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	<title>Makler-Übersicht &#187; Häuserpreise</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Hypoport Hauspreis-Index: Oktober 2011: Immobilienpreise steigen auch im Herbst</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Immobilienpreise steigen im Oktober weiter, und bis auf den Indexwert f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user erreichen alle HPX-Indizes im Oktober neue H&#246;chstwerte. Der Gesamtindex steigt um 1,30 Prozent stark und erreicht einen Wert von 104,48 Punkten. Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen steigen um 1,38 Prozent auf 104,16 Punkte. Mit 111,26 Punkten erreichen neue Ein- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Immobilienpreise steigen im Oktober weiter, und bis auf den Indexwert f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user erreichen alle HPX-Indizes im Oktober neue H&#246;chstwerte. Der Gesamtindex steigt um 1,30 Prozent stark und erreicht einen Wert von 104,48 Punkten. Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen steigen um 1,38 Prozent auf 104,16 Punkte. Mit 111,26 Punkten erreichen neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user das h&#246;chste Preisniveau aller Indizes, gleichzeitig ist ihr Zuwachs mit 0,33 Prozent der schw&#228;chste. Der Wert f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user liegt im Oktober bei 98,01 Punkten. Die Steigerungen in s&#228;mtlichen HPX-Werten sprechen daf&#252;r, dass Immobilien insbesondere als Wertanlage in der W&#228;hrungskrise attraktiv bleiben. Angesichts dieser Entwicklung ist eine Preisstagnation f&#252;r Wohnimmobilien, wie sie die j&#252;ngste Prognose des Rheinisch- Westf&#228;lischen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung (RWI) erwartet, nicht in Sicht. Die RWIPrognose deckt sich mit Immobilienpreisindizes, die sich auf Angebotspreise beziehen. Der<br />
HPX bildet dagegen die Entwicklung der tats&#228;chlich gezahlten Immobilienpreise ab.</p>
<p>Bewertung und Prognose:</p>
<p>Laut dem Rheinisch-Westf&#228;lischen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (RWI) werden in den n&#228;chsten Monaten die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien bundesweit zu einem gro&#223;en Teil stagnieren, und nur bei Neubauten ist mit einem weiteren Preisanstieg zu rechnen. Immobilienpreisindizes, die sich auf Angebotspreise beziehen, decken sich mit dieser Erwartung. Angesichts der Entwicklung der tats&#228;chlich gezahlten Immobilienpreise, die der HPX abbildet, ist eine Stagnation oder gar ein Absinken der Preise jedoch nicht in Sicht.</p>
<p>Vieles spricht daf&#252;r, dass die Staatsschuldenkrise in Europa und ihre Auswirkungen auf die Stabilit&#228;t des Euros eine breitere &#246;ffentliche Sensibilisierung f&#252;r den Werterhalt von Erspartem erzeugt haben. So titelte der Focus im Oktober „Immobilien als Krisen-Schutz“, und die Wirtschaftswoche fragte in ihrer ersten Novemberausgabe: „Wie viel Euro braucht Deutschland?“ Augenscheinlich wird in einer breiten &#214;ffentlichkeit diskutiert, dass besonders Immobilien eine hervorgehobene Rolle f&#252;r den Inflationsschutz spielen k&#246;nnen. Bereits im Sommer warnte jedoch Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#038; Co. AG, vor einem &#252;berst&#252;rzten Immobilienkauf. Er wies auf die Bedeutung qualifizierter Beratung hin, damit der Traum von den eigenen vier W&#228;nden nachhaltig realisiert werden kann.</p>
<p>Wie weit die Immobiliennachfrage und die Preise im Winter weitersteigen, h&#228;ngt stark damit zusammen, wie lange die Unsicherheit im Euroraum anh&#228;lt. Als m&#246;gliche Konsequenz aus der gestiegenen Immobiliennachfrage versuchen St&#228;dte bereits, Mietpreissteigerungen entgegenzuwirken. So hat Berlins k&#252;nftige Regierung angek&#252;ndigt, 30.000 Wohnungen neu bauen zu wollen, um besonders im innerst&#228;dtischen Bereich ein Anziehen der Mieten zu verhindern. Der Immobilienmarkt w&#228;chst also und bleibt gerade in der aktuellen Staatsschuldenkrise au&#223;ergew&#246;hnlich attraktiv: sowohl als Geldanlage zum Werterhalt, als auch f&#252;r H&#228;uslebauer, die jetzt eine Finanzierung zu selten g&#252;nstigen Zinsen realisieren k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Gesamtindex: Stark steigend</strong></p>
<p>Der HPX-Gesamtindex steigt im Oktober um 1,30 Prozent auf 104,48 Punkte. Damit erreicht der Wert erneut einen neuen H&#246;chststand und &#252;bersteigt zum ersten Mal die 104-Punkte-Marke. Es ist die f&#252;nfte monatliche Preissteigerung in Folge und mit einem Plus von 1,30 Prozent der st&#228;rkste Anstieg seit Juni.<br />
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</script><br />
<strong>Eigentumswohnungen („apartments“): Stark steigend</strong></p>
<p>Nachdem die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen im September leicht gesunken waren, folgen sie im Oktober dem Aufw&#228;rtstrend aller HPX-Indizes und steigen um 1,38 Prozent auf 104,16 Punkte. Das &#220;bersteigen der 104 Punkte bedeutet auch f&#252;r die Preise von Eigentumswohnungen einen neuen H&#246;chstwert. Der Indexwert liegt damit um 3,33 Prozent &#252;ber dem Vorjahr. Vor dem leichten Absinken im September waren die Preise von Juni bis August drei Monate in Folge gestiegen.</p>
<p><strong>Neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“): Steigend</strong></p>
<p>Die Preise f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user nehmen die 111-Punkte-Marke und erreichen im Oktober mit 111,26 Punkten ebenfalls einen neuen H&#246;chststand. Dies entspricht einer Steigerung um 0,33 Prozent im Vergleich zu September. Seit Juli ist dies die vierte und schw&#228;chste Steigerung. Insgesamt zeigt sich im Jahresvergleich bei den neuen Ein- und Zweifamilienh&#228;usern eine Preissteigerung um 3,87 Prozent.<br />
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</script><br />
<strong>Bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“): Stark steigend</strong></p>
<p>Der Preisindex f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigt um 2,33 Prozent auf 98,01 Punkte. Es ist die sechste monatliche Steigerung in Folge, gesunken waren die Preise zuletzt im April. Damit ergibt sich im Jahresvergleich mit 5,55 Prozent der h&#246;chste j&#228;hrliche Preiszuwachs aller HPX-Indizes. Die Bestandpreise sind der einzige HPX-Wert, der im Oktober keine neue H&#246;chstmarke erreicht. Diesen verzeichnete der Index im Mai 2006 mit 100,95 Punkten.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Hypoport AG zum Hauspreisindex HPX vom 14.11.2001</p>
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		<title>Hypoport Hauspreis-Index HPX f&#252;r September 2011: Immobilienpreise steigen erneut</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Herbst hin stiegen die Preise f&#252;r Immobilien erneut Das signalisiert der von der Hypoport erhobene Index HPX  f&#252;r die Immobilienpreise. Der HPX-Gesamtindex stieg um 1,16 Prozent. Die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien unterst&#252;tzten diesen Anstieg am st&#228;rksten: Das Plus von 2,44 Prozent l&#228;sst deutlichen Aufholbedarf in diesem Segment vermuten. Aber auch die Immobilienpreise f&#252;r Neubauten legten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Herbst hin stiegen die Preise f&#252;r Immobilien erneut Das signalisiert der von der Hypoport erhobene <a title="HPX - Index f&#252;r Immobilienpreise" href="http://www.hypoport.de/fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilungen/2011/HPX/PM_HPX_September_2011.pdf" target="_blank">Index HPX  f&#252;r die Immobilienpreise</a>. Der HPX-Gesamtindex stieg um 1,16 Prozent. Die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien unterst&#252;tzten diesen Anstieg am st&#228;rksten: Das Plus von 2,44 Prozent l&#228;sst deutlichen Aufholbedarf in diesem Segment vermuten. Aber auch die Immobilienpreise f&#252;r Neubauten legten mit 1,22 Prozent gegen&#252;ber dem Vormonat stark zu. W&#228;hrend in den vergangenen vier Monaten alle Indizes kontinuierlich nach Oben zeigten, verzeichnet der HPX-„apartments“ f&#252;r Eigentumswohnungen im September mit minus 0,06 Prozent erstmals einen Seitw&#228;rtsverlauf. In Summe zeigt sich: Der Trend in Immobilien zu investieren h&#228;lt nicht nur an, er nimmt st&#228;ndig zu. Im Resultat erh&#246;ht die anziehende Nachfrage die H&#228;userpreise.</p>
<p><strong>Bewertung und Prognose:</strong></p>
<p>Was passiert mit der Altersvorsorge, mit den Zinsen f&#252;r Baufinanzierungen oder mit den Steuern in Deutschland, wenn Europa die Schuldenkrise seiner L&#228;nder nicht in den Griff bekommt? Die Antworten von Experten sind ebenso vielf&#228;ltig, wie die aktuell kursierenden Ratschl&#228;ge von Fachleuten und Politikern. Was bleibt ist eine gro&#223;e Ratlosigkeit bei Endkunden und Privatinvestoren. Diese spiegelt sich sowohl in der Wertentwicklung von Gold als auch in jener f&#252;r Immobilien wieder. Betrachtet man den aktuellen Hypoport-Hauspreisindex zeigt sich, dass die Nachfrage nach Immobilien stark angezogen hat. Die Kombination aus erneut historisch niedrigem Zinsniveau und steigenden Immobilienpreisen scheint auch Zauderer &#252;berzeugt zu haben: Der Zeitpunkt f&#252;r den Erwerb des ersehnten Eigenheimes ist h&#246;chst attraktiv. Der Anstieg von 3,44 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahreswert, ist zu Teilen der Unterbewertung von Bestandsimmobilien geschuldet. Zudem fl&#252;chten immer mehr Menschen in Immobilien als sichere Alternativanlage zu unsicheren Finanzprodukten und treiben die Preise damit zus&#228;tzlich in die H&#246;he. Ob die von der Europ&#228;ischen Zentralbank zur Verf&#252;gung gestellte Liquidit&#228;t sich zudem teilweise in den Immobilienmarkt verirrte und die Inflation ansonsten noch gr&#246;&#223;er w&#228;re, l&#228;sst sich nur vermuten. Generell hat der Markt zwar noch keine Anzeichen der &#220;berhitzung, dennoch ist es ratsam, die Lage des Immobilieninvestments in den kommenden Monaten auch daraufhin zu &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p><strong>HPX-Gesamtindex: Stark steigend</strong></p>
<p>Der HPX-Gesamtindex  steigt auch im September mit einem Plus von 1,16 Prozent erneut stark. Der aktuelle Wert mit 103,14 Punkten bildet einen neuen H&#246;chststand (Wert August 2011: 101,95 Punkte) f&#252;r das Barometer der Immobilienpreise. Gegen&#252;ber dem vergleichbaren Vorjahresmonat legte der HPX damit um 3,13 Prozent zu. Auch im Dreimonatsvergleich steht der Index rund 2,88 Prozent &#252;ber dem Wert von Juni 2011 (100,25 Punkte).</p>
<p><strong>HPX f&#252;r Eigentumswohnungen („apartments“): Stabil</strong></p>
<p>Einzig die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen bleiben im September mit einem leichten Minus von 0,06 Prozent stabil. Die Seitw&#228;rtsbewegung folgt auf einen starken Anstieg im August von plus 2,17 Prozent. Damit bleiben die Werte f&#252;r Eigentumswohnungen nur minimal hinter dem H&#246;chststand aus dem Vormonat (August 2011: 102,80 Punkte). Im Vergleich zum September vergangenen Jahres liegt der  HPX-„apartments“ aktuell um 2,87 Prozent h&#246;her. Auch gegen&#252;ber dem Punktestand von Juni 2011 (99,99 Punkte) haben Eigentumswohnungen in dieser Indexbewertung um rund 2,75 Prozent an Wert zugelegt.</p>
<p><strong>H&#228;userpreise f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“): Stark steigend</strong></p>
<p>Der Wert f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user erh&#246;hte sich im September um 1,22 Prozent auf 110,89 Punkte (Wert August 2011: 109,55 Punkte). Die jeweiligen H&#246;chstwerte der vergangenen Monate werden damit erneut getoppt. Im Dreimonatsvergleich nahm der Index um 2,79 Prozent (Juni 2011: 107,88 Punkte) – im Jahresvergleich um 3,44 Prozent (September 2010: 107,20 Punkte) zu.</p>
<p><strong>HPX f&#252;r Bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“): Stark steigend</strong></p>
<p>Mit einem Plus von 2,44 Prozent stiegen die H&#228;userpreise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user im September am deutlichsten. Dem Abw&#228;rtstrend f&#252;r Bestandsimmobilien, der mit Ausnahme der Sommermonate 2008 seit Beginn der Berechnungen stattfand, steht nun seit Februar 2010 ein deutlicher Aufw&#228;rtstrend entgegen. Neben der allgemeinen Flucht in Sachwerte, die aktuell vor sich geht, ist diese Entwicklung sicherlich auch auf die Unterbewertung vieler Immobilien in Regionen wie Berlin zur&#252;ckzuf&#252;hren. Im Dreimonatsvergleich erh&#246;hte sich der Index um 3,13 Prozent (Juni 2011:92,87 Punkte) und auch gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat steigerte sich der Index um 3,06 Prozent (September 2010: 92,94 Punkte).</p>
<p>Quelle: Hauspreisindex HPX der Hypoport AG f&#252;r September 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilienpreisspiegel f&#252;r 660 St&#228;dte der LBS</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 17:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie hoch sind die Baulandpreise in M&#252;nchen, Moers oder Moormerland? Was kosten gebrauchte Einfamilienh&#228;user im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt in Deutschland bis auf weiteres entspannt oder drohen bald neue Miet- und Preissteigerungen? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation &#8220;Markt f&#252;r Wohnimmobilien 2011&#8220;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch sind die Baulandpreise in M&#252;nchen, Moers oder Moormerland? Was kosten gebrauchte Einfamilienh&#228;user im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt in Deutschland bis auf weiteres entspannt oder drohen bald neue Miet- und Preissteigerungen? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation &#8220;<a title="Immobilienpreisspiegel der LBS" href="http://www.lbs.de/shh/presse/pressemitteilungen/lbs-bundesgeschaeftsstelle/immopreisspiegel" target="_blank">Markt f&#252;r Wohnimmobilien 2011</a>&#8220;, die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.<br />
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Die Brosch&#252;re ist konzipiert f&#252;r den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enth&#228;lt neben kurzen Analysen der Teilm&#228;rkte f&#252;r <a title="H&#228;userpreise" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/hauserpreise/" target="_self">H&#228;userpreise</a>, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Baut&#228;tigkeit, zum Wohnungs- und Verm&#246;gensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erl&#228;uterungstexten versehen sind au&#223;erdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgr&#246;&#223;en, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.</p>
<p>Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel f&#252;r 660 St&#228;dte, darunter 80 Gro&#223;st&#228;dte. Die Faltbl&#228;tter geben einen &#220;berblick &#252;ber die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am h&#228;ufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis sowohl f&#252;r den Immobilienpreisspiegel als auch f&#252;r die Einsch&#228;tzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2011 die traditionelle Fr&#252;hjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.<br />
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Die Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) sind mit einem Umsatz von &#252;ber 4,5 Milliarden Euro im Jahr 2010 die gr&#246;&#223;te geschlossene Gruppe gewerblicher Wohnimmobilienvermittler in Deutschland. Ihre Einsch&#228;tzungen sind zu einem wichtigen Indikator f&#252;r die k&#252;nftige Entwicklung auf dem Wohnungs- und Baulandmarkt geworden.</p>
<p>Das kleine Nachschlagewerk (Titel: &#8220;Markt f&#252;r Wohnimmobilien 2011 &#8211; Daten, Fakten, Trends&#8221;) kann kostenlos bestellt werden bei:</p>
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Stichwort: &#8220;Immobilienmarkt 2011&#8243;<br />
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<p>Bestellungen sind unter Angabe des Stichworts &#8220;Immobilienmarkt 2011&#8243; auch per Fax oder E-Mail m&#246;glich:</p>
<p>Fax: 02225/8893-595<br />
E-Mail: lbs@druckcenter.de</p>
<p>Die Bezugsadresse im Internet lautet: <a title="Immobilienpreisspiegel" href="http://www.lbs.de/publikationen" target="_blank">http://www.lbs.de/publikationen</a></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der LBS vom 26.07.2011</p>
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		<title>H&#228;userpreise im April gesunken</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 17:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April sind die Preise in allen drei Bereichen des Hauspreis-Index HPX gesunken, liegen jedoch durchg&#228;ngig &#252;ber ihrem Vorjahresniveau. Die Neubaupreise sinken st&#228;rker als im M&#228;rz. Schw&#228;cher als im Vormonat ist der Preisr&#252;ckgang f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user sowie f&#252;r Eigentumswohnungen. Der r&#252;ckl&#228;ufige Gesamt-HPX f&#228;llt mit 99,86 Punkten leicht unter seinen Ausgangswert von 100 Punkten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April sind die Preise in allen drei Bereichen des Hauspreis-Index HPX gesunken, liegen jedoch durchg&#228;ngig &#252;ber ihrem Vorjahresniveau. Die Neubaupreise sinken st&#228;rker als im M&#228;rz. Schw&#228;cher als im Vormonat ist der Preisr&#252;ckgang f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user sowie f&#252;r Eigentumswohnungen. Der r&#252;ckl&#228;ufige Gesamt-HPX f&#228;llt mit 99,86 Punkten leicht unter seinen Ausgangswert von 100 Punkten. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich stabilen Lage ist bei diesen Preisen von einer erh&#246;hten Nachfrage nach Immobilien auszugehen.</p>
<p>Bewertung und Prognose:<br />
Der erste Schritt heraus aus den Niedrigzinsen ist getan. Wann kommt der n&#228;chste? Nach ihrer Leitzinserh&#246;hung auf 1,25 Prozent im April hat die EZB aktuell von einer weiteren Zinsanhebung abgesehen. Zwar hat der Inflationsschutz f&#252;r die EZB Priorit&#228;t, das hat sie im April signalisiert. Gleichzeitig muss sie jedoch den Balanceakt zwischen Preisstabilit&#228;t und der Schuldenkrise der Euro-L&#228;nder Portugal und Griechenland meistern. Die Zinsen f&#252;r Immobilienfinanzierungen steigen schon seit vergangenem September. Momentan befinden sie sich wieder auf dem Niveau vom August 2009. Aus der langfristigen Perspektive – und diese sollten sowohl H&#228;uslebauer als auch Investoren ber&#252;cksichtigen – ist dieser Zinssatz noch immer sehr attraktiv. Denn die historischen Tiefstwerte der vergangenen Monate sind nun definitiv passé. Sinkende H&#228;userpreise, eine steigende Inflation und noch g&#252;nstige Zinsen sprechen nicht nur f&#252;r, sondern fordern geradezu den Erwerb des Betongoldes.</p>
<p>HPX-Gesamtindex: sinkende Immobilienpreise</p>
<p>Auch im April spiegelt der Gesamtindex den allgemein sinkenden Preistrend der<a title="Immobilienpreise" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/immobilienpreise/" target="_self"> Immobilienpreise </a>aus den Einzelinizes wider: Im Vergleich zum M&#228;rz sinkt der HPX-Gesamt um 0,28 Prozent (M&#228;rz 2010: 100,14 Punkte). Erstmals seit Dezember 2010 fallen die H&#228;userpreise damit leicht unter den Basiswert von 100 Punkten. Nach wie vor liegt der Hauspreisindex HPX aber &#252;ber dem Vergleichswert des Vorjahres (April 2010: 96,59 Punkte).</p>
<p>Eigentumswohnungen („apartments“): Sinkende <a title="Wohnungspreise" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/wohnungspreise/" target="_self">Wohnungspreise<br />
</a>Mit einem Indexwert von 99,50 Punkten sinkt das Preisniveau f&#252;r Eigentumswohnungen im April um 0,25 Prozent im Vergleich zum M&#228;rz 2011 (99,75 Punkte). Der R&#252;ckgang der Wohnungspreise ist jedoch weniger stark als im Vormonat (R&#252;ckgang im M&#228;rz um 0,38 Prozent bei einem Indexwert von 99,75 Punkten).</p>
<p>Preise f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“): ebenfalls Sinkend</p>
<p>Den zweiten Monat in Folge sinken die Preise f&#252;r Neubauten: Nachdem der HPX &#8220;new homes&#8221; bis Februar 2011 drei Monate lang gestiegen war, sinkt der Index im April um 0,31 Prozent auf 107,82 Punkte (M&#228;rz 2011: 108,15 Punkte). Im Drei-Monats-Vergleich sinken die Preise um 0,32 Prozent (Januar 2011: 108,17 Punkte).</p>
<p><a title="H&#228;userpreise" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/hauserpreise/" target="_self">H&#228;userpreise</a> f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“) Sinken<br />
Bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user werden mit einem Minus von 0,28 Prozent im April zwar g&#252;nstiger, aber weniger stark als noch im Vormonat (M&#228;rz 2011: 92,52 Punkte). Wie bereits im M&#228;rz entwickelt sich der Preis analog zum Vorquartal: Auch im Januar 2011 betrug der Indexwert 92,26 Punkte. Eine &#220;bereinstimmung mit dem Vorquartal war schon im M&#228;rz 2011 festzustellen. Im Jahresvergleich &#252;bersteigen die Preise mit einem aktuellen Plus von 6,30 Prozent die Vorjahreswerte erneut deutlich (Wert April 2010: 86,79 Punkte).</p>
<p>Quelle: <a title="Hauspreisindex der Hypoport AG" href="http://www.hypoport.de/hpx-hedonic.html" target="_blank">Hauspreisindex HPX der Hypoport AG </a>vom April 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinsentwicklung 2011: Flucht in Sachwerte?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Häuserpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Zinspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Bernanke, der Chef der amerikanischen Notenbank (Fed), machte erst k&#252;rzlich wieder deutlich, dass ihm Wachstum &#252;ber alles geht. Zur Erreichung dieses Ziels ist er bereit, bei der Zinsentwicklung 2011 die Zinsen weiterhin auf einem niedrigen Niveau zu belassen,. Inflation und einen fallenden Dollar nimmt er daf&#252;r gern in Kauf. Das Anleihenankaufprogramm wird unver&#228;ndert bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ben Bernanke, der Chef der amerikanischen Notenbank (Fed), machte erst k&#252;rzlich wieder deutlich, dass ihm Wachstum &#252;ber alles geht. Zur Erreichung dieses Ziels ist er bereit, bei der Zinsentwicklung 2011 die Zinsen weiterhin auf einem niedrigen Niveau zu belassen,. Inflation und einen fallenden Dollar nimmt er daf&#252;r gern in Kauf. Das Anleihenankaufprogramm wird unver&#228;ndert bis Ende Juni weiterlaufen. Falls die Wirtschaft bis dahin nicht in Schwung gekommen sein sollte, lie&#223; sich Bernanke die T&#252;r f&#252;r ein weiteres Ankaufprogramm offen. Die aktuelle, insbesondere wegen der gestiegenen Rohstoffpreise, angezogene Inflation ist aus Sicht der Fed nur eine vor&#252;bergehende Reaktion. F&#252;r die M&#228;rkte gab es darauf nur eine Reaktion: Die Preise f&#252;r Sachwerteanlagen wie Aktien, Edelmetalle und &#214;l stiegen. Der Dollar brach ein.<br />
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</script><br />
Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) hat mit ihrem Zinsschritt Anfang April einen deutlich anderen Kurs eingeschlagen und diesen mit der steigenden Teuerung begr&#252;ndet. Stabile Preise sehen die W&#228;hrungsh&#252;ter um den Chef der EZB, Jean-Claude Trichet, mittelfristig bei einer Inflation von knapp unter zwei Prozent gew&#228;hrleistet. Im April zogen die Verbraucherpreise im Vorjahresvergleich um durchschnittlich 2,8 Prozent an. Dies ist der st&#228;rkste Anstieg seit Oktober 2008. Eine Normalisierung der Zinspolitik wird nunmehr immer &#246;fter gefordert. Wie erwartet hat die EZB auf ihrer letzten Sitzung keinen neuen Zinsanstieg beschlossen. Bis zum Juli wird aber einhellig mit einem weiteren Zinsschritt gerechnet, so dass die Zinsprognose 2011 nach oben geht. Je l&#228;nger sich die Inflation auf diesem hohen Niveau behauptet, besteht die Gefahr, dass sie sich dort verfestigt. Die Details zur Inflation werden die Statistiker Mitte Mai vorlegen. Die gestiegenen Energiekosten werden aber mit Sicherheit wieder Haupttreiber sein.<br />
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</script><br />
Aus Angst vor Inflation fl&#252;chten viele Anleger nun in Immobilien. In ausgew&#228;hlten Lagen steigen die H&#228;userpreise f&#252;r Mehrfamilienh&#228;user bereits ins Unermessliche – genau wie vor dem Ausbruch der Finanzkrise. Hier sollten Anleger besondere Obacht walten lassen. Durch den hohen Einstandswert lassen sich zum Teil nur sehr magere Renditen erzielen. Betongold, wie Investitionen in Immobilien auch gern genannte werden, ist grunds&#228;tzlich eine sichere Bastion. Wer am richtigen Standort ein selbstgenutztes Objekt erwirbt und die Finanzierung langfristig fixiert, dem k&#246;nnen W&#228;hrungsverluste, Geldentwertung und Zinssteigerungen nichts anhaben. Das gleiche gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r Mehrfamilienh&#228;user, deren Kaufpreise in einem gesunden Verh&#228;ltnis zu den Mieteinnahmen stehen und deren weitere Wertentwicklung positiv eingesch&#228;tzt wird.</p>
<p>Bei dieser Zinsentwicklung 2011 sollte Zinssicherheit bei jeder Investition gro&#223; geschrieben werden. Neben den fr&#252;her &#252;blichen Zinsbindungen von 5 und 10 Jahren bieten heute schon einige Anbieter Varianten an, die &#252;ber die gesamte Laufzeit des Darlehens festgeschrieben sind. Ein Darlehen mit einer anf&#228;nglichen Tilgung von 1,0 Prozent muss &#252;ber 30 Jahre zur&#252;ckgef&#252;hrt werden. Auch Kombinationen mit Bausparvertr&#228;gen sind in vielen F&#228;llen sinnvoll und sichern den Immobilieninvestor vor unliebsamen Zins&#252;berraschungen am Ende der urspr&#252;nglichen Zinsvereinbarung. Die n&#246;tige Flexibilit&#228;t, die sie heute von einer Baufinanzierung erwarten k&#246;nnen, ist nat&#252;rlich auch gew&#228;hrleistet. Bauspardarlehen k&#246;nnen im &#220;brigen jederzeit durch Sondertilgungen (auch teilweise) zur&#252;ckgef&#252;hrt werden. Ein Pluspunkt, den schon viele Bausparer zu sch&#228;tzen wissen. Welche Finanzierungsvariante f&#252;r Sie die richtige ist, ermitteln unsere Finanzierungsspezialisten gerne pers&#246;nlich mit Ihnen. Sprechen Sie uns an!</p>
<p><strong>Zinsprognose:</strong><br />
Kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2011 der Dr. Klein &#038; Co. AG vom 05.05.2011</p>
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		<title>Hypoport Hauspreisindex M&#228;rz 2011: Immobilienpreise sinken wieder</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/hypoport-hauspreisindex-maerz-2011-immobilienpreise-sinken-wieder/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/hypoport-hauspreisindex-maerz-2011-immobilienpreise-sinken-wieder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 17:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Häuserpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreisindex]]></category>
		<category><![CDATA[HPX]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer liegen die Werte aller Preisindizes f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland weit &#252;ber ihren Vorjahreswerten. Allerdings stellte sich im M&#228;rz eine generelle Abschw&#228;chung der Immobilienpreisentwicklung ein. Die Neubaupreise liegen geringf&#252;gig unter dem Rekordhoch des Vormonats. W&#228;hrend der HPX f&#252;r Eigentumswohnungen leicht unter seinem Ausgangswert steht, sanken die Preise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user am deutlichsten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer liegen die Werte aller Preisindizes f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland weit &#252;ber ihren Vorjahreswerten. Allerdings stellte sich im M&#228;rz eine generelle Abschw&#228;chung der Immobilienpreisentwicklung ein. Die Neubaupreise liegen geringf&#252;gig unter dem Rekordhoch des Vormonats. W&#228;hrend der HPX f&#252;r Eigentumswohnungen leicht unter seinem Ausgangswert steht, sanken die Preise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user am deutlichsten. Inwiefern die aktuellen politischen und &#246;konomischen Entwicklungen den Hauspreisindex kurz- und mittelfristig beeinflussen, ist schwer abzusehen.<br />
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</script><br />
<strong>Bewertung und Prognose: </strong><br />
Japan, das Moratorium und die Gr&#252;nen: Die Ereignisse im M&#228;rz haben Unwahrscheinliches eintreten lassen. Welche Anreize bringt der Trend zur &#214;kologisierung der politischen Entscheidungen mit sich? Wie geht es weiter mit der Energieversorgung in Deutschland? Die politischen Kr&#228;fteverh&#228;ltnisse haben sich ver&#228;ndert. Ihre Auswirkungen auf die M&#228;rkte sind noch offen. Einen klaren Kurs f&#228;hrt dagegen die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB): Sie hat den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent erh&#246;ht, um der steigenden Inflationserwartung entgegenzuwirken. Der Erwerb von Immobilien wurde auch durch die Niedrigzinsphase der letzten Jahre beg&#252;nstigt. Die erste Leitzinserh&#246;hung seit Sommer 2008 werden einige Banken voraussichtlich nutzen, um weitere Zinserh&#246;hungen f&#252;r die Baufinanzierung zu begr&#252;nden. Einen gr&#246;&#223;eren Einfluss auf die Baufinanzierungszinsen als der Leitzins hat allerdings der Euribor-Zinssatz, der schon seit Monaten steigt. Entsprechend zeigen Indikatoren wie der Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung, dass die Baufinanzierungszinsen kontinuierlich anziehen. Insbesondere vor dem Hintergrund einer zunehmenden Unsicherheit in Bezug auf Anlageformen wie Aktien oder Staatsanleihen bleiben Immobilien f&#252;r Anleger jedoch weiterhin attraktiv und sind auch als Altersvorsorge weiter beliebt. </p>
<p><strong>Die HPX-Preisindizes im Detail (unter http://www.hypoport.de/hpx-hedonic.html ) </strong><br />
<strong>Sinkende Hauspreise beim Gesamt-HPX</strong> </p>
<p>Monat        Indexwert  Ver&#228;nderung zum Vormonat<br />
M&#228;rz 2011    100,14     &#8211; 0,39%<br />
Februar 2011 100,53     + 0,50%<br />
Januar 2011  100,03     + 0,02%<br />
Als Konsequenz aus den allgemein sinkenden Werten in den Einzelindizes ist der Gesamtindex zum ersten Mal seit Dezember 2010 unter seinen Vormonatswert gesunken (R&#252;ckgang um 0,39 Prozent im Vergleich zu Februar 2011). Mit einem Plus von 3,73 Prozent liegt der Gesamtwert aber weiterhin klar &#252;ber dem Vergleichswert im Vorjahr (M&#228;rz 2010: 96,54 Punkte). </p>
<p><strong>Fallende Preise auch f&#252;r Eigentumswohnungen (&#8220;apartments&#8221;)</strong><br />
Monat        Indexwert Ver&#228;nderung zum Vormonat<br />
M&#228;rz 2011    99,75     &#8211; 0,38%<br />
Februar 2011 100,13    + 0,47%<br />
Januar 2011  99,66     &#8211; 0,38%<br />
Nachdem er die Hundertermarke im Februar erneut &#252;berschritten hatte, ist der Preistrend f&#252;r Eigentumswohnungen im M&#228;rz um 0,38 Prozent knapp in den zweistelligen Wertbereich gesunken. Der Vergleich mit dem Referenzmonat im vergangenen Jahr belegt dennoch eine Steigerung um insgesamt 1,29 Prozent (M&#228;rz 2010: 98,48 Punkte). </p>
<p><strong>Neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user (&#8220;new homes&#8221;)werden g&#252;nstiger</strong><br />
Monat        Indexwert Ver&#228;nderung zum Vormonat<br />
M&#228;rz 2011    108,15    &#8211; 0,26%<br />
Februar 2011 108,43    + 0,24%<br />
Januar 2011  108,17    + 0,66%<br />
Nach dreimonatigem Anstieg und mit 108,43 Punkten im Vormonat auf Rekordniveau, sinken die Preise f&#252;r Neubauten im M&#228;rz. Dennoch liegt der Index f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user mit einem Plus von 3,57 Prozent &#252;ber seinem Vorjahreswert (M&#228;rz 2010: 104,42 Punkte). Der aktuelle Wert ist der dritth&#246;chste seit Beginn der Erhebung der Hauspreisindizes im August 2005. </p>
<p><strong>Hauspreisindex f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user (&#8220;existing homes&#8221;) sinkt stark</strong><br />
Monat        Indexwert Monatliche Ver&#228;nderung<br />
M&#228;rz 2011    92,52     &#8211; 0,55%<br />
Februar 2011 93,03     + 0,83%<br />
Januar 2011  92,26     &#8211; 0,28%<br />
Im M&#228;rz sinken die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien auf denselben Indexwert wie im Dezember vergangenen Jahres (Dezember 2010: 92,52 Punkte). Im Jahresvergleich liegt der Hauspreisindex um 6,68 Prozent &#252;ber seinem Wert von M&#228;rz 2010 (86,73 Punkte). </p>
<p>Quelle Pressemitteilung zum Hauspreisindex HPX der Hypoport AG</p>
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		</item>
		<item>
		<title>H&#228;userpreise steigen st&#228;rker an</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/haeuserpreise-steigen-staerker-an/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/haeuserpreise-steigen-staerker-an/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 10:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Häuserpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreisindex]]></category>
		<category><![CDATA[HPX]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hauspreise in Deutschland stiegen im Februar 2011 an. Alle Teilindizes des Hauspreisindexes HPX verzeichneten einen Aufschwung. Der HPX f&#252;r Neubauten steht trotz vergleichsweise geringem Anstieg auf einem neuen Rekordhoch. Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen zeigt erstmals seit zwei Monaten wieder in eine positive Richtung. Die Werte f&#252;r den Gesamthauspreisindex und die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauspreise in Deutschland stiegen im Februar 2011 an. Alle Teilindizes des Hauspreisindexes HPX verzeichneten einen Aufschwung. Der HPX f&#252;r Neubauten steht trotz vergleichsweise geringem Anstieg auf einem neuen Rekordhoch. Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen zeigt erstmals seit zwei Monaten wieder in eine positive Richtung. Die Werte f&#252;r den Gesamthauspreisindex und die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien liegen so weit &#252;ber ihren Vorjahreswerten wie nie zuvor.</p>
<p><strong>Bewertung und Prognose:</strong></p>
<p>Energie, Energie und nochmals Energie. &#220;ber den Umgang mit diesem Thema spalten sich die politischen Geister. Im Februar beschloss die Bundesregierung die F&#246;rderung alternativer Energien zu reduzieren, das Gr&#252;nstromprivileg und den dadurch verursachten Strompreisanstieg einzud&#228;mmen. Zu Recht sagen die einen, denn Deutschland habe im europaweiten Vergleich sehr hohe Strom- und Gaskosten. Zu Unrecht sagen die anderen und weisen auf die Dringlichkeit einer neuen Klimaschutzpolitik hin. Eben diese erhalten aktuell Zustimmung aus ganz anderem Grund. Denn im Angesicht der nuklearen Gefahr, die von mehreren Atomkraftwerken in Japan ausgeht, erhalten Worte wie Dringlichkeit und Schutz eine ganz neue Bedeutung. In diesem Zusammenhang entschied sich die Bundeskanzlerin vor zwei Tagen zu einem Moratorium, das die Laufzeitverl&#228;ngerung der Atomkraftwerke in Deutschland auf den Pr&#252;fstand stellen soll. Ein fr&#252;herer Ausstieg – da sind sich viele Experten einig – lie&#223;e die Energiekosten kurzfristig erneut ansteigen. Auch die j&#252;ngsten Geschehnisse im Nahen Osten werden f&#252;r den derzeitigen Anstieg der Energiepreise verantwortlich gemacht. F&#252;r Immobilienbesitzer gibt es nur einen Weg, um sowohl langfristige Kosten zu senken, die Umwelt zu schonen und sich von der Abh&#228;ngigkeit von nat&#252;rlichen Ressourcen zu befreien: die schrittweise Modernisierung.</p>
<p>HPX-Gesamtindex: Stark steigende Immobilienpreise</p>
<p>Im Februar 2011 stieg der HPX-Gesamtindex erstmals seit August 2010 (Anstieg um 1,03 Prozent) wieder deutlich an. Zum Anstieg von 0,5 Prozent gegen&#252;ber dem Vormonat f&#252;hrten die starken Preissteigerungen in allen Einzelindizes f&#252;r Immobilienpreise. Gegen&#252;ber dem Vorjahr liegt der Gesamtindex nun 4,46 Prozent &#252;ber seinem Vergleichswert 2010 (Februar 2010: 96,24 Punkte). Seit Beginn der Berechnungen ist dies die gr&#246;&#223;te Differenz im Jahresvergleich.</p>
<p>Eigentumswohnungen („apartments“): Stark steigend</p>
<p>Nach zweimonatigem R&#252;ckgang steigen die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen im Februar 2011 mit einem Plus von 0,47 Prozent wieder deutlich an. Sein aktueller Wert von 100,13 Punkten liegt jedoch rund 1,31 Prozent unter seinem Wert vor drei Monaten (November 2010: 101,46 Punkte). Im Jahresvergleich ist der Indexwert in diesem Monat rund 2,6 Prozent &#252;ber seinem Vorjahreswert (Februar 2010: 97,59).</p>
<p>Neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“) deutlich teurer</p>
<p>Zum dritten Mal in Folge verzeichnet der Neubauindex einen starken monatlichen Anstieg. Mit 108,43 Punkten steht der Index f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user auf einem neuen Rekordhoch. Noch vor einem Jahr befand sich der Index um 3,79 Prozent unter seinem aktuellen Punktestand (Februar 2010: 104,47 Punkte). Vor drei Monaten, im November 2010, lag der Index um 1,25 Prozent unter seinem aktuellen Wert (November 2010: 107,09 Punkte).</p>
<p>Preise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“) sind stark steigend</p>
<p>Die Immobilienpreise f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user steigen ebenfalls sehr stark an. Mit einem Plus von 0,83 Prozent bewegt sich der HPX f&#252;r Bestandsimmobilien erneut in Richtung 95er-Marke. Schon im August n&#228;herte er sich dieser an und sank, ohne sie &#252;berschritten zu haben in den Folgemonaten wieder. Gegen&#252;ber dem Vorjahr liegt der Bestandsindex aktuell um 7,36 Prozent im Plus (Februar 2010: 86,65 Punkte). Dies ist – wie beim Gesamtindex – die gr&#246;&#223;te Differenz eines Zw&#246;lfmonatsvergleichs seit Beginn der HPX-Berechnungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilien: Lage, Bauweise und Zustand entscheiden &#252;ber Kaufpreis</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/immobilien-lage-bauweise-und-zustand-entscheiden-ueber-kaufpreis/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Häuserpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch vergleichbare Immobilien in unmittelbarer N&#228;he k&#246;nnen sich preislich deutlich unterscheiden
Wer ein Auto verkaufen m&#246;chte, hat es leicht: Ein Blick auf g&#228;ngige Internetplattformen oder in die Schwackeliste und der Vergleich von Modell, Baujahr und Laufleistung gen&#252;gen, um einen realistischen Preis zu ermitteln. Viele Immobilienbesitzer sch&#228;tzen die Situation beim Verkauf ihres Hauses oder ihrer Wohnung &#228;hnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch vergleichbare Immobilien in unmittelbarer N&#228;he k&#246;nnen sich preislich deutlich unterscheiden</strong></p>
<p>Wer ein Auto verkaufen m&#246;chte, hat es leicht: Ein Blick auf g&#228;ngige Internetplattformen oder in die Schwackeliste und der Vergleich von Modell, Baujahr und Laufleistung gen&#252;gen, um einen realistischen Preis zu ermitteln. Viele Immobilienbesitzer sch&#228;tzen die Situation beim Verkauf ihres Hauses oder ihrer Wohnung &#228;hnlich ein. Nach Angaben des Immobilienvermittlers PlanetHome AG spielen bei der Preisermittlung von Immobilien jedoch deutlich mehr komplexe Faktoren eine Rolle als bei Fahrzeugen. Der Verkauf wird dadurch oft zu einem schwierigen Unterfangen.<br />
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Wichtigster Faktor bei der Wertermittlung bleibt die Lage: Befindet sich das fragliche Haus in einer starken Wirtschaftsregion, kann oft ein weit h&#246;herer Preis angesetzt werden als in strukturschwachen Gegenden. Entscheidend ist auch die Lage innerhalb einer Stadt oder Region – und hierbei geht es nicht nur um das Stadtviertel. „Oft weichen die Preise bei vergleichbaren Immobilien von Stra&#223;e zu Stra&#223;e deutlich ab. Ein toller Panoramablick in einer ruhigen Stra&#223;e etwa l&#228;sst den Wert deutlich steigen – eine laute Hauptverkehrsstra&#223;e oder ein &#252;berlaufenes Einkaufszentrum in direkter Nachbarschaft hingegen f&#252;hrt zu niedrigeren Preisen“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. </p>
<p><strong>Infrastruktur als ein entscheidender Faktor</strong></p>
<p>Neben der Wohlf&#252;hlatmosph&#228;re spielt die Infrastruktur eine wichtige Rolle –  oberstes Kriterium ist dabei der &#246;ffentliche Nahverkehr: Orte mit guter Anbindung an gr&#246;&#223;ere St&#228;dte sind im Vorteil. Kinderg&#228;rten und Schulen sind meist positive Faktoren, wenn sie nicht direkt an das Objekt  angrenzen – denn sonst f&#252;rchten insbesondere &#228;ltere K&#228;ufer den hohen L&#228;rmpegel. Nahe gelegene Arztpraxen und gute Einkaufsm&#246;glichkeiten wirken sich ebenfalls beg&#252;nstigend aus. </p>
<p><strong>Vorteil f&#252;r helle, klassisch geschnittene Wohnungen und Massivbauten</strong></p>
<p>„Die gr&#246;&#223;ten Fehler machen Besitzer, wenn sie eigene Pr&#228;ferenzen &#252;berbewerten. Viele gehen davon aus, dass die Individualit&#228;t ihrer Immobilie den Wert steigere. Tats&#228;chlich sind aber klassisch geschnittene Wohnungen in der Regel gefragter als verwinkelte. Auch der mit viel Liebe ausgebaute Hobbykeller wirkt sich entgegen der Einsch&#228;tzung des Inhabers oft wenig wertsteigernd aus“, sagt Robert Anzenberger. Tats&#228;chlich liegen helle, moderne und gut renovierte Wohnungen mit viel Platz in der Gunst der Interessenten ganz vorn. </p>
<p>Entscheidende Punkte sind auch Bauweise und Zustand. Der solide Massivbau mit aufw&#228;ndig gearbeiteten Fassaden und hochwertigen Dachziegeln steht einem einfachen Fertigbau oder dem veralteten Massivbau mit einer Dachabdeckung aus Kunststoff gegen&#252;ber. Und ein gut saniertes, energieeffizientes Eigenheim l&#228;sst sich zu deutlich besseren Preisen verkaufen als ein Haus mit Sanierungs- und Renovierungsstau.<br />
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Lage, Zustand, Ausstattung, Bauweise – die Vielzahl der Faktoren l&#228;sst die Wertermittlung der Immobilie zu einem komplexen Unterfangen werden. „Wer sich intensiv damit besch&#228;ftigt hat und wirklich gut auskennt, kann den Verkauf auf eigene Faust abwickeln. Ist das nicht der Fall, sollten Eigent&#252;mer einen Experten zurate ziehen, der auf Grundlage von fundierter Markterfahrung einen realistischen Preis ermittelt. So l&#228;sst sich verhindern, dass der Verkauf zu einem finanziellen und organisatorischen Abenteuer wird“, empfiehlt Robert Anzenberger. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 06.05.2010</p>
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		<title>Mit der wirtschaftlichen Erholung steigen auch die Immobilienpreise leicht an.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 16:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Häuserpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreisindex]]></category>
		<category><![CDATA[HPX]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tendenzen auf dem Immobilienmarkt setzten sich fort: mit der wirtschaftlichen Erholung steigen auch die Immobilienpreise f&#252;r Apartments und neugebaute Ein- und Zweifamilienh&#228;user weiter leicht an. Ein- und Zweifamilienh&#228;user aus dem Bestand
jedoch verlieren kr&#228;ftig an Wert.
Bewertung der Entwicklung und Prognose der Immobilienpreise:
Immer noch spricht das niedrige Zinsniveau f&#252;r den Immobilienkauf. Belastend wirken sich jedoch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tendenzen auf dem Immobilienmarkt setzten sich fort: mit der wirtschaftlichen Erholung steigen auch die Immobilienpreise f&#252;r Apartments und neugebaute Ein- und Zweifamilienh&#228;user weiter leicht an. Ein- und Zweifamilienh&#228;user aus dem Bestand<br />
jedoch verlieren kr&#228;ftig an Wert.</p>
<p><strong>Bewertung der Entwicklung und Prognose der Immobilienpreise:</strong></p>
<p>Immer noch spricht das niedrige Zinsniveau f&#252;r den Immobilienkauf. Belastend wirken sich jedoch die Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt, sinkende Reall&#246;hne und die Staatsverschuldung aus. Gerade bei Bestandsh&#228;usern scheint die Nachfrage verhalten zu sein, was zus&#228;tzlich zu den Unsicherheiten am teuren Sanierungsbedarf durch steigende Baustoffpreise sowie saisonalen Effekten liegen k&#246;nnte. Aussichten auf Preissteigerungen sind f&#252;r das Bestandssegment daher eher unwahrscheinlich.</p>
<p>Der einzelnen Segmente des Hauspreisindex HPX im Detail:</p>
<p><strong>HPX-Gesamtindex ist fallend: </strong></p>
<p>Im Februar f&#228;llt der Gesamtindex im Vergleich zum Vormonat um 0,63 Prozent (Januar 2010: 290,53),was allein auf den starken Preisr&#252; im Bereich Bestandsh&#228;user zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. W&#228;hrend die Indizes f&#252;r Neubauten und Eigentumswohnungen konstant bleiben, steht der Wert f&#252;r Bestandsimmobilien auf dem tiefsten Stand seit f&#252;nf Jahren. Im Dreimonatsvergleich f&#228;llt der Gesamtindex leicht ab (November 2009: 289,88) und liegt mit aktuell 288,71 Punkten um 0,85 Prozent unter dem Vorjahreswert von 291,19 Z&#228;hlern.<br />
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<strong>HPX f&#252;r Eigentumswohnungen („apartments“) bleibt stabil:</strong></p>
<p>Die Kaufpreise f&#252;r Eigentumswohnungen bleiben mit 97,59 Punkten stabil (Januar 2010: 97,58). Im Jahresvergleich zeigt sich eine leichte Steigerung der Wohnungspreise um 0,22 Prozent (Februar 2009: 97,38). Im Dreimonatsvergleich bleibt der Index um 0,59 Prozent unter dem Wert von 98,17 Punkten im November 2009.</p>
<p><strong>HPX f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“) ist leicht steigend: </strong></p>
<p>Auch im Februar setzt sich der Trend der letzten Monate fort: der Hauspreisindex f&#252;r Neubauten steht mit 104,47 Punkten um 0,19 Prozent &#252;ber dem Wert des Vormonats und um 1,58 Prozent &#252;ber dem Wert von November 2009 (November 2009: 102,85). Vor einem Jahr erreichten die Hauspreise im HPX-&#8221;new homes&#8221; ihren H&#246;chststand (Februar 2009: 104,70). Unter diesem H&#246;chstwert liegt der aktuelle Index um 0,22 Prozent zur&#252;ck.<br />
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<strong>Stark fallend: Hauspreisindex f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“)</strong></p>
<p>Um 2,29 Prozent geht der HPX f&#252;r Bestandh&#228;user im Vergleich zum Vormonat zur&#252;ck (Januar 2010: 88,68). Insgesamt ist dies der st&#228;rkste bisher verzeichnete monatliche R&#252;ckgang der H&#228;userpreise. Mit 86,65 Punkten erreicht der Index f&#252;r Immobilienpreise damit den tiefsten Stand seit Beginn der Berechnungen. Der bisherige Tiefstand des HPX war mit 87,49 Punkten im April 2009 erreicht. Im Dreimonatsvergleich verliert der Index 2,49 Prozent (November 2009: 88,86), im Jahresvergleich um 2,79 Prozent (Februar 2009: 89,11).</p>
<p>Weitere Informationen zur Vorgehensweise sowie Graphiken gibt es unter Hypoport.de .</p>
<p>Quelle: Hauspreisindex HPX der Hypoport AG f&#252;r Februar 2010</p>
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		<title>H&#228;userpreise &#228;ndern sich laut Hauspreisindex HPX kaum</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/hauserpreise-andern-sich-laut-hauspreisindex-hpx-kaum/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 06:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[2. Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Häuserpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreisindex]]></category>
		<category><![CDATA[HPX]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im November hat der Hauspreisindex der Hypoport AG (HPX) nur ganz leicht zugelegt. Alle drei Teilindizes - f&#252;r Apartments, f&#252;r Neubauten und f&#252;r Bestandsimmobilien - zeigen nahzu konstante Werte.
Parallel zu den Anzeichen f&#252;r ein allm&#228;hliches, leichtes Wachstum in der Gesamtwirtschaft zeichnet sich auch im Immobiliensektor ein Ende der Einbr&#252;che f&#252;r H&#228;userpreise ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im November hat der <a title="Hauspreisindex" href="http://www.hypoport.de/hpx-hedonic.html" target="_blank">Hauspreisindex</a> der Hypoport AG (HPX) nur ganz leicht zugelegt. Alle drei Teilindizes &#8211; f&#252;r Apartments, f&#252;r Neubauten und f&#252;r Bestandsimmobilien &#8211; zeigen nahzu konstante Werte.<br />
Parallel zu den Anzeichen f&#252;r ein allm&#228;hliches, leichtes Wachstum in der Gesamtwirtschaft zeichnet sich auch im Immobiliensektor ein Ende der Einbr&#252;che f&#252;r H&#228;userpreise ab. Die Hauspreisindizes des HPX im Detail:</p>
<p><strong>HPX-Gesamtindex: Steigend</strong></p>
<p>Seit vergangenem Juni steigt der Gesamtindex kontinuierlich. Auch im November ist der Hauspreisindex â€“ wenn auch geringer als in den Vormonaten â€“ erneut angestiegen. Mit einem Plus von 0,11 Prozent steht der HPX bei aktuell 289,88 Punkten. Dieser Wert liegt nun noch mit 2,16 Prozent unter dem Vorjahreswert (November 2008: 296,28 Punkte).</p>
<p><strong>Werte f&#252;r Eigentumswohnungen (&#8220;apartments&#8221;): Steigend</strong></p>
<p>Der Indexwert f&#252;r Eigentumswohnungen ist zum dritten Mal in Folge angestiegen. Mit einer Zunahme um 0,18 Prozent liegt der Wert noch mit 1,96 Prozent unter seinem Vorjahreswert von 100,13 Punkten (November 2008). Mit diesem Anstieg liegen die Preise f&#252;r Apartments im Dreimonatsvergleich mit 2,81 Prozent im Plus (Wert August 2009: 95,49 Punkte).</p>
<p><strong>Werte f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user (&#8220;new homes&#8221;): Stabil</strong></p>
<p>Die Werte f&#252;r Neubauten bewegen sich auch im November seitw&#228;rts. Mit 102,85 Punkten liegt der Index 0,03 Prozent &#252;ber dem Vormonatswert (Oktober 2009: 102,82 Punkte). Bedingt durch den vergleichsweise st&#228;rkeren Anstieg der H&#228;userpreise im Vergleichszeitraum 2008 liegt der Hauspreisindex allerdings um 0,51 Prozent unter seinem Stand vom November 2008 (103,38 Punkte).</p>
<p><strong>Werte f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user (&#8220;existing homes&#8221;): Steigend</strong></p>
<p>Der HPX f&#252;r Bestandsh&#228;user hat sich im November erneut stabilisiert. Mit einem leichten Plus von 0,12 Prozent steht der Wert bei 88,86 Punkten. Das entspricht einem Wert, der zwar noch mit 4,21 Prozent unter demjenigen des Vorjahres liegt (November 2008: 92,77 Punkte). Im Vorjahresvergleich ist dies aber der h&#246;chste Wert seit Februar 2009, wo der Index mit 89,11 Punkten um 2,94 Prozent unter seinem Vorjahreswert lag (Februar 2008: 91,89 Punkte).</p>
<p><strong>Bewertung und Prognose:</strong></p>
<p>Nach wie vor profitieren Immobilienk&#228;ufer von niedrigen Zinsen, die f&#252;r den Erwerb von Immobilien sprechen. Somit sind Immobilien auch weiterhin eine beliebte Alternative f&#252;r Kapitalanleger, die ihre Aktiendepots aufl&#246;sen. Das leichte Wirtschaftswachstum, das in diesem Quartal einsetzte, h&#228;lt die H&#228;userpreise zudem auf stabilem Niveau. Welche Einfl&#252;sse neue energetische Anforderungen, die seit Oktober 2009 gelten, auf die Nachfrage nach Wohneigentum haben werden, bleibt abzuwarten. Gleiches gilt f&#252;r das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das eventuell zum neuen Jahr in Kraft tritt.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung zum <a title="Hauspreisindex HPX" href="http://www.hypoport.de/indizes.html" target="_blank">Hauspreisindex HPX </a>der <a title="Hypoport AG" href="http://www.hypoport.de/" target="_blank">Hypoport AG</a></p>
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