<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Makler-Übersicht &#187; 6. Zinsentwicklung</title>
	<atom:link href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/zinsentwicklung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.makler-uebersicht.de</link>
	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 12:43:56 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Zinsentwicklung und Konjunktur &#8211; Quo Vadis?</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-und-konjunktur-quo-vadis/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-und-konjunktur-quo-vadis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsmärkte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1391</guid>
		<description><![CDATA[Die Zinsm&#228;rkte befinden sich weiterhin im Spannungsfeld der Konjunkturerwartungen. Waren noch im Dezember die Zinss&#228;tze f&#252;r kurze Laufzeiten um rund 0,25 Prozentpunkte angestiegen, so hat sich diese Bewegung in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres schon wieder umgekehrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinsm&#228;rkte befinden sich weiterhin im Spannungsfeld der Konjunkturerwartungen. Waren noch im Dezember die Zinss&#228;tze f&#252;r kurze Laufzeiten um rund 0,25 Prozentpunkte angestiegen, so hat sich diese Bewegung in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres schon wieder umgekehrt. Noch Ende des vierten Quartals 2009 sahen die Investoren das Konjunkturglas halb voll und tippten auf eine erste Leitzinserh&#246;hung der US-Notenbank und der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) f&#252;r Sommer 2010. Nun macht sich die Ãœberzeugung breit, dass fr&#252;hestens im vierten Quartal 2010 der erste Zinsschritt kommen wird. Damit f&#252;hlen sich die eher nerv&#246;sen Anleger in langlaufenden Anleihen wieder etwas sicherer und die Zinsen f&#252;r diese Instrumente sind zuletzt um rund 0,15 Prozentpunkte gefallen. Die weltweite Konjunkturentwicklung zeigt weiterhin eine klare Zweiteilung. Die USA, Europa und Japan, also die alten Industriel&#228;nder, bauen immer noch Arbeitspl&#228;tze ab und belasten so den privaten Konsum und damit ihre Wachstumspotentiale. China, Indien, Brasilien und viele weitere Emerging Markets wachsen dagegen sehr dynamisch und bieten den alten Industriel&#228;ndern zumindest Exportchancen. Diese L&#228;nder profitieren aber auch von den f&#252;r ihr Wachstum viel zu niedrigen Zinsen, die aufgrund der Dollar-Koppelungen ihrer W&#228;hrungen eigentlich von der US-Notenbank gesetzt werden. Ã„hnliches haben wir in den vergangenen zehn Jahren in Euroland gesehen, wo L&#228;nder wie Spanien, Irland, Portugal oder Griechenland von Euro-Zinsen profitiert haben, die in Bezug auf ihr eigenes Wachstumstempo viel zu tief waren und zu spekulativen Entwicklungen f&#252;hrten, die geplatzt sind. Im Kern ist die US-Notenbank die Welt-Notenbank geworden, die einerseits die dramatisch angeschlagene US-Wirtschaft unterst&#252;tzen soll, andererseits f&#252;r Blasenbildungen in China und den aufstrebenden M&#228;rkten verantwortlich gemacht werden wird. Solange die US-Notenbank bei den Leitzinsen tief bleibt, kann auch die EZB nur still halten, will sie nicht einen deutlich st&#228;rkeren Euro und damit einen Konjunkturd&#228;mpfer f&#252;r Europa produzieren. Die Notenbanken sind nicht zu beneiden. Schwere Monate stehen ihnen bevor.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>Baugeldkunden profitieren derzeit jedoch in zweifacher Hinsicht: einerseits von den niedrigen absoluten Zinsen am Kapitalmarkt, andererseits aber auch von der wieder verbesserten Bereitschaft einzelner Banken, diese g&#252;nstigen Kapitalmarktzinsen an die Kunden weiter zu geben, nachdem die Refinanzierungsm&#246;glichkeiten der Institute sich erneut verbessert haben. Umso wichtiger ist es, den Markt genau zu durchleuchten, um den richtigen Finanzierungspartner zu finden. Die Spezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf inzwischen mehr als 200 Banken zugreifen und unterst&#252;tzen Sie gerne dabei. Prinzipiell sollten Baugeldkunden derzeit die Absicherung auf lange Frist suchen. Die meisten Finanzierungen laufen rund 25 Jahre bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung. Daher ist es mit erheblichen Risiken verbunden, wenn man zu kurze Zinsbindungen w&#228;hlt. Es w&#228;re unseri&#246;s, heute Zinsprognosen auf f&#252;nf oder gar zehn Jahre zu machen, denn das wirkliche Prolongationsrisiko ist nur nach Wahrscheinlichkeiten einzusch&#228;tzen. Im historischen Vergleich geh&#246;ren die heutigen Zinss&#228;tze f&#252;r lange Laufzeiten jedoch zu den tiefsten der letzten 50 Jahre. Damit ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass in f&#252;nf oder zehn Jahren die Zinss&#228;tze deutlich h&#246;her liegen. Dieses Risiko sollten deshalb gerade K&#228;ufer mit engen Budgets ausschlie&#223;en. Ãœber lange Zinsbindungen k&#246;nnen Sie heute schon die monatlichen Belastungen auf viele Jahre festzurren. Mit der Wahl der richtigen Tilgungsm&#246;glichkeiten ist eine schnelle Entschuldung m&#246;glich und durch den optimalen Einsatz von F&#246;rdermitteln l&#228;sst sich zus&#228;tzlich Geld sparen.</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-und-konjunktur-quo-vadis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konjunktur: Warnung vor zu gro&#223;em Optimismus</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/konjunktur-warnung-vor-zu-grosem-optimismus/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/konjunktur-warnung-vor-zu-grosem-optimismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[Forward]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1308</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem letzten Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank (FED), dem so genannten Beige Book, ist in allen zw&#246;lf FED-Distrikten entweder eine Stabilisierung oder eine leichte Verbesserung in vielen Sektoren eingetreten. Vor allem der private Immobiliensektor und das produzierende Gewerbe sendeten positive Signale. Dieser Aufw&#228;rtstrend wird aber immer noch als klein oder vereinzelt beschrieben. Der Markt f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank (FED), dem so genannten Beige Book, ist in allen zw&#246;lf FED-Distrikten entweder eine Stabilisierung oder eine leichte Verbesserung in vielen Sektoren eingetreten. Vor allem der private Immobiliensektor und das produzierende Gewerbe sendeten positive Signale. Dieser Aufw&#228;rtstrend wird aber immer noch als klein oder vereinzelt beschrieben. Der Markt f&#252;r Gesch&#228;ftsimmobilien sei immer noch der schw&#228;chste Sektor, er wird allgemein als einer der gr&#246;&#223;ten verbleibenden Sorgen der Finanzbranche gesehen. Auch der Arbeitsmarkt bereitet der FED weiterhin Probleme. Zwar seien einzelne Verbesserungen zu erkennen, aber die Bedingungen werden weiterhin als schwach oder gemischt beschrieben. Allgemein haben sich die wirtschaftlichen Rahmendaten in den USA zuletzt verbessert. Das Tempo, mit der sich die Wirtschaft in den USA von der mit Abstand schwersten Rezession seit Jahrzehnten zu erholen beginnt, bleibt allerdings niedrig.<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Nach Einsch&#228;tzung des Notenbankers Richard Fisher macht es deshalb derzeit keinen Sinn die Leitzinsen zu erh&#246;hen, da die Inflation kein Risiko darstelle. Er ist dagegen sehr besorgt &#252;ber die hohe Arbeitslosigkeit. Analysten gehen davon aus, dass die FED im kommenden Jahr langsam beginnen wird, die massive Unterst&#252;tzung f&#252;r die Wirtschaft Schritt f&#252;r Schritt zur&#252;ckzufahren. Sollte sich die Belebung der Konjunktur als robust erweisen, so wird mit einer ersten Leitzinserh&#246;hung im zweiten Halbjahr 2010 gerechnet.<br />
F&#252;r die Eurozone h&#228;lt Bundesbankpr&#228;sident Axel Weber einen erneuten R&#252;ckfall der Wirtschaft in die Rezession f&#252;r sehr unwahrscheinlich. Eine Reihe von Faktoren w&#252;rden auf einen ziemlich freundlichen Konjunkturausblick hindeuten. Zudem w&#252;rde ein gro&#223;er Teil, der von Regierungen und Notenbanken durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen, ihre Wirkung erst im Jahr 2010 voll entfalten. Die Deflationsgefahren seien angesichts der wieder steigenden Rohstoffpreise und der sich erholenden Konjunktur quasi verschwunden. Auf der anderen Seite gebe es auf kurze Sicht so gut wie keine Inflationsgefahren. Vor zu gro&#223;em Optimismus warnt Weber jedoch.<br />
Bei den Baugeldzinsen waren in der letzten Zeit Schwankungen mit allgemein steigender Tendenz zu beobachten. Kurzfristig ist ein weiter Anstieg nicht auszuschlie&#223;en. Daher raten wir allen Baugeldinteressenten, sich jetzt um eine<br />
g&#252;nstige Finanzierung zu bem&#252;hen, denn die Zinsen f&#252;r eine Immobilienfinanzierung sind immer noch auf einem historisch g&#252;nstigen Niveau.<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Allen Immobilienbesitzer, deren Zinsbindung der Erstfinanzierung in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren ausl&#228;uft, raten wir jetzt ein Forward-Darlehen abzuschlie&#223;en. Auch bei den Forward-Aufschl&#228;gen ist eine Tendenz nach oben zu erkennen. Hierzu ein Beispiel: Wird ein Darlehen von 150.000 Euro 36 Monate im Voraus abgeschlossen und betr&#228;gt der Forward-Aufschlag je Monat nur einen Basispunkt anstatt drei Basispunkten, so betr&#228;gt die Ersparnis in zehn Jahren gut 10.000 Euro.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: leicht steigend<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung der Dr.Klein &#038; Co.AG</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/konjunktur-warnung-vor-zu-grosem-optimismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

