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	<title>Makler-Übersicht &#187; Immobilienerwerb</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Baugeldstudie: Deutsche w&#252;rden gerne in jungen Jahren eine Immobilie erwerben</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 17:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Online-Befragung des Baugeldvermittlers HypohekenDiscount unter 1.000 Deutschen h&#228;lt die Mehrheit aller Deutschen den Lebensabschnitt zwischen 30 und 35 Jahren f&#252;r den besten Zeitpunkt, um eine Immobilie zu erwerben. Jeder vierte Befragte w&#252;rde, wenn er k&#246;nnte, noch fr&#252;her in die eigenen vier W&#228;nde ziehen.




61 Prozent der Deutschen sind der Meinung, das Alter zwischen 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Online-Befragung des Baugeldvermittlers HypohekenDiscount unter 1.000 Deutschen h&#228;lt die Mehrheit aller Deutschen den Lebensabschnitt zwischen 30 und 35 Jahren f&#252;r den besten Zeitpunkt, um eine Immobilie zu erwerben. Jeder vierte Befragte w&#252;rde, wenn er k&#246;nnte, noch fr&#252;her in die eigenen vier W&#228;nde ziehen.<br />
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</script><br />
61 Prozent der Deutschen sind der Meinung, das Alter zwischen 30 und 35 Jahren sei perfekt f&#252;r den Immobilienerwerb. 26 Prozent finden ein Alter zwischen 25 und 30 Prozent optimal, 23 Prozent zwischen 35 und 45 Jahren. &#196;lter als 45 Jahre sollte man f&#252;r den Immobilienkauf nur 4 Prozent der Befragten zufolge sein. Die Zeit der Heirat oder die Geburt eines Kindes halten mit 6 Prozent und 4 Prozent ebenso nur wenige f&#252;r einen geeigneten Zeitpunkt.<br />
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</script><br />
„Auch wenn die Geburt eines Kindes nicht unbedingt ein geeigneter Ausl&#246;ser f&#252;r ein Immobilieninvestment ist, so sollte die Familienplanung dennoch in jedem Alter in die Entscheidungsfindung einflie&#223;en“, r&#228;t Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Grunds&#228;tzlich findet der Baugeldexperte den Lebensabschnitt zwischen 30 und 45 Jahren perfekt f&#252;r einen Immobilienkauf. „Zu diesem Zeitpunkt haben viele bereits Eigenkapital ansparen k&#246;nnen. Dadurch kann die Darlehenssumme geringer ausfallen. Zus&#228;tzlich verbessert sich der Zinssatz, weil der Beleihungsauslauf sinkt“, sagt Oppel. Allerdings sind auch junge Jahre kein Hinderungsgrund. „Gerade im aktuellen Zinstief lassen sich selbst Finanzierungen mit geringem Eigenkapitaleinsatz zu unter 4 Prozent darstellen. In Verbindung mit langen Zinsbindungen lassen sich sichere Darlehen schn&#252;ren“, so Oppel. Wenn Darlehensnehmer &#228;lter als 45 sind, eignen sich indes Volltilgerkredite oder Darlehen mit hohen Anfangstilgungen. So kann laut HypothekenDiscount eine Schuldenfreiheit bis zum Renteneintritt sichergestellt werden.</p>
<p>Die Studie in Zahlen:<br />
In welchem Lebensabschnitt ist in Ihren Augen der beste Zeitpunkt f&#252;r den Kauf einer selbst genutzten  Immobilie? (Mehrfachnennung m&#246;glich)</p>
<p>•	Zwischen 25 und 30 Jahre: 26 Prozent<br />
•	Zwischen 30 und 35 Jahre: 61 Prozent<br />
•	Zwischen 35 und 45 Jahre: 23 Prozent<br />
•	&#196;lter als 45 Jahre: 4 Prozent<br />
•	nach der Heirat: 6 Prozent<br />
•	nach der Geburt eines Kindes:4 Prozent</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount vom 20.10.2011</p>
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		<title>Gegens&#228;tzliche Preisentwicklungen f&#252;r Immobilien im Mai</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Häuslebauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>
		<category><![CDATA[Neubaupreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hypoport-Hauspreisindex HPX f&#252;r Mai zeigt fallende Preise f&#252;r Eigentumswohnungen aber auch zum ersten Mal seit Februar einen Preisanstieg f&#252;r neue und bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user. Dabei ist der Anstieg der Neubaupreise mit 0,06 Prozent vergleichsweise moderat. Der Gesamtindex stabilisiert sich mit 99,82 Punkten unterhalb der Hundertermarke. Ein gutes Signal f&#252;r Anleger und H&#228;uslebauer: Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hypoport-Hauspreisindex HPX f&#252;r Mai zeigt fallende Preise f&#252;r Eigentumswohnungen aber auch zum ersten Mal seit Februar einen Preisanstieg f&#252;r neue und bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user. Dabei ist der Anstieg der Neubaupreise mit 0,06 Prozent vergleichsweise moderat. Der Gesamtindex stabilisiert sich mit 99,82 Punkten unterhalb der Hundertermarke. Ein gutes Signal f&#252;r Anleger und H&#228;uslebauer: Sie sollten die nach wie vor als g&#252;nstig eingesch&#228;tzte Preislage f&#252;r den Immobilienerwerb nutzen.</p>
<p>Bewertung und Prognose:<br />
Das kann sich sehen lassen: Die Nachwirkungen der Krise hat Deutschland fast &#252;berwunden. Aufgrund der g&#252;nstigen Wirtschaftslage erwartet die Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau (KfW), dass die Deutschen schon kurz nach Jahresmitte wieder so viel investieren werden wie vor der Krise. Neben Investitionen in Bestandsimmobilien unterstreichen ansteigende Bauaktivit&#228;ten ein zunehmendes Interesse am Neubau. Die damit einhergehende gute Binnennachfrage ist der ma&#223;gebliche<br />
Impulsgeber f&#252;r die aktuell starke Konjunkturlage in Deutschland. Zugute kommen Immobilienk&#228;ufern die vom Kabinett beschlossenen Steuervorteile f&#252;r Ma&#223;nahmen zur energetischen Geb&#228;udesanierung: Ab 2012 sollen Investoren, Eigenheimbesitzer und private H&#228;uslebauer diese steuerlich abschreiben k&#246;nnen. Was die M&#228;rkte jedoch weiter umtreibt, ist die Ungewissheit &#252;ber eine drohende Pleite Griechenlands und ihre m&#246;glichen Konsequenzen f&#252;r den Euro. Eine wichtige Folge dessen sind die tempor&#228;r wieder leicht niedrigeren Zinsen. Zinsdelle, g&#252;nstige Preislage, Steueranreize und die Gewissheit, mit deutschen Immobilien im Vergleich zu alternativen Anlageformen auf Nummer sicher zu gehen: Die Zeichen f&#252;r den Immobilienerwerb stehen auf „investieren“!<br />
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</script><br />
Gesamtindex: Stabil<br />
Im Mai bleibt der Gesamtindex stabil: Im Vergleich zum Vormonat sinkt er mit &#8211; 0,04 Prozent moderat auf 99,82 Punkte. Damit bleibt er erneut unter seinem Ausgangswert von 100 Punkten. Zuletzt lag er im M&#228;rz &#252;ber der Hundertermarke. Den Wert des Vorjahres (Mai 2010: 96,88 Punkte) &#252;bersteigt der Gesamtindex um 3,03 Prozent.</p>
<p>Eigentumswohnungen („apartments“): Stark sinkend<br />
Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen sinken st&#228;rker als im April: Mit 98,96 Punkten liegt der Index um 0,54 Prozent unter seinem Wert des Vormonats (April 2011: 99,50 Punkte). Ein st&#228;rkerer Preisr&#252;ckgang f&#252;r Eigentumswohnungen war zuletzt im Dezember 2010 zu verzeichnen (R&#252;ckgang damals: &#8211; 1,4 Prozent).</p>
<p>Neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“): Stabil<br />
Zum ersten Mal seit zwei Monaten steigen im Mai die Preise f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user erneut, wenn auch sehr leicht um 0,06 Prozent. Der Indexwert bleibt mit 107,88 Punkten stabil (Wert April 2011: 107,82 Punkte).<br />
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Bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“): Steigend<br />
Im Mai steigen die Preise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user zum ersten Mal seit Februar. Mit einem Plus von 0,38 Prozent im Vergleich zu April ist der Preisanstieg im Bestand ausgepr&#228;gter als der moderate Anstieg der Neubaupreise. Mit einem Plus von 5,41 Prozent liegen die Preise nach wie vor deutlich &#252;ber ihrem Vorjahresniveau (Mai 2010: 87,86 Punkte).</p>
<p>Quelle:  <a title="Hauspreisindex HPX der Hypoport AG " href="http://www.hypoport.de/fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilungen/2011/HPX/PM_HPX_Mai_2011.pdf" target="_blank">Hauspreisindex HPX der Hypoport AG f&#252;r Mai 2011 </a></p>
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		<title>Kapitalanleger dr&#228;ngen auf den Immobilienmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 17:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Anleger dr&#228;ngen auf den deutschen Immobilienmarkt: Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell eine Immobilie als Kapitalanlage. Im Vorjahr war es nur jeder achte. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24. Die Umfrage, f&#252;r die im Februar 2011 &#252;ber 2.300 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden, wird als Vergleichsstudie jedes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Anleger dr&#228;ngen auf den deutschen Immobilienmarkt: Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell eine Immobilie als Kapitalanlage. Im Vorjahr war es nur jeder achte. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24. Die Umfrage, f&#252;r die im Februar 2011 &#252;ber 2.300 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden, wird als Vergleichsstudie jedes Jahr wiederholt.<br />
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Kapitalanleger glauben derzeit an das Renditepotenzial von Betongold: Mehr als jeder Zehnte (10,5 Prozent) rechnet beim Kauf mit einem hohen Wertzuwachs. Weitere 73 Prozent erwarten eine Wertsteigerung, welche die Inflation ausgleicht. Eigennutzer hingegen achten weit weniger auf die Wertsteigerung des Objekts. Rund 15 Prozent k&#246;nnen die Wertentwicklung nicht einsch&#228;tzen und weitere 18 Prozent interessieren sich nicht f&#252;r den Wert ihres Hauses oder ihrer Wohnung in der Zukunft.<br />
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</script><br />
Eine weitere auff&#228;llige Tendenz zeichnet sich bei den Immobilienpreisen ab: Sie werden im Vergleich zum Vorjahr als teurer eingesch&#228;tzt. Derzeit geben nur noch 6,8 Prozent aller Kaufinteressenten (Kapitalanleger als auch Eigennutzer) ‚g&#252;nstige Preise‘ als Grund f&#252;r ihren Immobilienerwerb an. Vor einem Jahr fanden immerhin noch 12,5 Prozent, also fast doppelt so viele, dass Immobilien preiswert zu erstehen sind. Der Hauptgrund f&#252;r einen Haus- oder Wohnungskauf der Deutschen ist nach wie vor die Altersvorsorge, sowohl bei den Eigennutzern (49 Prozent) als auch bei den Kapitalanlegern (55 Prozent). </p>
<p>Die Top-5-Gr&#252;nde f&#252;r den Immobilienerwerb im &#220;berblick:</p>
<p>1. Altersvorsorge (49 Prozent)<br />
2. G&#252;nstige Zinsen (40 Prozent)<br />
3. Mietzahlungen vermeiden (29 Prozent)<br />
4. Immobilien sind krisensicher (28 Prozent)<br />
5. Unabh&#228;ngigkeit vom Vermieter (24 Prozent)</p>
<p>&#8220;Obwohl die Zinsen seit September letzten Jahres stetig gestiegen sind, ist das Zinsniveau immer noch extrem attraktiv. Das wird auch in 2011 f&#252;r eine hohe Nachfrage nach Betongold sorgen&#8221;, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, erg&#228;nzt: &#8220;Immobilien erleben seit Monaten einen wahren Boom. Selbst renditeorientierte Anleger wittern in diesem Markt lukrative Gesch&#228;fte.&#8221;</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Immobilienscout24.de vom 10.M&#228;rz 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brandenburg ab 2011 mit bundesweit h&#246;chster Grunderwerbsteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei nur wenigen Gegenstimmen verabschiedete der brandenburger Landtag am Mittwoch einen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Anhebung der Grunderwerbsteuer in dem ostdeutschen Bundesland. Der Steuersatz f&#252;r den Immobilienerwerb steigt damit von 3,5 auf 5 Prozent. In Brandenburg gilt ab 2011 damit die bundesweit h&#246;chste Grunderwerbsteuer. Gut 30 Millionen Euro Mehreinnahmen sollen durch die Grunderwerbsteuererh&#246;hung in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei nur wenigen Gegenstimmen verabschiedete der brandenburger Landtag am Mittwoch einen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Anhebung der Grunderwerbsteuer in dem ostdeutschen Bundesland. Der Steuersatz f&#252;r den Immobilienerwerb steigt damit von 3,5 auf 5 Prozent. In Brandenburg gilt ab 2011 damit die bundesweit h&#246;chste Grunderwerbsteuer. Gut 30 Millionen Euro Mehreinnahmen sollen durch die Grunderwerbsteuererh&#246;hung in die Haushaltskasse gesp&#252;lt werden. Kritiker bef&#252;rchten jedoch , dass vor allem Familien mit Kindern der Kauf einen Eigenheims erschwert wird. F&#252;r viele w&#252;rde der Traum von den eigenen vier W&#228;nden platzen. Dagegen w&#252;rde die h&#246;here Grunderwerbsteuer institutionellen Anleger weniger zu schaffen machen.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>H&#246;here Grunderwerbsteuer verteuert Immobilienerwerb ab 2011 in einigen Bundesl&#228;ndern</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/hoehere-grunderwerbsteuer-verteuert-immobilienerwerb-ab-2011-in-einigen-bundeslaendern/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 17:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab kommendem Jahr wird es in einigen Bundesl&#228;ndern deutlich teurer, sich den Traum von den eigenen vier W&#228;nden zu erf&#252;llen. Nachdem schon Hamburg, Berlin und Sachsen-Anhalt die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 4,5 Prozent erh&#246;ht haben, wollen vier weitere Bundesl&#228;nder nachziehen. „Wer bereits ein konkretes Objekt hat und eigentlich im Januar 2011 kaufen m&#246;chte, sollte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab kommendem Jahr wird es in einigen Bundesl&#228;ndern deutlich teurer, sich den Traum von den eigenen vier W&#228;nden zu erf&#252;llen. Nachdem schon Hamburg, Berlin und Sachsen-Anhalt die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 4,5 Prozent erh&#246;ht haben, wollen vier weitere Bundesl&#228;nder nachziehen. „Wer bereits ein konkretes Objekt hat und eigentlich im Januar 2011 kaufen m&#246;chte, sollte die Investition im aktuellen Jahr vornehmen. Wer noch unschl&#252;ssig ist, sollte sich aber nicht unter Druck setzen lassen“, sagt Robert Anzenberger vom Immobilienvermittler PlanetHome.<br />
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Die PlanetHome AG rechnet in den letzten Wochen des Jahres in den betroffenen Bundesl&#228;ndern mit einer etwas st&#228;rkeren Nachfrage wegen der geplanten Steuererh&#246;hung. „In Berlin hatte es wegen der Grunderwerbsteuererh&#246;hung auch vermehrt K&#228;ufe gegeben“, sagt Anzenberger. In Brandenburg wird die Steuer laut Kabinettsbeschluss vom 31. August ab 1. Januar 2011 von 3,5 auf 5 Prozent steigen. In gefragten Immobilienstandorten wie beispielsweise Potsdam wird es deutlich teurer, eine Immobilie zu erwerben. Sind f&#252;r eine 750.000-Euro-Villa in diesem Jahr 26.250 Euro Grunderwerbssteuer f&#228;llig, sind es ab Januar 37.500 Euro – und damit &#252;ber 10.000 Euro mehr. Durch die Anhebung werden allein in Brandenburg f&#252;r 2011 Mehreinnahmen von 37,5 Millionen Euro erwartet.<br />
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In Bremen und Niedersachsen soll die Steuer von 3,5 auf 4,5 Prozent klettern, im Saarland von 3,5 auf 4 Prozent. Anzenberger: „F&#252;r die Steuerberechnung ist das Datum des Kaufvertrags  ausschlaggebend.“ Nach Worten des Immobilienexperten sollten K&#228;ufer von Eigentumswohnungen darauf achten, ob sie mit der Immobilie mobile Komponenten erwerben – wie beispielsweise einen Einbauschrank oder die K&#252;che. Auf diese muss ebenso keine Grunderwerbssteuer gezahlt werden wie auf anteilige Instandhaltungsr&#252;cklagen. Die Berechnungsgrundlage f&#252;r die Steuer wird um diese Kosten minimiert. „Allerdings sollte man es nicht &#252;bertreiben und einen angemessenen Zeitwert ansetzen.“ Wer ein Haus mit &#214;lheizung kauft, kann den Inhalt des &#214;ltanks herausrechnen. Bei einem 5.000-Liter-Tank l&#228;sst sich die Bemessungsgrundlage f&#252;r die Grunderwerbssteuer dadurch ebenso senken.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 08.11.2010</p>
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		<title>Immobilienfinanzierung: Deutsche untersch&#228;tzen Dauer bis zur Schuldenfreiheit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um ein Prozent h&#246;here Tilgung kann unter dem Strich fast 57.000 Euro sparen
Mannheim, 09. Juni 2009.  Jeder f&#252;nfte Deutsche wei&#223; nicht, dass es im Schnitt 30 Jahre dauert, bis ein Immobilienkredit getilgt ist. Die aktuelle Baugeldstudie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount zeigt, dass fast 20 Prozent der Bev&#246;lkerung die Dauer bis zur Schuldenfreiheit nur halb so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um ein Prozent h&#246;here Tilgung kann unter dem Strich fast 57.000 Euro sparen</strong><br />
Mannheim, 09. Juni 2009.  Jeder f&#252;nfte Deutsche wei&#223; nicht, dass es im Schnitt 30 Jahre dauert, bis ein Immobilienkredit getilgt ist. Die aktuelle Baugeldstudie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount zeigt, dass fast 20 Prozent der Bev&#246;lkerung die Dauer bis zur Schuldenfreiheit nur halb so hoch oder noch geringer einsch&#228;tzen, als sie tats&#228;chlich ist. Bemerkenswert: Potenzielle Immobilienk&#228;ufer kennen sich nicht besser aus als diejenigen, die kein Kaufinteresse haben.<br />
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Gerade junge Menschen k&#246;nnen schlecht ermessen, wie lange es dauert, bis ein Darlehen komplett getilgt ist: Die Baugeldstudie von HypothekenDiscount ergab, dass nur 63,8 Prozent der 20- bis 29-J&#228;hrigen die Zeitspanne realistisch einsch&#228;tzen. Bei den 50- bis 59-J&#228;hrigen hingegen kennen sich 91 Prozent gut aus. Mit Berufseinsteigern und Familiengr&#252;ndern sind es jedoch vor allem Leute aus der jungen Generation, die eine Immobilienfinanzierung abschlie&#223;en. „Wer einen Baukredit aufnimmt, muss wissen, dass die R&#252;ckzahlung einen langen Atem erfordert. Bis zum Eintritt ins Rentenalter sollte der Kredit jedoch komplett abbezahlt oder die Restschuld nur noch gering sein. Durch die richtige Kombination von Zinsbindung und Tilgung l&#228;sst sich die Dauer bis zur Schuldenfreiheit deutlich verk&#252;rzen und somit auch viel Geld sparen“, sagt Kai Oppel, Finanzierungsexperte bei HypothekenDiscount.</p>
<p><strong>Lange Zinsbindung w&#228;hlen und h&#246;her tilgen</strong></p>
<p>In Zeiten niedriger Zinsen ist eine lange Bindung von 15 oder mehr Jahren sinnvoll, um sich die g&#252;nstigen Konditionen &#252;ber einen m&#246;glichst langen Zeitraum zu sichern. Die dadurch gesparte Summe kann direkt in die R&#252;ckzahlung gesteckt werden. Zudem ist es empfehlenswert, von Anfang an eine Tilgungsh&#246;he von mindestens zwei Prozent zu vereinbaren. HypothekenDiscount r&#228;t Immobilienk&#228;ufern, beim Abschluss des Finanzierungsvertrages auf Sondertilgungsoptionen und auf die M&#246;glichkeit zu achten, die R&#252;ckzahlung flexibel zu erh&#246;hen. Eine h&#246;here Tilgung f&#252;hrt dazu, dass Hausk&#228;ufer im Endeffekt um mehrere Jahre fr&#252;her schuldenfrei sind: Wer heute ein Immobiliendarlehen in H&#246;he von 150.000 Euro bei einem Zinssatz von 4,35 Prozent und lediglich einem Prozent Tilgung abschlie&#223;t, braucht fast 39 Jahre, bis das Darlehen komplett abbezahlt ist. Allein die Erh&#246;hung der anf&#228;nglichen Tilgung auf zwei Prozent, die zu einer Monatsrate von etwa 790 Euro f&#252;hrt, verringert die Dauer der Darlehensr&#252;ckzahlung um zw&#246;lf Jahre. So lassen sich &#252;ber die gesamte Laufzeit Zinsen in H&#246;he von knapp 57.000 Euro sparen.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von HypothekenDiscount</p>
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		<title>Bielefelder Immobilientage: Finanzkrise hat Kredite um bis zu 1,5 Prozentpunkte verbilligt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 17:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierungsdarlehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Regionaler Baugeldvermittler Enderlein informiert &#252;ber neue Kreditarten sowie Sanierungsdarlehen  
Bielefeld (12. Februar 2009). Wer in Bielefeld oder in der Region Westfalen eine Immobilie erwerben m&#246;chte, hat im Augenblick gute Karten: Die Zinsen f&#252;r Immobiliendarlehen sind seit Sommer 2008 kr&#228;ftig gefallen. Nach Angaben des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein liegen die Konditionen je nach Zinsbindung zwischen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regionaler Baugeldvermittler Enderlein informiert &#252;ber neue Kreditarten sowie Sanierungsdarlehen  </strong></p>
<p>Bielefeld (12. Februar 2009). Wer in Bielefeld oder in der Region Westfalen eine Immobilie erwerben m&#246;chte, hat im Augenblick gute Karten: Die Zinsen f&#252;r Immobiliendarlehen sind seit Sommer 2008 kr&#228;ftig gefallen. Nach Angaben des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein liegen die Konditionen je nach Zinsbindung zwischen rund 3,6 und f&#252;nf Prozent.<br />
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„Besonders Immobilienk&#228;ufer mit einem geringeren Kreditbedarf von 50.000 bis 100.000 Euro k&#246;nnen von sehr g&#252;nstigen Krediten profitieren, wenn sie sich f&#252;r ein Darlehen mit f&#252;nfj&#228;hriger Zinsbindung entscheiden“, sagt Manfred H&#246;lscher vom Baugeldvermittler Enderlein. Die Zinsen f&#252;r einen solchen Kredit liegen unter vier Prozent. Ideale Vorraussetzung f&#252;r ein derartiges Darlehen ist laut H&#246;lscher jedoch eine Anfangstilgung von mindestens f&#252;nf Prozent, um die Restschuld schnell zu reduzieren. Wer einen h&#246;heren Finanzierungsbedarf hat, sollte sich f&#252;r Zinsbindungen von mindestens zehn, gegebenenfalls sogar 15 bis 20 Jahren entscheiden, da diese mehr Kalkulationssicherheit bieten. Welcher Kredit zu wem passt, erl&#228;utern die Baugeldexperten interessierten Besuchern der 11. Bielefelder Immobilientage. Diese finden vom 6. bis zum 8. M&#228;rz 2009 in der Stadthalle statt.  Insgesamt werden rund 90 Aussteller neueste Trends aus der Immobilienbranche vorstellen und mit Tipps und Ratschl&#228;gen f&#252;r Bauherren und Immobilienk&#228;ufer aufwarten.</p>
<p>Alles in allem ist die Ausgangslage f&#252;r den Immobilienerwerb in der Region Westfalen mehr als g&#252;nstig. „Wegen der niedrigen Immobilienpreise und Zinsen ist die Rate f&#252;r eine Immobilienfinanzierung in vielen F&#228;llen kaum h&#246;her als die monatliche Mietbelastung“, sagt H&#246;lscher.<br />
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Da die diesj&#228;hrigen Immobilientage unter dem zus&#228;tzlichen Motto „Energiesparen“ stehen, pr&#228;sentiert das Unternehmen auch spezielle Sanierungskredite f&#252;r Immobilienbesitzer. „Mittlerweile gibt es Kredite, die auch ohne Grundschuldeintrag deutlich g&#252;nstiger sind als herk&#246;mmliche Ratenkredite“, erl&#228;utert Manfred H&#246;lscher. Wer beispielsweise seine Heizung auf regenerative Energien umstellen m&#246;chte, erh&#228;lt &#252;ber den Bielefelder Baugeldvermittler Enderlein das sogenannte Energie-Darlehen. F&#252;r Kreditsummen zwischen 5.000 und 60.000 Euro betr&#228;gt der Effektivzins unter sechs Prozent, darin enthalten ist eine Bearbeitungsgeb&#252;hr von 0,5 Prozent der Kreditsumme. Bei gr&#246;&#223;eren Modernisierungsvorhaben von mehr als 50.000 Euro kann laut Enderlein auch eine Kapitalbeschaffung sinnvoll sein.</p>
<p>&#220;ber Enderlein &#038; Co. GmbH:</p>
<p>Die Enderlein &#038; Co. GmbH (www.enderlein.com) hat sich neben der regionalen Vermittlung von privaten Immobilienkrediten auf die bundesweite Finanzierung von Wohn-, Rendite- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Zielgruppe des Unternehmens sind private Bauherren, Kapitalanleger, Unternehmer und Investoren. In puncto individuelle Kreditbeschaffung und komplexe Finanzierungen z&#228;hlt die in Bielefeld ans&#228;ssige Enderlein &#038; Co. GmbH zu den renommiertesten Baugeldvermittlern Deutschlands. Die Berater finden f&#252;r die Kunden individuell den optimalen Immobilienkredit. Daf&#252;r arbeitet Enderlein mit deutschen Hypothekenbanken und Versicherungsgesellschaften zusammen.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Enderlein GmbH</p>
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		<title>Dr.Klein: Weiterhin d&#252;stere Prognosen f&#252;r die Weltwirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarktzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean-Claude Trichet, Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), hat das gerade begonnene Jahr bereits abgeschrieben und rechnet erst 2010 mit einer leichten Erholung der Weltwirtschaft. Er gehe davon aus, dass die Wachstumszahlen in allen wichtigen industrialisierten Volkswirtschaften negativ sein werden. Auch die Schwellenl&#228;nder k&#246;nnten sich seiner Meinung nach nicht diesem Trend entziehen. Trichet ist allerdings &#252;berzeugt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jean-Claude Trichet, Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB), hat das gerade begonnene Jahr bereits abgeschrieben und rechnet erst 2010 mit einer leichten Erholung der Weltwirtschaft. Er gehe davon aus, dass die Wachstumszahlen in allen wichtigen industrialisierten Volkswirtschaften negativ sein werden. Auch die Schwellenl&#228;nder k&#246;nnten sich seiner Meinung nach nicht diesem Trend entziehen. Trichet ist allerdings &#252;berzeugt, dass der kr&#228;ftige R&#252;ckgang des &#214;lpreises, die Konjunkturprogramme zahlreicher Regierungen, die massiven Zinssenkungen und immer neue Liquidit&#228;tsspritzen der Zentralbank langfristig positiv wirken werden.</p>
<p>Die Zinssenkungen der EZB gehen indes weiter. Bei ihrer regul&#228;ren Sitzung in der vergangenen Woche hat die EZB die Leitzinsen um 50 Basispunkte auf nun 2 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Satz seit sechs Jahren. Nach Ansicht der &#214;konomen spiegelt die Senkung der Leitzinsen die weitere Abschw&#228;chung der globalen und europ&#228;ischen Wirtschaft wider. Die geldpolitische Lockerung sei notwendig gewesen, um den disinflation&#228;ren Druck aus der negativen R&#252;ckkopplung zwischen Finanzsektor und Realwirtschaft zu durchbrechen.<br />
 Auch die Organisation f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht davon aus, dass sich die Wirtschaft im Euro-Raum fr&#252;hestens Mitte 2010 erholen wird. Die Risiken f&#252;r die Konjunktur seien weiterhin enorm, so die Sprecher der Organisation. F&#252;r Deutschland prognostiziert die OECD ein Sinken der Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent. Zwar habe durch die konzentrierten Bankengarantien europaweit ein Kollaps des Finanzsystems verhindert werden k&#246;nnen. Die M&#246;glichkeiten, die Wirtschaft etwa durch Steuererleichterungen anzukurbeln, seien jedoch zunehmend begrenzt.</p>
<p>Der einzige Lichtblick laut OECD sei das Sinken der Inflationsrate von vier Prozent im vergangenen Jahr auf derzeit 1,6 Prozent. Dies ist der niedrigste Stand seit mehr als zwei Jahren. Damit liegt die Teuerungsrate in der Eurozone erstmals seit August 2007 wieder unter der Marke von 2 Prozent. Aber sie droht auch gleich schon wieder aus dem Bereich herauszufallen, bei dem die EZB ihre Preisstabilit&#228;tsnorm &#8211; also eine Inflation von knapp zwei Prozent &#8211; erf&#252;llt sieht. Seit dem Sommer 2008 hat der Inflationsdruck stark nachgelassen. Neben den r&#252;ckl&#228;ufigen &#214;lpreisen hat auch eine Beruhigung an der Preisfront f&#252;r viele Lebensmittel hierzu beigetragen. Viele &#214;konomen sch&#228;tzen, dass die Teuerungsrate in den n&#228;chsten Monaten weiter fallen wird.<br />
Die Baufinanzierungszinsen befinden sich weiterhin auf einem g&#252;nstigen Niveau, schwanken aber zunehmend. Hier k&#246;nnen wir nur wiederholt den Rat aussprechen, fr&#252;hzeitig alle notwendigen Unterlagen zusammen zu tragen und die Zinsentwicklung zu beobachten. Auf diese Weise k&#246;nnen Sie schnell auf Zinsausschl&#228;ge nach unten reagieren und sich g&#252;nstige Konditionen sichern. Ihre Finanzierungsberater von Dr. Klein stehen Ihnen hierbei gerne zur Seite.</p>
<p>Derzeit ist zudem bei den Banken die Tendenz zu beobachten, die Aufschl&#228;ge f&#252;r Finanzierungen in den hohen Beleihungsausl&#228;ufen immer weiter zu erh&#246;hen. Wenn die Finanzierung 54 Prozent des Kaufpreises (60 Prozent des Beleihungsauslaufes) nicht &#252;bersteigt, spricht man von einer 1a-Finanzierung. Hier gelten die Bestkonditionen. &#220;bersteigt der Finanzierungsbedarf diese Werte, so m&#252;ssen Aufschl&#228;ge gezahlt werden, da dies f&#252;r die Banken ein gr&#246;&#223;eres Risiko birgt. Hier raten wir allen Baugeldinteressenten mit wenig Eigenkapital zu einer schnellen Entscheidung, bevor die Aufschl&#228;ge noch weiter angehoben werden.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: schwankend</p>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#228;nner eher zum Eigentumserwerb bereit</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/manner-eher-zum-eigentumserwerb-bereit/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 05:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quickborn.) Der Wunsch nach einer eigenen Immobilie ist bei M&#228;nnern wesentlich ausgepr&#228;gter als bei Frauen. Gut drei von vier M&#228;nnern in Deutschland ziehen die eigenen vier W&#228;nde einer Mietwohnung vor, nur f&#252;r knapp ein Viertel (27,6 Prozent) ist Mieten derzeit die bessere L&#246;sung (Frauen: 35,4 Prozent). Entsprechend positiv stehen M&#228;nner daher auch einer Baufinanzierung gegen&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Quickborn.) Der Wunsch nach einer eigenen Immobilie ist bei M&#228;nnern wesentlich ausgepr&#228;gter als bei Frauen. Gut drei von vier M&#228;nnern in Deutschland ziehen die eigenen vier W&#228;nde einer Mietwohnung vor, nur f&#252;r knapp ein Viertel (27,6 Prozent) ist Mieten derzeit die bessere L&#246;sung (Frauen: 35,4 Prozent). Entsprechend positiv stehen M&#228;nner daher auch einer Baufinanzierung gegen&#252;ber &#8211; 40,5 Prozent trauen sich momentan zu, den Kauf oder Bau einer eigenen Immobilie finanzieren zu k&#246;nnen, trotz ged&#228;mpfter Konjunkturaussichten und negativer Schlagzeilen vom US-Immobilienmarkt. Bei Frauen liegt dieser Wert nur bei 25,4 Prozent. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der comdirect bank hervor. Ein weiteres Ergebnis der Erhebung: Deutlich mehr M&#228;nner (37,4 Prozent) als Frauen (26,4 Prozent) sind bislang der Meinung, momentan sei ein guter Zeitpunkt, um in die eigenen vier W&#228;nde zu investieren.</p>
<p>&#8220;Der Optimismus der M&#228;nner beim Thema Immobilienfinanzierung d&#252;rfte durch das anhaltend sinkende Zinsniveau bei Hypothekenkrediten weiter Auftrieb erhalten&#8221;, sagt Tobias L&#252;cke, Leiter der Baufinanzierung bei der comdirect bank. Die Direktbank sucht f&#252;r ihre Kunden aus dem Angebot von rund 50 Banken, Bausparkassen und Versicherungen die jeweils passende Baufinanzierung heraus. Dadurch k&#246;nnen die Kunden von einem Zinsniveau profitieren, das im Schnitt um 0,3 Prozent unter dem ohnehin schon vergleichsweise niedrigen Marktdurchschnitt liegt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Baufinanzierungsangebot der comdirect bank unter www.comdirect.de/baufinanzierung.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der comdirect-Bank</p>
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		<item>
		<title>Studie: Deutsche w&#228;hlen Immobilienmakler auf Empfehlung</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/studie-deutsche-wahlen-immobilienmakler-auf-empfehlung/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 07:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der gr&#246;&#223;ten Investition des Lebens ist Vertrauen der gr&#246;&#223;te Faktor. Laut einer Studie der Planet Home AG verlassen sich die Deutschen bei der Immobilienmaklerwahl in erster Linie auf Tipps von Freunden und Bekannten. Der Internetauftritt des Immobilienmaklers spielt bei der Wahl noch eine geringere Rolle.
Die beiden wichtigsten Arten der Maklerauswahl liegen dicht beieinander. W&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der gr&#246;&#223;ten Investition des Lebens ist Vertrauen der gr&#246;&#223;te Faktor. Laut einer Studie der Planet Home AG verlassen sich die Deutschen bei der Immobilienmaklerwahl in erster Linie auf Tipps von Freunden und Bekannten. Der Internetauftritt des Immobilienmaklers spielt bei der Wahl noch eine geringere Rolle.</p>
<p>Die beiden wichtigsten Arten der Maklerauswahl liegen dicht beieinander. W&#228;hrend 34,4 Prozent der Befragten sich auf Tipps von Freunden und Bekannten verlassen, ist f&#252;r 34 Prozent wichtig, dass der Immobilienmakler mit Partnern wie zum Beispiel Banken zusammenarbeitet. Auf Platz drei schaffte es der regional t&#228;tige Makler mit 29,3 Prozent, w&#228;hrend sich nur 10,7 Prozent einem &#252;berregional t&#228;tigen Makler anvertrauen w&#252;rden. Mit 28 Prozent folgt dann der Makler, der auch weitere Immobiliendienstleistungen anbietet.</p>
<p>Die Studie in Zahlen: Wie suchen Sie nach einem geeigneten Immobilenmakler?</p>
<p>1. Ich verlasse mich auf Tipps von Freunden, Bekannten: 34,4 Prozent<br />
2. Ich w&#228;hle einen Makler, der mit Partnern, wie zum Beispiel Banken, zusammenarbeitet: 34 Prozent<br />
3. Ich w&#228;hle einen regional t&#228;tigen Makler: 29,3 Prozent<br />
4. Ich w&#228;hle einen Makler, der auch weitere Immobiliendienstleistungen anbietet: 28 Prozent<br />
5. Ich setze auf Makler, die von unabh&#228;ngiger Seite ausgezeichnet sind: 24,6 Prozent<br />
6. Ich sehe mir Seiten im Internet an und w&#228;hle den Makler mit dem professionellsten Auftritt: 14,1 Prozent<br />
7. Ich w&#228;hle auf jeden Fall einen &#252;berregional t&#228;tigen Makler: 10,7 Prozent<br />
8. Ich achte auf Presseartikel und Zeitungsberichte: 10,4 Prozent<br />
9. Ich w&#228;hle einen Franchise-Makler: 0,4 Prozent.</p>
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