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	<title>Makler-Übersicht &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Zinsentwicklung: Weiterhin turbulente Zeiten im Euro-Raum</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 16:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsniveau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) hat angek&#252;ndigt, dass sie die Ausnahmeregelung, nach der die Banken Staatsanleihen m&#228;&#223;iger Qualit&#228;t als Sicherheit hinterlegen d&#252;rfen, wenn sie sich Geld von der Zentralbank leihen, &#252;ber das Jahr 2010 hinaus verl&#228;ngern wird. Um das Bankensystem in der Finanzkrise zu stabilisieren, hatte die EZB die Anforderung, dass Staatsanleihen mindestens von einer Ratingagentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) hat angek&#252;ndigt, dass sie die Ausnahmeregelung, nach der die Banken Staatsanleihen m&#228;&#223;iger Qualit&#228;t als Sicherheit hinterlegen d&#252;rfen, wenn sie sich Geld von der Zentralbank leihen, &#252;ber das Jahr 2010 hinaus verl&#228;ngern wird. Um das Bankensystem in der Finanzkrise zu stabilisieren, hatte die EZB die Anforderung, dass Staatsanleihen mindestens von einer Ratingagentur die Note „A&#8211;„ bzw. „A3“ erhalten haben m&#252;ssen, auf die Mindestnote „BBB“ gesenkt. Diese Ausnahmeregelung sollte am Ende dieses Jahres also vor 2011 auslaufen, doch laut der EZB sollen Anleihen ohne A-Rating dann mit einem abgestuften Sicherheitsabschlag akzeptiert werden.<br />
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</script><br />
Von der Verl&#228;ngerung der Ausnahmeregelung profitieren vor allem griechische Anleihen, denn bei einem Ende der Ausnahmeregelung w&#228;re es f&#252;r Griechenland im kommenden Jahr eng geworden. Die urspr&#252;ngliche, h&#246;here Anforderung erf&#252;llt das Land nur noch mit dem Rating von Moody’s, und Moody’s erw&#228;gt eine weitere Senkung der Bonit&#228;tsnote Griechenlands. Mit der Verl&#228;ngerung der Ausnahmeregelung &#252;ber das Jahr 2010 hinaus hat die EZB den Druck vom Markt bei der Zinsentwicklung genommen, dass eine Verkaufswelle f&#252;r die griechischen Anleihen und eine Belastung f&#252;r das griechische Bankensystem droht.</p>
<p>In seinem neuen L&#228;ndergutachten erwartet der Internationale W&#228;hrungsfonds (IWF), dass sich Deutschland nur langsam aus dem Konjunkturtal herausarbeiten kann. F&#252;r das laufende Jahr geht der IWF von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent aus, f&#252;r 2011 von 1,7 Prozent. Im Februar lag die Einsch&#228;tzung noch bei 1,5 bzw. 1,9 Prozent Wachstum f&#252;r Deutschland. Nach Ansicht des IWF wird sich der Abbau von Arbeitspl&#228;tzen beschleunigen, es wird sogar ein Anstieg der Arbeitslosigkeit auf bis zu 9,5 Prozent zum Jahresende erwartet. Auch f&#252;r 2011 erwartet der IWF keine Besserung. Weitere Stellenstreichungen st&#252;nden vor allem in der deutschen Industrie bevor, insbesondere, wenn sich der Welthandel schw&#228;cher entwickelt als bisher erwartet. Vor allem die Instabilit&#228;t des Bankensektors bleibt nach IWF-Einsch&#228;tzung ein Risiko f&#252;r den Aufschwung. Seit Beginn der Krise hat sich der Zustand der Finanzbranche zwar verbessert, doch es bestehen weiterhin Gefahren, wie das Risiko weiterer Kreditausf&#228;lle und Abschreibungen sowie das starke Engagement deutscher Banken in S&#252;deuropa.<br />
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</script><br />
Das Zinsniveau f&#252;r Baufinanzierungen ist weiterhin auf einem historisch g&#252;nstigen Niveau. F&#252;r risikofreudige Baufinanzierer oder diejenigen, die in den kommenden Jahren einen gr&#246;&#223;eren Geldbetrag zur Verf&#252;gung haben, kann es sich lohnen,  f&#252;r einen Teil der Finanzierungssumme einen variablen Zinssatz zu w&#228;hlen. Wir empfehlen, z. B. f&#252;r ein Drittel des Darlehensbetrags einen variablen Zinssatz und f&#252;r den Rest eine lange Zinsbindung von 15 oder 20 Jahren zu w&#228;hlen. Ein Darlehen mit einem variablen Zins, ob mit oder ohne Zinsobergrenze, ist schon f&#252;r weniger als 2,50 Prozent zu bekommen. Sie k&#246;nnen dabei jeweils zum Quartalsende auf ein Festzinsdarlehen wechseln. Ihre Baufinanzierungsexperten bei Dr. Klein beraten Sie gern!</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung bis 2011 der Dr. Klein &#038; Co. AG</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zinsentwicklung 2010: Inflationsrate im Euroland steigt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Teuerungsrate im Euroland ist so hoch wie seit Monaten nicht mehr und hat zum Jahresende deutlich zugelegt. Die j&#228;hrliche Inflationsrate betrug im Dezember 0,9 Prozent, wie das europ&#228;ische Statistikamt Eurostat mitteilte. Im November hatten die Preise 0,5 Prozent &#252;ber dem Vorjahresniveau gelegen und in den Monaten davor waren sie sogar r&#252;ckl&#228;ufig gewesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teuerungsrate im Euroland ist so hoch wie seit Monaten nicht mehr und hat zum Jahresende deutlich zugelegt. Die j&#228;hrliche Inflationsrate betrug im Dezember 0,9 Prozent, wie das europ&#228;ische Statistikamt Eurostat mitteilte. Im November hatten die Preise 0,5 Prozent &#252;ber dem Vorjahresniveau gelegen und in den Monaten davor waren sie sogar r&#252;ckl&#228;ufig gewesen. Als Hauptgrund f&#252;r die steigenden Lebenshaltungskosten gilt der h&#246;here Ã–lpreis. Ã–konomen erwarten dennoch keine Inflationswelle, da wahrscheinlich hohe Arbeitslosenzahlen und schlechte Aussichten der Industrie eine Blasenbildung verhindern.<script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
Einige Ã–konomen, Notenbanker und Vertreter von Finanzministerien machen die lange Zeit lockere Geldpolitik vor allem der USA f&#252;r die derzeitige Finanzkrise mitverantwortlich. Daher warnen sie davor, die gleichen Fehler noch einmal zu begehen, und dr&#228;ngen die Notenbanken, fr&#252;hzeitig Szenarien f&#252;r einen Ausstieg aus der gro&#223;z&#252;gigen Liquidit&#228;tsbereitstellung festzulegen und die Geldpolitik wieder zu straffen.<br />
Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) reduziert derweil die Liquidit&#228;t, mit der sie seit Ausbruch der Finanzkrise das europ&#228;ische Bankensystem gest&#252;tzt hat. Im vergangenen Jahr ist die Bilanzsumme der EZB, die die an die Kreditwirtschaft geflossenen Mittel widerspiegelt, bereits um 9,5 Prozent zur&#252;ckgegangen.<br />
Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank (FED), hat erneut die Politik der FED vor Ausbruch der Finanzkrise verteidigt und sagte, dass nicht der niedrige Leitzins, sondern &#8220;exotische Hypotheken&#8221; und ein zu starkes Vertrauen in die Immobilienpreise die schlimmste Rezession in den USA seit den 1930er Jahren ausgel&#246;st h&#228;tten. Der beste Weg, die Blase am H&#228;usermarkt und den Konjunktureinbruch zu verhindern, sei eine strengere Finanzregulierung gewesen, so Bernanke. Sorge bereitet den Mitgliedern der FED zurzeit zunehmend der Arbeitsmarkt. Im Vergleich zu fr&#252;heren schweren Rezessionen gestaltet sich die Erholung nach Meinung von Mitgliedern der FED eher verhalten. Die Arbeitslosigkeit in den USA werde vermutlich f&#252;r einige Zeit hoch bleiben, die Wirtschaft werde sich hingegen erholen, so die FED. Weiterhin rechnen einige Mitglieder der FED mit Risiken durch den Ausstieg aus dem massiven Ankauf von hypothekengesicherten Anleihen. Dadurch k&#246;nne die Erholung des Immobilienmarktes gef&#228;hrdet werden.<script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
2009 lagen die Zinsen f&#252;r Baugeld weit unter dem historischen Mittelwert. Besonders zum Jahresende sanken die Zinsen noch einmal. Im Vergleich zum Herbst 2008 sind die Konditionen f&#252;r ein Darlehen mit einer zehnj&#228;hrigen Zinsbindung etwa ein Prozent g&#252;nstiger. Wir raten allen Kunden, diese Ersparnis zur h&#246;heren Tilgung einzusetzen und so schneller zu entschulden. Doch die Baugeldzinsen werden auf dem g&#252;nstigen Niveau nicht verharren. Gerade die Zinsen f&#252;r Finanzierungen mit einer Zinsbindung von f&#252;nf oder zehn Jahren werden vermutlich in den n&#228;chsten Monaten steigen. Handeln Sie daher rasch und sichern Sie sich so die g&#252;nstigen Konditionen. Ihr Finanzierungsexperte von Dr. Klein ber&#228;t Sie gern!</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gr&#252;ndung von Bad Banks wird in Erw&#228;gung gezogen</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/grundung-von-bad-banks-wird-in-erwagung-gezogen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 07:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinssenkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rettungsprogramm f&#252;r die Finanzm&#228;rkte wurde von der US-Regierung massiv auf einen Umfang von bis zu 2000 Milliarden Dollar ausgeweitet. Eine sogenannte Bad Bank soll laut dem von Finanzminister Timothy Geithner vorgestellten Plan angeschlagenen Instituten faule Wertpapiere f&#252;r zun&#228;chst 500 Milliarden Dollar abnehmen. Dieser neue Rettungsplan ist ein weiterer Versuch der US-Regierung, die Finanzkrise und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rettungsprogramm f&#252;r die Finanzm&#228;rkte wurde von der US-Regierung massiv auf einen Umfang von bis zu 2000 Milliarden Dollar ausgeweitet. Eine sogenannte Bad Bank soll laut dem von Finanzminister Timothy Geithner vorgestellten Plan angeschlagenen Instituten faule Wertpapiere f&#252;r zun&#228;chst 500 Milliarden Dollar abnehmen. Dieser neue Rettungsplan ist ein weiterer Versuch der US-Regierung, die Finanzkrise und die schwere Rezession einzud&#228;mmen. Getragen werden soll die Bad Bank vom Staat und von Privatinvestoren. Das Finanzministerium und die US-Notenbank (FED) wollen dar&#252;ber hinaus weitere 1000 Milliarden Dollar bereitstellen, um die Kreditvergabe an Unternehmen und Verbraucher anzukurbeln. Au&#223;erdem soll die FED dem Plan zufolge insgesamt bis zu 1000 Milliarden Dollar an Institute verleihen, die Kredite verbriefen.  Dies soll den sogenannten Zweitmarkt f&#252;r bereits verbriefte Studenten- und Autokredite, Kreditkartenschulden und Verbindlichkeiten mittelst&#228;ndischer Unternehmen ankurbeln.<br />
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</script><br />
Auch in Europa wird &#252;ber die Gr&#252;ndung von Auffanginstituten f&#252;r „faule&#8221; Wertpapiere diskutiert. Diese Wertpapiere sind risikobehaftete Papiere, die stark an Wert verloren haben und in der Regel nicht mehr handelbar sind. Viele Experten gehen davon aus, dass diese Papiere aus den Bilanzen der Banken verschwinden m&#252;ssen, um das Vertrauen im Bankensektor wiederherzustellen und die dringend n&#246;tige Kreditversorgung der Wirtschaft in Gang zu bringen. Die „gute&#8221; Bank k&#246;nnte dann wieder Kredite vergeben. Falls es zur Bildung solcher Bad Banks kommt, will die EU-Kommission strenge Regeln f&#252;r diese. Sie d&#252;rften zum Beispiel nur eine begrenzte, EU-weit festzulegende Anzahl komplexer Papiere aufnehmen. Au&#223;erdem sollen die Banken ihre Risikopapiere vollst&#228;ndig offenlegen und auf Marktpreise abschreiben, bevor sie die unverk&#228;uflichen Papiere bei den Bad Banks abladen.</p>
<p>In Vorfeld der im M&#228;rz stattfindenden n&#228;chsten Sitzung der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) haben bereits mehrere Ratsmitglieder angek&#252;ndigt, dass sie sich auch einen Leitzinssatz von unter zwei Prozent vorstellen k&#246;nnen. Der momentane Zinssatz betr&#228;gt zwei Prozent. Das vierte Quartal 2008 sei laut EZB-Ratsmitglied Guy Quaden f&#252;r die europ&#228;ischen Volkswirtschaften katastrophal gelaufen. Eine Nullzinspolitik wie in den USA sei aber vorerst kein Thema. Analysten rechnen f&#252;r die n&#228;chste Entscheidung der EZB mit einer Senkung der Leitzinsen im Euroraum um einen halben Prozentpunkt auf 1,5 Prozent.<br />
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Die EZB w&#252;rde mit einer weiteren Zinssenkung ebenso Neuland betreten wie die Bank of England, die die Leitzinsen in diesem Monat auf ein Prozent gekappt hat. Das ist in der mehr als 300-j&#228;hrigen Geschichte der Bank der niedrigste Stand. Mervyn King, Pr&#228;sident der Bank of England, signalisierte bereits, dass er dem Vorbild der FED folgen und weiter in Richtung einer Null-Zinspolitik gehen wird. Experten gehen davon aus, dass die britische Zentralbank den Schl&#252;sselzins bereits n&#228;chsten Monat um einen halben Prozentpunkt auf 0,5 Prozent kappen wird.</p>
<p>Die Schwankungen bei den Baufinanzierungszinsen nehmen auch weiterhin nicht ab. Doch sie bewegen sich auf einem sehr niedrigen Niveau. Finanzierungen mit einer Zinsbindung von f&#252;nf Jahren sind schon f&#252;r deutlich unter und Finanzierungen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren f&#252;r knapp &#252;ber vier Prozent zu bekommen. Im vergangenen Sommer lagen die Konditionen f&#252;r Darlehen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren noch bei etwa f&#252;nf Prozent. Bei einer Darlehenssumme von 150.000 Euro liegt die Ersparnis dann bei 1.500 Euro pro Jahr und 15.000 Euro w&#228;hrend der Zinsbindung. Wenn Sie die Ersparnis als zus&#228;tzliche Tilgung einsetzen, haben Sie die R&#252;ckzahlung Ihres Darlehens etwa achteinhalb Jahre eher beendet als bei einem Darlehen mit einem Zinssatz von f&#252;nf Prozent und einer Tilgung von einem Prozent.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: schwankend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur <a title="Zinsentwicklung" href="http://www.zinsentwicklung.de/zinskommentar.html" target="_blank">Zinsentwicklung</a> der <a title="Baufinanzierung bei Dr.Klein" href="http://www.drklein.de/baufinanzierung.html" target="_blank">Dr.Klein &amp; Co. AG</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilienpreise gehen zum Jahresende laut HPX leicht zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/immobilienpreise-gehen-zum-jahresende-laut-hpx-leicht-zuruck/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/immobilienpreise-gehen-zum-jahresende-laut-hpx-leicht-zuruck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 06:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreisindex]]></category>
		<category><![CDATA[HPX]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienindex]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 19. Dezember 2008: Trotz leichter Schwankungen haben die deutschen Immobilienpreis ihre Bodenhaftung nicht verloren. W&#228;hrend die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen und bestehende H&#228;user leicht nachgeben, st&#228;rken die Werte f&#252;r Neubauten den heimischen Markt. Im Zuge der Finanzkrise macht sich jedoch eine erh&#246;hte Vorsicht bei den K&#228;ufern bemerkbar. Der HPX-Gesamtindex der deutschen Hauspreise verzeichnet somit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 19. Dezember 2008: Trotz leichter Schwankungen haben die deutschen Immobilienpreis ihre Bodenhaftung nicht verloren. W&#228;hrend die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen und bestehende H&#228;user leicht nachgeben, st&#228;rken die Werte f&#252;r Neubauten den heimischen Markt. Im Zuge der Finanzkrise macht sich jedoch eine erh&#246;hte Vorsicht bei den K&#228;ufern bemerkbar. Der <a title="Hauspreisindex" href="http://www.hypoport.de/indizes.html" target="_blank">HPX-Gesamtindex </a>der deutschen Hauspreise verzeichnet somit auch im November einen leichten R&#252;ckgang.</p>
<p><a href="http://www.makler-uebersicht.de/wp-content/uploads/2008/12/hpx-11-08.jpg" rel='lightbox'><img class="size-thumbnail wp-image-766 alignleft" title="Hauspreisindex November" src="http://www.makler-uebersicht.de/wp-content/uploads/2008/12/hpx-11-08.jpg" alt="Hauspreisindex November" width="460" height="307" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p><strong>Die HPX-Preisindizes im Detail:</strong></p>
<p><strong>HPX-Gesamtindex &#8211; Leicht fallend:</strong></p>
<p>November 2008:    296,28<br />
Oktober 2008:       296,83<br />
September 2008:   297,17</p>
<p>Im November ist der HPX-Gesamtindex um 0,19 Prozent auf einen Stand von 296,28 Punkten gesunken.<br />
W&#228;hrend der HPX bis im August fast stetig an Wert zulegte, verzeichnet er &#252;ber die vergangenen<br />
drei Monate einen Gesamtverlust von 0,52 Prozent. Dennoch liegt sein Wert mit einer Differenz von<br />
2,47 Prozent deutlich &#252;ber dem Vorjahreswert von 289,14 Punkten.<br />
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<strong><br />
Leicht sinkend: Werte f&#252;r Eigentumswohnungen („apartments“)</strong></p>
<p>November 2008:    100,13<br />
Oktober 2008:       100,82<br />
September 2008:   100,39</p>
<p>Der HPX f&#252;r Eigentumswohnungen ist im November erstmals seit vergangenem Juni gefallen. Einem starken Anstieg im letzen Juli (1,61 Prozent) folgten stetige Abnahmen in den Zuwachsraten. Mit einem R&#252;ckgang der Immobilienpreise um 0,68 Prozent ging der Wert im November nun auf 100,13 Punkte zur&#252;ck.<br />
Trotzdem verzeichnet der Index ein deutliches Plus von 3,24 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahreswert (November 2007: 96,99 Punkte).</p>
<p><strong>Steigend: Werte f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user („new homes“)</strong></p>
<p>November 2008:    103,38<br />
Oktober 2008:       102,79<br />
September 2008:    102,81</p>
<p>Mit einer Zunahme um 0,57 Prozent st&#252;tzte der HPX f&#252;r neue Ein- und Zweifamilienh&#228;user als einziger den Gesamtindex. Sein Stand von 103,38 Punkten liegt mit 3,58 Prozent &#252;ber dem Vorjahreswert (November 2007: 99,81).<br />
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<strong>Leicht sinkend: Werte f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user („existing homes“)</strong></p>
<p>November 2008:     92,77<br />
Oktober 2008:        93,22<br />
September 2008:    93,97</p>
<p>Erneut l&#228;sst der Index f&#252;r bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user leicht nach. Mit einer moderaten<br />
Abnahme des HPX-„existing homes“ um 0,49 Prozent, auf 92,77 Punkte, liegt der Verlust aber deutlich unter den R&#252;ckg&#228;ngen der letzen zwei Monate (September 2008: 1.61 Prozent; Oktober 2008: 0.8 Prozent).</p>
<p><strong>Bewertung und Prognose:</strong></p>
<p>Das Indexbild f&#252;r den November spiegelt die Entwicklungen der vergangenen Jahre wieder. W&#228;hrend bestehende Ein- und Zweifamilienh&#228;user einem stetigen Preisr&#252;ckgang unterlagen, ist nun von einer Stabilisierung auszugehen. Bei den Eigentumswohnungen zeichnete sich hingegen schon in den letzten Monaten ein Aufw&#228;rtstrend ab. Allen voran konnten Neubauten an Wert zulegen. In Zukunft werden alle drei Indizes tendenziell eher ansteigen. Das &#220;berangebot bestehender H&#228;user ist mehrheitlich abgebaut, was dem Preisabschwung entgegenwirken wird. Die attraktive Kombination aus Natur und Kultur wird insbesondere die investitionsfreudige Generation „f&#252;nfzig plus“ weiterhin in Stadtnahe Wohnungen locken. Trotz steigender Herstellkosten wird die Nachfrage nach Neubauten nicht nachgeben. Denn in turbulenten Zeiten suchen Investoren zunehmend die Sicherheit deutscher Immobilienanlagen. Zudem sind die Eigenheime hierzulande mittlerweile auch klar preiswerter als in den Nachbarl&#228;ndern. Die vergangenen Zinssenkungen spiegeln sich nicht automatisch in den Darlehenskonditionen wider. Somit sollte auch bei grunds&#228;tzlicher Schn&#228;ppchenstimmung Transparenz verlangt und Tarife verglichen werden.<br />
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<strong>Methodik der hedonischen HPX Indizes</strong></p>
<p>Die Hauspreis-Indizes basieren auf tats&#228;chlichen Transaktionsdaten der EUROPACE-Plattform und werden monatlich durch die Hypoport AG errechnet. Die Hypoport AG betreibt die EUROPACE-Plattform als einzigen unabh&#228;ngigen Marktplatz in Deutschland. Inzwischen werden knapp zehn Prozent der Immobilienfinanzierungen f&#252;r Privatkunden in Deutschland &#252;ber EUROPACE abgewickelt. Der Gesamtindex wird aus der gemittelten Summe der Einzelindizes gebildet. Erl&#228;uterungen zur <a title="hedonische Berechnung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hedonisch" target="_blank">hedonischen Berechnungsmethodik </a>siehe auch <a title="HPX-Hauspreisindex" href="http://www.hypoport.de/indizes.html" target="_blank">www.hypoport.de/indizes.html</a>.</p>
<p>&#220;ber <a title="Hypoport" href="http://www.hypoport.de/" target="_blank">Hypoport AG</a></p>
<p>Der Hypoport-Konzern mit Sitz in Berlin ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister mit &#252;ber 450 Mitarbeitern. Hypoport ist seit Oktober 2007 an der Deutschen B&#246;rse im Prime Standard gelistet (<a title="Hypoport bei Onvista" href="http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=12583210" target="_blank">WKN: 549336 </a>). Das Gesch&#228;ftsmodell der Hypoport AG besteht aus zwei voneinander profitierenden S&#228;ulen, dem Vertrieb von Finanzprodukten (Dr. Klein &amp; Co. AG) sowie der Bereitstellung einer Transaktionsplattform f&#252;r die Vermittlung von Finanzprodukten &#252;ber das Internet.</p>
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		<title>Europ&#228;ische Zentralbank senkt Leitzinsen deutlich</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 04:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen im Euroraum auf ihrer regul&#228;ren Sitzung letzte Woche um 75 Basispunkte auf nun 2,50 Prozent gesenkt. Dies ist der gr&#246;&#223;te Zinsschritt in der Geschichte der EZB. Die Entscheidung war bereits im Vorfeld von den meisten Analysten erwartet worden. Der erneute Spielraum f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Europ&#228;ische Zentralbank senkt Leitzinsen im Euroraum deutlich</h3>
<p>Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen im Euroraum auf ihrer regul&#228;ren Sitzung letzte Woche um 75 Basispunkte auf nun 2,50 Prozent gesenkt. Dies ist der gr&#246;&#223;te Zinsschritt in der Geschichte der EZB. Die Entscheidung war bereits im Vorfeld von den meisten Analysten erwartet worden. Der erneute Spielraum f&#252;r eine Zinssenkung ergab sich f&#252;r die EZB, da die Preisstabilit&#228;t wieder hergestellt ist. In der Euro-Zone halbierte sich die Inflationsrate zuletzt auf 2,1 Prozent.</p>
<p>Auch in Deutschland sorgte vor allem der Preisverfall bei Benzin und Heiz&#246;l im November f&#252;r die geringste Teuerung seit fast zwei Jahren. Laut Statistischem Bundesamt sind die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat nur noch um 1,4 Prozent gestiegen. Die Inflationsrate blieb damit erstmals seit Juni 2007 unter der Marke von zwei Prozent, bis zu der die EZB von stabilen Preisen spricht.</p>
<p>Noch vor wenigen Wochen galt die Inflation als gr&#246;&#223;te Gefahr f&#252;r Wirtschaft und Verbraucher. Seither dr&#252;ckt der weltweite Abschwung auf die Preise. Experten glauben, dass 2009 im gesamten Euroraum sogar f&#252;r ein oder zwei Monate ein Minuszeichen vor der Inflationsrate stehen k&#246;nnte. Jetzt warnt die Organisation f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vor den Gefahren einer internationalen Deflation. Die Deflation ist durch einen Preisverfall auf breiter Front und &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum hinweg gekennzeichnet. Beginnen die Preise f&#252;r Waren und Dienstleistungen erst einmal zu sinken, lauern Verbraucher auf noch g&#252;nstigere Angebote. Das hat verheerende Folgen f&#252;r den Konsum. Umsatz und Gewinn der Unternehmen brechen ein. Sie treten auf die Kostenbremse, investieren nicht mehr und bauen massiv Stellen ab.</p>
<p>Auch in den USA sind die Prognosen f&#252;r die Konjunktur schlecht. Um das Wachstum zu f&#246;rdern schlie&#223;t Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank (FED), weitere Zinssenkungen nicht aus. Zuletzt hatte die FED die Leitzinsen wegen der Finanzkrise und der drohenden Rezession auf ungew&#246;hnlich niedrige 1,0 Prozent gesenkt. Manche &#214;konomen erwarten, dass die FED sp&#228;testens im Fr&#252;hjahr 2009 ihren gesamten geldpolitischen Spielraum ausnutzt und die Leitzinsen auf null Prozent senkt.</p>
<p>Die Baugeldzinsen sind momentan besonders f&#252;r die Laufzeiten von 15 Jahren und mehr auf einem historisch g&#252;nstigen Niveau. Zinsen von unter vier Prozent f&#252;r ein Darlehen mit einer Laufzeit von 20 oder 30 Jahren waren bis vor kurzem noch undenkbar. Selbst vor etwa drei bis sechs Monaten waren die Zinsen noch 1 Prozent h&#246;her. Bei einem Darlehen von 150.000 Euro liegt die Ersparnis bei einem um 1 Prozent g&#252;nstigeren Zinsniveau bei 125 Euro im Monat und bei einer Laufzeit von 20 Jahren bei insgesamt 30.000 Euro. F&#252;r alle Darlehensnehmer, bei denen in den n&#228;chsten Monaten eine Umfinanzierung ansteht, bieten wir Forward-Darlehen an. So k&#246;nnen Sie auch zuk&#252;nftig von den jetzt sehr g&#252;nstigen Zinsen profitieren. Bis zum Jahresende k&#246;nnen wir Ihnen durch unsere Bankpartner sogar noch Forward-Darlehen mit einer Vorlaufzeit von bis zu 48 Monaten ohne Zinsaufschlag anbieten.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: schwankend</p>
<p>Quelle: <a title="Zinskommentar von Dr.Klein" href="http://www.zinsentwicklung.de/zinskommentar.html" target="_blank">Zinskommentar von Dr.Klein</a></p>
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