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	<title>Makler-Übersicht &#187; Mietsteigerung</title>
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		<title>Mieten in Deutschland steigen nur noch leicht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 18:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisübersichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Mietsteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland steigen die Mieten weiter, aber nicht mehr in dem Tempo, wie noch vor einem Jahr. Die durchschnittliche Mietsteigerung vom Vormietspiegel zum aktuell g&#252;ltigen Mietspiegel f&#252;r eine 65 mÂ² gro&#223;e Wohnung mittlerer Ausstattung und Lage betr&#228;gt gegenw&#228;rtig 0,6 % pro Jahr; 2008 wurden 0,8 %ige Steigerungen registriert und 1996 beispielsweise lag der Mietenanstieg noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland steigen die Mieten weiter, aber nicht mehr in dem Tempo, wie noch vor einem Jahr. Die durchschnittliche Mietsteigerung vom Vormietspiegel zum aktuell g&#252;ltigen Mietspiegel f&#252;r eine 65 mÂ² gro&#223;e Wohnung mittlerer Ausstattung und Lage betr&#228;gt gegenw&#228;rtig 0,6 % pro Jahr; 2008 wurden 0,8 %ige Steigerungen registriert und 1996 beispielsweise lag der Mietenanstieg noch bei knapp 4 %.<br />
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Je nach Region sind die Unterschiede allerdings erheblich: In Ostdeutschland und in Nordrhein-Westfalen sind die Mietsteigerungen mit 0,4 % leicht unterdurchschnittlich, in Norddeutschland gab es diesmal in der Summe gar keine Mietsteigerungen. Im S&#252;den in Baden-W&#252;rttemberg und Bayern sind sie dagegen mit 1,5 % mehr als doppelt so hoch im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.</p>
<p>Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Auswertung aller amtlichen Mietpreis&#252;bersichten in Deutschland, die F+B als aktuelle Studie &#8220;F+B-Mietspiegelindex 2009&#8243; vorgelegt hat. F+B verf&#252;gt &#252;ber ein bundesweit einzigartiges Archiv, in dem die Mietspiegel von 500 deutschen Gemeinden ab 10.000 Einwohnern seit 1995 gesammelt und st&#228;ndig aktualisiert werden. Auf der Grundlage dieser Daten errechnen die Hamburger Spezialisten f&#252;r Immobilienmarktforschung j&#228;hrlich &#252;berregionale Vergleichsdaten f&#252;r Wohnungsmieten.</p>
<p><strong>Wichtigste aktuelle Datengrundlage f&#252;r das regionale Mietniveau</strong></p>
<p>Die Mietspiegeldatenbank von F+B ist die aktuellste Datengrundlage f&#252;r das regionale Mietenniveau in Deutschland. Rund 500 amtliche Mietspiegel bilden die Grundlage der Marktstudie. Die Ergebnisse sind eine wichtige Hilfe f&#252;r Wohnungsanbieter und -nachfrager, Sach- verst&#228;ndige und Makler, Banken und Investoren f&#252;r die Analyse und Bewertung der Wohnungsmarktentwicklung und der Mietentrends. Angaben zu den nachhaltig erzielbaren Mieten k&#246;nnen f&#252;r Wohnungen in allen wichtigen Teilmarktsegmenten des Normalwohnungsmarkts abgeleitet werden.<br />
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Der neue Mietspiegelindex 2009 kann f&#252;r 25 Euro (inkl. MwSt. und Versand) bei F+B bezogen werden. N&#228;here Informationen gibt es auf der Internetseite: <a title="Mietspiegelindex 2009" href="http://www.f-und-b.de " target="_blank">www.f-und-b.de </a></p>
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		<title>Hohe Inflation erh&#246;ht Druck zu Mietsteigerungen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Mietsteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mieter sollten Immobilienkauf in Erw&#228;gung ziehen / Zeitpunkt noch g&#252;nstig, um sich durch Immobilienkauf unabh&#228;ngig zu machen
(M&#252;nchen, 16. Juli 2008) Die Meldungen &#252;ber steigende Inflationsraten ebben nicht ab: Erst heute hat das EU-Statistikamt Eurostat eine Teuerungsrate von 4,0 Prozent im Euro-Raum best&#228;tigt und auch in Deutschland liegt die Inflation mit 3,3 Prozent im Monat Juni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter sollten Immobilienkauf in Erw&#228;gung ziehen / Zeitpunkt noch g&#252;nstig, um sich durch Immobilienkauf unabh&#228;ngig zu machen</p>
<p>(M&#252;nchen, 16. Juli 2008) Die Meldungen &#252;ber steigende Inflationsraten ebben nicht ab: Erst heute hat das EU-Statistikamt Eurostat eine Teuerungsrate von 4,0 Prozent im Euro-Raum best&#228;tigt und auch in Deutschland liegt die Inflation mit 3,3 Prozent im Monat Juni so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Ein Ende der Preissteigerungen scheint nicht in Sicht. Damit verteuern sich aber f&#252;r die Verbraucher nicht nur die Energie-, Benzin- und Lebensmittelpreise, auch im Wohnimmobilien-Bereich wird es zu Anhebungen kommen: &#8220;Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass Vermieter dem Preisdruck durch die hohe Inflation nicht mehr standhalten und ihre gestiegenen Kosten in Form von Mieterh&#246;hungen weitergeben. &#220;ber diese m&#246;gliche Kostenspirale sind sich viele Mieter nicht im Klaren&#8221;, erkl&#228;rt Robert Haselsteiner, Gr&#252;nder und Vorstand der Interhyp AG.</p>
<p>In den vergangenen zehn Jahren verliefen Mieterh&#246;hungen auf einem konstant niedrigen Niveau. &#8220;Mieter profitierten seit 1998 von moderaten Inflations- und Mietsteigerungen. Diese stabile Entwicklung ist jedoch historisch gesehen h&#246;chst untypisch und das Resultat eines Immobilien-&#220;berangebotes aus den fr&#252;hen 90er Jahren und niedriger Inflationsraten. Das ist nun vorbei: Der Inflationstrend hat gedreht und verst&#228;rkt in Kombination mit stark gestiegenen Neubaukosten den Druck auf die Vermieter in den kommenden Jahren deutliche Mietsteigerungen vorzunehmen&#8221;, erkl&#228;rt Haselsteiner.</p>
<p>Dabei bieten sich den Mietern vielerorts gute Einstiegsgelegenheiten am Wohnimmobilienmarkt. &#8220;Um sich von drohenden Mietsteigerungen zu befreien, sollte jeder Mieter &#252;ber einen Wechsel zum Immobilieneigentum intensiv nachdenken&#8221;, empfiehlt Haselsteiner. &#8220;Denn die Finanzierungsbedingungen sind derzeit attraktiv, besonders im Bereich der langfristigen Zinsbindungen: 25-j&#228;hrige Baukredite kosten mit momentan 5,22 Prozent effektiv kaum mehr als 15-j&#228;hrige Darlehen, bieten aber bei zweiprozentiger Tilgungsh&#246;he Kalkulationssicherheit bis zur kompletten Entschuldung.&#8221;</p>
<p>&#220;ber die Interhyp AG:</p>
<p>Mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 5,7 Milliarden Euro in 2007 ist die Interhyp AG der gr&#246;&#223;te unabh&#228;ngige Anbieter privater Baufinanzierungen in Deutschland. Interhyp vergibt selbst keine Darlehen, sondern w&#228;hlt aus &#252;ber 60 Banken, Versicherungen und Bausparkassen die optimale Finanzierung f&#252;r den Kunden aus. Dabei kombiniert das Unternehmen die Vorteile des Internet mit kompetenter unabh&#228;ngiger Beratung durch &#252;ber 250 Baufinanzierungsspezialisten. Dadurch liegen die Interhyp-Konditionen deutlich unter denen, die bei traditionellen Filialbanken erh&#228;ltlich sind. Mit bundesweit insgesamt 18 Niederlassungen sind die Interhyp-Berater auch f&#252;r eine pers&#246;nliche Beratung vor Ort in folgenden St&#228;dten erreichbar: Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, D&#252;sseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, K&#246;ln, Leipzig, Mannheim, M&#252;nchen, N&#252;rnberg, Stuttgart und Wiesbaden.<br />
Die Aktien der Interhyp AG sind im SDAX der Frankfurter Wertpapierb&#246;rse unter dem K&#252;rzel IYP, ISIN: DE 00005121701, notiert.</p>
<p>Pressekontakt: Christian Kraus, Leiter Unternehmenskommunikation, Telefon (089) 20 30 7 – 13 01, E-Mail: <a href="mailto:christian.kraus@interhyp.de">christian.kraus@interhyp.de</a></p>
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