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	<title>Makler-Übersicht &#187; Leitzins</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Zinsentwicklung 2011: Wann erfolgt der n&#228;chste Zinsschritt der Europ&#228;ischen Zentralbank?</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 13:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins Anfang April um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25% angehoben hat, fragen sich die Marktteilnehmer aktuell, wann und in welcher H&#246;he der n&#228;chste Zinsschritt erfolgen wird. In der Vergangenheit war es stets so, dass die EZB oder zuvor die nationalen Zentralbanken nach einer Periode niedriger Zinsen ihre Leitzinsen &#252;ber einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins Anfang April um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25% angehoben hat, fragen sich die Marktteilnehmer aktuell, wann und in welcher H&#246;he der n&#228;chste Zinsschritt erfolgen wird. In der Vergangenheit war es stets so, dass die EZB oder zuvor die nationalen Zentralbanken nach einer Periode niedriger Zinsen ihre Leitzinsen &#252;ber einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren zwischen 1% und 2,5% erh&#246;hten. Unter der Annahme, dass es keine globalen makro&#246;konomischen Ereignisse geben wird, die zu einer weltweiten Rezession f&#252;hren, gehen wir davon aus, dass uns Erh&#246;hungen des Leitzinses in kleinen Schritten (0,25 Prozentpunkte) bis zun&#228;chst auf 2% bis Jahresende bevorstehen. Wobei die n&#228;chste Anpassung bereits im Juni erfolgen k&#246;nnte. Der inflation&#228;re Druck in der Europ&#228;ischen Union (EU) liegt weiterhin &#252;ber der Zielmarke der EZB von 2%, besonders in EU-Staaten mit prosperierenden Wirtschaften. Zweitrundeneffekte, die die Inflation best&#228;rken (z.B. Erh&#246;hung der Tarifl&#246;hne aufgrund eines h&#246;heren allgemeinen Preisniveaus), sollen auf jeden Fall verhindert werden. Dies machte die EZB deutlich.<br />
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</script><br />
Auf den M&#228;rkten f&#252;r Rohstoffe, Nahrungsmittel und Energie zeichnet sich nach wie vor keine Entspannung ab: Gerade die Preise f&#252;r &#214;l und Gas d&#252;rften auf hohem Niveau verharren oder weiter steigen, wenn die politischen Spannungen in Nordafrika und im Nahen Osten nicht in n&#228;chster Zeit beigelegt werden k&#246;nnen. Ein h&#246;herer Wechselkurs des Euro kann die Preise f&#252;r Rohstoffe und Energie, die auf dem Weltmarkt in US-Dollar gehandelt werden, nur leicht abfedern (der Euro-Kurs steigt, da Anleger in Erwartung von weiteren Zinssteigerungen vermehrt Euro nachfragen). F&#252;r weitere Zinsschritte in den n&#228;chsten Monaten spricht zudem, dass eine heutige Zinserh&#246;hung der EZB die Inflationsrate erst stark zeitverz&#246;gert beeinflussen kann – Experten sprechen von 12 bis 18 Monaten.<br />
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</script><br />
F&#252;r Gespr&#228;chsstoff in der deutschen Bankenlandschaft sorgt derzeit ein ganz anderes Thema: n&#228;mlich die Richtlinie des Europ&#228;ischen Parlaments zu Wohnimmobilienkreditvertr&#228;gen, die Anfang April vorgelegt worden ist. Ihr Ziel ist es, einen gemeinsamen Binnenmarkt f&#252;r Hypothekenkredite zu schaffen und allgemein f&#252;r mehr Transparenz bei der Kreditvergabe zu sorgen. Darin lautet ein Passus wie folgt: Mitgliedsstaaten sollen u. a. gew&#228;hrleisten, „dass Verbraucher das Recht haben,<br />
ihren Kredit vor Ende der Laufzeit (…) zur&#252;ck zu zahlen“. Derzeit sind Kreditnehmer in Deutschland rechtlich an die Laufzeit ihrer Kredite gebunden. Sie k&#246;nnen ein Darlehen fr&#252;hestens zehn Jahre nach Vollauszahlung mit einer Frist von sechs Monaten kostenfrei zur&#252;ckf&#252;hren (§ 489 BGB). M&#246;chten Kreditnehmer das Darlehen innerhalb dieser zehn Jahre zur&#252;ckf&#252;hren, z. B. wenn das Objekt verkauft werden soll, erheben Kreditinstitute eine Vorf&#228;lligkeitsentsch&#228;digung oder verwehren den Kunden die R&#252;ckf&#252;hrung.</p>
<p>Auf den ersten Blick verspricht die Richtlinie zwar mehr Flexibilit&#228;t f&#252;r den Kunden. Auf den zweiten Blick jedoch k&#246;nnten Kreditinstitute davon Abstand nehmen, l&#228;ngerfristige Kredite anzubieten, oder sich das Risiko der fr&#252;heren R&#252;ckzahlung verg&#252;ten lassen – und zwar durch einen deutlichen Zinsaufschlag. Hierdurch k&#246;nnten die allgemeinen Kreditkonditionen ansteigen. Wir begr&#252;&#223;en ausdr&#252;cklich den Vorsto&#223; des Europ&#228;ischen Parlaments, f&#252;r mehr Transparenz zu sorgen. Jedoch w&#228;ren h&#246;here Zinsen f&#252;r die Verbraucher zu bef&#252;rchten. Es bleibt abzuwarten, welchen Einfluss die Richtlinie auf das nationale Recht in Deutschland haben wird.</p>
<p>Aufgrund der erwarteten Zinsentwicklung 2011 raten wir allen Kunden, die in den n&#228;chsten 60 Monaten eine Anschlussfinanzierung abschlie&#223;en m&#252;ssen, sich bereits heute intensiv mit diesem Thema zu besch&#228;ftigen und die Zinsen durch ein Forwarddarlehen zu sichern. Unsere Experten f&#252;r Anschlussfinanzierungen beraten Sie hierzu gerne. </p>
<p><strong>Zinsprognose 2011:</strong><br />
Kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2011 der Dr. Klein &#038; Co. AG auf Zinsentwicklung.de</p>
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		<title>Nach EZB-Entscheidung: Das Zusammenspiel von Leitzins und Baugeldkonditionen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldkonditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitzinserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach knapp zwei Jahren Stillstand auf absolutem Tiefniveau hat die Europ&#228;ische Zentralbank heute die in Aussicht gestellte Leitzinserh&#246;hung vorgenommen und den Schl&#252;sselzins von 1,0 auf 1,25 Prozent festgesetzt. Grunds&#228;tzlich schlagen aber Erh&#246;hungen oder Senkungen des Schl&#252;sselzinses nicht direkt und automatisch auf die langfristigen Baugeldkonditionen durch. F&#252;r H&#228;uslebauer und Immobilienk&#228;ufer ist vielmehr die Entwicklung der langfristigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp zwei Jahren Stillstand auf absolutem Tiefniveau hat die Europ&#228;ische Zentralbank heute die in Aussicht gestellte Leitzinserh&#246;hung vorgenommen und den Schl&#252;sselzins von 1,0 auf 1,25 Prozent festgesetzt. Grunds&#228;tzlich schlagen aber Erh&#246;hungen oder Senkungen des Schl&#252;sselzinses nicht direkt und automatisch auf die langfristigen Baugeldkonditionen durch. F&#252;r H&#228;uslebauer und Immobilienk&#228;ufer ist vielmehr die Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen entscheidend.<br />
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</script><br />
Anders als oftmals angenommen stehen Baugeldkonditionen und Leitzins nicht in direktem Zusammenhang. W&#228;hrend die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) durch die Festlegung des Leitzinses die kurzfristigen Marktzinsen &#8211; also die &#220;berziehungs-, Dispo- oder Tages- und Festgeldzinsen &#8211; unmittelbar beeinflusst, entstehen langfristige Konditionen wie Hypothekenzinsen durch Angebot und Nachfrage am Anleihemarkt. Als Orientierungsgr&#246;&#223;e f&#252;r die Zinsentwicklung 2011 eignen sich daher Anleihen- und Pfandbriefs&#228;tze. </p>
<p>Im Nachgang zur Lehman Brothers-Pleite im September 2008 musste die EZB zur Vermeidung der Rezession den Leitzins innerhalb weniger Monate von 4,25 Prozent auf historisch niedrige 1,0 Prozent senken. Seit Mai 2009 lie&#223; die EZB den Schl&#252;sselzins unver&#228;ndert auf diesem Niveau. In dieser Zeit fielen zwar auch die langfristigen Baugeldzinsen, aber weit weniger drastisch: Ihr Rekordtief erreichten sie im September 2010, also rund 1,5 Jahre nach der erstmaligen Festsetzung des Leitzinses auf 1,0 Prozent. </p>
<p>Nach diesem Tiefpunkt hat eine Zinswende eingesetzt. Seitdem gehen die Konditionen kontinuierlich nach oben: Der Anstieg der Bauzinsen betr&#228;gt seit September mehr als 1,2 Prozentpunkte. Dass diese Richtung auch mittelfristig so bleiben wird, dar&#252;ber sind sich die Experten von Interhyp einig. Sowohl die Vorgaben aus den USA als auch die steigenden Inflationserwartungen in Deutschland selbst werden die langfristigen Zinsen weiter nach oben treiben.<br />
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</script><br />
Daher r&#228;t Interhyp allen Immobilienk&#228;ufern und Anschlussfinanzierern zu handeln, um sich die historisch betrachtet immer noch sehr niedrigen Zinsen f&#252;r einen m&#246;glichst langen Zeitraum zu sichern und so doppelt zu profitieren: Von einer niedrigen Darlehensrate bei gleichzeitig hoher Kalkulationssicherheit.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 07.04.2011</p>
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		<item>
		<title>Zinskommentar: EZB l&#228;sst Leitzins unver&#228;ndert</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinskommentar-ezb-laesst-leitzins-unveraendert/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>

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		<description><![CDATA[In der gestrigen Sitzung des Zentralbankrates hat EZB-Pr&#228;sident Trichet den Leitzins von 1,0% f&#252;r angemessen erkl&#228;rt und damit Spekulationen, dass die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) den Leitzins noch einmal senken k&#246;nnte, vorerst den Boden entzogen. Da gleichzeitig aus China hohe Zuw&#228;chse im Export gemeldet wurden, die auf steigende Nachfrage in den USA und in Europa hindeuten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der gestrigen Sitzung des Zentralbankrates hat EZB-Pr&#228;sident Trichet den Leitzins von 1,0% f&#252;r angemessen erkl&#228;rt und damit Spekulationen, dass die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) den Leitzins noch einmal senken k&#246;nnte, vorerst den Boden entzogen. Da gleichzeitig aus China hohe Zuw&#228;chse im Export gemeldet wurden, die auf steigende Nachfrage in den USA und in Europa hindeuten, haben im Wochenverlauf wieder die Konjunkturoptimisten die Oberhand gewonnen und ein leichter Zinsanstieg war die Folge. Der Bund-Future hat sich bei rund 128,50 Punkten eingependelt, nachdem er am Wochenanfang sogar die Marke von 130 Punkten &#252;berschritten hatte. Allgemein besch&#228;ftigt die Marktteilnehmer weiterhin die Frage der Staatsverschuldung. Besonderes Augenmerk gilt dabei Spanien. F&#252;r viele Beobachter wird sich an Spanien die weitere Entwicklung des Euros und der W&#228;hrungsunion entscheiden. W&#228;hrend Griechenland und Portugal noch klein genug sind, um eventuell auch l&#228;ngerfristig von Kerneuropa mitfinanziert werden zu k&#246;nnen und so die Einheit nicht zu gef&#228;hrden, erscheint das bei Spanien nur schwer m&#246;glich. Spanien befindet sich seit mehr als zwei Jahren in Rezession, hat mit 20% die h&#246;chste Arbeitslosigkeit und leidet unter einer geplatzten Immobilienblase, die auch viele Spanier privat auf einem Schuldenberg sitzen l&#228;sst. Die dringend notwendigen Reformen am Arbeitsmarkt finden derzeit keine politische Mehrheit und machen das Krisenmanagement f&#252;r Regierungschef Zapatero immer schwieriger. Auch die mittelfristige Gesundheit des spanischen Bankensektors wirft gro&#223;e Fragezeichen auf und hat bereits zu Spannungen im Interbanken-Markt gef&#252;hrt. Sollten die Strukturreformen nicht schnell zu Erfolgen f&#252;hren, so wird die Staatsverschuldung in Spanien rasch wachsen und zu einem weiteren Test der neu gebildeten Transfergemeinschaft Euroraum werden. Damit k&#246;nnte auch die EZB sehr schnell gezwungen sein, Spanien mit Aufk&#228;ufen von Staatsanleihen zu Hilfe zu kommen und damit die Geldmenge weiter aufzubl&#228;hen. Fest steht, dass deutsche Bundesanleihen weiterhin als sicherer Hort gesehen werden und damit vorerst auch die Referenzzinsen f&#252;r das Pricing von Baufinanzierungen in Deutschland g&#252;nstig bleiben. L&#228;ngerfristig drohen nat&#252;rlich deutlich h&#246;here Zinsen – und zwar, wenn das Gelddrucken der Notenbanken seinen Weg in die Preise findet und die Inflationserwartungen steigen.<br />
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</script><br />
Baugeldkunden sollten daher die Gunst der Stunde nutzen und ihre Konditionen mit l&#228;ngeren Laufzeiten absichern. Trotz aller kurzfristigen Schwankungen und der Verlockung auf noch tiefere Konditionen zu warten, gilt weiterhin eine Grundaussage: Wir empfehlen, zumindest einen gro&#223;en Teil der Finanzierungssumme &#252;ber lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Baufinanzierungskunden m&#252;ssen in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken, in denen sie monatliche Zahlungen leisten und sollten sich daher auf keine Spekulation einlassen. Die Zinsen sind derzeit historisch tief und implizieren ein Deflationsumfeld f&#252;r die n&#228;chsten Jahre. Eine Inflationspr&#228;mie ist in den aktuellen Zinss&#228;tzen nicht mehr enthalten. Grunds&#228;tzlich empfehlen wir bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2 &#8211; 3% zu w&#228;hlen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind zum Beispiel auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung bereits heute eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2010 der Interhyp AG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinsentwicklung 2010: Inflationsrate im Euroland steigt</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2010-inflationsrate-im-euroland-steigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Teuerungsrate im Euroland ist so hoch wie seit Monaten nicht mehr und hat zum Jahresende deutlich zugelegt. Die j&#228;hrliche Inflationsrate betrug im Dezember 0,9 Prozent, wie das europ&#228;ische Statistikamt Eurostat mitteilte. Im November hatten die Preise 0,5 Prozent &#252;ber dem Vorjahresniveau gelegen und in den Monaten davor waren sie sogar r&#252;ckl&#228;ufig gewesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teuerungsrate im Euroland ist so hoch wie seit Monaten nicht mehr und hat zum Jahresende deutlich zugelegt. Die j&#228;hrliche Inflationsrate betrug im Dezember 0,9 Prozent, wie das europ&#228;ische Statistikamt Eurostat mitteilte. Im November hatten die Preise 0,5 Prozent &#252;ber dem Vorjahresniveau gelegen und in den Monaten davor waren sie sogar r&#252;ckl&#228;ufig gewesen. Als Hauptgrund f&#252;r die steigenden Lebenshaltungskosten gilt der h&#246;here Ã–lpreis. Ã–konomen erwarten dennoch keine Inflationswelle, da wahrscheinlich hohe Arbeitslosenzahlen und schlechte Aussichten der Industrie eine Blasenbildung verhindern.<script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
Einige Ã–konomen, Notenbanker und Vertreter von Finanzministerien machen die lange Zeit lockere Geldpolitik vor allem der USA f&#252;r die derzeitige Finanzkrise mitverantwortlich. Daher warnen sie davor, die gleichen Fehler noch einmal zu begehen, und dr&#228;ngen die Notenbanken, fr&#252;hzeitig Szenarien f&#252;r einen Ausstieg aus der gro&#223;z&#252;gigen Liquidit&#228;tsbereitstellung festzulegen und die Geldpolitik wieder zu straffen.<br />
Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) reduziert derweil die Liquidit&#228;t, mit der sie seit Ausbruch der Finanzkrise das europ&#228;ische Bankensystem gest&#252;tzt hat. Im vergangenen Jahr ist die Bilanzsumme der EZB, die die an die Kreditwirtschaft geflossenen Mittel widerspiegelt, bereits um 9,5 Prozent zur&#252;ckgegangen.<br />
Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank (FED), hat erneut die Politik der FED vor Ausbruch der Finanzkrise verteidigt und sagte, dass nicht der niedrige Leitzins, sondern &#8220;exotische Hypotheken&#8221; und ein zu starkes Vertrauen in die Immobilienpreise die schlimmste Rezession in den USA seit den 1930er Jahren ausgel&#246;st h&#228;tten. Der beste Weg, die Blase am H&#228;usermarkt und den Konjunktureinbruch zu verhindern, sei eine strengere Finanzregulierung gewesen, so Bernanke. Sorge bereitet den Mitgliedern der FED zurzeit zunehmend der Arbeitsmarkt. Im Vergleich zu fr&#252;heren schweren Rezessionen gestaltet sich die Erholung nach Meinung von Mitgliedern der FED eher verhalten. Die Arbeitslosigkeit in den USA werde vermutlich f&#252;r einige Zeit hoch bleiben, die Wirtschaft werde sich hingegen erholen, so die FED. Weiterhin rechnen einige Mitglieder der FED mit Risiken durch den Ausstieg aus dem massiven Ankauf von hypothekengesicherten Anleihen. Dadurch k&#246;nne die Erholung des Immobilienmarktes gef&#228;hrdet werden.<script type="text/javascript"><!--
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2009 lagen die Zinsen f&#252;r Baugeld weit unter dem historischen Mittelwert. Besonders zum Jahresende sanken die Zinsen noch einmal. Im Vergleich zum Herbst 2008 sind die Konditionen f&#252;r ein Darlehen mit einer zehnj&#228;hrigen Zinsbindung etwa ein Prozent g&#252;nstiger. Wir raten allen Kunden, diese Ersparnis zur h&#246;heren Tilgung einzusetzen und so schneller zu entschulden. Doch die Baugeldzinsen werden auf dem g&#252;nstigen Niveau nicht verharren. Gerade die Zinsen f&#252;r Finanzierungen mit einer Zinsbindung von f&#252;nf oder zehn Jahren werden vermutlich in den n&#228;chsten Monaten steigen. Handeln Sie daher rasch und sichern Sie sich so die g&#252;nstigen Konditionen. Ihr Finanzierungsexperte von Dr. Klein ber&#228;t Sie gern!</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinsentwicklung 2010: Erste Notenbanken erh&#246;hen schon die Leitzinsen</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2010-erste-notenbanken-erhohen-schon-die-leitzinsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Notenbank in Australien erh&#246;hte in der letzen Woche unerwartet den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent. Damit ist sie die erste Notenbank eines Industriestaats, die die Leitzinsen nach der globalen Finanzkrise anhob. Die australische Zentralbank berief sich bei ihrer Begr&#252;ndung, f&#252;r die Erh&#246;hung der Leitzinsen, explizit auf die verbesserte wirtschaftliche Lage seiner Handelspartner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notenbank in Australien erh&#246;hte in der letzen Woche unerwartet den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent. Damit ist sie die erste Notenbank eines Industriestaats, die die Leitzinsen nach der globalen Finanzkrise anhob. Die australische Zentralbank berief sich bei ihrer Begr&#252;ndung, f&#252;r die Erh&#246;hung der Leitzinsen, explizit auf die verbesserte wirtschaftliche Lage seiner Handelspartner in Asien.<br />
Auch innerhalb der amerikanischen Notenbank (FED) gewinnt die Diskussion um einen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik an Fahrt. Allerdings gibt es auch Notenbanker, die die Zinsentwicklung 2010 auf dem jetzigen Niveau von 0 bis 0,25 Prozent sehen. Hintergrund der Debatte ist die sich abzeichnende Erholung der US- Wirtschaft. Nachdem sich die USA seit Dezember 2007 in der Rezession befinden, h&#228;uften sich in der j&#252;ngsten Zeit die guten Nachrichten. So zogen zum Beispiel die Stimmungsindikatoren an und die Hauspreise stabilisierten sich.<br />
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</script><br />
Auf ihrer Sitzung in der vergangenen Woche hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) dagegen den Leitzins auf dem historischen Tief von einem Prozent belassen. Zudem hat sie die Erwartungen der Marktteilnehmer auf eine Zinswende ged&#228;mpft. Der Pr&#228;sident der EZB, Jean-Claude Trichet, erkl&#228;rte zur Zinsentwicklung f&#252;r 2010, dass sich die aktuelle Einsch&#228;tzung im Vergleich zum September nicht gro&#223; ver&#228;ndert h&#228;tte. Die globale Finanzkrise sei noch nicht nachhaltig &#252;berwunden. Daher ist die aktuelle Geldpolitik angemessen. Es gebe aber weiterhin Zeichen, dass sich die Wirtschaft stabilisiere. Der Euro-Raum werde vor allem von der Erholung des Exports, den staatlichen Konjunkturprogrammen und den St&#252;tzungsma&#223;nahmen f&#252;r die Finanzbranche profitieren. Nach Ansicht der EZB wird die Erholung holprig ausfallen. Als Risiken f&#252;r die Konjunktur, nannte Trichet unter anderem, einen m&#246;glichen Anstieg der Roh&#246;lpreise und Protektionismus. Zugleich erkl&#228;rte er, eine baldige Konsolidierung der &#246;ffentlichen Haushalte, die durch die milliardenschweren Konjunktur- und St&#252;tzungsprogramme aufgebl&#228;ht worden sein, werde zunehmend wichtig. Dies solle sobald wie m&#246;glich beginnen, sp&#228;testens wenn sich die Konjunkturerholung stabilisiere. Ã–konomen rechnen damit, dass die EZB fr&#252;hestens in der ersten H&#228;lfte des kommenden Jahres aus den unkonventionellen Ma&#223;nahmen aussteigen wird. Zinserh&#246;hungen werden nicht vor der zweiten H&#228;lfte 2010 erwartet. <script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
Allen Baugeldinteressenten raten wir daher weiterhin, sich das g&#252;nstige Zinsniveau langfristig zu sichern. Musste man vor einem Jahr f&#252;r eine Finanzierung mit einer Zinsbindung von 20 Jahren noch gut f&#252;nf Prozent zahlen, so ist diese heute schon f&#252;r unter 4,50 Prozent zu bekommen. Bei einer Finanzierungssumme von 150.000 Euro entspricht das einem Mehraufwand von 750 Euro pro Jahr  und &#252;ber die gesamte Zinsbindungsdauer gesehen ein Unterschied von 15.000 Euro.<br />
Bei einer Finanzierung mit 20-j&#228;hriger Zinsbindung k&#246;nnen Sie &#252;brigens genauso von sinkenden Zinsen profitieren wie bei einer Finanzierung mit 10-j&#228;hriger Zinsbindung: Durch das gesetzliche Sonderk&#252;ndigungsrecht haben Sie nach zehn Jahren bei gesunkenen Zinsen die M&#246;glichkeit, den Zinssatz  neu festzusetzen. Ihr Finanzierungsberater bei Dr. Klein ber&#228;t  Sie hierzu gerne.</p>
<p><strong>Tendenz</strong>Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
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		<title>EZB bel&#228;sst Leitzins bei 1,0%</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erwartet hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) in ihrer gestrigen Sitzung die Leitzinsen f&#252;r den Euroraum nicht weiter gesenkt. Sie bleibt damit in Wartestellung um den weiteren Konjunkturverlauf in der zweiten Jahresh&#228;lfte besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen. Die Augen richten sich dabei besonders auf die Entwicklung in den USA, da von diesem Markt die ersten Erholungsimpulse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) in ihrer gestrigen Sitzung die Leitzinsen f&#252;r den Euroraum nicht weiter gesenkt. Sie bleibt damit in Wartestellung um den weiteren Konjunkturverlauf in der zweiten Jahresh&#228;lfte besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen. Die Augen richten sich dabei besonders auf die Entwicklung in den USA, da von diesem Markt die ersten Erholungsimpulse f&#252;r die Weltwirtschaft erwartet werden. Die Arbeitsmarktzahlen dieser Woche zeichnen aber ein weiterhin angespanntes Bild. So haben US-Unternehmen auch im Juni wieder 467.000 Stellen gestrichen und die Arbeitslosenrate hat mit 9,5% den h&#246;chsten Stand seit 1983 erreicht. Das dr&#252;ckt weiter auf die so wichtige Konsumnachfrage und belastet damit auch die Exportaussichten f&#252;r europ&#228;ische und asiatische Unternehmen. Vor diesem Hintergrund haben zuletzt die Kurse an den B&#246;rsen nachgegeben und die Nachfrage nach sicheren Anleihen hat auch die l&#228;ngerfristigen Kapitalmarktzinsen sinken lassen. W&#228;hrend das fundamentale Bild daher nicht f&#252;r steigende Zinsen spricht, machen sich viele Investoren jedoch gro&#223;e Sorgen um die mittelfristigen Folgen der enormen Zuw&#228;chse in der Staatsverschuldung die als Folge von Konjunkturprogrammen und Rettungsaktionen derzeit von den Politikern weltweit billigend in Kauf genommen wird. Gerade f&#252;r l&#228;ngere Laufzeiten wird daher ein Risikoaufschlag verlangt, der sich in einer sehr steilen Zinsstrukturkurve widerspiegelt. Wir sehen die aktuell tieferen Zinsen als Zwischentief und erwarten f&#252;r die n&#228;chsten Wochen wieder eine Aufw&#228;rtstendenz bei den Kapitalmarktzinsen und damit auch bei den Baugeldkonditionen.<br />
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</script><br />
Vor diesem Hintergrund ist es riskant, auf sinkende Baufinanzierungskonditionen zu spekulieren. Wir empfehlen, die Zinsr&#252;ckg&#228;nge der letzten Tage konsequent zu nutzen und damit Kalkulationssicherheit zu erreichen. Der Wettbewerb unter den Banken f&#252;hrt weiterhin zu sehr attraktiven Konditionen &#252;ber alle Laufzeiten. Besonders wichtig in diesen volatilen Marktphasen ist die Wahl der richtigen Finanzierungsstruktur in Bezug auf Laufzeiten, Tilgungsm&#246;glichkeiten und Einsatz von F&#246;rdermitteln. So k&#246;nnen Kombinationen aus 5-j&#228;hrigen und 15- oder 20-j&#228;hrigen Zinsbindungen sehr sinnvoll sein, weil sie hohe Kalkulationssicherheit mit niedrigeren monatlichen Belastungen und Flexibilit&#228;t bei der zuk&#252;nftigen R&#252;ckzahlung verbinden. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung bieten. Die h&#246;here festgelegte Tilgung f&#252;hrt dabei wegen der steilen Zinskurve zu Konditionsvorteilen. Der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung erscheint gerade in diesen unsicheren Zeiten die beste und sicherste Anlage des Eigenkapitals zu sein und noch dazu die langfristig attraktivste Altersvorsorge. Wir empfehlen daher in dieser Phase eher mehr Eigenkapital einzusetzen und auch h&#246;here Tilgungen zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie im Gegensatz zu vielen Anlageformen hohe Kalkulationssicherheit bietet.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG</p>
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		<title>EZB uneinig &#252;ber weitere Strategie</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbank]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Notenbanken in den USA, England und Japan inzwischen praktisch eine Nullzins-Politik fahren und diese auch noch mit gro&#223;en Aufk&#228;ufen von Staats- und Hypothekenanleihen unterst&#252;tzen, gibt es innerhalb der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) intensive Diskussionen &#252;ber die Wirkung dieser Ma&#223;nahmen. Zwar hat die EZB ihren Leitzins inzwischen auf den historischen Tiefstand von 1,25% gesenkt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend die Notenbanken in den USA, England und Japan inzwischen praktisch eine Nullzins-Politik fahren und diese auch noch mit gro&#223;en Aufk&#228;ufen von Staats- und Hypothekenanleihen unterst&#252;tzen, gibt es innerhalb der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) intensive Diskussionen &#252;ber die Wirkung dieser Ma&#223;nahmen. Zwar hat die EZB ihren Leitzins inzwischen auf den historischen Tiefstand von 1,25% gesenkt und die Marktteilnehmer erwarten schon f&#252;r Mai einen weiteren Zinsschritt auf 1,00%. Ein Absenken unter 1,00% und der Einsatz unorthodoxer Ma&#223;nahmen wie in den anderen L&#228;ndern wird aber besonders von Bundesbank-Chef Axel Weber als falscher Schritt gesehen. Damit steht die EZB als letzter Fels in der Brandung, w&#228;hrend die Notenbanken aller anderen L&#228;nder in einer praktischen Allianz mit den Regierungen die Gelddruckmaschinen angeworfen haben &#8211; ohne genau zu wissen, wohin diese Strategie sie f&#252;hren wird. Gerade diese Sorge um die mittelfristigen Konsequenzen f&#252;r die Geldwertstabilit&#228;t f&#252;hrt aber dazu, dass die l&#228;ngeren Laufzeiten am Kapital- und Kreditmarkt immer noch mit hohen Risikoaufschl&#228;gen und damit relativ gesehen hohen Zinss&#228;tzen versehen sind. Derweil tendieren die aktuellen Inflationsraten f&#252;r Konsumenten inzwischen gegen Null und die Produzentenpreise sind zuletzt sogar kr&#228;ftig gesunken. Ob in den n&#228;chsten Jahren damit Deflation herrschen wird oder die Gelddruckaktionen der Notenbanken zu hohen Inflationsraten f&#252;hren werden, ist aufgrund der historisch einmaligen Situation praktisch nur zu erraten, aber nicht wirklich prognostizierbar. Wir erwarten allerdings, dass die EZB den Einfl&#252;ssen der Politik und dem internationalen Druck so lange wie m&#246;glich widerstehen und die Druckmaschine nicht anr&#252;hren wird. Schwankungen der Kapitalmarktzinsen nach oben werden daher in den n&#228;chsten Monaten durch Zinsbewegungen in den USA ausgel&#246;st werden und nicht durch fundamentale Ver&#228;nderungen im Euroraum.<br />
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</script><br />
In dieser schwer berechenbaren Situation empfiehlt es sich f&#252;r Kunden, trotzdem auf Sicherheit und Kalkulierbarkeit zu setzen. Zumindest ein Teil der Finanzierung sollte daher mit einer langen Zinsbindung versehen werden, um sich gegen das oben beschriebene Inflationsszenario auf jeden Fall abzusichern. Wenn man von der steilen Zinskurve profitieren m&#246;chte, bieten sich Kombinationen mit 5-j&#228;hrigen Laufzeiten an, oder sogar sogenannte 50/50 Kombi-Darlehen, die von den tiefen Geldmarktzinsen profitieren. Dabei kann die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit Zinsbindungen von 10 oder 15 Jahren, mit den tiefen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und auch weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen f&#252;hren. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit erlangt werden kann. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung bieten. Die h&#246;here festgelegte Tilgung f&#252;hrt dabei zu Konditionsvorteilen. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 100 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie.</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
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