4,50 Prozent zu bekommen. Und das gesetzliche K&#252;ndigungsrecht gibt Ihnen die M&#246;glichkeit, die Zinsen nach zehn Jahren neu festzusetzen. Eine Zinsbindung von drei&#223;ig Jahren birgt f&#252;r Sie also kein gr&#246;&#223;eres Risiko als ein Darlehen mit einer zehnj&#228;hrigen Laufzeit.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: schwankend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2009 der Dr.Klein &#038; Co. AG</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zinskommentar vom 20.03.2009: US-Notenbank beginnt Geld zu drucken</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 19:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Ank&#252;ndigung in Zukunft langlaufende Anleihen im Wert von &#252;ber 1.000 Milliarden Dollar aufkaufen zu wollen, hat die US-Notenbank eine weitere Phase der Lockerung ihrer Geldpolitik eingel&#228;utet. Ziel dieser Ma&#223;nahme ist es, weiteres Geld in das System zu pumpen und die Kosten f&#252;r langfristige Kredite zu senken. Ben Bernanke startet damit das gr&#246;&#223;te Experiment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ank&#252;ndigung in Zukunft langlaufende Anleihen im Wert von &#252;ber 1.000 Milliarden Dollar aufkaufen zu wollen, hat die US-Notenbank eine weitere Phase der Lockerung ihrer Geldpolitik eingel&#228;utet. Ziel dieser Ma&#223;nahme ist es, weiteres Geld in das System zu pumpen und die Kosten f&#252;r langfristige Kredite zu senken. Ben Bernanke startet damit das gr&#246;&#223;te Experiment in der neueren Geschichte der Notenbanken. In der Theorie soll diese Ma&#223;nahme eine drohende Deflation verhindern und bei Erholung der Wirtschaft soll die dann &#252;berfl&#252;ssige Liquidit&#228;t wieder eingesammelt werden, um ein gesundes Ma&#223; an Inflation sicherzustellen. Ob dieses Wunschdenken aufgeht oder ob mit diesen Ma&#223;nahmen nicht mittelfristig weitere Verwerfungen an den Finanzm&#228;rkten produziert werden, ist v&#246;llig offen. Auffallend ist, dass die beiden Hauptverursacher der Kreditmarktkrise &#8211; n&#228;mlich die USA und England &#8211; mit ihren stark von der Politik beeinflussten Zentralbanken aggressiv zu bisher unerprobten Ma&#223;nahmen greifen, um den eigentlich notwendigen drastischen Anpassungen in ihren L&#228;ndern zu entgehen. Das Wachstum beider Staaten wird seit Jahrzehnten von kreditfinanziertem Konsum getrieben und dieses Modell ist jetzt gescheitert. Am amerikanischen Zinsmarkt hat die Ank&#252;ndigung der K&#228;ufe der Notenbank zu einem Absinken der Renditen gef&#252;hrt und auch in Deutschland wurde der Zinsanstieg der vorherigen Tage seit gestern wieder korrigiert. Gleichzeitig ist aber bei den langen Laufzeiten eine gewisse Nervosit&#228;t im Markt zu sp&#252;ren, da niemand wei&#223;, ob die Gelddruckaktionen der Notenbanken nicht mittelfristig zu unkontrollierbaren Inflationseffekten f&#252;hren k&#246;nnen.<br />
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</script><br />
Baufinanzierungskunden sollten in diesem Umfeld konservativ planen. Das hei&#223;t, dass hohe Planbarkeit der monatlichen Belastung und Flexibilit&#228;t bei der R&#252;ckf&#252;hrung der Schulden im Vordergrund stehen sollten. Das kann einerseits durch lange Laufzeiten kombiniert mit Sondertilgungsoptionen erreicht werden. Andererseits k&#246;nnen auch Kombi-Darlehen mit 50/50-Aufteilung eine interessante Alternative sein. Dabei kann zum einen die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. 10 oder 15 Jahre, mit den niedrigen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und auch weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen f&#252;hren. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit eingezogen werden kann. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. F&#252;r Kunden, die vollst&#228;ndige Kalkulationssicherheit suchen, bieten sich Volltilgerdarlehen an, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung und Konditionsvorteile bieten. F&#252;r die individuelle Ausgestaltung und Optimierung Ihrer Baufinanzierung stehen Ihnen die Interhyp-Finanzierungsspezialisten jederzeit gerne zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar von 20.M&#228;rz 2009 der Interhyp AG</p>
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		<title>Interhyp Zinskommentar: Schlechte Konjunkturzahlen lassen Zinsen sinken</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 17:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;beraus schlechte Konjunkturzahlen in Europa und die steigende Unsicherheit &#252;ber die Durchschlagskraft der neuen US-Regierung haben diese Woche zu einem Kursr&#252;ckgang bei Aktien und zu Umschichtungen in Staatsanleihen gef&#252;hrt. Damit sind die Renditen bei den l&#228;ngeren Laufzeiten am Anleihemarkt &#252;berraschend gesunken. Sowohl die Aktien- als auch die Zinsm&#228;rkte sind derzeit sehr schwankungsanf&#228;llig und schaffen es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;beraus schlechte Konjunkturzahlen in Europa und die steigende Unsicherheit &#252;ber die Durchschlagskraft der neuen US-Regierung haben diese Woche zu einem Kursr&#252;ckgang bei Aktien und zu Umschichtungen in Staatsanleihen gef&#252;hrt. Damit sind die Renditen bei den l&#228;ngeren Laufzeiten am Anleihemarkt &#252;berraschend gesunken. Sowohl die Aktien- als auch die Zinsm&#228;rkte sind derzeit sehr schwankungsanf&#228;llig und schaffen es nicht einen Trend zu entwickeln. W&#228;hrend am Zinsmarkt die Ausrichtung der Notenbanken klar ist und niemand daran zweifelt, dass in den USA die Leitzinsen noch lange nahe dem Nullpunkt bleiben werden (so wie in allen anderen gro&#223;en M&#228;rkten die Leitzinsen auch gegen Null tendieren werden), ist die Unsicherheit bei den langen Laufzeiten sehr ausgepr&#228;gt. Einerseits gibt es die Furcht vor einer deflation&#228;ren Entwicklung, die daf&#252;r sprechen w&#252;rde, dass die langfristigen Zinsen noch weiter fallen k&#246;nnen. <script type="text/javascript"><!--
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</script> Andererseits baut sich jedoch &#252;ber die explosionsartig wachsende Staatsverschuldung ein Angebotsdruck am Kapitalmarkt auf, der zu sehr viel h&#246;heren Risikopr&#228;mien f&#252;r Kredite und Anleihen mit langen Laufzeiten f&#252;hren k&#246;nnte. Besonders am amerikanischen Anleihemarkt, der ma&#223;geblich auch den Trend an den &#252;brigen Zinsm&#228;rkten bestimmt, gibt es gro&#223;e Verunsicherung &#252;ber die Finanzierbarkeit der wachsenden Defizite, die ohne Kaufinteresse der Sparnationen China und Japan schwer darstellbar ist. Vor diesem Hintergrund ist es gef&#228;hrlich, auf sinkende Baufinanzierungskonditionen zu spekulieren. Wir empfehlen, die Zinsr&#252;ckg&#228;nge der vergangenen Tage konsequent zu nutzen und damit Kalkulationssicherheit zu erreichen. Der Wettbewerb unter den Banken f&#252;hrt weiterhin zu sehr attraktiven Konditionen &#252;ber alle Laufzeiten. Besonders wichtig in diesen volatilen Marktphasen ist die Wahl der richtigen Finanzierungsstruktur in Bezug auf Laufzeiten, Tilgungsm&#246;glichkeiten und Einsatz von F&#246;rdermitteln. So k&#246;nnen Kombinationen aus 5-j&#228;hrigen mit 15- oder 20-j&#228;hrigen Zinsbindungen sehr sinnvoll sein, weil sie hohe Kalkulationssicherheit mit niedrigeren monatlichen Belastungen und Flexibilit&#228;t bei der zuk&#252;nftigen R&#252;ckzahlung verbinden. Wichtig f&#252;r Anschlussfinanzierer: Banken gehen derzeit sehr unterschiedlich mit Forward-Aufschl&#228;gen um, woraus sich g&#252;nstige Gelegenheiten ergeben k&#246;nnen. Auch hier lohnt sich das Gespr&#228;ch mit unseren Spezialisten, um das richtige Konzept f&#252;r die Darlehensverl&#228;ngerung zu finden.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2009 der Interhyp AG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Staatsdefizite lassen Zinsen steigen &#8211; jetzt sichern!</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/staatsdefizite-lassen-zinsen-steigen-jetzt-sichern/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 09:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Zinsmarkt beginnt ein neues Thema den Trend zu diktieren. Bis vergangene Woche haben die Investoren vor allem auf Konjunkturindikatoren und Leitzinssenkungen geachtet und durch K&#228;ufe von Staatsanleihen Sicherheit gesucht. Inzwischen machen sich Sorgen &#252;ber die dramatische Ausweitung der Staatsdefizite und den daraus entstehenden Konsequenzen breit. In einer unglaublichen Geschwindigkeit sagen derzeit die Regierungen weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Zinsmarkt beginnt ein neues Thema den Trend zu diktieren. Bis vergangene Woche haben die Investoren vor allem auf Konjunkturindikatoren und Leitzinssenkungen geachtet und durch K&#228;ufe von Staatsanleihen Sicherheit gesucht. Inzwischen machen sich Sorgen &#252;ber die dramatische Ausweitung der Staatsdefizite und den daraus entstehenden Konsequenzen breit. In einer unglaublichen Geschwindigkeit sagen derzeit die Regierungen weltweit Rettungspakete, Garantiepakete und Konjunkturprogramme in Billionenh&#246;he zu. Ein Gro&#223;teil dieser neuen Schulden wird zuk&#252;nftig &#252;ber neue Staatsanleihen refinanziert werden. In Erwartung dieser Flut an neuen Anleihen beginnen sich die Investoren zu positionieren und der Zinsaufschlag f&#252;r lange Laufzeiten steigt. Die Notenbanken k&#246;nnen mit den tiefen Leitzinsen zwar die ganz kurzen Laufzeiten und die Geldmarktzinsen niedrig halten, bei den langen Laufzeiten bildet sich das Zinsniveau aber nach Angebot und Nachfrage. Angebot wird es in Zukunft also genug geben, bleibt die Frage, ob genug K&#228;ufer da sein werden. Besonders in den USA, wo Pr&#228;sident Barack Obama gerade die n&#228;chste gro&#223;e Neuverschuldung ank&#252;ndigt und die j&#228;hrlichen Budgetdefizite in den n&#228;chsten Jahren auf &#252;ber 1000 Milliarden Dollar gesch&#228;tzt werden, haben die langfristigen Kapitalmarktzinsen in den vergangenen Tagen schon scharf nach oben korrigiert. Die Eurozinsen vollziehen diese Bewegung gerade nach und wir rechnen in den n&#228;chsten Tagen auch mit Anhebungen der Baugeldzinsen f&#252;r l&#228;ngere Laufzeiten. Die kurzfristigen Geldmarktzinsen dagegen bleiben tief und werden mit zu erwartenden Leitzinssenkungen der EZB auch in den n&#228;chsten Monaten noch weiter sinken. Die Folge wird ein wachsender Abstand zwischen den ganz kurzen und langen Zinsbindungen sein.<br />
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Baufinanzierungskunden sollten daher die n&#228;chsten Tage konsequent nutzen und die Konditionen festzurren. Gerade mit 10- oder 15-j&#228;hrigen Zinsbindungen kann man immer noch f&#252;r hohe Kalkulationssicherheit sorgen. Anschlussfinanzierern empfehlen wir, die immer noch niedrigen Aufschl&#228;ge f&#252;r Forward-Darlehen zu nutzen, bevor die Banken die Aufschl&#228;ge f&#252;r die Absicherung anheben. Viele Baufinanzierungen aus den Jahren 1999 und 2000 wurden zu Zinss&#228;tzen von &#252;ber 6% abgeschlossen und k&#246;nnen jetzt bei einem Bankwechsel bei knapp &#252;ber 4% optimiert werden. Die Spezialisten f&#252;r Anschlussfinanzierungen bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 70 Banken zugreifen und die n&#228;chste Zinsperiode optimieren. Der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung erscheint gerade in diesen unsicheren Zeiten die beste und sicherste Anlage des Eigenkapitals zu sein und noch dazu die langfristig attraktivste Altersvorsorge. Wir empfehlen daher, in dieser Phase eher mehr Eigenkapital einzusetzen und auch h&#246;here Tilgungen zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie im Gegensatz zu vielen Anlageformen hohe Kalkulationssicherheit bietet.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinkommentar der Interhyp AG</p>
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		<title>Kommentar zur Zinsentwicklung 2009: Die Aussichten sind weiterhin tr&#252;b</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/kommentar-zur-zinsentwicklung-2009-die-aussichten-sind-weiterhin-trub/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 05:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hypotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Wirtschaft befindet sich seit rund einem Jahr in einer Rezession. Die amerikanische Notenbank (FED) hatte Mitte Dezember den Leitzins &#252;berraschend auf eine Spanne von Null bis 0,25 Prozent gesenkt. Der Zins in den USA ist damit so niedrig wie seit &#252;ber einem halben Jahrhundert nicht mehr. Da die FED nun keinen Spielraum mehr f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Wirtschaft befindet sich seit rund einem Jahr in einer Rezession. Die amerikanische Notenbank (FED) hatte Mitte Dezember den Leitzins &#252;berraschend auf eine Spanne von Null bis 0,25 Prozent gesenkt. Der Zins in den USA ist damit so niedrig wie seit &#252;ber einem halben Jahrhundert nicht mehr. Da die FED nun keinen Spielraum mehr f&#252;r eine weitere Lockerung der Geldpolitik hat, will sie unter anderem Staatsanleihen oder mit Hypotheken unterlegte Anleihen der gro&#223;en Hypothekenfinanzierer aufkaufen. Von Anfang Januar bis Mitte 2009 m&#246;chte die FED Hypothekenpapiere im Volumen von 500 Milliarden Dollar kaufen. Ziel ist es, die Kosten f&#252;r Kredite zum Hauskauf zu senken und den Zugang zu diesen Darlehen zu verbessern. Die Pl&#228;ne sind Teil der FED-Strategie, die weltgr&#246;&#223;te Volkswirtschaft vor einer Kreditklemme zu bewahren.</p>
<p>Der Internationale W&#228;hrungsfond (IWF) hat sich angesichts der anhaltenden Finanzkrise erneut f&#252;r drastische weltweite Konjunkturma&#223;nahmen ausgesprochen. Weltweit sollten die Regierungen m&#246;glichst schnell umfangreiche und nachhaltige Fiskalma&#223;nahmen entwickeln. Diese Ma&#223;nahmen sollten aber nicht nur auf eine Stabilisierung des Finanzsystems abzielen, sondern auch die Nachfrage antreiben und das Verbrauchervertrauen wieder herstellen. Laut IWF wird die Finanzkrise noch einige Quartale andauern.</p>
<p>Der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, ist &#252;ber die konjunkturellen Aussichten im Euroraum in Sorge. Er gehe davon aus, dass im Hinblick auf das Wachstum die Abw&#228;rtsrisiken &#252;berwiegen. Die Notenbankvolkswirte rechnen damit, dass die Wirtschaft des Euroraums im Jahresdurchschnitt um etwa 0,5 Prozent schrumpfen wird. Zudem bef&#252;rchten sie, dass sich die Inflationsrate zu weit nach unten von der Stabilit&#228;tsmarke entfernen k&#246;nnte.</p>
<p>Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die deutsche Volkswirtschaft liefen bisher aufgrund der engen Handelsverflechtungen mit den von der Finanzkrise noch direkter betroffenen L&#228;ndern vor allem &#252;ber die au&#223;enwirtschaftlichen Kan&#228;le. Eine ausgepr&#228;gte Kreditklemme ist hierzulande bislang noch nicht festzustellen, aber eine Reihe von Indikatoren weist auf versch&#228;rfte Bedingungen bei der Refinanzierung von Unternehmen hin.</p>
<p>Bei den Baufinanzierungszinsen befinden wir uns derzeit weiterhin auf einem sehr g&#252;nstigen Niveau. Eine Erstfinanzierung mit einer Zinsbindung von f&#252;nf Jahren ist momentan schon f&#252;r unter vier Prozent zu bekommen. Hier k&#246;nnen wir allen Interessenten nur raten, sich jetzt f&#252;r eine Finanzierung zu entscheiden. Wir gehen n&#228;mlich davon aus, dass dieses sehr g&#252;nstige Niveau nicht mehr lange bestehen bleiben wird. Daher auch unser Tipp f&#252;r alle Darlehensnehmer bei denen in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren eine Umfinanzierung ansteht: Sichern Sie sich die momentanen Zinsen mit einem Forward-Darlehen. So profitieren Sie auch in der Zukunft vom derzeitig niedrigen Zinsniveau. Ihre Experten von Dr. Klein beraten Sie gerne.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: schwankend</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zinskommentar vom 19.12.2008: Zinsmarkt beruhigt sich vorerst</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 13:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den heftigen Bewegungen der letzten Wochen, versucht sich der Zinsmarkt derzeit wieder zu stabilisieren. Die Kaufpanik Anfang Dezember und die anschlie&#223;enden Gewinnmitnahmen am Anleihemarkt hatten zu enormen Tagesbewegungen gef&#252;hrt. Die Fundamentaldaten treten jetzt wieder st&#228;rker in den Vordergrund. Die Leitzinssenkung der US-Notenbank (Fed) auf die Spanne von 0 bis 0,25% unterstreicht die Rezession in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den heftigen Bewegungen der letzten Wochen, versucht sich der Zinsmarkt derzeit wieder zu stabilisieren. Die Kaufpanik Anfang Dezember und die anschlie&#223;enden Gewinnmitnahmen am Anleihemarkt hatten zu enormen Tagesbewegungen gef&#252;hrt. Die Fundamentaldaten treten jetzt wieder st&#228;rker in den Vordergrund. Die Leitzinssenkung der US-Notenbank (Fed) auf die Spanne von 0 bis 0,25% unterstreicht die Rezession in den USA und unterst&#252;tzt weiterhin die Nachfrage nach Anleihen im Dollarraum. Da die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) vorerst noch deutlich h&#246;here Leitzinsen bevorzugt, hat der Euro als W&#228;hrung an Attraktivit&#228;t gewonnen und kr&#228;ftige Kurssteigerungen gegen fast alle W&#228;hrungen sind die Folge. Das wiederum bremst die Exportchancen auch in Deutschland und dr&#252;ckt auf eine ohnehin schon schwache Nachfrage in den traditionellen Exportm&#228;rkten. Der aktuelle Ifo-Gesch&#228;ftsklima-Index, der den tiefsten Stand seit 1982 erreicht hat, spiegelt diese Effekte wider. Vor diesem Hintergrund ist im Januar oder Februar auf jeden Fall mit einem weiteren Zinsschritt der EZB zu rechnen und diese Erwartung wird auch in den n&#228;chsten Wochen die mittelfristigen und langfristigen Kapitalmarktzinsen st&#252;tzen. Wichtig f&#252;r die Konditionen von Baugeld sind jedoch nicht nur die Kapitalmarktzinsen und die Renditen von Staatsanleihen, sondern vor allem auch die Refinanzierungsm&#246;glichkeiten der Banken. Wir gehen davon aus, dass sich der Zinsabstand zwischen Baugeld und Staatsanleiherenditen in den n&#228;chsten Monaten ausweiten wird. Das hei&#223;t, dass sinkende Renditen bei Bundesanleihen nicht unbedingt zu tieferen Baugeldzinsen f&#252;hren werden. Wir bleiben bei unserer Empfehlung, dass Baufinanzierungskunden die aktuellen Konditionen sichern sollten und sich dazu gerade l&#228;ngere Laufzeiten anbieten. Anschlussfinanzierern empfehlen wir, die immer noch niedrigen Aufschl&#228;ge f&#252;r Forward-Darlehen zu nutzen. Viele Baufinanzierungen aus den Jahren 1999 und 2000 wurden damals mit Zinss&#228;tzen von &#252;ber 6% abgeschlossen und k&#246;nnen jetzt bei einem Bankwechsel deutlich unter 5% optimiert werden. Die Spezialisten f&#252;r Anschlussfinanzierungen bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 70 Banken zugreifen und die n&#228;chste Zinsperiode optimieren. Der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung scheint gerade in diesen unsicheren Zeiten eine gute und sichere Anlage des Eigenkapitals zu sein. Wir empfehlen daher, eher mehr Eigenkapital einzusetzen und auch h&#246;here Tilgungen zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie hohe Kalkulationssicherheit bietet.</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG</p>
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