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	<title>Makler-Übersicht &#187; Immobilienmakler</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Wohnungsnachfrage steigt st&#228;rker &#8211; Immobilienmakler von LBS und Sparkassen mit Plus von 14 Prozent im dritten Quartal 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- Gebrauchte Eigenheime 3 Prozent teurer als vor einem Jahr
- Keine Gefahr von Preisblasen 
Das Kaufinteresse im Wohnungsmarkt nimmt nach den Beobachtungen der Immobilienmakler von LBS und Sparkassen noch weiter zu. Das schl&#228;gt sich auch in h&#246;heren Preisen f&#252;r gebrauchte Objekte nieder; 3 Prozent betr&#228;gt die durchschnittliche Steigerung gegen&#252;ber dem Vorjahr bei Eigenheimen und 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>- Gebrauchte Eigenheime 3 Prozent teurer als vor einem Jahr<br />
- Keine Gefahr von Preisblasen</strong> </p>
<p>Das Kaufinteresse im Wohnungsmarkt nimmt nach den Beobachtungen der Immobilienmakler von LBS und Sparkassen noch weiter zu. Das schl&#228;gt sich auch in h&#246;heren Preisen f&#252;r gebrauchte Objekte nieder; 3 Prozent betr&#228;gt die durchschnittliche Steigerung gegen&#252;ber dem Vorjahr bei Eigenheimen und 5 Prozent bei Eigentumswohnungen. &#8220;Trotzdem ist das vereinzelte pauschale Gerede &#252;ber eine Preisblase v&#246;llig unbegr&#252;ndet!&#8221;, so LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm. &#8220;Denn immer noch sind die Preise g&#252;nstig, im Schnitt bleiben sie hinter den Werten des Jahres 2000 um mehr als 10 Prozent zur&#252;ck.&#8221;<br />
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Die Maklergesellschaften, an denen die Landesbausparkassen beteiligt sind (neun regionale LBS-Immobiliengesellschaften und die Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH in Bayern), haben in den ersten neun Monaten des Jahres bereits &#252;ber 25.000 Immobilien absetzen k&#246;nnen, 8 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Besonders stark war dabei das dritte Quartal mit einem Plus von 14 Prozent. Der L&#246;wenanteil entfiel mit 18.000 Objekten auf gebrauchte Einfamilienh&#228;user und Eigentumswohnungen. &#8220;Sie finden vor allem wegen der g&#252;nstigen Einstiegspreise gr&#246;&#223;tes Interesse&#8221;, so Hamm. </p>
<p>Eigenheime aus dem Bestand kosteten bei den Vermittlern von LBS und Sparkassen im Jahre 2011 bisher im Durchschnitt gut 153.000 Euro. Das ist nur wenig mehr als die H&#228;lfte der Neubaupreise von gut 290.000 Euro. Bei Eigentumswohnungen ist der Abstand sogar noch gr&#246;&#223;er, denn 96.000 Euro f&#252;r Gebrauchtobjekte stehen 196.000 Euro f&#252;r neue Eigentumswohnungen gegen&#252;ber. &#8220;Dabei sind die gestiegenen Preise f&#252;r Neubauten zugleich Ausdruck der Tatsache, dass diese immer st&#228;rker in den Zentren der Nachfrage &#8211; den gro&#223;en Ballungsr&#228;umen &#8211; entstehen&#8221;, so der LBS-Sprecher. </p>
<p>Nach Jahren der Preisstabilit&#228;t oder leichten Preisr&#252;ckg&#228;ngen sei allerdings jetzt auch bei Bestandsobjekten wieder ein Preisanstieg zu beobachten; denn der Neubau reiche nicht aus, um die anziehende Nachfrage zu befriedigen. So kosteten gebrauchte Eigenheime 2011 rund 3 Prozent mehr als vor einem Jahr, bei Eigentumswohnungen aus dem Bestand liege der Preisanstieg im Schnitt bei fast 5 Prozent. Dabei gebe es zum Teil sp&#252;rbare regionale Unterschiede. &#8220;Insgesamt ist das aber eine gesunde Aufholentwicklung &#8211; und weit entfernt von der Gefahr von Preisblasen&#8221;, machte Hamm deutlich. Denn der Blick zur&#252;ck zeige, dass etwa zu Beginn des Jahrzehnts die Preise durchschnittlich um gut 10 Prozent h&#246;her lagen als heute. Selbst 1995 seien die Gebrauchtimmobilienpreise bundesweit nicht niedriger gewesen als jetzt.<br />
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Die Zeichen f&#252;r eine weitere Aufw&#228;rtsentwicklung bei der Immobiliennachfrage sind nach Angaben des LBS-Sprechers g&#252;nstig: Nach wie vor finde man historisch gute Finanzierungsbedingungen vor. Die Immobilie gelte zudem gerade jetzt als attraktive, sichere Anlage und sei eine beliebte Altersvorsorge. Hinzu komme, dass die Besch&#228;ftigungs- und Einkommensperspektiven von den Menschen nach wie vor positiv eingesch&#228;tzt w&#252;rden. Das sei auch an den im Vergleich zum Vorjahr nochmals gestiegenen Baugenehmigungszahlen abzulesen. &#8220;Ein Plus von 22 Prozent in den ersten acht Monaten gegen&#252;ber 2010 spricht eine deutliche Sprache.&#8221; </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Bundesgesch&#228;ftsstelle Landesbausparkassen vom 15.11.2011</p>
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		<title>„Mehr als reine Gesch&#228;ftsgegenst&#228;nde“ &#8211; Worauf man bei der Maklerwahl achten sollte</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Eurokrise hat die Nachfrage nach Immobilien steigen lassen. Das merken auch die Maklerunternehmen. Denn viele K&#228;ufer und Verk&#228;ufer von Immobilien holen sich f&#252;r den Transaktionsprozess Hilfe, um kein Risiko einzugehen. Das Problem: Die Berufsbezeichnung Immobilienmakler ist nicht gesch&#252;tzt. In Deutschland kann sich jeder so nennen, der die gesetzlichen Voraussetzungen erf&#252;llt. Eine fachliche Qualifikation ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eurokrise hat die Nachfrage nach Immobilien steigen lassen. Das merken auch die Maklerunternehmen. Denn viele K&#228;ufer und Verk&#228;ufer von Immobilien holen sich f&#252;r den Transaktionsprozess Hilfe, um kein Risiko einzugehen. Das Problem: Die Berufsbezeichnung Immobilienmakler ist nicht gesch&#252;tzt. In Deutschland kann sich jeder so nennen, der die gesetzlichen Voraussetzungen erf&#252;llt. Eine fachliche Qualifikation ist daf&#252;r nicht n&#246;tig. Doch der Beruf ist sehr komplex. Eine falsche Beratung kann die Betroffenen viel Geld kosten. Die PlanetHome AG r&#228;t daher, bei der Wahl eines Immobilienmaklers auf konkrete Punkte zu achten.<br />
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Wer im Immobiliengesch&#228;ft einen Makler als Berater hinzuzieht, will sich Zeit, Nerven und Geld sparen. Dies gelingt aber nur, wenn der Makler seri&#246;s und kompetent ist und sich auf seinen Beruf versteht. Das ist nicht automatisch der Fall, denn in Deutschland kann sich jeder als Makler bezeichnen, der eine Erlaubnis nach § 34 c Gewerbeordnung (GewO) besitzt. Ben&#246;tigt werden hierzu ein polizeiliches F&#252;hrungszeugnis, ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister, eine Unbedenklichkeits-bescheinigung vom Finanzamt und Bescheinigungen, dass kein Eintrag in der Schuldnerliste vorliegt und kein Konkursverfahren anh&#228;ngig ist. „Der Nachweis gesonderter Sach- oder Fachkunde ist f&#252;r diese Erlaubnis nicht n&#246;tig“, erl&#228;utert Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. Der Immobilienexperte sieht darin ein gro&#223;es Problem: „Der Maklerberuf ist &#228;u&#223;erst komplex – er geht weit dar&#252;ber hinaus, Besichtigungen durchzuf&#252;hren.“ Anzenberger r&#228;t daher, bei der Wahl des Maklers zun&#228;chst auf die Ausbildung zu achten: „Denn nur, wenn er sein Handwerk gr&#252;ndlich gelernt hat, ist ein Immobilienvermittler in der Lage, fundierte Informationen &#252;ber Zustand und Wert eines Objektes abzugeben.“ Dar&#252;ber hinaus k&#246;nne er den jeweiligen Standort der Immobilie sowie die allgemeine Marktsituation einsch&#228;tzen. Maklerrecht, Notarrecht, Grundbuchrecht und Vertragsrecht seien ihm ebenfalls nicht fremd. „Au&#223;erdem wei&#223; ein gut ausgebildeter Makler genau, was sich hinter Abk&#252;rzungen von Fachbegriffen wie GFZ, GRZ, WEG, BauNVO oder EnEV verbirgt“, so Anzenberger weiter. Dies alles sei wichtig, um sowohl K&#228;ufer als auch Verk&#228;ufer kompetent und ausf&#252;hrlich beraten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Des Weiteren sei darauf zu achten, ob der ImmobiliemMakler Respekt vor dem Eigentum anderer erkennen lasse. F&#252;r Anzenberger ist das neben der Ausbildung die Basis des Maklerberufes. „Denn Immobilien haben nicht nur einen hohen Sachwert – sie haben auch einen emotionalen Wert f&#252;r uns Menschen“, erl&#228;utert der Experte. „Ein seri&#246;ser, kompetenter Makler wei&#223;, dass H&#228;user, Wohnungen und Grundst&#252;cke f&#252;r die meisten Menschen mehr sind als reine Gesch&#228;ftsgegenst&#228;nde. Deshalb versteht er sich nicht ausschlie&#223;lich als Vermittler, sondern eben auch als loyale Vertrauensperson, die sich Zeit nimmt – und Zeit f&#252;r Entscheidungen gestattet.“</p>
<p>Auch das Verhalten bei einer Besichtigung l&#228;sst laut Anzenberger Seriosit&#228;t und Kompetenz erkennen. Ein Makler sei nicht blo&#223; ‚T&#252;ren&#246;ffner‘, sondern Moderator und ‚Bindeglied‘ zwischen K&#228;ufer und Verk&#228;ufer. „Bevor es zu einer Besichtigung kommt, hat er sich daher &#252;ber die Immobilie ausreichend informiert. Er kennt ihren Zustand, wei&#223; &#252;ber eventuell erforderlichen Renovierungsbedarf Bescheid und kann &#252;ber Vor- und Nachteile des Objektes Auskunft geben.“<br />
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Ein Punkt ist Anzenberger besonders wichtig: Vertrauen. „Immobilien haben einen hohen Stellenwert f&#252;r uns Menschen. Sie bilden unser Zuhause, und wir verbringen dort einen gro&#223;en Teil unseres Lebens. F&#252;r viele ist die Immobilie zudem das ganze Verm&#246;gen, das sie besitzen.“ Sowohl Kauf als auch Verkauf einer Wohnung, eines Hauses oder Grundst&#252;cks seien also weitreichende Entscheidungen. Deshalb ist die menschliche Komponente f&#252;r den PlanetHome Vorstand nicht zu vernachl&#228;ssigen. Sie z&#228;hle bei der Maklerwahl genauso wie bei der Wahl eines Anwalts oder Arztes. „Zwar sagt die pers&#246;nliche Sympathie nichts &#252;ber die Fachkenntnis aus – aber sie schafft Vertrauen.“ Und Vertrauen sei im Immobiliengesch&#228;ft ebenso wichtig wie bei den Themen Recht und Gesundheit.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Planethome AG vom 14.September 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilienmakler sp&#252;ren den Aufwind</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[4. Mieten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Makler-Ranking f&#252;r Immobilienmakler von &#8220;immobilienmanager&#8221;: BNP Paribas Real Estate erringt den Spitzenplatz im gewerblichen Segment, beim Wohnen tr&#228;gt die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS den Sieg davon.
Den Siegerkranz des Makler-Rankings von &#8220;immobilienmanager&#8221; darf sich BNP Paribas Real Estate aufsetzen. Die Berater-Tochter der franz&#246;sischen Bank hat im Jahr 2010 den h&#246;chsten Nettoumsatz unter den Gewerbemaklern erreicht. Bei den Wohnungsmaklern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Makler-Ranking f&#252;r Immobilienmakler von <a title="Immobilienmanager.de" href="http://www.immobilienmanager.de" target="_blank">&#8220;immobilienmanager&#8221;</a>: BNP Paribas Real Estate erringt den Spitzenplatz im gewerblichen Segment, beim Wohnen tr&#228;gt die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS den Sieg davon.</p>
<p>Den Siegerkranz des Makler-Rankings von &#8220;immobilienmanager&#8221; darf sich BNP Paribas Real Estate aufsetzen. Die Berater-Tochter der franz&#246;sischen Bank hat im Jahr 2010 den h&#246;chsten Nettoumsatz unter den Gewerbemaklern erreicht. Bei den Wohnungsmaklern hei&#223;t der Erstplatzierte Sparkassen-Finanzgruppe/LBS. &#8220;immobilienmanager&#8221; publiziert das Ranking in seiner aktuellen Ausgabe 9-2011. Erstmals wurde die Rangliste in diesem Jahr in die beiden Bereiche Gewerbe und Wohnen gesplittet.<br />
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F&#252;r die Vermittlerbranche war 2010 ein gutes Jahr. Die Ums&#228;tze zogen im Vergleich zu 2009 deutlich an, wie die Zahlen des Rankings belegen. Besonders auff&#228;llig ist der Einzelhandelsspezialist L&#252;hrmann, der sich 2010 wieder vom drastischen Umsatzeinbruch des Jahres 2009 erholen konnte.<br />
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Wohnimmobilien waren im Jahr 2010 die gr&#246;&#223;ten Umsatzbringer f&#252;r Immobilienmakler. Auf einen Netto-Umsatz von fast 278 Millionen Euro kam die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS, gefolgt von Engel &amp; V&#246;lkers mit 77 Millionen Euro. Mit Gewerbeobjekten machte BNP Paribas Real Estate einen Umsatz von knapp 67 Millionen Euro, der Zweitplatzierte Jones Lang LaSalle erreichte 64 Millionen Euro.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Immobilien Manager Verlag IMV GmbH &amp; Co. KG vom 07.09.2011</p>
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		<title>Besichtigungstermin: Makler h&#246;ren auf ihr Bauchgef&#252;hl</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[4. Mieten]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktmonitor Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wichtigste Kriterien f&#252;r Makler beim Besichtigungstermin: Berufsstatus des Interessenten und eigene Intuition/ Potentielle Mieter k&#246;nnen mit guter Vorbereitung und P&#252;nktlichkeit punkten &#8211; so das Ergebnis der Studie Marktmonitor Immobilien 2011 von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Kippes von der Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen
N&#252;rnberg, 18. August 2011. Makler vertrauen ihrer Intuition: 81 Prozent beurteilen Zuverl&#228;ssigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wichtigste Kriterien f&#252;r Makler beim Besichtigungstermin: Berufsstatus des Interessenten und eigene Intuition/ Potentielle Mieter k&#246;nnen mit guter Vorbereitung und P&#252;nktlichkeit punkten &#8211; so das Ergebnis der Studie Marktmonitor Immobilien 2011 von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Kippes von der Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen</strong></p>
<p>N&#252;rnberg, 18. August 2011. Makler vertrauen ihrer Intuition: 81 Prozent beurteilen Zuverl&#228;ssigkeit und Solvenz der Interessenten beim Besichtigungstermin nach ihrem Bauchgef&#252;hl. Das ergibt die repr&#228;sentative <a title="Marktmonitor Immobilien" href="http://www.marktmonitor-immobilien.de/fileadmin/files/Marktmonitor2011_Report.pdf" target="_blank">Studie Marktmonitor Immobilien 2011 </a>von immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen. Noch wichtiger als die subjektive Einsch&#228;tzung ist jedoch der Berufsstatus des potentiellen Mieters. 85 Prozent der Makler lassen sich davon beeinflussen, ob dieser selbstst&#228;ndig, verbeamtet oder angestellt ist.<br />
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<strong>Der erste Eindruck z&#228;hlt</strong><br />
Wie seri&#246;s ein Kunde ist, machen Makler an verschiedenen Merkmalen fest: 84 Prozent achten darauf, wie gut sich ein Interessent auf den Besichtigungstermin vorbereitet. F&#252;r 80 Prozent spielt die P&#252;nktlichkeit des potentiellen Mieters eine wichtige Rolle. Ist derjenige nicht bei der Sache, kann es sich ebenfalls auf die Einsch&#228;tzung des Maklers auswirken. 66 Prozent der Immobilienprofis beobachten, wie konzentriert ein Kunde beim ersten Termin ist.</p>
<p><strong>Abbruch von Kundenkontakten</strong><br />
Machen sie mit einem Kunden schlechte Erfahrungen, scheuen sich 76 Prozent der Makler nicht, den Kontakt abzubrechen. Die h&#228;ufigsten Gr&#252;nde daf&#252;r sind unrealistische Preisvorstellungen oder unsachliches und unversch&#228;mtes Auftreten. Auch mangelnde Bonit&#228;t und Unzuverl&#228;ssigkeit k&#246;nnen zum Abbruch des Kundenkontakts f&#252;hren.<br />
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<strong>&#220;ber den Marktmonitor Immobilien 2011</strong><br />
Der Marktmonitor Immobilien 2011 ist eine repr&#228;sentative Studie von immowelt.de in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen. Die Daten f&#252;r die Studie wurden innerhalb des Immobilien-Professional-Panels (IPP) der Immowelt AG erhoben, dem ersten deutschen Profi-Panel f&#252;r Marktforschung in der Immobilienbranche. Am IPP nehmen ausschlie&#223;lich Fachleute aus der Immobilienwirtschaft teil. F&#252;r den Marktmonitor Immobilien 2011 wurden 397 zuf&#228;llig ausgew&#228;hlte Makler aus ganz Deutschland befragt.</p>
<p>Quelle: <a title="Immowelt AG" href="http://presse.immowelt.de/pressemitteilungen/artikel/artikel/besichtigungstermin-makler-hoeren-auf-ihr-bauchgefuehl.html" target="_blank">Pressemitteilung der Immowelt AG vom 18.August 2011</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ombudsmann aktuell: Immobilienmakler m&#252;ssen h&#246;here Kaufangebote weiterleiten</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/ombudsmann-aktuell-immobilienmakler-muessen-hoehere-kaufangebote-weiterleiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 17:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerurteile]]></category>
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		<description><![CDATA[Immobilienmakler sind verpflichtet, Kaufangebote von Dritten an ihre Kunden weiterzuleiten. Das gilt auch f&#252;r h&#246;here Kaufangebote, die von weiteren Interessenten im Verlauf von Verkaufsverhandlungen abgegeben werden. Dies stellte auch der Ombudsmann Immobilien im IVD in seiner aktuellen Entscheidung noch einmal klar. „Interessenten k&#246;nnen nicht erwarten, dass Immobilienmakler ihren Kunden bessere Angebote verschweigen“, erkl&#228;rt Dr. Peter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienmakler sind verpflichtet, Kaufangebote von Dritten an ihre Kunden weiterzuleiten. Das gilt auch f&#252;r h&#246;here Kaufangebote, die von weiteren Interessenten im Verlauf von Verkaufsverhandlungen abgegeben werden. Dies stellte auch der Ombudsmann Immobilien im IVD in seiner aktuellen Entscheidung noch einmal klar. „Interessenten k&#246;nnen nicht erwarten, dass Immobilienmakler ihren Kunden bessere Angebote verschweigen“, erkl&#228;rt Dr. Peter Breiholdt, Rechtsanwalt aus Hamburg, der seit zwei Jahren das Amt des Ombudsmannes innehat. „Der Makler w&#252;rde sich in einem solchen Falle Schadensersatzanspr&#252;chen des Eigent&#252;mers aussetzen.“<br />
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</script><br />
Im vorliegenden Fall wurde ein Ehepaar aus Schleswig-Holstein bei der Ombudsstelle vorstellig, das sich f&#252;r ein zu einem bestimmten Kaufpreis angebotenes Grundst&#252;ck interessiert hatte. „Da das Angebot des Ehepaares unter den abgegebenen das niedrigste war, sprach der IVD-Makler die Empfehlung aus, dieses nachzubessern“, berichtet Dr. Breiholdt. Nach einem Gespr&#228;ch mit ihrer Bank teilten die Eheleute dem Immobilienmakler mit, dass sie das Grundst&#252;ck zu dem abgegebenen Angebot gerne erwerben w&#252;rden. Dieser wiederum hatte in der Zwischenzeit den Verk&#228;ufer &#252;ber alle abgegebenen Angebote unterrichtet, worauf sich der Verk&#228;ufer f&#252;r einen anderen Interessenten entschieden hatte.<br />
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</script><br />
Das Ehepaar warf nun dem Immobilienmakler vor, dieser habe zu einem unzul&#228;ssigen Bieterverfahren aufgerufen. Diesen Vorwurf konnte der Ombudsmann Immobilien jedoch nicht best&#228;tigen. „Es handelte sich hier nicht um einen Aufruf zum Bieterverfahren. Der Immobilienmakler ist lediglich seiner Verpflichtung nachgekommen, seinen Kunden &#252;ber h&#246;here Kaufangebote zu informieren, so dass dieser sich auf Basis aller abgegebenen Angebote f&#252;r einen Interessenten entscheiden kann“, erl&#228;utert Dr. Breiholdt seine Entscheidung. Es sei zwar verst&#228;ndlich, dass das Ehepaar entt&#228;uscht gewesen sei, den Zuschlag nicht erhalten zu haben. Dennoch k&#246;nne in diesem Fall nicht dem Makler die Schuld gegeben werden. Dieser habe schlie&#223;lich nur seine ihm nach der Rechtsprechung obliegenden Verpflichtungen gegen&#252;ber seinem Kunden wahrgenommen.</p>
<p>Quelle: <a title="Pressemitteilung des IVD" href="http://ivd.net/der-bundesverband/pressedetail/archive/2011/march/article/ombudsmann-aktuell-immobilienmakler-muessen-hoehere-kaufangebote-weiterleiten.html" target="_blank">Pressemitteilung des IVD vom 24.03.2011</a></p>
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		<item>
		<title>Immobilienmakler d&#252;rfen Gl&#228;ubiger nicht in Zwangsversteigerung vertreten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zwangsversteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immobilienmakler sind nicht befugt, einen Gl&#228;ubiger als Beteiligten im Sinne von § 9 ZVG in einem gerichtlichen Zwangsversteigerungsverfahren zu vertreten. Dies stellte der Bundesgerichtshof jetzt in einem Vers&#228;umnisurteil(I ZR 122/09)  fest. Einen Bieter d&#252;rfen Immobilienmakler dagegen weiterhin in einer Zwangsversteigerung vertreten.




Rechtsanw&#228;lte, die im Rahmen ihrer beruflichen T&#228;tigkeit f&#252;r Gl&#228;ubiger gerichtliche Zwangsversteigerungstermine wahrnehmen hatten gegen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienmakler sind nicht befugt, einen Gl&#228;ubiger als Beteiligten im Sinne von § 9 ZVG in einem gerichtlichen Zwangsversteigerungsverfahren zu vertreten. Dies stellte der Bundesgerichtshof jetzt in einem Vers&#228;umnisurteil(<a title="Urteil Immobilienmakler" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;nr=55067&amp;pos=0&amp;anz=1" target="_blank">I ZR 122/09</a>)  fest. Einen Bieter d&#252;rfen Immobilienmakler dagegen weiterhin in einer Zwangsversteigerung vertreten.<br />
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</script><br />
Rechtsanw&#228;lte, die im Rahmen ihrer beruflichen T&#228;tigkeit f&#252;r Gl&#228;ubiger gerichtliche Zwangsversteigerungstermine wahrnehmen hatten gegen eine Immobilienmaklerin geklagt, die ihren Kunden diese Dienstleistung ebenfalls anbot. Die Rechtsanw&#228;lte vertreten die Ansicht, seit dem Inkrafttreten des Rechtsdienstleistungsgesetzes am 1. Juli 2008 sei die Vertretung in Zwangsversteigerungsverfahren nur noch Rechtsanw&#228;lten und denjenigen Personen gestattet, welche die in<a title="§79 ZPO" href="http://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__79.html" target="_blank"> § 79 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 bis 4 ZPO </a>genannten Kriterien erf&#252;llten. Immobilienmakler geh&#246;rten jedoch nicht dazu. Da die Immobilienmaklerin auch nach dem 1. Juli 2008 ihr Angebot aufrechterhielt, sahen die Kl&#228;ger einen wettbewerbsrechtlich relevanten Versto&#223;. Dem gab das Landgericht auch statt. Der Bundesgerichtshof best&#228;tigte dieses Urteil jetzt im Revisionsverfahren(<a title="Urteil Immobilienmakler" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;nr=55067&amp;pos=0&amp;anz=1" target="_blank">I ZR 122/09</a>).</p>
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		<title>LBS-Immobiliengesellschaften vermitteln 2010 31.500 Objekte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 17:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<category><![CDATA[Maklergruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem sp&#252;rbar lebhafteren Wohnungsmarkt verzeichnen die zehn LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I), die gr&#246;&#223;te Maklergruppe Deutschlands, mit 31.500 verkauften Immobilien im Wert von &#252;ber 4,5 Milliarden Euro f&#252;r 2010 wie schon im Vorjahr ein Wachstum von 10 Prozent. Insgesamt ist das Vermittlungsergebnis mit Abstand das beste des Jahrzehnts. &#8220;Im wichtigsten Bereich, bei Einfamilienh&#228;usern, wurde mit 14.500 Objekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem sp&#252;rbar lebhafteren Wohnungsmarkt verzeichnen die zehn LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I), die gr&#246;&#223;te Maklergruppe Deutschlands, mit 31.500 verkauften Immobilien im Wert von &#252;ber 4,5 Milliarden Euro f&#252;r 2010 wie schon im Vorjahr ein Wachstum von 10 Prozent. Insgesamt ist das Vermittlungsergebnis mit Abstand das beste des Jahrzehnts. &#8220;Im wichtigsten Bereich, bei Einfamilienh&#228;usern, wurde mit 14.500 Objekten sogar ein absoluter Rekord erreicht&#8221;, hob LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm hervor. Neun von zehn Angeboten f&#252;r Eigenheime und Eigentumswohnungen k&#228;men zwar aus dem Bestand. Erstmals nach vielen Jahren sei jedoch auch wieder ein Anstieg beim Kauf von Neubauten zu verzeichnen. </p>
<p>Der Wohnungsmarkt hat sich nach LBS-Angaben in Deutschland ganz anders entwickelt als in vielen L&#228;ndern, wo Preisblasen geplatzt seien und jetzt anhaltendes &#220;berangebot herrsche. Hierzulande habe sich bereits 2009 abgezeichnet, dass die Wohnungsnachfrage gest&#228;rkt aus der Krise hervorgeht. Mit der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbelebung w&#252;rden nun vermehrt die g&#252;nstigen Finanzierungsbedingungen zum Kauf von Immobilien genutzt. Das gilt inzwischen auch f&#252;r Mietobjekte, die wieder als sichere und ertragreiche Anlage gesch&#228;tzt werden, nach wie vor aber auch f&#252;r das selbstgenutzte Wohneigentum, das sich nach den Worten des LBS-Sprechers in der Krise besonders bew&#228;hrt habe und attraktiver denn je sei.<br />
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</script><br />
Vor allem Gebrauchtobjekte mit ihrer vielfach guten Lage in gewachsenen Strukturen verkauften sich nach wie vor auch &#252;ber den Preis. So habe im Jahr 2010 ein Eigenheim aus dem Bestand im Schnitt knapp 150.000 Euro gekostet, f&#252;r Eigentumswohnungen habe der Durchschnittspreis bei rund 92.000 Euro gelegen. &#8220;Die Zeit der Schn&#228;ppchen bei den Gebrauchtimmobilien geht jedoch zu Ende, denn ihre Preise sind zuletzt weiter angestiegen, und zwar nach unseren Marktdaten um zwei bis vier Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr,&#8221; so Hamm. </p>
<p>Noch allerdings ist nach Hamms Worten der Preisabstand zu Neubauobjekten im LBS-I-Angebot betr&#228;chtlich und bietet fast &#252;berall gute Einstiegsbedingungen auch f&#252;r Normalverdiener. Dagegen seien neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user mit einem Durchschnittspreis von deutlich &#252;ber 250.000 Euro vermittelt worden, also um mehr als zwei Drittel teurer als gebrauchte Eigenheime. Neue Eigentumswohnungen wiesen im Schnitt mit gut 195.000 Euro sogar mehr als doppelt so hohe Preise auf wie Bestandsobjekte. Allerdings b&#246;ten Neubauten insbesondere bei der energetischen Qualit&#228;t erhebliche Vorteile, und sie entst&#252;nden zunehmend in den attraktiven Ballungsregionen. Bei den Preisvorteilen der Gebrauchtimmobilien sei zudem zu beachten, dass auf die K&#228;ufer h&#228;ufig in diesem Zusammenhang Modernisierungsaufwand zukomme.<br />
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F&#252;r 2011 sieht der LBS-Sprecher gute Anzeichen f&#252;r eine Fortsetzung der positiven Entwicklung. Sobald den Kaufinteressenten klarer werde, dass die Immobilienangebote knapper bzw. tendenziell teurer werden und auch die Zinsen eher steigen als sinken, d&#252;rften sie die in den letzten Jahren noch gezeigte Zur&#252;ckhaltung aufgeben. &#8220;Au&#223;erdem ist vielen noch gar nicht so richtig bewusst, dass der Staat sie &#252;ber Wohn-Riester-Zulagen und -Steuerverg&#252;nstigungen beim Bau oder Kauf mit hohen f&#252;nfstelligen Betr&#228;gen unterst&#252;tzt, und dies ohne dass es Einkommensgrenzen g&#228;be&#8221;, schlie&#223;t Hamm. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Bundesgesch&#228;ftsstelle der Landesbausparkassen vom 10.03.2011</p>
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		<title>Maklergeb&#252;hren: DIV fordert gesetzliche Regelung zum Wohle des Verbrauchers</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 18:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Maklergebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerprovision]]></category>

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		<description><![CDATA[ Im Gegensatz zu anderen Institutionen der Branche, wertet die Deutsche ImmobilienberaterVerbund (DIV) GmbH die Ablehnung der Bundesregierung, Maklergeb&#252;hren gesetzlich zu regeln, als nicht positiv. Dessen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Raimund Wurzel begr&#252;ndet dies: &#8220;Nahezu alle L&#228;nder in Europa sowie vorbildhaft USA und Kanada haben ihr Maklergewerbe und die damit zusammenh&#228;ngende Maklerprovision durch Gesetze und Vorschriften geregelt. In diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Im Gegensatz zu anderen Institutionen der Branche, wertet die Deutsche ImmobilienberaterVerbund (DIV) GmbH die Ablehnung der Bundesregierung, <a title="Maklergeb&#252;hren" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/maklergebuehren/" target="_self">Maklergeb&#252;hren </a>gesetzlich zu regeln, als nicht positiv. Dessen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Raimund Wurzel begr&#252;ndet dies: &#8220;Nahezu alle L&#228;nder in Europa sowie vorbildhaft USA und Kanada haben ihr Maklergewerbe und die damit zusammenh&#228;ngende <a title="Maklerprovision" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/maklerprovision/" target="_blank">Maklerprovision</a> durch Gesetze und Vorschriften geregelt. In diesen Staaten werden fast 100 Prozent der Immobilientransaktionen &#252;ber Immobilienmakler abgewickelt, die ein hohes Ansehen genie&#223;en. Als eines der wenigen europ&#228;ischen L&#228;nder hat Deutschland keine solche Regelung &#8211; obwohl wir die gleichen Strukturen aufweisen. Um dem Schutz- und Sicherheitsbed&#252;rfnis der Verbraucher Rechnung zu tragen, ist es meiner Ansicht nach notwendig, auch in Deutschland eine bundesweit einheitliche Anpassung an die europ&#228;ische Dienstleistungsrichtlinie einzuf&#252;hren &#8211; analog der Finanzdienstleister.&#8221;<br />
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Eine qualitative Zulassungsregelung f&#252;r Makler zur Er&#246;ffnung eines Immobilienb&#252;ros sei sinnvoll und stelle keine Einschr&#228;nkung der Gewerbefreiheit dar. Schlie&#223;lich d&#252;rften auch Selbstst&#228;ndige &#8211; wie beispielsweise Kfz-Betriebe oder Friseure &#8211; ihre Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit nur aufnehmen, wenn sie einen Meisterbrief vorweisen k&#246;nnen. Dies diene zur Sicherheit der Kunden und st&#228;rke das Vertrauen in die Dienstleistung.</p>
<p>Die Freiheit der Wirtschaft ende dort, wo das Schutzbed&#252;rfnis der Verbraucher ber&#252;hrt werde. Zu diesem sicherheitsrelevanten Bereich geh&#246;ren laut Wurzel auch die Verm&#246;genswerte der B&#252;rger &#8211; vor allem wenn es sich um gr&#246;&#223;ere Summen handele, wie es langl&#228;ufig in Verbindung mit Immobilien der Fall sei. In der Vergangenheit h&#228;tte sich gezeigt, dass eine Regulierung nicht dem Markt alleine &#252;berlassen werden k&#246;nne.<br />
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Seit vielen Jahren fordern Makler eine gesetzliche Regelung zur Ausbildung und Zulassung, so Wurzel. Da die Provisionsfrage in den anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern gekl&#228;rt sei, solle dies auch im deutschen Markt m&#246;glich sein. DIV arbeitet &#252;berwiegend mit Innenprovision &#8211; was sich in der Praxis bereits bew&#228;hrt hat.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der ImmobilienberaterVerbund (DIV) GmbH vom 04.02.2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die K.o.-Kriterien der Immobilienvermarktung</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/die-k-o-kriterien-der-immobilienvermarktung/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 17:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienportale]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienvermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;rm- und Geruchsbel&#228;stigung hohe H&#252;rden bei der Vermarktung von Immobilien / Auch hoher Migrantenanteil macht Verkauf und Vermietung schwierig / Studie Marktmonitor Immobilien 2010 von Immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen, zeigt Unterschiede zwischen Gro&#223;- und Kleinstadt.




Die Lage spielt f&#252;r Immobiliensuchende eine entscheidende Rolle. In einer Gegend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L&#228;rm- und Geruchsbel&#228;stigung hohe H&#252;rden bei der Vermarktung von Immobilien / Auch hoher Migrantenanteil macht Verkauf und Vermietung schwierig / Studie Marktmonitor Immobilien 2010 von Immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen, zeigt Unterschiede zwischen Gro&#223;- und Kleinstadt.<br />
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Die Lage spielt f&#252;r Immobiliensuchende eine entscheidende Rolle. In einer Gegend, in der die Wohnqualit&#228;t durch L&#228;rm oder Ger&#252;che beeintr&#228;chtigt wird, gestaltet sich die Immobilienvermarktung daher schwierig. Das gilt auch f&#252;r ein Objekt in einer Umgebung mit hohem Migrantenanteil. So das Ergebnis der repr&#228;sentativen Studie Marktmonitor Immobilien 2010 von Immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen, bei der 752 Immobilienmakler aus ganz Deutschland befragt wurden.</p>
<p><strong>Hohe H&#252;rden bei der Vermarktung</strong><br />
Von den befragten Immobilienmaklern gaben 82 Prozent an, dass der Verkauf bzw. die Vermietung eines Hauses oder einer Wohnung durch L&#228;rmbel&#228;stigung im Umfeld stark bis sehr stark beeinflusst wird. &#196;hnlich problematisch beurteilen 78 Prozent der Befragten die Situation bei Geruchsbeeintr&#228;chtigung. Bei Immobilien in einer Gegend mit hohem Migrantenanteil sehen 75 Prozent der Makler ihre Arbeit als stark bis sehr stark erschwert an: Wo sich viele Menschen einer bestimmten Herkunft niedergelassen haben, sind die Objekte nur schwer an andere Personengruppen zu vermitteln.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wahrnehmung in Stadt und Land </strong><br />
L&#228;rmbel&#228;stigung ist vor allem ein Gro&#223;stadtproblem. 60 Prozent der Gro&#223;stadt-Makler stufen eine laute Umgebung als sehr negativ ein, w&#228;hrend die Makler, die haupts&#228;chlich in mittelgro&#223;en St&#228;dten t&#228;tig sind, nur zu 47 Prozent und die Kleinstadt-Makler nur zu 46 Prozent die Beeinflussung als sehr stark empfinden.<br />
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Auch die Geruchsbel&#228;stigung sehen allen voran die Gro&#223;stadt-Makler zu 57 Prozent als sehr negativ an, gefolgt von den Maklern aus mittelgro&#223;en St&#228;dten mit 54 Prozent. Die Kleinstadt-Makler jedoch teilen nur zu 41 Prozent diese Ansicht, was sich mit der h&#246;heren Toleranz in l&#228;ndlichen Gegenden gegen&#252;ber den typischen Landwirtschaftsger&#252;chen erkl&#228;ren l&#228;sst.</p>
<p>Das Fazit f&#252;r die Immobilienvermarktung in Gro&#223;st&#228;dten: Verkehrs- und Gewerbel&#228;rm sowie Abgase und Industrieger&#252;che geh&#246;ren hier zur Tagesordnung, sodass Wohnungen und H&#228;user in einer ruhigen Lage besonders gefragt sind.</p>
<p>Die repr&#228;sentative <a title="Studie zur Immobilienvermarktung" href="http://www.marktmonitor-immobilien.de/fileadmin/files/Marktmonitor2010_Report.pdf" target="_blank">Studie Marktmonitor Immobilien 2010</a> wurde in Zusammenarbeit von Immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen erstellt. Befragt wurden 752 zuf&#228;llig ausgew&#228;hlte Immobilienmakler aus ganz Deutschland.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Immowelt AG vom 30.11.2010</p>
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		<title>Servicestudie Immobilienmakler: Gute pers&#246;nliche Beratung, Makler bei Objektbesichtigungen aber nicht kompetent genug &#8211; Service nur befriedigend</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 18:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerbüros]]></category>
		<category><![CDATA[Objektbesichtigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunden werden in Maklerb&#252;ros insgesamt gut beraten, aber bei Objektbesichtigungen pr&#228;sentieren sich die Mitarbeiter zu h&#228;ufig mit mangelnden Kenntnissen. Dies ergab eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts f&#252;r Service-Qualit&#228;t. Die Marktforscher analysierten insgesamt 26 Immobilienmakler in den drei St&#228;dten Berlin, Hamburg und K&#246;ln. Fazit: Der Service ist insgesamt nur befriedigend.
Bei der Beratung zum Verkauf privater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden werden in Maklerb&#252;ros insgesamt gut beraten, aber bei Objektbesichtigungen pr&#228;sentieren sich die Mitarbeiter zu h&#228;ufig mit mangelnden Kenntnissen. Dies ergab eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts f&#252;r Service-Qualit&#228;t. Die Marktforscher analysierten insgesamt 26 Immobilienmakler in den drei St&#228;dten Berlin, Hamburg und K&#246;ln. Fazit: Der Service ist insgesamt nur befriedigend.</p>
<p>Bei der Beratung zum Verkauf privater Wohnimmobilien in den Maklerb&#252;ros sowie am Telefon konnte die Branche hingegen &#252;berzeugen und erhielt ein gutes Qualit&#228;tsurteil. Positiv wurden von den Testern beispielsweise die meist stilvoll eingerichteten R&#228;umlichkeiten und die motivierten Mitarbeiter beurteilt. Bei jeder f&#252;nften Beratung st&#246;rten allerdings klingelnde Telefone oder Handys.<br />
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Schw&#228;chen zeigten sich vor allem bei der Besichtigung von Immobilien. &#8220;Bereits die Terminvereinbarung gestaltete sich recht schwierig&#8221;, so Bianca M&#246;ller, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin des Deutschen Instituts f&#252;r Service-Qualit&#228;t. &#8220;In fast 80 Prozent der F&#228;lle waren mehrere Telefonate notwendig, bis ein Termin gefunden werden konnte, zudem blieben versprochene R&#252;ckrufe teilweise aus. Dies zeugt nicht gerade von gro&#223;er Flexibilit&#228;t und hoher Serviceorientierung&#8221;, so M&#246;ller. Bei vielen Objektbesichtigungen bem&#228;ngelten die Tester die Kenntnisse der Makler zur Immobilie oder Umgebung. &#8220;Detaillierte Ausk&#252;nfte zur W&#228;rmed&#228;mmung etwa konnte nur jeder Dritte geben&#8221;, erl&#228;utert Serviceexpertin M&#246;ller.</p>
<p>Weiteres Manko: Die Beratungsqualit&#228;t per E-Mail war im Durchschnitt nur ausreichend. Jede dritte E-Mail blieb unbeantwortet. Auf die restlichen Anfragen reagierten die Makler zwar in der Regel innerhalb eines Tages, allerdings gingen sie in zwei Drittel der F&#228;lle nicht vollst&#228;ndig und strukturiert auf das Kundenanliegen ein.<br />
Inhaltlich verst&#228;ndlich waren nur knapp 40 Prozent der Antworten.<br />
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In der Gesamtbetrachtung aller getesteten Immobilienmakler erzielte von Poll Immobilien Berlin die Spitzenposition. St&#228;rke des Unternehmens war die sehr gute pers&#246;nliche Beratung &#8211; vor allem die gezielte Analyse der Kundenw&#252;nsche und die Kenntnisse der Mitarbeiter bei Objektbesichtigungen. Der Berliner Makler Lanz &#038; Melzer ImmobilienService folgte auf Rang zwei. Das Unternehmen bot die beste Filialberatung und &#252;berzeugte durch seine kompetenten und kundenorientierten Mitarbeiter. Der dritte Platz ging an Michael Schick Immobilien in Berlin, wo sowohl im pers&#246;nlichen als auch im telefonischen Kontakt sehr umfassend beraten wurde.</p>
<p>Zum besten Berliner Immobilienmakler wurde von Poll Immobilien gek&#252;rt, zum besten Hamburger Immobilienmakler Haferkamp Immobilien, zum besten K&#246;lner Immobilienmakler Engel &#038; V&#246;lkers.</p>
<p>Im Fokus der Untersuchung stand die Beratungsqualit&#228;t im Bereich &#8220;Kauf und Verkauf privater Wohnimmobilien&#8221;. Jedes Unternehmen wurde anhand von jeweils vier verdeckten Testbesuchen, zwei in den B&#252;ros vor Ort und zwei bei Besichtigungsterminen, eingehend unter die Lupe genommen. Zudem flossen jeweils f&#252;nf Tests pro Unternehmen per Telefon, E-Mail und Internet in die Analyse ein. Insgesamt ergaben sich so &#252;ber 570 Kontakte zu den Maklern.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung des &#8220;Deutsches Institut f&#252;r Service-Qualit&#228;t&#8221; vom 02.10.2010</p>
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