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	<title>Makler-Übersicht &#187; Kapitalmarktzinsen</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Zinsprognose 2011: Zwischentief bei den Zinsen jetzt nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 17:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen sechs Wochen ist es zu einer bemerkenswerten Kurserholung am amerikanischen und deutschen Anleihemarkt gekommen. Dies hat auch die Zinsen f&#252;r Baugeld in Deutschland wieder um rund 40 Renditestellen verg&#252;nstigt. Die Nachfrage nach Staatsanleihen dieser beider L&#228;nder hat mehrere Gr&#252;nde: In den USA hat eine Reihe von schlechten Konjunkturdaten das Vertrauen in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen sechs Wochen ist es zu einer bemerkenswerten Kurserholung am amerikanischen und deutschen Anleihemarkt gekommen. Dies hat auch die Zinsen f&#252;r Baugeld in Deutschland wieder um rund 40 Renditestellen verg&#252;nstigt. Die Nachfrage nach Staatsanleihen dieser beider L&#228;nder hat mehrere Gr&#252;nde: In den USA hat eine Reihe von schlechten Konjunkturdaten das Vertrauen in einen nachhaltigen Aufschwung ersch&#252;ttert und gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit einer raschen Leitzinserh&#246;hung durch die Notenbank gesenkt. Es sieht also doch so aus, als ob uns die Phase historisch tiefer Kurzfristzinsen in den USA erhalten bleibt. Das st&#252;tzt zumindest kurzfristig auch die Nachfrage nach l&#228;ngerfristigen Anleihen, da Gelder vom Aktienmarkt in den scheinbar sicheren US-Treasury-Markt umgeschichtet werden. Da US-Staatsanleihen f&#252;r viele &#220;berschussl&#228;nder wie China, Brasilien oder Singapur die Hauptanlageform f&#252;r ihre W&#228;hrungsreserven sind, steigt die Nachfrage immer dann, wenn andere Alternativen noch risikobehafteter erscheinen. Da die ausweglose Situation Griechenlands zu vielen Fragezeichen zur der Zukunft des Euroraums f&#252;hrt, schrecken diese L&#228;nder derzeit auch vor Erh&#246;hungen der Euro-Quote ihrer Reserven zu Lasten der Dollar-Quote zur&#252;ck – auch wenn sie das grunds&#228;tzlich gerne ver&#228;ndern w&#252;rden. Innerhalb des Euroraums konzentriert sich die Nachfrage ganz klar auf deutsche Bundesanleihen, was wiederum zu fallenden Zinsen in Deutschland f&#252;hrt. Es ist also vor allem das bekannte Muster der Flucht in die Qualit&#228;t, das in den vergangenen Wochen die Zinsen nach unten bewegt hat. Leider ist das nur eine kurze Phase des Aufatmens. Die zugrundeliegenden Probleme sind gro&#223; und die Wurzeln liegen tief.<br />
<strong>Keine Entwarnung aus den USA</strong><br />
Der Immobilienmarkt in den USA zeigt weiterhin keine Anzeichen von Stabilisierung, immer noch sinken die Preise und die Schuldenprobleme der Konsumenten werden nicht geringer. Das dr&#252;ckt auf die Konsumnachfrage und l&#228;sst kein echtes Wachstum aufkommen. Die riesigen Konjunkturpakete des Staates verpuffen und hinterlassen wenig mehr als einen Staatsschuldenberg, der relativ gesehen die USA bald in griechische Dimensionen hieven wird, wenn es nicht zu dramatischen Sparma&#223;nahmen kommt – was wiederum das Wachstum weiter beschneiden wird. Da in den USA sowohl der Staat als auch die privaten Haushalte hoch verschuldet sind, versucht die US-Notenbank derzeit, durch ihre praktische Null-Zins-Politik Entlastung zu schaffen, indem sie die Kapitalmarktzinsen nach unten manipuliert. Das macht sie sowohl durch einen tiefen Leitzins als auch durch Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen am Markt. Weil der Staat f&#252;r seine Schulden nur ganz geringe Zinsen zahlt, die inzwischen unter der Inflationsrate liegen, werden die Halter und K&#228;ufer dieser Anleihen um ihren realen Ertrag gebracht. W&#228;hrenddessen gewinnt der Staat Zeit und h&#228;lt seine Zinslast unter Kontrolle. Das wirkt wie eine Art Steuer. Man kann auch sagen, dass China, Japan und andere Gro&#223;investoren in US-Staatsanleihen die USA derzeit subventionieren. Wie lange sie das noch tun werden, ist allerdings eine berechtigte Frage. Wenn das Vertrauen zum Beispiel im Zuge der aktuellen Diskussion der Rating-Agenturen &#252;ber eine Herabstufung der Schuldnerqualit&#228;t der USA nachhaltig sinkt, dann k&#246;nnte die Risikopr&#228;mie auch f&#252;r die USA kr&#228;ftig nach oben schnellen. Ein Zinsschock, der dann nat&#252;rlich auch Auswirkungen auf alle anderen Anleihem&#228;rkte weltweit h&#228;tte, w&#228;re die Folge.<br />
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<strong>Druck auf Zinsentwicklung bleibt bestehen</strong><br />
Doch auch die Flucht in die Qualit&#228;t deutscher Bundesanleihen k&#246;nnte von nur kurzer Dauer sein. Schlie&#223;lich ist schon heute Deutschland der Zahlmeister der EU und diese Rolle wird sich bei einer Fortsetzung des bisherigen prek&#228;ren Umgangs mit der Schuldenkrise einiger Eurol&#228;nder noch weiter verfestigen. Der Widerstand von Kanzlerin Angela Merkel gegen die Etablierung einer Transferunion nach Wunsch einer Reihe der anderen Mitgliedsl&#228;nder ist schwach und auch die Gefahr einer „Verpolitisierung“ der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) unter neuer F&#252;hrung ist durchaus gegeben. Dabei darf nicht vergessen werden, dass selbst Deutschland in 2010 bei ph&#228;nomenalen 3% Wirtschaftswachstum 45 Mrd. Euro Neuschulden gemacht hat. Einzelne Bundesl&#228;nder, St&#228;dte und Gemeinden h&#228;ngen heute schon am innerdeutschen Transfertopf so wie Griechenland an den Rettungspaketen, ohne dass nachhaltige Reformen zu einer Verbesserung der Situation f&#252;hren w&#252;rden. Wie stark sind also die angeblich starken Eurol&#228;nder wirklich, wenn es um Staatsverschuldung und Schuldenabbau geht? Auch f&#252;r Deutschland, dem ultimativen Euroland-Schuldner, besteht also die Gefahr, dass h&#246;here Risikopr&#228;mien gefordert werden, wenn neue Schulden finanziert werden sollen. Und nat&#252;rlich f&#252;hrt auch in Deutschland die Tiefzinspolitik der EZB inzwischen zu einer Verzinsung der Bundesanleihen, die bei Ber&#252;cksichtigung der Abschlagsteuer zu weniger Ertrag f&#252;hrt, als die Inflation ausmacht. Eine versteckte Steuer also f&#252;r Sparer.<br />
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</script><br />
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass Baufinanzierungskunden die aktuelle Phase sinkender Zinsen auf jeden Fall nutzen sollten. Sie k&#246;nnen sich neben dem Staat derzeit auf die Gewinnerseite stellen, w&#228;hrend die Sparer kein leichtes Leben haben. Die Gefahr, dass bei weiter ausufernden Staatsschulden die Anleihem&#228;rkte in den n&#228;chsten Jahren in massive St&#252;rme geraten, steigt kontinuierlich. Daher sollten auch alle potentiellen Anschlussfinanzierer die Gunst der Stunde nutzen und f&#252;r Kalkulationssicherheit auf lange Frist sorgen.</p>
<p>Quelle: Zinsprognose 2011 der Interhyp AG vom 03.06.2011</p>
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		<title>Interhyp AG: Kapitalmarktzinsen vorerst in Konsolidierungsphase</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 17:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Die langfristigen Kapitalmarktzinsen haben nach dem starken Anstieg in den vergangenen drei Monaten jetzt eine Phase der Orientierung auf diesem h&#246;heren Niveau erreicht. Gr&#246;&#223;ere Tagesschwankungen sind daher vor dem Hintergrund recht unterschiedlicher Konjunkturindikatoren zu erwarten. Auf der einen Seite stehen die Konjunkturoptimisten, die in den n&#228;chsten Monaten mit einer ersten Erholung der US-Wirtschaft rechnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die langfristigen Kapitalmarktzinsen haben nach dem starken Anstieg in den vergangenen drei Monaten jetzt eine Phase der Orientierung auf diesem h&#246;heren Niveau erreicht. Gr&#246;&#223;ere Tagesschwankungen sind daher vor dem Hintergrund recht unterschiedlicher Konjunkturindikatoren zu erwarten. Auf der einen Seite stehen die Konjunkturoptimisten, die in den n&#228;chsten Monaten mit einer ersten Erholung der US-Wirtschaft rechnen und daher schon f&#252;r Anfang 2010 von einer Umkehrung der Nullzins-Politik in den USA ausgehen. Diese Investoren setzen derzeit auch auf steigende Aktienkurse und Rohstoffpreise und verkaufen Staatsanleihen. Auf der anderen Seite nutzen die Konjunkturpessimisten schwache Tage am Anleihemarkt, um insbesondere l&#228;nger laufende Anleihen zu kaufen, weil sie von lang anhaltend tiefen Leitzinsen ausgehen und eher Deflation als Inflation am Horizont sehen. In den vergangenen drei Monaten hatten ganz klar die Optimisten die Oberhand und wir gehen davon aus, dass nach einer kurzen Konsolidierung auch in den folgenden Monaten die Optimisten bestimmend bleiben. Daher erwarten wir auch weiterhin ein ansteigendes Zinsniveau bei l&#228;ngeren Laufzeiten und in der Folge auch steigende Konditionen f&#252;r Baugeld.<br />
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</script><br />
Wir empfehlen darum, nicht auf fallende Zinsen zu spekulieren. K&#228;ufer und Bauherren, die mit einem engen Budget planen m&#252;ssen, sollten auf Kalkulationssicherheit f&#252;r ihr Projekt achten und lange Laufzeiten mit guten Sondertilgungsoptionen w&#228;hlen. Wenn man von der derzeit steilen Zinskurve profitieren m&#246;chte, bieten sich auch Kombinationen mit 5-j&#228;hrigen Laufzeiten an oder sogenannte 50/50 Kombi-Darlehen, die von den tiefen Geldmarktzinsen profitieren. Dabei kann die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit einer Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, mit den tiefen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen f&#252;hren. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit erreicht wird. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung bieten. Die h&#246;here festgelegte Tilgung f&#252;hrt dabei aufgrund der steilen Zinskurve zu Konditionsvorteilen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 100 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie.</p>
<p><strong>Tendenz </strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG</p>
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		<title>B&#246;rsenkorrektur sorgt f&#252;r Nervosit&#228;t am Zinsmarkt</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/borsenkorrektur-sorgt-fur-nervositat-am-zinsmarkt/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 07:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Kapitalmarktzinsen Ende vergangener Woche als Reaktion auf die Entscheidung der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) einen kr&#228;ftigen Sprung nach oben gemacht hatten, ist es in den letzten Tagen wieder zu einem R&#252;ckgang der Zinss&#228;tze gekommen. Grund daf&#252;r war die kr&#228;ftige Abw&#228;rtskorrektur an den B&#246;rsen, die reflexartig immer zu einer Flucht in Staatsanleihen und daher zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Kapitalmarktzinsen Ende vergangener Woche als Reaktion auf die Entscheidung der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) einen kr&#228;ftigen Sprung nach oben gemacht hatten, ist es in den letzten Tagen wieder zu einem R&#252;ckgang der Zinss&#228;tze gekommen. Grund daf&#252;r war die kr&#228;ftige Abw&#228;rtskorrektur an den B&#246;rsen, die reflexartig immer zu einer Flucht in Staatsanleihen und daher zu einem Ansteigen der Anleihekurse f&#252;hrt. Am heutigen Freitag ist es im Tagesverlauf dagegen als Reaktion auf etwas bessere als erwartete US-Konjunkturzahlen schon wieder zu einer Gegenreaktion und einem Zinsanstieg um 0,10% bei den 10-j&#228;hrigen Laufzeiten gekommen. Mit diesen nerv&#246;sen Ausschl&#228;gen wird deutlich, dass es zwei Lager auf der Investorenseite gibt. Diejenigen, die bereits eine Stabilisierung der Konjunktur voraussehen, verkaufen Anleihen mit l&#228;ngeren Laufzeiten, weil sie steigende Renditen erwarten. Die Investoren, die auf Deflation und weitere Konjunkturschw&#228;che setzen, nutzen dagegen schwache Tage, um lange Anleihen zu kaufen und dann von Kursgewinnen zu profitieren. Die Notenbanken und Regierungen versuchen ihrerseits, durch tiefe Leitzinsen und gro&#223;e Ausgabenprogramme genau dieses Abrutschen in eine deflatorische Stagnation der Wirtschaft zu verhindern. In den vergangenen Wochen hat das Lager der Optimisten die B&#246;rsen nach oben getrieben und die langfristigen Zinsen ebenfalls steigen lassen. F&#252;r die n&#228;chsten Wochen erwarten wir, dass die Optimisten weiterhin den Trend bestimmen werden und gehen daher von Zinsausschl&#228;gen nach oben aus.<br />
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</script><br />
Da der Wettbewerb um Baufinanzierungskunden weiterhin recht intensiv ist, profitieren Kunden von Baugeldzinsen, die sehr nahe an den Refinanzierungskonditionen im Interbankenmarkt liegen. Kalkulationssicherheit sollte besonders bei Neubauvorhaben und f&#252;r junge Familien oberste Priorit&#228;t haben, was f&#252;r lange Laufzeiten mit guten Sondertilgungsoptionen spricht. Wenn man von der derzeit steilen Zinskurve profitieren m&#246;chte, bieten sich Kombinationen mit 5-j&#228;hrigen Laufzeiten an, oder sogenannte 50/50 Kombi-Darlehen, die aus den niedrigen Geldmarktzinsen Nutzen ziehen. Dabei kann die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit einer Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, mit den tiefen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen f&#252;hren. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit erreicht wird. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung bieten. Die h&#246;here festgelegte Tilgung f&#252;hrt dabei aufgrund der steilen Zinskurve zu Konditionsvorteilen. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 100 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie.</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG</p>
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		<title>Kapitalmarktzinsen steigen stark &#8211; jetzt Zinsen sichern!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 16:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EURIBOR]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktzinsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie erwartet, hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) gestern die Leitzinsen nochmals um 0,25 Prozentpunkte auf den neuen Tiefstand von 1,00% gesenkt. Zur &#220;berraschung des Marktes hat EZB-Pr&#228;sident Jean-Claude Trichet aber auch angek&#252;ndigt, dass die Notenbank in den n&#228;chsten Monaten 60 Milliarden Euro an langfristigen Anleihen im Markt aufkaufen und damit dem Beispiel der USA, Japans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet, hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) gestern die Leitzinsen nochmals um 0,25 Prozentpunkte auf den neuen Tiefstand von 1,00% gesenkt. Zur &#220;berraschung des Marktes hat EZB-Pr&#228;sident Jean-Claude Trichet aber auch angek&#252;ndigt, dass die Notenbank in den n&#228;chsten Monaten 60 Milliarden Euro an langfristigen Anleihen im Markt aufkaufen und damit dem Beispiel der USA, Japans und Englands folgen wird. Den Banken soll zudem &#252;ber eine Verl&#228;ngerung ihrer Refinanzierungsgesch&#228;fte mit der EZB auf nunmehr zw&#246;lf Monate mehr Sicherheit einger&#228;umt und damit die Kreditvergabe angekurbelt werden. Im Kern ist das ein weiteres Sanierungsprogramm f&#252;r die Gesch&#228;ftsbanken neben direkten Staatshilfen der Politik. Mit diesen Schritten hat offensichtlich die Bundesbank den Richtungsstreit innerhalb der EZB verloren und die EZB ist vor dem Druck der Politik und der politisch gef&#252;hrten US-Notenbank eingeknickt, um dem Vorwurf fehlender Kooperationsbereitschaft in der Krisenbek&#228;mpfung zu entgehen. Als Reaktion auf die Leitzinssenkung ist es daher auch nicht zu einem R&#252;ckgang der langfristigen Zinsen gekommen, sondern im Gegenteil zu einem Zinsanstieg der 10-j&#228;hrigen Staatsanleihen und Pfandbriefrenditen um rund 20 Renditestellen. Auch in den USA geht der Zinsanstieg derzeit unter dem Druck weiterer enormer Refinanzierungssummen des Staates weiter und die Zinsstrukturkurven werden immer steiler. W&#228;hrend also die Geldmarktzinsen auf historisch tiefen Niveaus fest verankert scheinen, steigen die Risikopr&#228;mien f&#252;r das Halten von langen Laufzeiten an. F&#252;r die n&#228;chsten Wochen erwarten wir vor diesem Hintergrund weiter steigende Zinsen.<br />
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Die Banken werden in den n&#228;chsten Tagen ihre Baugeldkonditionen zum Teil kr&#228;ftig anheben m&#252;ssen. F&#252;r Baufinanzierungskunden ist daher Eile geboten, die langfristigen Konditionen rasch festzuzurren! Wenn man von der derzeit steilen Zinskurve profitieren m&#246;chte, bieten sich Kombinationen mit 5-j&#228;hrigen Laufzeiten an, oder sogenannte 50/50 Kombi-Darlehen, die von den niedrigen Geldmarktzinsen Nutzen ziehen. Dabei kann die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit einer Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, mit den tiefen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen f&#252;hren. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit eingezogen werden kann. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung bieten. Die h&#246;here festgelegte Tilgung f&#252;hrt dabei aufgrund der steilen Zinskurve zu Konditionsvorteilen. Die Finanzierungsspezialisten der Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 100 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung der Interhyp AG vom 08.05.2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr.Klein: Weiterhin d&#252;stere Prognosen f&#252;r die Weltwirtschaft</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/drklein-weiterhin-dustere-prognosen-fur-die-weltwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarktzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean-Claude Trichet, Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), hat das gerade begonnene Jahr bereits abgeschrieben und rechnet erst 2010 mit einer leichten Erholung der Weltwirtschaft. Er gehe davon aus, dass die Wachstumszahlen in allen wichtigen industrialisierten Volkswirtschaften negativ sein werden. Auch die Schwellenl&#228;nder k&#246;nnten sich seiner Meinung nach nicht diesem Trend entziehen. Trichet ist allerdings &#252;berzeugt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jean-Claude Trichet, Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), hat das gerade begonnene Jahr bereits abgeschrieben und rechnet erst 2010 mit einer leichten Erholung der Weltwirtschaft. Er gehe davon aus, dass die Wachstumszahlen in allen wichtigen industrialisierten Volkswirtschaften negativ sein werden. Auch die Schwellenl&#228;nder k&#246;nnten sich seiner Meinung nach nicht diesem Trend entziehen. Trichet ist allerdings &#252;berzeugt, dass der kr&#228;ftige R&#252;ckgang des &#214;lpreises, die Konjunkturprogramme zahlreicher Regierungen, die massiven Zinssenkungen und immer neue Liquidit&#228;tsspritzen der Zentralbank langfristig positiv wirken werden.</p>
<p>Die Zinssenkungen der EZB gehen indes weiter. Bei ihrer regul&#228;ren Sitzung in der vergangenen Woche hat die EZB die Leitzinsen um 50 Basispunkte auf nun 2 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Satz seit sechs Jahren. Nach Ansicht der &#214;konomen spiegelt die Senkung der Leitzinsen die weitere Abschw&#228;chung der globalen und europ&#228;ischen Wirtschaft wider. Die geldpolitische Lockerung sei notwendig gewesen, um den disinflation&#228;ren Druck aus der negativen R&#252;ckkopplung zwischen Finanzsektor und Realwirtschaft zu durchbrechen.<br />
 Auch die Organisation f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht davon aus, dass sich die Wirtschaft im Euro-Raum fr&#252;hestens Mitte 2010 erholen wird. Die Risiken f&#252;r die Konjunktur seien weiterhin enorm, so die Sprecher der Organisation. F&#252;r Deutschland prognostiziert die OECD ein Sinken der Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent. Zwar habe durch die konzentrierten Bankengarantien europaweit ein Kollaps des Finanzsystems verhindert werden k&#246;nnen. Die M&#246;glichkeiten, die Wirtschaft etwa durch Steuererleichterungen anzukurbeln, seien jedoch zunehmend begrenzt.</p>
<p>Der einzige Lichtblick laut OECD sei das Sinken der Inflationsrate von vier Prozent im vergangenen Jahr auf derzeit 1,6 Prozent. Dies ist der niedrigste Stand seit mehr als zwei Jahren. Damit liegt die Teuerungsrate in der Eurozone erstmals seit August 2007 wieder unter der Marke von 2 Prozent. Aber sie droht auch gleich schon wieder aus dem Bereich herauszufallen, bei dem die EZB ihre Preisstabilit&#228;tsnorm &#8211; also eine Inflation von knapp zwei Prozent &#8211; erf&#252;llt sieht. Seit dem Sommer 2008 hat der Inflationsdruck stark nachgelassen. Neben den r&#252;ckl&#228;ufigen &#214;lpreisen hat auch eine Beruhigung an der Preisfront f&#252;r viele Lebensmittel hierzu beigetragen. Viele &#214;konomen sch&#228;tzen, dass die Teuerungsrate in den n&#228;chsten Monaten weiter fallen wird.<br />
Die Baufinanzierungszinsen befinden sich weiterhin auf einem g&#252;nstigen Niveau, schwanken aber zunehmend. Hier k&#246;nnen wir nur wiederholt den Rat aussprechen, fr&#252;hzeitig alle notwendigen Unterlagen zusammen zu tragen und die Zinsentwicklung zu beobachten. Auf diese Weise k&#246;nnen Sie schnell auf Zinsausschl&#228;ge nach unten reagieren und sich g&#252;nstige Konditionen sichern. Ihre Finanzierungsberater von Dr. Klein stehen Ihnen hierbei gerne zur Seite.</p>
<p>Derzeit ist zudem bei den Banken die Tendenz zu beobachten, die Aufschl&#228;ge f&#252;r Finanzierungen in den hohen Beleihungsausl&#228;ufen immer weiter zu erh&#246;hen. Wenn die Finanzierung 54 Prozent des Kaufpreises (60 Prozent des Beleihungsauslaufes) nicht &#252;bersteigt, spricht man von einer 1a-Finanzierung. Hier gelten die Bestkonditionen. &#220;bersteigt der Finanzierungsbedarf diese Werte, so m&#252;ssen Aufschl&#228;ge gezahlt werden, da dies f&#252;r die Banken ein gr&#246;&#223;eres Risiko birgt. Hier raten wir allen Baugeldinteressenten mit wenig Eigenkapital zu einer schnellen Entscheidung, bevor die Aufschl&#228;ge noch weiter angehoben werden.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: schwankend</p>
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