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	<title>Makler-Übersicht &#187; Nullzinspolitik</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Zinsmarkt 2011: Positive Signale aus Europa und den USA?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzinspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inflation im Euroraum stieg im Januar auf 2,4 Prozent und es wird allgemein erwartet, dass sie noch weiter anzieht. Die Entwicklung der Preise steht jedoch nach Meinung von Jean Claude Trichet, Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), noch immer im Einklang mit der Wahrung der Preisstabilit&#228;t. Preisstabilit&#228;t nach Definition der EZB besteht, wenn die Teuerungsrate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inflation im Euroraum stieg im Januar auf 2,4 Prozent und es wird allgemein erwartet, dass sie noch weiter anzieht. Die Entwicklung der Preise steht jedoch nach Meinung von Jean Claude Trichet, Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), noch immer im Einklang mit der Wahrung der Preisstabilit&#228;t. Preisstabilit&#228;t nach Definition der EZB besteht, wenn die Teuerungsrate bei etwa 2 Prozent liegt. Die j&#252;ngsten Steigerungen werden vor allem den gestiegenen Preisen f&#252;r &#214;l, sonstigen Rohstoffen und Nahrungsmitteln zugeschrieben. F&#252;r das laufende Jahr erwarten die meisten Experten jedoch einen R&#252;ckgang auf stabiles Preisniveau.<br />
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</script><br />
Die US-Notenbank (Fed) sieht f&#252;r den US-amerikanischen Markt, im Gegensatz zu den Bedingungen im Euroraum, vorerst keine Inflationsgefahren und wird ihre Nullzinspolitik samt aller sonstigen geldpolitischen Ma&#223;nahmen weiter fortsetzen. So kauft die US-Notenbank US-Staatsanleihen und versucht damit, die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Seit kurzem ist sie sogar gr&#246;&#223;ter Gl&#228;ubiger des eigenen Landes. Weitere St&#252;tzungsma&#223;nahmen der Fed sind nach Meinung von Ben Bernanke, US-Notenbankchef, trotz der j&#252;ngsten positiven Signale f&#252;r die US-Wirtschaft weiter n&#246;tig. Nur wenn sich die Lage am Arbeitsmarkt nachhaltig verbessert, kann die Wirtschaft wieder Tritt fassen. Trotz des strengen Winters mehren sich auch auf dem US-Arbeitsmarkt die Anzeichen der Erholung. Die Arbeitslosenquote sank im Januar auf 9,0 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit April 2009. H&#246;here Verbraucherausgaben und ein anziehendes Kreditgesch&#228;ft der Banken sind zudem Zeichen daf&#252;r, dass die US-Wirtschaft in 2011 etwas st&#228;rker als in den vergangenen Jahren wachsen wird.<br />
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</script><br />
An den Anleihem&#228;rkten wird den positiven Nachrichten der Zentralbanken scheinbar wenig Glauben geschenkt. Der gegenw&#228;rtige weltwirtschaftliche Aufschwung basiert auf einer extrem expansiven Finanzpolitik und einer, vor allem in den USA, auf Hochtouren laufenden Notenpresse. Bis zur Mitte des Jahres wird die Fed die US-Wirtschaft weiter mit milliardenschweren Geldspritzen unterst&#252;tzen. Der US-Dollar leidet unter diese Geldflut und befindet sich auf Talfahrt. Ein globaler Wachstumseinbruch k&#246;nnte den aktuellen Wirtschaftsaufschwung stark gef&#228;hrden. Die Finanzkrise ist noch nicht bew&#228;ltigt, weder f&#252;r die Welt, noch f&#252;r Europa.</p>
<p>Die Unsicherheiten an den Zinsm&#228;rkten zeigen sich in den steigenden Risikoaufschl&#228;gen f&#252;r Darlehen mit l&#228;ngeren Laufzeiten. Baufinanzierungskunden sollten in diesen unruhigen Zeiten auf lange Sollzinsbindungen setzen und sich von dem Zinsanstieg der letzten Monate nicht verunsichern lassen. Im historischen Vergleich sind die Baufinanzierungszinsen nach wie vor auf sehr niedrigem Niveau. Au&#223;erdem sollte eine anf&#228;ngliche Tilgung von mindestens 2 Prozent vereinbart werden. Nur so ist sichergestellt, dass das Darlehen innerhalb von 30 Jahren zur&#252;ckgef&#252;hrt werden kann. Mit einem sogenannten Volltilgerdarlehen kann man sogar ein Zins&#228;nderungsrisiko f&#252;r die gesamte Darlehenslaufzeit ausschlie&#223;en, da das Darlehen innerhalb der vereinbarten Sollzinsbindung zur&#252;ckgef&#252;hrt wird. Diese Angebote gibt es auch f&#252;r 30-j&#228;hrige Sollzinsbindungen, die es bei uns aktuell zum Preis einer 15-j&#228;hrigen gibt. Lange Zinssicherheit ist heute sehr g&#252;nstig zu bekommen. Durch die heute fast &#252;blichen Bedingungen wie dem Sondertilgungsrecht, dem Recht die Tilgungsrate zu ver&#228;ndern und dem gesetzlichen K&#252;ndigungsrechte nach 10 Jahren, bleibt auch eine solch lange Sollzinsbindung f&#252;r unsere Kunden sehr flexibel. Die Finanzierung kann sich immer wieder an die pers&#246;nlichen Verh&#228;ltnisse der Kunden anpassen. Welche Finanzierungskonstellation f&#252;r Sie die sinnvollste ist, besprechen Sie am besten mit einem unserer Finanzierungsspezialisten.</p>
<p><strong>Tendenz:</strong><br />
Kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zum Zinsmarkt 2011 der Dr. Klein &amp; Co AG auf <a title="Zinsentwicklung" href="http://www.zinsentwicklung.de/zinskommentar.html" target="_blank">Zinsentwicklung.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinsprognose 2012: Der n&#228;chste Kandidat wackelt</title>
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		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/zinsprognose-2012-der-naechste-kandidat-wackelt-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 17:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzinspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsprognose 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem letzten EU-Gipfel vor Weihnachten hat sich die Deutsche Bundesregierung mit ihrer ablehnenden Haltung zu den Euro-Bonds durchgesetzt. Die unbegrenzte Haftung deutscher Steuerzahler f&#252;r fiskalpolitische Entscheidungen anderer L&#228;nder, ohne die Chance diese zu beeinflussen, ist damit vorerst vom Tisch. Mit der Einf&#252;hrung dieser Euro-Bonds w&#252;rde sich der Charakter der W&#228;hrungsunion grundlegend &#228;ndern. Leider wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem letzten EU-Gipfel vor Weihnachten hat sich die Deutsche Bundesregierung mit ihrer ablehnenden Haltung zu den Euro-Bonds durchgesetzt. Die unbegrenzte Haftung deutscher Steuerzahler f&#252;r fiskalpolitische Entscheidungen anderer L&#228;nder, ohne die Chance diese zu beeinflussen, ist damit vorerst vom Tisch. Mit der Einf&#252;hrung dieser Euro-Bonds w&#252;rde sich der Charakter der W&#228;hrungsunion grundlegend &#228;ndern. Leider wurden auf dem EU-Gipfel nur die gro&#223;en Linien f&#252;r das weitere Vorgehen festgelegt, Details wurden offen gelassen. So ist nicht klar, wie der ab 2013 geplante Stabilit&#228;tsmechanismus umgesetzt werden soll.<br />
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</script><br />
Als n&#228;chster Kandidat wird wohl das schwer angeschlagene Portugal nach Griechenland und Irland im Kampf gegen die Ausbreitung der Euro-Schuldenkrise die T&#246;pfe der Europ&#228;ischen Union (EU) und des internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) anzapfen. Anders als Privatkunden, die ihre Kredite zur&#252;ckzahlen und damit schuldenfrei sind, nehmen Staaten neue Schulden auf, um alte Verbindlichkeiten zur&#252;ckzuzahlen. Ist aber niemand mehr bereit, die von solchen Staaten begebenen Anleihen zu kaufen, stehen diese vor der Pleite. In dieser Phase befindet sich vermutlich gerade Portugal. Der Preis 10-j&#228;hriger portugiesischer Staatsanleihen liegt derzeit etwa 4 Prozent &#252;ber denen deutscher. Diese Kosten wird Portugal auf Dauer nicht tragen k&#246;nnen. Unter Einbeziehung der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) und mit einem angemessenen Druck auf diese Staaten, energische Sparma&#223;nahmen umzusetzen, kann deren n&#246;tige Solvenz wieder hergestellt werden. Um zu verhindern, dass die Gemeinschaftsw&#228;hrung auf lange Sicht unter diesen Umst&#228;nden leidet, muss die Architektur der W&#228;hrungsunion jedoch grundlegend ge&#228;ndert werden. Die Verantwortlichen in der Europ&#228;ischen Union m&#252;ssen sich schnell um eine Reform bem&#252;hen, um eine weitere Krise zu vermeiden.</p>
<p>Der Chef der US-Notenbank (Fed) Ben Bernanke stellte k&#252;rzlich fest, dass die US-Wirtschaft wieder in Schwung k&#228;me, die Erholung aber noch nicht ausreiche. Die Arbeitslosenquote ist deutlich gesunken und inzwischen auf einem so niedrigen Niveau, wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Leider stellt sich die Lage aber nicht so positiv dar. Mit lediglich 103.000 neuen Jobs im Dezember bekamen deutlich weniger Menschen eine neue Chance als von vielen Experten erwartet. Mit diesem Tempo wird sich die Arbeitslosenquote nicht signifikant reduzieren. Um zu einem normalen Niveau zur&#252;ckzukehren, k&#246;nnten somit noch vier bis f&#252;nf Jahre vergehen. Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Fed von ihrer aktuellen Nullzinspolitik erst abr&#252;ckt, wenn die Arbeitslosenquote unter neun Prozent gesunken ist. Dies hat auch Einflu&#223; auf die Zinsprognose 2012.<br />
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Die aktuellen Schuldenkrisen in weiten Teilen Europas und den USA sind einer der Gr&#252;nde f&#252;r die Zinsentwicklung der letzten Monate. Die Notenbanken unterst&#252;tzen durch unterschiedliche Ma&#223;nahmen die angeschlagenen Volkswirtschaften. Da klar ist, dass die Notenbanken nicht auf Dauer die Staatsdefizite finanzieren k&#246;nnen, steigen die Preise f&#252;r langlaufende Anleihen. Dies wirkt sich direkt auf die Finanzierungskosten in Deutschland aus. Die Zinsprognose 2012 ist deshalb, dass die Zinsen steigen. Unter Ber&#252;cksichtigung historischer Werte sind aber heute besonders noch lange Zinsbindungen interessant. Wir empfehlen nicht, auf Zinsschwankungen zu spekulieren. Die Vorteile des niedrigen Zinsniveaus sollten unbedingt f&#252;r eine h&#246;here Tilgung verwendet werden. Denn nur so ist sichergestellt, dass zum Ende der Sollzinsbindung kein b&#246;sen &#220;berraschungen folgen. Wer seine Sollzinsbindung &#252;ber die gesamte Laufzeit des Darlehens bindet, umgeht solche Risiken v&#246;llig. Welche Kombination f&#252;r Sie die Beste ist, analysieren unsere Baufinanzierungsspezialisten gerne pers&#246;nlich mit Ihnen. Sprechen Sie uns einfach an!</p>
<p>Tendenz:<br />
Kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zu Zinsentwicklung 2012 der Dr.Klein &#038; Co. AG </p>
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		<title>Zinsprognose 2012: Der n&#228;chste Kandidat wackelt</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 07:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzinspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sollzinsbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsprognose 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem letzten EU-Gipfel vor Weihnachten hat sich die Deutsche Bundesregierung mit ihrer ablehnenden Haltung zu den Euro-Bonds durchgesetzt. Die unbegrenzte Haftung deutscher Steuerzahler f&#252;r fiskalpolitische Entscheidungen anderer L&#228;nder, ohne die Chance diese zu beeinflussen, ist damit vorerst vom Tisch. Mit der Einf&#252;hrung dieser Euro-Bonds w&#252;rde sich der Charakter der W&#228;hrungsunion grundlegend &#228;ndern. Leider wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem letzten EU-Gipfel vor Weihnachten hat sich die Deutsche Bundesregierung mit ihrer ablehnenden Haltung zu den Euro-Bonds durchgesetzt. Die unbegrenzte Haftung deutscher Steuerzahler f&#252;r fiskalpolitische Entscheidungen anderer L&#228;nder, ohne die Chance diese zu beeinflussen, ist damit vorerst vom Tisch. Mit der Einf&#252;hrung dieser Euro-Bonds w&#252;rde sich der Charakter der W&#228;hrungsunion grundlegend &#228;ndern. Leider wurden auf dem EU-Gipfel nur die gro&#223;en Linien f&#252;r das weitere Vorgehen festgelegt, Details wurden offen gelassen. So ist nicht klar, wie der ab 2013 geplante Stabilit&#228;tsmechanismus umgesetzt werden soll.<br />
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Als n&#228;chster Kandidat wird wohl das schwer angeschlagene Portugal nach Griechenland und Irland im Kampf gegen die Ausbreitung der Euro-Schuldenkrise die T&#246;pfe der Europ&#228;ischen Union (EU) und des internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) anzapfen. Anders als Privatkunden, die ihre Kredite zur&#252;ckzahlen und damit schuldenfrei sind, nehmen Staaten neue Schulden auf, um alte Verbindlichkeiten zur&#252;ckzuzahlen. Ist aber niemand mehr bereit, die von solchen Staaten begebenen Anleihen zu kaufen, stehen diese vor der Pleite. In dieser Phase befindet sich vermutlich gerade Portugal. Der Preis 10-j&#228;hriger portugiesischer Staatsanleihen liegt derzeit etwa 4 Prozent &#252;ber denen deutscher. Diese Kosten wird Portugal auf Dauer nicht tragen k&#246;nnen. Unter Einbeziehung der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) und mit einem angemessenen Druck auf diese Staaten, energische Sparma&#223;nahmen umzusetzen, kann deren n&#246;tige Solvenz wieder hergestellt werden. Um zu verhindern, dass die Gemeinschaftsw&#228;hrung auf lange Sicht unter diesen Umst&#228;nden leidet, muss die Architektur der W&#228;hrungsunion jedoch grundlegend ge&#228;ndert werden. Die Verantwortlichen in der Europ&#228;ischen Union m&#252;ssen sich schnell um eine Reform bem&#252;hen, um eine weitere Krise zu vermeiden.</p>
<p>Der Chef der US-Notenbank (Fed) Ben Bernanke stellte k&#252;rzlich fest, dass die US-Wirtschaft wieder in Schwung k&#228;me, die Erholung aber noch nicht ausreiche. Die Arbeitslosenquote ist deutlich gesunken und inzwischen auf einem so niedrigen Niveau, wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Leider stellt sich die Lage aber nicht so positiv dar. Mit lediglich 103.000 neuen Jobs im Dezember bekamen deutlich weniger Menschen eine neue Chance als von vielen Experten erwartet. Mit diesem Tempo wird sich die Arbeitslosenquote nicht signifikant reduzieren. Um zu einem normalen Niveau zur&#252;ckzukehren, k&#246;nnten somit noch vier bis f&#252;nf Jahre vergehen. Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Fed von ihrer aktuellen Nullzinspolitik erst abr&#252;ckt, wenn die Arbeitslosenquote unter neun Prozent gesunken ist. Dies hat auch Einflu&#223; auf die Zinsprognose 2012.<br />
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Die aktuellen Schuldenkrisen in weiten Teilen Europas und den USA sind einer der Gr&#252;nde f&#252;r die Zinsentwicklung der letzten Monate. Die Notenbanken unterst&#252;tzen durch unterschiedliche Ma&#223;nahmen die angeschlagenen Volkswirtschaften. Da klar ist, dass die Notenbanken nicht auf Dauer die Staatsdefizite finanzieren k&#246;nnen, steigen die Preise f&#252;r langlaufende Anleihen. Dies wirkt sich direkt auf die Finanzierungskosten in Deutschland aus. Die Zinsprognose 2012 ist deshalb, dass die Zinsen steigen. Unter Ber&#252;cksichtigung historischer Werte sind aber heute besonders noch lange Zinsbindungen interessant. Wir empfehlen nicht, auf Zinsschwankungen zu spekulieren. Die Vorteile des niedrigen Zinsniveaus sollten unbedingt f&#252;r eine h&#246;here Tilgung verwendet werden. Denn nur so ist sichergestellt, dass zum Ende der Sollzinsbindung kein b&#246;sen &#220;berraschungen folgen. Wer seine Sollzinsbindung &#252;ber die gesamte Laufzeit des Darlehens bindet, umgeht solche Risiken v&#246;llig. Welche Kombination f&#252;r Sie die Beste ist, analysieren unsere Baufinanzierungsspezialisten gerne pers&#246;nlich mit Ihnen. Sprechen Sie uns einfach an!</p>
<p>Tendenz:<br />
Kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zu <a title="Zinsentwicklung" href="http://www.zinsentwicklung.de/zinskommentar.html" target="_blank">Zinsentwicklun</a>g 2012 der Dr.Klein &amp; Co. AG</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinsprognose 2011: Die EZB h&#228;lt wie erwartet still</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsprognose-2011-die-ezb-haelt-wie-erwartet-still/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/zinsprognose-2011-die-ezb-haelt-wie-erwartet-still/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzinspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erwartet hat am Donnerstag die EZB keine &#196;nderungen an den Leitzinsen und an ihrer Rhetorik vorgenommen und daher auch den Zinsmarkt nicht wirklich bewegt. Damit versuchen sich die Inflations- und W&#228;hrungsh&#252;ter in Frankfurt m&#246;glichst dezent aus den verbalen Auseinandersetzungen zwischen den USA, China und Japan herauszuhalten. Scheinbar unger&#252;hrt akzeptiert die EZB den vehementen Anstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet hat am Donnerstag die EZB keine &#196;nderungen an den Leitzinsen und an ihrer Rhetorik vorgenommen und daher auch den Zinsmarkt nicht wirklich bewegt. Damit versuchen sich die Inflations- und W&#228;hrungsh&#252;ter in Frankfurt m&#246;glichst dezent aus den verbalen Auseinandersetzungen zwischen den USA, China und Japan herauszuhalten. Scheinbar unger&#252;hrt akzeptiert die EZB den vehementen Anstieg des Eurokurses gegen&#252;ber dem Dollar und damit auch gegen den an den Dollar gekoppelten chinesischen Yuan. Offensichtlich freut man sich derzeit mehr &#252;ber das Wiedererstarken der europ&#228;ischen Gemeinschaftsw&#228;hrung, als man die potentiellen negativen Auswirkungen eines st&#228;rkeren Euro f&#252;r die Exporte f&#252;rchtet. Die erste Runde im Abwertungswettlauf der W&#228;hrungen geht daher eindeutig an die USA. Dort hat die Notenbank vergangene Woche weitere Lockerungsschritte ihrer Nullzinspolitik angek&#252;ndigt. Konkret hei&#223;t das: Die USA werden weiter Geld drucken und damit ihre ausl&#228;ndischen Schuldner bedienen. Ein Verfall des Dollars wird dabei billigend in Kauf genommen. Was aber fast ebenso dramatisch ist, ist die Tatsache, dass damit auch der an den Dollar gekoppelte Yuan gegen den Euro abgewertet wird. Das macht den chinesische Export noch wettbewerbsf&#228;higer. Es ist sogar zu vermuten, dass China derzeit seine exorbitanten W&#228;hrungsreserven dazu einsetzt, die W&#228;hrungen zu manipulieren. Zuerst hat man den Yen durch K&#228;ufe von japanischen Staatsanleihen historisch teuer gemacht und so Japan in Bedr&#228;ngnis gebracht, jetzt kauft man Staatsanleihen von Eurol&#228;ndern und treibt damit den Euro nach oben. Wie lange die EZB ruhig zuschaut, bleibt offen. Zumindest hat man noch vor einigen Wochen, als der Eurokurs unter 1,20 gegen den Dollar fiel, von einer R&#252;ckkehr auf ein richtiges Niveau gesprochen. Mit 1,40 und h&#246;her ist der Euro auf jeden Fall gegen Dollar und Yuan &#252;berbewertet. Euroland muss aufpassen, dass nicht auch Runde zwei an die USA und China gehen. Denn das k&#246;nnte teuer werden.<br />
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F&#252;r die n&#228;chsten Wochen erwarten wir zwar Schwankungen bei den Kapitalmarktzinsen, die sich gemessen an den Zinss&#228;tzen f&#252;r 10-j&#228;hrige Pfandbriefe in einer Bandbreite zwischen 2,65 und 2,90% bewegen sollten, aber keine gro&#223;en Bewegungen. Besonders an starken Tagen am Anleihemarkt sollten Kunden die Gunst der Stunde nutzen und ihre Konditionen festzurren. Immobilienfinanzierungen laufen in der Regel 25 Jahre. Diese Periode heute zu historisch tiefen Zinss&#228;tzen abzusichern, kann daher kein Fehler sein. Wir empfehlen, zumindest einen gro&#223;en Teil der Finanzierungssumme &#252;ber lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Grunds&#228;tzlich raten wir, bei diesem niedrigen Zinsniveau die Tilgung mit 2 &#8211; 3% zu w&#228;hlen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zu vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Prolongation vornehmen zu m&#252;ssen wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp Website.</p>
<p><strong>Tendenz:</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinsprognose 2011 der Interhyp AG vom 08.10.2010</p>
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		<title>Zinsentwicklung 2011: US-Notenbank gibt keine Entwarnung</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 06:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit klaren Aussagen zur weiterhin angespannten Lage der amerikanischen Konjunkturentwicklung und mit dem Hinweis, alle M&#246;glichkeiten der geldpolitischen Unterst&#252;tzung bei der Zinsentwicklung 2011 nutzen zu wollen, hat die US-Notenbank diese Woche die Nachfrage am Anleihemarkt wieder anspringen lassen. Die Marktteilnehmer interpretieren die Aussagen als klares Zeichen, dass die Leitzinsen noch sehr lange der Nullzinspolitik unterliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit klaren Aussagen zur weiterhin angespannten Lage der amerikanischen Konjunkturentwicklung und mit dem Hinweis, alle M&#246;glichkeiten der geldpolitischen Unterst&#252;tzung bei der Zinsentwicklung 2011 nutzen zu wollen, hat die US-Notenbank diese Woche die Nachfrage am Anleihemarkt wieder anspringen lassen. Die Marktteilnehmer interpretieren die Aussagen als klares Zeichen, dass die Leitzinsen noch sehr lange der Nullzinspolitik unterliegen werden und dass die Notenbank im Eventualfall mit weiteren Aufk&#228;ufen von Staats- und Hypothekenanleihen Geld drucken wird. Was f&#252;r die Anleihekurse positiv ist, versetzt dem US-Dollar hingegen einen schweren Schlag. Mit einem Kurs von inzwischen &#252;ber 1,34 gegen den Euro hat der Dollar weiter nachgegeben und eindeutig den Euro als derzeit schw&#228;chste der gro&#223;en W&#228;hrungen abgel&#246;st. Pl&#246;tzlich scheint in der Einsch&#228;tzung der Investoren die US-Misere sogar die Schw&#228;che der europ&#228;ischen Probleml&#228;nder zu &#252;bertreffen. Gleichzeitig wehrt sich auch China vehement gegen eine Aufwertung seiner W&#228;hrung. Es ist erkennbar, dass wir mitten in einem Abwertungswettrennen stecken, in dem jeder gerne seinen Export durch eine schwache W&#228;hrung steigern m&#246;chte und zwar zu Lasten des anderen. Das Problem bleibt aber die zu schwache Konsumnachfrage weltweit. Vor allem in den USA und in vielen Teilen Europas. Selbst in China sind es die Investitionen, die treiben &#8211; und nicht der Konsum. Deutschland kann zwar derzeit von dieser starken Nachfrage im Investitionsg&#252;terbereich stark profitieren – mittelfristig muss aber entweder der Konsum steigen oder man muss sich mit weniger Wachstum zufrieden geben.<br />
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</script><br />
F&#252;r die n&#228;chsten Wochen erwarten wir weiterhin bewegte Zinsm&#228;rkte, da uns der Wettstreit der Deflationsanh&#228;nger und der Inflationsgl&#228;ubigen weiter begleiten wird. Vorerst scheint das Deflationsszenario im Vordergrund zu stehen – es bleibt jedoch f&#252;r Baufinanzierungskunden gef&#228;hrlich, auf tiefere Zinsen zu spekulieren. Da eine Baufinanzierung in der Regel 25 Jahre l&#228;uft, kann es kein Fehler sein, diese Periode heute zu historisch tiefen Zinss&#228;tzen abzusichern. Wir empfehlen, zumindest einen gro&#223;en Teil der Finanzierungssumme &#252;ber lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Grunds&#228;tzlich empfehlen wir, bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von zwei bis drei Prozent zu w&#228;hlen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind momentan zum Beispiel sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit bereits jetzt ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung 2011 eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.</p>
<p><strong>Tendenz:</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskomentar der Interhyp AG vom 24.09.2010</p>
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		<title>Zinsentwicklung 2011: Die Notenbanken sch&#252;ren die n&#228;chste Blase</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nullzinspolitik der gro&#223;en Zentralbanken soll die Gesundung des Bankensystems unterst&#252;tzen und Investitionskredite verbilligen, um damit die Wirtschaft anzukurbeln. In beiden Bereichen sind ganz klare Erfolge zu erkennen: In Kombination mit direkten staatlichen St&#252;tzungsma&#223;nahmen konnten sowohl das Bankensystem stabilisiert als auch die Verf&#252;gbarkeit von Krediten zu g&#252;nstigen Konditionen sichergestellt werden. Doch die Nullzinspolitik hat auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nullzinspolitik der gro&#223;en Zentralbanken soll die Gesundung des Bankensystems unterst&#252;tzen und Investitionskredite verbilligen, um damit die Wirtschaft anzukurbeln. In beiden Bereichen sind ganz klare Erfolge zu erkennen: In Kombination mit direkten staatlichen St&#252;tzungsma&#223;nahmen konnten sowohl das Bankensystem stabilisiert als auch die Verf&#252;gbarkeit von Krediten zu g&#252;nstigen Konditionen sichergestellt werden. Doch die Nullzinspolitik hat auch weitreichende und gef&#228;hrliche Nebenwirkungen. Die Finanzkrise 2008/2009 war schon die Folge einer &#252;ber zehn Jahre andauernden viel zu lockeren Geldpolitik der Notenbanken. Mit dieser frei verf&#252;gbaren Liquidit&#228;t wurden die Bankbilanzen aufgeblasen und dort, wo das Eigenkapital nicht mehr reichte, Quasi-Banken geschaffen, um den kreditfinanzierten privaten Konsum in den USA und Teilen Europas sowie die gehebelten Investitionen in Immobilien und Unternehmensk&#228;ufe weltweit zu befeuern. Mit dem Einbruch des amerikanischen Immobilienmarktes sind die Dominosteine gefallen. Die Rettungsma&#223;nahmen der Regierungen und Notenbanken nahmen ihren Lauf. Und womit bek&#228;mpfen die Notenbanken die Krise? Mit noch mehr Liquidit&#228;t! Kurzfristig hat das geholfen. Mittelfristig wird es aber einen hohen Preis haben, wenn nicht bald eine R&#252;ckbesinnung stattfindet. Das jetzt stattfindende Treffen der Notenbanker in Jackson Hole w&#228;re eine Gelegenheit dazu. Denn geringere Wachstumsaussichten f&#252;r die Weltwirtschaft und die hohe Unsicherheit aufgrund der enormen Verschuldung in weiten Teilen der Welt haben zu einer Risikoaversion bei den Investoren gef&#252;hrt. Viele Anlageklassen werden gemieden. Stattdessen versuchen Privatleute, Banken, Versicherungen, Investmentfonds und die Notenbanken selbst ihre Mittel in sogenannten sicheren Staatsanleihen bester Bonit&#228;t zu parken. Die enorme Nachfrage nach diesen Parkpl&#228;tzen treibt die Preise dieser Staatsanleihen nach oben und damit die Renditen auf immer neue historische Tiefst&#228;nde. Das gilt ganz besonders f&#252;r US-Treasuries, deutsche Bundesanleihen und japanische Staatsanleihen. Somit l&#228;sst sich vorerst der kr&#228;ftig gestiegene Finanzierungsbedarf der Staatshaushalte problemlos abdecken. Da es f&#252;r kurzlaufende Zinsanlagen praktisch keine Verzinsung mehr gibt, treibt diese Politik die Investoren immer mehr in l&#228;ngere Laufzeiten und dr&#252;ckt auch dort die Renditen. Dadurch sind inzwischen alle gro&#223;en Anleihem&#228;rkte auf Deflation und vielleicht sogar Depression gepreist. In den aktuellen Renditen f&#252;r 10- bis 30-j&#228;hrige Staatsanleihen lassen sich keine Risikopr&#228;mien f&#252;r zuk&#252;nftige Inflation und normales Wirtschaftswachstum mehr erkennen. Wir sind &#252;berzeugt, dass die Notenbanken hiermit die Blasen aus den Immobilienm&#228;rkten und Aktienbewertungen in den Staatsanleihenmarkt bewegt haben. Alle Investorengruppen sitzen daher immer mehr in einem Parkhaus, das von au&#223;en einen sicheren Eindruck macht. Es wird sich erst beim Rausfahren zeigen, dass nur eine Ausfahrt f&#252;r so viele Parkende nicht gen&#252;gt.<br />
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</script><br />
Selbst wenn der aktuelle Zinsr&#252;ckgang die Banken kurzfristig zur Senkung der Baufinanzierungskonditionen zwingt, sollten Kunden auf der Hut bleiben und nicht vergessen, dass ihre Finanzierung in der Regel 25 Jahre l&#228;uft. Es kann kein Fehler sein, diese Periode heute zu historisch tiefen Zinss&#228;tzen abzusichern. Durch die Anpassung der Banken sollten sich auch in den n&#228;chsten Tagen wieder sehr attraktive Konditionen ergeben. Wir empfehlen, zumindest einen gro&#223;en Teil der Finanzierungssumme &#252;ber lange Sollzinsbindungen festzuschreiben, um f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Baufinanzierungskunden m&#252;ssen in Zeithorizonten von 20-30 Jahren denken, in denen sie monatliche Zahlungen leisten. Daher sollten sie sich auf keine Spekulation einlassen. Grunds&#228;tzlich empfehlen wir, bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von zwei bis drei Prozent zu w&#228;hlen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind momentan zum Beispiel sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird somit bereits jetzt ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.</p>
<p>Tendenz:<br />
kurzfristig: abw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung der Interhyp AG vom 27.08.2010</p>
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		<title>Zinskommentar: Nullzinspolitik der US-Notenbank treibt die n&#228;chsten Blasen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die US-Notenbank auch diesen Monat die Leitzinsen nicht angehoben hat und zugleich in ihrer Rhetorik darauf schlie&#223;en l&#228;sst, dass bei der Zinsentwicklung 2011 in 2010 kaum mit einer Anhebung zu rechnen ist, haben die Anleger ihre Investitionen in verschiedenen risikobehafteten Assetklassen nochmals verst&#228;rkt. Eigentlich wollen die Notenbanken mit Nullzinsen die Investitionst&#228;tigkeit der Unternehmen st&#252;tzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die US-Notenbank auch diesen Monat die Leitzinsen nicht angehoben hat und zugleich in ihrer Rhetorik darauf schlie&#223;en l&#228;sst, dass bei der Zinsentwicklung 2011 in 2010 kaum mit einer Anhebung zu rechnen ist, haben die Anleger ihre Investitionen in verschiedenen risikobehafteten Assetklassen nochmals verst&#228;rkt. Eigentlich wollen die Notenbanken mit Nullzinsen die Investitionst&#228;tigkeit der Unternehmen st&#252;tzen und den Banken die Kreditvergabe leichter machen. Da derzeit aber aufgrund der schwachen Nachfrage niemand investiert und die Kreditnachfrage der Unternehmen folglich gering ist, bleibt dieses Ziel nur ein Nebenschauplatz. Der viel gr&#246;&#223;ere Effekt der Nullzinspolitik spielt sich auf der Anlageseite ab. Dort merken momentan Hunderte Millionen Sparer von den USA &#252;ber Euroland bis nach Hongkong, dass sie f&#252;r ihre kurzfristigen Geldanlagen bei Banken praktisch kaum Verzinsung bekommen. Wurde noch vor zwei Jahren das Parken von Liquidit&#228;t mit 3 &#8211; 5% bezahlt, so haben die Leitzinssenkungen zu Einlagenzinsen gef&#252;hrt, die nur selten &#252;ber 1% liegen. Damit wirken bei der Zinsentwicklung 2011 pl&#246;tzlich lange Laufzeiten von Staatsanleihen, die zwar historisch gesehen extrem tiefe Zinsen bieten, mit 3 &#8211; 4% attraktiv. Unternehmensanleihen mit sehr schwacher Bonit&#228;t sehen bei 5 &#8211; 6% pl&#246;tzlich wie Schn&#228;ppchen aus. Und auch Aktienwerte, die Dividenden bezahlen, erscheinen als smartes Investment. In Hongkong haben mit demselben Argument Immobilienpreise im Jahr 2009 um 45% zugelegt. Damit bietet sich ein sonderbares Bild: In einer Welt, die gerade von der schlimmsten Finanzkrise seit 80 Jahren getroffen wurde, in der das Wirtschaftswachstum nur mit gigantischen staatlichen Rettungspaketen wieder in Gang gebracht werden kann, in der die Staaten tief in der Verschuldungsfalle sitzen, steigen s&#228;mtliche Anlageklassen gleichzeitig. Die krampfhafte Suche nach Rendite macht derzeit f&#252;r die Risiken blind. Potentielle Kursverluste bei steigenden Zinsen oder fallenden Aktienkursen werden mit dem Argument der guten laufenden Verzinsung ausgeblendet. Den Notenbanken und Politikern kommt das nur recht. Vielleicht gelingt es ihnen im Zusammenspiel auf diese Weise, die Staatsschulden zu Tiefstzinsen in lange Laufzeiten zu &#252;bertragen und an der B&#246;rse notwendiges Eigenkapital zur Restrukturierung ganzer Branchen bei hohen Kursen zu erwerben. Wenn es dann am Ende sogar gelingen w&#252;rde, die Wirtschaft wieder zum Wachsen zu bringen, wird Inflation aufkommen und Leitzinserh&#246;hungen sind notwendig. Sp&#228;testens dann platzt die Blase am Rentenmarkt und auch der Aktienmarkt wird ebenfalls kr&#228;ftig leiden. Den Preis zahlen dann wieder einmal die Investoren, die auf die vorausschauende Politik der Notenbanken vertraut haben.<br />
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</script><br />
F&#252;r Baufinanzierungskunden dagegen sind die aktuell tiefen Zinsen ein Segen. Wir befinden uns praktisch in allen Laufzeiten am untersten Ende der Bandbreite, die wir in den vergangenen 50 Jahren gesehen haben. Es kann daher kein Fehler sein, auf Sicherheit zu setzen und dieses Zinsniveau mit langfristigen Zinsbindungen abzusichern. Baufinanzierungskunden m&#252;ssen in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken, in denen sie monatliche Zahlungen leisten. Sie sollten sich deshalb auf keine Spekulation einlassen, wenn die Wahrscheinlichkeiten schief verteilt sind. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung schon heute eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Prolongation vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit bereits bei Abschluss ausgeschlossen. Grunds&#228;tzlich empfehlen wir bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von mindestens 2% zu w&#228;hlen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2011 und 2010 der Interhyp AG vom 26.03.2010</p>
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		<title>Zinskommentar vom 12.03.2010: Zinsmarkt wartet auf Impulse</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinskommentar-vom-12-03-2010-zinsmarkt-wartet-auf-impulse/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzinspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wochenverlauf ist es am europ&#228;ischen Zinsmarkt nur zu geringen Bewegungen gekommen. Dazu hat die vorl&#228;ufige Stabilisierung in Griechenland ebenso beigetragen wie das Fehlen von neuen Konjunkturdaten. &#220;berraschend ist, dass die starke Erholung des Aktienmarktes in den vergangenen beiden Wochen &#8211; der Dax bewegt sich gerade auf die 6.000er Marke zu &#8211; nicht zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wochenverlauf ist es am europ&#228;ischen Zinsmarkt nur zu geringen Bewegungen gekommen. Dazu hat die vorl&#228;ufige Stabilisierung in Griechenland ebenso beigetragen wie das Fehlen von neuen Konjunkturdaten. &#220;berraschend ist, dass die starke Erholung des Aktienmarktes in den vergangenen beiden Wochen &#8211; der Dax bewegt sich gerade auf die 6.000er Marke zu &#8211; nicht zu einer Schw&#228;che am Rentenmarkt gef&#252;hrt hat. Die bekannte Logik, dass der Rentenmarkt immer dann steigt, wenn die B&#246;rse schw&#228;chelt und umgekehrt, gilt also derzeit nicht. Vielmehr scheint der Euroland-Rentenmarkt die zu erwartende langfristige Wachstumsschw&#228;che in Europa vorwegzunehmen. Die Welt ist aktuell in drei Zonen mit sehr unterschiedlichen Wachstumsgeschwindigkeiten einzuteilen. Da gibt es die dynamischen BRIC-L&#228;nder, allen voran China, die die Finanzkrise recht schnell &#252;berstanden haben und zu den alten Wachstumswerten zur&#252;ckgekehrt sind. Dort droht aufgrund der Nullzinspolitik in den USA sogar eine &#220;berhitzung. Danach kommen die USA, die bereits wieder Wachstum zeigen, auch wenn dieses auf verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig schwachen Beinen steht. Zuletzt blicken wir auf Europa mit den momentan schw&#228;chsten Kennzahlen. Da die ehemaligen europ&#228;ischen Wachstumstreiber England, Spanien, Portugal, Irland und Griechenland gerade ein fiskalisches Fiasko erleben, tief in der Rezession stecken und die Konsumenten in den europ&#228;ischen Kernl&#228;ndern noch mehr sparen als vor der Finanzkrise, sind auch die Wachstumsaussichten f&#252;r die n&#228;chsten Jahre schlecht. Dies spiegelt sich in den tiefen Eurozinsen wieder. Die gro&#223;e Frage, die derzeit viele Investoren besch&#228;ftigt, ist: Wirkt diese Stagnation in Euroland disinflation&#228;r bzw. sogar deflatorisch? Oder erleben wir bald eine Stagflation, also eine Kombination aus ganz schwachem Wachstum, aber steigenden Preisen. Dass dieses Szenario nicht komplett ausgeschlossen wird, sieht man an den historisch hohen Zinsabst&#228;nden zwischen ganz kurzen und langen Laufzeiten der Staatsanleihen in den USA und auch in Euroland. Die Notenbanken haben aktuell keinen Spielraum f&#252;r Leitzinserh&#246;hungen, die Investoren wollen aber eine Sicherheitspr&#228;mie f&#252;r lange Zinsbindungen. Wir gehen davon aus, dass die H&#246;he dieser Sicherheitspr&#228;mie noch steigen wird und erwarten in den n&#228;chsten Monaten Aufw&#228;rtsdruck bei den langen Zinsbindungen.<br />
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</script><br />
Wir empfehlen Baufinanzierungskunden daher, zumindest den gr&#246;&#223;ten Teil ihrer Finanzierungssumme langfristig festzuschreiben. Die meisten Finanzierungen laufen rund 25 Jahre bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung. Somit ist es mit erheblichen Risiken verbunden, zu kurze Zinsbindungen zu w&#228;hlen. Es w&#228;re unseri&#246;s, heute Zinsprognosen auf f&#252;nf oder gar zehn Jahre zu machen, denn das wirkliche Prolongationsrisiko ist nur nach Wahrscheinlichkeiten einzusch&#228;tzen. Im historischen Vergleich geh&#246;ren die heutigen Zinss&#228;tze f&#252;r lange Laufzeiten zu den tiefsten der vergangenen 50 Jahre. Damit ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass in f&#252;nf oder zehn Jahren die Zinss&#228;tze deutlich h&#246;her liegen. Dieses Risiko sollten deshalb gerade K&#228;ufer mit engen Budgets ausschlie&#223;en. &#220;ber lange Zinsbindungen k&#246;nnen sie heute schon die monatlichen Belastungen auf viele Jahre festzurren. Mit der Wahl der richtigen Tilgungsm&#246;glichkeiten ist eine schnelle Entschuldung m&#246;glich und durch den optimalen Einsatz von F&#246;rdermitteln l&#228;sst sich zus&#228;tzlich Geld sparen. Daf&#252;r sollte man bei der Erarbeitung des richtigen Finanzierungskonzeptes Sorge tragen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie.<br />
<strong><br />
Tendenz</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zinsprognose 2010: US-Arbeitsmarkt bleibt unter Druck</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Entgegen den Erwartungen vieler Analysten hat die US-Wirtschaft auch im Dezember 85.000 Arbeitspl&#228;tze abgebaut. Die Arbeitslosenquote liegt damit unver&#228;ndert mit 10,0% im zweistelligen Bereich. W&#228;hrend also der Aktienmarkt weiter eine rasante Erholung der Konjunktur vorwegnimmt, entt&#228;uschen die realen Daten. Diese Konstellation verschlimmert das Dilemma der Notenbanken nur noch mehr. Mit der Nullzinspolitik befeuern sie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen den Erwartungen vieler Analysten hat die US-Wirtschaft auch im Dezember 85.000 Arbeitspl&#228;tze abgebaut. Die Arbeitslosenquote liegt damit unver&#228;ndert mit 10,0% im zweistelligen Bereich. W&#228;hrend also der Aktienmarkt weiter eine rasante Erholung der Konjunktur vorwegnimmt, entt&#228;uschen die realen Daten. Diese Konstellation verschlimmert das Dilemma der Notenbanken nur noch mehr. Mit der Nullzinspolitik befeuern sie die Kapitalm&#228;rkte und treiben die Aktienkurse und Verm&#246;genswerte weltweit nach oben. Die auf die Realwirtschaft wirkenden Wachstumsimpulse dieser im historischen Vergleich lockersten Geldpolitik sind aber entt&#228;uschend gering. Nat&#252;rlich haben die direkten Ausgabenprogramme im Automobil- oder im Infrastrukturbereich und die Konjunkturpakete in China Impulse gezeigt. Die Frage bleibt aber, ob die Erholung auch selbsttragend sein wird. F&#252;r die Notenbanken bedeutet das eine fast unl&#246;sbare Aufgabe: Bleiben sie bei ihrer Nullzinspolitik und die Konjunktur f&#228;ngt sich &#252;berraschend gut, riskieren sie einen Inflationsschub, den sie dann nur durch kr&#228;ftige Zinserh&#246;hungen wieder einfangen k&#246;nnen. Entziehen sie die Liquidit&#228;t zu rasch und die Konjunktur sackt doch wieder ab, so wird es zu harten Auseinandersetzungen mit der Politik kommen, die unter dem bereits bestehenden Budgetdefizit-Druck auf jeden Fall weitere Konjunkturpakete verhindern m&#246;chte. Da die Notenbanken ihre K&#228;ufe am Anleihemarkt reduzieren bzw. einstellen werden, bleibt die Ungewissheit zur Zinsentwicklung 2010, wer genau das gro&#223;e Angebot an neuen Anleihen abnehmen wird. Tendenziell spricht also viel f&#252;r h&#246;here langfristige Zinsen im Verlauf der n&#228;chsten Monate. G&#252;nstige Tage am Zinsmarkt, wie sie sich aufgrund der Arbeitsmarktzahlen Anfang der n&#228;chsten Woche ergeben werden, sollten daher zur Absicherung der Baugeldzinsen genutzt werden. </p>
<p>Dabei ist es wichtig, den Markt genau zu durchleuchten, um den richtigen Finanzierungspartner zu finden. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf inzwischen mehr als 200 Banken zugreifen und unterst&#252;tzen Sie gerne dabei. Prinzipiell sollten Baugeldkunden derzeit die Absicherung auf lange Frist suchen. Die meisten Finanzierungen laufen rund 25 Jahre bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung. Daher ist es mit erheblichen Risiken verbunden, wenn man zu kurze Zinsbindungen w&#228;hlt. Es w&#228;re unseri&#246;s, heute Zinsprognosen auf 5 oder gar 10 Jahre zu machen, denn das wirkliche Prolongationsrisiko ist nur nach Wahrscheinlichkeiten einzusch&#228;tzen. Im historischen Vergleich geh&#246;ren die heutigen Zinss&#228;tze f&#252;r lange Laufzeiten jedoch zu den tiefsten der letzten 50 Jahre. Damit ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass in 5 oder 10 Jahren die Zinss&#228;tze deutlich h&#246;her liegen. Dieses Risiko sollten deshalb gerade K&#228;ufer mit engen Budgets ausschlie&#223;en. Mit langen Zinsbindungen k&#246;nnen Sie heute schon die monatlichen Belastungen auf viele Jahre festzurren. Mit der Wahl der richtigen Tilgungsm&#246;glichkeiten ist eine schnelle Entschuldung m&#246;glich und mit dem optimalen Einsatz von F&#246;rdermitteln l&#228;sst sich zus&#228;tzlich Geld sparen.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zinsprognose 2010: Baufinanzierungszinsen zeigen nach oben</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 05:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzinspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zinsprognose 2010 zeigt nach oben /Historische Zinstiefs in 2009 erreicht / G&#252;nstiges Baugeld dauerhaft sichern / Langfristige Baukredite und Forward-Darlehen werden teurer /]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Historische Zinstiefs in 2009 erreicht / G&#252;nstiges Baugeld dauerhaft sichern / Langfristige Baukredite und Forward-Darlehen werden teurer </strong></p>
<p>(M&#252;nchen, 22. Dezember 2009) Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu &#8211; ein guter Zeitpunkt, um eineZinsprognose f&#252;r die Entwicklung der Baugeldzinsen in 2010 zu wagen. Robert Haselsteiner, Zinsexperte und Vorstand der Interhyp AG, erkl&#228;rt im Anschluss die j&#252;ngsten Marktentwicklungen, deren Folgen f&#252;r Baugeld-Konditionen und worauf Immobilienk&#228;ufer und Eigenheimbesitzer im neuen Jahr unbedingt achten sollten. </p>
<p>Robert Haselsteiner zum aktuellen und zuk&#252;nftigen Zinsumfeld f&#252;r Baugeld: &#8220;Das Jahr 2009 war ma&#223;geblich von der anhaltenden Finanzmarktkrise und Rezession in USA und Europa gepr&#228;gt.  Die Notenbanken haben die Leitzinsen massiv gesenkt und verharren seit Mai auf Rekordtief. Diese Nahe-Nullzinspolitik sowie die sinkenden Renditen von Staatsanleihen haben zu historisch niedrigen Baugeldzinsen in Deutschland gef&#252;hrt. Kurzum, 2009 waren Bauherren und Immobilienk&#228;ufer klare Gewinner der Finanzmarktkrise.<br />
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</script> In 2010 wird entscheidend sein, wie die Zentralbanken ihre Leitzinspolitik ausrichten. Wir gehen davon aus, dass die Europ&#228;ische Zentralbank ihren Leitzins die n&#228;chsten sechs Monate bei 1,0 Prozent halten wird. Damit d&#252;rften die Baugeldzinsen mit kurzen Laufzeiten relativ stabil bleiben. Bei den Zinskonditionen mit langfristiger Fixierung hingegen wird es starke Schwankungen geben. Im zweiten Halbjahr wird es dann zu ersten Leitzinserh&#246;hungen kommen, die h&#246;here Baugeldzinsen nach sich ziehen werden. Daher sollten Bauherren und Immobilienk&#228;ufer die ersten Monate des neuen Jahres nutzen, um die dann noch g&#252;nstigen Baugeldkonditionen f&#252;r einen m&#246;glichst langen Zeitraum festzuschreiben. Des Weiteren erlauben die niedrigen Zinsen eine erh&#246;hte Tilgungsrate und damit eine schnellere Schuldenfreiheit. </p>
<p>Mit Top-Konditionen von unter 4,5 Prozent effektiv geh&#246;ren die aktuellen Zinss&#228;tze f&#252;r lange Laufzeiten zu den tiefsten der vergangenen 50 Jahre. So kann selbst bei einer Tilgung von 2 Prozent mit einer Monatsrate von 800 Euro ein 15j&#228;hriges Darlehen &#252;ber 150.000 Euro aufgenommen werden. F&#252;r ein 200.000 Euro-Kredit f&#228;llt eine monatliche Rate von 1.050 Euro an.<br />
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</script>Auch Darlehensnehmer, die bereits in den eigenen vier W&#228;nden wohnen, sollten das Fr&#252;hjahr 2010 nutzen, um mit einem unabh&#228;ngigen Berater abzukl&#228;ren, wie sie bei ihrer Anschlussfinanzierung ein sp&#228;teres Zinsanstiegs-Risiko vermeiden k&#246;nnen. Denn auch wenn die Zinsbindung bestehender Baukredite erst in 12 bis 60 Monaten abl&#228;uft, k&#246;nnen Anschlussfinanzierer auch jetzt von den aktuell niedrigen Zinsen profitieren &#8211; je nach Vorlaufzeit durch bereitstellungszinsfreie Baukredite oder Forward-Darlehen.&#8221;</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG</p>
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