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	<title>Makler-Übersicht &#187; Grunderwerbsteuer</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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			<item>
		<title>Grunderwerbssteuer steigt in Berlin von 4,5 auf 5,0 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Berliner Senat hat jetzt beschlossen, dass die Grunderwerbssteuer in Berlin von 4,5 auf 5,0 Prozent steigt. Als Stichtag ist der 1. April 2012 geplant. Das bedeutet, dass Immobilien, die ab dem 01. April 2012 in der Bundeshauptstadt gekauft werden dem h&#246;heren Grunderwerbsteuer unterliegen. Das Abgeordnetenhaus muss die Grunderwerbsteuererh&#246;hung noch als Gesetz verabschieden.




Nach der F&#246;rderalismusreform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Senat<a title="Grunderwerbsteuererh&#246;hung in Berlin" href="http://www.berlin.de/rubrik/hauptstadt/politik-aktuell/120117.html" target="_blank"> hat jetzt beschlossen,</a> dass die Grunderwerbssteuer in Berlin von 4,5 auf 5,0 Prozent steigt. Als Stichtag ist der 1. April 2012 geplant. Das bedeutet, dass Immobilien, die ab dem 01. April 2012 in der Bundeshauptstadt gekauft werden dem h&#246;heren Grunderwerbsteuer unterliegen. Das Abgeordnetenhaus muss die Grunderwerbsteuererh&#246;hung noch als Gesetz verabschieden.<br />
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</script><br />
Nach der F&#246;rderalismusreform vor einigen Jahren war Berlin, das erste Bundesland, dass die Grunderwerbsteuer anhob. Nach und nach sind fast alle Bundesl&#228;nder dem Beispiel gefolgt und haben die Grunderwerbsteuer auf bis zu 5% angehoben. Mit der erneuten Anhebung der Grunderwerbsteuer erhofft sich der Berliner Senat Mehreinnahmen von rund 50 Mio. Euro.</p>
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		<item>
		<title>Rheinland-Pfalz erh&#246;ht Steuer f&#252;r Grunderwerb auf f&#252;nf Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Land Rheinland-Pfalz hebt die Grunderwerbsteuer auf f&#252;nf Prozent an. Das beschloss der Landtag am Mittwoch (18.Januar 2012) mit den Stimmen von SPD und Gr&#252;nen. Durch die Anhebung von 1,5 Prozentpunkten sollen rund 100 Millionen Euro pro Jahr mehr in den Landeshaushalt flie&#223;en. Die Opposition kritisierte, dass nur das Land, aber nicht die verschuldeten Kommunen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land Rheinland-Pfalz hebt die Grunderwerbsteuer auf f&#252;nf Prozent an. Das beschloss der Landtag am Mittwoch (18.Januar 2012) mit den Stimmen von SPD und Gr&#252;nen. Durch die Anhebung von 1,5 Prozentpunkten sollen rund 100 Millionen Euro pro Jahr mehr in den Landeshaushalt flie&#223;en. Die Opposition kritisierte, dass nur das Land, aber nicht die verschuldeten Kommunen von der Anhebung der Grunderwerbsteuer profitierten.<br />
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Die Grunderwerbsteuererh&#246;hung soll dazu beitragen, dass die Schuldenbremse bis 2020 umgesetzt werden kann. Finanzminister Carsten K&#252;hl (SPD) betonte, die Mittel k&#228;men der Konsolidierung des Landeshaushalts zugute. Die Erh&#246;hung entspreche weniger als zehn Prozent des gesamten Sparvolumens, der Rest werde bei den Ausgaben gek&#252;rzt. Elf Bundesl&#228;nder h&#228;tten bereits die Steuer erh&#246;ht oder seien dabei.<br />
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</script><br />
Bereits im Sommer hatte die Landesregierung einen <a title="Grunderwerbsteuererh&#246;hung in Rheinland-Pfalz" href="http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/article/grunderwerbsteuer-steigt-erst-zum-1-maerz-2012-1/" target="_blank">Gesetzentwurf vorgelegt</a>, nach dem die Grunderwerbsteuer um knap 43 % steigen soll. Im Jahr 2010 hat das Land knapp 200 Millionen Euro an Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer verbucht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In zwei weiteren Bundesl&#228;ndern wird Immobilienkauf 2012 wegen Grunderwerbssteuererh&#246;hung etwas teurer</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/in-zwei-weiteren-bundeslaendern-wird-immobilienkauf-2012-wegen-grunderwerbssteuererhoehung-etwas-teurer/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 17:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#228;ufer in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz sollten rechtzeitig an die Erh&#246;hung der Grunderwerbsteuer denken / Niedrige Zinsen f&#252;r Immobilienkosten kompensieren Mehrausgaben
Niedersachsen, Bremen, Brandenburg und das Saarland haben es bereits zum Jahreswechsel 2011 getan. In Nordrhein-Westfalen und Baden-W&#252;rttemberg m&#252;ssen Immobilienk&#228;ufer seit Oktober beziehungsweise November tiefer in die Tasche greifen. Ab 1. Januar und 1. M&#228;rz 2012 erh&#246;hen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#228;ufer in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz sollten rechtzeitig an die Erh&#246;hung der Grunderwerbsteuer denken / Niedrige Zinsen f&#252;r Immobilienkosten kompensieren Mehrausgaben</strong></p>
<p>Niedersachsen, Bremen, Brandenburg und das Saarland haben es bereits zum Jahreswechsel 2011 getan. In Nordrhein-Westfalen und Baden-W&#252;rttemberg m&#252;ssen Immobilienk&#228;ufer seit Oktober beziehungsweise November tiefer in die Tasche greifen. Ab 1. Januar und 1. M&#228;rz 2012 erh&#246;hen nun auch Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent. Wer in den beiden Bundesl&#228;ndern ohnehin eine Immobilie kaufen m&#246;chte, sollte handeln und Vertr&#228;ge bis 31. Dezember 2011 unterzeichnen. „Besonders bei gro&#223;en Objekten f&#252;hrt die Erh&#246;hung zu Mehrkosten&#8221;, sagt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. Allein in Schleswig-Holstein verspricht sich das Finanzministerium Mehreinnahmen von 80 Millionen Euro pro Jahr. J&#228;hrlich nehmen die L&#228;nder durch die Grunderwerbsteuer deutschlandweit rund 5 Milliarden Euro ein.<br />
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</script><br />
„Da es bei Immobilieninvestitionen um gro&#223;e Summen geht, macht sich die Steuererh&#246;hung bemerkbar“, erl&#228;utert Anzenberger. Allerdings kommt es auf das Vorhaben an. Bei einer kleinen Eigentumswohnung in L&#252;beck zum Kaufpreis von 120.000 Euro halten sich die Effekte in Grenzen. M&#252;ssen K&#228;ufer bis Jahresende 4.200 Euro Grunderwerbsteuer zahlen, sind es ab 1. Januar 6.000 Euro. Kapitalanleger, die jedoch ein Mehrfamilienhaus f&#252;r 1,3 Millionen Euro erwerben, m&#252;ssen Mehrkosten von 19.500 Euro kalkulieren. </p>
<p>Insgesamt m&#252;ssen Immobilienk&#228;ufer in Deutschland laut PlanetHome f&#252;r Kaufnebenkosten je nach Bundesland und H&#246;he der vereinbarten Maklercourtage bis zu 13 Prozent einrechnen. Neben der Grunderwerbsteuer fallen zwischen 3 und 6 Prozent des Kaufpreises (zzgl. MwSt.) f&#252;r den Makler sowie rund 1,5 Prozent Geb&#252;hren f&#252;r Notar und Grundbuchamt an. Wer die Immobilie zur Eigennutzung erwirbt, kann bestimmte Anschaffungskosten von der zu versteuerten Summe herausrechnen – wie beispielsweise eine Einbauk&#252;che. In diesem Fall kann die Steuerlast etwas gesenkt werden, weil sie nicht f&#252;r den gesamten Kaufpreis gezahlt werden muss. Allerdings muss bedacht werden, dass die finanzierende Bank dann die nicht anrechenbaren G&#252;ter vom regul&#228;ren Kaufpreis abzieht und sich der Beleihungsauslauf verschlechtert – und damit m&#246;glicherweise die Zinsen f&#252;r den Kredit steigen.<br />
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Obwohl die Steueraufwendungen zunehmen, sollten K&#228;ufer nach Angaben von PlanetHome nicht &#252;bereilt handeln. „Durch einen &#252;berst&#252;rzten Immobilienkauf kann noch mehr Geld verloren gehen. Zudem sparen Immobilienk&#228;ufer seit Monaten bei der Finanzierung. Die durchschnittlichen Finanzierungskosten betragen f&#252;r einen 200.000 Euro Kredit derzeit rund 30.000 Euro weniger als im f&#252;nfzehnj&#228;hrigen Mittel. </p>
<p>Von 3,5 bis 5 Prozent – die Grunderwerbsteuer ab 2012 im &#220;berblick<br />
•         3,5 Prozent: Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen,<br />
•         4 Prozent: Saarland<br />
•         4,5 Prozent: Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt<br />
•         5 Prozent: Brandenburg, Baden-W&#252;rttemberg, Schleswig-Holstein, Th&#252;ringen,<br />
	Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 24.11.2011</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brandenburg nimmt mehr Grunderwerbsteuer ein</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/brandenburg-nimmt-mehr-grunderwerbsteuer-ein/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/brandenburg-nimmt-mehr-grunderwerbsteuer-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 19:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuererhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einnahmen des Landes bei der Grunderwerbsteuer sind in diesem Jahr wegen der Grunderwerbsteuererh&#246;hung deutlich gestiegen. Von Januar bis September betrugen sie 105,4 Millionen Euro, wie Finanzminister Helmuth Markov (Linke) auf eine parlamentarische Anfrage mitteilte. Im Vorjahreszeitraum seien erst 65,6 Millionen Euro eingenommen worden.
Zwischen 2007 und 2010 war das j&#228;hrliche Aufkommen aus dieser Steuer laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einnahmen des Landes bei der Grunderwerbsteuer sind in diesem Jahr wegen der Grunderwerbsteuererh&#246;hung deutlich gestiegen. Von Januar bis September betrugen sie 105,4 Millionen Euro, wie Finanzminister Helmuth Markov (Linke) auf eine parlamentarische Anfrage mitteilte. Im Vorjahreszeitraum seien erst 65,6 Millionen Euro eingenommen worden.<br />
Zwischen 2007 und 2010 war das j&#228;hrliche Aufkommen aus dieser Steuer laut Markov von 157 Millionen auf 86 Millionen Euro gesunken. Zu Beginn dieses Jahres wurde der Grunderwerbsteuersatz von 3,5 Prozent auf 5 Prozent erh&#246;ht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NRW erh&#246;ht die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf f&#252;nf Prozent</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/nrw-erhoeht-die-grunderwerbsteuer-von-35-auf-fuenf-prozent/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/nrw-erhoeht-die-grunderwerbsteuer-von-35-auf-fuenf-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 16:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grunderwerbsteuer wird in Nordrhein-Westfalen zum 1. Oktober 2011 von 3,5 auf f&#252;nf Prozent erh&#246;ht. Nachdem der Landtag das Gesetz am 20. Juli 2011 verabschiedet hat, erfolgte die Unterzeichnung des Gesetzes durch Finanzminister Norbert Walter-Borjans. „Mit den erwarteten Einnahmen werden wir den Haushalt weiter konsolidieren“, erkl&#228;rte der Minister.
Mit der Grunderwerbsteuererh&#246;hung folgt Nordrhein-Westfalen den Bundesl&#228;ndern, Berlin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grunderwerbsteuer wird in Nordrhein-Westfalen zum 1. Oktober 2011 von 3,5 auf f&#252;nf Prozent erh&#246;ht. Nachdem der Landtag das Gesetz am 20. Juli 2011 verabschiedet hat, erfolgte die Unterzeichnung des Gesetzes durch Finanzminister Norbert Walter-Borjans. „Mit den erwarteten Einnahmen werden wir den Haushalt weiter konsolidieren“, erkl&#228;rte der Minister.</p>
<p>Mit der Grunderwerbsteuererh&#246;hung folgt Nordrhein-Westfalen den Bundesl&#228;ndern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt.<br />
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K&#228;ufe ab dem Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Oktober 2011 werden zuk&#252;nftig mit dem erh&#246;hten Satz besteuert. Die Grunderwerbsteuer entsteht grunds&#228;tzlich bereits mit dem Abschluss des rechtswirksamen und notariell beurkundeten Kaufvertrages. Die &#220;bergabe des Grundst&#252;cks, die Grundbucheintragung und auch die Kaufpreiszahlung haben keinen Einfluss auf die Entstehung der Steuer.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Finanzverwaltung NRW vom 21.07.2011</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz wird auf 5% angehoben</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/grunderwerbsteuer-in-rheinland-pfalz-wird-auf-5-angehoben/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist das n&#228;chste Land mit einer Grunderwerbsteuererh&#246;hung dran: Die Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz soll zum 1. M&#228;rz 2012 um anderthalb Punkte auf dann f&#252;nf Prozent steigen. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den die rheinland-pf&#228;lzische Landesregierung 21.Juni beschlossen hat.




Wie nach der Wahl angek&#252;ndigt wird in dem nun vorliegenden Gesetzentwurf die 43%ige Erh&#246;hung der Grunderwerbsteuer vorangetrieben. Die Hausk&#228;ufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist das n&#228;chste Land mit einer Grunderwerbsteuererh&#246;hung dran: Die <a title="Grunderwerbsteuererh&#246;hung in Rheinland-Pfalz" href="http://www.fm.rlp.de/startseite/aktuelles/news-singleansicht/news/2011/06/grunderwerbsteuer-steigt-erst-zum-1-maerz-2012/" target="_blank">Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz </a>soll zum 1. M&#228;rz 2012 um anderthalb Punkte auf dann f&#252;nf Prozent steigen. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den die rheinland-pf&#228;lzische Landesregierung 21.Juni beschlossen hat.<br />
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Wie nach der Wahl angek&#252;ndigt wird in dem nun vorliegenden Gesetzentwurf die 43%ige Erh&#246;hung der <a title="Grunderwerbsteuer" href="http://www.makler-uebersicht.de/category/immobiliennews/8-grunderwerbsteuer/" target="_self">Grunderwerbsteuer</a> vorangetrieben. Die Hausk&#228;ufer und H&#228;uslebauer sollen mit dieser Massnahme um ca. 85 Mio. Euro zus&#228;tzlich pro Jahr belastet werden. Im vergangenen Jahr hat das Land knapp 200 Millionen Euro an Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer verbucht. Die neue Landesregierung erhofft sich dagegen einen wesentlichen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung. „Wie in vielen anderen Bundesl&#228;ndern m&#252;ssen wir diese Steuer erh&#246;hen, um weiter erfolgreich auf dem Konsolidierungspfad zu bleiben. Das haben wir angek&#252;ndigt und so werden wir es machen. Das Ziel des ausgeglichenen Haushalts bis zum Jahr 2020 behalten wir fest im Blick&#8221;, sagte Finanzminister Carsten K&#252;hl.<br />
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</script><br />
Mit den Termin zum 01.03.2012 will die Landesregierung den Rheinland-Pf&#228;lzern ausreichend Vorbereitungszeit vor der Steuererh&#246;hung geben. „Wir haben bewusst nicht den Jahresbeginn als Datum der <a title="Grunderwerbsteuerh&#246;hung auf Makler-Uebersicht.de" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/grunderwerbsteuererhohung/" target="_blank">Grunderwerbsteuererh&#246;hung</a> gew&#228;hlt. So hat der Steuerb&#252;rger Zeit, sich auf die ver&#228;nderten Bedingungen einzustellen.&#8221; sagt das Finanzministerium.</p>
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		<title>Grunderwerbsteuer bei Erbbaurechtsverl&#228;ngerung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 17:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[2 K 2697/08]]></category>
		<category><![CDATA[Bemessungsgrundlage]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurechtsverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verl&#228;ngerung eines Erbbaurechtes unterliegt grunds&#228;tzlich der Grunderwerbsteuer. Mit der genauen Ermittlung der H&#246;he der zu zahlenden Grunderwerbsteuer besch&#228;ftigte sich vor kurzem das Finanzgericht Baden-W&#252;rttemberg in einem Urteil (2 K 2697/08). Dabei wurde die Vorgehensweise des Finanzamtes untersucht und bewertet. Eine ausf&#252;hrliche Bewertung des Urteils hat die Webseite Rechtlupe.de in einem Artikel herausgearbeitet.




Streitig war, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verl&#228;ngerung eines Erbbaurechtes unterliegt grunds&#228;tzlich der Grunderwerbsteuer. Mit der genauen Ermittlung der H&#246;he der zu zahlenden Grunderwerbsteuer besch&#228;ftigte sich vor kurzem das Finanzgericht Baden-W&#252;rttemberg in einem Urteil (<a title="2 K 2697/08" href="http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&amp;nr=13997" target="_blank">2 K 2697/08</a>). Dabei wurde die Vorgehensweise des Finanzamtes untersucht und bewertet. Eine ausf&#252;hrliche Bewertung des Urteils hat die Webseite <a title="Rechtslupe.de" href="http://www.rechtslupe.de/steuerrecht/verbrauchssteuern/verlaengerung-eines-erbbaurecht-und-die-grunderwerbsteuer-327679" target="_blank">Rechtlupe.de in einem Artikel </a>herausgearbeitet.<br />
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Streitig war, ob bei der Verl&#228;ngerung eines Erbbaurechts f&#252;r die Berechnung der Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer (GrESt) der Kapitalwert des Erbbaurechts von dem Zeitpunkt des Zahlungsbeginns (hier: 1. April 2020) auf den Zeitpunkt der Besteuerung (hier: 9. November 2007) abzuzinsen ist. Die Kl&#228;ger erwarben am 9. November 2007 jeweils die H&#228;lfte des Erbbaurechts an dem Grundst&#252;ck A-Stra&#223;e 10 in X. Das Erbbaurecht hatte zu diesem Zeitpunkt eine Laufzeit bis zum 31. M&#228;rz 2020.</p>
<p>Mit notarieller Vereinbarung vom gleichen Tag vereinbarten die Kl&#228;ger mit der Grundst&#252;ckseigent&#252;merin eine Inhalts&#228;nderung des Erbbaurechts: das Erbbaurecht wurde bis zum 31. Dezember 2082 verl&#228;ngert und der von den Kl&#228;gern an den jeweiligen Eigent&#252;mer zu entrichtende Erbbauzins auf j&#228;hrlich 8.186,00 Euro erh&#246;ht. Schuldrechtlich vereinbarten die Beteiligten, dass der Erbbauzins erst ab dem 31. Dezember 2012 in der im Grundbuch gesicherten vollen H&#246;he zu bezahlen ist. Davor sollten die in § 3 Abs. 4 genannten Betr&#228;ge zu entrichten sein.<br />
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Mit Bescheid vom 3. Januar 2008 setzte der Beklagte (das Finanzamt – FA) die Grunderwerbsteuer f&#252;r den Kaufvertrag gegen&#252;ber den Kl&#228;gern jeweils auf 4.645 Euro fest. Ebenfalls am 3. Januar 2008 erging gegen&#252;ber den Kl&#228;gern jeweils ein weiterer Grunderwerbsteuerbescheid f&#252;r die Inhalts&#228;nderung des Erbbaurechts. Damit setzte das FA gegen&#252;ber den Kl&#228;gern die Grunderwerbsteuer auf jeweils 2.582 Euro fest. Bemessungsgrundlage war die H&#228;lfte des Kapitalwerts des Erbbauzinses auf 62 Jahre nach einer Bemessungsgrundlage von (8.168 Euro x 18,066 =) 73.781 Euro. Das Finanzgericht wies die Klage als unbegr&#252;ndet zur&#252;ck und best&#228;tigte somit die Vorgehensweise des Finanzamtes.</p>
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		<title>Th&#252;ringen: Grunderwerbsteuer auf 5% erh&#246;ht</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es auch in Th&#252;ringen soweit: das Erfurter Landesparlament hat f&#252;r 2011 eine Erh&#246;hung der Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5% beschlossen. Der Gesetzesentwurf fand in der Parlamentssitzung vom 24.03.2011 im Plenum fraktions&#252;bergreifende Zustimmung. Nur die FDP stimmte gegen den Gesetzentwurf der Linken. Die Landesregierung aber anscheinend „keine Skrupel“, die Belastungen der B&#252;rger zu erh&#246;hen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es auch in Th&#252;ringen soweit: das Erfurter Landesparlament hat f&#252;r 2011 eine Erh&#246;hung der Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5% beschlossen. Der Gesetzesentwurf fand in der Parlamentssitzung vom 24.03.2011 im Plenum fraktions&#252;bergreifende Zustimmung. Nur die FDP stimmte gegen den Gesetzentwurf der Linken. Die Landesregierung aber anscheinend „keine Skrupel“, die Belastungen der B&#252;rger zu erh&#246;hen. „Statt endlich zu Sparen setzt die Regierung auf Steuererh&#246;hungen“, schimpft der Fraktionsvorsitzende der FDP im Th&#252;ringer Landtag Uwe Barth. Angesichts des massiven Haushaltsdefizits w&#252;rden so neue Gestaltungsm&#246;glichkeiten geschaffen, sagte dagegen der Linke-Kommunalexperte Frank Kuschel . Der neue Satz f&#252;r die Grunderwerbsteuer von f&#252;nf Prozent sei angemessen und habe sich bereits in mehreren anderen Bundesl&#228;ndern bew&#228;hrt.<br />
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Die 42%ige Grunderwerbsteuererh&#246;hung soll dem Land Th&#252;ringen Mehreinnahmen von 22 Millionen Euro bescheren. Nach aktuellen Zahlen des Finanzministeriums hat Th&#252;ringen im vergangenen Jahr insgesamt rund 56,4 Millionen Euro an Grunderwerbssteuer eingenommen. Das waren immerhin elf Prozent mehr als 2011. Bei der Grunderwerbsteuer handelt sich um eine reine Landessteuer.</p>
<p>Erg&#228;nzung vom 31.03.2011: Das Gesetz zur th&#252;ringer Grundererwerbsteuererh&#246;hung soll nach dessen <a title="grunderwerbsteuer Th&#252;ringen" href="http://www.sis-verlag.de/archiv/3988-thueringen-aenderung-der-grunderwerbsteuer-tritt-nach-verkuendung-des-gesetzes-in-kraft" target="_blank">Verk&#252;ndung im Gesetz- und Verordnungsblatt in Kraft </a>treten. Da dies voraussichtlich am 06.April der Fall sein wird, d&#252;rfte die neue Grunderwerbsteuer f&#252;r Kaufvertr&#228;ge gelten, die ab 07. April geschlossen werden.</p>
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		<title>Nordrhein-Westfalen will Grunderwerbsteuer auf 5 % anheben</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nordrhein-westf&#228;lische Landtag debattiert am Freitag &#252;ber eine Erh&#246;hung der Grunderwerbssteuer. Gr&#252;ne und Linke sind daf&#252;r, den Steuersatz von derzeit 3,5 auf 5 Prozent zu erh&#246;hen, Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hatte sich bisher jedoch gegen eine h&#246;here Grunderwebssteuer ausgesprochen. Eine solche Grunderwerbsteuererh&#246;hung w&#252;rde dem klammen Land ein j&#228;hrliches Einnahmeplus von rund 550 Mio. Euro bescheren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nordrhein-westf&#228;lische Landtag debattiert am Freitag &#252;ber eine Erh&#246;hung der Grunderwerbssteuer. Gr&#252;ne und Linke sind daf&#252;r, den Steuersatz von derzeit 3,5 auf 5 Prozent zu erh&#246;hen, Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hatte sich bisher jedoch gegen eine h&#246;here Grunderwebssteuer ausgesprochen. Eine solche Grunderwerbsteuererh&#246;hung w&#252;rde dem klammen Land ein j&#228;hrliches Einnahmeplus von rund 550 Mio. Euro bescheren.  Die Opposition kritisiert die h&#246;here Grunderwerbssteuer, da f&#252;r junge Familien der Kauf eines Hauses dadurch unerschwinglich werden w&#252;rde.<br />
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Auch der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) kritisiert die geplante Grunderwerbsteuererh&#246;hung: Vor allem der private Hausk&#228;ufer werde sich k&#252;nftig &#252;berlegen m&#252;ssen, ob er sich ein Eigenheim noch leisten kann. &#8220;Vielen Familien werden Steine in Form von h&#246;heren Anschaffungsnebenkosten in den Weg gelegt&#8221;, moniert Daniel Arnold, Regionalbeauftragter des ZIA f&#252;r Nordrhein-Westfalen. Wie die Immobilien-Zeitung berichtet, stossen die Pl&#228;ne auch in der Immobilienwirtschaft auf Ablehnung. &#8220;Die Kosten f&#252;r die Immobilienbranche steigen in den vergangenen Jahren zum gro&#223;en Teil politikgemacht&#8221;, sagt Alexander Rychter, der Direktor des VdW Rheinland Westfalen.</p>
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		<title>Brandenburg ab 2011 mit bundesweit h&#246;chster Grunderwerbsteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[8. Grunderwerbsteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei nur wenigen Gegenstimmen verabschiedete der brandenburger Landtag am Mittwoch einen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Anhebung der Grunderwerbsteuer in dem ostdeutschen Bundesland. Der Steuersatz f&#252;r den Immobilienerwerb steigt damit von 3,5 auf 5 Prozent. In Brandenburg gilt ab 2011 damit die bundesweit h&#246;chste Grunderwerbsteuer. Gut 30 Millionen Euro Mehreinnahmen sollen durch die Grunderwerbsteuererh&#246;hung in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei nur wenigen Gegenstimmen verabschiedete der brandenburger Landtag am Mittwoch einen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Anhebung der Grunderwerbsteuer in dem ostdeutschen Bundesland. Der Steuersatz f&#252;r den Immobilienerwerb steigt damit von 3,5 auf 5 Prozent. In Brandenburg gilt ab 2011 damit die bundesweit h&#246;chste Grunderwerbsteuer. Gut 30 Millionen Euro Mehreinnahmen sollen durch die Grunderwerbsteuererh&#246;hung in die Haushaltskasse gesp&#252;lt werden. Kritiker bef&#252;rchten jedoch , dass vor allem Familien mit Kindern der Kauf einen Eigenheims erschwert wird. F&#252;r viele w&#252;rde der Traum von den eigenen vier W&#228;nden platzen. Dagegen w&#252;rde die h&#246;here Grunderwerbsteuer institutionellen Anleger weniger zu schaffen machen.<br />
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