<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Makler-Übersicht &#187; Baugeldzinsen</title>
	<atom:link href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/baugeldzinsen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.makler-uebersicht.de</link>
	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 12:43:56 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Baugeldzinsen &#8211; eine Bestandsaufnahme</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-eine-bestandsaufnahme/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-eine-bestandsaufnahme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=2223</guid>
		<description><![CDATA[Ein bewegtes Jahr in Bezug auf die Entwicklung der Baugeldzinsen liegt hinter uns. W&#228;hrend sich von Jahresbeginn bis Mitte April der durchschnittliche Zins f&#252;r Baufinanzierungen um ca. 0,50 Prozentpunkte verteuerte, fiel er bis Jahresende um fast einen Prozentpunkt. Die Tiefstst&#228;nde bei Baufinanzierungszinsen vom Herbst 2010 sind ann&#228;hernd wieder erreicht. Hintergrund war die sich verfestigende Schuldenkrise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bewegtes Jahr in Bezug auf die Entwicklung der Baugeldzinsen liegt hinter uns. W&#228;hrend sich von Jahresbeginn bis Mitte April der durchschnittliche Zins f&#252;r Baufinanzierungen um ca. 0,50 Prozentpunkte verteuerte, fiel er bis Jahresende um fast einen Prozentpunkt. Die Tiefstst&#228;nde bei Baufinanzierungszinsen vom Herbst 2010 sind ann&#228;hernd wieder erreicht. Hintergrund war die sich verfestigende Schuldenkrise im europ&#228;ischen Raum: Investoren fl&#252;chteten aus Anleihen schw&#228;cherer Schuldner in Anleihen von L&#228;ndern exzellenter Bonit&#228;t, zu denen unter anderem auch Deutschland z&#228;hlt. Infolgedessen sanken die Renditen dieser Staatsanleihen auf neue Tiefstst&#228;nde. Banken in Deutschland, die sich am Pfandbriefmarkt refinanzieren, profitierten von diesem allgemein verg&#252;nstigten Zinsniveau und gaben die Finanzierungsvorteile in Form g&#252;nstigerer Baufinanzierungskonditionen weiter. Andere Anbieter, wie z.B. Versicherungsunternehmen, die Kundengelder in Form von Baufinanzierungen anlegen, sahen sich gezwungen, ebenfalls g&#252;nstigere Konditionen anzubieten.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Um absch&#228;tzen zu k&#246;nnen, wie sich die Zinsen in den n&#228;chsten Monaten entwickeln werden, bietet es sich an, auf die wichtigsten makro&#246;konomischen Gegebenheiten einzugehen: Die Politik hat es leider immer noch vers&#228;umt, den Ank&#252;ndigungen eines Rettungsschirms konkrete Taten folgen zu lassen. Diverse europ&#228;ische Regierungen haben zwar umfangreiche und teils einschneidende Sparprogramme beschlossen, dies wird jedoch in 2012 zun&#228;chst zu einem R&#252;ckgang der Wirtschaftsleistung in diesen L&#228;ndern f&#252;hren. Wachstumsimpulse &#8211; auch von Seiten der Weltwirtschaft &#8211; gibt es derzeit noch nicht. Durch den nachlassenden Inflationsdruck (sinkende Wirtschaftsleistung sowie sinkende Preise f&#252;r Rohstoffe) ist es wahrscheinlich, dass die Europ&#228;ische Zentralbank im ersten Halbjahr 2012 erneut den Leitzins senken wird.</p>
<p>Wie kritisch die Schuldensituation europ&#228;ischer Staaten selbst von europ&#228;ischen Banken eingestuft wird, zeigt, dass sich europ&#228;ische Banken Ende Dezember fast Euro 500 Mrd. durch einen Drei-Jahres-Kredit bei der EZB geliehen haben, dieses Kapital aber nicht untereinander verliehen, was Ziel der EZB-Aktion war. Stattdessen parken die Banken das Geld in fast gleicher H&#246;he wieder &#252;ber Nacht bei der EZB. Ursache daf&#252;r ist die Bef&#252;rchtung, verliehenes Geld nicht zur&#252;ck zu bekommen, weil viele Banken in Staatsanleihen investiert sind, die aufgrund von Staatspleiten oder Abstufungen durch Ratingagenturen einen Wertverlust erleiden w&#252;rden, und diese Banken dann das Geld nicht mehr zur&#252;ckzahlen k&#246;nnten.</p>
<p>Auf Seiten der Staaten sehen sich europ&#228;ische Schwergewichte wie Italien oder Spanien derzeit hohen Zinss&#228;tzen bei Refinanzierungen von Staatsschulden gegen&#252;ber, wohingegen Deutschland – aufgrund der guten Bonit&#228;t – gerade eine sechsmonatige Anleihe platzieren konnte, bei der Investoren keine Zinsen fordern. Diese Ungleichgewichte werden auf Dauer keinen Bestand haben. Sollte es die europ&#228;ische Politik in den n&#228;chsten Monaten nicht schaffen, wieder das Vertrauen der Kapitalm&#228;rkte zu gewinnen, sodass sich systementscheidende L&#228;nder wie Italien oder Spanien langfristig wieder deutlich g&#252;nstiger<br />
refinanzieren k&#246;nnen, wird die EZB keine andere M&#246;glichkeit haben, als Anleihen im unbegrenzten Ma&#223;e am Markt aufzukaufen bzw. als Sicherheiten von Banken zu akzeptieren, um das Zinsniveau in diesen L&#228;ndern zu dr&#252;cken. Andernfalls w&#228;re ein Auseinanderbrechen der Europ&#228;ischen W&#228;hrungsunion aufgrund von Staatspleiten die Folge. Sollte sich die EZB zu diesem Schritt entscheiden, h&#228;tte dies auch zur Folge, dass Investoren massiv Kapital aus deutschen Staatsanleihen abziehen und das allgemeine Zinsniveau – somit auch f&#252;r Baufinanzierungszinsen – wieder deutlich ansteigt.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Auf Jahressicht erwarten wir f&#252;r die Zinsentwicklung 2012 steigende Zinsen. Ob dies schnell oder eher langfristig geschieht, wird von den Handlungen der europ&#228;ischen Politik und der EZB in den n&#228;chsten Wochen/Monaten abh&#228;ngen. Insgesamt kann festgehalten werden, dass der deutsche Baufinanzierungsmarkt derzeit eine Sonderkonjunktur erlebt. Kunden, die jetzt oder auch in der Zukunft (Umschuldungen) finanzieren m&#252;ssen, sollten sich das aktuell g&#252;nstige Niveau mit langfristigen Zinsbindungen sichern. Bei der optimalen Ausgestaltung Ihrer Baufinanzierung unterst&#252;tzen unsere Berater gerne. Sprechen Sie uns einfach an.</p>
<p>Tendenz:<br />
Kurzfristig: Seitw&#228;rts schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2012 der Dr. Klein &#038; Co. AG auf Zinsentwicklung.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-eine-bestandsaufnahme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baugeldzinsen 2012 – Europa bleibt das bestimmende Thema</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-2012-europa-bleibt-das-bestimmende-thema/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-2012-europa-bleibt-das-bestimmende-thema/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[2. Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsprognose 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zinssicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=2221</guid>
		<description><![CDATA[Euro-Krise wird auch das Jahr 2012 bestimmen
Im abgelaufenen Jahr 2011 haben Baugeldkunden in Deutschland massiv von der Schuldenkrise in Euroland profitiert und Vorteile aus der Tatsache ziehen k&#246;nnen, dass deutsche Bundesanleihen von internationalen Investoren als letzter Hort der Sicherheit innerhalb des Euroraumes gesehen werden. Nicht nur die Flucht aus den Staatsanleihen der bekannten Krisenl&#228;nder Griechenland, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Euro-Krise wird auch das Jahr 2012 bestimmen</strong><br />
Im abgelaufenen Jahr 2011 haben Baugeldkunden in Deutschland massiv von der Schuldenkrise in Euroland profitiert und Vorteile aus der Tatsache ziehen k&#246;nnen, dass deutsche Bundesanleihen von internationalen Investoren als letzter Hort der Sicherheit innerhalb des Euroraumes gesehen werden. Nicht nur die Flucht aus den Staatsanleihen der bekannten Krisenl&#228;nder Griechenland, Portugal und Spanien, sondern auch Verk&#228;ufe von italienischen und franz&#246;sischen Staatstiteln haben die Zinsen in diesen L&#228;ndern auf Niveaus steigen lassen, die wir seit 1994 nicht mehr gesehen hatten. Also zu einer Zeit, als die einzelnen L&#228;nder in Europa noch eigene W&#228;hrungen hatten und die W&#228;hrungsunion nur eine Absichtserkl&#228;rung war. Die wirtschaftliche St&#228;rke Deutschlands und die vermeintliche Haushaltsdisziplin lassen daher deutsche Bundesanleihen als letztes gutes Risiko erscheinen und die hohe Nachfrage hat die Renditen von zehnj&#228;hrigen Bundesanleihen unter 2% und die Verzinsung von einj&#228;hrigen Staatstiteln auf nahe 0% fallen lassen. Bei einer gleichzeitig vorherrschenden Inflationsrate von rund 2,5% wird jedoch klar, dass diese Zinsniveaus derzeit weniger von rationalen &#220;berlegungen der Investoren als vielmehr von Angst und Panik &#252;ber die Zukunft des Euroraumes getrieben werden. Die Investoren akzeptieren bewusst eine deutlich negative Realverzinsung, um eventuelle Kapitalverluste aus Engagements in schw&#228;cheren L&#228;ndern zu vermeiden. Diese Verluste k&#246;nnen bei Eurol&#228;ndern, die in Insolvenzgefahr geraten und deren Zinsen nach oben explodieren, pl&#246;tzlich 75% des Einsatzes ausmachen, wie das Beispiel Griechenland zeigt. Dazu kommen noch die Bef&#252;rchtungen, dass bei einem Auseinanderbrechen der W&#228;hrungsunion die dann entstehenden neuen W&#228;hrungen der Krisenl&#228;nder signifikant an Wert verlieren w&#252;rden. So lange die Marktteilnehmer daher die L&#246;sungsversuche der europ&#228;ischen Politiker als unzureichend bewerten, bleibt es bei einer Zinslandschaft, die den eigentlichen &#246;konomischen Fundamentaldaten in den Mitgliedsl&#228;ndern &#252;berhaupt nicht entspricht, ja sogar diametral entgegensteht. Das derzeit konjunkturell starke Deutschland hat viel zu tiefe Kapitalmarktzinsen und die mit Rezession k&#228;mpfenden S&#252;dl&#228;nder und Frankreich sehen sich aus ihrer Sicht viel zu hohen Kapitalmarktzinsen gegen&#252;ber, die Investitionen und die Finanzierung bestehender Schulden praktisch unm&#246;glich machen. Damit wird auch schnell verst&#228;ndlich, dass es der Politik in 2012 dringend gelingen muss, den Glauben an die F&#228;higkeit aller Mitgliedsl&#228;nder wiederherzustellen, dass diese ihre Schulden bedienen k&#246;nnen. Je l&#228;nger die Zweifel dar&#252;ber bestehen bleiben, desto l&#228;nger wird diese Zinsdivergenz bestehen bleiben und es ist v&#246;llig ausgeschlossen, dass unter diesen Umst&#228;nden die Krisenl&#228;nder in der Lage sein werden, den Spagat zwischen Budgetkonsolidierung und Wirtschaftswachstum zu schaffen. Ein Land nach dem anderen wird dann zum Transferempf&#228;nger und zum unwiderruflichen Sanierungsfall. Und es ist auch klar, dass sich Deutschland vielleicht ein Griechenland, aber nicht f&#252;nf davon leisten kann.</p>
<p><strong>Baugeldkonditionen k&#246;nnten steigen</strong><br />
Da die Politik Zeit braucht, um die schwierigen Anpassungen in den europ&#228;ischen Vertr&#228;gen hin zu einer integrierten Wirtschafts- und Finanzpolitik zu schaffen, kommt in 2012 der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) eine Schl&#252;sselrolle zu. Die Notenbank muss das System am Laufen halten, um den Kollaps zu vermeiden. Die ihr zur Verf&#252;gung stehenden Mittel sind Geld zu drucken und die Zwischenfinanzierung der Staaten sicherzustellen. Dazu wird sie die Leitzinsen tief halten und mehr und mehr Staatsanleihen schwacher L&#228;nder aufkaufen. Wir gehen also davon aus, dass die EZB die Schleusen &#246;ffnen wird. Dann sollte es zu fallenden Zinsen in den Krisenl&#228;ndern f&#252;hren, w&#228;hrend die Zinsen f&#252;r l&#228;ngere Bundesanleihen vorerst deutlich steigen k&#246;nnten, da viele Investoren ihre spekulativen Positionen „Short Krisenl&#228;nder – long Bundesanleihen“ schlie&#223;en und die Belastungen f&#252;r Deutschland &#252;ber Transferleistungen in den folgenden Jahren drastisch zunehmen w&#252;rden. Die Zinsprognose 2012 k&#246;nnte deshalb auch zu einem deutlichen Anstieg der Baugeldkonditionen in Deutschland im Laufe des ersten Halbjahres 2012 f&#252;hren.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
<strong>Langfristige Zinssicherheit ist oberstes Gebot</strong><br />
Im sp&#228;teren Jahresverlauf gehen wir aber davon aus, dass die EZB alles daran setzen wird, die langfristigen Kapitalmarktzinsen in Euroland grunds&#228;tzlich sehr tief zu halten, um einen Effekt der kontrollierten Inflationierung zu erreichen. Eine Vorgehensweise, wie sie auch schon von der amerikanischen und britischen Zentralbank praktiziert wird. Das sollte im Verlauf der Zinsentwicklung 2012 auch deutschen Hypothekenkunden wieder zu Gute kommen. Das Gebot der Stunde hei&#223;t aber: die aktuellen historisch tiefen Zinsen sichern und m&#246;glichst langfristig festschreiben. Damit wird die Immobilieninvestition mit Kalkulationssicherheit versehen und zuk&#252;nftige Verwerfungen an den Kapitalm&#228;rkten k&#246;nnen ohne Stress f&#252;r die Finanzierung des eigenen Heimes beobachtet werden.</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2012 der Interhyp AG vom 06.01.2012</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-2012-europa-bleibt-das-bestimmende-thema/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zinsniveau 2012: Baugeldzinsen in Deutschland noch g&#252;nstig – wie lange noch?</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsniveau-2012-baugeldzinsen-in-deutschland-noch-guenstig-wie-lange-noch/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/zinsniveau-2012-baugeldzinsen-in-deutschland-noch-guenstig-wie-lange-noch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 17:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsniveau 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1867</guid>
		<description><![CDATA[Die derzeit ablaufende Trag&#246;die um Griechenland ist der krampfhafte Versuch der europ&#228;ischen Politik, die eklatanten Konstruktionsfehler der Gemeinschaftsw&#228;hrung zu kaschieren und auf ein Wunder zu hoffen, das selbstheilende Wirkung entfaltet. Das Kernproblem liegt darin, dass Politiker ihre politischen Ziele und Vorstellungen meist losgel&#246;st von den volkswirtschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Realit&#228;ten verfolgen. Die Aufnahme Griechenlands in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die derzeit ablaufende Trag&#246;die um Griechenland ist der krampfhafte Versuch der europ&#228;ischen Politik, die eklatanten Konstruktionsfehler der Gemeinschaftsw&#228;hrung zu kaschieren und auf ein Wunder zu hoffen, das selbstheilende Wirkung entfaltet. Das Kernproblem liegt darin, dass Politiker ihre politischen Ziele und Vorstellungen meist losgel&#246;st von den volkswirtschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Realit&#228;ten verfolgen. Die Aufnahme Griechenlands in den Euro ist daf&#252;r ein gutes oder sollten wir besser sagen, ein schlechtes Beispiel.</p>
<p><strong>Finanzm&#228;rkte nehmen Schuldenschnitt Griechenlands vorweg</strong><br />
Nicht nur Br&#252;ssel hat aus politischen Kalk&#252;l das manipulierte Zahlenwerk der Griechen zum Aufnahmezeitpunkt f&#252;r bare M&#252;nze genommen. Viel schlimmer noch: Man hat fast 10 Jahre lang das Ausma&#223; der griechischen Misswirtschaft nicht verstanden und daher auch in keinster Weise versucht, dies zu korrigieren. Die Missst&#228;nde im griechischen Staatsapparat und im &#246;ffentlichen Sektor sind derart haarstr&#228;ubend, dass man sie nicht &#252;bersehen h&#228;tte k&#246;nnen, h&#228;tte man sich nur ansatzweise daf&#252;r interessiert. Doch selbst zwei Jahre nach dem griechischen Offenbarungseid hat man immer noch das Gef&#252;hl, dass es der Politik in Berlin und Paris nicht um eine L&#246;sung des griechischen Wirtschaftsproblems geht, sondern eigentlich nur um die Aufrechterhaltung der Zinszahlungen, um Schaden von den eigenen Banken abzuwenden und gegebene Garantieerkl&#228;rungen nicht schlagend werden zu lassen. Nur so ist es zu erkl&#228;ren, dass man ernsthaft meint, mit einem neuen Sparpaket &#8211; das die griechische Wirtschaft endg&#252;ltig in die tiefe Rezession st&#252;rzen wird &#8211; und v&#246;llig illusorischen Erwartungen an Privatisierungserl&#246;se das Problem in den Griff zu kriegen. Griechenland wird unter der Gesamtlast der Schulden und des Schuldendienstes schlie&#223;lich zusammenbrechen und in den n&#228;chsten 24 Monaten wird es genau den gro&#223;en Schuldenschnitt geben, den man jetzt mit allen m&#246;glichen Tricks verhindern will. Dass die Finanzm&#228;rkte selbst nach der Zustimmung des griechischen Parlaments zum Sparpaket das so sehen, kann man an den unver&#228;ndert hohen Zinsen auf griechische Staatsanleihen sehen. Mit 30% f&#252;r zwei Jahre Laufzeit und &#252;ber 15% f&#252;r zw&#246;lf Jahre antizipiert der Markt weiterhin einen Schuldenschnitt von mindestens 50%. Wahrscheinlich ist es aber notwendig, den Griechen sogar bis zu 80% der aktuellen Staatschulden zu erlassen, um ihnen einen Neustart mit Erfolgschance zu erm&#246;glichen. Und selbst dann ist nicht sicher, ob sie diese Chance innerhalb des Euros &#252;berhaupt nutzen k&#246;nnen. So schlecht ist die griechische Volkswirtschaft in Punkto Gesch&#228;ftsmodell und Wirtschaftsstruktur heute aufgestellt. Zum Schuldenerlass w&#228;ren wahrscheinlich noch kr&#228;ftige Investitionsf&#246;rderungen erforderlich, um den Umbau in den n&#228;chsten zehn Jahren zu st&#252;tzen.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
<strong>Gefahr durch Risiko 2-L&#228;nder</strong><br />
Das Beispiel Griechenland beschreibt aber auch eine Kategorie von Staaten, die derzeit am weltweiten Anleihemarkt zu unterscheiden sind. Kategorie 3 sind n&#228;mlich jene Staaten, die schwaches Wirtschaftswachstum und gleichzeitig au&#223;er Kontrolle geratene Staatsverschuldung haben. Die Finanzm&#228;rkte haben das Vertrauen in die R&#252;ckzahlungsf&#228;higkeit dieser Kategorie 3 L&#228;nder verloren und verlangen daher exorbitante Zinsen. Dazu geh&#246;ren neben Griechenland auch Portugal, Irland, Spanien und eine Reihe osteurop&#228;ischer Staaten, aber auch L&#228;nder wie Dubai. Allen ist gemeinsam, dass sie keine funktionierenden Gesch&#228;ftsmodelle haben und daher am Tropf der EU, des IWF oder reicher Nachbarn h&#228;ngen. Kategorie 1 sind jene L&#228;nder, die starkes Wachstum haben, relativ geringe Staatsverschuldung und Zinsen, die im Einklang mit Konjunkturverlauf und Inflationsraten stehen. Dazu geh&#246;ren z. B. die BRIC-L&#228;nder, Australien, Kanada und derzeit auch noch Deutschland sowie einige europ&#228;ische Kernl&#228;nder. Problematischer sieht es bei Kategorie 2 aus: das sind jene L&#228;nder, die sehr hohe, bzw. stark steigende Staatsverschuldung haben, relativ geringes Wachstum, aber aus unterschiedlichsten Gr&#252;nden derzeit noch das Vertrauen der Finanzm&#228;rkte genie&#223;en. Im hochverschuldeten Japan ist es die bisher noch standhafte F&#228;higkeit, das enorme Defizit &#252;ber japanische private Spargelder zu finanzieren. In den USA ist es der noch bestehende Status als Reservew&#228;hrung Nummer 1, der die Gl&#228;ubiger vorerst ruhig bleiben l&#228;sst. In England sind es die langen Laufzeiten der ausstehenden Staatsanleihen die den Druck noch ertr&#228;glich machen. In Italien ist es &#228;hnlich wie in Japan das hohe inl&#228;ndische Sparaufkommen und in Frankreich der Status als zweitgr&#246;&#223;ter Markt der EU, der vorerst Herrn Sarkozy noch im bequemen Windschatten von Frau Merkel fahren l&#228;sst, obwohl die Fundamentaldaten in Frankreich bei Weitem schlechter sind als in Deutschland. Das Riskante an der Situation ist, dass einige gro&#223;e Kategorie 2-L&#228;nder in den n&#228;chsten Jahren Gefahr laufen, das Vertrauen der Finanzm&#228;rkte zu verlieren und pl&#246;tzlich mit h&#246;heren Zinsen, sprich Risikoaufschl&#228;gen, bedacht werden. Diese h&#246;heren Zinsen w&#252;rden aber bei diesen L&#228;ndern schnell zum Kollaps f&#252;hren.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Und selbst die Kategorie 1-L&#228;nder m&#252;ssen wachsam sein. Macht Deutschland &#252;ber Garantieerkl&#228;rungen und eine schleichende Etablierung einer Transferunion die Probleme der Kategorie 3-L&#228;nder pl&#246;tzlich zu ihren eigenen, so wird der Finanzmarkt darauf mit h&#246;heren Zinsen reagieren. Und die Kategorie 1-L&#228;nder m&#252;ssen wachsam sein, dass die Kategorie 2-L&#228;nder nicht den Druck erh&#246;hen, &#252;ber Inflationierung ihr Verschuldungsproblem zu l&#246;sen. Die USA haben diesen Weg bereits eingeschlagen und auch England driftet in diese Richtung. Auch aus dieser Ecke ist zuk&#252;nftig mit Aufw&#228;rtsdruck bei den Zinsen zu rechnen.</p>
<p>Auf Nummer sicher gehen und <a title="Baufinanzierung bei Dr. Klein" href="http://www.drklein.de/baufinanzierung.html">Baugeldzinsen</a> langfristig fixieren<br />
Baufinanzierungskunden empfehlen wir daher weiterhin, die noch immer g&#252;nstigen Zinsen &#252;ber langfristige Zeitr&#228;ume abzuschlie&#223;en und auch bei Anschlussfinanzierungen auf Kalkulationssicherheit zu setzen.</p>
<p>Quelle: Kommentar zum <a title="Zinsniveau 2012" href="http://www.makler-uebersicht.de/tag/zinsniveau-2012/" target="_blank">Zinsniveau 2012 </a>der Interhyp AG vom 01.07.2011</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/zinsniveau-2012-baugeldzinsen-in-deutschland-noch-guenstig-wie-lange-noch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zinsentwicklung 2011: Zinsen steigen hartn&#228;ckig</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-zinsen-steigen-hartnaeckig/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-zinsen-steigen-hartnaeckig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Volltilger-Darlehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1713</guid>
		<description><![CDATA[Auch in der vergangenen Woche hat sich der Aufw&#228;rtstrend bei den Zinsen fortgesetzt. Weiterhin gute Wirtschaftskennzahlen und Prognosen f&#252;r Deutschland als neue Konjunkturlokomotive Europas und f&#252;r China, die Lokomotive der Weltwirtschaft, lassen die Erwartungen auf ein starkes Wirtschaftswachstum in 2011 und 2012 steigen. Eine starke Weltkonjunktur treibt aber auch zunehmend die Preise f&#252;r Rohstoffe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der vergangenen Woche hat sich der Aufw&#228;rtstrend bei den Zinsen fortgesetzt. Weiterhin gute Wirtschaftskennzahlen und Prognosen f&#252;r Deutschland als neue Konjunkturlokomotive Europas und f&#252;r China, die Lokomotive der Weltwirtschaft, lassen die Erwartungen auf ein starkes Wirtschaftswachstum in 2011 und 2012 steigen. Eine starke Weltkonjunktur treibt aber auch zunehmend die Preise f&#252;r Rohstoffe und Energie und f&#252;hrt damit zu steigenden Inflationserwartungen bei den Produzenten und Konsumenten. Gleichzeitig bleibt die Geldpolitik der US-Notenbank extrem locker, da man dort vor allem die schw&#228;chelnde US-Wirtschaft im Blick hat und die potentiellen Nebeneffekte wie eine &#220;berhitzung in den Wachstumsm&#228;rkten billigend in Kauf nimmt. Auch die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) steigt noch nicht auf die monet&#228;re Bremse, sondern versucht vorerst, nur mit warnender Rhetorik die M&#228;rkte zu beeinflussen. Die gro&#223;en Performanceunterschiede zwischen den wachstumsstarken L&#228;ndern des ehemaligen D-Mark-Blocks Deutschland, Holland und &#214;sterreich einerseits und den wachstumsarmen L&#228;ndern mit hohen Defiziten und Strukturproblemen andererseits, zu denen auch Frankreich und Italien geh&#246;ren, machen es f&#252;r die EZB sehr schwer, die richtige Zinspolitik zu finden. Vorerst f&#252;hrt diese Konstellation zu einem sehr positiven Bild f&#252;r Deutschland. Die Zinsen steigen hier zwar ebenso, sind aber im Vergleich zum Wirtschaftswachstum immer noch sehr niedrig. F&#252;r den deutschen Immobilienmarkt bedeutet dies starken R&#252;ckenwind nach fast 15 Jahren der Stagnation. H&#246;here Besch&#228;ftigung, h&#246;here Einkommen und das steigende Interesse an Sachwerten f&#252;hren zu steigendem Kaufinteresse. Da diesem Interesse ein immer noch sehr zur&#252;ckhaltender Immobilien-Neubau gegen&#252;bersteht, steigen die Preise f&#252;r Bestandsimmobilien inzwischen auf breiter Front. Und auch die Mieten werden von den Vermietern nach oben genommen. Damit wird klar, dass die Aussichten f&#252;r die n&#228;chsten Jahre f&#252;r Immobilienbesitzer und -k&#228;ufer sehr gut sind. Da darf man sich von den zuletzt schon gestiegenen Zinsen nicht verunsichern lassen – diese spiegeln nur die verbesserten Wachstumsaussichten wider. Im historischen Kontext liegen die Baugeldzinsen immer noch im untersten Bereich.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Wir empfehlen Kreditnehmern daher weiterhin, die aktuellen Zinsen m&#246;glichst lange zu sichern und nicht auf sinkende Zinsen zu spekulieren. Auch diese Woche haben eine Reihe von Banken die steigenden Kapitalmarktzinsen in Form erh&#246;hter Baugeldkonditionen weitergegeben. Dieser Trend sollte vorerst anhalten. Grunds&#228;tzlich ist bei diesem historisch gesehen immer noch sehr niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Restlaufzeit des Darlehens verk&#252;rzt wird. Gefragt sind auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen noch eine weitere Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2011 der Interhyp AG</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-zinsen-steigen-hartnaeckig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zinsentwicklung 2011: Baugeldzinsen im Januar sichern</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-baugeldzinsen-im-januar-sichern/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-baugeldzinsen-im-januar-sichern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 15:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1687</guid>
		<description><![CDATA[2011 wird f&#252;r die Zinsm&#228;rkte ein Jahr voller Herausforderungen werden. F&#252;r Kreditkunden bedeutet das erh&#246;hte Aufmerksamkeit. Aus unserer Sicht haben die Kapitalmarktzinsen in den USA und damit auch in Euroland im September den 30-j&#228;hrigen Abw&#228;rtstrend gebrochen und eine lang andauernde Phase steigender Zinsen eingeleitet. Ein solcher Trendwechsel historischer Dimension braucht nat&#252;rlich Zeit, sich auszubilden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 wird f&#252;r die Zinsm&#228;rkte ein Jahr voller Herausforderungen werden. F&#252;r Kreditkunden bedeutet das erh&#246;hte Aufmerksamkeit. Aus unserer Sicht haben die Kapitalmarktzinsen in den USA und damit auch in Euroland im September den 30-j&#228;hrigen Abw&#228;rtstrend gebrochen und eine lang andauernde Phase steigender Zinsen eingeleitet. Ein solcher Trendwechsel historischer Dimension braucht nat&#252;rlich Zeit, sich auszubilden und somit sehen wir 2011 als ein &#220;bergangsjahr, in dem es zu heftigen Schwankungen kommen wird. Gerade in den ersten Wochen des Jahres halten wir nach den Zinsanstiegen seit September eine technische Gegenbewegung nach unten f&#252;r m&#246;glich und empfehlen Baugeldkunden, diese konsequent zur Sicherung ihrer Konditionen zu nutzen.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Mehrere Gr&#252;nde sind f&#252;r den Trendwechsel am Zinsmarkt verantwortlich: Die entwickelten Volkswirtschaften befinden sich in einer historischen Schuldenkrise. Das gilt f&#252;r die USA im Besonderen, aber auch f&#252;r weite Teile Europas und f&#252;r Japan. Da das Wachstum in diesen L&#228;ndern nicht mehr ausreicht, um eine sichere Bedienung dieser zunehmenden Schulden sicherzustellen, sind die Notenbanken inzwischen eingesprungen und leisten &#220;berbr&#252;ckungshilfe durch Nullzinspolitik und Aufk&#228;ufe von Staatsanleihen. Trotz dieser Ma&#223;nahmen haben die langlaufenden Anleihen aber begonnen, deutlich h&#246;here Risikopr&#228;mien aufzubauen, da den Investoren klar ist, dass die Notenbanken nicht auf Dauer die Staatsdefizite finanzieren k&#246;nnen. Dieser Trend wird sich fortsetzen, da das Gelddrucken der Notenbanken auch noch den Nebeneffekt hat, dass die Investoren steigende Inflationsraten bef&#252;rchten und damit Sachwerte vorziehen. H&#246;here Zinsen werden aber die Finanzierung der Schulden noch schwieriger gestalten. Eine Fortsetzung und Ausdehnung der Schuldenkrise in Euroland ist daher wahrscheinlich. Und die USA laufen immer mehr Gefahr, ihren AAA-Status zu verlieren. Es scheint jedenfalls so, als h&#228;tten die Notenbanken die Kontrolle &#252;ber die langfristigen Kapitalmarktzinsen verloren.</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2011 der Interhyp AG vom 07.01.2011</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-baugeldzinsen-im-januar-sichern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baufinanzierung: Kein K&#246;nigsweg beim Eigenkapitaleinsatz</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/baufinanzierung-kein-koenigsweg-beim-eigenkapitaleinsatz/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/baufinanzierung-kein-koenigsweg-beim-eigenkapitaleinsatz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[5. Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1646</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r den Eigenkapitaleinsatz bei der Baufinanzierung sind starre Regeln noch immer weit verbreitet. So lautet eine dieser gerne zitierten Faustregeln, dass mindestens ein Drittel des Immobilienkaufpreises als Eigenkapital vorliegen m&#252;sse. Die Realit&#228;t aber sieht ganz anders aus: Immobilienk&#228;ufer w&#228;hlen den Eigenkapitaleinsatz f&#252;r ihre Finanzierung ihren Bed&#252;rfnissen entsprechend sehr individuell, ein breites und flexibles Bankenangebot macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r den Eigenkapitaleinsatz bei der Baufinanzierung sind starre Regeln noch immer weit verbreitet. So lautet eine dieser gerne zitierten Faustregeln, dass mindestens ein Drittel des Immobilienkaufpreises als Eigenkapital vorliegen m&#252;sse. Die Realit&#228;t aber sieht ganz anders aus: Immobilienk&#228;ufer w&#228;hlen den Eigenkapitaleinsatz f&#252;r ihre Finanzierung ihren Bed&#252;rfnissen entsprechend sehr individuell, ein breites und flexibles Bankenangebot macht dies auch m&#246;glich. Die aktuelle Immobilienbarometer-Umfrage von ImmobilienScout24 und Interhyp zeigt: 38 Prozent der K&#228;ufer planen 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises aus eigener Tasche beizusteuern. Ein Viertel der Befragten (27 Prozent) m&#246;chte sogar mehr als 40 Prozent des Immobilienkaufpreises in die Finanzierung investieren w&#228;hrend hingegen gut ein Zehntel der Deutschen (11,7 Prozent) die Kaufnebenkosten mit Erspartem begleichen wird.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
&#8220;Bei der Frage nach der richtigen Eigenkapitalh&#246;he gibt es keinen K&#246;nigsweg, die Antwort darauf ist so individuell wie jedes Bauvorhaben selbst&#8221;, erkl&#228;rt Robert Haselsteiner, Gr&#252;nder und Vorstand der Interhyp AG und f&#252;gt hinzu: &#8220;Neben den verf&#252;gbaren Eigenmitteln spielen bei den &#220;berlegungen das Zinsniveau und alternative Anlagem&#246;glichkeiten eine gro&#223;e Rolle.&#8221; </p>
<p><strong>Darum lohnt sich hoher Eigenkapitaleinsatz </strong><br />
F&#252;r einen m&#246;glichst hohen Eigenkapitaleinsatz spricht folgende Logik: Je mehr eigene Mittel in die Finanzierung eingebracht werden, desto weniger Darlehen braucht der Haus- oder Wohnungsk&#228;ufer. Und je weniger Fremdkapital von der Bank ben&#246;tigt wird, desto g&#252;nstiger der zu zahlende Zins. Hinzukommt, dass es von den Banken in Zeiten wie diesen nur eine geringe Guthabenverzinsung f&#252;r das Ersparte gibt. &#8220;Angesichts der niedrigen Tagesgeldzinsen ist es unrentabel vorhandene Ersparnisse liegen zu lassen&#8221;, meint Haselsteiner.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
<p><strong>Darum geht es auch mit wenig Eigenkapitaleinsatz </strong><br />
Die geringen Guthaben- und Baugeldzinsen sind aber gleichzeitig auch ein Grund daf&#252;r eine Immobilie zu kaufen, auch wenn nur wenig Eigenmittel vorhanden sind. &#8220;Muss ein Darlehensnehmer erst noch Eigenkapital aufbauen, wird dies meist Jahrzehnte dauern &#8211; und niemand wei&#223;, ob dann noch die Immobilienpreise und Baugeldkonditionen auf &#228;hnlich attraktivem Niveau liegen wie heute&#8221;, gibt Haselsteiner zu bedenken. Daher r&#228;t er Immobilieninteressenten auf lange Ansparphasen &#252;ber Bausparprodukte mit Niedrigverzinsung zu verzichten und direkt als K&#228;ufer aufzutreten &#8211; solides und ausreichend hohes Einkommen vorausgesetzt. Zudem empfiehlt er: &#8220;Um anfallende Nebenkosten wie Makler, Steuer und Notar aus der eigenen Tasche tragen zu k&#246;nnen, sollten zehn Prozent des Kaufpreises vorhanden sein.&#8221;</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG vom 02.12.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/baufinanzierung-kein-koenigsweg-beim-eigenkapitaleinsatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zinsentwicklung 2011: US-Double-Dip-Szenario dominiert den Zinsmarkt</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-us-double-dip-szenario-dominiert-den-zinsmarkt/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-us-double-dip-szenario-dominiert-den-zinsmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1561</guid>
		<description><![CDATA[Weiterhin entt&#228;uschende Konjunkturindikatoren in den USA haben den Pessimisten neue Nahrung gegeben und die Zinsen f&#252;r US-Staatsanleihen weiter nach unten getrieben. Gleichzeitig sind die Aktienkurse noch mehr unter Druck gekommen, da viele Investoren die Gewinnaussichten der Unternehmen vor diesem Hintergrund kritischer einsch&#228;tzen. F&#252;r das zweite Quartal wird in den USA jetzt mit einem Wirtschaftswachstum von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterhin entt&#228;uschende Konjunkturindikatoren in den USA haben den Pessimisten neue Nahrung gegeben und die Zinsen f&#252;r US-Staatsanleihen weiter nach unten getrieben. Gleichzeitig sind die Aktienkurse noch mehr unter Druck gekommen, da viele Investoren die Gewinnaussichten der Unternehmen vor diesem Hintergrund kritischer einsch&#228;tzen. F&#252;r das zweite Quartal wird in den USA jetzt mit einem Wirtschaftswachstum von nur noch 1,4% annualisiert gerechnet. Dies ist viel zu wenig, um dem schwachen Arbeitsmarkt positive Impulse geben zu k&#246;nnen. Die hohe Arbeitslosigkeit scheint noch viele Quartale das dominante Thema in Amerika zu bleiben und dr&#252;ckt zusammen mit den sehr schwachen Immobilienpreisen weiterhin auf die Konsumnachfrage, die f&#252;r rund 70% der US-Wirtschaftsleistung verantwortlich ist. Die Euro-Zinsen gehen derzeit im Gleichschritt mit nach unten. Besonders die deutschen Bundesanleihen sind als Hort der Sicherheit bei Investoren gefragt. Die zehnj&#228;hrigen Bunds haben diese Woche mit 2,29% einen neuen historischen Tiefstand erreicht, da offensichtlich auch im Eurogebiet derzeit die Deflationsangst st&#228;rker ist als die Furcht vor mittelfristigen Inflationssch&#252;ben. Es scheint ganz so, als ob sich die von den Notenbanken in den vergangenen zwei Jahren im Zuge der Krisenbek&#228;mpfung geschaffene Liquidit&#228;t damit verst&#228;rkt in den Anleihem&#228;rkten ansammelt. Nach den Aktienm&#228;rkten zur Jahrtausendwende und den angloamerikanischen Immobilienm&#228;rkten von 2005 bis 2007 entsteht damit die n&#228;chste gro&#223;e Blase, die durch die lockere Geldpolitik der Notenbanken gef&#246;rdert wird. Wann diese platzt, ist genauso wie bei den fr&#252;heren Ereignissen schwer vorhersehbar. Dass dies dennoch passieren wird, steht fest. Derzeit scheint jedoch die Nachfrage nach Anleihen weiter ungebrochen und dies treibt vorerst das Geschehen. F&#252;r die n&#228;chsten Tage erwarten wir weitere Senkungen der Baugeldzinsen durch die Banken, die inzwischen von den g&#252;nstigeren Refinanzierungskonditionen am Rentenmarkt profitieren und diese schrittweise an die Kunden weitergeben.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
F&#252;r Baugeldkunden bleibt die Spekulation auf sinkende Zinsen jedoch riskant. Jederzeit k&#246;nnen technische Korrekturen zu kr&#228;ftigen Zinsanstiegen f&#252;hren. Das mittelfristige Bild bleibt angesichts der oben beschriebenen Blase gef&#228;hrlich. Baufinanzierungen laufen in der Regel 25-30 Jahre und daher ist es sicherlich empfehlenswert, zumindest einen gro&#223;en Teil der Finanzierungssumme bei den aktuell historisch tiefen Niveaus festzuschreiben und abzusichern. Grunds&#228;tzlich raten wir, bei diesen niedrigen Zinsen eine Tilgung von zwei bis drei Prozent zu w&#228;hlen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens &#252;berschaubar bleibt. Gefragt sind momentan zum Beispiel sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht &#252;ber eine h&#246;here laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung des Darlehens f&#252;hrt. Das Risiko, sp&#228;ter zu deutlich h&#246;heren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu m&#252;ssen, wird damit bereits jetzt ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung 2011 eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
kurzfristig: abw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2011 der Interhyp AG</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/zinsentwicklung-2011-us-double-dip-szenario-dominiert-den-zinsmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konjunktur: Warnung vor zu gro&#223;em Optimismus</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/konjunktur-warnung-vor-zu-grosem-optimismus/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/konjunktur-warnung-vor-zu-grosem-optimismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[Forward]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1308</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem letzten Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank (FED), dem so genannten Beige Book, ist in allen zw&#246;lf FED-Distrikten entweder eine Stabilisierung oder eine leichte Verbesserung in vielen Sektoren eingetreten. Vor allem der private Immobiliensektor und das produzierende Gewerbe sendeten positive Signale. Dieser Aufw&#228;rtstrend wird aber immer noch als klein oder vereinzelt beschrieben. Der Markt f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank (FED), dem so genannten Beige Book, ist in allen zw&#246;lf FED-Distrikten entweder eine Stabilisierung oder eine leichte Verbesserung in vielen Sektoren eingetreten. Vor allem der private Immobiliensektor und das produzierende Gewerbe sendeten positive Signale. Dieser Aufw&#228;rtstrend wird aber immer noch als klein oder vereinzelt beschrieben. Der Markt f&#252;r Gesch&#228;ftsimmobilien sei immer noch der schw&#228;chste Sektor, er wird allgemein als einer der gr&#246;&#223;ten verbleibenden Sorgen der Finanzbranche gesehen. Auch der Arbeitsmarkt bereitet der FED weiterhin Probleme. Zwar seien einzelne Verbesserungen zu erkennen, aber die Bedingungen werden weiterhin als schwach oder gemischt beschrieben. Allgemein haben sich die wirtschaftlichen Rahmendaten in den USA zuletzt verbessert. Das Tempo, mit der sich die Wirtschaft in den USA von der mit Abstand schwersten Rezession seit Jahrzehnten zu erholen beginnt, bleibt allerdings niedrig.<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Nach Einsch&#228;tzung des Notenbankers Richard Fisher macht es deshalb derzeit keinen Sinn die Leitzinsen zu erh&#246;hen, da die Inflation kein Risiko darstelle. Er ist dagegen sehr besorgt &#252;ber die hohe Arbeitslosigkeit. Analysten gehen davon aus, dass die FED im kommenden Jahr langsam beginnen wird, die massive Unterst&#252;tzung f&#252;r die Wirtschaft Schritt f&#252;r Schritt zur&#252;ckzufahren. Sollte sich die Belebung der Konjunktur als robust erweisen, so wird mit einer ersten Leitzinserh&#246;hung im zweiten Halbjahr 2010 gerechnet.<br />
F&#252;r die Eurozone h&#228;lt Bundesbankpr&#228;sident Axel Weber einen erneuten R&#252;ckfall der Wirtschaft in die Rezession f&#252;r sehr unwahrscheinlich. Eine Reihe von Faktoren w&#252;rden auf einen ziemlich freundlichen Konjunkturausblick hindeuten. Zudem w&#252;rde ein gro&#223;er Teil, der von Regierungen und Notenbanken durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen, ihre Wirkung erst im Jahr 2010 voll entfalten. Die Deflationsgefahren seien angesichts der wieder steigenden Rohstoffpreise und der sich erholenden Konjunktur quasi verschwunden. Auf der anderen Seite gebe es auf kurze Sicht so gut wie keine Inflationsgefahren. Vor zu gro&#223;em Optimismus warnt Weber jedoch.<br />
Bei den Baugeldzinsen waren in der letzten Zeit Schwankungen mit allgemein steigender Tendenz zu beobachten. Kurzfristig ist ein weiter Anstieg nicht auszuschlie&#223;en. Daher raten wir allen Baugeldinteressenten, sich jetzt um eine<br />
g&#252;nstige Finanzierung zu bem&#252;hen, denn die Zinsen f&#252;r eine Immobilienfinanzierung sind immer noch auf einem historisch g&#252;nstigen Niveau.<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Allen Immobilienbesitzer, deren Zinsbindung der Erstfinanzierung in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren ausl&#228;uft, raten wir jetzt ein Forward-Darlehen abzuschlie&#223;en. Auch bei den Forward-Aufschl&#228;gen ist eine Tendenz nach oben zu erkennen. Hierzu ein Beispiel: Wird ein Darlehen von 150.000 Euro 36 Monate im Voraus abgeschlossen und betr&#228;gt der Forward-Aufschlag je Monat nur einen Basispunkt anstatt drei Basispunkten, so betr&#228;gt die Ersparnis in zehn Jahren gut 10.000 Euro.</p>
<p>Tendenz<br />
Kurzfristig: leicht steigend<br />
Langfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung der Dr.Klein &#038; Co.AG</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/konjunktur-warnung-vor-zu-grosem-optimismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dr.Klein-Zinskommentar: Notenbanken m&#252;ssen wachsam bleiben</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/drklein-zinskommentar-notenbanken-mussen-wachsam-bleiben/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/drklein-zinskommentar-notenbanken-mussen-wachsam-bleiben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 17:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsniveau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1163</guid>
		<description><![CDATA[Zum Abschluss der j&#228;hrlichen Federal-Reserve-Konferenz in Jackson Hole in den USA hat der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet seine Notenbank-Kollegen vor mangelnder Wachsamkeit in der einsetzenden Konjunkturerholung gewarnt. Sie m&#252;ssten alles tun, um eine Wiederholung der verheerenden Finanzkrise zu verhindern, so Trichet. Neben Prognosen f&#252;r die rezessionsgebeutelte Weltwirtschaft f&#252;r 2010 stand die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der j&#228;hrlichen Federal-Reserve-Konferenz in Jackson Hole in den USA hat der Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet seine Notenbank-Kollegen vor mangelnder Wachsamkeit in der einsetzenden Konjunkturerholung gewarnt. Sie m&#252;ssten alles tun, um eine Wiederholung der verheerenden Finanzkrise zu verhindern, so Trichet. Neben Prognosen f&#252;r die rezessionsgebeutelte Weltwirtschaft f&#252;r 2010 stand die Frage nach dem Ausstieg aus der Krisenpolitik des billigen Geldes im Mittelpunkt des Treffens von Vertretern der 35 f&#252;hrenden Notenbanken sowie Wirtschaftsexperten.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Der Chef der amerikanischen Notenbank (FED), Ben Bernanke, sieht in den kommenden Monaten bis 2010 eine schrittweise Erholung der Weltwirtschaft und einen Weg aus der Krise. Die amerikanische Volkswirtschaft, aber auch die weltweite Wirtschaft, sei nach einer tiefen Rezession im Begriff sich zu erholen, so Bernanke. Er ist allerdings der Meinung, dass der Weg bis zu neuem Wachstum lang, steinig und risikoreich sein wird. Zudem h&#228;lt er umfassende Reformen des internationalen Finanzwesens f&#252;r notwendig, um die Gefahr einer Wiederholung zu eliminieren.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Die Notenbanken k&#228;mpfen mit milliardenschweren Liquidit&#228;tsspritzen, massiven Leitzinssenkungen und zahlreichen unorthodoxen Ma&#223;nahmen, zum Beispiel dem Ankauf von Staatsanleihen, gegen die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise seit 80 Jahren. Die FED hat etwa den Leitzins in den USA auf fast Null gesenkt und massiv Geld in die M&#228;rkte gepumpt. Kritiker bef&#252;rchten, dass so die Inflation angeheizt werden k&#246;nnte.<br />
Die Baugeldzinsen sind zurzeit so g&#252;nstig wie in den Aufbaujahren nach dem zweiten Weltkrieg. Ã„hnlich niedrige Zinsen gab es zum letzten Mal vor gut drei Jahren sowie 2003. Gerade kurze Zinsfestschreibungen scheinen momentan ein Schn&#228;ppchen zu sein. Doch hier ist Vorsicht geboten: Ist das Zinsniveau nach Ablauf des Kurzfristkredits nach zwei oder drei Jahren abgelaufen, kann es schnell teuer werden. Bei einer Kreditsumme von 150.000 Euro bedeutet ein Zinsanstieg von zwei Prozent eine monatliche Mehrbelastung von 250 Euro, das kann f&#252;r den Darlehensnehmer schnell ruin&#246;s werden.<br />
Daher sollten Sie bei der Wahl der Zinsbindungsdauer eine m&#246;glichst lange Periode w&#228;hlen. So haben Sie eine langfristige Planungssicherheit und das gesetzliche K&#252;ndigungsrecht erm&#246;glich es Ihnen die Zinsen nach zehn Jahren erneut festzusetzen, sollte das Zinsniveau bis dahin gesunken sein.</p>
<p><strong>Tendenz</strong><br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Langfristig: steigend</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/drklein-zinskommentar-notenbanken-mussen-wachsam-bleiben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baugeldzinsen weiter unter Aufw&#228;rtsdruck</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-weiter-unter-aufwartsdruck/</link>
		<comments>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-weiter-unter-aufwartsdruck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 17:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[EURIBOR]]></category>
		<category><![CDATA[Kombi-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Volltilger-Darlehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.makler-uebersicht.de/?p=1038</guid>
		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund weiterer Signale einer Stabilisierung der Weltwirtschaft und steigender &#214;lpreise bleiben die Kapitalmarktzinsen unter Druck. W&#228;hrend die Notenbanken die Leitzinsen nahe der Nulllinie fest verankert haben, werden die langfristigen Zinsen von Angebot und Nachfrage nach Anleihen bestimmt. Hier dominieren derzeit die Verk&#228;ufer das Bild, die Staatsanleihen absto&#223;en und in riskantere Anlageformen umschichten. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund weiterer Signale einer Stabilisierung der Weltwirtschaft und steigender &#214;lpreise bleiben die Kapitalmarktzinsen unter Druck. W&#228;hrend die Notenbanken die Leitzinsen nahe der Nulllinie fest verankert haben, werden die langfristigen Zinsen von Angebot und Nachfrage nach Anleihen bestimmt. Hier dominieren derzeit die Verk&#228;ufer das Bild, die Staatsanleihen absto&#223;en und in riskantere Anlageformen umschichten. Sie rechnen mit einem schnellen Ende der Wirtschaftskrise und f&#252;rchten schon bald wieder steigende Inflationsraten. Damit bleibt der Aufw&#228;rtsdruck bei den langen Laufzeiten vorerst bestehen und wir erwarten auch f&#252;r die n&#228;chsten Wochen keine &#196;nderung dieser Tendenz.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-8740763477316734";
/* 468x60, Erstellt 21.07.08 */
google_ad_slot = "7054009983";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br />
Baugeldkunden sollten daher weiter auf Sicherheit setzen und die Konditionen jetzt langfristig fixieren. Besonders f&#252;r junge Familien und Kunden mit Neubauvorhaben sind lange Laufzeiten mit guten Sondertilgungsoptionen zu empfehlen. So genannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung bieten, sind besonders interessant. Hier bekommt der Kreditnehmer durch die h&#246;here festgelegte Tilgung nicht nur absolute Planungssicherheit, sondern aufgrund der steilen Zinskurve auch weitere Konditionsvorteile. Finanzierungskunden, die direkt von der Situation tiefer Leitzinsen profitieren m&#246;chten und sich zudem hohe Flexibilit&#228;t w&#252;nschen, k&#246;nnen mit dem Kombi-Darlehen die Sicherheit einer Festzins-Tranche mit den niedrigen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombinieren. Damit sinken die monatlichen Belastungen deutlich und weitere Leitzinssenkungen f&#252;hren durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche unmittelbar zu besseren Konditionen. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit erreicht wird. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Gerade in diesen Zeiten erscheint der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung die beste und sicherste Anlage des Eigenkapitals zu sein und noch dazu die langfristig attraktivste Altersvorsorge. Interhyp r&#228;t daher in dieser Phase mehr Eigenkapital einzusetzen und auch h&#246;here Tilgungen zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie im Gegensatz zu vielen Anlageformen hohe Kalkulationssicherheit bietet.</p>
<p><strong>Tendenz </strong><br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldzinsen-weiter-unter-aufwartsdruck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

