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	<title>Makler-Übersicht &#187; Baugeld</title>
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	<description>Immobilienmakler in Deutschland</description>
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		<title>Zinsentwicklung 2013: Schwache Konjunkturdaten und Euroangst halten Zinsen vorerst niedrig</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierer]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsniveau 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[St&#252;tzungsaktionen der Notenbanken nehmen zu
Schwache Konjunkturindikatoren in den USA, Japan und Euroland geben den Notenbanken derzeit gute Argumente, die Leitzinsen historisch tief zu halten und durch unkonventionelle Ma&#223;nahmen die Geldpolitik weiter zu lockern. Besonders in den USA l&#228;uft die Diskussion &#252;ber „QE3“ &#8211; die dritte Runde an Aufk&#228;ufen von Staatsanleihen und weiteren Schuldtiteln. Urspr&#252;nglich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>St&#252;tzungsaktionen der Notenbanken nehmen zu</strong><br />
Schwache Konjunkturindikatoren in den USA, Japan und Euroland geben den Notenbanken derzeit gute Argumente, die Leitzinsen historisch tief zu halten und durch unkonventionelle Ma&#223;nahmen die Geldpolitik weiter zu lockern. Besonders in den USA l&#228;uft die Diskussion &#252;ber „QE3“ &#8211; die dritte Runde an Aufk&#228;ufen von Staatsanleihen und weiteren Schuldtiteln. Urspr&#252;nglich als einmalige St&#252;tzungsaktion der Notenbank tituliert, wird dieses „Quantitative Easing“ inzwischen zur Dauereinrichtung. Im Kern bedeuten diese K&#228;ufe von Staatsanleihen nichts anderes, als dass die Zentralbank direkt die Staatsdefizitfinanzierung &#252;bernimmt, weil die Nachfrage von privater Seite nicht mehr ausreicht, um die enormen Gr&#246;&#223;enordnungen an neuen Schuldtiteln unterzubringen. Der beabsichtigte Effekt ist dabei auch, das Zinsniveau 2012 k&#252;nstlich tief zu halten. Der Staat finanziert sich also sehr billig. Gleichzeitig erzielen aber private Anleger nur eine sehr geringe Verzinsung auf ihre Ersparnisse. Das Ganze wirkt am Ende wie eine Art Sondersteuer f&#252;r Sparer und Verm&#246;gende. Selbst in Japan &#8211; und in zunehmendem Ma&#223;e auch in Euroland &#8211; wird diese subtile Art der Lastenumverteilung von Privat zum Staat praktiziert. Gef&#228;hrlich an dieser Entwicklung ist auch, dass die Staaten einer gewissen Zinsillusion unterliegen. Sie gew&#246;hnen sich an die niedrigen Zinskosten f&#252;r ihre Kreditaufnahme. Geringere Konsolidierungsanstrengungen k&#246;nnten die Folge sein.<br />
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</script><br />
<strong>Euro-Staaten m&#252;ssen Reformen anpacken</strong><br />
Auch Deutschland k&#246;nnte dieser Illusion unterliegen. Gerne sprechen wir hier in Deutschland von der Eurokrise als einer Krise der schwachen Randl&#228;nder im Eurogebiet, die sich &#252;bernommen haben und jetzt gerettet werden m&#252;ssen. Dabei wird leicht &#252;bersehen, dass Deutschland zwar relativ zur Wirtschaftskraft viel besser dasteht &#8211; absolut gesehen jedoch ebenfalls einen riesigen Schuldenberg vor sich herschiebt und selbst in Zeiten historisch starken Wirtschaftswachstums immer noch den Schuldenstand erh&#246;ht. Derzeit l&#228;sst uns die stark exportorientierte mittelst&#228;ndische Wirtschaftsstruktur mit vielen Weltmarktf&#252;hrern und Top-Produkten als gro&#223;en Gewinner aussehen. Bei nachhaltiger Abschw&#228;chung der Nachfrage aus USA und Fernost k&#246;nnte sich das Blatt aber rasch wenden. Der Einbruch 2008/2009 hat das gezeigt. Daher ist es gerade f&#252;r Deutschland wichtig, die Budgetkonsolidierung voranzutreiben und wirklich als Vorreiter in Sachen Haushaltsgesundung zu agieren. Die vielger&#252;hmte sogenannte „Schuldenbremse“ k&#246;nnte sich sonst im Nachhinein als Worth&#252;lse entpuppen. So wie die Maastricht-Kriterien es getan haben.<br />
Gerade vor diesem Hintergrund ist die kritische Diskussion &#252;ber die aufkommende Transferunion, in der Deutschland die Rolle des ultimativen Zahlers &#252;bernehmen soll, nur all zu verst&#228;ndlich. Wer wird die Retter retten, wenn es eng wird? Verleitet nicht die schnelle R&#252;ckgriffsm&#246;glichkeit auf europ&#228;ische Rettungsprogramme dazu, wichtige Reformen weiter zu verz&#246;gern? Muss nicht jedes Land an seinem eigenen Gesch&#228;ftsmodell hart arbeiten und die Politik aufwachen und aufh&#246;ren, zu Gunsten der aktuellen W&#228;hler die Belastungen auf die n&#228;chste Generation zu verschieben? Griechenland, Irland und Portugal sind inzwischen Sanierungsf&#228;lle. Die &#252;brigen L&#228;nder inklusive Deutschland haben noch die M&#246;glichkeit, auf einen glaubw&#252;rdigen Konsolidierungskurs einzuschwenken. Besonders gefordert sind dabei Spanien, Italien und auch Frankreich, die viele Reformen, wie sie Deutschland in den vergangenen zehn Jahren umgesetzt hat, bisher hinausgez&#246;gert haben. Bevor die Politik zu schnell den Weg der Transferunion einschl&#228;gt, sollten alle Anstrengungen unternommen werden, damit die einzelnen L&#228;nder ihre Herausforderungen eigenst&#228;ndig angehen und l&#246;sen. Aufrufe zur Solidarit&#228;t und nach Eurobonds, wie sie diese Woche vom italienischen Finanzminister Tremonti gekommen sind, sollten konsequent zur&#252;ckgewiesen werden, da sie nur Ablenkungsman&#246;ver von der eigenen Reformunf&#228;higkeit sind. Der einfache Ausweg &#252;ber Eurobonds mit deutscher Garantieerkl&#228;rung ist keine Frage der Solidarit&#228;t oder der europ&#228;ischen Gesinnung, sondern einfach nur ein billiges Ausnutzen der bisher schon reformf&#228;higen Eurol&#228;nder.<br />
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</script><br />
<strong>Gelegenheit f&#252;r g&#252;nstige Baufinanzierung jetzt nutzen</strong><br />
F&#252;r die n&#228;chsten Wochen erwarten wir weiterhin tiefe Zinsen f&#252;r Baugeld und damit ein extrem g&#252;nstiges Umfeld f&#252;r K&#228;ufer und Anschlussfinanzierer. Gepaart mit der Aussicht auf weiter steigende Immobilienpreise in guten und gesuchten Lagen bieten sich damit aktuell sowohl f&#252;r Eigennutzer als auch f&#252;r Kapitalanleger in Deutschland beste Chancen.</p>
<p>Quelle: Kommentar zur Zinsentwicklung 2013 der Interhyp AG vom 02.09.2011</p>
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		<title>Zinstrend 2011: Welchen Einflu&#223; hat Japan?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 17:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[6. Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp zwei Wochen nach dem Erdbeben, dem darauf folgenden verheerenden Tsunami sowie der nach wie vor drohenden nuklearen Katastrophe des Kraftwerks in Fukushima sind die wirtschaftlichen Folgen f&#252;r Japan noch nicht absehbar. Weite Teile des K&#252;stenstreifens im Nord-Osten sind zerst&#246;rt, die Infrastruktur und Produktionsanlagen stark in Mitleidenschaft gezogen und die gesamte Wirtschaft des Landes leidet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp zwei Wochen nach dem Erdbeben, dem darauf folgenden verheerenden Tsunami sowie der nach wie vor drohenden nuklearen Katastrophe des Kraftwerks in Fukushima sind die wirtschaftlichen Folgen f&#252;r Japan noch nicht absehbar. Weite Teile des K&#252;stenstreifens im Nord-Osten sind zerst&#246;rt, die Infrastruktur und Produktionsanlagen stark in Mitleidenschaft gezogen und die gesamte Wirtschaft des Landes leidet z.B. unter der Rationierung der Elektrizit&#228;t. Die japanische Notenbank reagierte umgehend und pumpte umgerechnet 700 Mrd. Dollar in die M&#228;rkte. Denn der Yen verteuerte sich vor dem Hintergrund der Katastrophe deutlich, da Spekulanten vermuteten, dass japanische Investoren ein Teil Ihres Auslandsverm&#246;gens ins Land zur&#252;ckholen w&#252;rden, um die Kosten des Wiederaufbaus abdecken zu k&#246;nnen. Da das Risiko bestand, dass ein starker Yen die Exportchancen japanischer Unternehmen deutlich verschlechtert und die Wirtschaft somit noch weiter beeintr&#228;chtigt wird, handelten weltweit Notenbanken in einer konzertierten Aktion und intervenierten zu Gunsten eines fallenden Yen am Devisenmarkt.<br />
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</script><br />
Anleger flohen im Rahmen der Ereignisse aus den Aktien- und Rohstoffm&#228;rkten, frei werdende Liquidit&#228;t wurde u.a. in Anleihen investiert, was die Kurse dieser ansteigen lie&#223;. Infolgedessen sank die Rendite, was sich auch am zwischenzeitlich verbilligten Zinstrend 2011 f&#252;r Baugeld ablesen lie&#223;. Auf europ&#228;ischer Ebene haben sich die Staats- und Regierungschefs dazu entschlossen, den Rettungsfonds f&#252;r finanziell angeschlagene Mitgliedsstaaten deutlich auszuweiten. So soll der Umfang von 440 Mrd. Euro, von dem aktuell wegen hoher Sicherheitsleistungen nur knapp 250 Mrd. Euro ausgesch&#246;pft werden k&#246;nnen, auf bis zu 500 Mrd. Euro ausgeweitete werden. Zus&#228;tzlich ist geplant, dass der Rettungsfonds zuk&#252;nftig auch Staatsanleihen direkt von Staaten aufkaufen darf. Im Gegenzug verpflichteten sich angeschlagen L&#228;nder wie Griechenland und Portugal erneut zu verst&#228;rkten Sparvorhaben. Finanzmarktteilnehmer hoffen, dass die Reform final am 24. / 25. M&#228;rz beschlossen wird, um endlich Klarheit &#252;ber die zuk&#252;nftige Strategie der EU zu erhalten.<br />
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</script><br />
Spannend bleibt vor den aktuellen Ereignissen in Japan und der aktuellen Lage in Libyen und der Region abzuwarten, ob und in welcher H&#246;he die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) Anfang April die erste Zinserh&#246;ung 2011 erstmals seit 2008 vornehmen wird. Vor der Krise hatte der EZB-Pr&#228;sident Jean-Claude Trichet eine Zinserh&#246;hung angedeutet, nachdem die Teuerung in der Euro-Zone im Februar auf 2,4 Prozent gestiegen ist und somit deutlich &#252;ber dem Zielwert von 2 Prozent liegt. Wir gehen davon aus, dass der Finanzmarkt in den aktuellen Zinsen bereits eine Zinserh&#246;hung eingepreist hat. Entscheidend f&#252;r den weiteren Verlauf der Baugeldzinsen wird daher sein, wie die EZB die inflation&#228;ren Tendenzen in der Euro-Zone mittelfristig bewertet.<br />
Sollten Sie Ihre Finanzierung in absehbarer Zeit ben&#246;tigen, empfehlen wir Ihnen, die aktuellen Konditionen kurzfristig zu sichern. Wenn Sie eine Anschlussfinanzierung in bis zu 36 Monaten planen, empfehlen wir, die schwankenden Zinsen zu nutzen, um sich ein nach wie vor historisch g&#252;nstiges Zinsniveau 2011 zu sichern und nicht auf mittelfristig fallende Zinsen zu spekulieren. Unsere Baufinanzierungsspezialisten helfen Ihnen, die richtige, an Ihren pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnissen orientierte Finanzierung zu finden – sprechen Sie uns gern an.</p>
<p><strong>Zinstrend 2011:</strong><br />
Kurzfristig: schwankend<br />
Mittelfristig: steigend</p>
<p>Quelle: Kommentar zum Zinstrend 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interhyp AG: Kapitalmarktzinsen vorerst in Konsolidierungsphase</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/interhyp-ag-kapitalmarktzinsen-vorerst-in-konsolidierungsphase/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 17:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarktzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nullzins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die langfristigen Kapitalmarktzinsen haben nach dem starken Anstieg in den vergangenen drei Monaten jetzt eine Phase der Orientierung auf diesem h&#246;heren Niveau erreicht. Gr&#246;&#223;ere Tagesschwankungen sind daher vor dem Hintergrund recht unterschiedlicher Konjunkturindikatoren zu erwarten. Auf der einen Seite stehen die Konjunkturoptimisten, die in den n&#228;chsten Monaten mit einer ersten Erholung der US-Wirtschaft rechnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die langfristigen Kapitalmarktzinsen haben nach dem starken Anstieg in den vergangenen drei Monaten jetzt eine Phase der Orientierung auf diesem h&#246;heren Niveau erreicht. Gr&#246;&#223;ere Tagesschwankungen sind daher vor dem Hintergrund recht unterschiedlicher Konjunkturindikatoren zu erwarten. Auf der einen Seite stehen die Konjunkturoptimisten, die in den n&#228;chsten Monaten mit einer ersten Erholung der US-Wirtschaft rechnen und daher schon f&#252;r Anfang 2010 von einer Umkehrung der Nullzins-Politik in den USA ausgehen. Diese Investoren setzen derzeit auch auf steigende Aktienkurse und Rohstoffpreise und verkaufen Staatsanleihen. Auf der anderen Seite nutzen die Konjunkturpessimisten schwache Tage am Anleihemarkt, um insbesondere l&#228;nger laufende Anleihen zu kaufen, weil sie von lang anhaltend tiefen Leitzinsen ausgehen und eher Deflation als Inflation am Horizont sehen. In den vergangenen drei Monaten hatten ganz klar die Optimisten die Oberhand und wir gehen davon aus, dass nach einer kurzen Konsolidierung auch in den folgenden Monaten die Optimisten bestimmend bleiben. Daher erwarten wir auch weiterhin ein ansteigendes Zinsniveau bei l&#228;ngeren Laufzeiten und in der Folge auch steigende Konditionen f&#252;r Baugeld.<br />
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</script><br />
Wir empfehlen darum, nicht auf fallende Zinsen zu spekulieren. K&#228;ufer und Bauherren, die mit einem engen Budget planen m&#252;ssen, sollten auf Kalkulationssicherheit f&#252;r ihr Projekt achten und lange Laufzeiten mit guten Sondertilgungsoptionen w&#228;hlen. Wenn man von der derzeit steilen Zinskurve profitieren m&#246;chte, bieten sich auch Kombinationen mit 5-j&#228;hrigen Laufzeiten an oder sogenannte 50/50 Kombi-Darlehen, die von den tiefen Geldmarktzinsen profitieren. Dabei kann die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. mit einer Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, mit den tiefen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen f&#252;hren. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit erreicht wird. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. Gefragt sind derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung bieten. Die h&#246;here festgelegte Tilgung f&#252;hrt dabei aufgrund der steilen Zinskurve zu Konditionsvorteilen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 100 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle L&#246;sung f&#252;r Sie.</p>
<p><strong>Tendenz </strong><br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: aufw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinskommentar vom 20.03.2009: US-Notenbank beginnt Geld zu drucken</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinskommentar-vom-20032009-us-notenbank-beginnt-geld-zu-drucken/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 19:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[FED]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Ank&#252;ndigung in Zukunft langlaufende Anleihen im Wert von &#252;ber 1.000 Milliarden Dollar aufkaufen zu wollen, hat die US-Notenbank eine weitere Phase der Lockerung ihrer Geldpolitik eingel&#228;utet. Ziel dieser Ma&#223;nahme ist es, weiteres Geld in das System zu pumpen und die Kosten f&#252;r langfristige Kredite zu senken. Ben Bernanke startet damit das gr&#246;&#223;te Experiment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ank&#252;ndigung in Zukunft langlaufende Anleihen im Wert von &#252;ber 1.000 Milliarden Dollar aufkaufen zu wollen, hat die US-Notenbank eine weitere Phase der Lockerung ihrer Geldpolitik eingel&#228;utet. Ziel dieser Ma&#223;nahme ist es, weiteres Geld in das System zu pumpen und die Kosten f&#252;r langfristige Kredite zu senken. Ben Bernanke startet damit das gr&#246;&#223;te Experiment in der neueren Geschichte der Notenbanken. In der Theorie soll diese Ma&#223;nahme eine drohende Deflation verhindern und bei Erholung der Wirtschaft soll die dann &#252;berfl&#252;ssige Liquidit&#228;t wieder eingesammelt werden, um ein gesundes Ma&#223; an Inflation sicherzustellen. Ob dieses Wunschdenken aufgeht oder ob mit diesen Ma&#223;nahmen nicht mittelfristig weitere Verwerfungen an den Finanzm&#228;rkten produziert werden, ist v&#246;llig offen. Auffallend ist, dass die beiden Hauptverursacher der Kreditmarktkrise &#8211; n&#228;mlich die USA und England &#8211; mit ihren stark von der Politik beeinflussten Zentralbanken aggressiv zu bisher unerprobten Ma&#223;nahmen greifen, um den eigentlich notwendigen drastischen Anpassungen in ihren L&#228;ndern zu entgehen. Das Wachstum beider Staaten wird seit Jahrzehnten von kreditfinanziertem Konsum getrieben und dieses Modell ist jetzt gescheitert. Am amerikanischen Zinsmarkt hat die Ank&#252;ndigung der K&#228;ufe der Notenbank zu einem Absinken der Renditen gef&#252;hrt und auch in Deutschland wurde der Zinsanstieg der vorherigen Tage seit gestern wieder korrigiert. Gleichzeitig ist aber bei den langen Laufzeiten eine gewisse Nervosit&#228;t im Markt zu sp&#252;ren, da niemand wei&#223;, ob die Gelddruckaktionen der Notenbanken nicht mittelfristig zu unkontrollierbaren Inflationseffekten f&#252;hren k&#246;nnen.<br />
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Baufinanzierungskunden sollten in diesem Umfeld konservativ planen. Das hei&#223;t, dass hohe Planbarkeit der monatlichen Belastung und Flexibilit&#228;t bei der R&#252;ckf&#252;hrung der Schulden im Vordergrund stehen sollten. Das kann einerseits durch lange Laufzeiten kombiniert mit Sondertilgungsoptionen erreicht werden. Andererseits k&#246;nnen auch Kombi-Darlehen mit 50/50-Aufteilung eine interessante Alternative sein. Dabei kann zum einen die Sicherheit einer Festzins-Tranche, z.B. 10 oder 15 Jahre, mit den niedrigen Zinsen einer EURIBOR-Tranche kombiniert werden. Damit verringern sich die monatlichen Belastungen deutlich und auch weitere Leitzinssenkungen werden durch die quartalsweise Anpassung der variablen Tranche direkt zu besseren Konditionen f&#252;hren. Die variable Tranche kann aber auch zuk&#252;nftig in ein Festzinsdarlehen gewandelt werden, so dass sp&#228;ter Zinssicherheit eingezogen werden kann. Zum Zinsanpassungstermin kann die variable Tranche zudem teilweise oder ganz getilgt werden. Damit entsteht gro&#223;e Flexibilit&#228;t. F&#252;r Kunden, die vollst&#228;ndige Kalkulationssicherheit suchen, bieten sich Volltilgerdarlehen an, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endg&#252;ltigen R&#252;ckzahlung und Konditionsvorteile bieten. F&#252;r die individuelle Ausgestaltung und Optimierung Ihrer Baufinanzierung stehen Ihnen die Interhyp-Finanzierungsspezialisten jederzeit gerne zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar von 20.M&#228;rz 2009 der Interhyp AG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anschlussfinanzierung: Niedrige Zinsen erm&#246;glichen deutlich schnellere Schuldenfreiheit</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/anschlussfinanzierung-niedrige-zinsen-ermoglichen-deutlich-schnellere-schuldenfreiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 17:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zinsen von deutlich unter 5 Prozent erm&#246;glichen zus&#228;tzliche Tilgung von 1 Prozent und mehr &#8211; ohne Mehrbelastung
(M&#252;nchen, 12. Februar 2009) Angesichts der derzeit g&#252;nstigen Baugeld-Konditionen haben nicht nur angehende Bauherren und Immobilienk&#228;ufer Grund zur Freude. Auch Eigenheimbesitzer, deren Finanzierung bald zur Verl&#228;ngerung ansteht, profitieren jetzt von Niedrigzinsen. &#8220;Darlehensnehmer, die vor gut 10 Jahren ihre Immobilie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zinsen von deutlich unter 5 Prozent erm&#246;glichen zus&#228;tzliche Tilgung von 1 Prozent und mehr &#8211; ohne Mehrbelastung</strong><br />
(M&#252;nchen, 12. Februar 2009) Angesichts der derzeit g&#252;nstigen Baugeld-Konditionen haben nicht nur angehende Bauherren und Immobilienk&#228;ufer Grund zur Freude. Auch Eigenheimbesitzer, deren Finanzierung bald zur Verl&#228;ngerung ansteht, profitieren jetzt von Niedrigzinsen. &#8220;Darlehensnehmer, die vor gut 10 Jahren ihre Immobilie gekauft haben, haben h&#228;ufig zu Zinss&#228;tzen von 6 Prozent und mehr abgeschlossen. Aktuell liegen aber selbst Kredite mit langen Zinsbindungen deutlich unter der 5-Prozent-Marke. Das hei&#223;t:  Immobilienbesitzer k&#246;nnen durch diesen Zinsvorteil bei gleicher monatlicher Belastung erheblich schneller schuldenfrei sein&#8221;, erkl&#228;rt Robert Haselsteiner, Gr&#252;nder und Vorstand der Interhyp AG.</p>
<p><strong>Zinssicherheit bis zur Schuldenfreiheit</strong></p>
<p>Auch Anschlussfinanzierer sollten in Zeiten niedriger Baugeldzinsen Konditionen f&#252;r einen m&#246;glichst langen Zeitraum festschreiben. &#8220;Haus- und Wohnungsbesitzer k&#246;nnen jetzt mit langen Laufzeiten von 15 oder 20 Jahren zu sehr attraktiven Konditionen das Kapitel Finanzierung abschlie&#223;en &#8211; denn mit der richtigen Tilgung ist man dann auch schuldenfrei&#8221;, empfiehlt Haselsteiner.<br />
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</script><br />
<strong>Langj&#228;hrige Zinsfixierung zum Sparpreis</strong></p>
<p>Eigenheimbesitzer, die in den Jahren 1999 und 2000 zu Zinss&#228;tzen von &#252;ber 6 Prozent gekauft haben, k&#246;nnen im jetzigen Umfeld Zinsvorteile von 1,5 bis 2 Prozentpunkten realisieren. Aktuell bewegen sich die Bests&#228;tze f&#252;r 15- bzw. 20-j&#228;hrige Baufinanzierungen bei 4,38% und 4,54% effektiv. Haselsteiner r&#228;t: &#8220;Mit der so erzielten Zinsersparnis k&#246;nnen Anschlussfinanzierer ihre monatliche Kreditrate beibehalten, aber ihren Tilgungsanteil deutlich erh&#246;hen und so Jahre fr&#252;her als gedacht schuldenfrei sein.&#8221;</p>
<p><strong>Festschreibung und Flexibilit&#228;t sind kein Widerspruch</strong></p>
<p>Trotz langfristiger Zinsbindung m&#252;ssen Darlehensnehmer jedoch nicht um ihre Flexibilit&#228;t f&#252;rchten. &#8220;Nach zehn Jahren Vertragslaufzeit hat der Kreditnehmer in Deutschland das Recht, seinen Kredit mit einer Frist von sechs Monaten ganz oder teilweise zur&#252;ckzuf&#252;hren&#8221;, so Haselsteiner weiter.<br />
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</script><br />
&#220;ber die Interhyp AG: Mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 5,7 Milliarden Euro in 2007 ist die Interhyp AG der gr&#246;&#223;te Vermittler f&#252;r private Baufinanzierungen in Deutschland. Interhyp vergibt selbst keine Darlehen, sondern w&#228;hlt unabh&#228;ngig aus &#252;ber 70 Banken, Bausparkassen, Sparkassen und Versicherungen die optimale Finanzierung f&#252;r den Kunden aus. Dabei kombiniert das Unternehmen die Vorteile des Internet mit kompetenter unabh&#228;ngiger Beratung durch &#252;ber 250 Baufinanzierungsspezialisten. Dadurch liegen die Interhyp-Konditionen deutlich unter denen, die bei traditionellen Filialbanken erh&#228;ltlich sind. Mit bundesweit insgesamt 18 Niederlassungen sind die Interhyp-Berater auch f&#252;r eine pers&#246;nliche Beratung vor Ort in folgenden St&#228;dten erreichbar: Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, D&#252;sseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, K&#246;ln, Leipzig, Mannheim, M&#252;nchen, N&#252;rnberg, Stuttgart und Wiesbaden.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG<script type="text/javascript"><!--
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		<title>HypothekenDiscount: Bauzinsen bleiben tief</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/hypothekendiscount-bauzinsen-bleiben-tief/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 16:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mannheim, 28. Januar 2009.) Was Sparer &#228;rgert, erfreut seit Wochen Kreditkunden. Die Preise f&#252;r Konsumentenkredite sinken ebenso wie die f&#252;r Immobilienfinanzierungen. Insbesondere Immobilienk&#228;ufer, die viel Eigenkapital mitbringen, k&#246;nnen g&#252;nstig Darlehen aufnehmen. Klassische Hypothekendarlehen mit zehn Jahren fester Zinsbindung und 60 Prozent Beleihungsgrenze gibt es nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount f&#252;r knapp &#252;ber vier Prozent. Immobilienk&#228;ufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Mannheim, 28. Januar 2009.) Was Sparer &#228;rgert, erfreut seit Wochen Kreditkunden. Die Preise f&#252;r Konsumentenkredite sinken ebenso wie die f&#252;r Immobilienfinanzierungen. Insbesondere Immobilienk&#228;ufer, die viel Eigenkapital mitbringen, k&#246;nnen g&#252;nstig Darlehen aufnehmen. Klassische Hypothekendarlehen mit zehn Jahren fester Zinsbindung und 60 Prozent Beleihungsgrenze gibt es nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount f&#252;r knapp &#252;ber vier Prozent. Immobilienk&#228;ufer mit einem geringen Finanzierungsbedarf erhalten Darlehen mit f&#252;nfj&#228;hriger Zinsbindung sogar f&#252;r rund 3,7 Prozent.</p>
<p>„Auch Anschlussfinanzierer sollten alle Optionen einer vorzeitigen Prolongation ihrer Immobilienfinanzierung pr&#252;fen. Viel g&#252;nstiger d&#252;rften die Angebote in den kommenden Wochen nicht mehr werden“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Die Ursachen f&#252;r die niedrigen Konditionen sind an den M&#228;rkten zu finden.</p>
<p>Zwar hatte eine Jahresend-Rallye 2008 Hoffnung auf den klassischen Januar-Effekt f&#252;r 2009 gemacht: „Statistisch gesehen ist der Januar der st&#228;rkste B&#246;rsenmonat“, sagt Oppel. Doch die Bef&#252;rchtungen, dass die beginnende Berichtssaison der b&#246;rsennotierten Unternehmen zu einem Fiasko werden k&#246;nnte, haben erneut f&#252;r einen Kursrutsch an den B&#246;rsen gesorgt. Die M&#228;rkte sind sehr volatil.</p>
<p>Alarmierende Konjunkturdaten liefern den Investoren Argumente f&#252;r den Ausverkauf. Exportweltmeister Deutschland muss bei den Ausfuhren den gr&#246;&#223;ten Einbruch seit 17 Jahren verkraften. Au&#223;erdem prognostiziert das Bundeswirtschaftsministerium f&#252;r dieses Jahr einen R&#252;ckgang der Wirtschaftsleistung um 2,25 Prozent und einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 500.000 Menschen.</p>
<p>Doch es gibt Lichtblicke. Das Mannheimer Zentrum f&#252;r Europ&#228;ische Wirtschaftsforschung ZEW meldet steigende Konjunkturerwartungen und untermauert damit die optimistische Einsch&#228;tzung der Bundesregierung, dass eine Trendwende noch in diesem Jahr m&#246;glich ist. Wie rasch die deutsche Wirtschaft das Tal der Tr&#228;nen durchschreitet, h&#228;ngt von vielen Faktoren ab – ein funktionierendes Finanzsystem geh&#246;rt zu den wichtigsten.<br />
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</script><br />
Immerhin mehren sich die Anzeichen f&#252;r eine Beruhigung der Lage am Geldmarkt. Doch Staat und Zentralbank m&#252;ssen weiter auf der Hut sein, um &#252;ber h&#246;here Staatsausgaben, sinkende Zinsen und Liquidit&#228;tshilfen die M&#228;rkte funktionsf&#228;hig zu halten und die Konjunktur wieder flottzumachen. Zuletzt hatten Europas Notenbanker ihren Refinanzierungssatz erwartungsgem&#228;&#223; Mitte Januar um weitere 50 Basispunkte auf zwei Prozent gesenkt. Besonders beeindruckt hat das die M&#228;rkte allerdings nicht.</p>
<p>Nun versucht die EZB mit der Ausweitung des Korridors um den Leitzins herum den sogenannten Interbankenhandel zu beleben. Noch immer ist das Vertrauen der Gesch&#228;ftsbanken untereinander gering. Vorhandene Liquidit&#228;t legen die Geldinstitute &#252;ber Nacht lieber bei der EZB an, als sie dem Geldmarkt f&#252;r einen h&#246;heren Zins zur Verf&#252;gung zu stellen. Fehlende Liquidit&#228;t erh&#246;ht aber das Pleiterisiko von Banken und ist eine Gefahr f&#252;r die Kreditvergabe an Unternehmen. Um diese gef&#228;hrliche Abw&#228;rtsspirale zu verhindern, hat die EZB nun den Einlagezins f&#252;r Banken auf ein Prozent gesenkt.</p>
<p>Experten sind allerdings skeptisch, ob die Ma&#223;nahme erfolgreich ist und den Interbankenhandel stimuliert. Doch zusammen mit den Konjunkturprogrammen in der Euro-Zone sollte die Geldpolitik der EZB Wirkung zeigen. Seiner grunds&#228;tzlichen Linie aber bleibt der EZB-Rat auch in der Krise treu. Wohl auch, um noch Pulver trocken zu halten, erteilte EZB-Chef Jean-Claude Trichet einer weiteren Zinssenkung schon im Februar zumindest &#246;ffentlich eine Absage und erinnerte an das ureigene Ziel der EZB: einen stabilen Euro.</p>
<p>Nun zeigen schon seit Monaten alle relevanten Indikatoren sinkende Inflationsraten an – sonst h&#228;tten Europas W&#228;hrungsh&#252;ter in den vergangenen Monaten den Refinanzierungssatz auch wohl kaum um 2,25 Prozentpunkte auf seinen historischen Tiefstand festgesetzt. Doch EZB-Chef Trichet warnte vorsorglich, die Preissteigerung in der Euro-Zone k&#246;nnte bereits in der zweiten Jahresh&#228;lfte wieder anziehen.<br />
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Sehr wahrscheinlich ist dieses Szenario zwar nicht. Die Notierungen f&#252;r Rohstoffe – bis Sommer 2008 Hauptverursacher der Preisbeschleunigung bis auf vier Prozent – rutschen immer tiefer in den Keller. Schon im Dezember betrug die Inflation mit fallender Tendenz im Euro-Raum nur noch 1,6 Prozent. F&#252;r Deutschland rechnet die Bundesregierung gerade noch mit einer Preissteigerungsrate von 0,5 Prozent.</p>
<p>Doch Trichet verschafft sich mit seinen Warnungen Luft. Vor dem M&#228;rz rechnet nun niemand mit einer weiteren Zinssenkung. Dann allerdings k&#246;nnten auch die Renditen lang laufender Staatsanleihen noch einmal einen Dipp nach unten erhalten – insbesondere wenn es an den B&#246;rsen weiter so turbulent zugeht. Gelten Leitzinssenkungen als Treibsatz f&#252;r Aktienkurse, profitieren in der aktuellen Krise vor allen Dingen die sicheren Staatspapiere. Die Kurse klettern, die Renditen sinken: Zehnj&#228;hrige Bundesanleihen notieren derzeit wieder unter der Drei-Prozent-Marke.</p>
<p>&#220;ber HypothekenDiscount</p>
<p>HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorz&#252;gen einer telefonischen Beratung und setzt Ma&#223;st&#228;be in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und g&#252;nstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienk&#228;ufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bed&#252;rfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht daf&#252;r tagesaktuell das Darlehensangebot von 30 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de/</p>
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		<item>
		<title>Baugeldstudie: Viele Deutsche machen f&#252;r Immobilienkauf zu viele Zugest&#228;ndnisse</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/baugeldstudie-viele-deutsche-machen-fur-immobilienkauf-zu-viele-zugestandnisse/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 16:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[Hypotheken]]></category>

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		<description><![CDATA[Mannheim (13. Januar 2009). Um sich den Traum von den eigenen vier W&#228;nden zu erf&#252;llen, sind die Deutschen weiterhin bereit, viele Zugest&#228;ndnisse zu machen: Ein Teil der potentiellen Immobilienk&#228;ufer w&#252;rde etwa regelm&#228;&#223;ige Restaurantbesuche einschr&#228;nken oder sogar den Urlaub absagen. Das hat die aktuelle Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount ergeben.
Laut der Umfrage w&#252;rden 37,2 Prozent den Neukauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mannheim (13. Januar 2009). Um sich den Traum von den eigenen vier W&#228;nden zu erf&#252;llen, sind die Deutschen weiterhin bereit, viele Zugest&#228;ndnisse zu machen: Ein Teil der potentiellen Immobilienk&#228;ufer w&#252;rde etwa regelm&#228;&#223;ige Restaurantbesuche einschr&#228;nken oder sogar den Urlaub absagen. Das hat die aktuelle Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount ergeben.</p>
<p>Laut der Umfrage w&#252;rden 37,2 Prozent den Neukauf eines Autos aufgeben, um sich ihren Traum zu verwirklichen. 19,9 Prozent w&#228;ren bereit, die Abende k&#252;nftig ohne einen guten Wein zu verbringen. Ihrem Urlaub entsagen w&#252;rden 13,4 Prozent. „Ein Gros der potentiellen Immobilienk&#228;ufer w&#252;rde auf Dinge verzichten, die zum allt&#228;glichen Leben geh&#246;ren“, warnt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Dazu geh&#246;ren etwa t&#228;gliche Restaurantbesuche, die Mitgliedschaft im Sportclub oder kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten. Viele Deutsche zahlen damit aber einen zu hohen Preis. K&#228;ufer m&#252;ssen sich laut HypothekenDiscount dar&#252;ber im Klaren sein, dass sie die finanziellen Verpflichtungen, die sich aus dem Immobilienerwerb ergeben, meist mehrere Jahrzehnte lang tragen m&#252;ssen. Lediglich teure Anschaffungen wie der Neukauf eines Autos oder einer teuren Designerk&#252;che k&#246;nnen f&#252;r den Immobilienerwerb zur&#252;ckgestellt werden. Um eine zu hohe Belastung zu vermeiden, sollten Immobilienk&#228;ufer im Falle zu gro&#223;er Zugest&#228;ndnisse an den Alltag &#252;berlegen, ob sie nicht besser ein kleineres beziehungsweise g&#252;nstigeres Objekt kaufen“, r&#228;t Oppel.</p>
<p>Die Studie in Zahlen:</p>
<p>Worauf w&#252;rden Sie verzichten, um sich eine Immobilie leisten zu k&#246;nnen?<br />
·         Neukauf eines Autos: 37,2 Prozent<br />
·         Teurer Wein: 19,9 Prozent<br />
·         Urlaub: 13,4 Prozent<br />
·         Restaurantbesuche: 7,5 Prozent<br />
·         Edles Geburtstagsgeschenk f&#252;r den Partner: 6,1 Prozent<br />
·         Mitgliedschaft im Sportclub: 3,1 Prozent<br />
·         Anschaffung einer Einbauk&#252;che: 3,1 Prozent</p>
<p>&#220;ber HypothekenDiscount</p>
<p>HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorz&#252;gen einer telefonischen Beratung und setzt Ma&#223;st&#228;be in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und g&#252;nstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienk&#228;ufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bed&#252;rfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht daf&#252;r tagesaktuell das Darlehensangebot von 30 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de/</p>
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		<item>
		<title>EZB senkt Leitzinsen &#8211; Baugeld erreicht 3-Jahres-Tief</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/ezb-senkt-leitzinsen-baugeld-erreicht-3-jahres-tief/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 16:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Top-Konditionen f&#252;r 20j&#228;hrige Zinsbindungen liegen bei nur noch 4 Prozent effektiv / Zwischentief sollte umgehend genutzt werden
(M&#252;nchen, 5. Dezember 2008) Wie erwartet, hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) in ihrer gestrigen Sitzung den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent gesenkt. Die Aussicht auf einen deutlich niedrigeren Leitzins hat bereits die Woche &#252;ber zu fallenden Baugeld-Konditionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Top-Konditionen f&#252;r 20j&#228;hrige Zinsbindungen liegen bei nur noch 4 Prozent effektiv / Zwischentief sollte umgehend genutzt werden</strong><br />
(M&#252;nchen, 5. Dezember 2008) Wie erwartet, hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) in ihrer gestrigen Sitzung den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent gesenkt. Die Aussicht auf einen deutlich niedrigeren Leitzins hat bereits die Woche &#252;ber zu fallenden Baugeld-Konditionen gef&#252;hrt. Damit liegen die Baugeld-Zinsen nur knapp &#252;ber dem historischen Allzeittief von September 2005. Nach Gewinnmitnahmen am Rentenmarkt ist jedoch laut den Baufinanzierungsexperten von Interhyp bereits in den n&#228;chsten Tagen wieder mit Zinsanstiegen zu rechnen.</p>
<p>&#8220;Der kontinuierliche Zinsr&#252;ckgang im Oktober und November wurde diese Woche besonders drastisch: Die Best-Konditionen f&#252;r 20j&#228;hrige Baudarlehen tendieren heute bei 4 Prozent effektiv, das ist historisch niedrig&#8221;, erkl&#228;rt Robert Haselsteiner, Gr&#252;nder und Vorstand der Interhyp AG. &#8220;Dieses Zinstief gilt es jetzt zu nutzen, da die Best&#228;tigung der erwarteten Leitzinssenkung bereits zu ersten Gewinnmitnahmen am Anleihemarkt gef&#252;hrt hat. Das bedeutet, dass die Banken nicht lange warten k&#246;nnen, bis sie wieder Zinsanhebungen vornehmen, um ihre Refinanzierungskosten auszugleichen.&#8221;</p>
<p>Haselsteiner r&#228;t: &#8220;Wer jetzt schnell handelt, kann von historisch niedrigen Baugeldzinsen profitieren und sich so schnelle Schuldenfreiheit und hohe Kalkulationssicherheit zum absoluten Sparpreis sichern.&#8221;</p>
<p>Die Bests&#228;tze bei Annuit&#228;tendarlehen f&#252;r f&#252;nf Jahre liegen derzeit bei 3,65%, f&#252;r zehn Jahre bei 3,87%, f&#252;r 15 Jahre bei 3,90%, f&#252;r 20 Jahre bei 4,03% und f&#252;r 25 Jahre bei 3,97% effektiv.</p>
<p>&#220;ber die Interhyp AG: Mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 5,7 Milliarden Euro in 2007 ist die Interhyp AG der gr&#246;&#223;te Vermittler f&#252;r private Baufinanzierungen in Deutschland. Interhyp vergibt selbst keine Darlehen, sondern w&#228;hlt unabh&#228;ngig aus &#252;ber 70 Banken, Bausparkassen, Sparkassen und Versicherungen die optimale Finanzierung f&#252;r den Kunden aus. Dabei kombiniert das Unternehmen die Vorteile des Internet mit kompetenter unabh&#228;ngiger Beratung durch &#252;ber 250 Baufinanzierungsspezialisten. Dadurch liegen die Interhyp-Konditionen deutlich unter denen, die bei traditionellen Filialbanken erh&#228;ltlich sind. Mit bundesweit insgesamt 18 Niederlassungen sind die Interhyp-Berater auch f&#252;r eine pers&#246;nliche Beratung vor Ort in folgenden St&#228;dten erreichbar: Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, D&#252;sseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, K&#246;ln, Leipzig, Mannheim, M&#252;nchen, N&#252;rnberg, Stuttgart und Wiesbaden.</p>
<p>Die Aktien der Interhyp AG sind im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierb&#246;rse unter dem K&#252;rzel IYP, ISIN: DE 00005121701, notiert.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Interhyp AG</p>
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		<item>
		<title>Zinskommentar von Interhyp: Baugeldzinsen deutlich unter 5%</title>
		<link>http://www.makler-uebersicht.de/zinskommentar-von-interhyp-baugeldzinsen-deutlich-unter-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 18:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweit schlechten Konjunkturdaten und -indikatoren haben im Verlauf der vergangenen Tage die Zinsen an den Kapitalm&#228;rkten weiter nach unten getrieben. Die Investoren an den Zinsm&#228;rkten reagieren damit auf die rasanten Ver&#228;nderungen in der Einsch&#228;tzung der k&#252;nftigen Wachstumsraten und der Inflationsaussichten. Es herrscht inzwischen Einigkeit &#252;ber die Aussicht auf eine Rezession, die auch 2009 andauern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit schlechten Konjunkturdaten und -indikatoren haben im Verlauf der vergangenen Tage die Zinsen an den Kapitalm&#228;rkten weiter nach unten getrieben. Die Investoren an den Zinsm&#228;rkten reagieren damit auf die rasanten Ver&#228;nderungen in der Einsch&#228;tzung der k&#252;nftigen Wachstumsraten und der Inflationsaussichten. Es herrscht inzwischen Einigkeit &#252;ber die Aussicht auf eine Rezession, die auch 2009 andauern wird. Damit stehen die Notenbanken weiterhin unter Druck, die Leitzinsen in den n&#228;chsten Monaten zu senken. Der Anleihemarkt nimmt daher in Euroland bereits Leitzinssenkungen auf 2,00% bis 2,50% &#252;ber die aktuellen Renditen f&#252;r Bundesanleihen vorweg. Gleichzeitig l&#228;sst der Inflationsdruck, der noch bis Sommer das beherrschende Thema war, rasant nach. Roh&#246;lpreise unter 50 Dollar und kr&#228;ftige Preisr&#252;ckg&#228;nge bei Rohstoffen und Nahrungsmitteln werden in 2009 zu weiterer Entlastung f&#252;hren. Die schwache Konsumnachfrage weltweit nimmt den Unternehmen die M&#246;glichkeit, h&#246;here Preise durchzusetzen und die zu erwartende Belastung des Arbeitsmarktes senkt die Verhandlungsposition in den n&#228;chsten Lohnrunden. Damit kehren wir nach einem kurzen Intermezzo mit kr&#228;ftig steigenden Inflationsraten wieder in ein Umfeld sinkender Inflationsraten zur&#252;ck. Das h&#228;lt die Zinsen vorerst niedrig. Im Hintergrund bauen sich jedoch &#252;ber den enormen Finanzierungsbedarf der &#246;ffentlichen Haushalte, der zur St&#252;tzung des Finanzsystems und zunehmend auch zur Finanzierung von Konjunkturpaketen verwendet wird, immer h&#246;here Staatsschulden auf, die in den kommenden Jahren &#252;ber den Anleihemarkt finanziert werden m&#252;ssen. Es ist derzeit noch schwer einzusch&#228;tzen, wie viel Aufw&#228;rtsdruck damit in einigen Jahren auf die Zinsen zukommt. Da Baufinanzierungen in der Regel 25 Jahre lang laufen, gilt es daher, bei der Wahl der Zinsbindungen die Gefahr von potentiell deutlich h&#246;heren Zinsen in sp&#228;teren Konjunkturzyklen konservativ zu beurteilen.</p>
<p>Wir empfehlen deshalb, die aktuellen Konditionen zu nutzen und festzuzurren. Dabei gilt es weiterhin, konsequent mit langen Laufzeiten f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Auch Baugeld mit Zinsbindungen von 15 bis 30 Jahren ist derzeit wieder unter 5% zu haben und bietet damit bei entsprechender Tilgungsh&#246;he Zinssicherheit bis zur v&#246;lligen R&#252;ckzahlung des Darlehens. Besonders wichtig: Einige unserer Bankenpartner bieten derzeit Forward-Darlehen noch ohne Aufschl&#228;ge an, so dass eine Absicherung auch &#252;ber mehrere Jahre zum Nulltarif m&#246;glich ist. Wir rechnen jedoch damit, dass diese Sonderkonditionen in den n&#228;chsten Wochen vom Markt verschwinden werden, da die Zinskurve immer positiver wird. Damit wird eine Absicherung in Zukunft wieder nur mit Aufpreisen m&#246;glich sein. Diese Chance gilt es jetzt noch zu nutzen! Die Spezialisten f&#252;r Anschlussfinanzierungen bei Interhyp k&#246;nnen auf die Angebote von mehr als 70 Banken zugreifen und die n&#228;chste Zinsperiode optimieren. Der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung erscheint gerade in diesen unsicheren Zeiten eine gute und sichere Anlage des Eigenkapitals zu sein. Wir empfehlen daher, mehr Eigenkapital einzusetzen und auch h&#246;here Tilgungen zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie hohe Kalkulierbarkeit bietet.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar von Interhyp</p>
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		<title>Interhyp Zinskommentar: Baugeldzinsen jetzt absichern!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 10:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews:]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem starken Zinsr&#252;ckgang der Baugeldzinsen in den vergangenen Wochen kommt es derzeit zu einer ersten Konsolidierung an den Zinsm&#228;rkten. Besonders die Renditen f&#252;r Staatsanleihen waren ja in Erwartung schlechter Konjunkturdaten und sinkender Inflationsraten in den USA und in Europa stark gesunken und hatten dabei auch von einer Flucht in sichere Qualit&#228;t profitiert. Besonders bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem starken Zinsr&#252;ckgang der Baugeldzinsen in den vergangenen Wochen kommt es derzeit zu einer ersten Konsolidierung an den Zinsm&#228;rkten. Besonders die Renditen f&#252;r Staatsanleihen waren ja in Erwartung schlechter Konjunkturdaten und sinkender Inflationsraten in den USA und in Europa stark gesunken und hatten dabei auch von einer Flucht in sichere Qualit&#228;t profitiert. Besonders bei den kurzen Laufzeiten haben die Investoren die Leitzinssenkungen der Notenbanken antizipiert und die Renditen kr&#228;ftig nach unten getrieben, so dass derzeit bereits eine weitere Leitzinssenkung der Europ&#228;ischen Zentralbank auf 2,50% vorweggenommen wird. Im Moment scheint es jedoch, als ob alle Neuigkeiten in den Markt gepreist sind. So kommt es zu Gewinnmitnahmen der Anleihe-Investoren. Die von den Investoren schon seit einigen Monaten bef&#252;rchtete Rezession ist inzwischen offiziell best&#228;tigt. Der erwartete R&#252;ckgang der Inflation ist ebenfalls inzwischen in den offiziellen statistischen Zahlen abzulesen. Damit hat der Anleihemarkt zu Recht seit Juli eine Entwicklung gesehen, bei der 2-j&#228;hrige Pfandbriefrenditen von fast 5,50% auf inzwischen 3,25% gefallen sind und 10-j&#228;hrige Renditen von 5,10% auf 4,40% zur&#252;ckgegangen sind. In den n&#228;chsten Wochen erwarten wir hier eine Stabilisierung auf diesen nun erreichten tieferen Niveaus.</p>
<p>F&#252;r die kommende Woche sehen wir aufgrund des Zinsanstieges bei den Staatsanleihen der letzten zwei Tage eine Anhebung der Baugeldzinsen. Wir empfehlen daher, die aktuellen Konditionen zu nutzen und festzuzurren. Dabei gilt es, weiterhin konsequent mit langen Laufzeiten f&#252;r Kalkulationssicherheit zu sorgen. Auch Baugeld mit Zinsbindungen von 15 bis 30 Jahren ist derzeit wieder unter 5% zu haben und bietet damit bei entsprechender Tilgungsh&#246;he Zinssicherheit bis zur v&#246;lligen R&#252;ckzahlung des Darlehens. Anschlussfinanzierern empfehlen wir, die immer noch sehr niedrigen Aufschl&#228;ge f&#252;r Forward-Darlehen zu nutzen. Viele Baufinanzierungen wurden in den Jahren 1999 und 2000 in einem Zinsumfeld von &#252;ber 6% abgeschlossen. Diese k&#246;nnen jetzt bei einem Bankwechsel zu Konditionen deutlich unter 5% verl&#228;ngert werden. Die Spezialisten f&#252;r Anschlussfinanzierungen bei Interhyp k&#246;nnen auf mehr als 70 Banken zugreifen und die n&#228;chste Zinsperiode optimieren. Aber auch f&#252;r Mieter scheint der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung gerade in diesen unsicheren Zeiten eine gute und solide Anlage des Eigenkapitals zu sein. Wir empfehlen daher, mehr Eigenkapital einzusetzen und eine h&#246;here Tilgung zu vereinbaren, da das Besparen der eigenen Immobilie hohe Kalkulierbarkeit im Ergebnis bietet.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: aufw&#228;rts<br />
mittelfristig: seitw&#228;rts</p>
<p>Quelle: Zinskommentar der Interhyp AG</p>
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