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	<title>Makler-Übersicht &#187; FED</title>
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		<title>Zinskommentar 2011: Kurswechsel bei der Fed</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die US-Notenbank (Fed) ist wieder im Krisenmodus: Die US-Wirtschaft entwickelt sich schw&#228;cher als von der Fed erwartet. Um die &#214;konomie zu st&#252;tzen, pumpt sie erneut Geld ins System. So k&#252;ndigte die Notenbank an, f&#228;llige Wertpapiere in ihrer Bilanz zu ersetzen, indem sie f&#252;r das frei werdende Geld Staatsanleihen kauft. Der Bestand an Anleihen soll so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Notenbank (Fed) ist wieder im Krisenmodus: Die US-Wirtschaft entwickelt sich schw&#228;cher als von der Fed erwartet. Um die &#214;konomie zu st&#252;tzen, pumpt sie erneut Geld ins System. So k&#252;ndigte die Notenbank an, f&#228;llige Wertpapiere in ihrer Bilanz zu ersetzen, indem sie f&#252;r das frei werdende Geld Staatsanleihen kauft. Der Bestand an Anleihen soll so stabil gehalten werden – bislang hat die Fed solche Papiere auslaufen lassen und das Geld dem Wirtschaftskreislauf entzogen. Der Beschluss, nur frei werdendes Geld zu nutzen, wird von vielen Experten als Kompromiss innerhalb der Fed gesehen. So gibt es auf der einen Seite Mitglieder der Fed, die angesichts des schwachen Wachstums und der hohen Arbeitslosigkeit weitere Hilfen fordern, und auf der anderen Seite jene, die diese Hilfen ablehnen, weil sie nicht glauben, dass entsprechende Hilfe einen gro&#223;en Beitrag gegen die aktuellen Probleme der US-Wirtschaft leisten kann.<br />
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</script><br />
Die anderen Notenbanken werden durch den Kurswechsel der Fed hin zu weiteren Hilfen f&#252;r die Wirtschaft unter Druck gesetzt. Durch eine komplett andere Politik und sogar Leitzinserh&#246;hungen w&#252;rden sie riskieren, dass ihre W&#228;hrungen stark zum US-Dollar aufwerten. Dies w&#252;rde die Exporte und die Wirtschaft der jeweiligen L&#228;nder stark belasten. Au&#223;erdem ist der Einfluss der US-Wirtschaft auf die Weltwirtschaft sehr gro&#223;. So hatte die Europ&#228;ische Zentralbank sich st&#228;rker in Richtung Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik bewegt, daraufhin legte der Euro zwischenzeitlich kr&#228;ftig zu. Auch die Bank of Japan beobachtet genau, was die Fed macht, da der Yen seit langem im Verh&#228;ltnis zum Dollar steigt.</p>
<p>Die Sorgen um die Banken in Europa und die Verschuldung der Euro-Randstaaten kehren wenige Wochen nach der Ver&#246;ffentlichung der Stresstestergebnisse zur&#252;ck. Diesmal steht Irland im Blickpunkt der Finanzm&#228;rkte. Es wird um die Standhaftigkeit der irischen Geldh&#228;user gef&#252;rchtet. Dabei kommt es unerwartet, dass Irland so stark betroffen ist. Obwohl Irland durch das j&#228;he Ende eines Immobilienbooms in eine schwere Krise st&#252;rzte, gilt es als Vorbild f&#252;r andere schuldengeplagte Euro-L&#228;nder. Die Regierung schlug fr&#252;h einen strikten Sparkurs ein, der bisher ohne gro&#223;e Schwierigkeiten durchgesetzt werden konnte. Doch nun kommen Zweifel auf: Die Bank of Ireland meldete einen Vorsteuerverlust von 1,2 Milliarden Euro, rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem genehmigte die Europ&#228;ische Kommission eine weitere Kapitalspritze f&#252;r die verstaatliche Anglo Irish Bank, die h&#246;her ausfiel als erwartet. Weiterer Punkt zur Sorge ist die risikoreiche und teure Sanierung des Bankensektors. Als zentraler Bestandteil des Versuchs, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, wurde eine Bad Bank gegr&#252;ndet, die den Banken faule Immobilienkredite von rund 80 Milliarden Euro abnehmen soll.<br />
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</script><br />
Die Baufinanzierungskonditionen befinden sich momentan auf einem historischen Tiefststand. F&#252;r alle Baugeldinteressenten hei&#223;t es: Jetzt zugreifen! Bei der Wahl des Tilgungssatzes ist momentan gro&#223;e Sorgfalt geboten: W&#228;hlt man eine Tilgung von einem Prozent, so liegt die Laufzeit des Darlehens bei dem jetzigen Zinsniveau bei &#252;ber 40 Jahren. Unsere Empfehlung ist daher weiterhin, eine erh&#246;hte Tilgung zu w&#228;hlen. Mit einer Tilgung von zwei Prozent kann die Laufzeit schon deutlich reduziert werden. Durch die von vielen Banken angebotene, oft sogar kostenlose, Option zum Tilgungssatzwechsel w&#228;hrend der Sollzinsbindungsperiode, kann aber gleichzeitig die Flexibilit&#228;t der Finanzierung gewahrt werden.</p>
<p><strong>Tendenz:</strong>Kurzfristig: gleichbleibend<br />
Langfristig: steigend</p>
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		<title>Zinsentwicklung 2010: Inflationsrate im Euroland steigt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Teuerungsrate im Euroland ist so hoch wie seit Monaten nicht mehr und hat zum Jahresende deutlich zugelegt. Die j&#228;hrliche Inflationsrate betrug im Dezember 0,9 Prozent, wie das europ&#228;ische Statistikamt Eurostat mitteilte. Im November hatten die Preise 0,5 Prozent &#252;ber dem Vorjahresniveau gelegen und in den Monaten davor waren sie sogar r&#252;ckl&#228;ufig gewesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teuerungsrate im Euroland ist so hoch wie seit Monaten nicht mehr und hat zum Jahresende deutlich zugelegt. Die j&#228;hrliche Inflationsrate betrug im Dezember 0,9 Prozent, wie das europ&#228;ische Statistikamt Eurostat mitteilte. Im November hatten die Preise 0,5 Prozent &#252;ber dem Vorjahresniveau gelegen und in den Monaten davor waren sie sogar r&#252;ckl&#228;ufig gewesen. Als Hauptgrund f&#252;r die steigenden Lebenshaltungskosten gilt der h&#246;here Ã–lpreis. Ã–konomen erwarten dennoch keine Inflationswelle, da wahrscheinlich hohe Arbeitslosenzahlen und schlechte Aussichten der Industrie eine Blasenbildung verhindern.<script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
Einige Ã–konomen, Notenbanker und Vertreter von Finanzministerien machen die lange Zeit lockere Geldpolitik vor allem der USA f&#252;r die derzeitige Finanzkrise mitverantwortlich. Daher warnen sie davor, die gleichen Fehler noch einmal zu begehen, und dr&#228;ngen die Notenbanken, fr&#252;hzeitig Szenarien f&#252;r einen Ausstieg aus der gro&#223;z&#252;gigen Liquidit&#228;tsbereitstellung festzulegen und die Geldpolitik wieder zu straffen.<br />
Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) reduziert derweil die Liquidit&#228;t, mit der sie seit Ausbruch der Finanzkrise das europ&#228;ische Bankensystem gest&#252;tzt hat. Im vergangenen Jahr ist die Bilanzsumme der EZB, die die an die Kreditwirtschaft geflossenen Mittel widerspiegelt, bereits um 9,5 Prozent zur&#252;ckgegangen.<br />
Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank (FED), hat erneut die Politik der FED vor Ausbruch der Finanzkrise verteidigt und sagte, dass nicht der niedrige Leitzins, sondern &#8220;exotische Hypotheken&#8221; und ein zu starkes Vertrauen in die Immobilienpreise die schlimmste Rezession in den USA seit den 1930er Jahren ausgel&#246;st h&#228;tten. Der beste Weg, die Blase am H&#228;usermarkt und den Konjunktureinbruch zu verhindern, sei eine strengere Finanzregulierung gewesen, so Bernanke. Sorge bereitet den Mitgliedern der FED zurzeit zunehmend der Arbeitsmarkt. Im Vergleich zu fr&#252;heren schweren Rezessionen gestaltet sich die Erholung nach Meinung von Mitgliedern der FED eher verhalten. Die Arbeitslosigkeit in den USA werde vermutlich f&#252;r einige Zeit hoch bleiben, die Wirtschaft werde sich hingegen erholen, so die FED. Weiterhin rechnen einige Mitglieder der FED mit Risiken durch den Ausstieg aus dem massiven Ankauf von hypothekengesicherten Anleihen. Dadurch k&#246;nne die Erholung des Immobilienmarktes gef&#228;hrdet werden.<script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
2009 lagen die Zinsen f&#252;r Baugeld weit unter dem historischen Mittelwert. Besonders zum Jahresende sanken die Zinsen noch einmal. Im Vergleich zum Herbst 2008 sind die Konditionen f&#252;r ein Darlehen mit einer zehnj&#228;hrigen Zinsbindung etwa ein Prozent g&#252;nstiger. Wir raten allen Kunden, diese Ersparnis zur h&#246;heren Tilgung einzusetzen und so schneller zu entschulden. Doch die Baugeldzinsen werden auf dem g&#252;nstigen Niveau nicht verharren. Gerade die Zinsen f&#252;r Finanzierungen mit einer Zinsbindung von f&#252;nf oder zehn Jahren werden vermutlich in den n&#228;chsten Monaten steigen. Handeln Sie daher rasch und sichern Sie sich so die g&#252;nstigen Konditionen. Ihr Finanzierungsexperte von Dr. Klein ber&#228;t Sie gern!</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zinsprognose 2010: EZB entschlie&#223;t sich zu Ausstieg</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsprognose-2010-ezb-entschliest-sich-zu-ausstieg/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 08:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ihrer Sitzung letzte Woche Donnerstag hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) beschlossen, den Ausstieg aus der krisenbedingten expansiven Geldpolitik zu beginnen. Aufgrund der verbesserten Bedingungen an den Finanzm&#228;rkten w&#252;rden nicht mehr alle Liquidit&#228;tsma&#223;nahmen im gleichen Ma&#223;e wie bisher ben&#246;tigt. Ziel ist es, die Liquidit&#228;tsversorgung in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2010 zur&#252;ckzufahren und zu verteuern. Ab Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer Sitzung letzte Woche Donnerstag hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) beschlossen, den Ausstieg aus der krisenbedingten expansiven Geldpolitik zu beginnen. Aufgrund der verbesserten Bedingungen an den Finanzm&#228;rkten w&#252;rden nicht mehr alle Liquidit&#228;tsma&#223;nahmen im gleichen Ma&#223;e wie bisher ben&#246;tigt. Ziel ist es, die Liquidit&#228;tsversorgung in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2010 zur&#252;ckzufahren und zu verteuern. Ab Januar wird die EZB einj&#228;hrige Refinanzierungskredite f&#252;r Banken nicht mehr anbieten. Als Reaktion auf die Finanzkrise hatte sie die M&#228;rkte mit diesen Krediten praktisch geflutet. Eine Erh&#246;hung der Leitzinsen des Euroraums hat es dagegen nicht gegeben. EZB-Pr&#228;sident Jean-Claude Trichet betonte, dass der Leitzins von derzeit einem Prozent angemessen sei.<br />
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</script>Bei der US-Notenbank FED wird offenbar heftig &#252;ber eine Exit-Strategie gestritten. Dabei geht es um den Zeitpunkt und die Schnelligkeit beim Abbau der in der Krise in den Markt gepumpten Billionenliquidit&#228;t. Einige Mitglieder der FED wollen im Gegensatz zu FED-Chef Ben Bernanke auch bei schwachem Wirtschaftswachstum z&#252;gig und drastisch vorgehen. Wann die FED eine Ausstiegsstrategie nutzt, ist deshalb weiterhin unklar. &#214;konomen erwarten eine straffere Geldpolitik fr&#252;hestens Mitte 2011.</p>
<p>Die FED hatte sich zuletzt selbst drei Kriterien gesetzt: die Inflationserwartungen, die Inflation und die Kapazit&#228;tsauslastung in der Industrie. Keine Risiken f&#252;r die Geldwertstabilit&#228;t signalisieren bislang die messbare Inflation und die geringe Kapazit&#228;tsauslastung. Die Rekordjagd des Goldes deutet daf&#252;r auf eine drastisch gestiegene Inflationserwartung hin, die in eine reale Inflation umschlagen k&#246;nnte. Analysten sehen noch keinen Handlungszwang f&#252;r die FED, aber das k&#246;nne sich schnell &#228;ndern.<br />
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</script>Auch bei anderen Volkswirtschaften geht es weiterhin turbulent zu. In Japan wurde f&#252;r Oktober ein leichter Zuwachs verzeichnet, doch die japanische Volkswirtschaft erholt sich nur langsam von der Krise. Sollte es an den Finanzm&#228;rkten zu weiteren Turbulenzen kommen, so hat Japans Notenbank weitere St&#252;tzungsma&#223;nahmen f&#252;r die Wirtschaft in Aussicht gestellt. Japan steckt wieder in einer „milden Deflationsphase“, das mussten Regierung und Notenbank einr&#228;umen. Infolge fallender Preise f&#252;rchtet die Regierung einen R&#252;ckfall in die Rezession und hat zuletzt den Druck auf die Bank of Japan erh&#246;ht. Die hat jedoch erkl&#228;rt, dass sie abgesehen von einer Fortsetzung ihrer Nullzinspolitik nur wenig Spielraum hat. Der stark exportlastigen japanischen Wirtschaft macht neben dem Preisverfall auch der Absturz des Dollars zu schaffen.</p>
<p>Die Baufinanzierungszinsen sind in den letzten Wochen weiter gesunken. Im Vergleich zu den Baugeldzinsen von vor eineinhalb Jahren sind jetzt f&#252;r ein Darlehen mit 20-j&#228;hriger Zinsbindung rund 0,80 Prozent weniger zu zahlen.</p>
<p>Das entspricht bei einer Finanzierungssumme von 150.000 Euro monatlich 100 Euro oder 24.000 Euro in zwanzig Jahren.</p>
<p>Bei einer Zinsbindung von zehn Jahren sind die Konditionen sogar um 1,10 Prozent gesunken, was monatlich 137,50 Euro oder 16.500 Euro in zehn Jahren entspricht.</p>
<p>Die Experten sind sich einig: Das aktuelle Zinstief wird nicht ewig dauern. Entscheiden Sie sich also jetzt f&#252;r Ihre Baufinanzierung!</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Zinsprognose 2010 der <a title="Baufinanzierung bei Dr.Klein" href="http://www.drklein.de/baufinanzierung.html" target="_blank">Dr.Klein &amp; Co. AG</a> auf <a title="Zinsentwicklung 2010" href="http://www.zinsentwicklung.de/zinskommentar.html" target="_blank">Zinsentwicklung.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konjunktur: Warnung vor zu gro&#223;em Optimismus</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/konjunktur-warnung-vor-zu-grosem-optimismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[Forward]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank (FED), dem so genannten Beige Book, ist in allen zw&#246;lf FED-Distrikten entweder eine Stabilisierung oder eine leichte Verbesserung in vielen Sektoren eingetreten. Vor allem der private Immobiliensektor und das produzierende Gewerbe sendeten positive Signale. Dieser Aufw&#228;rtstrend wird aber immer noch als klein oder vereinzelt beschrieben. Der Markt f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank (FED), dem so genannten Beige Book, ist in allen zw&#246;lf FED-Distrikten entweder eine Stabilisierung oder eine leichte Verbesserung in vielen Sektoren eingetreten. Vor allem der private Immobiliensektor und das produzierende Gewerbe sendeten positive Signale. Dieser Aufw&#228;rtstrend wird aber immer noch als klein oder vereinzelt beschrieben. Der Markt f&#252;r Gesch&#228;ftsimmobilien sei immer noch der schw&#228;chste Sektor, er wird allgemein als einer der gr&#246;&#223;ten verbleibenden Sorgen der Finanzbranche gesehen. Auch der Arbeitsmarkt bereitet der FED weiterhin Probleme. Zwar seien einzelne Verbesserungen zu erkennen, aber die Bedingungen werden weiterhin als schwach oder gemischt beschrieben. Allgemein haben sich die wirtschaftlichen Rahmendaten in den USA zuletzt verbessert. Das Tempo, mit der sich die Wirtschaft in den USA von der mit Abstand schwersten Rezession seit Jahrzehnten zu erholen beginnt, bleibt allerdings niedrig.<script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
Nach Einsch&#228;tzung des Notenbankers Richard Fisher macht es deshalb derzeit keinen Sinn die Leitzinsen zu erh&#246;hen, da die Inflation kein Risiko darstelle. Er ist dagegen sehr besorgt &#252;ber die hohe Arbeitslosigkeit. Analysten gehen davon aus, dass die FED im kommenden Jahr langsam beginnen wird, die massive Unterst&#252;tzung f&#252;r die Wirtschaft Schritt f&#252;r Schritt zur&#252;ckzufahren. Sollte sich die Belebung der Konjunktur als robust erweisen, so wird mit einer ersten Leitzinserh&#246;hung im zweiten Halbjahr 2010 gerechnet.<br />
F&#252;r die Eurozone h&#228;lt Bundesbankpr&#228;sident Axel Weber einen erneuten R&#252;ckfall der Wirtschaft in die Rezession f&#252;r sehr unwahrscheinlich. Eine Reihe von Faktoren w&#252;rden auf einen ziemlich freundlichen Konjunkturausblick hindeuten. Zudem w&#252;rde ein gro&#223;er Teil, der von Regierungen und Notenbanken durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen, ihre Wirkung erst im Jahr 2010 voll entfalten. Die Deflationsgefahren seien angesichts der wieder steigenden Rohstoffpreise und der sich erholenden Konjunktur quasi verschwunden. Auf der anderen Seite gebe es auf kurze Sicht so gut wie keine Inflationsgefahren. Vor zu gro&#223;em Optimismus warnt Weber jedoch.<br />
Bei den Baugeldzinsen waren in der letzten Zeit Schwankungen mit allgemein steigender Tendenz zu beobachten. Kurzfristig ist ein weiter Anstieg nicht auszuschlie&#223;en. Daher raten wir allen Baugeldinteressenten, sich jetzt um eine<br />
g&#252;nstige Finanzierung zu bem&#252;hen, denn die Zinsen f&#252;r eine Immobilienfinanzierung sind immer noch auf einem historisch g&#252;nstigen Niveau.<script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
Allen Immobilienbesitzer, deren Zinsbindung der Erstfinanzierung in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren ausl&#228;uft, raten wir jetzt ein Forward-Darlehen abzuschlie&#223;en. Auch bei den Forward-Aufschl&#228;gen ist eine Tendenz nach oben zu erkennen. Hierzu ein Beispiel: Wird ein Darlehen von 150.000 Euro 36 Monate im Voraus abgeschlossen und betr&#228;gt der Forward-Aufschlag je Monat nur einen Basispunkt anstatt drei Basispunkten, so betr&#228;gt die Ersparnis in zehn Jahren gut 10.000 Euro.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: leicht steigend<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung der Dr.Klein &#038; Co.AG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinskommentar vom 20.03.2009: US-Notenbank beginnt Geld zu drucken</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinskommentar-vom-20032009-us-notenbank-beginnt-geld-zu-drucken/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 19:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Ank&#252;ndigung in Zukunft langlaufende Anleihen im Wert von &#252;ber 1.000 Milliarden Dollar aufkaufen zu wollen, hat die US-Notenbank eine weitere Phase der Lockerung ihrer Geldpolitik eingel&#228;utet. Ziel dieser Ma&#223;nahme ist es, weiteres Geld in das System zu pumpen und die Kosten f&#252;r langfristige Kredite zu senken. Ben Bernanke startet damit das gr&#246;&#223;te Experiment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ank&#252;ndigung in Zukunft langlaufende Anleihen im Wert von &#252;ber 1.000 Milliarden Dollar aufkaufen zu wollen, hat die US-Notenbank eine weitere Phase der Lockerung ihrer Geldpolitik eingel&#228;utet. Ziel dieser Ma&#223;nahme ist es, weiteres Geld in das System zu pumpen und die Kosten f&#252;r langfristige Kredite zu senken. Ben Bernanke startet damit das gr&#246;&#223;te Experiment in der neueren Geschichte der Notenbanken. In der Theorie soll diese Ma&#223;nahme eine drohende Deflation verhindern und bei Erholung der Wirtschaft soll die dann &#252;berfl&#252;ssige Liquidit&#228;t wieder eingesammelt werden, um ein gesundes Ma&#223; an Inflation sicherzustellen. Ob dieses Wunschdenken aufgeht oder ob mit diesen Ma&#223;nahmen nicht mittelfristig weitere Verwerfungen an den Finanzm&#228;rkten produziert werden, ist v&#246;llig offen. Auffallend ist, dass die beiden Hauptverursacher der Kreditmarktkrise &#8211; n&#228;mlich die USA und England &#8211; mit ihren stark von der Politik beeinflussten Zentralbanken aggressiv zu bisher unerprobten Ma&#223;nahmen greifen, um den eigentlich notwendigen drastischen Anpassungen in ihren L&#228;ndern zu entgehen. Das Wachstum beider Staaten wird seit Jahrzehnten von kreditfinanziertem Konsum getrieben und dieses Modell ist jetzt gescheitert. Am amerikanischen Zinsmarkt hat die Ank&#252;ndigung der K&#228;ufe der Notenbank zu einem Absinken der Renditen gef&#252;hrt und auch in Deutschland wurde der Zinsanstieg der vorherigen Tage seit gestern wieder korrigiert. Gleichzeitig ist aber bei den langen Laufzeiten eine gewisse Nervosit&#228;t im Markt zu sp&#252;ren, da niemand wei&#223;, ob die Gelddruckaktionen der Notenbanken nicht mittelfristig zu unkontrollierbaren Inflationseffekten f&#252;hren k&#246;nnen.<br />
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Baufinanzierungskunden sollten in diesem Umfeld konservativ planen. Das hei&#223;t, dass hohe Planbarkeit der monatlichen Belastung und Flexibilit&#228;t bei der R&#252;ckf&#252;hrung der Schulden im Vordergrund stehen sollten. Das kann einerseits durch lange Laufzeiten kombiniert mit Sondertilgungsoptionen erreicht werden. Andererseits k&#246;nnen auch Kombi-Darlehen mit 50/50-Aufteilung eine interessante Alternative sein. Dabei kann zum einen die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. 10 oder 15 Jahre, mit den niedrigen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und auch weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen f&#252;hren. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit eingezogen werden kann. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. F&#252;r Kunden, die vollst&#228;ndige Kalkulationssicherheit suchen, bieten sich Volltilgerdarlehen an, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung und Konditionsvorteile bieten. F&#252;r die individuelle Ausgestaltung und Optimierung Ihrer Baufinanzierung stehen Ihnen die Interhyp-Finanzierungsspezialisten jederzeit gerne zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar von 20.M&#228;rz 2009 der Interhyp AG</p>
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