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	<title>Makler-Übersicht &#187; Eigentumswohnung</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus: Wann sich eine Immobilie als Kapitalanlage von selbst tr&#228;gt, h&#228;ngt von vielen Faktoren ab</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 08:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer erstmals in eine Immobilie als Kapitalanlage investiert, muss genau rechnen. „Aktuell werden durch die hohe Nachfrage selbst  au&#223;erhalb der Metropolen Preise aufgerufen und bezahlt, die mittelfristig m&#246;glicherweise nicht gehalten werden k&#246;nnen“, sagt Manfred H&#246;lscher, Leiter des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein. Kreditinstitute finanzieren zwar durchaus Objekte zum 18- bis 20-fachen der Nettokaltmiete, die vor zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer erstmals in eine Immobilie als Kapitalanlage investiert, muss genau rechnen. „Aktuell werden durch die hohe Nachfrage selbst  au&#223;erhalb der Metropolen Preise aufgerufen und bezahlt, die mittelfristig m&#246;glicherweise nicht gehalten werden k&#246;nnen“, sagt Manfred H&#246;lscher, Leiter des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein. Kreditinstitute finanzieren zwar durchaus Objekte zum 18- bis 20-fachen der Nettokaltmiete, die vor zwei Jahren noch zum 14-bis 16-fachen der Nettokaltmiete gehandelt wurden – allerdings nehmen sie f&#252;r das h&#246;here Risiko den Darlehensnehmer verst&#228;rkt in die Pflicht.<br />
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Laut H&#246;lscher locken im Herbst 2011 historisch niedrige Finanzierungszinsen von etwa 3 bis 3,5 Prozent. Jedoch laufen viele unerfahrene Kapitalanleger Gefahr, die Zinsersparnis durch sanierungsbed&#252;rftige oder zu teure Objekte zu verspielen. „Bei einer soliden Anlage m&#252;ssen Kaufpreis, Mieteinnahmen und Darlehenskonstrukt zueinander passen“, sagt H&#246;lscher.  Eine Faustformel lautet: Das Objekt tr&#228;gt sich bis zur 10-fachen Nettokaltmiete selbst. Hintergrund: Kreditinstitute rechnen von den Nettokaltmieten in der Regel einen Abschlag von 20 bis 25 Prozent f&#252;r Bewirtschaftung, Instandhaltung und Mietausfallrisiko. Weiterhin wird unterstellt, dass die Finanzierung einen dauerhaften Kapitaldienst (Summe aus Zins und Tilgung) von 8 &#8211; 8,5 Prozent schultern muss.<br />
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Erzielt ein Objekt  beispielsweise eine Nettokaltmiete von 30.000 Euro p. a.,  verbleibt nach Abschlag ein Betrag von 22.500 Euro bis 24.000 Euro. Dies w&#252;rde laut genannter Formel ausreichen, um eine Finanzierung von rund 265.000 Euro bis 300.000 Euro problemlos allein aus den Mietertr&#228;gen dauerhaft bedienen zu k&#246;nnen.<br />
Enderlein r&#228;t Immobilienk&#228;ufern, nicht den erstbesten Preis zu akzeptieren.  Immer wieder w&#252;rden Kaufpreise mit &#252;berzogenen Renditeerwartungen sch&#246;ngerechnet. Sobald das Risiko f&#252;r Mietausf&#228;lle und Instandhaltungskosten eingerechnet werde, seien viele Kaufpreise nicht haltbar. Der Kaufpreis f&#252;r das Objekt m&#252;sse dann korrigiert werden. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Enderlein &#038; Co. GmbH vom 06.10.2011</p>
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		<title>Der Deutschen liebste Immobilien</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 08:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut der PlanetHome AG waren Einfamilienh&#228;user und Eigentumswohnungen bundesweit die beliebtesten Immobilientypen im ersten Halbjahr 2011. Dabei wechselten die meisten Einfamilienh&#228;user in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern ihre Besitzer. Eigentumswohnungen wurden vor allem in St&#228;dten gekauft. Ein gro&#223;er Teil dieses Objekttyps wurde als Kapitalanlage erworben.




Der Deutschen liebste Immobilien waren in den ersten sechs Monaten des laufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der PlanetHome AG waren Einfamilienh&#228;user und Eigentumswohnungen bundesweit die beliebtesten Immobilientypen im ersten Halbjahr 2011. Dabei wechselten die meisten Einfamilienh&#228;user in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern ihre Besitzer. Eigentumswohnungen wurden vor allem in St&#228;dten gekauft. Ein gro&#223;er Teil dieses Objekttyps wurde als Kapitalanlage erworben.<br />
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Der Deutschen liebste Immobilien waren in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres Eigentumswohnungen und freistehende Einfamilienh&#228;user. Vor allem in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern gab es laut der PlanetHome AG bundesweit die meisten Transaktionen. In diesen Bundesl&#228;ndern wurden jeweils &#252;ber 80 Prozent der Einfamilienh&#228;user in Kleinst&#228;dten und Gemeinden verkauft. Bei den Preisen zeigte sich dabei ein Nord-S&#252;d-Gef&#228;lle: Der Durchschnittspreis f&#252;r ein Einfamilienhaus mit rund 900 Quadratmetern Grundst&#252;cksfl&#228;che und f&#252;nf Zimmern lag in den Gemeinden Norddeutschlands im ersten Halbjahr 2011 bei rund 152.000 Euro. In bayerischen Gemeinden kostete solch ein Objekt im Schnitt etwa 260.000 Euro. In Gro&#223;st&#228;dten wie Hamburg, Flensburg, Kiel, L&#252;beck und Oldenburg mussten K&#228;ufer f&#252;r diesen Immobilientyp tiefer in die Tasche greifen: 321.000 Euro waren hier im Durchschnitt f&#228;llig. In den Gro&#223;st&#228;dten des Bundeslandes Bayern lag der Preis im Schnitt bei rund 330.000 Euro. </p>
<p>Ein anderes Bild zeigt sich bei Eigentumswohnungen. Hier wurden deutschlandweit rund 85 Prozent in St&#228;dten verkauft, davon knapp 68 Prozent in St&#228;dten mit mehr als 100.000 Einwohnern. In Gemeinden war die Nachfrage nach diesem Objekttyp im ersten Halbjahr 2011 eher verhalten. Ausnahme: die verkehrstechnisch gut angebundenen Gemeinden rund um M&#252;nchen. „In der bayerischen Landeshauptstadt ist auf dem Eigentumswohnungsmarkt in den letzten Monaten viel passiert“, erl&#228;utert Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. „Die hohe Nachfrage hat hier die Preise im vergangenen Jahr um rund acht Prozent ansteigen lassen. Das hat dazu gef&#252;hrt, dass sich viele in den umliegenden Gemeinden nach Wohnungen umschauen – dort ist es in der Regel immer noch ein bisschen billiger.“ Doch habe die Nachfrage auch bereits in einigen Gemeinden den Quadratmeterpreis angehoben. Vor allem die Regionen s&#252;dlich und &#246;stlich von M&#252;nchen seien hiervon betroffen.<br />
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W&#228;hrend Einfamilienh&#228;user haupts&#228;chlich zur Eigennutzung erworben wurden, zeigten sich Wohnungen als beliebtes Anlageprodukt. Rund 38 Prozent haben sich nach Angaben von PlanetHome aus Investitionsgr&#252;nden zum Kauf einer Eigentumswohnung entschlossen. Das seien etwa 15 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. „Immobilien gelten seit der Finanz- und auch jetzt in der Eurokrise als inflationssicher“, erkl&#228;rt Anzenberger. „Das erste Halbjahr 2011 macht vor allem eines deutlich: Gewinner aller Krisen ist der Wohnimmobilienmarkt.“</p>
<p>Die Auswertung erfolgte auf Basis von Daten aller bundesweiten Wohnimmobilien-Transaktionen der PlanetHome AG zwischen dem 1.1.2011 und dem 30.6.2011. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der PlanetHome AG vom 26.07.2011</p>
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		<title>Weniger Eigenheime in Ostdeutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 05:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine Emnid-Studie im Auftrag der BHW Bausparkasse herausfand, leben auch fast zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch immer deutlich weniger Ostdeutsche in den eigenen vier W&#228;nden als dies in den westlichen Bundesl&#228;ndern der Fall ist.




Nur gut ein Drittel (36,7 Prozent) der Menschen in den neuen Bundesl&#228;ndern leben demnach im Wohneigentum. In Westdeutschland sind es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine Emnid-Studie im Auftrag der BHW Bausparkasse herausfand, leben auch fast zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch immer deutlich weniger Ostdeutsche in den eigenen vier W&#228;nden als dies in den westlichen Bundesl&#228;ndern der Fall ist.<br />
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Nur gut ein Drittel (36,7 Prozent) der Menschen in den neuen Bundesl&#228;ndern leben demnach im Wohneigentum. In Westdeutschland sind es dagegen 55,2 Prozent. Die Studie zeige auch, dass Ostdeutsche lieber im Haus als in einer Eigentumswohnung leben. Nur 0,4 Prozent der Wohneigent&#252;mer dort h&#228;tten sich f&#252;r eine Eigentumswohnung entschieden, im Westen 8,3 Prozent.</p>
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		<title>Makler bewahren vor teuren Fehlern beim Immobilienkauf</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/makler-bewahren-vor-teuren-fehlern-beim-immobilienkauf/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 20:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondereigentum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Immobilienanbieter Planethome erkl&#228;rt, k&#246;nnen Immobilienmakler vor teuren Fehlern beim Immobilienkauf bewahren. Als Berater sollen sie potentielle Eigent&#252;mer bei der Gestaltung der unterst&#252;tzen. Wie zeigt Planethome am Beispiel von Eigentumswohnungen: 
Eigentumswohnungen stehen bei Stadtbewohnern hoch im Kurs. Viele Ledige und Paare ohne Kinder bevorzugen ger&#228;umige Altbauwohnungen in innerst&#228;dtischen Quartieren. Vorteil: Gebrauchte Wohnungen sind oftmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="text">Wie der Immobilienanbieter Planethome erkl&#228;rt, k&#246;nnen Immobilienmakler vor teuren Fehlern beim Immobilienkauf bewahren. Als Berater sollen sie potentielle Eigent&#252;mer bei der Gestaltung der unterst&#252;tzen. Wie zeigt Planethome am Beispiel von Eigentumswohnungen: </span></p>
<p><span class="text">Eigentumswohnungen stehen bei Stadtbewohnern hoch im Kurs. Viele Ledige und Paare ohne Kinder bevorzugen ger&#228;umige Altbauwohnungen in innerst&#228;dtischen Quartieren. Vorteil: Gebrauchte Wohnungen sind oftmals mit Abschl&#228;gen von 15 oder 20 Prozent gegen&#252;ber Neubauwohnungen zu haben.<br />
Der Kauf einer Eigentumswohnung erfordert andere Priorit&#228;ten als der Erwerb eines Einzelhauses. Teilen sich mehrere Eigent&#252;mer ein Haus, interessiert neben der Lage sowie der Ausstattung und der r&#228;umlichen Aufteilung vor allem die Qualit&#228;t des Geb&#228;udes. Wie alt ist es? In welchem Zustand befinden sich Objekt, Grundst&#252;ck und Nebengeb&#228;ude? Wann wurden letzte Renovierungen durchgef&#252;hrt? Welche Reparaturen stehen als n&#228;chstes an? Und vor allem: Sind gen&#252;gend R&#252;cklagen f&#252;r die Sanierung vorhanden? „Um diese Fragen zu kl&#228;ren, sollte man mit dem Hausverwalter sprechen und Einblick in die B&#252;cher nehmen“, r&#228;t Robert Anzenberger, Vorstand des Immobiliendienstleisters PlanetHome. Wird die Immobilie &#252;ber einen Makler vermittelt, haben K&#228;ufer meist wenig Arbeit. Grund: Der Vermittler h&#228;lt entsprechende Unterlagen in der Regel griffbereit. Zudem hat er sich &#252;ber die wichtigsten Fragen im Vorfeld informiert und gibt bereitwillig Auskunft.</p>
<p><strong>Sondereigentum kl&#228;ren</strong><br />
Vor dem Kauf sollten Erwerber zweifelsfrei kl&#228;ren, was zum Sondereigentum geh&#246;rt und was zum Gemeinschaftseigentum. F&#252;r das Sondereigentum ist man selbst verantwortlich, f&#252;r das Gemeinschaftseigentum alle. Zum Sondereigentum geh&#246;rt im Regelfall die Wohnung selbst, eigene Kellerr&#228;ume sowie die Garage. &#220;ber diese R&#228;ume kann man frei verf&#252;gen und auch &#196;nderungen vornehmen. Sind weitere R&#228;umlichkeiten als Sondereigentum aufgef&#252;hrt, so ist wichtig, ob diese in der Teilungserkl&#228;rung und im Aufteilungsplan des Hauses explizit als Sondereigentum ausgewiesen sind. „Fehlt diese Auszeichnung, besteht kein Anspruch auf alleinige Nutzung dieser R&#228;ume,“ erl&#228;utert Anzenberger. Dann sind sowohl die Beanspruchung als auch gew&#252;nschte &#196;nderungen stets im Dialog mit der Eigent&#252;mergemeinschaft abzusprechen.</p>
<p><strong>Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che vereinbaren</strong><br />
Anders als bei Neubauwohnungen, kann der Besitzer einer gebrauchten Immobilie Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che in vielen F&#228;llen ausschlie&#223;en. Auf offensichtliche oder wesentliche M&#228;ngel hat der Verk&#228;ufer aber stets hinzuweisen. Unterl&#228;sst er dies, kann er sp&#228;ter haftbar gemacht werden. Dies kann bei gravierenden M&#228;ngeln bis zur Anfechtung des Kaufvertrags gehen. Wohnungsk&#228;ufer sollten die Immobilie daher genau begutachten und auf M&#228;ngel hin untersuchen. Reicht die eigene Fachkenntnis dazu nicht aus, sollte man die Hilfe eines Fachmanns in Anspruch nehmen. Handelt es sich bei dem Haus um ein relativ neues Geb&#228;ude, kann es sein, dass noch Gew&#228;hrleitungsanspr&#252;che seitens der Baufirmen bestehen. In solchen F&#228;llen sollte man im Kaufvertrag vereinbaren, dass Gew&#228;hrleistungs- und Schadenersatzanspr&#252;che an den K&#228;ufer &#252;bergehen. Wird dies vers&#228;umt, k&#246;nnen sp&#228;tere Anspr&#252;che gegen Baufirmen und Bautr&#228;ger nur noch mit M&#252;he durchgesetzt werden.</p>
<p><strong>Instandhaltungsr&#252;cklage pr&#252;fen</strong><br />
Manchmal ist der bisherige Wohnungsbesitzer mit seinen Zahlungen an die Eigent&#252;mergemeinschaft in R&#252;ckstand. Es k&#246;nnen nicht beglichene Rechnungen offen sein, fehlende Zahlungen f&#252;r die Instandhaltungsr&#252;cklage oder r&#252;ckst&#228;ndige Heiz&#246;lforderungen. Um im Nachhinein keine b&#246;se &#220;berraschung zu erleben, sollten K&#228;ufer Akteneinsicht beim Verwalter nehmen und um schriftliche Best&#228;tigung bitten, dass keine R&#252;ckst&#228;nde vorhanden sind. Au&#223;erdem sollte man sich &#252;ber die H&#246;he der Nebenkosten informieren und dar&#252;ber, ob der Verk&#228;ufer auch wirklich alle Abrechnungen bei der Stadtreinigung sowie beim Strom- und Gasversorger beglichen hat.</p>
<p></span></p>
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