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	<title>Makler-Übersicht &#187; Immobilien</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Die sieben Tods&#252;nden beim Immobilienkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Hochmut kommt der Fall, mit der Habgier kommt die Reparatur – Kleine Regeln f&#252;r gro&#223;e Kaufentscheidungen
Theologen und Philosophen mahnen die Menschen seit Jahrhunderten, sich tugendhaft zu verhalten. W&#228;hrend sie davon ausgingen, dass S&#252;nden mit dem Tod bestraft werden, wissen Immobilienmakler heute, dass nicht unbedingt das Leben, aber zumindest Wohngef&#252;hl und Geld auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Hochmut kommt der Fall, mit der Habgier kommt die Reparatur – Kleine Regeln f&#252;r gro&#223;e Kaufentscheidungen</strong></p>
<p>Theologen und Philosophen mahnen die Menschen seit Jahrhunderten, sich tugendhaft zu verhalten. W&#228;hrend sie davon ausgingen, dass S&#252;nden mit dem Tod bestraft werden, wissen Immobilienmakler heute, dass nicht unbedingt das Leben, aber zumindest Wohngef&#252;hl und Geld auf dem Spiel stehen. Die PlanetHome AG hat die sieben Tods&#252;nden f&#252;r den Immobilienkauf neu interpretiert.</p>
<p><strong>Hochmut</strong><br />
Gr&#246;&#223;er, n&#228;her, teurer – H&#228;user gelten in der heutigen Konsumgesellschaft wie auch viele andere G&#252;ter als Statussymbole. Die „Wohnst du noch oder lebst du schon?“-Devise hat sich in den K&#246;pfen der Deutschen festgesetzt. Dennoch sollten beim Immobilienkauf auch praktische und rationale Aspekte im Vordergrund stehen. „K&#228;ufer sollten sich &#252;berlegen, ob die exquisite Lage eine fehlende Anbindung zu Verkehrsmitteln rechtfertigt oder im Gegenzug sehr zentral gelegene Eigenheime auch Kindern gen&#252;gend Platz zum Spielen geben k&#246;nnen“, empfiehlt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. Wichtiger als der Schein sei das Sein – und damit die Lage. Stolz und Eitelkeit hingegen sollten keine Kaufentscheidung bestimmen.<br />
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</script><br />
<strong>Habgier</strong><br />
Wer beim Immobilienkauf an der falschen Ecke spart, kann schnell entt&#228;uscht werden. „Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Zustand und Qualit&#228;t entscheiden auf Dauer ma&#223;geblich &#252;ber Wert und Rendite“, sagt Anzenberger. Geiz mag bei Elektroartikeln geil sein. Bei Immobilien r&#228;cht sich falsche Sparsamkeit vor allem dann, wenn zwingend notwendige Instandhaltungskosten nicht eingeplant werden. „Fachlich versierte Berater k&#246;nnen M&#228;ngel fr&#252;hzeitig erkennen und beheben.“</p>
<p><strong>Wollust</strong><br />
Der Traum vom eigenen Haus ist h&#228;ufig extravagant und beinhaltet viele Sonderw&#252;nsche. Auf diese einzugehen ist wichtig. Es gilt jedoch abzuw&#228;gen, ob diese Sonderw&#252;nsche tats&#228;chlich Priorit&#228;t haben sollten. „Luxus ist bei Immobilien nicht unbedingt im modernen Design zu sehen. Vielmehr versprechen robuste Bauweisen und edles Material hochwertige Wohnstandards und sichern den Wiederverkauf“, erkl&#228;rt Anzenberger. Man sollte sich daher nicht von schicken Armaturen blenden lassen, sondern wie in einer guten Beziehung auf die „inneren Werte“ schauen.</p>
<p><strong>Wut</strong><br />
Gestern durch die Finanzkrise im Aktiendepot herbe Verluste erlitten – heute alles in Immobilien investiert. „Die perfekte Geldanlage gibt es nicht. Es kommt auf die richtige Mischung und individuelle Bed&#252;rfnisse an. So falsch es ist, alles auf Aktien zu setzen, so falsch w&#228;re es, aus Wut &#252;ber Verluste im Depot alles in Immobilien oder Gold zu investieren“, sagt Anzenberger. </p>
<p><strong>V&#246;llerei</strong><br />
„Nur kaufen, was man sich leisten kann“, lautet  die Empfehlung Anzenbergers an alle Immobilienliebhaber. Gerade das aktuelle Zinstief lade dazu ein, die Darlehenssumme aufzubl&#228;hen. „Aktuell bekommt ein Kreditnehmer theoretisch zehn Prozent mehr Kredit als im Fr&#252;hjahr“, sagt Anzenberger.  Der Experte r&#228;t jedoch, die niedrigen Zinsen lieber f&#252;r eine erh&#246;hte Tilgung zu nutzen.<br />
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</script><br />
<strong>Neid</strong><br />
Um den Frieden in der Nachbarschaft zu bewahren, ist Neid auf die Nachbarn fehl am Platz. So wie man seine N&#228;chsten nicht beneiden sollte, so sollte man diesen auch keinen Grund geben, selbst eifers&#252;chtig zu werden. „Das Klima zu den Nachbarn entscheidet &#252;ber die Wohn- und Lebensqualit&#228;t“, sagt Anzenberger. Er r&#228;t, vor dem Kauf einer Bestandsimmobilie die Nachbarschaft zu begutachten. Wer seinen zehn Jahre alten Kleinwagen neben Nachbars Porsche nicht ertragen kann, w&#252;rde sich m&#246;glicherweise in der falschen Gegend niederlassen.</p>
<p><strong>Faulheit</strong><br />
Sowohl bei der Recherche nach einer geeigneten Immobilie als auch beim Erwerb  sind Aufmerksamkeit und Engagement geboten. Die erstbeste Wahl ist selten auch die beste. Preis, Lage, Ausstattung und Emotionen sollten genau abgewogen werden, bevor es zu einer Kaufentscheidung kommt. „Bis eine geeignete Immobilie gefunden wird, vergehen meist sechs bis zw&#246;lf  Monate“, sagt Anzenberger. Beim Bauen von H&#228;usern kann es zudem nicht schaden, den Prozess aktiv zu begleiten. Kunden, die sich Gedanken dar&#252;ber gemacht haben, was sie wirklich wollen, k&#246;nnen gezielt beraten werden. Wer selbst baut, kann durch Flei&#223; zudem den Gesamtpreis senken. Die eigene Muskelkraft muss allerdings realistisch eingesch&#228;tzt werden. Mehr als zehn Prozent der Gesamtsumme k&#246;nnen die wenigsten durch Eigenleistung sparen.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 14.11.2011</p>
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		<title>Heute meins, &#252;bermorgen vermietet: Deutsche werden beim Thema Immobilie flexibler</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 17:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Eigennutzer oder Kapitalanleger: &#220;ber den Umgang mit Immobilieneigentum entscheiden immer &#246;fter die Lebensumst&#228;nde
M&#252;nchen (24. Juni 2011). Beim Thema Immobilien teilten sich lange Zeit die Lager: F&#252;r Kapitalanleger waren Immobilien vor allem Objekte mit klaren Renditeerwartungen. F&#252;r Eigennutzer waren H&#228;user und Eigentumswohnung vor allem emotionale Erf&#252;llung und Rentenvorsorge. „In den vergangenen Jahren hat sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Eigennutzer oder Kapitalanleger: &#220;ber den Umgang mit Immobilieneigentum entscheiden immer &#246;fter die Lebensumst&#228;nde</strong><br />
M&#252;nchen (24. Juni 2011). Beim Thema Immobilien teilten sich lange Zeit die Lager: F&#252;r Kapitalanleger waren <a title="Immobilien auf Makler-Uebersicht.de" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/immobilien/" target="_blank">Immobilien</a> vor allem Objekte mit klaren Renditeerwartungen. F&#252;r Eigennutzer waren H&#228;user und Eigentumswohnung vor allem emotionale Erf&#252;llung und Rentenvorsorge. „In den vergangenen Jahren hat sich das Bild jedoch etwas gewandelt: Auch wenn Eigennutzer heute eine Immobilie f&#252;r sich selbst erwerben, so blicken sie doch genau auf Themen wie Werterhalt, Entwicklung der Lage und m&#246;gliches Vermietungspotential“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand der Immobilien- und Finanzierungsvermittlers PlanetHome AG.<br />
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„Ein solides Objekt erf&#252;llt im Idealfall die Bed&#252;rfnisse von Eigennutzern und Kapitalanlegern gleicherma&#223;en“, wei&#223; Anzenberger. Oberstes Kriterium f&#252;r Eigennutzer wie f&#252;r Kapitalanleger bleibt die Lage. Je zentraler und gefragter der Stadtteil und die Stra&#223;e, desto mehr haben Immobilienbesitzer von den eigenen vier W&#228;nden. „Anders als bei exklusiven Weinen z&#228;hlt bei Wohnimmobilien der Massengeschmack. Je mehr Menschen die Immobilie gef&#228;llt, desto besser sind Vermietungs- und Verkaufschancen“, erkl&#228;rt Anzenberger.</p>
<p>Exotik am Bau und teure Designereinbauten erfreuen indes nur eine Minderheit, die dann auch bereit ist, bei Miete oder Kauf einen Mehrpreis zu zahlen. W&#228;hrend f&#252;r einen wohlhabenden Selbstnutzer der hohe Anschaffungspreis einer extrem ausgefallenen Immobilie keine Rolle spielen mag, weil ausschlie&#223;lich die Lebensqualit&#228;t bei der <a title="Beitr&#228;ge zum Thema Eigennutzung von Immobilien auf Makler-Uebersicht.de" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/eigennutzer/" target="_blank">Eigennutzung</a> z&#228;hlt, so l&#228;sst sich ein hoher Einstandspreis bei einer sp&#228;teren Vermietung selten ad&#228;quat auf die Miete umlegen – und die Rendite sinkt.<br />
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Ob man Eigennutzer oder Kapitalanleger wird, h&#228;ngt laut PlanetHome meist von der Ausgangslage ab. Wer bisher kein <a title="Immobilieneigentum auf Makler-Uebersicht.de" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/immobilieneigentum/" target="_blank">Immobilieneigentum</a> besitzt, startet meist mit einer Immobilie zur Selbstnutzung. „Der Mehraufwand zur Mietzahlung f&#228;llt gerade im aktuellen Zinstief moderat aus. Auf diese Weise gelingt es, schrittweise Immobilieneigentum zu schaffen“, sagt Anzenberger. Umzug, Arbeitsplatzwechsel oder Nachzug m&#252;ssen bei einer urspr&#252;nglich zur Selbstnutzung geplanten Immobilie nicht zum Verkauf f&#252;hren. „Selbst wenn das Objekt noch durch einen Kredit finanziert wird, kann man die Immobilie vermieten. Wichtig ist jedoch eine Notiz an die finanzierende Bank“, sagt Anzenberger. Ebenso m&#246;glich ist es, eine abgezahlte Immobilie zu beleihen und damit ein weiteres Objekt zu finanzieren. Auf diese Weise wird aus dem Eigennutzer ein Kapitalanleger mit wachsendem Immobilieneigentum.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 24.06.2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Alterstauglichkeit bis Energiebilanz: Immobilienk&#228;ufer sollten Renditefaktoren genau pr&#252;fen</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/von-alterstauglichkeit-bis-energiebilanz-immobilienkaeufer-sollten-renditefaktoren-genau-pruefen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienausstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen (9. Dezember 2010). Neben der Lage, dem Preis und der Immobilienausstattung gibt es heute noch eine Reihe anderer Faktoren, auf die Immobilienk&#228;ufer bei einem Investment achten sollten. „Die Themen Alterstauglichkeit und Energiebilanz spielen eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle. Sie werden auch mit Blick auf die sp&#228;tere Immobiliennutzung oder den Verkauf zunehmend wichtig“, sagt Robert Anzenberger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#252;nchen (9. Dezember 2010). Neben der Lage, dem Preis und der Immobilienausstattung gibt es heute noch eine Reihe anderer Faktoren, auf die Immobilienk&#228;ufer bei einem Investment achten sollten. „Die Themen Alterstauglichkeit und Energiebilanz spielen eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle. Sie werden auch mit Blick auf die sp&#228;tere Immobiliennutzung oder den Verkauf zunehmend wichtig“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome AG.<br />
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</script><br />
Eine 70 Quadratmeter gro&#223;e Eigentumswohnung mit Dachterrasse am Berliner Gendarmenmarkt oder am Englischen Garten in M&#252;nchen ist gut – eine ebensolche Wohnung mit Lift, ger&#228;umigen Bad, flexibler Raumaufteilung und ohne hohe Schwellen zwischen den Zimmern ist besser. Denn: Sie kommt gegebenenfalls auch f&#252;r Senioren in Frage, weil sie barrierefrei selbst mit Rollator befahrbar ist. „Ob eine Immobilie ein solides Investment ist und k&#252;nftig an Wert gewinnt, dar&#252;ber entscheidet die Nachfrage. Wie gro&#223; die Nachfrage ist, h&#228;ngt zwar vor allem von der Lage des Objektes ab. Allerdings wird das Parameter Alterstauglichkeit immer wichtiger“, sagt Robert Anzenberger vom Immobilienvermittler PlanetHome AG. Je mehr Nutzungsm&#246;glichkeiten die Immobilie bietet, desto gr&#246;&#223;er der potentielle K&#228;uferkreis – und auch die eigenen Nutzungsm&#246;glichkeiten. Wie wichtig der Renditefaktor ist, zeigt ein Blick auf die demografische Entwicklung. Im Jahr 2050 wird rund ein Drittel aller Deutschen &#228;lter als 65 Jahre sein. Aktuell ist nur rund jeder F&#252;nfte in diesem Alter.<br />
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Doch auch die Energiebilanz wird weiter in den Fokus von K&#228;ufern und Verk&#228;ufern r&#252;cken. „Die hohen Energiepreise im Fr&#252;hjahr 2008 hatten bereits einen ersten Vorgeschmack gegeben“, sagt Anzenberger. Aktuellen Sch&#228;tzungen zufolge sind in Deutschland rund 70 Prozent aller Immobilien &#228;lter als 25 Jahre. „Besonders bei duplizierbaren Immobilien, bei denen es nur um die einfache Bereitstellung von Wohnraum geht, wird die energetische Bilanz zum Renditefaktor“, sagt der Immobilienexperte. Hier entscheidet die H&#246;he der Nebenkosten dar&#252;ber, was eine Immobilie im Lauf der Zeit wirklich kostet. Bei besonderen Immobilien wie etwa Jugendstilwohnungen, die nicht austauschbar sind, spielt die energische Bilanz eine weniger wichtige Rolle. </p>
<p>Buchtipp:<br />
&#8220;Immobilienkauf – Ein Praxisratgeber mit CD-ROM&#8221;<br />
Von Robert Anzenberger, 186 Seiten, ISBN: 978-3-8006-3606-8, Preis: 19,80 Euro</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Immobilien werden meist per Internet gesucht</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/studie-immobilien-werden-meist-per-internet-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 10:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschimmobilie]]></category>

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		<description><![CDATA[Immobilienk&#228;ufer suchen ihr Wunschobjekt im Jahr 2010 noch st&#228;rker im Internet als bisher. Im Rahmen der aktuellen Immobilien-Trendstudie der PlanetHome AG nennen 88 Prozent der Befragten das Netz als bevorzugten Suchkanal f&#252;r H&#228;user und Wohnungen &#8211; damit liegt die Online-Suche nun mit deutlichem Abstand an der Spitze vor dem Durchforsten von Anzeigen in Tageszeitungen (69 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienk&#228;ufer suchen ihr Wunschobjekt im Jahr 2010 noch st&#228;rker im Internet als bisher. Im Rahmen der aktuellen Immobilien-Trendstudie der PlanetHome AG nennen 88 Prozent der Befragten das Netz als bevorzugten Suchkanal f&#252;r H&#228;user und Wohnungen &#8211; damit liegt die Online-Suche nun mit deutlichem Abstand an der Spitze vor dem Durchforsten von Anzeigen in Tageszeitungen (69 Prozent). Immobilienexperten sehen diesen Trend jedoch kritisch.<br />
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&#8220;Wir empfehlen Interessenten, sich bei der Suche nach den eigenen vier W&#228;nden nicht allein auf das Internet zu konzentrieren. Um die Wunschimmobilie schnell und zielgenau zu finden, ist es sinnvoll, weitere Suchkan&#228;le zu nutzen&#8221;, sagt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. &#8220;Gro&#223;e Maklerunternehmen etwa verkaufen Immobilien oft an bereits vorgemerkte Kunden. Dar&#252;ber hinaus profitieren Interessenten bei der Suche von einem &#252;berregionalen Netzwerk. Direkte Vermittlung f&#252;hrt meist schneller zum Erfolg als die alleinige Online-Suche&#8221;. </p>
<p>Auch sind exklusive Objekte nur selten online zu finden. &#8220;Villen, freistehende Landh&#228;user oder chice Penthouse-Apartments in Top-Lagen werden h&#228;ufig ausschlie&#223;lich &#252;ber Makler angeboten&#8221;, sagt Robert Anzenberger. </p>
<p>F&#252;r die Zusammenarbeit mit Immobilienberatern spricht zudem deren breites Leistungsportfolio. PlanetHome Makler etwa vermitteln Immobilien nicht nur, sondern bieten gleichzeitig Beratung auf Basis fundierter Marktkenntnisse. Davon profitieren insbesondere auch Verk&#228;ufer: &#8220;Wer eine Immobilie verkaufen m&#246;chte und nicht &#252;ber die Zeit oder das entsprechende Fachwissen verf&#252;gt, kann sich an einen Makler wenden. Dieser &#252;bernimmt die Bewertung und die Vermittlung des Objekts. Dazu geh&#246;ren die individuelle Erarbeitung einer Verkaufsstrategie, das Erstellen von Exposés und die Organisation von Besichtigungsterminen. Unsere Makler pr&#252;fen im Einzelfall auch immer, in wie weit das Internet ein geeigneter Vertriebskanal ist &#8211; nutzen aber nicht alleine das Netz f&#252;r die Vermarktung&#8221;, sagt Robert Anzenberger.<br />
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Die Umfrageergebnisse (unter 834 Befragten): </p>
<p>Angenommen, Sie planen eine Immobilie zu kaufen: Welche der folgenden Suchkan&#228;le w&#252;rden Sie nutzen? </p>
<p>- Ich recherchiere im Internet: 88 %<br />
- Anzeige im Immobilienteil einer Tageszeitung: 69 %<br />
- Ich achte auf Tipps von Freunden und Verwandten: 48 %<br />
- Ich wende mich an einen professionellen Immobilienmakler: 40 %<br />
- Ich besuche Immobilienmessen: 19 % (834 Befragte) </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 20.09.2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilien: Lage, Bauweise und Zustand entscheiden &#252;ber Kaufpreis</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/immobilien-lage-bauweise-und-zustand-entscheiden-ueber-kaufpreis/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Häuserpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch vergleichbare Immobilien in unmittelbarer N&#228;he k&#246;nnen sich preislich deutlich unterscheiden
Wer ein Auto verkaufen m&#246;chte, hat es leicht: Ein Blick auf g&#228;ngige Internetplattformen oder in die Schwackeliste und der Vergleich von Modell, Baujahr und Laufleistung gen&#252;gen, um einen realistischen Preis zu ermitteln. Viele Immobilienbesitzer sch&#228;tzen die Situation beim Verkauf ihres Hauses oder ihrer Wohnung &#228;hnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch vergleichbare Immobilien in unmittelbarer N&#228;he k&#246;nnen sich preislich deutlich unterscheiden</strong></p>
<p>Wer ein Auto verkaufen m&#246;chte, hat es leicht: Ein Blick auf g&#228;ngige Internetplattformen oder in die Schwackeliste und der Vergleich von Modell, Baujahr und Laufleistung gen&#252;gen, um einen realistischen Preis zu ermitteln. Viele Immobilienbesitzer sch&#228;tzen die Situation beim Verkauf ihres Hauses oder ihrer Wohnung &#228;hnlich ein. Nach Angaben des Immobilienvermittlers PlanetHome AG spielen bei der Preisermittlung von Immobilien jedoch deutlich mehr komplexe Faktoren eine Rolle als bei Fahrzeugen. Der Verkauf wird dadurch oft zu einem schwierigen Unterfangen.<br />
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Wichtigster Faktor bei der Wertermittlung bleibt die Lage: Befindet sich das fragliche Haus in einer starken Wirtschaftsregion, kann oft ein weit h&#246;herer Preis angesetzt werden als in strukturschwachen Gegenden. Entscheidend ist auch die Lage innerhalb einer Stadt oder Region – und hierbei geht es nicht nur um das Stadtviertel. „Oft weichen die Preise bei vergleichbaren Immobilien von Stra&#223;e zu Stra&#223;e deutlich ab. Ein toller Panoramablick in einer ruhigen Stra&#223;e etwa l&#228;sst den Wert deutlich steigen – eine laute Hauptverkehrsstra&#223;e oder ein &#252;berlaufenes Einkaufszentrum in direkter Nachbarschaft hingegen f&#252;hrt zu niedrigeren Preisen“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. </p>
<p><strong>Infrastruktur als ein entscheidender Faktor</strong></p>
<p>Neben der Wohlf&#252;hlatmosph&#228;re spielt die Infrastruktur eine wichtige Rolle –  oberstes Kriterium ist dabei der &#246;ffentliche Nahverkehr: Orte mit guter Anbindung an gr&#246;&#223;ere St&#228;dte sind im Vorteil. Kinderg&#228;rten und Schulen sind meist positive Faktoren, wenn sie nicht direkt an das Objekt  angrenzen – denn sonst f&#252;rchten insbesondere &#228;ltere K&#228;ufer den hohen L&#228;rmpegel. Nahe gelegene Arztpraxen und gute Einkaufsm&#246;glichkeiten wirken sich ebenfalls beg&#252;nstigend aus. </p>
<p><strong>Vorteil f&#252;r helle, klassisch geschnittene Wohnungen und Massivbauten</strong></p>
<p>„Die gr&#246;&#223;ten Fehler machen Besitzer, wenn sie eigene Pr&#228;ferenzen &#252;berbewerten. Viele gehen davon aus, dass die Individualit&#228;t ihrer Immobilie den Wert steigere. Tats&#228;chlich sind aber klassisch geschnittene Wohnungen in der Regel gefragter als verwinkelte. Auch der mit viel Liebe ausgebaute Hobbykeller wirkt sich entgegen der Einsch&#228;tzung des Inhabers oft wenig wertsteigernd aus“, sagt Robert Anzenberger. Tats&#228;chlich liegen helle, moderne und gut renovierte Wohnungen mit viel Platz in der Gunst der Interessenten ganz vorn. </p>
<p>Entscheidende Punkte sind auch Bauweise und Zustand. Der solide Massivbau mit aufw&#228;ndig gearbeiteten Fassaden und hochwertigen Dachziegeln steht einem einfachen Fertigbau oder dem veralteten Massivbau mit einer Dachabdeckung aus Kunststoff gegen&#252;ber. Und ein gut saniertes, energieeffizientes Eigenheim l&#228;sst sich zu deutlich besseren Preisen verkaufen als ein Haus mit Sanierungs- und Renovierungsstau.<br />
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Lage, Zustand, Ausstattung, Bauweise – die Vielzahl der Faktoren l&#228;sst die Wertermittlung der Immobilie zu einem komplexen Unterfangen werden. „Wer sich intensiv damit besch&#228;ftigt hat und wirklich gut auskennt, kann den Verkauf auf eigene Faust abwickeln. Ist das nicht der Fall, sollten Eigent&#252;mer einen Experten zurate ziehen, der auf Grundlage von fundierter Markterfahrung einen realistischen Preis ermittelt. So l&#228;sst sich verhindern, dass der Verkauf zu einem finanziellen und organisatorischen Abenteuer wird“, empfiehlt Robert Anzenberger. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 06.05.2010</p>
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		<title>Immobilienverkauf mit Profi: Makler verk&#252;rzt Dauer um zwei Drittel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer auf eigene Faust eine Immobilie verkaufen m&#246;chte, merkt schnell, dass dies ein z&#228;hes Gesch&#228;ft ist. Anbieter m&#252;ssen &#252;ber viele Wochen Anzeigen schalten, Internetauftritte buchen und Besichtigungstermine durchf&#252;hren. "Im Schnitt ben&#246;tigen Privatverk&#228;ufer etwa 20 Besichtigungstage, bis ein K&#228;ufer anbei&#223;t", berichtet Robert Anzenberger, Vorstand des bundesweit mit &#252;ber 65 B&#252;ros vertretenen Immobiliendienstleisters PlanteHome.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(M&#252;nchen, 14. Januar 2010.) Wer auf eigene Faust eine Immobilie verkaufen m&#246;chte, merkt schnell, dass dies ein z&#228;hes Gesch&#228;ft ist. Anbieter m&#252;ssen &#252;ber viele Wochen Anzeigen schalten, Internetauftritte buchen und Besichtigungstermine durchf&#252;hren. &#8220;Im Schnitt ben&#246;tigen Privatverk&#228;ufer etwa 20 Besichtigungstage, bis ein K&#228;ufer anbei&#223;t&#8221;, berichtet Robert Anzenberger, Vorstand des bundesweit mit &#252;ber 65 B&#252;ros vertretenen Immobiliendienstleisters PlanteHome. Eine Garantie, dass das Objekt tats&#228;chlich verkauft wird, gibt es aber auch dann nicht. <script type="text/javascript"><!--
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Deutlich schneller gestaltet sich ein Verkauf mit professioneller Hilfe. &#8220;Erfahrene Makler reduzieren den Besichtigungstourismus auf durchschnittlich sieben Tage&#8221;, erkl&#228;rt der PlanetHome Chef. M&#246;glich werde dies unter anderem durch detaillierte Vorabbesichtigungen im Internet, durch gezielte Ansprache vorgemerkter Interessenten, durch eine breite Kundenbasis dank umfangreicher Kooperationen mit Vertriebspartnern sowie durch aussagekr&#228;ftige Verkaufsunterlagen.<br />
Die dreidimensionale Innenbesichtigung via Internet erlaubt dem Betrachter ein umfassendes Raumgef&#252;hl im Objekt. Kaufinteressenten erhalten dadurch einen genauen Eindruck von der Wohnsituation und dem m&#246;glichen Wohnklima. &#8220;Die Internetbesichtigung trennt bereits die Spreu vom Weizen&#8221;, erkl&#228;rt Anzenberger. &#8220;Wer dann zum Besichtigungstermin kommt, ist tats&#228;chlich an der Wohnung oder dem Haus interessiert. Die Verkaufschancen steigen so deutlich an. Zudem k&#246;nnen erfahrene Makler den optimalen Preis f&#252;r das Objekt erzielen.&#8221;<br />
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</script>Ohne Maklerunterst&#252;tzung m&#252;ssen sich Privatverk&#228;ufer aber nicht nur in Geduld &#252;ben. Auch die Auswahl solventer Kaufinteressenten sowie die Durchf&#252;hrung der notwendigen Verkaufs- und Vertragsverhandlungen erfordern fundierte Erfahrung und Verhandlungskompetenz. &#8220;Wer unsicher ist im Umgang mit Menschen oder zu gutm&#252;tig beim Verhandeln, der wird am Ende kaum ein zufriedenstellendes Verkaufsergebnis erzielen&#8221;, wei&#223; Immobilienexperte Anzenberger aus Erfahrung. Verkaufsprofis bieten auch hierbei echte Hilfe. Makler mit langj&#228;hriger Routine wissen sich selbst auf jede Kundschaft einzustellen. Misserfolge werden somit auf ein Minimum reduziert. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Planethome AG</p>
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		<title>ImmoStudie 2009: Internetportale bleiben wichtigster Kanal professioneller Immobilienvermarktung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienportale]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienvermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immobilienportale sind der meistgenutzte und wichtigste Kanal zur professionellen Vermarktung von Immobilien – Tendenz steigend. Die regionalen Unterschiede bei der Portalwahl und –bewertung sind dabei gro&#223;. So lautet eines der Kernergebnisse der ImmoStudie 2009 des Instituts f&#252;r Wirtschaftsinformatik und Neue Medien an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen (LMU).
(M&#252;nchen, 17. Juni 2009) Vor dem Hintergrund der weiterhin zunehmenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienportale sind der meistgenutzte und wichtigste Kanal zur professionellen Vermarktung von Immobilien – Tendenz steigend. Die regionalen Unterschiede bei der Portalwahl und –bewertung sind dabei gro&#223;. So lautet eines der Kernergebnisse der ImmoStudie 2009 des Instituts f&#252;r Wirtschaftsinformatik und Neue Medien an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen (LMU).</p>
<p>(M&#252;nchen, 17. Juni 2009) Vor dem Hintergrund der weiterhin zunehmenden Bedeutung des Internets f&#252;r informationsoffensive Branchen wie die der Immobilienwirtschaft wurde die ImmoStudie in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgef&#252;hrt. Wie schon 2008 lagen die Schwerpunkte in der Messung der Bedeutung von Vermarktungskan&#228;len wie Internet Zeitungen oder Vermarktungsschildern f&#252;r die professionelle Immobilienvermarktung – sowie im Vergleich de4r wichtigsten deutschen Immobilienportale, deren Erfolgsquoten, Effizienz sowie<br />
relative Kosten. Erstmals wurden aber in 2009 auch der regionale Vermarktungseinsatz von Immobilienportalen untersucht. (Ergebnisreport unter <a title="Immostudie 2009" href="http://www.immostudie.de" target="_blank">www.immostudie.de</a>)<br />
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Einige <a title="Immostudie 2009" href="http://www.immostudie.de/ImmoStudie2009_Ergebnisse.pdf" target="_blank">Kernergebnisse der ImmoStudie 2009</a>:</p>
<p>Immobilienportale sind der meistgenutzte und wichtigste Kanal zur professionellen<br />
Immobilienvermarktung und f&#252;hren bei guter Effizienz zu den meisten Vertragsabschl&#252;ssen vor Vermittlerhomepages, Zeitungen und Vermarktungsschildern. Mehr als 98 % aller professionellen Immobilienanbieter nutzen bereits Immobilienportale (2008 lag der Wert f&#252;r die Nutzung noch bei 96,5 %). Zeitungen werden mit 82,9 % immer noch h&#228;ufig genutzt, doch stehen bei diesem Medium aktuell hohe Kosten einem nur durchschnittlichen Vermarktungserfolg gegen&#252;ber.</p>
<p>Neben der Betrachtung der reinen Nutzungsquoten wurde auch ein Ranking f&#252;r die wichtigsten Immobilienportale abgefragt, bei dem die Immobilienunternehmen Punkte vergeben konnten. Immobilienscout24, Immonet.de und Immowelt gingen daraus als die drei f&#252;hrenden Portale in Deutschland hervor. Die Nutzungs- und Weiterempfehlungsraten f&#252;r Immobilienportale variieren regional stark. Bei der Nutzungsquote kristallisierte sich unter allen Befragten<a title="Immobilienscout24" href="http://www.makler-uebersicht.de/10287/immobilienscout24/" target="_blank"> Immobilienscout24</a> mit 84,1 % als f&#252;hrend, <a title="Immonet.de" href="http://www.makler-uebersicht.de/10738/immonet/" target="_blank">Immonet.de</a> mit 73,9% als Nummer 2 und <a title="Immowelt" href="http://www.makler-uebersicht.de/10284/immowelt/" target="_blank">Immowelt</a> mit 64,1 % als drittes wichtiges Portal in Deutschland heraus. Immobilienscout24 f&#252;hrt zwar das Portalranking an, unterliegt aber beim Effizienzvergleich aufgrund h&#246;chster Preise. Insgesamt zeigte sich, dass Immonet.de und Immowelt hinsichtlich der Ausgaben je Inserat in allen Regionen deutlich g&#252;nstiger sind als Immobilienscout24. Im Bereich Crossmedia, der Kombination von Online- und Zeitungsanzeige, bleibt Immonet.de eindeutig der f&#252;hrende Anbieter in Deutschland.<br />
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Der Blick auf die Parallelnutzung von Immobilienportalen zeigt, dass die „Ein-Portal-Strategie“ l&#228;ngst ein Auslaufmodell ist: &#220;ber 56 % der innerhalb der ImmoStudie 2009 befragten Immobilienanbieter nutzen mindestens drei Portale parallel. Erfreulich wie &#252;berraschend: Trotz allgemeiner Rezession planen die Befragten keine gro&#223;en Korrekturen bei der Anzahl der Angebote und der Ausgaben f&#252;r Immobilienportale.</p>
<p>Die Teilnehmer der ImmoStudie sind professionelle/gewerbliche Immobilienanbieter in Deutschland. 13.800 Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft wurden zur Teilnahme aufgerufen, wovon 1.523 Unternehmen teilnahmen und 1.308 in die Stichprobe mit einflossen. Die Ergebnisse wurden &#252;ber eine standardisierte Online-Umfrage generiert, die zwischen dem 26. M&#228;rz und dem 20. April 2009 unter www.immostudie.de erreichbar war.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen<br />
Fakult&#228;t f&#252;r Betriebswirtschaft Institut f&#252;r Wirtschaftsinformatik und Neue Medien<br />
Internet: <a title="www.wim.bwl.lmu.de" href="http://www.wim.bwl.lmu.de" target="_blank">www.wim.bwl.lmu.de</a> /</p>
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