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	<title>Makler-Übersicht &#187; Immobilienpreise</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Immobilienpreise: Jeder Vierte verhandelt erfolgreich beim Preis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder vierte Immobilienk&#228;ufer feilscht mit Erfolg um besseren Preis / Verhandlungsgeschick f&#252;hrt im Schnitt zu rund 10 Prozent Preisnachlass, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Studie von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale / M&#228;nner verhandeln h&#228;ufiger als Frauen 
Immobilienk&#228;ufer feilschen wieder mehr: 27 Prozent best&#228;tigten in einer repr&#228;sentativen Umfrage von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder vierte Immobilienk&#228;ufer feilscht mit Erfolg um besseren Preis / Verhandlungsgeschick f&#252;hrt im Schnitt zu rund 10 Prozent Preisnachlass, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Studie von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale / M&#228;nner verhandeln h&#228;ufiger als Frauen </strong></p>
<p>Immobilienk&#228;ufer feilschen wieder mehr: 27 Prozent best&#228;tigten in einer repr&#228;sentativen Umfrage von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, dass sie beim Haus- oder Wohnungskauf den Preis runtergehandelt haben. Im Sommer 2011 waren es mit 16 Prozent noch deutlich weniger. Mit ihrem Verhandlungsgeschick konnten die K&#228;ufer im Durchschnitt Nachl&#228;sse von 10 Prozent aushandeln, manche deutlich mehr. &#8220;Obwohl das Immobilienangebot in vielen St&#228;dten und Regionen knapp geworden ist, gibt es aufgrund des hohen Preisniveaus inzwischen wieder mehr Spielraum f&#252;r Verhandlungen&#8221;, erl&#228;utert Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG. Die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Immobilienpreise haben die Bereitschaft der Verk&#228;ufer erh&#246;ht, sich auf Verhandlungen einzulassen.<br />
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</script><br />
<strong>M&#228;nner feilschen h&#228;ufiger als Frauen </strong></p>
<p>Preisdebatten sind beim Immobilienkauf in der Regel M&#228;nnersache &#8211; noch: Denn obwohl die M&#228;nner (29 Prozent) beim Feilschen noch immer aktiver sind als die weiblichen Interessenten, holen die Frauen sp&#252;rbar auf. Im Sommer 2011 gaben in einer Umfrage von immowelt.de lediglich 12 Prozent von ihnen an, beim Preis zu handeln, in der aktuellen Umfrage waren es bereits 25 Prozent. Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Haben sich die weiblichen Interessenten erst einmal zu Verhandlungen durchgerungen, sind sie fast genauso erfolgreich wie die M&#228;nner. </p>
<p>Die Ergebnisse der Studie im &#220;berblick: </p>
<p>Entsprach der Preis, den Sie f&#252;r Ihre Immobilie gezahlt haben, der von dem Verk&#228;ufer angegebenen Preisvorstellung?<br />
- Ja: 68 Prozent<br />
- Nein, ich habe mehr gezahlt: 5 Prozent<br />
- Nein, ich habe weniger gezahlt: 27 Prozent (29 Prozent aller<br />
  M&#228;nner, 25 Prozent aller Frauen) Von denjenigen, die weniger gezahlt haben, zahlten<br />
- 20 Prozent bis zu 5 Prozent weniger<br />
- 33 Prozent  5 &#8211; 10 Prozent weniger<br />
- 16 Prozent 10 &#8211; 15 Prozent weniger<br />
- 11 Prozent 15 &#8211; 20 Prozent weniger<br />
-  6 Prozent &#252;ber 20 Prozent weniger<br />
 F&#252;r die repr&#228;sentative Studie &#8220;Wohnen und Leben 2012&#8243; wurden im Auftrag von immowelt.de 1.012 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Immowelt AG vom 25.01.2012</p>
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		<title>Zinsprognose 2012: Bauzinsen g&#252;nstig wie nie</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[Baukredite]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsprognose 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Effektivzins f&#252;r 10-j&#228;hrige Baukredite sinkt deutlich unter 3 Prozent / Optimaler Zeitpunkt dank niedrigem Refinanzierungszins
Das Jahr 2012 beginnt vielversprechend f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Bauherren: Die Pfandbriefrenditen &#8211; ein wichtiger Indikator f&#252;r die Entwicklung von Baugeld &#8211; haben ein Rekordtief erreicht. Vergangenen Freitag lag die sogenannte DGZF-Rendite f&#252;r zehnj&#228;hrige Pfandbriefe bei 2,40 Prozent, das ist der niedrigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Effektivzins f&#252;r 10-j&#228;hrige Baukredite sinkt deutlich unter 3 Prozent / Optimaler Zeitpunkt dank niedrigem Refinanzierungszins</strong></p>
<p>Das Jahr 2012 beginnt vielversprechend f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Bauherren: Die Pfandbriefrenditen &#8211; ein wichtiger Indikator f&#252;r die Entwicklung von Baugeld &#8211; haben ein Rekordtief erreicht. Vergangenen Freitag lag die sogenannte DGZF-Rendite f&#252;r zehnj&#228;hrige Pfandbriefe bei 2,40 Prozent, das ist der niedrigste Wert seit dessen Ver&#246;ffentlichung 1980. &#8220;Einige Banken kalkulieren bereits mit diesem niedrigen Pfandbriefniveau, d.h. H&#228;uslebauer und Eigenheimerwerber in Deutschland haben nun die Gelegenheit zu historisch g&#252;nstigen Zinskonditionen zu finanzieren&#8221;, wei&#223; Benjamin Papo, Vorstand bei der Interhyp AG.<br />
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</script><br />
Langfristige Konditionen wie Hypothekenzinsen entstehen durch Angebot und Nachfrage am Anleihemarkt. Als Orientierungsgr&#246;&#223;e f&#252;r Entstehung und Verlauf der Baugeldzinsen eignet sich daher die Renditeentwicklung von deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefs&#228;tzen wie die DGZF-Pfandbriefkurve. Um auf eine effektive Topkondition zu kommen, sind zum DGZF-Satz je nach Bank ab 0,30 Prozentpunkte Marge dazu zu rechnen. </p>
<p>&#8220;Der Gro&#223;teil der Interhyp-Bankpartner passt seine Konditionen t&#228;glich an. Damit haben Immobilienk&#228;ufer Gelegenheit, unmittelbar von den j&#252;ngsten Marktentwicklungen zu profitieren und ihr Eigenheim zum absoluten Tiefpreis zu finanzieren. Seit Anfang dieser Woche sind Immobilienkredite mit zehnj&#228;hriger Sollzinsbindung f&#252;r sogar unter 3,0 Prozent effektiv erh&#228;ltlich &#8211; das ist so g&#252;nstig wie noch nie&#8221;, erkl&#228;rt Papo. Aber auch f&#252;r Kapitalanleger ist die jetzige Situation ideal: Die niedrigen Zinsen wirken sich positiv auf die Finanzierungsbedingungen und dementsprechend auf die langfristig erzielbare Rendite aus.<br />
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Papos Empfehlung f&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Eigenheimbesitzer mit baldigem Finanzierungsbedarf lautet: &#8220;Angesichts vielerorts steigender Immobilienpreise sollten Interessenten mit Kaufwunsch nicht l&#228;nger warten, sondern aktiv werden. Dabei gilt es, die sehr niedrigen Zinsen f&#252;r einen m&#246;glichst langen Zeitraum zu sichern und so doppelt zu profitieren: Von einer geringen Darlehensrate bei gleichzeitig hoher Kalkulationssicherheit.&#8221; </p>
<p>Quelle: Zinsprognose 2012 der Interhyp AG vom 17.01.2012</p>
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		<title>Hypoport Hauspreis-Index: Oktober 2011: Immobilienpreise steigen auch im Herbst</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Immobilienpreise steigen im Oktober weiter, und bis auf den Indexwert f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user erreichen alle HPX-Indizes im Oktober neue H&#246;chstwerte. Der Gesamtindex steigt um 1,30 Prozent stark und erreicht einen Wert von 104,48 Punkten. Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen steigen um 1,38 Prozent auf 104,16 Punkte. Mit 111,26 Punkten erreichen neue Ein- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Immobilienpreise steigen im Oktober weiter, und bis auf den Indexwert f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user erreichen alle HPX-Indizes im Oktober neue H&#246;chstwerte. Der Gesamtindex steigt um 1,30 Prozent stark und erreicht einen Wert von 104,48 Punkten. Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen steigen um 1,38 Prozent auf 104,16 Punkte. Mit 111,26 Punkten erreichen neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user das h&#246;chste Preisniveau aller Indizes, gleichzeitig ist ihr Zuwachs mit 0,33 Prozent der schw&#228;chste. Der Wert f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user liegt im Oktober bei 98,01 Punkten. Die Steigerungen in s&#228;mtlichen HPX-Werten sprechen daf&#252;r, dass Immobilien insbesondere als Wertanlage in der W&#228;hrungskrise attraktiv bleiben. Angesichts dieser Entwicklung ist eine Preisstagnation f&#252;r Wohnimmobilien, wie sie die j&#252;ngste Prognose des Rheinisch- Westf&#228;lischen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung (RWI) erwartet, nicht in Sicht. Die RWIPrognose deckt sich mit Immobilienpreisindizes, die sich auf Angebotspreise beziehen. Der<br />
HPX bildet dagegen die Entwicklung der tats&#228;chlich gezahlten Immobilienpreise ab.</p>
<p>Bewertung und Prognose:</p>
<p>Laut dem Rheinisch-Westf&#228;lischen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (RWI) werden in den n&#228;chsten Monaten die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien bundesweit zu einem gro&#223;en Teil stagnieren, und nur bei Neubauten ist mit einem weiteren Preisanstieg zu rechnen. Immobilienpreisindizes, die sich auf Angebotspreise beziehen, decken sich mit dieser Erwartung. Angesichts der Entwicklung der tats&#228;chlich gezahlten Immobilienpreise, die der HPX abbildet, ist eine Stagnation oder gar ein Absinken der Preise jedoch nicht in Sicht.</p>
<p>Vieles spricht daf&#252;r, dass die Staatsschuldenkrise in Europa und ihre Auswirkungen auf die Stabilit&#228;t des Euros eine breitere &#246;ffentliche Sensibilisierung f&#252;r den Werterhalt von Erspartem erzeugt haben. So titelte der Focus im Oktober „Immobilien als Krisen-Schutz“, und die Wirtschaftswoche fragte in ihrer ersten Novemberausgabe: „Wie viel Euro braucht Deutschland?“ Augenscheinlich wird in einer breiten &#214;ffentlichkeit diskutiert, dass besonders Immobilien eine hervorgehobene Rolle f&#252;r den Inflationsschutz spielen k&#246;nnen. Bereits im Sommer warnte jedoch Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#038; Co. AG, vor einem &#252;berst&#252;rzten Immobilienkauf. Er wies auf die Bedeutung qualifizierter Beratung hin, damit der Traum von den eigenen vier W&#228;nden nachhaltig realisiert werden kann.</p>
<p>Wie weit die Immobiliennachfrage und die Preise im Winter weitersteigen, h&#228;ngt stark damit zusammen, wie lange die Unsicherheit im Euroraum anh&#228;lt. Als m&#246;gliche Konsequenz aus der gestiegenen Immobiliennachfrage versuchen St&#228;dte bereits, Mietpreissteigerungen entgegenzuwirken. So hat Berlins k&#252;nftige Regierung angek&#252;ndigt, 30.000 Wohnungen neu bauen zu wollen, um besonders im innerst&#228;dtischen Bereich ein Anziehen der Mieten zu verhindern. Der Immobilienmarkt w&#228;chst also und bleibt gerade in der aktuellen Staatsschuldenkrise au&#223;ergew&#246;hnlich attraktiv: sowohl als Geldanlage zum Werterhalt, als auch f&#252;r H&#228;uslebauer, die jetzt eine Finanzierung zu selten g&#252;nstigen Zinsen realisieren k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Gesamtindex: Stark steigend</strong></p>
<p>Der HPX-Gesamtindex steigt im Oktober um 1,30 Prozent auf 104,48 Punkte. Damit erreicht der Wert erneut einen neuen H&#246;chststand und &#252;bersteigt zum ersten Mal die 104-Punkte-Marke. Es ist die f&#252;nfte monatliche Preissteigerung in Folge und mit einem Plus von 1,30 Prozent der st&#228;rkste Anstieg seit Juni.<br />
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<strong>Eigentumswohnungen („apartments“): Stark steigend</strong></p>
<p>Nachdem die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen im September leicht gesunken waren, folgen sie im Oktober dem Aufw&#228;rtstrend aller HPX-Indizes und steigen um 1,38 Prozent auf 104,16 Punkte. Das &#220;bersteigen der 104 Punkte bedeutet auch f&#252;r die Preise von Eigentumswohnungen einen neuen H&#246;chstwert. Der Indexwert liegt damit um 3,33 Prozent &#252;ber dem Vorjahr. Vor dem leichten Absinken im September waren die Preise von Juni bis August drei Monate in Folge gestiegen.</p>
<p><strong>Neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“): Steigend</strong></p>
<p>Die Preise f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user nehmen die 111-Punkte-Marke und erreichen im Oktober mit 111,26 Punkten ebenfalls einen neuen H&#246;chststand. Dies entspricht einer Steigerung um 0,33 Prozent im Vergleich zu September. Seit Juli ist dies die vierte und schw&#228;chste Steigerung. Insgesamt zeigt sich im Jahresvergleich bei den neuen Ein- und Zweifamilienh&#228;usern eine Preissteigerung um 3,87 Prozent.<br />
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<strong>Bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“): Stark steigend</strong></p>
<p>Der Preisindex f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigt um 2,33 Prozent auf 98,01 Punkte. Es ist die sechste monatliche Steigerung in Folge, gesunken waren die Preise zuletzt im April. Damit ergibt sich im Jahresvergleich mit 5,55 Prozent der h&#246;chste j&#228;hrliche Preiszuwachs aller HPX-Indizes. Die Bestandpreise sind der einzige HPX-Wert, der im Oktober keine neue H&#246;chstmarke erreicht. Diesen verzeichnete der Index im Mai 2006 mit 100,95 Punkten.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Hypoport AG zum Hauspreisindex HPX vom 14.11.2001</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hypoport Hauspreis-Index HPX f&#252;r September 2011: Immobilienpreise steigen erneut</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Herbst hin stiegen die Preise f&#252;r Immobilien erneut Das signalisiert der von der Hypoport erhobene Index HPX  f&#252;r die Immobilienpreise. Der HPX-Gesamtindex stieg um 1,16 Prozent. Die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien unterst&#252;tzten diesen Anstieg am st&#228;rksten: Das Plus von 2,44 Prozent l&#228;sst deutlichen Aufholbedarf in diesem Segment vermuten. Aber auch die Immobilienpreise f&#252;r Neubauten legten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Herbst hin stiegen die Preise f&#252;r Immobilien erneut Das signalisiert der von der Hypoport erhobene <a title="HPX - Index f&#252;r Immobilienpreise" href="http://www.hypoport.de/fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilungen/2011/HPX/PM_HPX_September_2011.pdf" target="_blank">Index HPX  f&#252;r die Immobilienpreise</a>. Der HPX-Gesamtindex stieg um 1,16 Prozent. Die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien unterst&#252;tzten diesen Anstieg am st&#228;rksten: Das Plus von 2,44 Prozent l&#228;sst deutlichen Aufholbedarf in diesem Segment vermuten. Aber auch die Immobilienpreise f&#252;r Neubauten legten mit 1,22 Prozent gegen&#252;ber dem Vormonat stark zu. W&#228;hrend in den vergangenen vier Monaten alle Indizes kontinuierlich nach Oben zeigten, verzeichnet der HPX-„apartments“ f&#252;r Eigentumswohnungen im September mit minus 0,06 Prozent erstmals einen Seitw&#228;rtsverlauf. In Summe zeigt sich: Der Trend in Immobilien zu investieren h&#228;lt nicht nur an, er nimmt st&#228;ndig zu. Im Resultat erh&#246;ht die anziehende Nachfrage die H&#228;userpreise.</p>
<p><strong>Bewertung und Prognose:</strong></p>
<p>Was passiert mit der Altersvorsorge, mit den Zinsen f&#252;r Baufinanzierungen oder mit den Steuern in Deutschland, wenn Europa die Schuldenkrise seiner L&#228;nder nicht in den Griff bekommt? Die Antworten von Experten sind ebenso vielf&#228;ltig, wie die aktuell kursierenden Ratschl&#228;ge von Fachleuten und Politikern. Was bleibt ist eine gro&#223;e Ratlosigkeit bei Endkunden und Privatinvestoren. Diese spiegelt sich sowohl in der Wertentwicklung von Gold als auch in jener f&#252;r Immobilien wieder. Betrachtet man den aktuellen Hypoport-Hauspreisindex zeigt sich, dass die Nachfrage nach Immobilien stark angezogen hat. Die Kombination aus erneut historisch niedrigem Zinsniveau und steigenden Immobilienpreisen scheint auch Zauderer &#252;berzeugt zu haben: Der Zeitpunkt f&#252;r den Erwerb des ersehnten Eigenheimes ist h&#246;chst attraktiv. Der Anstieg von 3,44 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahreswert, ist zu Teilen der Unterbewertung von Bestandsimmobilien geschuldet. Zudem fl&#252;chten immer mehr Menschen in Immobilien als sichere Alternativanlage zu unsicheren Finanzprodukten und treiben die Preise damit zus&#228;tzlich in die H&#246;he. Ob die von der Europ&#228;ischen Zentralbank zur Verf&#252;gung gestellte Liquidit&#228;t sich zudem teilweise in den Immobilienmarkt verirrte und die Inflation ansonsten noch gr&#246;&#223;er w&#228;re, l&#228;sst sich nur vermuten. Generell hat der Markt zwar noch keine Anzeichen der &#220;berhitzung, dennoch ist es ratsam, die Lage des Immobilieninvestments in den kommenden Monaten auch daraufhin zu &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p><strong>HPX-Gesamtindex: Stark steigend</strong></p>
<p>Der HPX-Gesamtindex  steigt auch im September mit einem Plus von 1,16 Prozent erneut stark. Der aktuelle Wert mit 103,14 Punkten bildet einen neuen H&#246;chststand (Wert August 2011: 101,95 Punkte) f&#252;r das Barometer der Immobilienpreise. Gegen&#252;ber dem vergleichbaren Vorjahresmonat legte der HPX damit um 3,13 Prozent zu. Auch im Dreimonatsvergleich steht der Index rund 2,88 Prozent &#252;ber dem Wert von Juni 2011 (100,25 Punkte).</p>
<p><strong>HPX f&#252;r Eigentumswohnungen („apartments“): Stabil</strong></p>
<p>Einzig die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen bleiben im September mit einem leichten Minus von 0,06 Prozent stabil. Die Seitw&#228;rtsbewegung folgt auf einen starken Anstieg im August von plus 2,17 Prozent. Damit bleiben die Werte f&#252;r Eigentumswohnungen nur minimal hinter dem H&#246;chststand aus dem Vormonat (August 2011: 102,80 Punkte). Im Vergleich zum September vergangenen Jahres liegt der  HPX-„apartments“ aktuell um 2,87 Prozent h&#246;her. Auch gegen&#252;ber dem Punktestand von Juni 2011 (99,99 Punkte) haben Eigentumswohnungen in dieser Indexbewertung um rund 2,75 Prozent an Wert zugelegt.</p>
<p><strong>H&#228;userpreise f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“): Stark steigend</strong></p>
<p>Der Wert f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user erh&#246;hte sich im September um 1,22 Prozent auf 110,89 Punkte (Wert August 2011: 109,55 Punkte). Die jeweiligen H&#246;chstwerte der vergangenen Monate werden damit erneut getoppt. Im Dreimonatsvergleich nahm der Index um 2,79 Prozent (Juni 2011: 107,88 Punkte) – im Jahresvergleich um 3,44 Prozent (September 2010: 107,20 Punkte) zu.</p>
<p><strong>HPX f&#252;r Bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“): Stark steigend</strong></p>
<p>Mit einem Plus von 2,44 Prozent stiegen die H&#228;userpreise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user im September am deutlichsten. Dem Abw&#228;rtstrend f&#252;r Bestandsimmobilien, der mit Ausnahme der Sommermonate 2008 seit Beginn der Berechnungen stattfand, steht nun seit Februar 2010 ein deutlicher Aufw&#228;rtstrend entgegen. Neben der allgemeinen Flucht in Sachwerte, die aktuell vor sich geht, ist diese Entwicklung sicherlich auch auf die Unterbewertung vieler Immobilien in Regionen wie Berlin zur&#252;ckzuf&#252;hren. Im Dreimonatsvergleich erh&#246;hte sich der Index um 3,13 Prozent (Juni 2011:92,87 Punkte) und auch gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat steigerte sich der Index um 3,06 Prozent (September 2010: 92,94 Punkte).</p>
<p>Quelle: Hauspreisindex HPX der Hypoport AG f&#252;r September 2011</p>
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		<title>Eigenheimkauf fast &#252;berall machbar</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 08:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheimkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im S&#252;den teilweise mehr als Durchschnittseinkommen n&#246;tig &#8211; In manchen Ost-Landkreisen reicht rund ein Drittel &#8211; Wohneigentum aus dem Bestand in den meisten kreisfreien St&#228;dten jetzt f&#252;r Normalverdiener bezahlbar 
Eigene vier W&#228;nde sind hierzulande zurzeit leichter finanzierbar denn je. Doch es gibt deutliche regionale Unterschiede. Wie das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im S&#252;den teilweise mehr als Durchschnittseinkommen n&#246;tig &#8211; In manchen Ost-Landkreisen reicht rund ein Drittel &#8211; Wohneigentum aus dem Bestand in den meisten kreisfreien St&#228;dten jetzt f&#252;r Normalverdiener bezahlbar </p>
<p>Eigene vier W&#228;nde sind hierzulande zurzeit leichter finanzierbar denn je. Doch es gibt deutliche regionale Unterschiede. Wie das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) errechnet hat, ben&#246;tigt man im Landkreis Garmisch-Partenkirchen sowie in drei s&#252;ddeutschen Gro&#223;st&#228;dten mehr als das anderthalbfache Durchschnittseinkommen*, um dort die H&#252;rde ins Wohneigentum zu nehmen. In den meisten Regionen reichen dagegen mittlere Einkommen zur Finanzierung eines gebrauchten Eigenheims v&#246;llig aus. In manchen ostdeutschen Landkreisen ben&#246;tigt man sogar nur rund ein Drittel des Durchschnittseinkommens (vgl. Grafik).</p>
<p>Wie LBS Research mitteilt, hat empirica Einkommens-Daten des Statistischen Bundesamtes mit Informationen aus seiner Preis-Datenbank f&#252;r gebrauchte Einfamilienh&#228;user aus dem ersten Halbjahr 2011 verkn&#252;pft. Daf&#252;r wurde das Mindesteinkommen, das zum Erwerb einer Immobilie in der jeweiligen Region f&#252;r ein typisches Bestandsobjekt ben&#246;tigt wird, errechnet und mit dem jeweiligen regionalen Durchschnittseinkommen verglichen. Dabei ist der Wohneigentumserwerb in der jeweiligen Region f&#252;r die Berliner Forscher dann machbar, wenn &#8211; bei einem Eigenkapital in H&#246;he eines Jahresnettoeinkommens &#8211; die Finanzierungsbelastung von insgesamt 7 Prozent pro Jahr (f&#252;r Zins und Tilgung) 35 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens nicht &#252;bersteigt.<br />
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</script><br />
Den LBS-Experten ist dabei bewusst, dass Gebrauchterwerber h&#228;ufig zus&#228;tzlich Modernisierungsaufwand bew&#228;ltigen m&#252;ssen. Auf der anderen Seite bleibt bei den Rechnungen von empirica unber&#252;cksichtigt, dass gerade in vielen teureren Wohnregionen meist auch preisg&#252;nstigere Eigentumswohnungen als Alternative zur Verf&#252;gung stehen. Letztlich, so LBS Research, ist die Frage der Bezahlbarkeit immer eine Frage des Einzelfalls, nicht nur was das Einkommen angeht, sondern auch die Verf&#252;gbarkeit von geeigneten Objekten. Doch regionale Marktinformationen wie die hier vorliegenden seien f&#252;r einen &#220;berblick zweifellos hilfreich.</p>
<p>Wegen der erheblichen Immobilienpreisunterschiede in Deutschland liegen die von empirica errechneten monatlichen Mindesteinkommen f&#252;r Eigenheimerwerber in der Spanne von &#252;ber 6.200 Euro im Monat im Landkreis Starnberg bis zu weniger als 900 Euro in den Kreisen Hildburghausen, Stendal oder Elbe-Elster. Im Voralpenland ist es also bis zum Faktor 7 teurer als in Teilen der neuen L&#228;nder. Zugleich zeigt die Auswertung nach Auskunft der LBS-Experten, dass die Schwellen zum Wohneigentum f&#252;r Kaufinteressenten in den verschiedenen Regionen Deutschlands nicht so deutlich unterscheiden, weil auch die typischen Einkommen von einer Region zur anderen deutlich abweichen.</p>
<p>Deshalb ist auch in Starnberg nicht einmal der gr&#246;&#223;te Zuschlag auf das lokale Durchschnittseinkommen gefordert. Denn hier werden zugleich auch die h&#246;chsten Durchschnittseinkommen in Deutschland erzielt. An zweiter Stelle bei den Einkommen folgt der Hochtaunus-Kreis, wo sogar weniger als das dort relativ hohe durchschnittliche Einkommen ausreicht, um eine orts&#252;bliche Immobilie zu finanzieren. Bezogen auf die regionalen Einkommen liegt alles in allem die Finanzierungsbelastung f&#252;r typische Gebrauchtobjekte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen am h&#246;chsten, vor den s&#252;ddeutschen Gro&#223;st&#228;dten Stuttgart, Freiburg und M&#252;nchen.</p>
<p>Wie LBS Research erg&#228;nzend hervorhebt, ist die Bezahlbarkeit der eigenen vier W&#228;nde nicht mehr nur ein Thema f&#252;r das Land. Inzwischen ist vielmehr auch in fast zwei Dritteln der hiesigen kreisfreien St&#228;dte sogar f&#252;r Durchschnittsbezieher der Erwerb von gebrauchten Einfamilienh&#228;usern finanzierbar, n&#228;mlich in 72 von 114. Von den &#252;ber 300 Landkreisen wird nur noch in 17 mehr als das Durchschnittseinkommen verlangt, wenn es um die Finanzierung orts&#252;blicher Objekte geht. In den meisten anderen Kreisen dagegen liegt die Schwelle mehr oder weniger deutlich darunter. Zu den &#8211; bezogen auf das regionale Einkommen &#8211; zehn g&#252;nstigsten Kaufstandorten z&#228;hlen Landkreise aus allen f&#252;nf neuen L&#228;ndern, gefolgt von den Landkreisen Hof (in Nordbayern) sowie Werra-Mei&#223;ner (in Nordhessen).</p>
<p>Allerdings gibt es laut Aussage der LBS-Experten auch in den neuen Bundesl&#228;ndern relativ teure Standorte. An der Spitze liegt Potsdam, wo fast das anderthalbfache Durchschnittseinkommen ben&#246;tigt wird, um ein orts&#252;bliches gebrauchtes Einfamilienhaus zu erwerben. Aber auch in Jena, Erfurt, Halle, Leipzig, Dresden oder Rostock reichen Durchschnittseinkommen nicht aus. Dasselbe gilt f&#252;r viele St&#228;dte an der Rheinschiene in Nordrhein-Westfalen sowie s&#252;d- und s&#252;dwestdeutsche Zentren und Urlaubsregionen. Am anderen Ende macht Bremen, wo Erwerber nur gut die H&#228;lfte des Durchschnittseinkommens f&#252;r orts&#252;bliche H&#228;user ben&#246;tigen, nach Auskunft von LBS Research deutlich, dass es auch Gro&#223;st&#228;dte gibt, in denen die Bedingungen f&#252;r den Erwerb von Wohneigentum g&#252;nstig sind.<br />
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</script><br />
Im Vergleich zur Analyse vom Jahresbeginn 2010 haben sich nach den empirica-Zahlen die Bedingungen f&#252;r Wohneigentumsinteressenten noch einmal verbessert. Denn die Objektpreise sind fast unver&#228;ndert g&#252;nstig, die Finanzierungskonditionen niedrig, und die Einkommen sind im Durchschnitt bereits angestiegen.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung der Bundesgesch&#228;ftsstelle Landesbausparkassen Referat Presse vom 04.10.2011</p>
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		<title>Hypoport Hauspreis-Index: August 2011 bringt H&#246;chststand bei Immobilienpreisen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<description><![CDATA[Im August steigen alle HPX-Preisindizes stark: Am deutlichsten steigt der Wert f&#252;r Eigentumswohnungen um 2,17 Prozent auf 102,80 Punkte. Der Preisindex f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigt um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte. Damit erreichen beide Teilindizes neue H&#246;chstwerte seit Beginn der Erhebung des HPX im Jahr 2005. Der Preisanstieg f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August steigen alle HPX-Preisindizes stark: Am deutlichsten steigt der Wert f&#252;r Eigentumswohnungen um 2,17 Prozent auf 102,80 Punkte. Der Preisindex f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigt um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte. Damit erreichen beide Teilindizes neue H&#246;chstwerte seit Beginn der Erhebung des HPX im Jahr 2005. Der Preisanstieg f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user um 0,52 Prozent f&#228;llt vergleichsweise moderat aus, ist jedoch der st&#228;rkste seit vier Monaten. Dies bedeutet f&#252;r den Gesamtindex einen neuen H&#246;chststand bei einem Wert von 101,95 Punkten. Es zeigt sich, dass Anleger und H&#228;uslebauer bei steigenden Preisen und attraktiven Finanzierungszinsen die Gunst der Stunde nutzen und in Immobilien investieren.</p>
<p><strong>Bewertung und Prognose:</strong><br />
Die steigenden Immobilienpreise sprechen daf&#252;r, dass Anleger ihr Geld in inflationsgesch&#252;tztes Betongold anlegen und f&#252;r H&#228;uslebauer die Attraktivit&#228;t steigt, jetzt die Entscheidung f&#252;rs Eigenheim zu treffen. Ob sich die Preisentwicklung saisonbedingt zum Winter hin abschw&#228;cht, scheint momentan schwer absehbar. Denn DAX-Talfahrten und eine anhaltende Unsicherheit an den internationalen Finanzm&#228;rkten machten auch den August zu einem Monat der H&#246;hen und Tiefen. Selten gab es so nachhaltige Bef&#252;rchtungen um die Stabilit&#228;t des Euro wie im Sommer 2011. Nach wie vor lassen klare Signale f&#252;r eine akzeptable L&#246;sung der EU-Schuldenproblematik auf sich warten, und Rezessions&#228;ngste sch&#252;ren die Unsicherheit. Zus&#228;tzlich sorgte die Diskussion um die Einf&#252;hrung von Eurobonds, die die Schuldenproblematik der Euro-Krisenstaaten kurzfristig abfedern w&#252;rden, f&#252;r heftige &#246;ffentliche Kontroversen: Gehen die krisengebeutelten Europartner ihre Sparziele zu entspannt an, wenn das Risiko auf starke Schultern verteilt wird? Die aus der Unsicherheit resultierende Preis- und Zinssituation bleibt f&#252;r Anleger und Eigenheimbesitzer attraktiv: Denn sowohl die steigenden Preise als auch die g&#252;nstige, wenn auch unsichere Zinssituation sprechen nach wie vor f&#252;r die Anschaffung von Immobilien.<br />
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</script><br />
<strong>Gesamtindex: Stark steigend</strong><br />
Mit 101,95 Punkten steigt der Gesamtindex des HPX um 1,17 Prozent (Wert Juli 2011: 100,77 Punkte). Es ist die dritte monatliche Steigerung in Folge. Damit erreicht der Gesamtindex einen neuen H&#246;chstwert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005. Seinen vorherigen H&#246;chststand verzeichnete der HPX-Gesamtindex zuvor im Mai 2006 bei einem Wert 101,22 Punkten.</p>
<p><strong>Eigentumswohnungen („apartments“): Stark steigend</strong><br />
Mit plus 2,17 Prozent steigen die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen auf einen neuen Gesamt-H&#246;chstwert von 102,80 Punkten (Wert Juli 2011: 100,62 Punkte). Der bisherige H&#246;chstwert lag bei 101,96 Punkten im Juni 2006. Neben dem neuen H&#246;chststand entspricht der August-Wert auch der st&#228;rksten Steigerung seit Beginn der Erhebung des HPX. Die zuvor st&#228;rkste Steigerung verzeichnete der Index im September 2009 mit einem Plus von 2,34 Prozent auf 97,72 Punkte. Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen steigen damit den dritten Monat in Folge.</p>
<p><strong>Neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“): Stark steigend</strong><br />
Der Preisindex f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigt im August um 0,81 Prozent auf 109,55 Punkte (Wert Juli 2011: 108,67 Punkte). Damit erreicht der Index sein zweites neues Allzeithoch in Folge. Bereits der Juli-Wert entsprach einem H&#246;chststand seit Beginn der HPX-Erhebung.<br />
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<strong>Bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“): Stark steigend</strong><br />
Mit einem Wert von 93,50 Punkten steigen die Preise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user im August um 0,52 Prozent (Wert Juli 2011: 93,02 Punkte). Es ist der einzige Indexwert, der im August keine neue H&#246;chstmarke erreicht. Diese lag im Mai 2006 bei 100,95 Punkten. Die Preissteigerung ist die vierte in Folge und von diesen Steigerungen seit Mai 2011 die st&#228;rkste.</p>
<p>Quelle: Hypoport-Hauspreisindex HPX aus dem August 2011</p>
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		<title>Bieterwettstreit bei Immobilien: In manchen F&#228;llen liegen Gebote 20 Prozent &#252;ber dem Exposépreis</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Bieterwettstreit]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschimmobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[22 Prozent der Immobilienk&#228;ufer zahlen nicht den Preis, den der Verk&#228;ufer sich vorstellt / Repr&#228;sentative Studie von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale: In manchen F&#228;llen wird der Preis aber auch um bis zu 20 Prozent und mehr &#252;berboten
Immobilienpreise sind Verhandlungssache: Mehr als jeder f&#252;nfte Immobilienk&#228;ufer zahlt nicht den Preis, der im Immobilienexpose ausgeschrieben war. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>22 Prozent der Immobilienk&#228;ufer zahlen nicht den Preis, den der Verk&#228;ufer sich vorstellt / Repr&#228;sentative Studie von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale: In manchen F&#228;llen wird der Preis aber auch um bis zu 20 Prozent und mehr &#252;berboten</strong></p>
<p>Immobilienpreise sind Verhandlungssache: Mehr als jeder f&#252;nfte Immobilienk&#228;ufer zahlt nicht den Preis, der im Immobilienexpose ausgeschrieben war. Das zeigt eine repr&#228;sentative Studie von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale. Doch der Preis wird nicht nur gedr&#252;ckt. Bei besonders begehrten Objekten kommt es auch zum Bieterwettstreit mit H&#246;chstgeboten.<br />
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</script><br />
<strong>Wunschimmobilien stark umk&#228;mpft</strong><br />
Immobilieninteressenten, die ein Objekt unbedingt haben wollen, greifen notfalls tiefer in die Tasche, als verlangt. Von den 22 Prozent der Befragten, die nicht den Ausgangspreis bezahlt haben, hat sich rund jeder f&#252;nfte auf einen Bieterwettstreit eingelassen.</p>
<p><strong>Verk&#228;ufer machen enorme Zugest&#228;ndnisse</strong><br />
Weicht der tats&#228;chlich bezahlte Preis vom Exposépreis ab, so kommt dies dem K&#228;ufer auch oft zu Gute: 72 Prozent der Immobilienk&#228;ufer, die nicht den erwarteten Kaufpreis gezahlt haben, konnten einen teilweise enormen Preisnachlass erreichen.<br />
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</script><br />
<strong>Die Ergebnisse der Studie im &#220;berblick:</strong><br />
Entsprach der Preis, den Sie f&#252;r Ihre Immobilie gezahlt haben, der von dem Verk&#228;ufer angegebenen Preisvorstellung (z.B. der Preisangabe im Exposé)?</p>
<p>Ja: 78 Prozent<br />
Nein: 22 Prozent, davon<br />
- &#252;ber 20 Prozent weniger: 12 Prozent<br />
- 10 bis 20 Prozent weniger: 17 Prozent<br />
- 5 bis 10 Prozent weniger: 43 Prozent<br />
- bis 10 Prozent mehr: 11 Prozent<br />
- 10 bis 20 Prozent mehr: 8 Prozent<br />
- &#252;ber 20 Prozent mehr: 2 Prozent</p>
<p>F&#252;r die repr&#228;sentative Studie „Wohnen und Leben Sommer 2011“ wurden im Auftrag von immowelt.de 2.095 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt. Weitere <a title="Graphiken zur Umfrage der Immowelt AG" href="http://presse.immowelt.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2011/2011-08-31_Grafiken_PM_Bieterwettstreit.pdf" target="_blank">Graphiken zur Umfrage</a> stellt Immowelt AG auf ihrer Webseite zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Immowelt AG vom 31.August 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>F+B-Wohnindex Deutschland: Entwicklung der Immobilienpreise und Mieten in Deutschland gebremst und uneinheitlich</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/fb-wohnindex-deutschland-entwicklung-der-immobilienpreise-und-mieten-in-deutschland-gebremst-und-uneinheitlich/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/fb-wohnindex-deutschland-entwicklung-der-immobilienpreise-und-mieten-in-deutschland-gebremst-und-uneinheitlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 17:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[4. Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmieten]]></category>
		<category><![CDATA[F+B-Wohnindex]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Neuvertragsmieten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den erheblichen Preis- und Mietsteigerungen bis Ende 2010 hat sich die Entwicklung des F+B-Wohnindex Deutschland, welcher die Mieten- und Preisentwicklung aller Objektarten wiedergibt, deutlich abgeschw&#228;cht. W&#228;hrend Eigentumswohnungspreise und Neuvertragsmieten weiter steigen, sind bei Eigenheimpreisen und Bestandsmieten nunmehr im Vergleich zum Vorjahresquartal leichte R&#252;ckg&#228;nge zu verzeichnen. Der aktuelle F+B-Wohnindex f&#252;r das 2. Quartal 2011 spiegelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den erheblichen Preis- und Mietsteigerungen bis Ende 2010 hat sich die Entwicklung des F+B-Wohnindex Deutschland, welcher die Mieten- und Preisentwicklung aller Objektarten wiedergibt, deutlich abgeschw&#228;cht. W&#228;hrend Eigentumswohnungspreise und Neuvertragsmieten weiter steigen, sind bei Eigenheimpreisen und Bestandsmieten nunmehr im Vergleich zum Vorjahresquartal leichte R&#252;ckg&#228;nge zu verzeichnen. Der aktuelle F+B-Wohnindex f&#252;r das 2. Quartal 2011 spiegelt damit die Unsicherheit auf den Finanzm&#228;rkten im Verlauf des vergangenen Halbjahres wider, reflektiert aber auch die Abk&#252;hlung der deutschen Wirtschaft.<br />
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</script><br />
<strong>F+B-Wohnindex nach Objektarten: Neuvertragsmieten und Preise f&#252;r Eigentumswohnungen steigen weiter</strong><br />
Die Renaissance von Immobilien als Verm&#246;gensanlagen ist vor allem an der Preis-entwicklung von Eigentumswohnungen und Mehrfamilienh&#228;usern abzulesen. In prosperierenden Wirtschaftsr&#228;umen versprechen diese Kapitalanlagen trotz leicht sinkender Bestandsmieten langfristig akzeptable Renditen. Die gestiegene Nachfrage nach diesen st&#228;dtisch gepr&#228;gten Objekttypen wirkt sich entsprechend positiv auf die Preise.<br />
Demgegen&#252;ber ist die Entwicklung bei Eigenheimen durch stagnierende Preise von Einfamilienh&#228;usern au&#223;erhalb der St&#228;dte und sinkenden Preisen in l&#228;ndlichen Regionen gepr&#228;gt. Zwar stiegen die Eigenheimpreise parallel zur Konjunkturentwicklung bis Ende 2010 in selbem Tempo wie die der Wohnungen, fallen seither aber wieder. Individuelle Nachfrager reagieren erwartungsgem&#228;&#223; eingesch&#252;chteter auf die Irritationen an den Finanzm&#228;rkten als institutionelle oder private Kapitalanleger. In den letzten zw&#246;lf Monaten hat sich der F+B-Wohnindex Deutschland insgesamt nur um 0,1 % erh&#246;ht und liegt damit merklich unter der Inflationsrate.<br />
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</script><br />
<strong>F+B-Wohnindex f&#252;r die Bundesl&#228;nder und Landeshauptst&#228;dte: Hamburg und M&#252;nchen beherrschen die Ranglisten</strong><br />
Im 2. Quartal 2011 kosteten zehn Jahre alte Eigentumswohnungen mit 70 m² Wohnfl&#228;che bundesdurchschnittlich 1.600 €/m². In etwa so viel m&#252;ssen auch die Berliner und Immobilieninteressenten in Nordrhein-Westfalen anlegen. In Hamburg und Bayern kosten solche Wohnungen allerdings 900 bzw. gut 600 €/m² mehr, in der bayerischen Landeshauptstadt sind die Preise pro Quadratmeter sogar &#252;ber 2.000 €/m² h&#246;her.<br />
Die Rangliste der Eigentumswohnungspreise nach Bundesl&#228;ndern f&#252;hrt erwartungstreu der Stadtstaat Hamburg (2.500 €/m²) an. Die beiden gro&#223;en S&#252;dl&#228;nder Bayern (2.230 €/m²) und Baden-W&#252;rttemberg (1.880 €/m²) belegen die Pl&#228;tze 2 und 3. Das Ranking der Landeshauptst&#228;dte wird aber mit Abstand von M&#252;nchen (3.610 €/m²) dominiert, vor Hamburg (2.500 €/m²) und Stuttgart (2.350 €/m²).<br />
Bei der L&#228;nderbetrachtung f&#228;llt nicht nur das S&#252;d-Nord-Preisgef&#228;lle auf, sondern auch die erheblichen Unterschiede nach Wirtschaftsr&#228;umen. Neben Berlin und Nordrhein-Westfalen geh&#246;rt auch Hessen (1.800 €/m²) zu den L&#228;ndern mit h&#246;herem Preisniveau. Das Fl&#228;chenland Niedersachsen (1.280 €/m²) reiht sich aber, ebenso wie die ostdeutschen L&#228;nder, unterhalb des Bundesdurchschnitts ein.</p>
<p>Quelle: <a title="F+B-Wohnindex" href="http://www.f-und-b.de/pdf/veroeffentlichungen/Veroeffentlichungen_1_2011_3.pdf" target="_blank">Ver&#246;ffentlichung zum F+B Wohnindex der F+B GmbH</a> f&#252;r das zweite Quartal 2011</p>
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		<item>
		<title>Hauspreisindex HPX: Immobilienpreisanstieg schw&#228;cht sich ab</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 17:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[2. Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreisindex]]></category>
		<category><![CDATA[HPX]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Teilindizes des HPX zeigen im Juli einen steigenden Verlauf: Der Preisindex f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user erreicht mit 108,67 Punkten seinen h&#246;chsten Wert seit Start des HPX im Jahr 2005, und der Indexwert f&#252;r Eigentumswohnungen nimmt die Hundertermarke. Der Wert f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigt auf 93,02 Punkte. Der Gesamtindex bleibt &#252;ber der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Teilindizes des HPX zeigen im Juli einen steigenden Verlauf: Der Preisindex f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user erreicht mit 108,67 Punkten seinen h&#246;chsten Wert seit Start des HPX im Jahr 2005, und der Indexwert f&#252;r Eigentumswohnungen nimmt die Hundertermarke. Der Wert f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigt auf 93,02 Punkte. Der Gesamtindex bleibt &#252;ber der Hundertermarke und steigt um 0,52 Prozent auf 100,77 Punkte. F&#252;r Anleger und H&#228;uslebauer ist dies der Zeitpunkt, Anschaffungspl&#228;ne umzusetzen: Bei allm&#228;hlichen steigenden Immobilienpreisen er&#246;ffnen die Entwicklungen um Euro, internationale Staatsschulden und B&#246;rsenkurse attraktive Finanzierungschancen.</p>
<p><strong>Bewertung und Prognose:</strong><br />
Vertrauensfrage: Wie geht es weiter mit den Staatsschulden, dem Euro und nun auch den B&#246;rsen? Seit den vergangenen Wochen wird nicht nur die Zahlungsf&#228;higkeit weiterer Mitgliedsstaaten der Eurozone thematisiert. Auch die internationalen Finanzm&#228;rkte haben gezeigt, dass das Vertrauen in vermeintlich sichere Verm&#246;gensanlagen auf eine Probe gestellt wird. Kurs-Talfahrten an den B&#246;rsen untermauerten das Bed&#252;rfnis von Anlegern, ihr Verm&#246;gen in Sicherheit zu bringen. Durch die Eurofrage, die Staatsschulden und die B&#246;rsenachterbahn l&#228;sst die l&#228;ngst erwartete Steigerung der Immobilienfinanzierungszinsen zurzeit noch auf sich warten. Bei einem allm&#228;hlichen Anstieg der Immobilienpreise ergeben sich dadurch attraktive Finanzierungskonditionen f&#252;r Anleger und H&#228;uslebauer: Sie bekommen g&#252;nstig Kredite und k&#246;nnen zu Preisen kaufen, die heute g&#252;nstiger sind als morgen. Jetzt ist f&#252;r sie also der richtige Zeitpunkt, Anschaffungspl&#228;ne in die Tat umzusetzen. So k&#246;nnen sie von den aktuellen Konditionen &#252;ber Jahre hinweg profitieren &#8211; und dank der Sicherheit des Betongoldes entspannt finanzieren. Die HPX-Preisindizes im Detail:<br />
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</script><br />
<strong>Gesamtindex: Stark steigend </strong><br />
Monat       Indexwert Ver&#228;nderung zum Vormonat<br />
Juli 2011   100,77    + 0,52%<br />
Juni 2011   100,25    + 0,43%<br />
Mai 2011    99,82     &#8211; 0,04%<br />
Mit einem Wert von 100,77 Punkten steigt der Gesamtindex im Juli den zweiten Monat in Folge weiter an. Dies entspricht einer Zunahme um 0,52 Prozent im monatlichen Vergleich (Juni 2011: 100,25 Punkte). Zuvor hatte der Gesamtindex von M&#228;rz bis Mai 2011 einen Abw&#228;rtstrend gezeigt. Daraufhin war er im Juni erneut &#252;ber seinen Basiswert von 100 Punkten gestiegen.</p>
<p><strong>Eigentumswohnungen (&#8220;apartments&#8221;): Stark steigend </strong><br />
Monat       Indexwert Ver&#228;nderung zum Vormonat<br />
Juli 2011   100,62    + 0,63%<br />
Juni 2011   99,99     + 1,04%<br />
Mai 2011    98,96     &#8211; 0,54%<br />
Der Index f&#252;r Eigentumswohnungen nimmt im Juli die Hundertermarke: Die Steigerung auf 100,62 Punkte entspricht im Vergleich zum Juni einer Zunahme um 0,63 Prozent (Juni 2011: 99,99 Punkte). Es ist die zweite Steigerung in Folge, nachdem die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen zuvor von M&#228;rz bis Mai gesunken waren.<br />
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<strong>Neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user (&#8220;new homes&#8221;): Stark steigend </strong><br />
Monat       Indexwert Ver&#228;nderung zum Vormonat<br />
Juli 2011   108,67    + 0,73%<br />
Juni 2011   107,88    0%<br />
Mai 2011    107,88    + 0,06%<br />
Die Preise f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigen im Juli um 0,73 Prozent auf 108,67 Punkte (Juni 2011: 107,88 Punkte). Es ist die st&#228;rkste Steigerung seit &#252;ber einem Jahr, und der Wert f&#252;r Neubauten erreicht damit einen neuen H&#246;chststand. Seinen bisher h&#246;chsten Wert verzeichnete der Index f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user zuletzt im Februar 2011 mit einem Wert von 108,43 Punkten.</p>
<p><strong>Bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user (&#8220;existing homes&#8221;): Leicht steigend </strong><br />
Monat       Indexwert Ver&#228;nderung zum Vormonat<br />
Juli 2011   93,02     + 0,16%<br />
Juni 2011   92,87     + 0,28%<br />
Mai 2011    92,61     + 0,38%<br />
Mit plus 0,16 Prozent steigen die Preise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user den dritten Monat in Folge: Ihr Juli-Wert liegt bei 93,02 Punkten (Juni 2011: 92,87 Punkte). &#220;ber 93 Punkte lag er zuletzt im Februar 2011 mit 93,03 Punkten. Der steigende Trend schw&#228;cht sich im Juli jedoch erneut ab.</p>
<p>Quelle: <a title="Hauspreisindex HPX" href="http://www.hypoport.de/hpx-hedonic.html" target="_blank">Hauspreisindex HPX der Hypoport AG </a>f&#252;r Juli 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr. Klein warnt vor &#252;berst&#252;rztem Immobilienkauf</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/dr-klein-warnt-vor-ueberstuerztem-immobilienkauf/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwert]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Immobilienfinanzierungs- und Vorsorgeexperte Dr. Klein &#38; Co. AG warnt im Zuge der aktuellen, krisenbedingten Euro-Panik vor un&#252;berlegten Immobilieninvestitionen. Die Angst vor dem Verlust der Ersparnisse kurbelt die Nachfrage nach Immobilien an. „Die bundesweite Preissteigerung f&#252;r Wohnimmobilien und die attraktiven Finanzierungskonditionen f&#252;hren zu einem regelrechten Run auf Immobilien“, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Immobilienfinanzierungs- und Vorsorgeexperte Dr. Klein &amp; Co. AG warnt im Zuge der aktuellen, krisenbedingten Euro-Panik vor un&#252;berlegten Immobilieninvestitionen. Die Angst vor dem Verlust der Ersparnisse kurbelt die Nachfrage nach Immobilien an. „Die bundesweite Preissteigerung f&#252;r Wohnimmobilien und die attraktiven Finanzierungskonditionen f&#252;hren zu einem regelrechten Run auf Immobilien“, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, die Lage auf dem Immobilienmarkt zusammen. Nachrichten zur Euro-Krise, zu den j&#252;ngsten Turbulenzen an den B&#246;rsen und zur schw&#228;cheren Konjunktur Deutschlands im zweiten Quartal seien Gr&#252;nde f&#252;r das zunehmende Interesse am Betongold. Denn im Gegensatz zu anderen Anlageoptionen wie Aktien oder Anleihen z&#228;hlen Immobilien in der momentanen Situation zu den wenigen M&#246;glichkeiten, Verm&#246;gen nachhaltig wertstabil anzulegen.<br />
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</script><br />
<strong>K&#228;ufer sollten einen k&#252;hlen Kopf bewahren</strong><br />
Die Berater des unabh&#228;ngigen Finanzdienstleisters Dr. Klein erhalten vermehrt Anfragen von Interessenten, die schnellstm&#246;glich eine Immobilie erwerben m&#246;chten. „Wenn das zentrale Motiv f&#252;r den Immobilienerwerb die Sorge um Verm&#246;gensverluste ist, besteht ein erh&#246;htes Risiko, dass der Kunde &#252;ber weitere wichtige Aspekte hinwegsieht“, sagt Gawarecki. Hierbei ist es die Aufgabe des Beraters, Kunden &#252;ber die vollst&#228;ndigen Konsequenzen des Immobilienkaufs zu informieren. Neben den grunds&#228;tzlichen Entscheidungskriterien, den attraktiven Kaufkonditionen und den positiven Erwartungen &#252;ber die Wertentwicklung, sind die Nebenkosten gerade in Deutschland nicht zu vernachl&#228;ssigen. Diese m&#252;ssen durch die Wertentwicklung des Objekts erst erwirtschaftet werden, bevor dieses eine tats&#228;chliche Wertsteigerung erf&#228;hrt. In Deutschland betragen die Transaktionskosten beim Erwerb einer Immobilie rund zehn Prozent des Kaufpreises. Steigende Grunderwerbssteuern werden diese Nebenkosten k&#252;nftig zus&#228;tzlich in die H&#246;he treiben.</p>
<p><strong>Die generellen Entscheidungskriterien beim Immobilienerwerb</strong><br />
Wer sich f&#252;r eine Immobilieninvestition entscheidet, kann durch eine unabh&#228;ngige und ganzheitliche Beratung viele Fehler, die aus &#252;berst&#252;rztem Handeln resultieren, vermeiden. Hierbei sollten alle entscheidenden Faktoren rund um die Immobilie &#252;berpr&#252;ft werden. Bei selbst genutzten Immobilien sollte der Wunsch, eine h&#246;here Wohnqualit&#228;t zu erreichen und durch Mietfreiheit im Alter eine wichtige Grundlage f&#252;r die Altersvorsorge zu schaffen, an erster Stelle stehen. Bei Kapitalanlegern k&#246;nnen Wertsicherheit und Verm&#246;gensdiversifizierung im Vordergrund sein. Die Lage sollte bei der Entscheidung f&#252;r eine Immobilie vor den weiteren Objektfaktoren stehen. Hier gilt: lieber eine Top-Lage, die auch im Alter noch attraktiv ist, als ein Top-Haus in einem schlecht erschlossenen Gebiet. Bestandsimmobilien k&#246;nnen &#252;ber die Zeit, z.B. auch in Eigenleistung, modernisiert werden, die Lage bleibt. Bei Modernisierungsobjekten sollten die Energieeffizienz der Immobilie genau gepr&#252;ft und m&#246;gliche Folgekosten einkalkuliert werden. Dabei sollten Kunden absch&#228;tzen, ob der Kaufpreis des Traumobjektes realistisch oder aufgrund eines &#252;berhitzten Marktes, wie beispielsweise in M&#252;nchen &#252;berteuert ist. Auch das Umfeld, die Verkehrsanbindung und m&#246;gliche strukturelle Ver&#228;nderungen sind wichtige Faktoren, die die Wohnqualit&#228;t – und entsprechend den Immobilienwert – beeinflussen. Genaue Informationen zu geplanten strukturellen Ver&#228;nderungen, wie beispielsweise der Bau einer Umgehungsstra&#223;e, k&#246;nnen bei den Gemeinden eingeholt werden.<br />
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<strong>Umfassende und unabh&#228;ngige Beratung beugt Verlusten vor </strong><br />
Gemeinsam mit einem Finanzierungsberater kann der Rahmen f&#252;r die Gesamtkosten abgesteckt werden. Hier r&#228;t Dr. Klein zu langen Zinsbindungen, einer Tilgungsrate von zwei Prozent und einem Eigenkapitalanteil von mindestens 20 Prozent. Wer seine Immobilie mit mehr als 80 Prozent beleiht, muss einen relativ teuren Kredit aufnehmen und hat wenig Puffer f&#252;r unerwartete finanzielle Schwierigkeiten. Auch in Bezug auf die Nebenkosten lohnt sich eine detaillierte Beratung, die beispielsweise dar&#252;ber aufkl&#228;rt, dass eine Einbauk&#252;che oder mitverkauftes Zubeh&#246;r nicht steuerpflichtig sind und entsprechend zur Bemessung der Grunderwerbssteuer aus dem Kaufpreis herausgerechnet werden k&#246;nnen. „Wer von einer Immobilie tr&#228;umt, sollte die attraktive Situation nutzen, sich umfassend beraten lassen und sich dann seine W&#252;nsche &#252;berlegt – und nicht &#252;berst&#252;rzt – erf&#252;llen“, so der Vorstandssprecher Gawarecki.</p>
<p>Quelle: <a title="Immobilienfinanzierung mit der Dr. Klein &amp; Co. AG" href="http://www.drklein.de/fileadmin/docs_drk/privatkunden/allgemein/presse/PM_Dr.%20Klein%20warnt%20vor%20&#252;berst&#252;rztem%20Immobilienkauf.pdf" target="_blank">Pressemitteilung der Dr. Klein &amp; Co. AG vom 23.08.2011</a></p>
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